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Das Formenprinzip der Bionik beruht auf der Superellipse mit eher »eckigen« Punzen sowie flach einlaufende Rundungen in die Stämme. Die Bionik-Familie ist in 6 Strichstärken mit echten Kursiven verfügbar. Im Zeichenumfang von 944 Zeichen sind 218 kontextbedingte Alternativzeichen und Ligaturen, Kapitälchen, Bruchziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern, Proportial- und Tabellensatzziffern etc. enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.188 Aufrufe
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BioRhyme ist eine schwungvolle und charakterstarke Slab-Serif-Schrift der irischen Gestalterin Aoife Mooney. Ausgangspunkt der Gestaltung war der Einzelbuchstabe R aus einem Schriftmuster der Conner’s Type Foundry sowie die Schrift Boston Breton von American Type Founders. Momentan gibt es zwei Weiten (normal und extended) in jeweils 5 Strichstärken und erweiterter lateinischen Belegung. Die Familie soll in Zukunft weiter ausgebaut werden.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.014 Aufrufe
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Die Birdy von Veronika Burian entstand während eines »Graphic Design Walks« in London. Basierend auf einem Etikett einer isländischen Biermarke entstand eine nun kostenlos erhältliche, lichte gebrochene Schrift. Der Zeichensatz ist jedoch stark beschränkt. Es gibt lediglich die 26 lateinischen Grundbuchstaben sowie Punkt, Komma und Bindestrich.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 1.284 Aufrufe
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Die Bison wurde in den 1930er-Jahren von Julius Kirn gezeichnet und erschien 1938 bei C.E. Weber in Stuttgart und als Blizzard bei J.D. Trennert in Hamburg. Digitalisierungen sind zum Beispiel als Brush 738 von Bitstream und Blizzard von URW erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 4.524 Aufrufe
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Die Bitter der argentinischen Schriftgestalterin Sol Matas ist eine humanistische Slab-Serif-Schrift, die auf gute Leserlichkeit auf Monitoren ausgelegt ist. Die kostenlos nutzbare Schriftfamilie besteht aus vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fettkursiv) und verfügt über Zeichen der Schriftsysteme lateinisch, kyrillisch und Devanagari.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 7.859 Aufrufe
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Die F25 Blackletter Typewriter von Volker Busse ist eine (raue) Digitalisierung einer der Schreibmaschinen mit gebrochener Schrift, wie sie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Einsatz waren. Für diese Schrift gilt die Besonderheit, dass das lange s (ſ) auf dem s, das runde s auf dem $-Zeichen erreichbar ist. Die für den Fraktursatz gebräuchlichen Ligaturen sind ebenfalls vorhanden und wie folgt erreichbar: } erzeugt ſt [ erzeugt ch ] erzeugt tz { erzeug
- dicktengleich
- fraktur
- gebrochene schrift
- kostenlos
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Schriftgestalter:
- 5.135 Aufrufe
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Die ITC Blackmoor wurde vom englischen Schriftgestalter David Quay entwickelt und erschien 1983. Sie kombiniert gotische Minuskeln mit lombardischen Versalien. In Verbindung mit den bewusst rauen Umrisslinien entsteht so eine mittelalterlich-dekorative Anmutung.

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Schriftgestalter:
- 1983
- 11.639 Aufrufe
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Die Blaktur ist eine gebrochene Schrift von House Industries, die lediglich als ein einzelner Display-Schnitt vorliegt. Ken Barber entwarf sie in Anlehnung an Holzschnitt-Alphabete von Rudolf Koch. Die Schrift erschien 2007 im Rahmen der TYPO Berlin auf einer CD, die auch Musik der »House Band« enthielt. Über einen OpenType-Stilsatz lassen sich bei der Blaktur historische Zeichen wie das lange s zuschalten. Außerdem gibt es einen Stilsatz, der im Stile des so genannten »Heavy Metal Umlaut«

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Schriftgestalter:
- 2007
- 5.299 Aufrufe
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Adobe Blank ist ein Spezial-OpenType-Font. Er deckt sämtliche kodierten Schriftzeichen in Unicode ab, wobei jedes Zeichen bewusst leer ist. Das heißt, es besitzt weder eine Breite, noch ein sichtbares Buchstabenbild. Durch die Anwendung dieses Fonts lassen sich so zum Beispiel die Fallback-Mechanismen von Browsern unterdrücken, die fehlende Zeichen ansonsten aus einer beliebigen Schrift setzen. Entsprechend dieser Anwendung ist der Font neben den Formaten TrueType und OpenType PS auch in verschi

- 2013
- 4.625 Aufrufe
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Blesk (tschechisch für »Blitz«) ist eine Ebenenschrift von Samarskaya & Partners, die von alten Buchumschlägen inspiriert ist. Die reine Versal-Schrift besteht aus vier Varianten: der komplett gefüllten Grundversion, einer Inline-Version mit »blitz-förmigen« Aussparungen sowie Varianten für die jeweils linke und rechte Seite der Stämme, die sich somit unterschiedlich einfärben lassen. Die Schrift scheint aktuell nicht mehr verfügbar zu sein.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.986 Aufrufe
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Blinker ist eine quelloffene, kostenlos erhältliche Schriftfamilie von Jürgen Huber. Die Groteskfamilie verfügt über acht aufrechte Schnitte von Thin bis Black, die alternativ auch stufenlos als variabler Font genutzt werden können. Zusätzlich erhältlich ist ein separat gezeichneter, schmaler laufenden Schaugrößenschnitt. Die Schriftfamilie verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung einschließlich großem Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 4.421 Aufrufe
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Die Bliss ist eine humanistische Groteskschriftfamilie des britischen Designers Jeremy Tankard. Stilistisch könnte man die Schrift als »englische Frutiger« bezeichnen. Denn Tankard verband Adrian Frutigers klaren, richtungsweisenden Entwurf einer nüchternen, gut lesbaren humanistischen Grotesk mit der Tradition englischer Groteskschriften (Johnston, Gill) aus dem frühen 20. Jahrhundert. Der englische Einschlag zeigt sich zum Beispiel im dreistöckigen g. Die Schrift erschien ursprünglich 199

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Schriftgestalter:
- 1996
- 14.989 Aufrufe
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Die Bloc ist eine lichte, fette Schaugrößenschrift von Aldo Novarese, die in den 1970er-Jahren als Fotosatzschrift über die Visual Graphics Corporation und Linotype erschien. Digitale Versionen sind als Geomtric 885 über Bitstream und Tilde verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1974
- 981 Aufrufe
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Schriften dieses Typus traten Ende des 19. Jahrhunderts auf und blieben bis in die 1920er-Jahre hin populär. Diese Grotesk-Schriften sind plakativ und dunkel gestaltet und zeichnen sich besonders durch die rauen, unregelmäßig umstochenen Umrisslinien der Buchstaben aus. Den bekanntesten Vertreter lieferte Berthold mit seiner Block-Serie. Es gab auch zugehörige Schnitte in deutlich geringerer Strichstärke, die einzeln als »Berliner Grotesk« angeboten wurden. Die fetten Schnitte sind heute un

- 1908
- 8.283 Aufrufe
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Blueprint ist eine recht akkurate Druckbuchstaben-Handschrift, inspiriert durch den Schreibstil von Bauzeichner-Plänen. Die Familie ist in vier Strichstärken (normal, kursiv, fett, fett kursiv) ausgebaut und verfügt über eine westeuropäische Belegung inklusive Bruchziffern.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 3.164 Aufrufe
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Die FF Blur von Neville Brody war einer der ersten Fonts des Schriftherstellers FSI FontShop International, zu deren Gründungsmitgliedern auch Brody selbst zählte. Als Art Director beim Jugendmagazin The Face hatte sich Brody schon in den 1980er-Jahren in neuer und experimenteller Typografie erprobt. Anfang der 1990er-Jahre werden diese Entwicklungen zu einem weltweiten Gestaltungstrend, den Brody zum Beispiel mit dem Projekt für experimentelle Schrift FUSE und der gleichnamigen Konferenz (späte

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Schriftgestalter:
- 1992
- 9.183 Aufrufe
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Giambattista Bodoni war ein italienischer Stempelschneider und Buchdrucker. Er begann seine Laufbahn als Setzer in der Tipografia della Congregazione di Propaganda Fide, der päpstlichen Organisation zur Evangelisierung der Völker, in der er von 1758 bis 1766 den Satz aller Texte in orientalischen Sprachen besorgte. 1782 wurde er zum königlich spanischen Kammertypografen ernannt, ab 1786 leitete er die herzogliche Druckerei (»la Stamperia Reale«) in Parma. Daneben gründete er 1791 eine Privatdruc

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Schriftgestalter:
- 1790
- 23.084 Aufrufe
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Die Bodoni Egyptian ist ein monolinearer Slab-Serif-Entwurf vom britischen Schriftgestalter Nick Shinn. Die statische Formensprache beruht auf der klassizistischen Antiqua Bodoni von Giambattista Bodoni. Besonders charakteristisch sind die Tropfenserifen bei Minuskeln und Ziffern. Einige Merkmale: Acht Strichstärken (thin bis black) Echte Kursivschnitte (für light bis extrabold) Kapitälchen Proportionale sowie dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern

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Schriftgestalter:
- 2010
- 4.260 Aufrufe
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Die Bombe ist eine schmalfette Werbeschrift des Münchner Grafikers Otto Ludwig Naegele. Sie erschien 1908 bei Ludwig & Mayer. Drei Jahre später erschien vom gleichen Gestalter als Feder-Antiqua ein gestalterisch verwandter Schnitt, der jedoch deutlich breiter und mit geringerer Strichstärke ausgeführt wurde. Eine kostenlose Digitalisierung gibt es von Peter Wiegel. Eine professionelle, umfangreich ausgebaute Version gibt es von FDI Type.

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Schriftgestalter:
- 1908
- 5.894 Aufrufe
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Bona Nova ist ein kollektives Revival-Projekt der Bona-Schrift, welche 1971 vom Autor der polnischen Banknoten Andrzej Heidrich entworfen wurde. Zum ursprünglichen Basiszeichensatz hinzugekommen sind Kapitälchen, alternative Glyphen und mehrere Opentype-Funktionen. Die neue Familie beinhaltet zwei neue Textversionen zuzüglich Kursive und sechs Schaugrößen-Schnitte wovon drei mit Konturstilen gestaltet wurden.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.842 Aufrufe
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Die Bonkus von Matthijs Herzberg ist eine moderne Umsetzung der geometrischen Schriften der 1970er-Jahre, die sich ihrerseits wieder auf die Schriftexperimente der Bauhaus-Designer beziehen. Die Schrift kommt in sechs Strichstärken mit Kursiven und einer erweiterten lateinischen sowie einer einfachen kyrillischen Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.028 Aufrufe
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Die Schriftfamilie Bookbag von Kemie Guaida wurde insbesondere für das Lesenlernen entwickelt. Die Schrift ist in vier Strichstärken verfügbar. Zusätzlich gibt es gepunktete und linierte Varianten. Glyphenvarianten können über OpenType angesprochen werden. Es gibt aber auch für jeden Schnitt eine ‘Alt’-Version, die Varianten direkt durch Ansprache des Schnitts verfügbar macht. Alle Schnitte haben eine erweiterte lateinische Belegung mit über 800 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 1.919 Aufrufe
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Die Bookerly wurde von Dalton Maag als Exklusivschrift für den Einsatz auf Amazons Kindle-Geräten entwickelt. Ab 2015 löste die Schrift die bisher als Standard verwendete Caecilia ab. In den vier Schnitte stecken über 1800 Glyphen mit erweiterter lateinischer, kyrillischer und griechischer (auch polytonisch!) Belegung.

- 2015
- 9.222 Aufrufe
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Die Borel von Rosalie Wagner ist eine französische Schulschreibschrift, die versucht, Prinzipien der kursiven Schrift und Antiqua-Satzschriften für ein Unterstützung des Lesenlernens zu verschmelzen. Die Versalien sind freistehend und vermeiden Schreibschriftformen. Die Minuskeln sind dagegen stets verbunden und kommen für jeden Buchstaben mit zahlreichen Varianten, um stets die perfekte Verbindung zwischen zwei Buchstaben zu ermöglichen. Der Name der Schrift erinnert an die französische L

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Schriftgestalter:
- 2023
- 768 Aufrufe
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Die Bork von Luisa Leitenperger ist eine Schrift für Schaugrößenanwendungen, die insbesondere bei den Kleinbuchstaben Stilelemente gebrochener Schriften übernimmt. In den 564 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung mit Brüchen, hoch- und tiefgestellten Ziffern, Pfeilen, Alternativbuchstaben usw.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.906 Aufrufe
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Die Boton Pro, benannt nach ihrem Designer Albert Boton, erschien ab 1986 bei der H. Berthold AG. Die Slab-Serif-Schriftfamilie besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven und verfügt über einen erweiterten lateinischen Zeichensatz mit Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 1986
- 1.062 Aufrufe
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Die Schreibschrift Boulevard von Günter Gerhard Lange erschien 1954 als Bleisatzschrift in einer Strichstärke bei der H. Berthold AG. Die Schrift ist in einer digitalen Version mit erweiterter lateinischer Belegung erhältlich, enthält jedoch nicht die Original-Schwungbuchstaben. Eine Variante und alternative Digitalisierung gibt es als Francis von P22.

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Schriftgestalter:
- 1954
- 1.520 Aufrufe
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Die Bowline Script ist eine Schnurzug-Schreibschrift von Andrew Footit. Die Schrift ist in zwei Strichstärken (thin und regular) verfügbar. der Regular-Schnitt ist zusätzlich in einer Textur-Variante erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.825 Aufrufe
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Die Boxley von Nick Shinn ist eine Groteskschrift, die das Gestaltungselement der Superellipse aufgreift. Die Familie mit erweiterter lateinischer Belegung besteht aus neun Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.587 Aufrufe
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Die Brandon Grotesque ist eine Groteskfamilie von Hannes von Döhren und erschien 2010. Sie ist inspiriert von den geometrischen Schriftentwürfen der 1920er- bis 1930er-Jahre. Die Schrift ist in sechs Strichstärken mit zugehörigen, spürbar schmaler gehaltenen Kursiven ausgebaut. Die 500 Glyphen pro Schnitt unterstützen neben der westeuropäischen Belegung auch zentral- und osteuropäische Sprachen. 2013 wurde mit der Brandon Text ein Ableger veröffentlicht, der sich durch die größere x-Höhe be

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Schriftgestalter:
- 2010
- 12.417 Aufrufe
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Die Brandon Grotesque zählte als moderne geometrische Grotesk in den ersten Jahren nach ihrem Erscheinen zu einer der erfolgreichsten Schriften des US-amerikanischen Resellers MyFonts. Mit der Brandon Printed wurde 2014 ein Ableger veröffentlicht, der weitere Trends der Zeit aufnimmt: die 3D-/Layer-Anmutung von Schriften wie der Trend sowie den Vintage Look, wie er von finanziell erfolgreichen Schriften wie Thirsty Rough und Veneer benutzt wird.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 5.617 Aufrufe
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Die Brandon Text ist ein Ableger der zuvor erschienenen Brandon Grotesque. Im Gegensatz zu letzterer ist die Brandon Text mit ihrer größeren x-Höhe besser für eine Fließtextanwendung geeeignet. Die Familie ist in sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut. In den circa 500 Glyphen werden west-, ost- und zentraleuropäische Belegungen abgedeckt.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 5.071 Aufrufe
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Die Bravo ist ein aufrechte, unverbundene Pinselschreibschrift, die vom schweizerischen Grafiker Emil Alfred Neukomm entworfen wurde und 1945 bei der Haas’schen Schriftgießerei erschien. Eine Digitalisierung in zwei Varianten gibt es vom US-amerikanischen Label ARTypes.

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Schriftgestalter:
- 1945
- 8.156 Aufrufe
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Die Bravour ist eine Schrift des deutschen Designers Martin Jacoby-Boy und erschien ab 1912 bei der D. Stempel AG. Die Schrift wurde in einem Zeitraum von über zehn Jahren weiter ausgebaut und um kursive, schmale und dekorative (verziert/licht/schraffiert) Schnitte erweitert. Eine Digitalisierung in drei Schnitten wurde 2009 von Nick Curtis unter dem Namen Bravado NF veröffentlicht.

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Schriftgestalter:
- 1912
- 6.982 Aufrufe
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Die Bree ist eine schmallaufende Serifenlose, welche auf dem Konzept einer aufrechten Kursivschrift beruht. Deutlich von der Handschrift beeinflusst, zeigt Bree eine Mischung aus eher unaufdringlichen Großbuchstaben und lebhafteren Kleinbuchstaben, die dem Text ein temperamentvolles und lebendiges Aussehen verleihen. Bree bietet vier Sätze von Ziffern, Ligaturen, alternative Zeichen für einen klassischeren Look, Brüche und die Unterstützung von über 40 Sprachen, die die lateinische Schrift verwe

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Schriftgestalter:
- 2008
- 3.734 Aufrufe
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Mit der Bree Serif wurde der Bree von 2008 im Jahr 2013 eine Serifenvariante zur Seite gestellt. Wie die Groteskversion zeichnet sich die Bree Serif durch die aufrechten Kursivformen aus. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 1.449 Aufrufe
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Die Breitkopf-Fraktur wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von Johann Gottlob Immanuel Breitkopf geschaffen und zählt zu den meistverwendeten Frakturschriften ihrer Zeit. Dies wiederholte sich 150 Jahre später, nachdem die Schrift Ende des 19. Jahrhunderts wiederentdeckt und von verschiedenen Gießereien (Klingspor, Berthold, Ludwig & Mayer, Stempel, Ludwig Wagner) neu aufgelegt wurde. »Die Breitkopf ist jene Schrift, die der allgemeinen Vorstellung von einer Fraktur am nächsten kommt.« schrieb A

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Schriftgestalter:
- 1750
- 11.292 Aufrufe
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Die Brenta von Ludwig Uebele erschien 2015. Der Name bezieht sich auf eine Berggruppe der Dolomiten und verweist laut Angaben des Designers auf die wesentlichen Merkmale der Schrift: »kräftig und scharfkantig einerseits, klar und elegant andererseits«. Die Familie ist in acht Strichstärken mit Kursiven und ausgelagerten Kapitälchen erhältlich. Eine Besonderheit sind die Alternativzeichen in Schablonenoptik, die sich per OpenType aktivieren lassen.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.722 Aufrufe
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Die Breughel ist eine Antiqua-Schrift von Adrian Frutiger. Der Entwurf wurde Ende der 1970er-Jahre begonnen und die Schrift erschien Anfang der 1980er-Jahre. Die Gestaltung ist speziell auf die rasterbasierten Kathodenstrahl-Fotosatzsysteme der Zeit ausgelegt. Frutiger fand etwa die Darstellung seiner Méridien in diesen Systemen »schockierend« und entwickelte mit der Breughel Antiquaformen, die die entsprechende Digitalisierung und Belichtung besser überstanden. Die drei Strichstärken mit

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Schriftgestalter:
- 1981
- 453 Aufrufe
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Auf Initiative des 1683 gegründeten Verlagshauses Brill in Leiden (Niederlande) wurde die Schriftfamilie Brill entwickelt mit em Ziel, das gesamte Spektrum lateinischer Schriften abzudecken. Jeder der vier Schnitte (Roman, Italic, Bold, Bold Italic) enthält über 5100 Zeichen. Mit der Brill wird eine breite Palette an modernen und historischen Sprachen gleichermaßen abgedeckt. Ein neo-klassizistischer Duktus wurde gewählt, damit sich auch »ungünstige« Zeichen stilistisch ins Schriftbild einfügen

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Schriftgestalter:
- 2011
- 7.041 Aufrufe
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Die Britannic erschien ab 1901 bei der englischen Gießerei Stephenson Blake. Die Schrift hat den typischen Duktus einer Antiqua, verfügt jedoch nicht über Serifen. Es erschienen zunächst zwei Strichstärken mit Kursiven. Die Schriftfamilie wurde auch für den Foto- und Digitalsatz übernommen. Heute gibt es digitale Versionen in verschiedenen Ausbaustufen von URW, Elsner+Flake, Linotype und TypeShop (TS Grenoble).

- 1901
- 1.283 Aufrufe
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Die Broadway zählt zu den bekanntesten Art-Deco-Schriften. Sie erschien zunächst in einer Zeichnung von Morris Fuller Benton als reines Versal-Alphabet bei American Type Founders. Sol Hess baute die Schrift zwei Jahre später zu einer zweihäusigen Schrift aus und ergänzte ein lichte Version. Digitalisierungen sind heute von zahlreichen Anbietern erhältlich. Monotype bietet einen umfangreichen Zeichenausbau in der Pro-Version. Die URW-Version bietet Schnitte, die es in der Originalversion nic

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Schriftgestalter:
- 1927
- 13.816 Aufrufe
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Die FF Brokenscript ist eine moderne gebrochene Schrift von Just van Rossum und erschien 1991 bei FSI FontShop International. Es gibt vier Schnitte der Schrift: zwei Weiten (normal und schmal) in je zwei Ausführungen (normal und »rough«).

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Schriftgestalter:
- 1991
- 4.782 Aufrufe
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Brush Script ist eine informelle Schreibschrift mit beschwingtem Pinselduktus von Robert E. Smith aus dem Jahr 1942. Sie erschien als Handsatz-Type in einem Schnitt bei American Type Founders. Nach der Übernahme auf die Monotype wurde sie ein rascher Erfolg für Schauanwendungen jeder Art. Der Erfolg hielt über das gesamte 20. Jahrhundert an, sodass die Schrift auch vielfach digitalisiert wurde. Die häufige Verwendung der Schrift brachte ihr jedoch auch einen gewissen Negativruf ein. Simon Garfie

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Schriftgestalter:
- 1942
- 12.102 Aufrufe
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Die Buendia von César Puertas ist eine Schriftfamilie mit sechs Schriftschnitten. Letztere sind jedoch nicht bloß Strichstärken- bzw. Weitenvarianten. Stattdessen verbindet die Familie unterschiedliche Schriftstile zu einem System. Normalschnitt und Kursive sind als Antiquaschriften ausgeführt. Der dünne und halbfette Schnitt sind dagegen serifenlos. Hinzu kommen zwei fette dekorative Schnitte mit starken Rundungen. Alle Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.753 Aufrufe
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Die Buffalo Circus ist eine dekorative Slab-Serif-Schrift mit extrem großen Serifen. Sie lehnt sich an den Stil der typisch amerikanischen Holzbuchstabenschriften des 19. Jahrhunderts an. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und in zwei Varianten verfügbar: einer Normal- und einer Posterversion. Bei letzterer sind die Kleinbuchstaben mit einem Strich unterlegt. Zusätzlich erhältlich ist ein Einzelschnitt mit »Catchwords« und einigen Symbol-Glyphen. Dieser Schnitt ist jedoch nur für Programm

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.647 Aufrufe
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Die Buffalo Western ist eine dekorative Slab-Serif-Schrift mit extrem großen Serifen. Sie lehnt sich an den Stil der typisch amerikanischen Holzbuchstabenschriften des 19. Jahrhunderts an. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und in zwei Varianten verfügbar: einer Normal- und einer Posterversion. Bei letzterer sind die Kleinbuchstaben mit einem Strich unterlegt. Zusätzlich erhältlich ist ein Einzelschnitt mit »Catchwords« und einigen Symbol-Glyphen. Dieser Font ist jedoch nur für Programme

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Schriftgestalter:
- 2013
- 9.474 Aufrufe
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Die Buhe-Fraktur von Walter Buhe erschien 1915 bei der D. Stempel AG und wurde bis in die 1930er-Jahre weiter ausgebaut: mager, halbfett, fett, schmalfett und Initialen. Eine Digitalisierung einzelner Schnitte gibt es von Gerhard Helzel.

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Schriftgestalter:
- 1915
- 1.201 Aufrufe
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Die Bungee von David Jonathan Ross wurde speziell für den vertikalen Satz, wie er etwa an Häuserfronten benutzt wird, ausgelegt. Die Buchstaben sind entsprechend in Zeichnung und Dickte auf diesen Einsatz hin optimiert und verfügen sogar über vertikales Kerning, wie es ansonsten nur in asiatischen Schriftsystemen zum Einsatz kommt. Für einen einfacheren Satz können wahlweise auch die rotierten Schnitte verwendet werden. So müssen die Einzelbuchstaben nicht auf je eine Zeile gesetzt werden. Statt

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.968 Aufrufe
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Basierend auf einer zeitgenössischen, modernen Sans wurde die Bunita Swash von der traditionellen kalligraphischen und handgeschriebenen Schriften inspiriert. Das Ergebnis ist eine Schriftart mit geringem Kontrast, einer großen x-Höhe und offenen Punzen, die auch eine große Vielfalt an Ligaturen, Schwungbuchstaben und Stilen umfasst. Bunita Swash von Petra Niedernolte und Ralf Sander bietet acht Strichstärken, über 1.600 Zeichen pro Schnitt und zahlreiche Opentype-Formatierungsoptionen.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.724 Aufrufe