Font-Wiki
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Die Literata von Type Together wurde im Auftrag von Google speziell für den Einsatz in Googles E-Book-Store (»Play Books«) entwickelt. Es entstand eine humanistische Serifenschrift mit geringen Strichstärkenkontrast, die auch in kleinen Lesegraden eine gute Leserlichkeit und Lesbarkeit besitzt. Die Schrift wurde in vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) ausgebaut und besitzt über 1100 Glyphen pro Schnitt. Die, auch polytonische, griechische Zeichenbelegung stammt von Irene Vlachou un
- ebook
- griechisch
- kapitälchen
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2014
- 6.313 Aufrufe
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Der gelernte Graveur Otto Hupp aus Düsseldorf beschäftigte sich vor allem mit Heraldik. Aber er entwarf auch Schriften für verschiedene Gießereien. Eine seiner markantesten und wichtigsten Schöpfungen ist sicherlich die Liturgisch für die Gießerei Gebr. Klingspor in Offenbach. Die schmale Gotisch erschien 1906 in einem Schnitt. Dazu gab es ein fein ausgearbeitetes Initalalphabet. »Entwachsen dem genauen Studium mittelalterlicher Schrift- und früher Druckwerke, wahrt sie durchaus die Wesenhe

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Schriftgestalter:
- 1906
- 7.474 Aufrufe
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Livory wurde von Hannes von Döhren und Livius F. Dietzel zwischen 2005 und 2010 entwickelt. Gut geeignet als Leseschrift für lange Texte, kommt sie auch in Display-Größen gut zur Geltung. Die Familie besteht aus vier Schnitten (Regular und Bold, jeweils mit Kursiven). Jeder Schnitt beinhaltet fast 700 Glyphen, darunter Kapitälchen, verschiedene Ziffernarten, Ligaturen, Pfeile und Ornamente.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 3.433 Aufrufe
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Liza ist eine elegante Schreibschrift mit Pinsel-Duktus. Die Schrift macht starken Gebrauch von OpenType-Ersetzungen. Aus über 4000 Glyphen werden so automatisch wechselnde Buchstaben benutzt, um der Schrift einen handschriftlichen Charakter zu verleihen. Die Textvariante (Liza Text) ist für längere Texte gedacht und betont die unterschiedlichen Buchstaben. Die Liza Display ist deutlich ausladender und besitzt Schwungbuchstaben für Wortanfänge und -enden. Abgerundet wird die Schriftfamilie

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Schriftgestalter:
- 2009
- 5.072 Aufrufe
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Die Lo-Schrift erschien ab 1914 in mehreren Schnitten bei der H. Berthold AG. Der Entwurf stammt von Lois Oppenheim, dessen Initialen auch im Namen der Schrift stecken. In den 1980-er-Jahren wurde die Schrift für den Fotosatz weiter ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 1914
- 3.409 Aufrufe
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Die Lo-Type ist der Name der erweiterten Fotosatz-Umsetzung der ursprünglich von Lois Oppenheim entwickelten Lo-Schrift. Eine Digitalisierung von Berthold Types Limited ist heute über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1980
- 3.263 Aufrufe
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Logotypia Pro ist eine Schrift von Ralf Herrmann, die speziell auf die Gestaltung von Wortmarken zugeschnitten ist.

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Schriftgestalter:
- 2004
- 3.555 Aufrufe
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Die FS Lola wurde 2009 gestaltet von Phil Garnham. Er bezeichnet sie als »Transgender Font«, da sie eine unverwechselbare, individuelle Kombination männlicher und weiblicher Qualitäten aufweise. FS Lola wurde entworfen für vielseitige Anwendungen in großen und kleinen Schriftgraden. Die Schrift unterstützt 44 Sprachen und ist in folgenden Schnitten erhältlich: light, light italic, regular, regular italic, medium, medium italic, bold, bold italic, extrabold, extrabold italic D

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Schriftgestalter:
- 2009
- 6.644 Aufrufe
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Die Lotto ist eine schwungvolle Pinselschrift von Herbert Thannhaeuser und erschien ursprünglich 1955 bei Typoart. 2009 kam eine Digitalisierung von CanadaType heraus.

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Schriftgestalter:
- 1955
- 11.498 Aufrufe
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FS Lucas ist eine geometrische Serifenlose aus dem Hause Fontsmith. “Our brief was to create a geometric sans typeface that was stripped back, modern and pure, but with added charisma.” Die Schrift wandelt wie viele andere in dieser Kategorie auf den Spuren der Futura und wendet geometrische Grundformen an, ohne Ästhetik und Leserlichkeit durch allzu große Strenge der Konstruktion zu beschädigen. Die FS Lucas ist in neun Strichstärken in erweiterter lateinischer Belegung ausgebaut. Die Pr

- 2016
- 5.244 Aufrufe
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Lucida ist der Name einer umfangreichen Schriftsippe von Charles Bigelow und Kris Holmes. Die beiden Designer lernten sich in einem Mimen-Kurs eines italienischen Komikers kennen. Vier Jahre später trafen sie wieder zusammen, als sie beide bei der Oregon Times arbeiteten. In der Folge gründeten sie 1976 ein gemeinsames Studio in Oregon. Eine Inspirationsquelle für die Lucida war laut Bigelow die Syntax (veröffentlicht 1968) von Hans Eduard Meier, die Prinzipien der humanistischen Handschrif

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Schriftgestalter:
- 1985
- 10.433 Aufrufe
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Lucida Grande ist ein Systemfont, der seit 2001 mit Mac OS X ausgeliefert wird und dort als Interface-Font-Anwendung fand und findet. Die Bezeichnung Grande ist ein Hinweis auf den großen Zeichenumfang, der mehrere tausend Glyphen umfasst. Der Ausbau der Schnitte ist dagegen einfach. Im Gegensatz zur Lucida Sans, auf der die Lucida Grande beruht, steht lediglich ein normaler und ein fetter Schnitt zur Verfügung. Dies erschwert die Anwendung z.B. auf Webseiten. Lucida Grande in Mac OS

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Schriftgestalter:
- 2001
- 10.250 Aufrufe
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Die Lucida Sans ist eine serifenlose Schriftfamilie von Charles Bigelow und Kris Holmes und Teil der Lucida-Schriftsippe. Die Schrift ist bei verschiedenen Anbietern in unterschiedlichen Ausbaustufen erhältlich. Von 4 Schnitten bei Adobe bis hin zu 10 Schnitten bei URW++. Als Lucida Sans Unicode (Microsoft) beziehungsweise Lucida Grande (Apple) wird die Schrift auch als Systemfont ausgeliefert. Diese Varianten sind jedoch vor allem im Zeichenumfang, nicht in der Anzahl der Schnitte gut ausg

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Schriftgestalter:
- 1985
- 17.243 Aufrufe
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Die Lucida Sans Unicode ist ein TrueType-basierter Systemfont von Microsoft, der von Charles Bigelow und Kris Holmes entwickelt wurde. Die Schrift basiert auf auf dem Normalschnitt der Lucida Sans und war einer der ersten Unicode-kodierten Fonts überhaupt. Der Zusatz »Unicode« im Namen verweist auf diesen Umstand. Die Schrift wurde mit Windows NT 3.1 und Windows 98 erstmals ausgeliefert. In der Version 2.0 verfügt die Schrift über 1776 Zeichen. Eine Lizenzierung ist über Ascender möglich.

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Schriftgestalter:
- 1993
- 8.279 Aufrufe
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Die bei Latinotype erschienene Lumiere ist ein Versalalphabet, das mit 14 Schnitten als variantenreich kombinierbare Ebenschrift ausgebaut wurde. Gestalterisch angelehnt ist die Schrift an Herb Lubalins Serif Gothic. Der flächige Grundschnitt kann wahlweise mit den weiteren Schnitten kombiniert werden: Schlagschatten in verschiedene Richtungen, Umrisslinie, Innenlinie, Schraffierung usw. Ein großes Eszett ist in den 413 lateinischen Glyphen ebenfalls enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.561 Aufrufe
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Die Lumin ist eine Schriftsippe von Nikola Djurek, die speziell auf den Einsatz im Editorial Design zugeschnitten ist. Namensgeber der Familie ist die Slab-Serif-Version (4 Schnitte). Zusätzlich gibt es 6 Display-Schnitte und eine zugehörige Grotesk-Familie in zwei Weiten mit je 12 Schnitten. Damit deckt die Sippe einen großen Anwendungsbereich ab und bietet vielfache Kombinationsmöglichkeiten. Allen Familienmitgliedern gemeinsam ist ein Spiel mit Kontrasten. Ein robustes, klarer Buchs

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.906 Aufrufe
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Die Lumin Display ist die Schaugrößen-Familie der Schriftsippe Lumin.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 2.339 Aufrufe
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- 3.409 Aufrufe
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Die Lunaquête-Schriftfamilie wurde für den Werksatz und als Druckschrift entworfen. Sie ist relativ neutral, gut lesbar, zeitlos und hat 12 Schnitte – 6 Stärken mit Kursiver und zahlreiche OpenType-Features.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.355 Aufrufe
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Die Luthersche Fraktur enstand im 17. Jahrhundert in der Egenolff-Lutherschen Gießerei und wurde auch im 18. Jahrhundert in der Gießerei weiter ausgebaut. Im 20. Jahrhundert wurde die Schrift von der D. Stempel AG als Neue Luthersche Fraktur wiederbelebt. Unter dem Namen Luthersche Fraktur ist die Schrift heute von Linotype erhältlich. Die Buchstaben wurden teilweise an Antiqua-Lesegewohnheiten angepasst. Eine Luthersche Fraktur mit rauen Umrisslinien gibt es von Walden Fonts.

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Schriftgestalter:
- 5.244 Aufrufe
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Die Lux ist ein lichtes Versalalphabet, das von der Erbar-Grotesk abgeleitet wurde. Die Schrift erschien Ende der 1920er-Jahre bei Ludwig & Mayer. Eine Digitalisierung mit erweiterter lateinischer Belegung gibt es als RMU Luchs von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1929
- 1.330 Aufrufe
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Diese Schreibschrift atmet den Geist handgeschriebener Schilder aus den 1950er-Jahren. Ihr Schöpfer Roland Hörmann ließ sich dabei von einem Wiener Ladenschild inspirieren. Die Schrift kann mit umfassenden Open-Type-Features (z.B. mit Schwungbuchstaben, Alternativendungen) und einem üppigen Glyphenumfang von 830 Zeichen aufwarten. Sie umfasst nur einen Schnitt, wurde aber im Jahr 2014 noch um eine konstrastreichere Variante namens »Luxus Brut Sparkling« ergänzt. Mit ihren schwungvollen Versalien

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Schriftgestalter:
- 2009
- 5.999 Aufrufe
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Kai Bernau begann die Arbeit an seiner Lyon-Schriftfamilie während seines Studiums an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in Den Haag. Sie ist eine moderne Adaption von Entwürfen Robert Granjons aus dem 16. Jahrhundert. Die Lyon Text verfügt über 5 Schnitte und ist auf den Fließtexteinsatz ausgelegt. Zusätzlich gibt es 5 Schnitte der Lyon Display speziell für Schaugrößen. Die Kombination dieser beiden Familien macht die Lyon vielseitig einsetzbar.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 9.171 Aufrufe
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Monotype veröffentlichte 2018 die Schriftfamilie Madera des französischen Designers Malou Verlomme. Die Schrift spielt sowohl mit humanistischen, als auch mit geometrischen Zügen und kommt auch entsprechend mit einstöckigem und zweistöckigen »a« daher. Die Familie besteht aus acht Strichstärken mit Kursiven. Alle Schnitte besitzen eine erweiterten lateinischen Belegung mit zentral- und osteuropäischen Zeichen sowie eine griechische und kyrillische Sprachunterstützung. Zusätzliche Condensed-Schni

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Schriftgestalter:
- 2018
- 4.344 Aufrufe
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Die Madison-Antiqua ist eine Neuveröffentlichung der Anfang des 20. Jahrhunderts erschienenen Amts-Antiqua von Heinrich Hoffmeister. Eine digitale Version in fünf Schnitten (normal, kursiv, fett, schmal, schmalfett) ist heute über Linotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1965
- 1.059 Aufrufe
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Die Magnet war Inga Plönnigs Abschlussarbeit beim Studium an der Königliche Akademie der Bildenden Künste in Den Haag und erschien 2021 über Frere-Jones. Die drei charakteristischen Display-Schnitte spielen mit Extremen. Eine sehr schmale Schrift mit Tintenfallen in aufrecht, links- und rechtsgeneigt. Hinzu kommen fünf Strichstärken mit Kursiven in herkömmlichen Proportionen.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.642 Aufrufe
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Die Magnet von Arthur Murawski erschien Anfang der 1950er-Jahre als »schlagkräftige Akzidenzschrift« bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer. Als Italienne bezieht sich die Magnet auf Schriften des 19. Jahrhunderts mit einer überbetonten Waagerechten und Serifen. Eine Digitalisierung mit erweitertem lateinischen Zeichensatz gibt es als RMU Magnet von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1953
- 961 Aufrufe
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Die Magneto ist eine der bekanntesten »Streamline-Schriften«, die auf den Beschriftungen von Automobilen und Elektrogeräten in den 1930-er und 1940-er Jahren beruhen. Die Magneto ist in drei Schnitten verfügbar, die sich jeweils durch die Länge der verbindenden Abstriche unterscheiden.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 12.823 Aufrufe
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Die Mainorm, benannt nach ihrem Gestalter Karl-Heinz Maireder, erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Die beiden Strichstärken sind heute mit westeuropäischer Zeichenbelegung über Monotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1986
- 863 Aufrufe
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Die Mainzer Fraktur wurde Ende des 19. Jahrhunderts bei der Schriftgießerei Bauer & Co. in Stuttgart entwickelt. Nach der Übernahme der Gießerei durch die H. Berthold AG erschien die Schrift dort 1901. Zudem erschienen fette Versionen, Einfassungen, Ornamente und Initialen. Digital ist die Schrift als Unifraktur Maguntia erhältlich.

- 1901
- 2.227 Aufrufe
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Die FDI Mainzer Initialen ist eine Schrift, die die Initialen der Mainzer Fraktur als dreifarbige, digitale Schrift umsetzt. Nutzer der Schrift können auf zehn OpenType-SVG-Fonts mit vorbereiteten Farbpaletten zurückgreifen. Ein zusätzlicher Webfont im COLR/CPAL-Format ermöglicht den Webeinsatz mit den gleichen 10 Paletten oder beliebigen, per CSS einstellbaren Farben.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 807 Aufrufe
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Die Maiola von Veronika Burian ist eine Antiqua-Familie mit bewusst kantigem Duktus, der laut der Gestalterin auf tschechische Schriftgestaltungeinflüsse zurückgeht. Ursprünglich 2005 erschienen, wurde die Schrift 2010 noch einmal umfangreich ausgebaut. Neben dem erweiterten Zeichenvorrat der lateinischen Schrift sind nun auch kyrillische und griechische, inklusive polytonischem Griechisch, Schnitte erhältlich.
- Antiqua
- griechisch
- kapitälchen
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2005
- 1.720 Aufrufe
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Die Majestic von Julius Gipkens erschien um 1914 bei der Bauerschen Gießerei. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1914
- 1.947 Aufrufe
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Die Arbeit an der Mala begann 2013 während Barbara Bigosińskas Schriftgstaltungsstudium in Den Haag und in den folgenden Jahren ausgebaut. Die Schrift erschien schließlich 2016 über Bold Monday. Sie verfügt über 32 Schnitte, die sich auch drei Weiten aufteilen. In den jeweils 733 Glyphen mit lateinischer Belegung stecken Kapitälchen, die üblichen OpenType-Ziffernsets und zwei Schwungbuchstaben-Sets.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.304 Aufrufe
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Die Malabar von Dan Reynolds ist eine auf den Zeitungsdruck ausgelegte Antiqua-Schrift, die 2009 bei Linotype veröffentlicht wurde. Neben den lateinischen Zeichen enthält sie auch Devanagari zur Schreibung von Sanskrit und einigen modernen indischen Sprachen (wie Hindi, Marathi und Nepali). Die Zeichensätze beider Schriftsysteme sind jeweils so konzipiert, dass sie entweder nebeneinander oder alleinstehend gut funktionieren können. Der französische Renaissance-Antiqua-Stil der lateinischen Buchs

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Schriftgestalter:
- 2009
- 4.424 Aufrufe
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Die Mallory ist Tobias Frere-Jones’ erste Veröffentlichung nach dem Ende der Zusammenarbeit mit Jonathan Hoefler. Die Familie begann als ein Experiment, typisch britische und amerikanische Stile in einer Schrift zu vereinen. Die Mallory ist in acht Strichstärken (jeweils mit Kursiven) ausgebaut und die Schnitte verfügen über 1250 Glyphen. Für Bildschirmanwendungen und den Druck in sehr kleinen Schriftgraden gibt es abgewandelte Schnitte in fünf Strichstärken mit größerer Strichstärke und Laufwei

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.855 Aufrufe
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Die Werbeschrift Mammut erschien Ende der 1920er-Jahre bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. 1932 wurde der Schrift eine schmalfette Version zur Seite gestellt. Diese ähnelte jedoch Bertholds Block-Signal, für die im Frühjahr des gleichen Jahres Musterschutz beantragt wurde. Berthold verklagte die Gießerei Wagner daraufhin auf Unterlassung und Schadensersatz.

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Schriftgestalter:
- 1928
- 1.492 Aufrufe
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Die Mandrel ist eine Schriftfamilie von Jeremy Dooley, die mit neun Strichstärken (von Thin bis Black) und drei Laufweiten (normal, condensed und extended) einschließlich Kursiven sehr gut ausgebaut ist. Die über 500 Glyphen pro Schnitt umfassen Kapitälchen, verschiedene Ziffernsets, Upright-Kursive und auch Versal-Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.183 Aufrufe
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Manometer Serif ist eine ultra-fette Antiqua in sechs Schnitten oder als variabler Font.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 969 Aufrufe
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Die Manus ist eine moderne, schwungvolle Handschrift, entworfen von Geert Dijkers. Sie sieht aus, als sei sie mit einem rauen Flachpinsel oder einem Pinselfilzer geschrieben worden. Sie umfasst 384 Glyphen, besteht aus 1 Schnitt und wurde 2014 veröffentlicht. Im Gegensatz zur PencilPete aus der gleichen Foundry verfügt die Manus über ein ß. Die Schrift liegt im OpenType-Format vor.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.660 Aufrufe
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Die Manuskript-Gotisch erschien um 1900 bei der Bauerschen Gießerei. Die Gießerei erklärt in einer Anzeige dazu: »Diese Schrift von bewährter Schönheit und Brauchbarkeit hat ihr Vorbild in einer Schrift Caslons, die sich aus rein gotischen Formen alter Handschriften entwickelte. Wir bieten damit dem Drucker, der auf die Herstellung gediegener, künstlerisch wertvoller Arbeiten Gewicht legt, eine Schrift eigenartiger und kräftiger Wirkung, die für Werk-, Akzidenz- und Werbedrucke gleich gut verwe

- 1899
- 3.383 Aufrufe
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Die Manutius von Arno Drescher erschien 1950 bei Schriftgießerei Ludwig Wagner in vier aufrechten Schnitten. In der Folge kam noch ein kursiver Schnitt hinzu. Nach dem Umzug der Gießerei nach Westdeutschland erschien die Schrift dort als Antiqua 505 und in Ostdeutschland als Manutius-Antiqua bei Typoart in fünf Schnitten. Ludwig & Mayer klagten in den 1950er-Jahren gegen Ludwig Wagner, da sie die Schrift als Plagiat der Candida ansahen. Eine Digitalisierung in vier Schnitten ist heute als M

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Schriftgestalter:
- 1950
- 2.438 Aufrufe
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ARS Maquette ist eine statische Grotesk, welche erstmals 2001 veröffentlicht wurde. 2011 wurde sie formal überarbeitet und durch zahlreiche Alternativbuchstaben und Opentype-Features ergänzt. Sie enthält Display- und Unicase-Varianten sowie entsprechend anpassbare Kursivschnitte. Inspiriert wurde die Serifenlose unter anderem von den Antiquas Fermin Didot und Baskerville Old Face. Diese enthalten – ähnlich der Helvetica – ein a, welches auf einem gespiegelten s basiert.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.932 Aufrufe
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Die Marat von Ludwig Übele war ursprünglich als Magazin-Schrift angedacht und daraus erklärt sich das charakterstarke Erscheinungsbild mit kantigen Serifen, beschwingter Strichführung und tief eingeschnittenen Tintenfallen. Der gute Ausbau in 6 Strichstärken (zuzügliche eigenständig-kalligrafischer Kursive), vier Ziffernsets und die gute Leserlichkeit und Lesefreundlichkeit der Grundschnitte macht die Familie jedoch vielfältig einsetzbar.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 5.339 Aufrufe
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Mit der Marat Sans erweiterte Ludwig Übele 2012 seine erfolgreiche und mehrfach ausgezeichnete Marat um eine serifenlose Schwester. Beide Familien der Schriftsippe können natürlich miteinander kombiniert werden, unterscheiden sich stilistisch jedoch deutlich. Die Marat Sans ist eigenständig und spürbar statischer gezeichnet. Die Marat Sans verfügt über ganze neun Strichstärken. Die Kapitälchen sind in Einzelschnitte ausgelagert. Zu beachten ist auch, dass sich die schließenden deutschen Anf

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.409 Aufrufe
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Die Marbrook ist eine Schriftfamilie von Leslie Usherwood und erschien in den 1980er-Jahren bei der H. Berthold AG. Die digitale Version verfügt über eine einfache westeuropäische Zeichenbelegung in fünf Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 1983
- 777 Aufrufe
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Die Marco von Toshi Omagari ist eine Renaissance-Antiqua mit bewegt-kalligrafischem Duktus. In den drei Strichstärken der PE-Version stecken jeweils stolze 1900 Glyphen und 2600 in den Kursiven. Die Schrift bietet eine erweiterte lateinische Abdeckung sowie eine Unterstützung für Kyrillisch und Griechisch (einschließlich polytonisch).

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.873 Aufrufe
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Die Margit ist eine schmal laufende Groteskfamilie von Miriam Surányi, die sich besonders für den Schaugrößeneinsatz eignet. Die Familie besteht aus neun Strichstärken mit Kursiven in lateinischer und kyrillischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 1.069 Aufrufe
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Marianina ist eine statische Groteskschrift von Fontyou, welche 2013 als Familie mit zwei Weiten (Normal, Condensed) veröffentlicht und 2014 durch zwei weitere Schnittfolgen (Wide, X-Wide) ergänzt wurde. Charakteristisch sind die reduzierten Querstriche bei f, t und der 4 sowie das steile Skelett mit teils vertikal abgeschrägten Stämmen. Einige Merkmale: Vier Schriftweiten (Condensed, Normal, Wide, X-Wide) Sechs Schriftgewichte pro Weite (Thin bis Black) Echte Kursive

- 2013
- 3.850 Aufrufe
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Marigny ist eine 2014 veröffentlichte Serienlose von Tal Leming (Type Supply). Durch ihre handschrift-inspirierte Formensprache wirkt sie zwanglos, warm und freundlich. Einige Merkmale: Fünf Strichstärken (Thin bis Black) inklusive echter Kursive Zusätzliche Italic-Schnitte mit Schwungbuchstaben Kapitälchen Proportionale sowie dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern Ornamente und Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2014
- 6.593 Aufrufe
