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Die FF DIN Stencil ist Teil einer umfangreichen Erweiterung der FF-DIN-Familie aus dem Jahr 2022. Die Schriftsippe, bestehend auf FF DIN (1995) und FF DIN Round (2010), verfügt nun zusätzlich über die Familien FF DIN Stencil und FF DIN Slab. Die FF DIN Stencil verfügt über sieben Strichstärken in den Weiten Normal und Schmal bzw. Condensed. Sie unterstützt Vietnamesisch und verfügt über griechische sowie kyrillische Zeichen, inklusive der Varianten für Bulgarisch Kyrillisch. FF DIN Stenci

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Schriftgestalter:
- 2022
- 2.388 Aufrufe
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Die Diotima von Gudrun Zapf von Hesse wurde Ende der 1940er-Jahre entwickelt bzw. geschnitten und erschien Anfang der 1950er-Jahre als Handsatzschrift bei der D. Stempel AG. Eine Digitalisierung ist über Linotype erhältlich. Alternativ steht auch eine Neubearbeitung durch Gudrun Zapf-von Hesse und Akira Kobayashi als Diotima Classic in acht Schnitten zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 1951
- 1.194 Aufrufe
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Die Diskus von Martin Wilke erschien 1938 (in halbfett 1939) bei der D. Stempel AG. Schreibschriften erfreuten sich in den 1930er-Jahren wieder wachsender Beliebtheit und die Diskus folgt stilistisch der kurz zuvor in den USA erschienen Coronet in ihrem energisch-beschwingten, kontrastreichen Duktus.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 8.017 Aufrufe
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Schriftdesigner Jeremy Tankyard gestaltete die FF Disturbance mit der Intention, das Beste aus den Systemen der Groß- und Kleinbuchstaben zu vereinen. Dabei wählte er jeweils die charakterstärkste Form, um am Ende ein neues, aber dennoch gut leserliches Alphabet zu erhalten. Der Designer schreibt dazu: »There is a theory that people only read what they want to read. If good rhythm makes a face flow well, then the reading becomes much easier.« Aus Tankards Skizzenbuch Die S

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Schriftgestalter:
- 1993
- 4.803 Aufrufe
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Die Doblo von Joël Carrouché ist ein dekorativer Ebenenfont mit einem Grundschnitt und acht zusätzlichen Schnitten, die mit ersterem und miteinander kombiniert werden können.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.915 Aufrufe
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Die Dolly von Underware entstand insbesondere als Fließtextschrift für Bücher und Magazine. Die Familie besteht aus vier Schnitten: normal, Kapitälchen, kursiv und fett. Die Pro-Version verfügt über circa 500 Glyphen in erweiterter lateinischer Belegung einschließlich Versal-Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2001
- 4.846 Aufrufe
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Die Dolmen ist Art-Déco-Schrift des Schriftgestalters Max Salzmann und kam 1922 bei der Leipziger Gießerei Schelter & Giesecke heraus. Mit der Zierdolmen erschien zudem eine ebenfalls sehr dekorative Variante mit Aussparungen in den Buchstabenformen. Neben einer gestalterisch abgewandelten Version von Linotype unter dem Originalnamen ist vor allem die Digitalisierung von Nick Curtis (Salzmann Deco, 2011) hervorzuheben. Sie besteht nicht nur aus beiden Schnitten der Schrift, sondern verf

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Schriftgestalter:
- 1922
- 5.376 Aufrufe
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Die Dom Casual erschien Anfang der 1950er-Jahre bei American Type Founders. Grundlage war ein Set von Alphabeten von Peter Dom, die 1950 über einen Katalog von Photo Lettering Inc. gezeigt wurden. Die Schrift wurde zu vier Schnitten ausgebaut: zwei Strichstärken und schräggestellte Versionen als »Diagonal«. Es entstanden zahlreiche Adaptionen über verschiedene Satztechniken hinweg: Lettergieterij Amsterdam/Mecanormal (als Polka), Letraset, Bitstream, Scangraphic, E+F, URW und Adobe.

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Schriftgestalter:
- 1952
- 1.416 Aufrufe
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Die Donatus ist eine Antiqua-Familie von Gustav Jaeger und erschien Anfang der 1990er-Jahre bei der H. Berthold AG. Eine digitale Version mit Kapitälchen und westeuropäischer Belegung ist in drei Strichstärken mit Kursiven verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1990
- 900 Aufrufe
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Die FF Dora von Slávka Pauliková vereint in ihren 5 Schnitten Leserlichkeit und Charakterstärke. Der normale aufrechte Schnitt glänzt durch einen weichen, humanistischen Stil mit hervorragender Leserlichkeit. Die Schrift kann daher problemlos für Lesetexte in Büchern und Zeitschriften eingesetzt werden. Die kursiven und fetten Schnitte hingegen zeichnen sich durch ihre bewegte und kräftige Strichführung aus. In der Display-Version mit den bulligen Serifen und den tiefen, kantigen Einschnitt

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.539 Aufrufe
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Die Doublebass ist eine Versalschrift von Cosimo Lorenzo Pancini basiert auf dem Lettering-Stil von Saul Bass, insbesondere dessen Filmposter für »Der Mann mit dem goldenen Arm«. Der Stil wurde in eine Satzschrift in vier Strichstärken verwandelt. Enthalten ist eine erweiterte lateinische und eine kyrillische Belegung. Die vielen Alternativzeichen unterstützen dabei den Eindruck einer Lettering-Arbeit, da die Strichenden über vorhergehende und nachfolgende Buchstaben ragen. Dies wird jedoch nich

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Schriftgestalter:
- 2018
- 562 Aufrufe
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Mit der Draft legt das Yellow Design Studio jetzt auch einen Vertreter der geometrischen Groteskfamilien vor. Die Buchstaben a und g sind jeweils in einer einfachen und einer komplexen Formen vorhanden und können per OpenType umgeschaltet werden. Die Schrift ist in neun Strichstärken und ganzen acht Weiten ausgebaut. Die Schnitte besitzen eine lateinische Belegung mit knapp 600 Glyphen und mehrerer Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.380 Aufrufe
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František Štorm zeichnete die Schrift ursprünglich für Buchtitel und Kapitelüberschriften begleitend zu einer Serie für Illustrationen für den Verlag Argo Publishers. Später veröffentlichte er die Schrift unter dem Namen Dracula über sein Label Stormtype. Mit zehn Schnitten ist die Dracula für eine gebrochene Schrift recht umfangreich ausgebaut. Es gibt fünf Strichstärken (light bis black) in einer normalen und einer dekorativen lichten Variante. Die Schrift enthält typische Fraktursatz- und Ant

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Schriftgestalter:
- 2017
- 5.287 Aufrufe
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Die Droid Sans wurde zusammen mit der Droid Serif und Droid Mono für das Mobilbetriebssystem Android geschaffen. Die Schriftsippe erschien 2007 als Open Source. Federführender Gestalter war Steve Matteson im Auftrag von Ascender. Entsprechend der Anwendung lag der Fokus auf optimaler Leserlichkeit in kleinen Schriftgraden. Eine erweiterte, kommerzielle Version erschien 2009 als Droid Sans Pro. Sowohl die Open-Source-Version als auch der kommerzielle Ableger verfügen nur über die Schnitte normal

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Schriftgestalter:
- 2007
- 8.498 Aufrufe
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Die Droid Serif wurde zusammen mit der Droid Sans und Droid Mono für das Mobilbetriebssystem Android geschaffen. Die Schriftsippe erschien 2007 als Open Source. Federführender Gestalter war Steve Matteson im Auftrag von Ascender. Entsprechend der Anwendung lag der Fokus auf optimaler Leserlichkeit in kleinen Schriftgraden. Eine erweiterte, kommerzielle Version erschien 2009 als Droid Serif Pro. Die Familie ist in den typischen vier Systemfont-Schnitten normal, kursiv, fett, fett-kursiv ausgebaut

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Schriftgestalter:
- 2007
- 8.349 Aufrufe
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Die Dunbar von CJ Dunn basiert auf der Erbar-Grotesk von Jakob Erbar aus den 1920er-Jahren. Statt einer bloßen Digitalisierung ist die Dunbar jedoch eine umfassende Neubearbeitung des ursprünglichen Entwurfs mit umfangreicher Zeichenbelegung und zahlreichen OpenType-Funktionen. Die Familie ist in drei optischen Größen erhältlich: Tall (neun Strichstärken), Text (vier Strichstärken) und Low (sieben Strichstärken).

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.772 Aufrufe
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Die Duos ist eine monolineare Schreibschriftfamilie von Underware. Sie setzt sich aus 10 Schnitten zusammen, die sich auf vier Grundstile verteilen: Die Sharp-Schnitte besitzen glatte Strichenden, die Round-Schnitte dagegen abgerundete. Die Brush-Schnitte zeigen eine kräftigte und scharfkantige Pinselstrich-Textur. Der einzelne Paint-Schnitt besitzt dagegen weichere Umrisse. Alle Schnitte besitzen über 1000 Zeichen mit vielen Alternativzeichen und einer erweiterten lateinischen Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 4.137 Aufrufe
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Nachdem Martin Wenzel bereits eine Vielzahl von Textschriften gestaltetet hatte, sollte endlich einmal ein freieres, entspannenderes und zeitsparenderes Projekt folgen. So entschied er sich zu etwas »Handgemachtem« – der Duper. Eine Druckbuchstaben-Handschrift, formal basierend auf seiner zuvor veröffentlichten humanistischen Linearantiqua FF Profile, jedoch auch mit Raffinessen, wie man sie von einem Opentype-Pro-Font erwartet. Neben ihrer Unterstützung von 60 Sprachen (Pro-Version), zahlreiche

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Schriftgestalter:
- 2009
- 5.870 Aufrufe
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Die Duplex erschien 1937 bei der Schriftguß KG und war auch später bei Typoart weiter erhältlich. Die Schrift in nur einem Schnitt basiert auf den Versalien der Super-Grotesk, die jedoch als lichte/umrandete Version ausgeführt sind. Für die Versalien A, M und W gab es zudem rundlich ausgeführte Varianten. Digitalisierungen sind aktuell nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 2.294 Aufrufe
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Dyna Puff von Toshi Omagari und Jennifer Daniel ist ein bauschig-runder Displayfont konzipiert für den Sticker-Generator der Google-Tastatur GBoard. Anhand unterschiedlicher Versionen gleicher Zeichen wird durch OpenType-gesteuerte Glyphrotation ein lebendiges Schriftbild ermöglicht. Die Schriftfamilie umfasst vier Strichstärken und steht in drei Weiten oder als Variable-Font kostenfrei bei Google-Fonts zum Download bereit.

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Schriftgestalter:
- 1.583 Aufrufe
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Die Easy Grotesk wurde ursprünglich als Hausschrift für ein Technologie-Startup entwickelt. Das Design folgt zwar dem klassischen Modell der konstruierten Serifenlosen, spielt dabei aber mit den Prinzipien der Schwerkraft: Dort, wo die unteren Buchstabenelemente normalerweise größer sind, damit sie stabiler wirken, dreht Easy Grotesk den Spieß um. So entstehen die charakteristischen, kopflastigen Buchstaben. Die Schriftfamilie verfügt über sieben Strichstärken mit lateinischer Zeichenbeleg

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Schriftgestalter:
- 2023
- 1.145 Aufrufe
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Die Ebony ist eine Groteskfamilie von Veronika Burian und José Scaglione. Die Schrift verfügt über neun Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung mit vielen Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 1.255 Aufrufe
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Im Jahr 1900 erschien in der Rudhardschen Gießerei mit der Eckmann-Schrift eine Schriftprobe in 16 Graden, die für die Schriftgeschichte ein Novum war und die jungen Ideen der damaligen Zeit einzigartig darstellte. Diese mit dem Pinsel entworfene Schrift enthält Formelemente von Antiqua und auch Fraktur. Trotz ihres dekorativen und ornamentalen Charakters wurde sie anfangs bei der Gestaltung vieler Bücher verwendet. Die floralen Formen waren Eckmann aus seinem malerischen Werk geläufig und er li

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Schriftgestalter:
- 1900
- 20.051 Aufrufe
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Die von Albert Knab entworfene Edelgotisch erschien ab 1901 bei Schelter & Giesecke. Eine schmalfette Version kam 1904 dazu. Ebenfalls verfügbar waren florale Initialen. Eine Digitalisierung unter dem Originalnamen und einschließlich der Initialen ist bei dem US-amerikanischen Schriftanbieter HiH Retrofonts erhältlich.

- 1901
- 11.632 Aufrufe
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Diese Schrift wurde von Hermann Ihlenburg entworfen und in den 1890er-Jahren als Houghton über MacKellar, Smiths & Jordan (später American Type Founders) verkauft. In Deutschland erschien die Schrift als Edison über Bauer und Co. (später Berthold). Die Schrift erschien außerdem als Kosmos bei Trennert und Markoni bei Theinhardt. Die Schrift ist aber insbesondere unter dem Namen Edison bekannt, der auch von den verfügbaren Digitalisierungen durch Spiece Graphics (Edison Swirl SG) and Hi

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Schriftgestalter:
- 1894
- 507 Aufrufe
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Die Edit Serif Pro ist eine Renaissance-Antiqua von Christoph Dunst und die erste Familie der Edit Collection der Atlas Font Foundry. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven und über 1500 lateinischen Glyphen pro Schnitt. Arabische, kyrillische, griechische und hebräische Erweiterungen sollen folgen.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.799 Aufrufe
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Die Edita wurde von Pilar Cano entworfen und erschien 2009 bei Type Together. Die Antiqua-Familie ist besonders für Fließtexte ausgelegt. Die Familie ist in drei Strichstärken (normal, Buch und fett) mit Kursiven erhältlich. Zwei zusätzliche Schnitte (»small«) wurden für eine besonders kleine Darstellung optimiert. Alle Schnitte enthalten eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen und verschiedenen Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 1.162 Aufrufe
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Ausgangspunkt für Reto Mosers GT Eesti war ein in Estland verlegtes Kinderbuch aus dem 1960er-Jahren. Bei Nachforschungen ließ sich die Schrift als ein russisches Design von 1947 identifizieren, zu dem entsprechend auch eine kyrillische Belegung vorlag. In gleicher Weise kombiniert die GT Eesti eine lateinische und eine kyrillische Zeichenbelegung über sieben Strichstärken (mit Kursiven) in den Varianten Text und Display.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.041 Aufrufe
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Mit der Ehmcke-Antiqua wagte sich Fritz Helmuth Ehmcke zur Zeit des Antiqua-Fraktur-Streites Anfang des 20. Jahrhunderts an den Entwurf einer Antiqua, der durch gezielte Eingriffe und Abweichungen von den üblichen Gestaltungskonventionen die Leserlichkeit zu verbessern suchte und damit angenommene Leserlichkeitsvorteile der gebrochenen Schriften ausgleichen sollte. In der historischen Zusammenlegung der lateinischen Groß- und Kleinbuchstaben vernahm Ehmcke einen »Missklang«, insbesondere be

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Schriftgestalter:
- 1909
- 6.765 Aufrufe
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Die Ehmcke-Fraktur von Fritz Helmuth Ehmcke erschien 1912 zunächst als Hausschrift der Offizin Drugulin in Leipzig. Ab 1919 wurde die Schrift dann über die D. Stempel AG angeboten und mit einem halbfetten Schnitt und Initialen weiter ausgebaut. Eine Digitalisierung des mageren Schnitts gibt es von Gerhard Helzel. Von den Initialen gib es eine kostenlose Digitalisierung von Dieter Steffmann.

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Schriftgestalter:
- 1912
- 937 Aufrufe
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Die Ehmcke-Rustika von Fritz Helmuth Ehmcke erschien 1914 bei der Schriftgießerei D. Stempel AG in einem Schnitt. Passend dazu erhältlich waren auch Initialen und Ornamente. Eine moderne Adaption ist die Rustic von Dan Reynolds in fünf Strichstärken.

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Schriftgestalter:
- 1914
- 999 Aufrufe
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Die Ehmcke-Schwabacher von Fritz Helmuth Ehmcke erschien 1914 in einem mageren und 1915 in einem halbfetten Schnitt bei der D. Stempel AG. Zusätzlich erhältlich waren zugehörige Initialen. Digitalisierungen gibt es von Gerhard Helzel und Delbanco Frakturschriften.

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Schriftgestalter:
- 1914
- 1.061 Aufrufe
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Die Ehrhardt ist Monotypes Bearbeitung der vor allem als Janson bekannt gewordenen Barock-Antiqua, hier jedoch benannt nach der Ehrhardtsche Gießerei in Leipzig. Die Schrift wurde bei Monotype in England entwickelt und erschien Ende den 1930er-Jahre. Zum Ausbau gehörten schlussendlich zwei Strichstärken mit Kursiven. Die Ehrhardt wurde später in den Foto- und Digitalsatz übernommen und wird heute in einer Pro-Version mit erweiterter lateinischer Belegung, Kapitälchen und mehreren Ziffernsets ang

- 1938
- 532 Aufrufe
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Die El Greco ist eine Kursivschrift von Günter Gerhard Lange mit schwungvollen Großbuchstaben. Die Schrift erschien in den 1960er-Jahren bei der Berliner H. Berthold AG in einem Schnitt. Die Schrift ist heute mit erweiterter lateinischer Belegung (445 Glyphen) über Monotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1964
- 1.244 Aufrufe
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Die Elan ist eine verbundene, informelle Schreibschrift von Hans Möhring und erschien 1937 bei der D. Stempel AG im Fahrwasser erfolgreicher Werbeschreibschriften wie der Signal der H. Berthold AG. Die Grundschrift ist halbfett. Eine zarte Version wurde später nachgelegt. Digitalisierungen gibt es als Stempel Elan (von Frank Grießhammer) und Gmuender Elan Pro (von RMU Fonts).

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Schriftgestalter:
- 1936
- 1.318 Aufrufe
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Die ITC ist eine Antiqua-Familie von Albert Boton und erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift über ITC und Berthold. Zum Familie zählen vier Strichstärken mit Kursiven. Alle Schnitte sind auch digital erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1985
- 789 Aufrufe
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Die Eldwin ist eine verbundene, aufrecht stehende Schreibschrift in sechs Strichstärken. Diesen werden als Teil der Familie sechs nüchterne Versal-Alphabete zur Seite gestellt. Die Schnitte verfügen über lateinische und kyrillische Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.499 Aufrufe
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Nahezu parallel zu Stempels Tannenberg-Schrift stellte die Bauersche Gießerei mit der Element 1933 ihren Vertreter der Kategorie der schlichten Gotisch vor. Der Entwurf stammte vom Grafikdesigner Max Bittrof und besteht aus drei Strichstärken (mager, halbfett, fett) sowie einer schmalfetten Version. Eine Digitalisierung aller Schnitte gibt es bei Gerhard Helzel.

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Schriftgestalter:
- 1933
- 15.843 Aufrufe
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FF Elementa wurde von Mindaugas Strockis gestaltet und verfügt über einen regulären und fetten Schnitt mit passender Kursive. Zusätzlich gibt es unter dem Namen FF Elementa Rough eine grobe Version, die den Stil alter Schreibmaschinen imitiert. Die Schrift ist in mehreren Sprachen sehr gut ausgebaut und verfügt neben einem langen s auch über echte Kapitälchen und Tabellenziffern. Die Pro-Version unterstützt auch polytonisches Griechisch.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 5.810 Aufrufe
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Die Elementar ist eine Versalschrift, die 1927 bei der Norddeutschen Schriftgießerei in Berlin erschien. Die Schrift wurde als Umsetzung des »neuen Formwillens« der Neuen Typographie vermarktet. Zusätzlich wurden auch geometrische Elementar-Figuren angeboten. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1927
- 1.526 Aufrufe
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Elementarz Pro ist eine verbundene, aufrecht stehende Schreibschrift des polnischen Schriftegestalters Bartek Nowak. Die Gestaltung lehnt sich an die polnische Schulschreibschrift an. Die Elementarz Pro verfügt 1535 Glyphen mit west-, zentral- und osteuropäischer Belegung. Alternativzeichen und über 300 Ligaturen garantieren eine perfekte Verbindung aller Buchstabenkombinationen. Neben dem Grundschnitt gibt es einen weiteren Schnitt Elementarz Caps mit freistehenden Großbuchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.532 Aufrufe
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Die (Kunstschrift) Elfe ist eine unverbundene Schreibschrift und erschien 1904 als Hausschnitt ohne Gestalterangabe bei der Gießerei Ludwig & Mayer in Frankfurt am Main »für Karten, Zirkulare und Akzidenzen«. Es waren eine magere und eine halbfette Garnitur verfügbar. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

- 1904
- 1.066 Aufrufe
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Die Elfen-Fraktur von M. Beck entstand während des 1. Weltkrieges. Bereits 1915 hatte sich die Schriftgießerei Heinrich Hoffmeister dafür den Markennamen Sieges-Fraktur eintragen lassen. Die Schrift erschien jedoch erst 1919 – nach dem Ende des Krieges – unter dem neuen Namen Elfen-Fraktur. Eine Besonderheit des Entwurfs ist der für gebrochene Schriften ungewöhnliche Schnurzugcharakter. Die Elfen-Fraktur in der Stempel-Hauptprobe von 1925 Eine möglichst getreue Digitalisie

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Schriftgestalter:
- 1919
- 6.831 Aufrufe
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Die Elfreth von ist eine zeitgemäße gebrochene Schrift von James Hultquist-Todd und erschien 2020 über dessen Label JTD Type. Die Schrift ist in drei Strichstärken mit bewusst geringem Strichstärkenkontrast erhältlich. Die Buchstabenskelette sind an Antiqua-Lesegewohnheiten angepasst. Eine Zeichenbelegung im Sinne traditionellen deutschen Fraktursatzes ist nicht vorhanden.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 2.990 Aufrufe
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Die Ember ist eine von Dalton Maag entwickelte Exklusivschrift für Amazon. Sie kam ab 2016 zunächst für den E-Reader Kindle Oasis zum Einsatz. Mittlerweile nutzt Amazon die Schrift aber auch für die Website und andere Corporate-Design-Anwendungen. Mindestens vier Schnitte (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) mit lateinischer, griechischer und kyrillischer Belegung.

- 2015
- 14.423 Aufrufe
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EmojiOne ist ein Satz von Emoji-Grafiken des US-amerikanischen Unternehmens Ranks.com, Inc. Die Emoji-Grafiken stehen als Bitmap- und Vektorgrafiken sowie als Font-Dateien zum Download bereit und wurden ursprünglich unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY 4.0 angeboten. Seit Version 3.0 gibt es eigene, größtenteils kostenpflichtige Lizenzen.

- 2014
- 11.005 Aufrufe
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Die Empirica erschien 2018 und wurde von Tobias Frere-Jones und Nina Stössinger entwickelt. Das Design geht von einer Capitalis Monumentalis aus, welches zu einer zeitgemäßen Palette mit Kleinbuchstaben und Kursiven weiterentwickelt wurde. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit erweiterten lateinischer Belegung und zahlreichen OpenType-Features.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.213 Aufrufe
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Die Energos ist eine verbundene Schreibschrift von Arno Drescher, die 1932 bei der Schriftguß AG erschien. Teil des Angebotes waren auch Schwünge und Markierungen, die wie die Schrift auf eine werbliche Anwendung abzielten. Ein ähnlicher, aber leichterer Schnitt erschien 1933 unter dem eigenständigen Namen Appell. Eine Digitalisierung der Energos gibt es von Ralph Unger als Energia Pro.

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Schriftgestalter:
- 1932
- 2.405 Aufrufe
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Die Berthold Englische Schreibschrift aus den 1970er-Jahren ist im Stil einer verbundenen Schreibschrift gezeichnet, jedoch so zugerichtet, dass sich die Buchstaben nicht berühren. Die Familie verfügt über drei Strichstärken. In den 1980er-Jahren erschien eine zweite Variante, die sich in einigen Buchstabenformen unterscheidet. Beide Varianten sind heute über Monotype verfügbar.

- 1970
- 1.360 Aufrufe
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Die Epikur von Gustav Jaeger erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift bei der Berliner H. Berthold AG. Der eigenwillige Entwurf verbindet Serifen mit Buchstabenformen einer Grotesk ohne deutlichen Strichstärkenkontrast. Die Schriftfamilie besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven im Oblique-Stil.

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Schriftgestalter:
- 1986
- 806 Aufrufe