Font-Wiki
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Die Schriftart Frutiger von Adrian Frutiger zählt zu den bekanntesten serifenlosen Schriften und wird von vielen als Inbegriff der humanistischen Grotesk angesehen. Unzählige serifenlose Schriften der letzten Jahrzehnte sind mehr oder weniger stark von der Frutiger inspiriert. Die Frutiger ist in den letzten Jahrzehnten aus dem öffentlichen Raum kaum wegzudenken. Sei es auf Beschilderungen im öffentlichen Nahverkehr bzw. auf Flughäfen oder als Hausschrift von unzähligen Unternehmen (z.B. De

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Schriftgestalter:
- 1976
- 44.937 Aufrufe
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Eine zeitgemäße Überarbeitung der Frutiger. Zur Entwicklung siehe Haupteintrag unter Frutiger.

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Schriftgestalter:
- 2001
- 9.374 Aufrufe
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Die Frutiger Serif ist eine Überarbeitung von Adrian Frutigers Méridien aus den 1950er-Jahren. Der künstlerische Leiter bei Linotype, Akira Kobayashi, ging von Drucken aus, die mit der ursprünglichen Bleisatz-Version von Meridien erstellt worden waren. Seiner Ansicht nach waren die Fotosatz- und Digitalversionen zu breit gezeichnet und dies wurde in der Frutiger Serif entsprechend korrigiert. Zusätzlich wurden alle Schnitte der Frutiger Serif so ausgebaut und überarbeitet, dass sie zu denen

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Schriftgestalter:
- 2008
- 5.194 Aufrufe
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Die Fugu ist eine schwungvolle, moderne Kreideschrift von Neil Summerour, entworfen 2009. Mit knapp 500 Glyphen ist die Schrift für eine Display-Schrift recht gut ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 13.437 Aufrufe
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Die Fundamental Grotesk erschien ab 1938 bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner in Leipzig. Nach der Eingliederung der Gießerei in den Volkseigenen Betrieb Typoart fand die Schrift auch weite Verbreitung als Satzschrift in der DDR. Aktuelle Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 18.366 Aufrufe
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Die von Paul Renner in den 1920er-Jahren geschaffene Futura gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Schriften des 20. Jahrhunderts. Zu Beginn dieses Jahrhunderts dominierten im deutschsprachigen Raum noch die gebrochenen Schriften. Am Bauhaus in Weimar und später in Dessau experimentierten Designer wie Herbert Bayer, Josef Albers und Joost Schmidt mit stark vereinfachten Alphabeten, die gänzlich aus geometrischen Grundformen zusammengesetzt sind und teilweise sogar auf Großbuchstaben ve

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Schriftgestalter:
- 1927
- 36.577 Aufrufe
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Die Futura 100 ist eine Neubearbeitung der Futura durch Type Together in Zusammenarbeit mit Bauer Types. Die Familie ist auf eine internationale Anwendung ausgelegt und und kommt bereits in der ersten Veröffentlichung mit einer Unterstützung von 12 Schriftsystemen: lateinisch, armenisch, kyrillisch, georgisch, griechisch, hebräisch, khmerisch, laotisch, pan-afrikanisch-lateinisch, thailändisch, arabisch und birmanisch. Weitere 11 Schriftsysteme sind darüber hinaus bereits in Arbeit.

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Schriftgestalter:
- 2025
- 1.655 Aufrufe
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Die Futura Now von Monotype ist eine 2020 erschienene, umfangreiche Neubearbeitung der Futura von Paul Renner. Es gibt 37 neu entwickelte Schnitte, zum Beispiel ergänzende Strichstärken im Headline- und Textbereich, Script- und Display-Designs, sowie dekorative Varianten: Kontur, Inline, Shadow oder ein Füll-Schnitt für Halbton-Ebenen-Effekte. Weiterhin gibt es neue leichterer Schnitte und Unterfamilien für optische Größen. Als herkömmliche OpenType-Fonts kommt die Familie nun auf über 100 Schni

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Schriftgestalter:
- 2020
- 3.754 Aufrufe
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Die Galathea von Hans Heitmann stammt aus dem Jahr 1990. Die Schriftfamilie folgt dem Duktus einer Antiqua-Schrift, ohne jedoch tatsächlich Serifen zu besitzen. Die vier Strichstärken mit Kursiven besitzen eine westeuropäische Belegung und sind heute über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1990
- 1.055 Aufrufe
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Galaxie Polaris ist eine klare und zurückhaltende statische Groteskfamilie der Galaxie-Schriftsippe. Chester Jenkins entwickelte sie 2004 als Satzschrift für die Abschlussarbeit seiner damaligen Freundin und heutigen Frau. Der Name Polaris wurde vom Polarstern abgeleitet, da die von vornherein als Sippe geplante Schrift der Orientierungspunkt für weitere Mitglieder sein sollte. 2008 folgte die Veröffentlichung der Condensed-Version. Einige Merkmale: Zwei Weiten (Normal und Co

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Schriftgestalter:
- 2004
- 7.136 Aufrufe
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Als Vorlage für die Galliard von Matthew Carter dienten Schriften, die Robert Granjon Mitte des 16. Jahrhunderts schuf. Für die Antiqua war dies die von Plantin in Antwerpen 1567 angeschaffte Gros Cicero, für die Kursive die 1570 im Auftrag Plantins geschnittene Ascendonica Cursiue (20 Punkt Didot). Granjons Gros Cicero fällt insbesondere durch ihre für die Zeit vergleichsweise große x-Höhe auf. Die Kursive gibt sich äußerst lebendig und charakterstark. Außerdem besitzt sie auffällige Schwungbuc

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Schriftgestalter:
- 1978
- 5.882 Aufrufe
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Mexikos größte Buchhandelskette heißt Gandhi. Ihr Werbespruch lautet sinngemäß »Wir bringen Sie zum Lesen«. Teil einer großen Gandhi-Werbekampagne im Jahr 2012, die dieses Ziel einmal mehr verfolgte, sind die Schriften Gandhi Sans und Gandhi Serif, die das Unternehmen seit ihrer Veröffentlichung gratis anbietet, um den Mexikanern (Mexico hat eine hohe Analphabetismusquote) das Lesen zu erleichtern. Eine große x-Höhe, weite Öffnungen in den Buchstaben für gute Leserlichkeit, ein gutes Drucke

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Schriftgestalter:
- 2012
- 7.246 Aufrufe
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Mexikos größte Buchhandelskette heißt Gandhi. Ihr Werbespruch lautet sinngemäß »Wir bringen Sie zum Lesen«. Teil einer großen Gandhi-Werbekampagne im Jahr 2012, die dieses Ziel einmal mehr verfolgte, sind die Schriften Gandhi Sans und Gandhi Serif, die das Unternehmen seit ihrer Veröffentlichung gratis anbietet, um den Mexikanern (Mexico hat eine hohe Analphabetismusquote) das Lesen zu erleichtern. Eine große x-Höhe, weite Öffnungen in den Buchstaben für gute Leserlichkeit, ein gutes Drucke

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Schriftgestalter:
- 2012
- 7.691 Aufrufe
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Die Gando Ronde Script von Hans-Jürg Hunziker basiert auf Arbeiten von Nicholas Gando aus dem 18. Jahrhundert und wurde 1970 als Fotosatzschrift in einem Schnitt herausgegeben. Eine digitale Version ist als French 111 von Bitstream erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1970
- 862 Aufrufe
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Gandur ist eine moderne Textura-Adaption des brasilianischen Designers Daniel Sabino. Sie ist insbesondere von den schlichten Gotischen des 20. Jahrhunderts wie der Element inspiriert. Die Schriftfamilie besitzt zwei Varianten mit je drei Strichstärken. Während die Gandur Alte typische Formmerkmale gebrochener Schriften aufnimmt, ist die Gandur New eher den Antiqua-Formen angepasst. Die Gandur Alte verfügt über die nötigen Ligaturen für traditionellen deutschen Fraktursatz. Gandur Alte und

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.265 Aufrufe
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Die Garalda von Xavier Dupré erschien 2016 bei Type Together. Die Familie im Stile einer französischen Renaissance-Antiqua ist in vier Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Die Schnitte verfügen mit über 1000 Glyphen über eine umfangreiche OpenType-Ausstattung mit verschiedenen, Ziffernsets, Kapitälchen, Schwungbuchstaben, Ligaturen und kontextbedingten Varianten.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 1.353 Aufrufe
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Schriften mit der Bezeichnung Garamond sind Renaissance-Antiqua-Schriften benannt nach dem französischen Stempelschneider Claude Garamond. Nach Garamonds Tod wurden seine Schriften and Christophe Plantin in Antwerpen verkauft von wo aus sich die Schriften über Europa verbreiteten. Im Plantin-Moretus-Museum in Antwerpen werden bis heute vollständige Sätze von Originalstempeln, -matrizen und -abgüssen aufbewahrt. Garamond-Schriften gibt es heute in teils sehr unterschiedlicher Optik von

- 1530
- 17.709 Aufrufe
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Als Adobes erste historische Neuauflage ist Adobe Garamond eine digitale Interpretation der Antiquaschriften von Claude Garamond und der Kursivschriften von Robert Granjon.

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Schriftgestalter:
- 1989
- 10.281 Aufrufe
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Die Stempel Garamond ist eine Interpretation der Schriften Claude Garamonds, die auf Schriftmuster der Gießerei Egenolff-Berner zurückgehen und in den 1920er- und 1930er-Jahren bei D. Stempel erschien.

- 1925
- 13.980 Aufrufe
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Die Typoart Garamond wurde von Herbert Thannhaeuser für den Bleisatz geschnitten und für den Fotosatz erneut überarbeitet und erweitert. Digitale Versionen gibt es bei Elsner+Flake als Typoart Garamond sowie als Garamond No. 4 bei URW++. In den digitalen Versionen sind einige Zeichenformen und Ligaturen der Bleisatz-Version jedoch nicht vorhanden bzw. verändert.

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Schriftgestalter:
- 1955
- 10.814 Aufrufe
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Schriftgestalter Robert Slimbach studierte die Sammlung von Schriftstempeln Ende der 1980er-Jahre im Plantin-Moretus-Museum in Antwerpen. Schon während der Fertigstellung der 1989 erschienenen Adobe Garamond entstand die Idee zu einer neuen, noch umfassenderen Bearbeitung, die auf den unterschiedlichen Größen der Originalstempel und den stilistisch passenden Kursiven Robert Granjon beruhen sollte. Die Garamond Premier Pro ist in 5 Strichstärken und 4 optischen Größen verfügbar und besitzt m

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Schriftgestalter:
- 2005
- 13.833 Aufrufe
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Die Garda von Mário Feliciano ist inspiriert von der Arbeit des italienischen Schreibmeisters Giovanni Francesco Cresci. Dieser wirkte im 16. Jahrhundert in Rom und war Schreiber für den Vatikan. Mário Feliciano entwickelte aus den Capitalis-Monumentalis-Alphabeten von Cresci eine Versal-Schriftfamilie in drei Schnitten. Letztere unterscheiden sich lediglich im Duktus. Die Garda I besitzt klassische Serifen und einen deutlichen Strichstärkenkontrast. Bei der Garda II wird beides deutlich zurückg

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Schriftgestalter:
- 1998
- 3.341 Aufrufe
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Die Garibaldi ist eine robuste, aber kalligraphisch angehauchte, organisch wirkende Textschrift. Sie liegt in vier Strichstärken (Regular, Medium, Bold, Black, jeweils mit Kursiven) vor. Neben vielen OpenType-Features beinhaltet jeder Schnitt Kapitälchen, Ligaturen, Alternativbuchstaben, verschiedene Ziffernsets, hochgestellte Buchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.837 Aufrufe
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Die Gavotte ist eine unverbundene Schreibschrift von Rudo Spemann. Die Schrift erschien Anfang der 1940er-Jahre in einem Schnitt bei der Schriftgießerei Gebr. Klingspor. Der Name verweist auf den gleichnamigen französischen Gesellschaftstanz. Die Schrift war mit zahlreichen Zier- und Schwungbuchstaben erhältlich. Eine Digitalisierung ist über Monotypes Marke Linotype in einer Standard- und Pro-Version erhältlich. Die Pro-Version enthält eine erweiterte lateinische Belegung. Die ursprünglic

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Schriftgestalter:
- 1942
- 2.063 Aufrufe
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Gedau Gothic ist eine statische Serifenlose basierend auf den formalen Vorbildern amerikanischer Groteskschriften, welche zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller-Benton (Franklin- und News Gothic) und später von Jackson Burke (Trade Gothic) entworfen wurden. 2011 von Fontfarm veröffentlicht, wurde die Gedau Gothic 2013 um verschiedene Glyphenvarianten erweitert, welche in drei unterschiedlichen Format-Sets zusammengefasst sind. Dadurch lässt sich die Schrift beispielsweise neben ei

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.619 Aufrufe
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Die Gemma von Rob Keller ist eine locker-verspielte Groteskschrift mit umfangreichem Ausbau. Die Familie verfügt über fünf Strichstärken und drei Weiten. Als Besonderheit wächst die x-Höhe mit der Verschmälerung der Weite deutlich an. In den 1578 Glyphen sind lateinische, griechische und kyrillische Zeichen sowie ein »Außerirdischen-Alphabet« (auf Basis der Trickfilmserie Futurama) enthalten. Außerdem verfügt die Gemma über Kapitälchen, 16 Ziffernsets und zahlreiche Ligaturen. Die kursiven Schni

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.172 Aufrufe
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Die Gentium ist eine Open-Source-Schrift von Victor Gaultney. Sie zielt darauf ab, eine möglichst breite Unterstützung lateinischer, griechischer und kyrillischer Zeichen zu bieten. In der Plus-Version, die in einem normalen und kursiven Schnitt erhältlich ist, wird mit über 5000 Glyphen nahezu die komplette lateinische und kyrillische Belegung von Unicode 5.1 abgedeckt. Neben der Plus-Version in zwei Schnitten gibt es auch eine Basic-Version in vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fett-kursiv

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Schriftgestalter:
- 2003
- 6.757 Aufrufe
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Die LD Genzsch Antiqua ist eine 2020 erschienene, umfangreiche Neubearbeitung der Anfang des 20. Jahrhunderts erschienenen Genzsch-Antiqua (bzw. ursprünglich Nordische Grotesk). Die von Michael Wörgötter erstellte Schriftfamilie verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven und zwei schmale Strichstärken ohne Kursive.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 2.893 Aufrufe
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Die Geogrotesque ist eine geometrische Serifenlose, welche in erster Linie für Schau- und kurze Lesetexte konzipiert wurde. Das eckig ausgespannte, steile Gerüst verleiht ihr einen technischen Charakter. Ein rundes Finish verpasst der Schrift darüber hinaus eine warme, freundliche Note. 2015 wurden drei zusätzliche Schriftweiten (condensed, compressed, extra compressed) ergänzt. Damit umfasst die Schriftfamilie insgesamt 56 Schnitte. Einige Merkmale: Vier Schriftweiten (normal,

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Schriftgestalter:
- 2008
- 7.110 Aufrufe
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Geogrotesque Stencil ist eine Schablonenschriftversion der Geogrotesque-Familie von Eduardo Manso. Für eine Schablonenschrift ist die Geogrotesque Stencil mit sieben Strichstärken überdurchschnittlich gut ausgebaut. Außerdem sind alle Strichstärken in je drei Versionen (A, B und C) mit variierender Größe der Aussparungen erhältlich. Auf diese Weise stehen je nach Anwendungsgröße oder verwendeten Materialien (bei physisch ausgeschnittenen Buchstaben) optimierte Versionen zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 6.612 Aufrufe
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Die URW Geometric ist eine serifenlose Schrift, inspiriert von deutschen geometrischen Schriften der 1920er-Jahre. Die Schrift ist mit 10 Strichstärken von Thin bis Black, plus 10 weitere Oblique-Schriftschnitte, gut ausgebaut und versteht sich als moderne Variante ihrer Vorgänger, mit optisch ausgewogenen und harmonisierten Formen und Strichstärken, einer höheren x-Höhe und geringeren Ober- und Unterlängen. Besonderer Augenmerk wurde auf die Gestaltung von Sonderzeichen gelegt, z.B. das »E

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Schriftgestalter:
- 2015
- 5.671 Aufrufe
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Die Geometrico ist eine 2016 erschienene geometrische Schriftfamilie des Schweizer Designers Filippo Salmina. Die Familie besteht aus 12 Strichstärken von Ultra Thin bis Ultra Black.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 1.951 Aufrufe
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Die Georgia ist eine von Matthew Carter entwickelte Barock-Antiqua. Die Arbeit an der Schrift begann 1993 und die Schrift erschien 1996 in einer von Tom Rickner bildschirmoptimierten Version in 4 Schnitten als Teil von Microsofts Kollektion »Core Fonts for the Web«. Waren die ersten skalierbaren Systemschriften noch Adaptionen von Druckschriften, so ging Matthew Carter bei der Entwicklung der Verdana und Georgia speziell von der Bildschirmanwendung aus. Im Ergebnis entstanden Systemschriften, di

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Schriftgestalter:
- 1996
- 9.616 Aufrufe
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Heinz König wurde 1856 in Lüneburg als Sohn eines Buchdruckers und Lithographen geboren. 1887 übernahm er dessen Betrieb und war gleichzeitig als Schriftgestalter für verschiedene Gießereien (Genzsch & Heyse, Stempel, Klingspor) tätig. Seine Germania erschien 1903 bei der Aktiengesellschaft für Schriftgießerei und Maschinenbau in Offenbach. Sie vereint verschiedene gestalterische Strömungen der Zeit. Einerseits den ausdrucksstarken künstlerischen Charakter der Jugendstilschriften um die

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Schriftgestalter:
- 1903
- 5.515 Aufrufe
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Die Germroth-Schrift (auch Germroth Deutsch) ist eine schlichte Gotisch, benannt nach ihrem Gestalter Georg Germroth. Die Schrift erschien 1935 in einem Schnitt beim Ludwig & Mayer. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 821 Aufrufe
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Die Gerstner Next ist eine Überarbeitung durch Dieter Hofrichter der Gerstner Original für den Digitalsatz. Die Schriftfamilie besteht aus den gleichen vier Strichstärken mit einfacher westeuropäischer Belegung, besitzt jedoch einige abgewandelte Buchstabenformen.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 1.021 Aufrufe
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Die Gerstner Original von Karl Gerstner erschien in den 1980er-Jahren bei Berthold und wurde in deren Münchner Atelier unter Leitung von Bern Möllenstädt entwickelt. Berthold vermarktete die Schrift als »Antiqua ohne Serifen«. Während das Grundskelett recht klassisch gehalten ist, zeigt sich der Duktus eher uneinheitlich und experimentell mit teils rechtwinkligen und teils abgerundeten Ecken. Digital ist die Schrift als Gerstner und Gerstner Next in vier Strichstärken mit Kursiven erhältli

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Schriftgestalter:
- 1987
- 1.387 Aufrufe
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Die Giant ist eine Ebenenschrift von Jonathan Hoefler. Mit den Schnitten »Layers Highlight« und der »Layers Background« kann die Schrift zweifarbig gesetzt werden. Die »Regular« kombiniert beide Schnitte zu einer lichten einfarbigen Version.

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Schriftgestalter:
- 1996
- 942 Aufrufe
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Die 1938 begonnene Gilgengart-Fraktur war Hermann Zapfs erste Schrift für die D. Stempel AG. Vorlage war das handgeschriebene Büchlein »Die Reimchronik von Oberursel«. Benannt ist die Schrift auf Wunsch Gustav Moris nach dem Buch »Der Gilgengart«, das Hans Schönsperger Anfang des 16. Jahrhunderts für Kaiser Maximilian I. druckte. Der erste Normgrad in 36 Punkt wurde von August Rosenberger geschnitten und 1939 fertiggestellt. Durch den Normalschrifterlass 1941 war der Schrift allerdings ein schw

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Schriftgestalter:
- 1950
- 8.651 Aufrufe
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Ende der 1920er-Jahre feierten in Deutschland moderne Schriften wie Erbar, Futura und Kabel große Erfolge. Stanley Morison suchte in England für Monotype nach entsprechenden Talenten, um den deutschen Schriften Paroli zu bieten. Ein solches Talent fand er in Eric Gill. Nach dem Sichten verschiedener Entwürfe wurde die Entwicklung der Gill Sans durch Monotype beauftragt. Die Schrift verband humanistische und geometrische Gestaltungsprinzipien auf eine neuartige Weise. Denn im Gegensatz zu Sc

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Schriftgestalter:
- 1928
- 20.739 Aufrufe
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Die Gill Sans Nova ist eine Überarbeitung der ursprünglich 1928 erschienenen Gill Sans von Eric Gill. Die Gill Sans wuchs in der Nova-Version auf 43 (statt bisher 18) Schnitte an und ist nun von Ultra Light bis Ultra Bold und in schmalen Schnitten erhältlich. Mit W1G-Belegung wurde auch der Zeichenumfang deutlich erweitert. Hinzu kommen neue lichte und schattierte Schnitte für Schaugrößenanwendungen, die zum Teil auf Originalzeichnungen aus dem Monotype-Archiv beruhen, bislang aber nicht als Fon

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Schriftgestalter:
- 2015
- 6.295 Aufrufe
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Die Gimlet von David Jonathan Ross ist eine Neuinterpretation von Georg Trumps Schadow aus dem 1930er-Jahren. Die Familie wurde in stolzen 112 Schnitten ausgebaut, die fünf Strichstärken in drei optischen Größen und verschiedenen Weiten enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.595 Aufrufe
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Gira Sans ist eine warme statische Grotesk mit klaren Buchstabenformen und einem Hauch Vintage. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (Thin bis Extra Bold) Echte Kursive pro Schriftgewicht Kapitälchen Proportionale sowie dicktengleiche Versal-, Minuskel- und Kapitälchenziffern Brüche und Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.876 Aufrufe
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Die Gist von Ryan Martinson erschien 2014 über sein Label Yellow Design Studio. Die Schriftfamilie in 10 Strichstärken kombiniert jeweils eine Inline-Version sowie einen zugehörigen Hairline-Schnitt, der zur optionalen farbigen Markierung der Auslassung im Inline-Schnitt verwendet werden kann. In den je 626 Glyphen pro Schnitt sind zahlreiche Varianten, Schwungbuchstabenformen und Ligaturen enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.824 Aufrufe
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Die Gist Rough von Ryan Martinson ist ein Ableger der Gist-Familie mit Letterpress-Optik. Die fünf Strichstärken sind in jeweils drei Versionen mit unterschiedlich starker Textur und zuzüglich einer Hairline-Version erhältlich. So kommt die Familie auf 40 Schriftschnitte.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.920 Aufrufe
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Die Gitan von Florian Runge wurde zwischen 2012 und 2016 entwickelt und erschien über Rosetta Type. Das humanistische Skelett wurde mit einer betont kantige Strichführung gezeichnet. Die Schrift ist in fünf Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.340 Aufrufe
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Die Giulia von Hannes von Döhren ist eine eher informelle aufrecht stehende und unverbundene Schreibschrift. Drei Strichstärken mit Kursiven stehen zur Verfügung und die Schnitte sind in zwei Varianten verfügbar: einer dekorativen Standardversion und der vereinfachten »Plain-Version«. Die Schrift verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung mit knapp 500 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.831 Aufrufe
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Die Givry von Tom Grace ist eine gebrochene Schrift im handschriftlichen Stil der flämischen Bastarda. Die Schrift ist in einem Stil mit über 800 Glyphen erhältlich. Darin enthalten sind eine erweiterte lateinische Belegung mit vielen Ligaturen, mehreren Ziffernsets, Großbuchstaben-Schwungbuchstaben und einigen Ornamenten.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 1.505 Aufrufe
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Die Gladiator von Hans Möhring erschien 1930 bei der Schriftguss KG in Dresden. Der Anbieter pries die Gladiator als eine Schrift an, »die mit eigenartig kraftvollem Ausdruck flüssigste Lesbarkeit verbindet. Gladiator ist aufs vielseitigste anwendbar und immer von äußerster Werbewirkung!«

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Schriftgestalter:
- 1940
- 893 Aufrufe
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Die Gladiola ist eine unverbundene, aufrechte Schreibschrift von Martin Wilke und erschien 1936 bei der D. Stempel AG in einem Schnitt. Aus einem Original-Muster: Schöne Formen, die Eindruck machen, ein elegant beschwingter Schriftzug von neuem Reiz und weltmännischer Haltung, anmutig und großzügig in der Linienführung: Das ist Gladiola, die schöne Handschrift für geschmackvolle Werbung und feine Familien-Drucksachen. Eine moderne Adaption ist die Miss Demeanor von Typadelic, die sich jedo

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Schriftgestalter:
- 1936
- 753 Aufrufe