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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1646 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Athenaeum ist eine Antiqua von Alessandro Butti mit kalligrafischem Duktus und erschien in den 1940er Jahren bei der italienischen Gießerei Nebiolo. Zur Familie gehören zwei Strichstärken, eine Kursive und zwei Sets von Initialen. Die Schrift war später auch für den Fotosatz erhältlich und ist heute digital in einer Pro-Version mit erweiterter lateinischer Belegung über Monotype verfügbar. 
    • 681 Aufrufe
  2. Kathrinvdm ·
    Die Matthew ist eine neue, teilweise spornlose Schrift von Fontsmith-Designer Jason Smith. Sie hat eine freundlich-moderne Anmutung, bietet besondere Details in den Glyphenformen (»unexpected drama«) und ist, nach Beschreibung der Foundry, sehr gut leserlich (legible) und läuft relativ schmal. Fontsmith selber beschreibt die Schrift als »rundum multitalentierte Schrift mit Wohlfühlfaktor«. Die Schrift ist als Open-Type- und True-Type-Schrift erhältlich in acht Schnitten: Light, Li
    • 4.515 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Gandur ist eine moderne Textura-Adaption des brasilianischen Designers Daniel Sabino. Sie ist insbesondere von den schlichten Gotischen des 20. Jahrhunderts wie der Element inspiriert. Die Schriftfamilie besitzt zwei Varianten mit je drei Strichstärken. Während die Gandur Alte typische Formmerkmale gebrochener Schriften aufnimmt, ist die Gandur New eher den Antiqua-Formen angepasst. Die Gandur Alte verfügt über die nötigen Ligaturen für traditionellen deutschen Fraktursatz. Gandur Alte und
    • 4.275 Aufrufe
  4. R::bert ·
    Basierend auf einer zeitgenössischen, modernen Sans wurde die Bunita Swash von der traditionellen kalligraphischen und handgeschriebenen Schriften inspiriert. Das Ergebnis ist eine Schriftart mit geringem Kontrast, einer großen x-Höhe und offenen Punzen, die auch eine große Vielfalt an Ligaturen, Schwungbuchstaben und Stilen umfasst. Bunita Swash von Petra Niedernolte und Ralf Sander bietet acht Strichstärken, über 1.600 Zeichen pro Schnitt und zahlreiche Opentype-Formatierungsoptionen.
    • 2.740 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Florian Fechner begann die Arbeit zur Lektorat während seines Studium im EsadType-Programm der ESAD Amiens in Frankreich. In der Folge wurde die Schrift mit dem Gerard-Unger-Stipendium von Type Together weiter ausgebaut und erschien schließlich 2020 beim gleichen Label.  Die Schriftfamilie legt einen Fokus auf die schmalen Schnitte. Den drei Textstrichstärken (mit Oblique-Schnitten) stehen sieben schmale, aufrechte Schnitte über ganze drei Weiten gegenüber. Wahlweise ist die Familie auch al
    • 1.342 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Baker Signet des US-amerikanischen Kalligrafen Arthur Baker erschien in den 1960er-Jahren als Fotosatzschrift. Vom Normalschnitt existieren zahlreichen Digitalisierungen (Linotype, Bitstream, Paratype [einschl. kyrillisch], Tilde und Arthur Baker selbst). Eine besonders umfangreiche Digitalisierung in 14 Schnitten gibt es als Sigvar Serial von SoftMaker. 
    • 881 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Clearview Hwy ist eine Schrift, die speziell für Beschilderung der amerikanischen Verkehrsschilder entwickelt wurde. An der Entwicklung beteiligt waren das Texas Transportation Institute und das Pennsylvania Transportation Institute unter der Aufsicht der amerikanischen Verkehrsbehörde Federal Highway Administration (FHWA). Als Schriftgestalter wirkte James Montalbano maßgeblich am Design und Ausbau der Schriftschnitte mit. Die Schrift wird in immer mehr amerikanischen und kanadischen Bundesstaa
    • 3.598 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Kai Bernau begann die Arbeit an seiner Lyon-Schriftfamilie während seines Studiums an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in Den Haag. Sie ist eine moderne Adaption von Entwürfen Robert Granjons aus dem 16. Jahrhundert. Die Lyon Text verfügt über 5 Schnitte und ist auf den Fließtexteinsatz ausgelegt. Zusätzlich gibt es 5 Schnitte der Lyon Display speziell für Schaugrößen. Die Kombination dieser beiden Familien macht die Lyon vielseitig einsetzbar.  
    • 9.205 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Texttile ist eine Versalschrift von Neil Patel, mit der sich durch Überlagerung mehrerer Schnitte ein farbiges Textilmuster darstellen lässt. Nebem dem flächigen Grundschnitt gibt es dazu jeweils zwei flächige oder schraffierte Schnitte mit Quer- oder Längsstreifen.
    • 2.267 Aufrufe
  10. Phoibos ·
    Die Axel, deren Name ähnlich wie Excel ausgesprochen werden will, ist laut Pressemitteilung weniger eine Schrift für den Ästheten, sondern mehr eine Schrift für den Bildschirmarbeiter. Besonderes Augenmerk wurde dem Cleartype-Hinting gewidmet, um eine möglichst gute Darstellung am Bildschirm zu erhalten. Doch auch im Druck zeichnet sich die Axel durch ihren sparsamen Platzverbrauch aus. Die Schrift liegt nur in den Schnitten normal und fett vor, hat aber separate Kapitälchen-Fonts, damit diese A
    • 5.532 Aufrufe
  11. R::bert ·
    Campton ist eine geometrische Serifenlose von René Bieder, welche von geometrischen Schriften wie Futura und Avant Garde inspiriert wurde.  Campton wird in neun Strichstärken mit passender Kursivschrift angeboten und ist mit einer Vielzahl von Opentype-Funktionen ausgestattet.
    • 3.960 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die LFT Arnoldo entstand ursprünglich als reines Versal-Alphabet für die Buchumschläge des italienischen Verlags Oscar Mondadori. 2020 erschien die Schrift dann in sieben Strichstärken bei Type Together. Ein besonderes Merkmal der Schrift sind die kantigen Kehlungen. Mit erweiterter lateinischer Belegung, Kapitälchen und vielen Ziffernsets wird die Schrift auch anspruchvollen typografischen Aufgaben gerecht. Die Eszett-Formen sind jedoch eher unorthodox ausgeführt. 
    • 1.338 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die ITC Barcelona von Ed Benguiat erschien 1981 als Fotosatzschrift über die International Typeface Corporation. Zur Familie gehören vier Strichstärken mit Kursiven, die heute auch digital verfügbar sind. 
    • 1.068 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die Calibri von Schriftgegestalter Lucas de Groot ist ein Systemfont der unter Windows seit Vista verfügbar ist. Die Calibri hat mit ihren abgerundeten Ecken eine freundlichere Anmutung als ihre Vorgänger Arial oder Trebuchet. Die Schrift eignet sich gleichermaßen für Überschriften und Lesetexte. Bei letzterem hilft ihr vor allem eine großzügige Zurichtung.
    • 25.039 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Reklame Stencil entstand im Buero Bauer für die Ausgestaltung der Ausstellung »Kampf um die Stadt, Politik, Kunst und Alltag um 1930« in Wien. Ähnlich wie Renners Futura Black oder Josef Albers’ Kombinationsschrift baut die Reklame Stencil auf einfachen Grundformen wie Kreis, Dreieck und Rechteck auf. 2010 erschien die Schrift als einzelner Schnitt mit westeuropäischer Belegung und 339 Glyphen bei Volcano Type.
    • 7.153 Aufrufe
  16. Phoibos ·
    Die KS GrequeX wurde nach dem Vorbild der berühmten Grecs du Roi von Garamond erstellt. Dieser schnitt Mitte des 16. Jahrhunderts für den Drucker und Gelehrten Robert Estienne die Stempel, der damit im Auftrage Franz I. den Humanismus vorantrieb, indem diese Schrift für Jahrhunderte Griechische Schrift definierte. Die Schrift selbst basierte auf der Handschrift des Kreter Kopisten Angelo Vergikio. Für verschiedene Druckwerke kursierte die Grec du Roi in diversen Auflagen, von denen die umfangrei
    • 4.299 Aufrufe
  17. R::bert ·
    Die Neue Haas Unica ist eine erweiterte, neu gestaltete Version des Haas-Unica-Designs, welches ursprünglich 1980 von der Haas Schriftgießerei veröffentlicht und vom Team 77 – André Gürtler, Erich Gschwind und Christian Mengelt – für die damalige Fotosatztechnik entworfen wurde. Toshi Omagari von Monotype Studio gab der Schrift ein digitales Facelifting mit mehr Strichstärken, mehr Sprachen und mehr Buchstaben um damit den heutigen Digital- und Druckanforderungen gerecht zu werden. Neben 9
    • 5.674 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Becket ist eine charakterstarke Groteskschrift von Gustav Jaeger. Sie erschien 1980 als Fotosatzschrift in einem fetten Schnitt über Linotype.  Die Schrift ist heute mit einer erweiterten lateinischen Belegung als Pro-Schrift über MyFonts verfügbar. 
    • 782 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Cambria von Schriftgestalter Jelle Bosma ist ein Windows-Systemfont (seit Vista), der sich der ClearType-Technologie bedient, um eine gute Leserlichkeit am Bilschirm zu ermöglichen. Die Cambria schickt sich als »robustes Arbeitspferd« (Zitat des Designers) an, die Times New Roman als Textschrift im Office-Bereich zu ersetzen. Neben dem Einsatz in Geschäftsdokumenten ermöglicht der großen Zeichenumfang auch einen Einsatz in wissenschaftlich/technischen Arbeiten.  
    • 12.427 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Rosa Stencil ist eine englische Schreibschrift in Schablonenausführung von Georg Seifert. Die Schrift besitzt eine westeuropäische Belegung mit 339 Glyphen. Es stehen Versal- und Minuskelziffern sowie hoch- und tiefgestellte Ziffern zur Verfügung.
    • 10.529 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Gitan von Florian Runge wurde zwischen 2012 und 2016 entwickelt und erschien über Rosetta Type. Das humanistische Skelett wurde mit einer betont kantige Strichführung gezeichnet. Die Schrift ist in fünf Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut.
    • 4.351 Aufrufe
  22. R::bert ·
    Mirador ist als kontrastreiche Schrift mit geometrischem Skelett und geschlossenen Punzen besonders für Schaugrößen geeignet. Die neoklassische Schriftfamilie wird in 10 Schnitten mit passender Kursivschrift geliefert und ist mit Ligaturen, einem großen Satz alternativer Glyphen und vielen weiteren Opentype-Funktionen ausgestattet.
    • 2.433 Aufrufe
  23. Ivo ·
    Push ist ein aufrechtes serifenloses Schriftsystem aus acht Schnitten bei sieben Breiten (56 Garnituren). Eine bewusste Veränderung der Kurvenverläufe zwischen XCondensed und XWide von subtilen Kurven in den engen und leichten Schnitten hin zu massiven Kurven und Breiten vereint Eigenschaften aus amerikanischen Gothics und europäischen Grotesken. Diese Übergangsmethode erzeugt durch Form und Gegenform einen Kontrast innerhalb der Familie. Es finden sich Formanklänge aus den ersten einhundert Jah
    • 687 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Candara von Schriftgegestalter Gary Munch ist ein Windows-Systemfont (seit Windows Vista), der sich der ClearType-Technologie bedient. Die Candara ist zweifellos die ausgefallenste der Vista-ClearType-Schriften. Ihre etwas kalligrafische Anmutung beschränkt den Einsatz eher auf informelle Anwendungen.
    • 10.342 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Stencil ist eine der bekanntesten Schablonenschriften. Sie erschien 1937 als reines Versalalphabet bei American Type Founders und sowie in einer Version der Ludlow Typograph Company. Digitalisierungen gibt es heute über Linotype, Adobe und URW++. Die URW-Version ist mit sieben Schnitten die umfangreichste.
    • 23.312 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Vtg Stencil DIN basiert auf Schablonen der DIN 1451 und wurde von Andreas Seidel in 14 Schnitten ausgebaut. Das Skelett gibt es in zwei Varianten: Regular und Alt. Beide Varianten werden in jeweils vier Stilrichtungen angeboten: normal, schraffiert, mit Halbton-Raster und als Rough-Version. Die drei letzteren bieten via Opentype-Einstellung eine Buchstaben-Rotation von bis zu fünf unterschiedlichen Glyphen, welche ein lebendigeres Schriftbild ermöglicht.
    • 9.560 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Bloc ist eine lichte, fette Schaugrößenschrift von Aldo Novarese, die in den 1970er-Jahren als Fotosatzschrift über die Visual Graphics Corporation und Linotype erschien.  Digitale Versionen sind als Geomtric 885 über Bitstream und Tilde verfügbar. 
    • 1.002 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Consolas ist ein Monospaced-Font, der als Teil der sechs ClearType-Fonts von Microsoft seit dem Betriebssystem Windows Vista ausgeliefert wird. Der Font ist vor allem für Programmierer interessant und kann als Ersatz für Standard-Schriften wie Courier New oder Lucida Console benutzt werden. Auch in kleinen Schriftgrößen bleibt die Lesbarkeit und Erkennbarkeit der Buchstaben erhalten. Buchstaben, die leicht verwechselt werden können (z.B. O und 0, oder 1 und I) sind in der Consolas eindeutig
    • 10.127 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Aurelia entstand für das Satzsystem Digiset der Dr. Ing. Rudolf Hell GmbH. Im Angebot des Herstellers fehlte noch eine venezianische Antiqua im Stile der Jenson und Hermann Zapf konnte für deren Realisierung gewonnen werden. Die ersten Zeichnungen der Antiqua, Kursiv und der Halbfetten lagen Anfang 1980 vor. Die Namen, an die man zunächst gedacht hatte (Veneziana und Leonardo) waren bereits vergeben und so schlug Zapf schließlich Aurelia vor. Der Name erinnert an den Römischen Kaiser Aurelia
    • 5.049 Aufrufe
  30. jakob_runge ·
    Die Pensum Pro von Nils Thomsen hat ihren Ursprung in Formübungen mit der Breitfeder und dem Pinsel in der Klasse von Peter Verheul, während Nils’ Zeit 2009 bei Type and Media in Den Haag. Die Schriftfamilie ist primär für Textgrößen gestaltet und bietet neun Strichstärken von Thin bis Black plus zugehöriger Kursiven. Die markanten Serifen zusammen mit dem geringen Kontrast optimieren die Schrift für lange Lesetexte z.B. in Magazinen oder Büchern. Mitunter können die scharfkantigen Det
    • 7.199 Aufrufe
  31. R::bert ·
    Die Foco ist eine humanistische Serifenlose von Fabio Luiz Haag mit teils einseitig abgerundeten Strichenden. Während verspielte Details in Titel- oder Displaygrößen sichtbar werden, kommen bei Textgrößen die markanten und offenen Charakterformen zum Tragen, welche für eine gute Lesbarkeit sorgen.  Die Foco Standard-Edition enthält den Zeichensatz Latin Extended A. In der Corporate-Edition von Foco ein erweiterter Zeichensatz mit lateinischen, griechischen und kyrillischen Schriftzeichen zu
    • 3.268 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Iro Sans von Leftloft wurde ursprünglich und zusammen mit Piktogrammen für die Beschilderung eines Stadions in Mailand entwickelt. Die 2017 bei Type Together erschienene Schrift geht jedoch weit über diese beschränkte Anwendung im Dienste der Leserlichkeit hinaus. Zu den acht Strichstärken mit Kursiven gesellen sich acht Slanted-Schnitte, acht Unicase-Schnitte sowie vier Display-Schnitte in Ultralight und Heavy. Die ebenfalls erhältlichen Piktogramm-Fonts enthalten Symbole sowie hinterlegte
    • 1.081 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Als Vorlage für die Galliard von Matthew Carter dienten Schriften, die Robert Granjon Mitte des 16. Jahrhunderts schuf. Für die Antiqua war dies die von Plantin in Antwerpen 1567 angeschaffte Gros Cicero, für die Kursive die 1570 im Auftrag Plantins geschnittene Ascendonica Cursiue (20 Punkt Didot). Granjons Gros Cicero fällt insbesondere durch ihre für die Zeit vergleichsweise große x-Höhe auf. Die Kursive gibt sich äußerst lebendig und charakterstark. Außerdem besitzt sie auffällige Schwungbuc
    • 5.907 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Selva ist eine moderne Textura-Interpretation von Gunnar Link. In den Buchstaben werden strenge Geradlinigkeit mit weichen Schwüngen zu einem auffälligen und eigenständigen Schriftbild kombiniert. Eine typische Anspielung an die historischen Vorbildern sind auch die gespreizten oberen Stammenden. Die Schrift ist in vier Strichstärken mit je 363 Glyphen ausgebaut. Für historisierenden Satz gibt es ein langes s, jedoch keine Fraktursatz-Ligaturen.
    • 2.911 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Handelson des finnischen Designers Mika Melvas vereint sechs Schriftschnitte mit teils recht unterschiedlichem Design. Handelson One und Two sind Pinselschreibschriften, wobei letztere einen betont groben Strich benutzt. Handelson Three ist eine Schnurzug-Schreibschrift; Handselson Four eine aufrechte, unverbundene Pinselschrift und Five und Six sind Grotesk-Versalalphabete mit Letterpress-Optik in zwei unterschiedlichen Strichstärken.
    • 5.347 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Lipa Agate von Ermin Međedović ist speziell auf die Anwendung in sehr kleinen Schriftgrößen zugeschnitten. Dazu besitzt die Schrift besonders stark ausgeprägte Tintenfallen. Außerdem haben die Schriftanwender die Wahl zwischen zwei x-Höhen: »High« und »Low«. Diese gibt es in jeweils vier Strichstärken über drei Weiten. Kursive sind nicht vorhanden.  
    • 1.234 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Britannic erschien ab 1901 bei der englischen Gießerei Stephenson Blake. Die Schrift hat den typischen Duktus einer Antiqua, verfügt jedoch nicht über Serifen. Es erschienen zunächst zwei Strichstärken mit Kursiven. Die Schriftfamilie wurde auch für den Foto- und Digitalsatz übernommen.  Heute gibt es digitale Versionen in verschiedenen Ausbaustufen von URW, Elsner+Flake, Linotype und TypeShop (TS Grenoble). 
    • 1901
    • 1.313 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Corbel von Schriftgegestalter Jeremy Tankard ist ein Systemfont von Windows (seit Vista), der sich der ClearType-Technologie bedient. Die Corbel wartet mit wenig spektakulären Merkmalen als die anderen ClearType-Fonts auf. Sie ist eine eher nüchterne Grotesk, die aber immerhin moderner wirkt, als ihre Systemfont-Vorgänger Arial und Verdana.
    • 11.068 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Ironstrike Stencil ist eine Schablonenschriftversion der Ironstrike von James Puckett (Dunwich Type Founders). Die konstruierte Serifenlose ist in sieben Strichstärken (mit Kursiven) ausgebaut. In den je 405 Glyphen ist eine erweiterte lateinische Belegung mit drei Ziffernsets (tabellarisch, hochgestellt, tiefgestellt) enthalten.
    • 5.780 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Kinfolk Pro der niederländischen Designerin Hanneke Classen vereint sechs Schriftschnitte mit unterschiedlichem Charakter. Die zwei Hauptschnitte bestehen aus aufrechten, verbundenen Pinselschrift-Alphabeten in flächiger (Smooth) und rauher Ausführung (Rough). Die Großbuchstaben sind in jeweils vier Glyphen-Varianten enthalten. Außerdem gibt es Schwungbuchstaben und bedingte Ligaturen. Hinzu kommt eine monolineare, verbundene Schreibschrift sowie drei Piktogrammfonts: Flowers, Arrows und Orn
    • 3.646 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Lisbeth von Louisa Fröhlich ist eine Antiqua-Familie, die ausschließlich aus kursiven Schnitten besteht. Den fünf Text-Strichstärken ist ein auffälliger Schaugrößenschnitt zur Seite gestellt, der mit einem stark und ständig wechselnden Kontrast spielt. 
    • 1.047 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Davida ist ein Versalalphabet des US-amerikanischen Lettering-Künstlers Louis Minott und erschien 1965 als Fotosatz-Schrift über die Visual Graphics Corporation. Das charakteristische Merkmal sind die betonten Tropfenserifen.  Die Schrift wurde vielfach adaptiert und ist digital von zum Beispiel Bitstream, URW, Linotype, Tilde und Elsner+Flake erhältlich. Eine Neuinterpretation, die Grundprinzipien der Schrift auf verschiedene Schriftgattungen überträgt, ist die Casserole von Ohno Type.
    • 702 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    In den 1990er-Jahren durchstreifte Verena Gerlach den Nordosten Berlins zwischen Hackeschem Markt und ihrer damaligen Hochschule, der KHB in Weißensee, und hielt dabei die zahlreichen erhaltenen Schriftmalereien fotografisch fest. Viele waren bereits vor dem 2. Weltkrieg entstanden und hatten im Ostteil der Stadt bis in die 1990er-Jahre überlebt. In der Auseinandersetzung mit diesen Inschriften entwickelte Verena Gerlach schließlich die Schrift Schrift FF Karbid. Ursprünglich sollte sie »Kabinet
    • 3.777 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die FF Brokenscript ist eine moderne gebrochene Schrift von Just van Rossum und erschien 1991 bei FSI FontShop International. Es gibt vier Schnitte der Schrift: zwei Weiten (normal und schmal) in je zwei Ausführungen (normal und »rough«).
    • 4.806 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Canvas Acrylic Megafamily von Yellow Design Studios ist eine Zusammenstellung von neun zusammengehörigen Unterfamilien mit Schrift- und Piktogramm-Fonts. Sechs der Unterfamilien verfügen über Schnitte zur Kombination mehrerer Ebenen. Allen Fonts der Familie gemeinsam ist der raue Texturstil. 
    • 4.219 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Maiola von Veronika Burian ist eine Antiqua-Familie mit bewusst kantigem Duktus, der laut der Gestalterin auf tschechische Schriftgestaltungeinflüsse zurückgeht. Ursprünglich 2005 erschienen, wurde die Schrift 2010 noch einmal umfangreich ausgebaut. Neben dem erweiterten Zeichenvorrat der lateinischen Schrift sind nun auch kyrillische und griechische, inklusive polytonischem Griechisch, Schnitte erhältlich. 
    • 1.730 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die ITC ist eine Antiqua-Familie von Albert Boton und erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift über ITC und Berthold. Zum Familie zählen vier Strichstärken mit Kursiven. Alle Schnitte sind auch digital erhältlich. 
    • 802 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Arrival wurde speziell für die Verwendung auf Richtungswegweisern entworfen. Im Gegensatz zu anderen, eher kühl und neutral daherkommenden Beschilderungsschriften wie der DIN-Schrift, hat die Arrival eine freundlich-beschwingte Anmutung. Die Familie verfügt über zwei Grundschnitte (medium und medium italic), einen Extrabold-Schnitt sowie Pfeile als einzelner Schnitt. Die Schrift wurde über Village bzw. deren Ableger Incubator vertrieben, die ihren Dienst aber mittlerweile eingestel
    • 6.099 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Selfie ist eine Schnurzug-Schreibschrift mit Retro-Optik des argentinischen Designers Maximiliano R. Sproviero. In den knapp 500 Glyphen sind zahlreiche Alternativzeichen und Schwungbuchstaben enthalten. Es stehen drei Strichstärken sowie eine Version mit rauer Letterpress-Optik zur Verfügung. Außerdem gibt es einen Symbolfont mit dekorativen Banner-Elementen zum Kombinieren.
    • 4.986 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Novecento Carved ist ein Versal-Alphabet in 32 Schnitten. Die Schnitte machen aus der separat erhältlichen Novecento Sans (2013) einen Ebenenfont. 
    • 2.505 Aufrufe

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