Zu Inhalt springen

Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1640 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Helga-Antiqua von Friedrich Wilhelm Kleukens erschien ab 1912 bei der D. Stempel AG und wurde in der Folge um eine Kursive und einen halbfetten Schnitt ergänzt. Außerdem waren passender Schmuck und Initialen erhältlich.  Alle drei Schnitte wurden von Gerhard Helzel digitalisiert. 
    • 794 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Helicon ist eine Antiqua-Familie von David Quay aus dem Jahr 1989. Die Familie besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven und einer westeuropäischen Belegung. Der Normalschnitt enthält auch Kapitälchen. 
    • 780 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Helion ist eine dekorative, schattierte Versalschrift von Arno Drescher. Sie erschien 1935 bei Schriftguß in Dresden und später auch als Helios bei der Pariser Fonderie Typographique Française. Eine stilistisch ähnliche Schrift ist die ebenfalls 1935 erschienene Neon von C.E. Weber, bei der die Schatten im Gegensatz zur Helion nicht nach rechts, sondern nach links unten zeigen. Zu den international erfolgreichen Vorläufern können die Umbra und die Gill Sans Shadow gezählt werden.
    • 5.370 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die lichte Helios mit zwei Innenlinien erschien 1928 als sogenannte Reflex-Schrift bei Ludwig Wagner. Die Schrift besitzt nur Großbuchstaben.  Eine Digitalisierung gibt es als Reflex Pro von RMU Fonts. 
    • 1928
    • 2.234 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Helvetica ist eine serifenlose Schriftfamilie, die zu den bekanntesten und meistbenutzten Schriften seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gehört. Die Helvetica wurde von Max Miedinger und Direktor Eduard Hoffmann bei der Haas’schen Schriftgießerei in Münchenstein bei Basel entwickelt. Sie sollte der erfolgreichen Akzidenz Grotesk von Berthold Paroli bieten. Neben dieser stand auch die Scheltersche Grotesk der Leipziger Schriftgießerei Schelter & Giesecke beim Design Pate.
    • 28.240 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Neue Helvetica (oft auch Helvetica Neue geschrieben) ist eine 1983 herausgekommene Überarbeitung der Helvetica. In dieser Version wurde die über die Jahre gewachsene Familie, die ursprünglich nur für den Bleihandsatz gedacht war, noch einmal zusammenhängend neu in 51 Schnitten (drei Weiten, acht Strichstärken) gezeichnet.
    • 1983
    • 21.323 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Mit der Helvetica Now erschien 2019 eine weitere Bearbeitung des Klassikers Helvetica. Die Helvetica Now zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sie in drei optischen Größen (Micro, Text and Display) mit bis zu 10 Strichstärken erhältlich ist. In der Summe kommt die Familie auf 48 Schnitte.  Erstmals für die Helvetica erhältlich sind auch Alternativbuchstaben wie ein l mit Fuß, um Versal-I und Minuskel-l besser unterscheiden zu können. Weitere Varianten gibt es für a, u, R und G. 
    • 6.134 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Nach seiner Henderson Slab entwickelte Alejandro Paul auch eine passende serifenlose Version. Sie ist nahezu identisch zur Slab-Version ausgebaut und besitzt somit auch vergleichbare Schwung- und Alternativglyphen. Die Schrift steht mit erweiterter lateinischer Belegung in sieben Strichstärken mit Kursiven zur Verfügung. 
    • 2.730 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Henderson Slab von Alejandro Paul erschien 2016 über Sudtipos. Der Ausgangspunkt für den Schriftentwurf waren einige von Albert Du Bois gezeichnete Großbuchstaben im 1906 erschienenen Buch »Henderson’s Sign Painter«.  Die Henderson Slab verfügt über sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven in erweiterten lateinischer Belegung. Für die Großbuchstaben existieren (teils mehrere) Schwungbuchstaben-Varianten, die sich per OpenType zuschalten lassen. 
    • 2.768 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    In den 1920er-Jahren entschied die Wiener Regierung, die Straßenschilder in der Stadt zu vereinheitlichen. Zu diesem Zweck wurde eine Schrift gestaltet, verfügbar in einer fetten und einer schmalen Variante, um kurze und lange Straßennamen gleichermaßen zu ermöglichen. Mit der Zeit wurde die Schrift von unterschiedlichen Email-Werken adaptiert und verändert. Dies führte dazu, dass es nicht nur eine, sondern 16 Varianten der Schrift gibt, die sich teils stark unterscheiden. Michael Hochleitn
    • 4.540 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Hepta Slab ist eine kostenlose Schrift auf Basis von Schriften des US-amerikanischen Schriftgießerei Bruce und Co. aus dem 19. Jahrhundert. Die Umsetzung erfolgt in neun Strichstärken bzw. als variable TrueType-Schrift mit großen Zeichenvorrat. Enthalten ist eine erweiterte lateinische Belegung, Kapitälchen,  mehrere Ziffernset und viele Währungszeichen. Es gibt jedoch keine kursiven Schnitte. 
    • 516 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Hermann-Gotisch wurde von Herbert Thannhaeuser für die Schriftgießerei Schelter & Giesecke, Leipzig entworfen und im Jahr 1934 veröffentlicht. Sie war eine zeitlang weiter im Angebot bei VEB Typoart, indem der Schelter & Giesecke nach der Gründung der DDR aufging. Für die die private Nutzung gibt es eine kostenlose Version von Dieter Steffmann, die in UNZ-Kodierung bei Peter Wiegel zum Download bereit steht. Jedoch vertragen sich die feinen Innenlinien nicht besonders gut mit de
    • 4.816 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Hermes erschien ab 1911 als »moderne Reklame-Schrift« bei der Schriftgießerei Wilhelm Woellmer in Berlin. Komplettiert wurde die Familie in der Folge mit einer schmalhalbfetten, einer engen und einer schraffierten Version. Die Schrift war später auch im Programm der Gießerei Schriftguß KG bzw. AG in Dresden.  Digitale Adaptionen existieren als Hermes Maia (Matthew Butterick) und Hermes (ParaType). 
    • 1911
    • 1.774 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die Heroe von Maximiliano Sproviero kombiniert Züge von klassizistischen Kursiven mit einer schwungvoll-dekorativen Umsetzung wie bei Herb Lubalins Schauschriften für den Fotosatz. Der Grundschrift zur Seite gestellt werden eine Inline-Variante sowie zwei Schnurzug-Versionen mit unterschiedlicher Strichstärke für kleine und große Schriftgrade. Heroe, Heroe Inline und Heroe Monoline sind so angelegt, dass die drei Varianten auch effektvoll und gegebenenfalls mehrfarbig übereinandergelegt werden k
    • 3.174 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Herold von Hermann Hoffmann erschien ab 1901 als Herold Reklameschrift, Herold schmal, Herold fett und Herold Kontur bei Berthold. Erhältliche Digitalisierungen: ParaType: fett und Reklameschrift Berthold: Reklameschrift HiH Retrofonts: Reklameschrift astype: Heraut (Reklameschrift + Ornamente)
    • 8.942 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Diese Schrift ist Teil einer Kollektion rund um den Kalligrafen Charles Bluemlein, der in der Mitte des 20. Jahrhunderts aktiv war. Alejandro Paul von Sudtipos hat verschiedene Schriften dieser Zeit digitalisiert und erweitert.  Die Herr Von Muellerhoff ist in einer kostenlosen Version mit westeuropäischer Belegung über Google Fonts verfügbar. Die kommerzielle Pro-Version mit Schwungschrift-Glyphen gibt es dagegen zum Beispiel über Sudtipos, Adobe Fonts oder MyFonts. 
    • 823 Aufrufe
  17. Jens Kutilek ·
    Die FF Hertz zielt mit ihrem geringen Strichstärkenkontrast und der relativ großen Laufweite besonders auf den Einsatz in Textgrößen. Der Book-Schnitt ist ziemlich kräftig und eignet sich daher gut für die Darstellung auf e-Ink-Displays, die den Text dünner erscheinen lassen, als er ist, oder um ein traditionelles kräftiges Druckbild zu erreichen. Die Schriftfamilie umfasst zwei Kapitälchensätze: Einen größeren, der Abkürzungen und Akronyme nicht zu sehr aus dem Text hervorstechen läßt, und
    • 4.283 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Hesse Antiqua von Gudrun Zapf von Hesse entstand in den 1940er-Jahren als reines Versalalphabet und wurde erstmals für den Titelsatz eines Jahrbuchs verwendet, das die Bauersche Schriftgießerei anlässlich des 75. Geburtstags von Georg Hartmann herausbrachte. Der Name auf dem Umschlag und dem Rücken ist goldgeprägt, eine Spezialität der Buchbinderin Gudrun Zapf von Hesse. In den folgenden Jahren produzierte sie weitere vergoldete Schriftzüge auf Buchrücken sowie Blindprägungen. Das Alphabet w
    • 5.157 Aufrufe
  19. Stötzner ·
    Die Hibernica von Andreas Stötzner ist eine geometrische Serifenlose in irischer Ausprägung, d.h. mit den für die irische Schrift typischen, besonderen Buchstabenformen, jedoch im Duktus einer modernen Sans und nicht orientiert an historischen Schriften. Das Design der Hibernica beruht auf dem der Schriftfamilie Lapidaria. Es stehen 3 Schnitte (Leicht, Regular, Halbfett) zur Verfügung, jedoch keine Kursiv. Jeder der drei Schnitte ist sowohl in einer Minuskel-Majuskel- als auch in einer Mediuskel
    • 2.546 Aufrufe
  20. Tilo Pentzin ·
    Die High Times ist eine dekorative Display-Schrift und Hausschrift des Labels High 5 Hang 10. Sie wird auch für das hohe Zeitungsformat des Hausmagazins (Logbook) eingesetzt und die beiden Schnitte Regular und Goofy nehmen entsprechend ebenfalls eine hohe und eng geschnittene Form an.
    • 2.954 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    The Hipton ist einen Ebenen-Font-Familie des indonesischen Designers Ilham Herry. Es stehen sieben Schnitte zum vielfältigen Kombinieren zur Verfügung. Alle besitzen eine einfache westeuropäische Belegung in Kapitälchen. 
    • 1.954 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Hobo von Morris Fuller Benton erschien Anfang des 20. Jahrhunderts bei American Type Founders. Die markante Schrift zeichnet sich durch die völlige Vermeidung von gerade Stämmen und horizontalen Strichen aus. Es waren zunächst zwei Strichstärken angeboten. Die Schrift wurde jedoch in der Folge vielfach adaptiert und erweitert und ist auch heute von verschiedenen Anbietern (z. B.  Linotype, Bitstream, URW und Tilde) erhältlich. 
    • 992 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Hogar von Sofia Mohr vereint zwei Schriftstile in monolinearer Ausführung: eine Sans-Version in fünf Strichstärken mit Kursiven sowie eine verbundene Schreibschrift-Version in ebenfalls fünf Strichstärken. Zusätzlich erhältlich ist ein Pitkogramm-Font mit ikonischen Möbel-Designs.
    • 2.932 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Hölderlin von Eugen Weiß erschien 1937 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer. Bei der Schriftguß KG war die Schrift auch als Walhalla verfügbar.  Eine Digitalisierung gibt es als Hoelderlin von RMU Fonts. 
    • 4.345 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Hollie Script Pro von Felipe Calderón lehnt sich an den Lettering-Stil der 1950er- bis 60er-Jahre an. Die Pinselschrift besitzt ganze 2100 Glyphen mit Alternativzeichen, Schwungbuchstabenformen und vielen Ligaturen.
    • 10.236 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Hölzl-Mediaeval, benannt nach ihrem Gestalter Emil Hölzl, erschien 1913 bei der D. Stempel AG in einem mageren und einem kursiven Schnitt. Ein halbfetter Schnitt wurde 1914 nachgelegt. Passend dazu gab es den Hölzl-Schmuck und mehrere Garnituren verzierter Initialen.  Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 1.063 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Hooptie Script ist eine Retro-Schrift in Stile der Logos amerikanischer Autobeschriftungen in der Mitte des 20. Jahrhunderts.
    • 6.841 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die House Gothic wurde Mitte der 1990er-Jahre von Allen Mercer (House Industries) gestaltet. Zu Werbezwecken erfand man den Lettering-Künstler Alger Zitcus, auf dessen Arbeit Mitte des 20. Jahrhunderts der Font vermeintlich zurückgehen sollte. Erfolgreich wurde die Schrift aber vor allem, nachdem Tal Leming sie 2001 noch einmal gestalterisch überarbeitete und zu einer größeren Familie ausbaute. Zu den ursprünglichen schmalen Schnitte kamen nun auch Text- und Extended-Versionen hinzu. Die zehn Co
    • 5.073 Aufrufe
  29. Gast Schnitzel ·
    House Slant ist eine Schrift aus dem Sign-Painter-Paket von House Industries. Dieses Paket umfasst sechs Fonts, die unterschiedliche Schildermaler-Stile abbilden. House Slant wurde von Ken Barber gestaltet und ist eine leicht geneigte Versalschrift mit typischem Pinsel-Charakter. Die Schreibschriften des ›Sign Painter Font Kit‹ sind mit diversen Ligaturen ausgestattet, um ein möglichst authentisches Erscheinungsbild zu erreichen.
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 4.362 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Hoyer-Schönschrift ist eine Schreibschrift von Hanns Thaddäus Hoyer und erschien Ende der 1930er-Jahre bei der D. Stempel AG in einem Schnitt.  Eine Digitalisierung in westeuropäischer Belegung gibt es als Hoyer Script von RMU Fonts. 
    • 867 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Hudson NY ist eine Display-Schrift von Andrew Footit. Die Familie besteht aus drei Grundstilen: Regular, Serif and Slab-Serif. Alle drei Stile sind in einer flächigen und einer rauen »Press«-Variante verfügbar. Mit 211 Glyphen ist der Zeichenausbau nicht besonders üppig. 
    • 3.807 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Humanist 777 ist die Bezeichnung der Bitstream-Digitalisierung der Frutiger.
    • 6.303 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Humboldt-Fraktur von Hiero Rhode erschien ab 1938 bei der D. Stempel AG in zwei Strichstärken (mager und halbfett). Für den mageren Schnitt gab es auch Zierversalien.  Professionelle Digitalisierungen gibt es von Gerhard Helzel und Delbanco, kostenlose von Dieter Steffmann und Peter Wiegel. 
    • 1.438 Aufrufe
  34. Gast Schnitzel ·
    Hummingbird ist eine Reminiszenz an alte Handschriften deren Duktus durch die Tinte, Bewegung der Feder und den Tintenfluss beeinflusst wurde. Mit über 1600 Zeichen, geschickt eingesetzten OpenType-Features und einer ausgewogenen Unregelmäßigkeit imitiert die Hummingbird hervorragend diesen Duktus und erzeugt einen warmen, gefühlvollen Eindruck. Neben Ligaturen und Schwunbuchstaben enthält die Schrift auch floral verzierte Buchstaben und Ornamente.
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 5.660 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Hunt Roman wurde von Hermann Zapf zwischen 1961 bis 1963 exklusiv für das Botanische Institut Pittsburg entwickelt. Die Schrift verfügt nur über einen einzigen Schnitt. Der Stempelschnitt erfolgte durch Arthur Ritzel bei der D. Stempel AG in Frankfurt am Main.
    • 4.643 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Hupp-Antiqua und Hupp-Unziale sind zwei zusammengehörige Schriften von Otto Hupp, die ab 1909 bei der Schriftgießerei Gebr. Klingspor in Offenbach erschienen. Die breitlaufende, dekorative Antiqua bringt Elemente des Jugendstils in den Schriftentwurf ein. Unter der Bezeichnung Hupp-Unziale werden die Minuskeln der Hupp-Antiqua mit Unzialformen kombiniert. 1913 erhielt die Hupp-Antiqua noch einen zusätzlichen fetten Schnitt. Dieser und der normale Schnitt sind heute in einer Digitalisier
    • 5.530 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Hupp-Fraktur von Otto Hupp entstand zwischen 1906 und 1911 für die Schriftgießerei Gebr. Klingspor in Offenbach. Sie erschien in einem mageren und einem fetten Schnitt. Eine Digitalisierung ist heute von Gerhard Helzl erhältlich.
    • 6.319 Aufrufe
  38. R::bert ·
    FF Hydra ist eine statische Grotesk von Silvio Napoleone mit Wurzeln in den französischen Posterschriften des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Abgeleitet von der griechischen Mythologie geht der Name auf die schlangenförmige Anmutung der Schriftfamilie ein. Charakteristisch sind die rund ausgeformten Tintenfallen und das steile Skelett. Einige Merkmale: Drei Schriftweiten (Normal, Extended und Text) mit echten Kursiven Proportionale und dicktengleiche Versal- und Minus
    • 3.370 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Hypatia von Alexandria war eine griechische spätantike Mathematikerin, Astronomin und Philosophin. Nach ihr benannte Thomas Phinney seine 2010 erschiene Schrift Hypatia. (Die Schrift war ursprünglich in den aufrechten Schnitten nur für Kunden der Creative Suite 3 verfügbar. Frei verkäuflich wurde sie erst drei Jahre später mit der von Paul D. Hunt entwickelten Kursiven.) Die Schriftfamilie mischt mathematische Genauigkeit mit humanistischen Prinzipien. Während die Großbuchstaben sowie Klein
    • 9.063 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die unverbundene Kursivschrift Hyperion von Berthold Wolpe wurde wohl schon in den 1930er-Jahren gestaltet und erstmalig geschnitten. Der Vertrieb über die Bauersche Gießerei ist aber erst ab 1952 belegt. Die Gießerei schreibt über die Schrift: »Die Hyperion ist eine Schrift kursiver Art, die sich durch ihre freundlichen, graphisch sehr reizvollen Formen überall dort zur Verwendung empfiehlt, wo die Drucksache den Empfänger in einer besonders persönlichen Weise ansprechen soll. Auch ist die schö
    • 1.934 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Icone ist eine der weniger bekannten Schriften von Adrian Frutiger. Die Schrift erschien 1980 als Fotosatzschrift über Linotype. Charakteristisches Merkmal des Entwurfs ist die starke Kehlung der Stämme. Zur Familie zählen vier Strichstärken mit Kursiven sowie ein lichter Schnitt. Die Icone ist heute in erweiterten lateinischen Belegung mit Kapitälchen über Linotype verfügbar. 
    • 843 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Ika von Jörg Hemker erschien 2020 bei Fontwerk. Die Schriftfamilie verbindet Elemente von humanistischen und geometrisch-konstruierten Groteskschriften. Die Ika ist in neun Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Außerdem gibt es die Ika Compact in drei Schnitten (condensed, narrow, normal). 
    • 1.180 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Imago ist eine von Günter Gerhard Lange entworfene Grotesk-Familie, die in den 1980er-Jahren bei der H. Berthold AG erschien. Die digitale Version umfasst heute fünf Strichstärken mit Kursiven (in Oblique-Optik) und kommt in der W1G-Version auf über 1000 Glyphen mit lateinischer, griechischer und kyrillischer Belegung. 
    • 1.547 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Impact ist eine Display-Schrift von Geoffrey Lee, die 1965 bei der englischen Type Foundry Stephenson, Blake & Co erschien. Wie der Name schon andeutet, soll die Schrift besonders eindrucksvoll sein. Die auffälligen, blockartigen Buchstaben in schmaler Weite und großer Strichstärke sind daher auch nur für Schauanwendungen einsetzbar. Bei Stephenson, Blake & Co. gab es auch eine schmaler laufende Version sowie einen lichten Schnitt. Bekannt ist jedoch vor allem der fette Einzelschnitt
    • 11.562 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Impuls von Paul Zimmermann wurde ab 1954 bei Typoart als Bleisatzschrift von 12 bis 72 Punkt angeboten. Die unverbundene Schreibschrift verfügte über Varianten bei den Versalien und einige Schwungbuchstaben in den Minuskeln. Digitalisierungen gibt es von Bitstream und RMU Fonts. 
    • 4.292 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Inconsolata ist eine Schrift von Raph Levien. Sie wurde mit dem Ziel gestaltet, einen dicktengleichen Programmier-Font auch in Drucksachen ansprechend wiedergeben zu können. Trotz dieser Intention wird die Schrift auch gern für die Bildschirmwiedergabe von Programmiercode benutzt. Die Inconsolata ist kostenlos in zwei Schnitten (normal und fett) mit circa 300 Glyphen verfügbar.
    • 4.294 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Indie von Maximiliano R. Sproviero ist eine dekorative Schreibschrift in Lettering-Optik. Neben dem Grundschnitt gibt es eine lichte und eine schattierte Version. Von letzterer sind die Schatten auch als Einzelschnitt zum farbigen Absetzen erhältlich. Außerdem gibt es ein Versalalphabet Indie Caps, das jedoch lediglich die 26 Grundbuchstaben, Zahlen und Interpunktionszeichen enthält. Die anderen Schnitte sind mit 524 sehr gut ausgebaut.
    • 3.982 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Neville Brody war in den 1980er-Jahren einer der ersten renommierten Grafikdesigner, der für seine Gestaltungen auch eigene, digitale Display-Fonts entwickelte. Für die Anwendung in den Magazinen The Face und Arena entstanden drei Schriften, die Linotype 1990 als Industria, Insignia und Arcadia in einem Paket herausbrachte. Die Industria ist eine schmallaufende, geometrisch konstruierte Serifenlose, die rechtwinklige Punzen mit abgerundeten Außenlinien kombiniert. Die Fonts sind in zwei Ges
    • 9.529 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die FS Industrie ist eine umfangreich ausgebaute Schriftfamilie von Fontsmith. Mit fünf Weiten und jeweils sieben Strichstärken kommt die Familie auf 70 Schnitte. Wie der deutsche Name schon vermuten lässt, lehnt sich die Schrift an technische Schriften aus Deutschland aus der erste Hälfte des 20. Jahrhunderts an, ohne jedoch eine bloße Digitalisierung einer bestimmten Schrift zu sein. Zum Zeichenumfang gehört eine erweiterte lateinische Belegung mit Versal- und Minuskelziffern (in proportionale
    • 4.868 Aufrufe
  50. R::bert ·
    Die Industry ist eine robuste Serifenlose mit geometrisch-technischer Stilistik. Die Schriftfamilie umfasst acht Schnitte mit entsprechenden Kursivschnitten und kann durch der Displayversion Industry Inc und die Slab-Serif Factoria ergänzt werden.
    • 2.993 Aufrufe

Wichtige Informationen

Wir setzen Cookies, um die Benutzung der Seite zu verbessern. Du kannst die zugehörigen Einstellungen jederzeit anpassen. Ansonsten akzeptiere bitte diese Nutzung.

Konto

Navigation

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.