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Die Burford von Kimmy Kirkwood entstand nach Angaben der Designerin während einer Europareise. Fasziniert von der Fülle der typografischen Eindrücke entstanden schließlich in einem Park in Amsterdam die Skizzen zu dieser Schrift. Sie ist ein reines Versalalphabet mit lateinischer, griechischer und kyrillischer Belegung. Das Schriftpaket bietet sich insbesondere als Ebenenfont an. Dazu besitzt die Schrift ganze 18 Schnitte zum Kombinieren. Außerdem gibt es zwei Extraschnitte mit Catchwords und Sy

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.565 Aufrufe
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Burgues Script ist laut Alejandro Paul eine ›Ode‹ an den amerikanischen Kalligrafen Louis Madarasz, der seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert über hundert Jahre Schriftkünstler prägte. Wäre er ein Dichter, so Paul, würde er ein Gedicht schreiben über den Wunsch zur Perfektion und vollkommene Schönheit. Da er kein Dichter ist, schuf Paul diese Schrift als visuelle Poesie. Burgues Script wurde mehrfach ausgezeichnet (z. B.: TDC2 2008, Tipos Latinos 2008 und MyFonts Best Fonts of 2011) Burgues

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Schriftgestalter:
- 2011
- 7.810 Aufrufe
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Die Business Penmanship von Alejandro Paul gründet sich auf dem Schreibstil für Geschäftsbriefe, der im 19. Jahrhundert von Platt Rogers Spencer populär gemacht wurde. Die moderne Interpretation verzichtet im Gegensatz zu den Originalen jedoch auf jeglichen Wechselzug und ist rein monolinear in zwei Strichstärken ausgeführt. Die 1100 Glyphen pro Schnitt umfassen zahlreiche Ligaturen, Alternativzeichen und Schwungbuchstabenformen.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 3.773 Aufrufe
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Die Bussi von Stella Chupik ist eine Schaugrößenschrift in zwei Schnitten: Der lichten Bussi Regular und der Bussi Offset, bei der um die lichte Version noch einmal eine Umrisslinie gezogen wird. In den circa 1400 Glyphen pro Schnitt stecken zahlreiche Glyphen-Varianten.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.121 Aufrufe
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Butler ist eine kostenlose, von Dala Floda und Bodoni inspirierte Serifenschrift, die sich insbesondere für Display-Anwendungen eignet. Es gibt sie in sieben geraden Schnitten (Ultra Light, Light, Regular, Medium, Bold, Extra Bold, Black), jeweils als normale Serifen- und als Stencil-Version.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 5.567 Aufrufe
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Die Cabeza Grossa von Kwesi Amuti ist eine dekorative Retro-Schrift im Stile amerikanischer Display-Schriften aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Schrift verfügt über eine westeuropäische Standardbelegung mit 269 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.006 Aufrufe
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Cabrito ist eine Familie aus der gleichnamigen Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito Didone, Cabrito Semi, Cabrito Sans und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alterna

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Schriftgestalter:
- 2013
- 2.600 Aufrufe
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Cabrito Didone ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Semi, Cabrito Sans und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.485 Aufrufe
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Cabrito Inverto ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Didone, Cabrito Semi und Cabrito Sans. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.117 Aufrufe
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Cabrito Sans ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Didone, Cabrito Semi und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.417 Aufrufe
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Cabrito Semi ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Didone, Cabrito Sans und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.315 Aufrufe
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Die Caecilia war die erste Schriftfamilie von Peter Matthias Noordzij (PMN), dem Gründer der Enschedé Font Foundry. Sein Erstlingswerk erschien jedoch bei Linotype und entwickelte sich zu einer der erfolgreichsten Slab-Serif-Textschriften. Die ersten Entwürfe für Caecilia entstanden bereits 1983 während Noordzij an der Akademie in Den Haag studierte. Robert Bringhurst beschreibt sie in seinem Buch »The Elements of Typographic Style« als neohumanistische Slabserif, die für alle Arten von Tex

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Schriftgestalter:
- 1990
- 11.861 Aufrufe
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Mit der PMN Caecilia Sans wurde die serifenbetonte PMN Caecilia über 25 Jahre nach ihrem Erscheinen um eine serifenlose Version ergänzt. Die Familie besteht aus 42 Schnitten, die sich über zwei optische Größen (Text und Head) erstrecken.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.629 Aufrufe
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Mark Frömberg schreibt zu seiner Schrift Calcine: »Pinsel-letterings gepaart mit einer Prise abstrahierter Reduktion und einer unkonventionellen Interpretation von Proportionen wurden zu dieser Displayschrift geröstet, die sich nicht vor längeren texten sträubt. Egal ob riesengroß oder in 6pt – Calcine bietet immer ein gutmütiges Schriftbild, welches die handschriftlichen Einflüsse nicht zu sehr in den Hintergrund drängt.« Einige Merkmale: Zwei Laufweiten (regulär und condensed)

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.394 Aufrufe
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Eine Schrift mit klassischer Anmutung, guter Leserlichkeit, Eleganz und kalligrafischen Elementen, die auch in kleinen Schriftgraden funktioniert. Es gibt nur die drei Schnitte Regular, Italic, Bold. Der Zeichenumfang umfasst Kapitälchen, hochgestellte Buchstaben und Ziffern, Mediävalziffern sowie viele Ligaturen (bei der 2013 überarbeiteten Version sind etliche neue und ungewöhnliche dazugekommen), aber kein Versal-Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 2.993 Aufrufe
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Die Calibri von Schriftgegestalter Lucas de Groot ist ein Systemfont der unter Windows seit Vista verfügbar ist. Die Calibri hat mit ihren abgerundeten Ecken eine freundlichere Anmutung als ihre Vorgänger Arial oder Trebuchet. Die Schrift eignet sich gleichermaßen für Überschriften und Lesetexte. Bei letzterem hilft ihr vor allem eine großzügige Zurichtung.

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Schriftgestalter:
- 2006
- 24.973 Aufrufe
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Grundlage für die das dekorative Versal-Alphabet Calypso von Roger Excoffon waren wahrscheinlich fotografische Vergrößerungen mit einem charakteristischen Halbtonraster. Excoffon experimentierte mit ihnen auf einem gerollten Papierstück und kam so auf die Idee der dreidimensional wirkenden Buchstaben mit einem Halbtonraster. Marcel Olive von der Fonderie Olive nahm die technische Herausforderung an, das komplexe Raster in Bleisatzbuchstaben zu gießen. Die Umrisse der Buchstaben wurden von Excoff

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Schriftgestalter:
- 1958
- 6.294 Aufrufe
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Die Cambria von Schriftgestalter Jelle Bosma ist ein Windows-Systemfont (seit Vista), der sich der ClearType-Technologie bedient, um eine gute Leserlichkeit am Bilschirm zu ermöglichen. Die Cambria schickt sich als »robustes Arbeitspferd« (Zitat des Designers) an, die Times New Roman als Textschrift im Office-Bereich zu ersetzen. Neben dem Einsatz in Geschäftsdokumenten ermöglicht der großen Zeichenumfang auch einen Einsatz in wissenschaftlich/technischen Arbeiten.
- cleartype
- griechisch
- kyrillisch
- polytonisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2006
- 12.385 Aufrufe
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Die Camila von Paula Nazal Selaive ist eine klassizistische Antiqua und erschien 2016 über Latinotype. Ein auffälliges Charaktermerkmal im Vergleich zu anderen Schriften der Gattung besteht in der nicht vorhandenen Betonung der Strichenden, etwa als Tropfenserifen. Die Schrift ist in sieben Strichstärken erhältlich, wobei die Haarlinien in allen Schnitten unverändert schmal ausfallen, wodurch sie die Schrift eher für Schaugrößen anbietet.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.112 Aufrufe
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Die CamingoCode von Jan Fromm ist ein Ableger der Camingo-Schriftfamilie mit dicktengleicher Gestaltung. Die kostenlos erhältliche Schriftfamilie verfügt über vier Schnitte mit je 472 Glyphen. Der Unterscheidbarkeit einzelner Zeichen (z.B. Null und O) wurde für die Quelltextdarstellung am Bildschirm besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Für gute Leserlichkeit auch unter älteren Windows-Anwendungen sorgt das manuelle Hinting.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.958 Aufrufe
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Camingo Dos ist die – teils neu gezeichnete – Weiterentwicklung der 2006 als »Best Text Font« prämierten Camingo. Ihr Entwerfer Jan Fromm studierte in Potsdam bei Lucas de Groot, was man der Schrift durchaus anmerkt. Ihre Formgebung weist nicht nur holländische Qualität auf, auch der Ausbau und die typografischen Features machen Camingo Dos zu einer universell einsetzbaren Text- und Headline-Schrift. Ebenfalls lieferbar: Condensed- und Semi-Condensed-Schnitte.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 6.660 Aufrufe
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CamingoSlab ist eine serifenbetonte Variante der 2008 erschienenen CamingoDos. Die Familie ist in sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven verfügbar. Alle Schnitte verfügen über eine erweiterte lateinische Belegung und man hat die Wahl zwischen einer Standardvariante mit 510 Glyphen und den Pro-Schnitten mit 830 Glyphen. Nur in letzteren steckt die OpenType-Funktionalität für Kapitälchen, zehn Ziffernsets und stilistische Alternativen.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.667 Aufrufe
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Campton ist eine geometrische Serifenlose von René Bieder, welche von geometrischen Schriften wie Futura und Avant Garde inspiriert wurde. Campton wird in neun Strichstärken mit passender Kursivschrift angeboten und ist mit einer Vielzahl von Opentype-Funktionen ausgestattet.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.941 Aufrufe
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Die Schrift Campuni ist eine aufrechte Kursivschrift des Schriftgestalters Moritz Kleinsorge. Die Schriftfamilie besteht aus acht Schnitten mit mehr als 500 Zeichen pro Schnitt.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.109 Aufrufe
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Die Canapé von Sebastian Nagel wurde 2013 bei FDI Type veröffentlich. Sie verfügt derzeit über 4 Schnitte mit umfangreichem Zeichenausbau: Kapitälchen, Schwungbuchstaben, 10 Ziffernsets, automatische Brüche, Ordinalien, Zweck- und Schmuckligaturen, Sprachunterstützung für Zentral- und Westeuropa, ein Großbuchstaben-Eszett und einen kleinen Sofabausatz. Die aufrechten Schnitte verfügen über 870 Glyphen, die Kursiven über 1162 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 8.233 Aufrufe
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Canary ist eine Hybridschrift, ein Mix aus kursiver Antiqua und Pinselschrift. Die Idee entstand in einem Typedesign-Seminar bei Professor Jürgen Huber. »Findet ein Problem, das durch die Gestaltung einer speziellen Schrift gelöst werden kann,« lautete seine Aufgabenstellung an die Studenten. Mark Frömbergs Konzept liegt das Problem zugrunde, dass sich viele Schriften im Editorial Design nicht mit Illustrationen vertragen. Entweder passen sie einfach nicht oder sie konkurrieren miteinander.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.900 Aufrufe
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Die Candara von Schriftgegestalter Gary Munch ist ein Windows-Systemfont (seit Windows Vista), der sich der ClearType-Technologie bedient. Die Candara ist zweifellos die ausgefallenste der Vista-ClearType-Schriften. Ihre etwas kalligrafische Anmutung beschränkt den Einsatz eher auf informelle Anwendungen.

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Schriftgestalter:
- 2006
- 10.322 Aufrufe
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Die Candida wurde von Jakob Erbar entworfen und erschien im Jahr 1936 bei Ludwig & Mayer. Ursprünglich gab es nur zwei Schnitte: mager und halbfett. Die Familie wurde über jedoch bis in die 1950er-Jahre weiter ausgebaut. Es folgten die Schnitte kursiv, Werkschrift, schmalhalbfett, schmalmager, fett, fett kursiv. In einer Anzeige aus dem Jahr 1941 beschreibt die Gießerei die Schrift folgendermaßen: »Die Candida ist das Ergebnis reiflicher Überlegungen und Studien des verstorbenen Künstle

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Schriftgestalter:
- 1936
- 3.766 Aufrufe
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Canela Text von Miguel Reyes wurde für den Einsatz unter 20 Punkt optimiert und bringt die Anmut und Charakteristik von Canela – des 2016 entworfenen Schaugrößen-Vorbildes – in längeren Texten zum Ausdruck. Im Gegensatz zum eher begrenzteren Gewichtsumfang, der in vielen Textfonts zu finden ist, bringt die Canela-Text-Familie die gesamte Bandbreite der im Original verfügbaren Gewichte mit. Von thin bis black können so auch bei kleinen Größen die Extreme dargestellt werden. Canela Text enthält di

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Schriftgestalter:
- 2018
- 7.377 Aufrufe
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Die Canto von Richard Lipton basiert auf den Untersuchungen Edward Catichs zur Entstehung römischer Inschriften durch den Pinsel als formbestimmendes Schreibwerkzeug. In der Canto wird dieser Duktus auf eine heutige, doppelhäusige Antiqua-Familie übertragen. Die römischen Capitalis-Monumentalis-Versalien verbinden sich dabei mit dem Duktus humanistischer Kleinbuchstaben. Kapitälchen und ausladende Schwungbuchstaben gehören ebenfalls zum Zeichenvorrat. Die zwei Strichstärken sind jeweils in

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.614 Aufrufe
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Die Canvas Acrylic Megafamily von Yellow Design Studios ist eine Zusammenstellung von neun zusammengehörigen Unterfamilien mit Schrift- und Piktogramm-Fonts. Sechs der Unterfamilien verfügen über Schnitte zur Kombination mehrerer Ebenen. Allen Fonts der Familie gemeinsam ist der raue Texturstil.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.204 Aufrufe
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Capitana bildet eine Brücke zwischen geometrischen Serifenlosen bei denen die Buchstaben aus den Grundformen, Kreis, Dreieck und Quadrat aufgebaut sind, und humanistischen Serifenlosen die sich an den klassischen Buchstaben-Proportionen der Römischen Antiqua orientieren mit deutlichen Oberlängen, offenen Formen und spitzen Abschlüssen. Capitana hat 900 Zeichen pro Schnitt bei neun Strichstärken von Thin bis Black und verfügt über OpenType-Features wie Kapitälchen plus zugehörige Zahlen, Tab

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.512 Aufrufe
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Die Capitolium von Gerard Unger entstand ursprünglich 1998 für ein Informations- und Wegeleitsystem der Katholischen Kirche in Rom. Unger begann später, den Entwurf auf die Erfordernisse der Zeitungsproduktion umzuarbeiten. Die Capitolium 2 erschien 2011 bei Type Together und enthält drei Unterfamilien: Capitolium, Capitolium News (mit größerer x-Höhe und geeignet für Fließtexte) und Capitolium Headline für Schaugrößenanwendungen.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 1.787 Aufrufe
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Die Caprice ist eine unverbundene Schreibschrift von Martin Wilke. Sie erschien 1938 in einem Bleisatz-Schnitt bei der Berliner H. Berthold AG. Eine digitale Version mit westeuropäischer Belegung ist heute über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 1.428 Aufrufe
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Der aus Frankreich stammenden Schriftgestalterin Alice Savoie gelang es, etwas vom Charme und Lebensgefühl ihres Landes in einem Font auszudrücken. Bemerkenswert ist jedoch, dass Capucine nicht nur als Display-, sondern auch als Textschrift verwendet werden kann. Mit zehn Strichstärken (Thin bis Black) inklusive Kursivschnitten ist sie ein ganz seltenes Exemplar ihrer Gattung.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 4.400 Aufrufe
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Die Carabelle von Michael Hochleitner erschien 2014 über TypeJockeys Shots. Die Schrift basiert auf der Calipso von Nebiolo (nicht zu verwechseln mit Roger Excoffons Calypso) und wurde als moderne OpenType-Version mit Alternativzeichen für kontextbedingte Ersetzungen adaptiert.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.035 Aufrufe
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Die Cardamon von Brigitte Schuster entstand ursprünglich als Abschlussarbeit ihres Master-Studiums an der Kunsthochschule von Den Haag in den Niederlanden. Die Basis bildete eine Analyse historischer Schriften aus dem 16. Jahrhundert von Hendrik van den Keere und Robert Granjon für die aufrechten Schnitte und zusätzlich von Giovan Francesco Cresci für die Kursive. Darüber hinaus experimentiert Brigitte Schuster mit einer Betonung eckiger Formen, um in kleinen Graden die Lesbarkeit und in großen

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.248 Aufrufe
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Die Cardillac von Dieter Hofrichter – benannt nach einer Figur von E. T. A. Hoffmann – ist eine klassizistische Antiqua, die in sieben Strichstärken mit Kursiven ausgebaut ist. Die Familie mit lateinischer Belegung enthält als OpenType-Ausstattung Kapitälchen, hoch- und tiefgestellte Ziffern, proportionale und tabellarische Mediäval- und Versalziffern und Ligaturen.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.482 Aufrufe
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David J. Perry ist ein Altphilologe und lehrt an der Rye High School in New York. Seit den 1980er-Jahren beschäftigt er sich jedoch auch damit, wie die in diesem Fachbereich nötigen Schriftzeichen in Fonts verfügbar gemacht werden können. Mit der Cardo hat er eine der Bembo ähnliche Schrift digitalisiert, die sich insbesondere für den Satz wissenschaftlicher Texte der Sprachwissenschaft und Paläografie eignen soll. Die Schrift besitzt in der aktuellen Fassung über 3800 Zeichen und ist in de

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Schriftgestalter:
- 2002
- 6.257 Aufrufe
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Die Carpenter Script basiert auf der Handschrift eines Mr. Carpenter, der für den New Yorker Druckmaschinenhersteller R. Hoe & Co. arbeitete. Von Faksimile-Drucken begann man später bei der Cleveland Type Foundry eine Schrift in diesem Stil zu schneiden. Die Ausführung übernahm der aus Schottland eingewanderte James A. West. Die Schrift mit der ungewöhnlich kleinen x-Höhe erschien 1882 in einem Schnitt und wurde ein großer Erfolg. Eine auffällige Neuheit der Schrift war der verlängerbar

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Schriftgestalter:
- 1882
- 10.469 Aufrufe
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Dieter Hofrichter hat mit der Carrara eine gut lesbare, unaufdringliche, »moderne Transitional-Antiqua« geschaffen, die sich für alle Arten von Text eignet. In größeren Schriftgraden kommen die individuellen Details gut zur Geltung. Die Schrift ist mit 12 Schnitten (von Extra Light bis Black mit entsprechenden Kursiven) und jeweils über 700 Zeichen, darunter Ligaturen, Kapitälchen, alle Arten von Ziffern, Pfeilen und OpenType-Funktionen gut ausgebaut. Den Light-Schnitt gibt es als kostenlosen Do

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.712 Aufrufe
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Carta ist ein Piktogramm-Font von Lynne Garell, der Symbole speziell für die Beschriftung von (nordamerikanischen) Karten enthält.

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Schriftgestalter:
- 1986
- 3.967 Aufrufe
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Die Carta Marina basiert auf der Beschriftung einer Karte des Schweden Olaus Magnus aus dem 16. Jahrhundert. Die grob und kantig gehaltene Digitalisierung als reines Versal-Alphabet kommt mit zahlreichen bedingten Ligaturen auf über 600 Glyphen. Ebenfalls digitalisiert wurden Karten-Abbildungen, die als Einzelfonts (Drachen, Tiere, Menschen, Wappen) erhältlich sind.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 6.762 Aufrufe
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Die Cascade Script ist eine unverbundene Schreibschrift von Matthew Carter und erschien in den 1960er-Jahren als Fotosatzschrift bei Linotype. Eine digitale Version mit westeuropäischer Belegung ist ebenfalls über Linotype verfügbar. Die Bitstream-Version trägt den Namen Freehand 471, die auch in einer Version von ParaType mit erweiterter lateinischer, kyrillischer und griechischer Zeichenbelegung erhältlich ist.

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Schriftgestalter:
- 1965
- 838 Aufrufe
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Die Case von Erik Spiekermann, Anja Meiners und Ralph du Carrois ist eine Neo-Grotesk in drei optischen Größen: die Kernfamilie für die allermeisten Anwendungsfälle, insbesondere größeren Gebrauch wie Logos, Wortmarken und Headlines, die Text für umfangreicheren Content und die Micro für klein gesetzte Textbereiche. Die Familienmitglieder unterscheiden sich unter anderem in ihrer jeweiligen Laufweite. Im Vergleich ist die Zurichtung der normalen Case eng, die der Text hingegen weiter und de

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Schriftgestalter:
- 2020
- 2.669 Aufrufe
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Die Caslon ist eine bekannte Barock-Antiqua, die im 18. Jahrhundert von William Caslon entwickelt wurde. In vielen englischen Druckereien waren um 1800 holländische Schriften, zum Beispiel von Voskens und Van Dyck, im Einsatz. Caslons Schriften basieren laut Einschätzungen von Experten wie Stanley Morison direkt auf diesem Vorläufern. Mit Caslons Schriften werden die holländischen Importe überflüssig und die Caslon-Schriften werden ein großer Erfolg in England und auch in den britischen Geb

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Schriftgestalter:
- 12.908 Aufrufe
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Die Caslon Antique erschien Ende des 19. Jahrhunderts bei der US-amerikanischen Gießerei Barnhart Brothers & Spindler, zunächst noch unter dem Namen Fifteenth Century. Erhältlich waren ein aufrechter und ein kursiver Schnitt mit betont rauer Umrisslinie. Die Schrift wurde später auch in den Foto- und Digitalsatz übernommen und ist heute von verschiedenen Anbietern erhältlich, meist jedoch nur mit dem aufrechten Schnitt.

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Schriftgestalter:
- 1896
- 969 Aufrufe
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Die Berthold Caslon Buch ist eine Bearbeitung der englischen Caslon-Schriften durch Günter Gerhard Lange für den Fotosatz. Die Caslon Buch verfügt über drei aufrechte Strichstärken, eine Kursive und einen Schnitt mit Kapitälchen. Letztere sind in der digitalen Version in den Normalschnitt integriert.

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Schriftgestalter:
- 1977
- 978 Aufrufe
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Die Schriftgießerei D. Stempel verkaufte ab Anfang des 20. Jahrhunderts eine Gotisch, die auf Schriftschnitte zurückgeht, die erstmals in der Probe von »William Caslon & Son’s« von 1763 erschienen. Albert Kapr wertet den Entwurf als »ursprünglich und schön«. Digitalisierungen gibt es zum Beispiel von RMU Fonts und Delbanco. Bei Elsner+Flake gibt es eine Variante, die auf der Typoart-Fotosatz-Version von Erhard Kaiser beruht. Eine kostenlose Digitalisierung der Caslon-Gotisch gibt es von

- 1903
- 8.631 Aufrufe
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Dominique Kerber begann die Arbeit an der Schriftfamilie Cast während seiner Ausbildung zum Typografischen Gestalter an der Hochschule der Künste Zürich. Die Schrift ist eine nüchterne Grotesk in Schweizer Tradition und empfiehlt sich in diesem Sinne auch als leserliche Allround-Schrift für verschiedenste Anwendung. Die Cast ist mit sechs Strichstärken (einschließlich Kursiven) und 466 Glyphen (Latin Extended A) recht gut ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 3.832 Aufrufe