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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1640 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Schrift Industry Inc ist eine Versalschrift von Mattox Shuler. Die Schrift ist in 14 Schnitten erhältlich. Die 8 Grundschnitte (Base, Bevel, Cutline, Detail, Inline, In-n-out, Outline, Stencil) lassen sich einzeln anwenden. Mit den zusätzlichen Ebenen-Schnitten kann der Text mit 3D-Effekten ausgestattet werden.
    • 6.090 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Nach einem schweren Brand am Düsseldorfer Flughafen entwickelt MetaDesign ein neues Leitsystem. Die dabei eingesetzte Schrift basiert auf einem Entwurf von 1988, den Erik Spiekermann für die italienische Pharma-Firma Fidia schuf. Die FF Info besticht durch ihre klare Formensprache und gute Leserlichkeit. Kritische Buchstabenpaare sind möglichst unmissverständlich gestaltet.
    • 8.048 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Ingeborg von Michael Hochleitner erschien 2009 beim Wiener Schriftenlabel Typejockeys. Die Schriftfamilie basiert auf dem Stil der klassizistischen Schriften, ohne jedoch eine strenge Digitalisierung bestimmter Schriften sein zu wollen. Stattdessen verbindet die Schrift die Anmutung der damaligen Zeit mit dem Komfort heutiger Satzschriften. Die Textschnitte zeigen sich robust und gut lesbar. Zusätzlich stehen mehrere fette Schnitte für Auszeichungen zur Verfügung. Die 9 Schnitte verfügen übe
    • 9.796 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Diese Schrift bietet lombardische Initialen, die zusammen mit anderen Schriften (z.B. Textura und Rotunda) kombiniert werden können. Die Schrift enthält keinen vollständigen Zeichensatz (inkl. Satzzeichen, Ziffern etc.) und kann somit nicht allein angewendet werden. Alle Initialen sind in drei Varianten verfügbar. Eine flächige Version mit zusätzlicher Umrisslinie liegt auf den Großbuchstaben. Beim Eingeben der Kleinbuchstaben erscheint die rein flächige Variante. Über OpenType kann schließ
    • 3.842 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Input ist eine Schriftsippe von David Jonathan Ross, die speziell auf die Darstellung von Quelltexten am Bildschirm abgestimmt wurde. Die Ästhetik erinnert an die typischen Monospaced-Schriften, die üblicherweise für die Programmierung zum Einsatz kommen. Jedoch wird bei der Input-Familie darauf verzichtet, sich den Beschränkungen dicktengleicher Fonts zu unterwerfen. Die Schrift ist ausgehend von einer Pixelschrift entworfen worden und dadurch konnte auch in kleinen Schriftgraden eine bestmögli
    • 4.683 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    FF Instant Types ist ein Paket aus dekorativen Schriften. Der Schriftgestalter Just van Rossum digitalisierte dazu die Buchstaben einer Dymo-Prägepistole, Schablonen-Lettern auf Karton, eine Bananenkisten-Schrift und zwei Stempel-Alphabete. 
    • 7.168 Aufrufe
  7. R::bert ·
    Die Serifenlose Inter von Rasmus Andersson wurde ursprünglich für Computerbildschirme entwickelt und verfügt über eine hohe x-Höhe, um die Lesbarkeit von gemischtem und kleinem Text zu erleichtern. 9 Strichstärken, entsprechende Kursive und über 2.350 Zeichen pro Schnitt bieten unter anderem eine erweiterte lateinische, kyrillische und polytonische Sprachunterstützung sowie zahlreiche OpenType-Funktionen. Die kostenfrei verfügbare Fontfamilie ist außerdem als Variabler Font erhältlich.
    • 9.389 Aufrufe
  8. Hannes F. Famira ·
    Die Interpol Sans ist eine serifenlose Schriftfamilie als Teil der Interpol-Sippe von Hannes Famira. Sie wurde speziell für den Einsatz am Bildschirm in geringen Schriftgrößen entworfen. Famira begann die Schriftsippe als Teil seines Studiums an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in Den Haag.
    • 3.835 Aufrufe
  9. Hannes F. Famira ·
    Die Interpol Sans ist eine relativ schmal laufende, konstrastarme Antiqua-Schriftfamilie als Teil der Interpol-Sippe von Hannes Famira. Sie wurde speziell für den Einsatz am Bildschirm in geringen Schriftgrößen entworfen. Famira begann die Schriftsippe als Teil seines Studium an der Königlichen Akademie der Bildlenden Künste in Den Haag.
    • 2.838 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Interstate ist eine Schriftart von Tobias Frere-Jones, deren Gestaltung auf der Schrift der amerikanischen Verkehrsschilder der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beruht. Bis in die 1940er-Jahre war der Schrifteinsatz auf US-amerikanischen Verkehrsschildern noch recht unterschiedlich. Während der Zeit des Zweiten Weltkrieges entwickelte die Public Roads Administration (heute »Federal Highway Administration«) eine Schriftfamilie in verschiedenen Weiten speziell für die Straße
    • 18.267 Aufrufe
  11. R::bert ·
    Irma Text ist eine serifenlose Textschrift, bei der zwei Konstruktionsprinzipien miteinander vereint wurden: zum einen enthält sie geometrische, zum anderen handschriftliche Elemente. Diese Synthese verleiht ihr einen technisch-dynamischen Charakter. Irma Text ist Mitglied der Irma-Schriftsippe, welche außerdem eine bildschirmoptimierte Version (Irma Screen), eine Egyptienne (Irma Slab) sowie eine abgerundete Sans (Irma Round) beinhaltet. Irma Text liegt in zwei Weiten (Standard, Narrow) vo
    • 4.773 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Iro Sans von Leftloft wurde ursprünglich und zusammen mit Piktogrammen für die Beschilderung eines Stadions in Mailand entwickelt. Die 2017 bei Type Together erschienene Schrift geht jedoch weit über diese beschränkte Anwendung im Dienste der Leserlichkeit hinaus. Zu den acht Strichstärken mit Kursiven gesellen sich acht Slanted-Schnitte, acht Unicase-Schnitte sowie vier Display-Schnitte in Ultralight und Heavy. Die ebenfalls erhältlichen Piktogramm-Fonts enthalten Symbole sowie hinterlegte
    • 1.066 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Ironstrike Stencil ist eine Schablonenschriftversion der Ironstrike von James Puckett (Dunwich Type Founders). Die konstruierte Serifenlose ist in sieben Strichstärken (mit Kursiven) ausgebaut. In den je 405 Glyphen ist eine erweiterte lateinische Belegung mit drei Ziffernsets (tabellarisch, hochgestellt, tiefgestellt) enthalten.
    • 5.768 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die Irrlicht von Ari Hausel ist eine digitale Version der C.H. Kleukens Judith Type. Die gebrochene, holzschnittartige Schrift entstand im Original 1923 für biblische Drucke der Ernst-Ludwig-Presse. Das erste Werk, das Buch Judit, gab der Schrift ihren Namen. Neben der Digitalisierung des Grundschnitts (»Irrlicht Dunkle«) entstanden auch eine Schablonenvariante und eine lichte Version. Beide sind im Schnitt Irrlicht Lichte vereint.
    • 4.319 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Isar ist eine lichte, dekorative Schrift in einem Schnitt von Ivan Boldižar. Die Schrift erschien um 1980 als Fotosatzschrift über Linotype.  Digital erhältlich als Isar CAT von Catfonts mit hinzugefügten kyrillischen und griechischen Zeichen. 
    • 823 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Isidora von Enrique Hernández ist eine geometrische Serifenlose. Während die Grundskelette an die entsprechenden geometrischen Groteskschriften des frühen 20. Jahrhunderts angelehnt sind, wurden Details wie die Strichabschlüsse eher verspielt angelegt. Letzteres zeigt sich insbesondere in den 14 »Alt«-Schnitten, die die 14 normalen Schnitte ergänzen. Die erweiterte lateinische Belegung umfasst 438 Glyphen. 
    • 3.432 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Iskra-Familie von Tom Grace ist im Kern eine serifenlose Schrift. Der Designer spielt jedoch in vielen Details mit den Erwartungen an eine solche Schrift und gestaltet die Details auf ungewöhnliche Weise aus. Die Iskra ist in sieben Strichstärken mit Kursiven erhältlich – wahlweise mit oder ohne kyrillische Belegung. 
    • 1.316 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Isonorm ist eine Bezeichnung von Schriftarten, die auf der Norm 3098 der International Standard Organization beruhen. Die Schrift in aufrechter und 15-Grad geneigter Fassung wurde speziell für die Anwendung in technischen Zeichnungen entworfen, ist aber auch als Desktop-Publishing-Font beliebt und ist als kommerzielle Digitalisierung von verschiedenen Anbietern (z.B. Linotype, URW++, Elsner+Flake) erhältlich. Einen Ausbau in aufrechter und schräger Form in proportionaler und dicktengleicher
    • 21.605 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Robert Kirchner digitalisierte die Schrift der ISO Norm 3098 im Jahr 1989 für einen Kunden in Österreich. Vier Jahre später ging die Schrift als FF Isonorm und FF Isonorm Monospaced über FSI in den Vertrieb. Beide Varianten sind jeweils in einem aufrechten und einem schräggestellten Entwurf verfügbar. bei MyFonts herunterladen  
    • 9.796 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Mit der ITC Tiffany verband Ed Benguiat zwei ältere Schriftentwürfe: die 1884 bei MacKellar Smiths & Jordan erschienene »Ronaldson« sowie die »Caxton« von American Type Founders aus dem Jahr 1904. Mit ihren langen, schräg gestellten Serifen eignet sich die Schrift vor allem für Schauanwendungen. Die Schriftfamilie ist in drei Strichstärken (jeweils mit Kursiven) in einfacher lateinischer Belegung ausgebaut.
    • 6.380 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    August 2007 im Forum von Typografie.info: FlorianG zeigt die Titelseite von Christopher Burkes Buches »Jan Tschichold and New Typography«, und stellt eine kleine Quizfrage: »Welche Schrift wird auf dem Umschlag verwendet?« Die Frage bleibt unbeantwortet. Norbert Riedi aus Graubünden lässt das keine Ruhe, und er bietet eine Bündner Nusstorte als Kopfgeld. Es stellt sich heraus, dass es sich um Tschicholds Entwurf einer »leicht und schnell konstruierbaren Schrift« handelt. Nutzer Schmorkohl z
    • 5.271 Aufrufe
  22. nilsthomsen ·
    »Jabana« kommt aus dem eritreischen und ist eine traditionelle, nordostafrikanische Kaffeekanne. Die gleichnamige Schrift von Nils Thomsen ist von Menütafeln inspiriert und eignet sich gleichsam auch für einen solchen Einsatz. Der handgeschriebene Charakter wird durch zwei Alternativzeichen pro Buchstabe unterstützt, die sich in OpenType-fähigen Anwendung als kontextbedingte Varianten oder über Stilsätze ansprechen lassen. Außerdem lassen sich Buchstaben und Zahlen (z.B. in Preisangaben) hoch- u
    • 4.249 Aufrufe
  23. Kathrinvdm ·
    »Jacqueline« ist eine leichte, gleichmäßig und schön geformte Handschrift, deren Strich an weichen Bleistift oder Kreide erinnert. Gestaltet wurde sie 2010 von Nicholas Garner, herausgegeben von AVP. Die Schrift ist ist in sechs Schnitten (Regular, Italic, Condensed, Condensed Italic, Extended und Extended Italic) verfügbar, jedoch basieren alle auf der gleichen Zeichnung.
    • 11.308 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Jaeger-Antiqua ist eine Schriftfamilie mit klassizistischem Duktus und erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Die vier Strichstärken mit Kursiven sind heute mit westeuropäischer Zeichenbelegung über Monotype verfügbar. 
    • 1.097 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Jaguar ist eine unverbundene Schreibschrift von Georg Trump und erschien 1965 bei C.E. Weber, Stuttgart.  Die Schrift ist heute unter gleichem Namen von Linotype erhältlich und als erweiterte Trump Script Pro von Canada Type. 
    • 2.520 Aufrufe
  26. R::bert ·
    Die Jakarta Sans von Tokotype Studio ist eine geometrische Serifenlose, welche 2020 für ein City-Branding von Jakarta entworfen wurde. Die Schriftfamilie kommt mit sieben Strichstärken in Regular und Oblique-Italics auf insgesamt vierzehn Schriftschnitte. Der mit über 1100 Glyphen ausgestattete Zeichensatz enthält unter anderem zahlreiche Alternativzeichen, Pfeile und mehrere Ziffernsets.
    • 5.746 Aufrufe
  27. Identity Letters ·
    Moritz Kleinsorge begann die Gestaltung der Schrift im Jahre 2015 im Rahmen seiner Bachelorarbeit des Studiengangs »Information and Communication Design« an der Hochschule Rhein-Waal. Nach seinem Abschluss unterstützte ihn Pilar Cano (Letterjuice) im Rahmen des Alphabettes-Mentoring-Programms mit der Ausarbeitung seiner Schrift, die 2017 über Branding with Type erschien.  Die Schriftfamilie erstreckt sich über 8 Strichstärken mit den jeweiligen passenden Kursiven. Ausgestattet mit mehr als
    • 2.526 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    1919 kam D. Stempel mit der Übernahme der Leipziger Schriftgießerei Drugulin in den Besitz von Stempeln, Matern und Abschlägen einer bei Drugulin »Holländische Antiqua« genannten Schrift, die Jan Tschichold später in seinem Meisterbuch der Schrift als »schönste alte deutsche Antiqua-Schrift« bezeichnete. Sie wurde von Stempel als Janson Antiqua in Umlauf gebracht und entwickelte sich zu einer der beliebtesten Fließtextschriften des 20. Jahrhunderts. Doch der Bezug zum Schriftschneider Anton
    • 8.296 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Jasmin ist ein Hausschnitt ohne Gestalterangabe der Schriftguß AG, ehemals Brüder Butter. Die zarte Frakturschrift erschien 1929 in einem Schnitt. 
    • 1929
    • 4.103 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Jazz script von Emil Karl Bertell ist eine recht umfangreich ausgebaute Schreibschrift im amerikanischen Lettering-Stil. Die verbundene Grundschrift ist in zwei Strichstärken mit über 770 Glyphen verfügbar. Hinzu kommen zwei Zusatzfonts mit einem Versal-Alphabet sowie Schwungelementen. Dieser Satz aus vier Fonts ist zusätzlich in drei weiteren Ausführungen erhältlich: einer lichten Version sowie zwei Texturvarianten. Wie für OpenType-Schriften in diesem Stil üblich verfügen auch die Schnitte
    • 4.090 Aufrufe
  31. Hannes F. Famira ·
    Teil der Jetsam Collection, Holzdruckschrift in 2 Strichstärken.
    • 2.508 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Nicolas Jenson (*1420–1480) stammt aus der Gemeinde Sommevoire im Nordosten Frankreichs. Er absolvierte eine Lehre zum Goldschmied in der königlichen Münzstätte in Paris und wurde später Münzmeister der Stadt Tours. Bei Gutenberg in Mainz schaute er sich später die damals neue, revolutionäre Kunst des Drucks mit beweglichen Lettern ab. Ab 1468 ist sein Wirken als Drucker, Verleger und Schriftschneider in Venedig belegt. In den 1470er-Jahren erscheinen die ersten Werke in seiner Antiqua. Sie werd
    • 12.841 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Jersey ist eine humanistische Antiqua-Familie mit kantigem Schnitt, der insbesondere in den fetteren Schnitten zur Geltung kommt. Die Schrift aus den 1980er-Jahren ist heute in vier Strichstärken mit Kursiven und westeuropäischer Zeichenbelegung verfügbar. 
    • 820 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Jiffy ist eine bewegte, informelle Schreibschrift, die in den 1960er-Jahren als Fotosatzschrift ohne Designerangabe bei Filmotype und Linotype erschien. Die Linotype-Version ist heute auch digital erhältlich. 
    • 901 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Joanna ist eine Antiqua-Schrift von Eric Gill. »… a book face free from all fancy business« beschrieb Gill selbst seinen Entwurf. Die Gestaltung der Schrift entstand zwischen 1930 und 1931. Der Schnitt der Lettern nach Gills Entwürfen erfolgte bei Caslon. Die Schrift war ursprünglich allein für die eigene Verlagsdruckerei »Hague and Gill« bestimmt und wurde erstmals für Gills Buch »Essay on Typography« eingesetzt. Sein Partner Hague war mit Gills Tochter Joan (auch Joanna genannt) verheiratet. N
    • 9.204 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Joanna Nova von Ben Jones ist eine Überarbeitung von Eric Gills Joanna. Sie verfügt im Vergleich zum Original nun über 18 (statt 6 Schnitte) mit lateinischer, griechischer und kyrillischer Belegung. Außerdem sind in der Nova-Version Kapitälchen, verschiedene Ziffernarten und kontextbedingte Ligaturen per OpenType-Automatik verfügbar.
    • 4.616 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Joanna Sans Nova ist eine Neuentwicklung von Terrance Weinzierl, die eine passende Serifenlose zur Joanna Nova darstellt, laut Angaben des Designers aber auch von Originalzeichnungen der Gill Sans inspiriert ist. Die Schrift verfügt besitzt mehr als 1.000 Zeichen in ihren 16 Schnitten.
    • 4.154 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Jochheim-Deutsch von Konrad Jochheim war die schlichte Gotisch der Schriftgießerei Woellmer in Berlin. Es erschien zunächst 1934 ein magerer Schnitt, der 1936 noch einmal um einen schmalfetten Schnitt ergänzt wurde. Für Schriften der Gattung schlichte Gotisch zeigt sich die Schrift vergleichsweise kalligrafisch und eingeständig.  Eine digitale Neubearbeitung gibt es von Delbanco-Frakturschriften. 
    • 626 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Produktion der Jockey von Type Together wurde von Google für deren Webfont-Projekt unterstützt. Die Gestaltung basiert auf Arbeiten eines unbekannten argentinischen Gestalters, der in den 1930er-Jahren Poster für Pferderennen entwarf. Aus den Großbuchstabenvorlagen wurde dann eine komplette Schrift in zwei Strichstärken entwickelt, die nun kostenlos verfügbar ist. 
    • 1.021 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Joe College von Nick Curtis ist eine Blockschrift mit ost- und westeuropäischer Zeichenbelegung. Das reine Versalalphabet gibt es als Sans-Serif und Slab-Serif, die jeweils mit und ohne Umriss verfügbar sind. Zusätzlich gibt es die reine Umriss-Version namens Letter Sweater. 
    • 3.183 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die JAF Johannes Shoko Mugikura und Tim Ahrens basiert auf der Johannes-Type von Johannes Schulz für die Schriftgießerei Genzsch & Heyse. Die Designer spürten die Original-Bleisatz-Lettern der Schrift an der Hamburger Hochschule für Bildende Künste auf und begannen darauf aufbauend eine Digitalisierung. Der Original-Entwurf kombiniert Prinzipien konstruierter Antiqua-Schriften mit Skelettformen und Ligaturen von Frakturschriften. Während die Grundbuchstaben den heutigen Lesegewohn
    • 3.575 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Im London Transport Board entschloss man sich 1913 zur Entwicklung einer eigenen Schrift für die Beschilderung der U-Bahn und wandte sich dazu an Edward Johnston und Eric Gill. Letzterer übernahm jedoch lediglich eine beratende Tätigkeit. Die Schrift sollte möglichst leserlich, aber auch eigenständig sein, damit man sie in der Hektik des Nahverkehrssystems nicht mit Werbeanzeigen verwechseln könne. Das von Johnston gezeichnete und nach ihm benannten Alphabet bezeichnete Max Caflish in seine
    • 6.794 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Schriftentwürfe der Johnston aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erwiesen sich im Laufe der Zeit nicht mehr als tauglich und ausreichend für Corporate Design des komplexen Londoner Nahverkehrssystems. Daher beauftragt London Transport 1979 Colin Banks mit einer Überprüfung des visuellen Erscheinungsbildes. Im 1981 erschienenen Bericht stellt Banks die fehlende Konsistenz beim Schrifteinsatz heraus. Sie resultierte daraus, dass von den Originalschriften nur bestimmte Schriftgrade vorha
    • 6.074 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Jonesy von Ksenia Belobrova ist eine verbundene Schreibschrift. In den 1153 Glyphen stecken eine lateinische und kyrillische Belegung mit über 700 Alternativformen und Ligaturen, die über das OpenType Feature »Standardligaturen« automatisch angewendet werden. Als Bonus gibt es einen separaten Schnitt mit unverbundenen Großbuchstaben.
    • 3.071 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Joost Schmidt studierte am Bauhaus in Weimar und war später am Dessauer Bauhaus selbst Lehrer. Wie seine Kollegen Herbert Bayer und Josef Albers, experimentierte auch Joost Schmidt mit stark vereinfachten Alphabeten. Der spanische Designer José Manuel Urós war in den 1990er-Jahren von der Arbeit Schmidts fasziniert und entwickelte eine Schriftfamilie auf Basis von Schmidts Entwürfen.
    • 7.472 Aufrufe
  46. R::bert ·
    Die Jost von Owen Earl ist eine geometrische Serifenlose nach dem Vorbild der Futura. Der Zeichensatz von über 500 Glyphen enthält neben dem lateinischen auch ein kyrillisches Alphabet. Die Schriftfamilie ist in neun Strichstärken inklusive Kursiven erhältlich. 2020 arbeitete Owen Earl mit Mirko Velimirovic zusammen um Jost auch als Variable-Font verfügbar zu machen. Dieser ermöglicht Kursivierungen mit extremeren Neigungswinkel.
    • 3.837 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Jost-Mediaeval und Jost-Kursiv von Heinrich Jost erschienen 1927 und wurden 1929 um einen halbfetten Schnitt ergänzt. Nach dem zweien Weltkrieg wurde die Schrift von Ludwig & Mayer unter dem Namen Aeterna neu aufgelegt. 
    • 2.636 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Journal-Antiqua von Hermann Zehnpfundt erschien ursprünglich bei der Schriftgießerei Gursch in Berlin und wurde später von der H. Berthold AG weiter vertrieben. Die Familie besteht aus Journal-Antiqua, Journal-Kursiv, Journal-Antiqua halbfett und Journal-Antiqua schmalfett. Eine Schwungbuchstaben-Variante der Kursiv trägt den Namen Zirkular-Kursiv.  Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 1.645 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Jowa-Schreibschrift erschien 1966 als Variante der Kreideschrift Gong, die auf den Kreide-Effekt verzichtet. Im Ausland war die Schrift auch als Wagner Penscript erhältlich.  Eine freie Interpretation und Modernisierung ist als Iova Nova von Profonts erhältlich. 
    • 2.531 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Juicy von Neil Summerour ist eine aufrecht stehende Schreibschrift für Schauanwendungen. Es gibt zwei Grundschnitte als normale und lichte Version. Diese können mit vier Ebenenfonts (Drop Shadow, Fill, Solid, Shine) kombiniert werden. Das Set dieser Schnitte gibt es in einer Pro- und einer Simple-Version. Letzterer fehlt der OpenType-Ausbau mit Schwungbuchstaben, Alternativzeichen usw. 
    • 2.604 Aufrufe

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