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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1640 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Femina von Julius Gipkens erschien 1913 bei der Bauerschen Gießerei mit zugehörigen Einfassungen und Schmuck. 
    • 1.975 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Ferryman von Felix Braden ist eine zeitgemäße gebrochene Schrift, die im Duktus wie eine gebrochene Schrift daherkommt, sich in den Zeichenskeletten aber eher der Antiqua anlehnt. Die Familie besteht aus neun Strichstärken mit Kursiven und eine west-, ost- und zentraleuropäische lateinische Zeichenbelegung. Zum Zeichensatz gehören auch Ligaturen und verschiedene Ziffernsets. 
    • 1.548 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Koch-Antiqua von Rudolf Koch erschien ab 1922 bei Gebr. Klingspor in Offenbach. 1926 wurde die Familie um eine fette Variante erweitert, die jedoch gestalterisch deutlich von den restlichen Schnitten abweicht und eher als eigenständiger Schriftentwurf angesehen werden kann. Vergleich der Koch-Antiqua (oben) und der fetten Koch-Antiqua (unten)   Eine Digitalisierung ist als Kuenstler 165 Heavy von Bitstream erhältlich.
    • 5.533 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Fido von Patrick Griffin erschien 2009 über Canada Type. Die Schrift im Papierschnitt-Stil ist in einem Schnitt und mit über 100 Ligaturen verfügbar, die die Zeichenformen ineinander verschränken. Die Schrift wurde 10 Jahre nach der ursprünglichen Veröffentlichung noch einmal zur Pro-Version ausgebaut und enthält nun auch eine kyrillische und griechische Zeichenbelegung. 
    • 445 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Serifenlose Druckschriften finden sich bereits Anfang des 19. Jahrhunderts, etwa bei der englischen Schriftgießerei von Vincent Figgins. Die Zeichnungen waren jedoch reine Großbuchstaben-Alphabete und gerieten zunächst wieder in Vergessenheit, bis sie schließlich im 20. Jahrhundert ihren Durchbruch erlebten. Die Figgins Sans von Nick Shinn nimmt jedoch ganz bewusst Bezug auf die frühen serifenlosen Formen. Die Großbuchstaben orientieren sich eng an Figgins Originalen. Hinzu kamen die Kleinbuchst
    • 4.017 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Schriftgestalterin und Inhaberin der Emigre-Foundry Zuzanna Licko hatte schon vor dem Zeitalter digitaler Schriften eine Vorliebe für Bodoni-Schriften – wie sie zu der Zeit zum Beispiel als Fotosatzadaptionen vorlagen. Jedoch waren diese Versionen meist zu fein und kontraststark, um für Fließtexte eingesetzt zu werden. Mit der Filosofia schuf Licko daher in den 1990er-Jahren ihre persönliche Bodoni-Adaption. Das Buchstabenskelett zeigt sich dabei deutlich konstruiert, die Umrisslinien sind j
    • 6.996 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Financier Display ist Teil der von Kris Sowersby entworfenen Schriftsippe für die Financial Times, die Teil einer Neugestaltung im Jahr 2014 war. Seit 2016 ist die Schrift nun frei verfügbar. Die Display-Familie nimmt gestalterisch Anleihen bei Eric Gills Perpetua. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven. Zu den OpenType-Funktionen zählen Ligaturen, Kapitälchen, stilistische Sets (für Alternativformen), verschiedene Ziffernsets (einschließlich Bruch- und Kapitälchenziffern)
    • 4.306 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Financier Text ist Teil der von Kris Sowersby entworfenen Schriftsippe für die Financial Times, die Teil einer Neugestaltung des Zeitung im Jahr 2014 war. Seit 2016 ist die Schrift nun frei verfügbar. Die Text-Familie lehnt sich gestalterisch bei Eric Gills Joanna und Solus an. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven. Zu den OpenType-Funktionen zählen Ligaturen, Kapitälchen, stilistische Sets (für Alternativformen), verschiedene Ziffernsets (einschließlich Bruch- und Kapitäl
    • 3.492 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Fino von Ermin Međedović ist eine dekorative klassizistische Antiqua mit starken Strichstärkenkontrast. Die Familie in sechs Strichstärken mit Kursiven (in den Varianten normal und »Title«) besitzt nur Versalien, jedoch unzählige Schmuckligaturen.  Separat erhältlich sind auch die Fino Sans und die Fino Stencil. 
    • 1.512 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Für das Firefox OS von Mozilla entstand in Zusammenarbeit von Erik Spiekermann und Carois Type Design die Fira Sans (ursprünglich Feura Sans). Die Fira Sans basiert auf der FF Meta, die zeitweise als Hausschrift von Mozilla eingesetzt wurde. Die Schriftfamilie steht unter Apache-Lizenz und kann kostenfrei geladen und benutzt werden.
    • 47.061 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Flamingo ist eine Werbeschrift von Louis Oppenheim und erschien Ende der 1920er-Jahre in einer skelettartigen und einer lichten Form. Aus einer Einzelprobe der Berthold AG: »Mit diesen eleganten, grazilen Schriften können ganz besonders vornehme, eigenartige Drucke von delikater und künstlerischer, stahlstichartiger Wirkung geschaffen werden«.  Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 1.491 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Flange von Leslie Usherwood erschien 1981 als Fotosatz-Schrift bei der H. Berthold AG. Die vier Strichstärken mit Kursiven sind heute über Monotype erhältlich. Varianten des Designs gibt es unter den Namen Flower (Scangraphic) und Flanders (FontSite). 
    • 773 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Flash von Edwin W. Shaar erschien ab 1939 bei Lanston Monotype und verfügt über zwei Strichstärken. Es erschienen zahlreiche Adaptionen für den Foto- und Digitalsatz. Der fettere Schnitt wurde und wird auch einzeln als »Okay« angeboten.  Unter dem Namen Flash gibt es Digitalisierungen von zum Beispiel Linotype, URW und Scangraphic. 
    • 808 Aufrufe
  14. Typedesigner ·
    Die Schriftfamilie Flat Sans wurde vom deutschen Designer Sergej Lebedev gestaltet und erschien 2015 bei Monotype. Der konstruierten Grundcharakter der Flat Sans entspricht der Klassifikation einer modernen Square Sans. Die Schriftfamilie ist in sieben Strichstärken mit zugehörigen Oblique erhältlich.
    • 2.509 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    »Fleisch« ist eine gebrochene Schrift von Joachim Müller-Lancé, die 2015 bei Delve Fonts erschien. Die Schrift besteht aus zwei stilistischen Varianten »Fleisch Wolf« und »Fleisch Wurst«. Zum Zeichenumfang gehören jeweils eine westeuropäische lateinische Belegung, Fraktursatz-Ligaturen, zwei Ziffernsets sowie dekorative Großbuchstabenvarianten.
    • 5.057 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Johann Michael Fleischmann kam 1707 in Wöhrd bei Nürnberg zur Welt. Er lernte Stempelschneiden und ging 1727 auf Wanderschaft. Er wollte nach England, aber dazu kam es nicht. Zunächst arbeitete er fast ein Jahr in der Lutherschen Schriftgießerei in Frankfurt am Main, bevor er 1728 über Mainz in die Niederlande ging. Hier war er für mehrere Schriftgießereien tätig und machte sich dabei einen Namen. 1743 kam Fleischmann zu Enschedé. Diese Schriftgießerei und Druckerei hatte Izaak Enschedé 1703 in
    • 13.036 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Johann Michael Fleischmann wurde 1701 in Wöhrd bei Nürnberg geboren. In Nürnberg lernte er das Stempelschneider-Handwerk und machte sich dann als Geselle auf die Wanderschaft. So arbeitete er z.B. in Frankfurt bei der Lutherschen Gießerei und in Amsterdam bei verschiedenen Meistern. Von 1743 bis zu seinem Tode war er für die Schriftgießerei Enschedé en Zonen in Haarlem tätig. Heute sind vor allem Fleischmanns Antiqua-Alphate bekannt, doch er schuf auch eine Rokoko-lastige Gotisch. Sie erschien u
    • 6.900 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Fleischmann-Antiqua ist ein Neuschnitt von Georg Belwe auf Basis der Fleischmann-Antiqua-Schriften aus dem 18. Jahrhundert. Die Schrift erschien in den 1920er-Jahren bei der Leipziger Gießerei Ludwig Wagner in drei Schnitten: mager, kursiv und halbfett. In der DDR war die Schrift über Typoart weiter erhältlich. 
    • 1.649 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die GT Flexa von Grilli Type ist eine statische Grotesk mit markanten Tintenfallen. Die Schrift spannt einen großen Gestaltungsraum (zwischen extrem schmal und weit sowie dünn und fett) auf, der am einfachsten als variabler Font benutzt werden kann. Als Einzelschnitte kommt die Familie auf 112 Schnitte mit lateinischer Belegung. Schnitte mit Monospaced-Optik sind ebenfalls erhältlich. 
    • 2.783 Aufrufe
  20. Identity Letters ·
    Flink ist eine geometrische Serifenlose. Die Schrift beinhaltet 757 Zeichen und besteht aus 16 verschiedenen Schnitten. Durch OpenType-Stilsätze lassen sich alternative Formen für die Kleinbuchstaben a, g, j, l, t und y wählen und so das aussehen der Schrift stark variieren.
    • 2.421 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Textura-Schrift Flinsch-Privat erschien um 1918 bei der Schriftgießerei Flinsch und wurde später bei der Bauerschen Gießerei weitergeführt. Die Schrift verfügte nur über einen Schnitt mit dekorativen Versalien und wurde mit passendem Schmuck von Franz Karl Delavilla angeboten.  »Für vornehme Zwecke eine Schrift zu finden, ist nur allzuhäufig mit Verlegenheit verknüpft. Eine elegante chrift, die niemals enttäuscht, ist die Flinsch-Privat. Ihrem Namen entsprechend, eignet sie sich ausnehm
    • 1918
    • 2.339 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Monoline-Schreibschrift Flirt Script von Neil Summerour erschien 2014 bei seinem Label Positype. Die Schrift ist in zwei Strichstärken verfügbar: der Normalversion und einer noch feineren Display-Version. Beide Schnitte verfügbar über stolze 2700 Glyphen. Die unzähligen kontextbedingten Alternativzeichen ermöglichen so einen möglichst natürlichen Handschrifteindruck.
    • 5.301 Aufrufe
  23. R::bert ·
    Durch vorangegangene typografische Plakatgestaltungen für den Musikklub »villaWuller« wurde Sascha Timplan zur Schriftfamilie Florence inspiriert. Diese ist eine aufrechte, schmallaufende Serifenlose mit handgezeichneter Anmutung. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (thin bis bold) Kapitälchen Mehrere Ziffernsätze Zahlreiche Ligaturen Schwungbuchstaben  
    • 3.980 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Moderne Schreibdruckschriften erleben ab Ende der 1920er-Jahre einen Aufschwung. Sie imitieren weniger stark die schreibmeisterliche Schönschrift historischer Vorbilder, sondern zeigen einen modernen, geradezu flüchtigen Schreibstil. Ein typischer Vertreter dieser Gattung ist die 1938 erschiene Diskus. Noch weiter gehen die ebenfalls in den 1930er-Jahren erschienenen Schriften Swing Bold (Monotype) und die hier präsentierte Flott von W.S. Gillies. Ungewöhnlich ist, dass sie nahezu ohne Stri
    • 5.189 Aufrufe
  25. R::bert ·
    Die Foco ist eine humanistische Serifenlose von Fabio Luiz Haag mit teils einseitig abgerundeten Strichenden. Während verspielte Details in Titel- oder Displaygrößen sichtbar werden, kommen bei Textgrößen die markanten und offenen Charakterformen zum Tragen, welche für eine gute Lesbarkeit sorgen.  Die Foco Standard-Edition enthält den Zeichensatz Latin Extended A. In der Corporate-Edition von Foco ein erweiterter Zeichensatz mit lateinischen, griechischen und kyrillischen Schriftzeichen zu
    • 3.250 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Folkwang-Schrift von Hermann Schardt wurde Ende der 1940er-Jahre entwickelt, während Schardt die Folkwang Werkkunstschule in Essen leitete. Die Schrift erschien schließlich in den 1950er-Jahren über die Klingspor-Gießerei in drei Schnitten (mager, kursiv, halbfett).  Eine Digitalisierung und Erweiterung gibt es von Patrick Griffin als P22 Folkwang Pro. Es gibt jedoch nur den mageren Schnitt. 
    • 948 Aufrufe
  27. R::bert ·
    Die Forjada von Raúl Israel ist eine abgerundete, monolineare Condensed-Schrift. Inspiriert wurde die Serifenschrift von schmiedeeisernen Fenster- und Türgittern an Fassaden historischer Gebäude in Amerika und Europa. Die Schriftfamilie ist in drei Strichstärken mit passender Kursive erhältlich und beinhaltet alternative Schwungbuchstaben und Ligaturen sowie Ornamente und Schlagwortsets, die eine große Auswahl an Gestaltungsmöglichkeiten bieten. Konzipiert wurde Forjada für Branding, Verpac
    • 2.057 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Bernd Möllenstädt kam 1967 zu Berthold und leitete mit Günter Gerhard Lange das Schriftenatelier. Seine langjährige Erfahrung aus dieser Arbeit ließ er später in seinen ersten eigenständigen Schriftentwurf einfließen: die 1984 erschienene Formata. Sie ist eine markante Groteskschrift, die in größeren Graden insbesondere durch die gekehlten Stämme auffällt. Und so wurde die Schrift in der Folge auch gern als Display-Schrift für Unternehmen eingesetzt – etwa bei der Allianz oder bei Škoda. Ur
    • 8.821 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Forum I und II sind zwei Schriften, die als Ableger zu Georg Trumps Schadow-Familie entstanden. »Die klaren und schlanken Formen ergeben vornehme, einprägsame Wortbilder und lassen sich zu jeder Grundschrift, besonders zur Grotesk, als Schmuckform vorteilhaft verwenden«, schrieb der Gestalter über seine Schrift. Eine Digitalisierung gibt es vom Label ARTypes.
    • 4.561 Aufrufe
  30. R::bert ·
    Inspiriert von Schriftmustern der amerikanischen Schriftgießerei Miller & Richard mit deren Grotesque-Serie von 1912, entwarf Kris Sowersby die statische Schriftfamilie Founders Grotesk. Oben: Grotesque No.7, Miller & Richard, 1912. Darunter: Founders Grotesk Regular   Oben: Grotesque No.4, Miller & Richard, 1912. Darunter: Founders Grotesk Text Semibold   Ursprünglich vor allem für Überschriften gedacht, wuchs die serifenlose Schrift
    • 8.743 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die PS Fournier von Stéphane Elbaz ist eine Neubearbeitung der Antiqua-Schriften von Pierre Simon Fournier aus dem 18. Jahrhundert. Die PS Fournier verfügt dabei über einen besonders großzügigen Ausbau mit 42 Schnitten. Sieben Strichstärken und drei optische Größen stehen dabei zur Verfügung. Abgerundet wird das Paket mit über 100 Zeichen für Rahmen, Linien und Ornamente.
    • 4.966 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die geperlte Fournier wurde von Peter A. Demeter auf Basis von Schriften von Pierre Simon Fournier le Jeune entworfen und erschien 1922 bei Schriftguß in Dresden. Über einen Schriftentausch war die Schrift auch in den USA bei Barnhart, Bros. & Spindler in Chicago als »Dresden« erhältlich.  Eine Digitalisierung ist von RMU Fonts unter dem Namen »Baroque Pearl« erhältlich. 
    • 2.063 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Frakturus von Stefan Hattenbach basiert lose auf auf den späteren Schnitten der Deutschmeister in Stile einer schlichten Gotisch. Die Frakturus ist aber weniger streng gestaltet und berücksichtigt die Antiqua-Lesegewohnheiten. Die Frakturus verfügt über einen Schnitt mit 387 Glyphen. 
    • 993 Aufrufe
  34. R::bert ·
    Die Franca von René Bieder ist eine Neo-Grotesk-Familie in neun Schnitten und dazu passender Kursivschrift. Inspiriert wurde das Design durch »neutrale« Schriften wie Helvetica, Univers oder Normal Grotesk auf der einen Seite und den amerikanischen Vertretern des Genres auf der anderen. So entstand die Idee einer Neuinterpretation mit dem Ziel beide Richtungen in einer zeitgemäßen Gestaltung zu vereinen. Dies spiegelt sich auch im Namen wider, der die Namen der beliebtesten Vertreter jedes Genre
    • 2.581 Aufrufe
  35. R::bert ·
    Die ITC Franklin ist David Berlows überarbeitete und erweiterte Fassung (insgesamt 48 Schnitte) der amerikanischen Grotesk Franklin Gothic von Morris Fuller Benton.
    • 5.257 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Franklin Gothic wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller Benton für American Type Founders (ATF) entworfen. ATF war einige Jahre zuvor als Zusammenschluss von amerikanischen Schriftgießereien entstanden und Benton zeichnet als Chefentwickler für viele erfolgreiche Schriften verantwortlich. Die Franklin Gothic – vermutlich benannt nach Benjamin Franklin – wurde eine seiner erfolgreichsten Schriften. Digitale Versionen sind heute von vielen verschiedenen Schriftanbi
    • 16.245 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Franz Sans von Mona Franz entstand als Bachelorarbeit an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Die Schrift nimmt Anleihen bei frühen, eher geometrischen serifenlosen Schriften und kombiniert diese mit scharf abgeschnittenen Stämmen und abgerundeten Ecken. Momentan ist ein fetter Schnitt verfügbar. Ein weiterer Ausbau der Schrift ist in Planung.
    • 4.899 Aufrufe
  38. jakob_runge ·
    Die Franziska von Jakob Runge wurde an der »Muthesius Kunsthochschule« in Kiel unter der Leitung von Albert-Jan Pool und Prof. André Heers im Jahr 2012 als Masterarbeit begonnen. Ab 2013 wurde die Schrift für die FontFont-Bibliothek ausgebaut und verfeinert. Sie erschien dort im Juni 2014. Der kräftig-robuste Schriftentwurf spielt mit einer Mischung von Antiqua- und Egyptienne-Elementen. Die Kursive ist nur leicht geneigt und zeichnet sich durch ihren kräftigen, scharfkantigen Schnitt aus.
    • 11.787 Aufrufe
  39. R::bert ·
    Fraunces ist eine flexible humanistische Antiqua-Fontfamilie, welche von Schriften des frühen 20. Jahrhunderts wie Windsor, Souvenir und der Cooper Series inspiriert wurde. Phaedra Charles und Flavia Zimbardi, Partner bei Undercase Type, haben sie entworfen und neben sechs Strichstärken inkl. Kursiven mit drei optischen Größen, drei Softness-Graden und einer zusätzlichen, aufgelockerten Stilrichtung namens »Wonky« ausgestattet, bei der eine Reihe von Zeichen durch entsprechende Alternativformen
    • 2.750 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Freight Big ist eine Erweiterung der Freight-Sippe von Joshua Darden. Die Freight Big entspricht im Skelett der Freight Text, ist jedoch deutlich kontraststärker und mit feineren Haarlinien ausgestattet. Wie die Freight Text besitzt die Freight Big sechs Strichstärken zuzüglich kursiver Schnitte.
    • 2.929 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Freight-Display ist eine Erweiterung der Freight-Sippe von Joshua Darden. Die Freight Display entspricht im Skelett der Freight Text, ist jedoch kontraststärker und mit feineren Haarlinien ausgestattet. Wie die Freight Text besitzt die Freight Display sechs Strichstärken zuzüglich kursiver Schnitte.
    • 4.400 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Freight Sans von Joshua Darden ist eine humanistische Groteskschrift, die in 24 Schnitten (sechs Strichstärke in zwei Weiten) erhältlich ist. 2015 wurde die dritte Weite Freight Sans Compressed ergänzt. Die Freight Sans ist Teil einer Schriftsippe, die verschiedene anwendungsgrößenspezifische Gestaltungen (Big, Display, Text und Micro) bietet.
    • 6.423 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Freight Text ist eine Antiqua-Schrift von Joshua Darden und Teil der Freight-Schriftsippe. Die Freight Text ist robuste Satzschrift ausgelegt. Die aufrechten Schnitte sind als gut leserliche Barock-Antiqua entworfen. Die Kursiven fallen dagegen durch ihren kantigen, holzstichartigen Schnitt auf.
    • 9.333 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Freundschafts-Antiqua bzw. auch Chinesische Antiqua wurde vom chinesischen Kalligrafen Li Yü Bing-nan während seines Studiums an der HGB entworfen. Ziel war eine Antiqua-Schrift, die im Satz mit chinesischen Zeichen kombinierbar war. Stilistisch ist die Schrift eine kalligrafisch-humanistische Antiqua, die sich mit offenen Formen und großzügiger Laufweite für Fließtext-Anwendungen eignet. Die Schrift wurde bei Typoart testweise geschnitten und gegossen und kam in der Folge auch zum Einsatz,
    • 112 Aufrufe
  45. Viertelgeviert ·
    Die Linotype Freytag ist inspiriert durch die Elementare Typografie und Bauhausschriften der 1920er-Jahre. Die Verbindung des konstruierten Charakters mit akzeptabler Lesbarkeit und einem einheitlichen Schriftbild war laut Aussage des Designers Ziel dieser Schriftentwicklung. Die ersten Entwürfe zur Freytag entstanden im Rahmen des Masterdiploms von Arne Freytag in Paris 1998. Die endgültige Version erschien 2002 über Linotype und besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven.
    • 2.827 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Visual Graphics Corporation (VGC) war ein in den 1960er-Jahren gegründeter, US-amerikanischer Anbieter von Fotosatzsystemen. Die zugehörigen Schriften waren einerseits Klone von Schriften anderer Anbieter, aber man beauftragte auch Schriftgestalter mit dem Entwurf von eigenständigen Schriften. So schuf der Schweizer Ernst Friz für für VGC die dekorative Antiqua Friz Quadrata. In den 1970er-Jahren ließ sich ITC die Schrift lizenzieren und brachte sie mit einer zusätzlichen fetten Version von
    • 9.368 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Frost von Emil Bartell ist eine Schreibschrift, die von Kalligrafie- und Schildermaler-Arbeiten aus den 1950er- bis 60er-Jahren inspiriert ist. Die Frost kommt jedoch in zeitgemäßer und umfangreicher Ausstattung: drei Strichstärken, zwei Kapitälchen-Schnitte sowie zwei Symbolfonts sind verfügbar. Die drei Grundschnitte besitzen in den über 700 Glyphen Alternativzeichen, Schwungbuchstaben und Titelsatz-Zeichen.
    • 3.789 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Nach seiner kräftigen Deutschen Schrift entwarf Rudolf Koch in den Jahren 1913–14 die eher zarte Fraktur namens Frühling. Sie erscheint kriegsbedingt jedoch erst 1917 bei Klingspor in Offenbach. Julius Rodenberg beschreibt in seinem Buch »In der Schmiede der Schrift« die Frühling folgendermaßen: »Es hat den Künſtler offenbar gelockt, aus der Fraktur alles herauszuholen, was ſie an eigentümlichen Schönheiten beſitzt. So iſt eine Schrift von ſolcher Eigenart entſtanden, daß ihr Anwendungsgebi
    • 11.840 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Fruktur von Viktoriya Grabowska verbindet das Skelett aufrecht stehender Kursivbuchstaben mit der Anmutung von Frakturschriften. Die bislang nur als Einzelschnitt erschienene Schrift besitzt eine erweiterte lateinische Belegung mit 437 Glyphen und wird kostenlos unter der Open-Font-Lizenz angeboten.
    • 4.285 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Neue Frutiger ist eine 2009 erschienene, weitere Bearbeitung der Frutiger. Während die Frutiger Next (1999) deutlich in die Proportionen eingreift, geht die Neue Frutiger wieder auf die Originalentwürfe aus dem 1970er-Jahren zurück.  Die Neue Frutiger ist in zehn Strichstärken in zwei Weiten erhältlich bzw. alternativ als je ein variabler Font für die aufrechte und die kursive Version. 
    • 3.470 Aufrufe

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