Font-Wiki
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Eine Schrift von Willi Wegener mit alternativen Großbuchstaben, die zunächst einzeln als Alpha-Antiqua und Beta-Antiqua erschienen, aber auch als Gesamtpaket unter dem Namen Alpha-Beta vermarkten wurden. Zusätzlich erhältlich waren Wegener-Initialen und Alpha-Beta-Schmuck.

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Schriftgestalter:
- 1910
- 2.394 Aufrufe
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Andreas Stötzner, Schöpfer der Andron, schrieb zur Alphabetum: »Juan-José Marcos war vor ca. 12 Jahren einer der Pioniere der wiss. Satzschrifterstellung – vom wissenschaftlichen Standpunkt aus. Was MUFI mit dem Privatareal gemacht hat (und was zu wesentlichen Unicode-Erweiterungen geführt hat), wurde belegungsmäßig größtenteils von ihm und auch von Jost Gippert in Frankfurt vorbereitet, auch wenn einiges davon inzwischen überholt ist. Was antike Schriften betrifft ist die Alphabetum belegungsmä

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Schriftgestalter:
- 2002
- 5.063 Aufrufe
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Die GT Alpina ist eine Antiqua-Familie von Reto Moser und erschien 2020 bei Grilli Type. Die Schrift kommt mit fünf Strichstärken mit Kursiven in drei Weiten (thin, regular, extended) und zwei optischen Größen. Zusätzlich erhältlich sind fünf Monospaced-Schnitte mit Kursiven mit der Bezeichnung Typewriter. In der Summe besteht die Familie aus 70 Schnitten mit erweiterter lateinischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 2.703 Aufrufe
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Die Alright Sans von Jackson Cavanaugh ist eine humanistische Grotesk und erschien 2009 beim Label Okay Type. Die Schrift wurde ursprünglich in acht Strichstärken (zuzüglich Kursive) ausgebaut und besitzt mit über 1.000 Glyphen pro Schnitt eine umfangreiche lateinische Zeichenbelegung. Mittlerweile gibt es eine neu gezeichnete Version mit zusätzlichen acht Weiten.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 7.670 Aufrufe
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Die FDI Almeister basiert auf der 1927 erschienen Deutschmeister der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die neue Version verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung mit Unterstützung von west-, ost- und zentraleuropäischen Sprachen. Version A basiert auf den ursprünglichen Zeichenformen, während Version B teils modernisierte Zeichenformen für eine bessere Leserlichkeit und internationalen Einsatz enthält. Beide Versionen sind unter OFL-Lizenz kostenlos verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 3.702 Aufrufe
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Die Altona von Albert-Jan Pool, Julia Uplegger und Antonia Cornelius geht auf eine Schrift zurück, die in den 1920er und 30er Jahren auf Straßenschildern im damals noch selbstständigen Altona bei Hamburg verwendet wurde. Noch heute sind einige wenige Schilder zu finden, woraus die Idee einer Neuinterpretation entsprang. Die geometrische Antiqua verfügt über fünf Strichstärken (Light—Black), die auch als Variable Font erhältlich sind. Der breit ausgebaute lateinische Zeichensatz verfügt über

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Schriftgestalter:
- 2024
- 986 Aufrufe
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Die Alverata ist eine Antiqua-Familie, die auf Gerard Ungers Doktorarbeit zu den Antiqua-Schriften der Romanik basiert. Den sechs Strichstärken mit Kursiven werden zwei zusätzliche Varianten »informal« und »irregular« zur Seite gestellt. Die Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung. Versionen mit polytonischer griechischer und kyrillischer Belegung sind separat erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 1.778 Aufrufe
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Die Amati ist eine schmale statische Antiqua von Georg Trump und erschien 1951 in einem einzelnen Schnitt. Digitalisierungen gibt von RMU Fonts als Amati Pro und Amati AR von ARTypes.

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Schriftgestalter:
- 1951
- 2.474 Aufrufe
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Die Amelia von Stanley Davis entstand in den 1960er-Jahren im Rahmen einen Schriftgestaltungswettbewerbes der Visual Graphics Corporation (VGC). Für den Fotosatz waren später auch schattierte und lichte Versionen verfügbar und es gab die Schrift als Abreibebuchstaben. Die Amelia wurde als digitale Schrift vielfach und unter verschiedenen Namen adaptiert. Untem dem Originalnamen gibt es die Schrift zum Beispiel von Bitstream, Linotype und Tilde.

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Schriftgestalter:
- 1965
- 1.027 Aufrufe
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GT America ist eine umfangreich ausgebaute Schriftfamilie von Noël Leu, die Elemente amerikanischer und europäischer Groteskstile vereint. Mit fünf Weiten in sieben Strichstärken zuzüglichen Kursiven und Monospaced-Varianten ergeben sich 84 Schriftschnitte.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 12.720 Aufrufe
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American Typewriter ist eine Schriftart bestehend aus drei Schriftstärken aus dem Jahr 1974 von Joel Kaden und Tony Stan, welche für die Internationale Typeface Corporation (ITC) erstellt wurde. Sie ist in einer normalen und schmallaufenden Version samt Kursive erhältlich. Die Form und die dicktengleichen Merkmale der Schrift basieren auf dem Patent einer Schreibmaschine von Christopher Latham Sholes aus dem Jahr 1868. Kaden und Stan passten die Schriftart an eine proportionale Form an. Das
- abgerundet
- dicktengleich
- Schreibmaschine
- Schreibmaschinenschriften
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Schriftgestalter:
- 1974
- 16.838 Aufrufe
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Die Americana von Richard Isbell erschien 1966 bei American Type Founders und war damit eine der letzten ATF-Bleisatzschriften. Die Schriftfamilie bestand ursprünglich aus drei Strichstärken und einem kursiven Schnitt. Es entstanden später zahlreiche Adaptionen für den Foto- und Digitalsatz, teilweise auch mit weiteren Schnitten wie schmalfett und Outline.

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Schriftgestalter:
- 1966
- 742 Aufrufe
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Die Ammer ist ein Font auf Basis der Handschrift des österreichischen Karikaturisten Wolfgang Ammer. Mit circa 1800 Glyphen und vielen Alternativzeichen ermöglich die Schrift eine möglichst authentische Handschriftdarstellung, die über OpenType automatisiert angesprochen werden kann.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 1.172 Aufrufe
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Während seines Studiums gestaltete Christian Schwartz ein Plakat mit der Bell Centennial, die für ihre starken, dem Einsatz in Telefonbüchern geschuldeten Tintenfallen berühmt ist. Bei der Amplitude erhob Schwartz diese Eigenheiten zum bewusst angewendeten Stilmittel. Der Grundstil der Schrift ist in Skelett und Duktus ansonsten recht einfach im Stile humanistischer europäischer Groteskschriften der 1990er-Jahre gehalten. Besonders macht die Familie dabei aber der umfangreiche Ausbau in 35

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Schriftgestalter:
- 2003
- 8.148 Aufrufe
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Andalé Mono (im Fontmenü mit e statt é geschrieben) ist ein dicktengleicher Font von Steve R. Matteson. Die Schrift entstand ursprünglich für ein von Apple und IBM geplantes Betriebssystem. Später fand die Andelé Mono auf Windows- und Mac-OS-Betriebssystemen weite Verbreitung als Systemfont. Die Monotype-WGL-Version ist in 4 Schnitten (normal/kursiv/fett/fett-kursiv) ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 1997
- 8.048 Aufrufe
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»Andika – eine Grotesk mit Unicode-konformer Zeichenbelegung – wurde zu Alphabetisierungszwecken entworfen und berücksichtigt vor allem die Bedürfnisse von Leseanfängern. Das Hauptaugenmerk lag auf klaren, leicht zu erkennenden Formen, die dem Verwechseln von Buchstaben vorbeugen. Manche Lehrer in Alphabetisierungsprojekten bevorzugen serifenlose Schriftarten wegen ihrer gegenüber Serifenschriften einfacheren, weniger detaillierten Formen. Mitunter beschränkte diese Präferenz die Auswahl au

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Schriftgestalter:
- 2006
- 7.544 Aufrufe
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Android Emoji ist der Name eines kostenlos erhältlichen TrueType-Fonts, den Monotype im Auftrag von Google entwickelt hat. Der Font bietet eine monochrome Vektordarstellung von über 700 Unicode-kodierten Emoji-Zeichen.
- 10.714 Aufrufe
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Die Andron ist eine Werkschrift von Andreas Stötzner im Stile der venezianischen Renaissance-Antiqua. In ihr wollte Stötzner »hohen ästhetischen Anspruch und bestmögliche Leserlichkeit mit einem besonders breit gefächerten Zeichenrepertoire« verbinden. Die ersten Skizzen entstanden im Jahr 2000. Später kam sie in Stötzners Magazin »Signa« zum Einsatz und entwickelte sich mit diesem gleichsam fort. Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Fontpakete und auch Einzelfonts von der Andron, die jeweils au

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Schriftgestalter:
- 2007
- 11.260 Aufrufe
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Die Schriftfamilie Andron Irish ist die irische Version von Andreas Stötzners weitreichend ausgebauter Andron-Suite. Hier sind die Besonderheiten irischer Buchstabenformen auf der Basis eines klassischen Renaissance-Antiqua-Stiles realisiert worden. Die Familie umfasst auch Kursiv, Halbfett sowie einen Kapitälchenfont und einen Mediuskelfont, der (analog zur Serie Andron MC) unziale Formen und Proportionen aufweist. Die irische Andron ist somit gänzlich in die komplexe Systematik des Andron-Konz

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.662 Aufrufe
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Andron MC ist ein Satz von 3 Andron-Fonts, bei denen die Kleinbuchstabenpositionen mit Unzialformen bzw. Mittelbuchstaben (engl. middlecase – MC, im Vergleich zu uppercase und lowercase) belegt sind. Die Mittelbuchstaben haben eine zwischen Minuskel-x-Höhe und Majuskel-x-Höhe liegende x-Höhe, sie haben in den Fonts Andron MC Corpus Uncial und Andron MC Corpus Medieval die Form von Unzialbuchstaben, im Font Andron MC Corpus Capital jedoch die Form von Majuskeln, was eine typografische Zwischenfor

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.658 Aufrufe
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Die Aneto ist eine Schriftfamilie von Type Together, die speziell auf eine Anwendung im Editorial Design zugeschnitten wurde. Die Familie teilt sich in zwei Varianten mit jeweils fünf Strichstärken (inkl. Kursiven) auf: die kontraststarken Normalschnitte sowie die robusten Textschnitte. Ebenfalls erhältliche variable Fonts wechseln die Strichstärke bzw. zwischen Text und Display. Separat erhältlich ist auch die schmal laufende Aneto Skyline. Alle Varianten kommen mit einer erweiterten lateinisch

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.429 Aufrufe
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Unter dem Namen Aneto Skyline fasst Type Together die schmalen Schnitte der Aneto-Familie zusammen. Die Schriftfamilie besteht aus drei Weiten in sechs Strichstärken: Aneto Skyline Compressed, Aneto Skyline Condensed und Aneto Skyline. Alternativ ist die Aneto Skyline auch als variabler Font erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.354 Aufrufe
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Daniel Pelavin entwarf diese Art-Déco-Schrift ursprünglich für seine Hochzeitseinladung und verwendete sie erneut für die Geburtsankündigung seines ersten Kindes Anna, die der Schrift ihren Namen gab. Die Schrift erschien dann 1991 bei ITC. ITC bietet die Grundschrift in drei Varianten an: Versal, Kapitälchen und mit Alternativformen. Hinzu kommt ein fetter Schnitt (»extended«).

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Schriftgestalter:
- 1991
- 9.426 Aufrufe
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Die Schrift Anne Bonny von Melle Diete basiert auf dem Gestaltungsprinzip klassizistischer Antiquas, setzt dieses allerdings in einer beschwingten und verspielten Art um, insbesondere in den Schwungbuchstaben und Alternativzeichen. Die Familie ist in sieben Strichtstärken in aufrechten und kursiven Schnitten ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 6.311 Aufrufe
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Die Anonymous Pro ist eine Schriftfamilie von Mark Simonson, die speziell für die Darstellung von Programmiercode ausgelegt ist. Die Schrift verfügt über vier Schnitte und einen umfangreichen Zeichenausbau in lateinischer (west- und osteuropäisch), griechischer und kyrillischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 5.443 Aufrufe
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Die Antartida ist eine statische Grotesk von Luciano Vergara, welche 2012 veröffentlicht wurde. Charakteristisch sind die große x-Höhe und das vertikal recht gerade Gerüst, das der Serifenlosen mit lateinamerikanischem Charme eine eher technische Anmutung verleiht. Einige Merkmale: Vier Strichstärken (Light bis Black) inklusive echter Kursive Proportionale Versalziffern Alternativformen für a und g Ebenfalls 2012 veröffentlicht wurde eine Rounded-Version

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.340 Aufrufe
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Antartida Rounded ist eine statische Groteskschrift, deren Strichenden mit abgerundeten Ecken ausgeführt sind. Die Schrift basiert auf der ebenfalls von Luciano Vergara (Latinotype) entworfenen und im Frühjahr 2012 veröffentlichten Antartida.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.810 Aufrufe
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Die Antikva Margaret ist eine charakterstarke Antiqua des ungarischen Designers Zoltán Nagy. Der Entwurf wurde bei einem Schriftgestaltungswettbewerb der Visual Graphics Corporation eingereicht und zählte zu den Gewinnern. Die Schrift wurde bis in die 1970er-Jahre weiter ausgebaute und verfügte schlussendlich über vier Strichstärken (light bis black) und einen kursiven Schnitt. Die Schnitte waren über verschiedene Fotosatzanbieter und als Abreibebuchstaben verfügbar. Die Olde Megrat NF von

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Schriftgestalter:
- 1966
- 1.089 Aufrufe
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Die Antique Olive ist eine Groteskschriftfamilie von Roger Excoffon und erschien 1962 bei der Fonderie Olive. Im Jahr 1955 begann Excoffon mit Studien zu einer neuen Schrift. Zusammen mit José Mendoza von der Fonderie Olive entstanden dabei experimentelle stilistische Übertreibungen. Der Entwurf lief zunächst unter dem Namen Catsilou. Parallel dazu wurden Lesbarkeitsstudien gesammelt und man überlegte, wie diese Ergebnisse in den Entwurf eingearbeitet werden könnten. Das Experimentelle des

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Schriftgestalter:
- 1962
- 9.616 Aufrufe
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Die Schriftfamilie Antithesis war Jan Gerners Abschlussarbeit der Schriftgestaltungsklasse »Type and Media« an der Königlichen Akademie der bildenden Künste in Den Haag. Anders als bei vielen Schriftfamilien heute üblich besteht sie nicht aus einer Vielfalt an Strichstärken, die dem selben Konstruktionsprinzip folgen, sondern aus nur drei Schnitten, deren Konstruktion sich bei verwandter Formensprache maßgeblich voneinander unterscheidet. Die Normale ist eine scharfkantig geschnittene Slab-Serif

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.648 Aufrufe
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Die Antonia ist eine umfassend ausgebaute Antiqua-Familie von Franziska Weitgruber und Michael Hochleitner. Die 46 Einzelfonts verteilen sich auf vier optische Größen – von vier (»Text«) bis sieben Strichstärken (»H1«), jeweils mit Kursiven. Die Schnitte sind mit einer erweiterten lateinischen Belegung und den gängigen OpenType-Merkmalen für Textschriften ausgestattet. Dem Komplettpaket liegt ein Variable Font zum Ansprechen der gesamten Familie über eine Datei bei. Eine passende Antonia P

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.966 Aufrufe
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Die Schrift Apollo wurde zwischen 1962 und 64 von Adrian Frutiger entworfen. Dass diese Schrift zu den weniger bekannten Werken Frutigers gehört, mag daran liegen, dass einige seiner anderen Werke (zum Beispiel die Univers und die Frutiger) das Hauptaugenmerk der typophilen Gemeinde auf sich gezogen haben. Die Apollo war eine der ersten Schriften, die die Firma Monotype für die Verwendung auf ihren neuen Fotosatzmaschinen entwickeln ließ. Sowohl bei MyFonts als auch bei Linotype wird die Apollo

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Schriftgestalter:
- 1962
- 8.181 Aufrufe
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Die Appell ist eine verbundene Werbeschreibschrift von Arno Drescher und erschien 1933 über Schriftguss. Die Schrift ist eine leichte Variante zur zuvor erschienenen Energos, bekam jedoch einen eigenen Namen. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1933
- 854 Aufrufe
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Apple Color Emoji ist der Name eines Bitmap-Fonts, der seit Mac OS 10.7 bzw. iOS 5 mit Apple-Geräten ausgeliefert wird. Die Glyphen des Fonts sind keine herkömmlichen, einfarbigen Vektorelemente, sondern farbige PNG-Grafiken, die bei der Anzeige entsprechend skaliert werden. Der Font kann, sofern vom Programm unterstützt, jedoch wie ein herkömmlicher Font benutzt werden. Die Zeichen sind Unicode-kodiert und können also auch per Kopieren&Einfügen verarbeitet werden. Maßgeblich beteiligt am D

- 2011
- 33.770 Aufrufe
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Mit der Applied Sans stellen Akira Kobayashi und Sandra Winter eine gut ausgebaute, eher statisch-neutrale Groteskfamilie vor, die sich an den frühen Serifenlosen des 20. Jahrhunderts (wie Venus and Ideal Grotesk) orientiert. Die Applied Sans ist in acht Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 4.283 Aufrufe
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Die Schreibschrift Arabella von Arno Drescher erschien 1936 bei der Leipziger Gießerei Ludwig Wagner in einer mageren Version und 1939 in der kräftigeren Version Arabella Favorit. Dazu gab es in der Breite ausladende Zierversalien. Eine Digitalisierung beider Schnitte inklusive Zierversalien erschien von Ralph. M. Unger 2006 als Arabella Pro.

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Schriftgestalter:
- 1936
- 11.450 Aufrufe
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Die Arbiter ist eine statische Antiqua on Aldo Novarese und erschien Ende der 1980er-Jahre bei der H. Berthold AG. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven und ist heute mit westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1989
- 914 Aufrufe
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Die Archer wurde von Hoefler & Frere-Jones 2001 für das Magazin Martha Stewart Living entwickelt. Seit 2008 ist die Lizenzierung jedoch nicht mehr exklusiv. Die Archer hat einen einfachen, eher statisch-geometrisch Aufbau mit betonten runden Serifenenden, die an Schreibmaschinenschriften erinnern sollen. Trotz der Anlehnung an einen Schreibmaschinen-Look wirkt die Schrift elegant, insbesondere in den leichteren Schnitten. Die Archer ist in 8 Strichstärken mit jeweiligen Schnitten f

- 2008
- 11.270 Aufrufe
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Die Architype Bayer von The Foundry ist ein Schnitt innerhalb der Architype-Universal-Serie, die verschiedene konstruktivistische Schriften aus der Bauhaus-Zeit als digitale Interpretationen vereint. Die Architype Bayer wurde von Originalskizzen Bayers digitalisiert, die sich im Besitz des Bauhaus Archivs befinden. Die Schrift wurde zwar um Interpunktionszeichen und mathematische Zeichen erweitert, bleibt aber Bayers Idee eines Universal-Alpabets treu und verfügt über keine expliziten Großb

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Schriftgestalter:
- 9.436 Aufrufe
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Die Archivo von Héctor Gatti ist eine kostenlos erhältliche Grotesk-Familie im statischen Stil. Die Schrift ist in fünf Strichstärken (mit Kursiven) in normaler und schmaler Weite erhältlich. Separat erhältlich ist die Archivo Black in aufrecht und kursiv.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.383 Aufrufe
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Die Ardagh ist eine irische Art-Deco-Schrift von Andreas Stötzner. Ihr Design basiert auf der Arthur Sans, ihre Strichstärken und Proportionen entsprechen der Arthur Sans Medium. Es sind nur die Majuskel-Positionen belegt. Für die traditionelle irische Rechtschreibung sind die lenierten Konsonanten sowie auch das tironische Et-Zeichen vorhanden.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.480 Aufrufe
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Die Arena von Günter Gerhard Lange erschien 1951 zunächst als einzelne, halbfette Auszeichnungsschrift, wurde aber in den folgenden Jahren zu einer Familie mit vier Schnitten ausgebaut. Eine Überarbeitung durch Dieter Hofrichter in vier Schnitten erschien 1991 als Arena New.

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Schriftgestalter:
- 1951
- 1.371 Aufrufe
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Die Arena New erschien 1991 bei der Berliner H. Berthold AG als umfassender ausgebaute Neuinterpretation der Arena aus den 1950er-Jahren. Die neue Version verfügt über vier Strichstärken mit kursiven Schnitten und Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 1991
- 1.493 Aufrufe
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Die Argos ist eine moderne Antiqua mit runden Serifen, die sich gut als Textschrift eignet, in größeren Schriftgraden aber auch dekorative Wirkung entfaltet. Die Familie besteht aus 6 Schnitten (Light, Regular, Bold, jeweils mit passender Kursive). Die einzelnen Schnitte beinhalten mit jeweils über 700 Zeichen unter anderem Kapitälchen, Mediävalziffern, Tabellenziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern sowie eine Reihe von Ligaturen. Auch ein langes s ist vorhanden, jedoch kein Versal-Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 3.599 Aufrufe
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Die Arial ist eine Groteskschrift von Monotype und eine der am meisten eingesetzten digitalen Schriften. Sie entstand Anfang der 1980er-Jahre bei Monotype von einem von Robin Nicholas und Patricia Saunders geführten Team im Auftrag von IBM. Die Schrift kam zunächst exklusiv in IBM-Druckern zum Einsatz und ersetzte dort die zuerst von Linotype lizenzierte Helvetica. Um 1990 entstanden Vektorversionen der Schrift, die in der Folge an Microsoft lizenziert und fortan mit Windows- und Office-Produkte

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Schriftgestalter:
- 1982
- 30.433 Aufrufe
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Die Arid ist eine Schrift von Kalligrafiekünstler Rob Leuschke. Sein Vorhaben, eine raue, ja beinahe ruppig zu nennende, Trockener-Pinsel-Schrift zu erschaffen, hat er gekonnt in die Tat umgesetzt. Obwohl der trockene Pinsel seine Spuren sehr deutlich im Schriftbild hinterlassen hat, bleiben Schwung und Lebendigkeit der Handschrift auf elegante Weise erhalten. An anderer Stelle findet sich die Information, dass er die Absicht verfolgt habe, eine Schrift zu entwerfen, die aussieht, als hätte

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Schriftgestalter:
- 1997
- 7.020 Aufrufe
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Die Schreibschrift Ariston von Martin Wilke erschien ab 1932 bei der Berthold AG und wurde auf 3 Schnitte (normal, fett, extra) ausgebaut. Zum Zeichenvorrat gehörten einige Varianten für eine bessere Verbindung/Unterschneidung. Berthold bewarb die Schrift folgendermaßen: »Es gibt wohl kaum eine Schrift, die sich in so überzeugender Weise zunehmender Beliebtheit erfreut wie die Ariston. Zart und fließend in der Federführung zeigt sie jene unaufdringliche Eleganz, die für kultivierte Arbeiten imme

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Schriftgestalter:
- 1933
- 2.401 Aufrufe
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Die Schreibschrift Arkona von Karl Klauß erschien 1925 in zwei Strichstärken bei Genzsch & Heyse und wurde später bei Berthold weiter vertrieben. Eine Digitalisierung beider Schnitte ist über Monotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 1.844 Aufrufe
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Die Arlette von Pilar Cano und Ferran Milan erschien 2018 bei Type Together. Die Schrift kombiniert ein lateinisches Alphabet mit einem separat erhältlichen Thai-Alphabet. Der Schnurzug-Charakter des Thai-Alphabets wirkt dabei auch auf die Gestaltung der lateinischen Schrift zurück. Für eine Groteskschrift gibt sich die Arlette ungewöhnlich beschwingt. Unterstützt wird dies durch den großen Zeichenvorrat der 16 Schnitte, der neben Kapitälchen auch viele Schwungbuchstaben und Ligaturen enthält.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 1.502 Aufrufe
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Die Armin-Gotisch erschien 1933 bei der Schriftguß AG, Dresden in lediglich einem fetten Schnitt in 12 bis 72 Punkt. Als Schriftgestalter listet das Handbuch der Schriftarten »F. Müller«. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

- 1933
- 2.493 Aufrufe
