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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1640 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Marjac von Jeremia Adatte basiert auf der Jacno-Schrift des französischen Designers Marcel Jacno. Letzterer entwickelte die kräftige Pinselschrift Ende der 1940er-Jahre für Deberny & Peignot. Sie diente Roger Excoffon als Inspiration für seine deutlich erfolgreichere Banco. Die Digitalisierung der Jacno kommt in drei Schnitten: normal, Letterpress und Etroit (schmal). In den 416 Glyphen stecken Ligaturen und eine OpenType-Unterstreichungsfunktion, die den Lettering-Charakter unterst
    • 3.198 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    FF Mark ist eine geometrische Sans, entwickelt als Gemeinschaftsprojekt von Hannes von Döhren, Christoph Koeberlin und dem FontFont-Technik-Team. Die Familie bietet 11 Strichstärken (von Hairline bis Ultra) und die dazugehörigen Kursiven.
    • 13.099 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Marko ist ein klassizistisches Versal-Alphabet und erschien ursprünglich bei der der Gießerei Brüder Butter in Dresden als Hausschnitt ohne Angabe eines Gestalters. Nachdem das Unternehmen in VEB Typoart aufging wurde die Marko auch dort weiterhin angeboten. Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 2.402 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Marli ist die Adaption einer Schrift von F. Schweimanns, welche 1913 von der D. Stempel AG als »Korso« von 6 bis 48 Punkt veröffentlicht wurde. 1936 veröffentlichte die amerikanische Intertype Corporation ihre Version von 12 bis 14 Punkt unter dem Namen »Camera«. Die Marli ist 2016 in einem Schnitt mit lateinischer und kyrillischer Belegung bei URW++ erschienen. 
    • 2.342 Aufrufe
  5. R::bert ·
    Die FF Marselis Slab ist die Egyptienne-Version der gleichnamigen serifenlosen Marselis vom dänischen Schriftgestalter Jan Maack. Auffällig bei dieser Schriftsippe sind die fließenden Übergänge der Diagonalen, welche tropfenförmige Punzen entstehen lassen und der Schrift einen dynamisch-weichen Akzent verleihen. Einige Merkmale: Vier Strichstärken (light bis black) Echte Kursive Proportionale sowie dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern
    • 4.359 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Marshmallow von Neil Summerour ist eine extrafette Schreibschrift, die spielerisch mit einem besonders ausgeprägten Kontrast umgeht. Binnenräume und Buchstabenverbindungen sind nur mit einem hauchfeinen Strich ausgeführt.  Die Schrift ist in einer verbundenen (»Script«) und unverbundenen Variante (»Fluff«) erhältlich. In den 820 Glyphen stecken zahllose Schwungbuchstaben und Alternativformen. 
    • 3.708 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Ausgangspunkt für die GT Maru waren Beschilderungen aus Japan. Thierry Blancpain entwickelte daraus eine Familie aus 25 Schnitten. Die GT Maru enthält fünf Strichstärken mit Kursiven. In den gleichen Strichstärken ist auch eine Monospaced-Version verfügbar. Hinzu kommt die Mega-Familie in drei Strichstärken mit betonten Tintenfallen. Varianten (wie Umrisslinie und Schatten) sind über OpenType wählbar. Ebenfalls enthalten sind zwei Piktogramm-Fonts mit Emoji in schwarz-weißer oder farbigen Darste
    • 1.589 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Mary Read ist eine dekorative, unverbundene Schreibschrift von Melle Diete. Die Schrift liegt in vier Strichstärken mit 374 Glyphen vor. Darin sind Schwungbuchstaben, Alternativzeichen und Piktogramme enthalten.  
    • 3.592 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Masqualero von Jim Ford ist ein kontraststarke und scharf geschnittene Antiqua mit betonten Tropfenserifen. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven. Zusätzlich erhältlich sind ein Schablonenschnitt und der dekorative lichte Groove-Schnitt. Zum OpenType-Vorrat gehören Kapitälchen, Ligaturen, Alternativglyphen und acht Ziffernsets. Die Schriftfamilie besitzt einen erweiterten lateinischen Ausbau. 
    • 3.728 Aufrufe
  10. R::bert ·
    Inspiriert wurde Steve Matteson für seine Massif von den bizarren Granitfelsen wie »Half Dome« und »El Capitan« der nordamerikanischen Sierra-Nevada-Berge. Die einzigartigen Oberflächen, die diese Felsmassive ausmachen, sollten sich in der Anmutung der Schrift widerspiegeln.  Nahezu sieben Jahre arbeitete Matteson an der Schriftfamilie, welche in mit sechs Schnitten und dazugehörigen Kursiven erhältlich ist. In der der Pro-Version beinhalten sie Kapitälchen, Ligaturen sowie Ornamente und un
    • 2.265 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Match von Hannes von Döhren erschien 2022. Die Grotesk-Familie verfügt über 8 Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte wurden einer manuellen Bildschirmoptimierung unterzogen. Per OpenType können alle runden Punkte (Satzzeichen, i-Punkte etc.) durch eckige Versionen ausgetauscht werden. Die Zeichenbelegung umfasst erweitertes Latein, Kyrillisch und Griechisch. 
    • 1.612 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Matheis-Mobil von Helmut Matheis erschien 1960 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer in Graden von 6 bis 48 Punkt.  Digitialisierungen gibt es von CanadaType als Rhino und Mobil Pro von RMU Fonts. 
    • 2.930 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Mitte der 1980er-Jahre waren der Macintosh und der LaserWriter gerade auf der Bildfläche erschienen. Zuzana Licko wagte sich als eine der ersten daran, einen skalierbaren Font im neuen PostScript-Format auf Basis eines früheren Bitmap-Entwurfs aus dem Jahr 1984 zu erstellen. Doch die neue Technologie steckte noch in den Kinderschuhen und so führten die technischen Beschränkungen der Zeit zu einem auffälligen Merkmal von Lickos Schrift. Die Matrix, wie die Schrift genannt wurde, sollte so wenig S
    • 9.976 Aufrufe
  14. Kathrinvdm ·
    Die Matthew ist eine neue, teilweise spornlose Schrift von Fontsmith-Designer Jason Smith. Sie hat eine freundlich-moderne Anmutung, bietet besondere Details in den Glyphenformen (»unexpected drama«) und ist, nach Beschreibung der Foundry, sehr gut leserlich (legible) und läuft relativ schmal. Fontsmith selber beschreibt die Schrift als »rundum multitalentierte Schrift mit Wohlfühlfaktor«. Die Schrift ist als Open-Type- und True-Type-Schrift erhältlich in acht Schnitten: Light, Li
    • 4.494 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Mauritius von Georg Trump erschien 1968 bei C.E. Weber, Stuttgart in einem normale, kursiven und fetten Schnitt. Eine digitale Erweiterung in neun Schnitten erschien 2013 unter gleichem Namen bei Canada Type. 
    • 2.003 Aufrufe
  16. R::bert ·
    FF Max ist eine serifenlose Schriftfamilie mit insgesamt neun Strichstärken inklusive passenden Kursivschnitten. Ihre leicht eckige Formensprache ist laut Morton Rostgaard Olsen ursprünglich von der Eurostile inspiriert. Die FF Max hat jedoch durch die runderen, offenen und spornlosen Glyphen eine freundlichere, menschlichere Anmutung. Dennoch ist sie ebenso eher für den Branding- und Headline-Einsatz konzipiert, funktioniert aber auch gut in kleinen Textgrößen. 2004 hat Morten Rostgaard Ol
    • 5.230 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Maxima von Gert Wunderlich zählt zu den meistverwendeten Groteskschriften in der DDR. Sie entstand in den 1960er-Jahren als ostdeutsches Pendant zu den zu dieser Zeit beliebten Schriftfamilien in statischem Buchstabendesign wie Univers und Helvetica. In digitaler Form sind einige Schnitte über URW++ und Elsner+Flake verfügbar. Deutlich mehr Schnitte bietet die alternative Digitalisierung von RMU, die unter dem Namen Avus erschien. Unter der Bezeichnung Maxima Now entstand als Zusam
    • 25.199 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Maximalian-Gotisch (oder auch nur Maximilian) ist eine gotische Schrift von Rudolf Koch und erschien 1917 bei der Schriftgießerei Gebr. Klingspor. Die Schrift war mit Zierversalien, Schwungbuchstaben und Antiqua-Versalien (Maximilian-Antiqua) erhältlich.  Digitalisierungen gibt es von Walden Fonts, Gerhard Helzel und Delbanco. 
    • 5.220 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die A2-Mazarin von Henrik Kubel basiert auf einem Entwurf im Stile der Garamond von Robert Girard aus den 1920er-Jahren. Sie erschien unter dem Namen Astrée bei Deberny  Peignot und wurde später bei Stephenson Blake als Mazarin herausgegeben – jedoch nur in einem aufrechten und einem kursiven Schnitt. Die A2-Mazarin ist nun in sechs Strichstärken erhältlich und enthält erweiterte OpenType-Funktionen wie Kapitälchen. 
    • 2.543 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die McQueen von Loris Olivier, Noheul Lee und Katja Schimmel ist eine Grotesk-Sippe in zwei Stilen: die McQueen Grotesk und die McQueen Display mit tief eingeschnittenen Tintenfallen. Beide Varianten sind in jeweils 10 Strichstärken mit Kursiven oder als variable Fonts erhältlich. 
    • 1.383 Aufrufe
  21. Kathrinvdm ·
    FS Me wurde gestaltet für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Die Schrift wurde entwickelt mit Unterstützung von Mancap, der führenden Charity-Organisation Großbritanniens für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Von jeder verkauften Lizenz der Schrift geht eine Spende an Mencap. 2009 gewann die Schrift einen D&AD-Award. Die Serifenlose Schriftfamilie ist in vier Gewichten zzgl. Kursive und auch in einer schmaler laufenden Narrow-Version erhältlich. Die Pro-Variante bietet zudem eine griechi
    • 13.167 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Mediaeval-Gotisch von Albert Anklam mit lombardischen Versalien erschien 1881 bei der Hamburger Schriftgießerei Genzsch & Heyse.  Digitalisierungen gibt es unter den Namen Westminster Gotisch (Steffmann) und Mönchs-Gotisch (Helzel).
    • 1.617 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Medici Script ist eine unverbundene Schreibschrift von Hermann Zapf und erschien 1971 als Fotosatzschrift bei Linotype in einem Schnitt.  Eine digitale Version mit westeuropäischer Belegung ist über MyFonts verfügbar. 
    • 721 Aufrufe
  24. Oliver Weiß ·
    Die Meierschrift hat ihren Ursprung in einem 1903 von C. F. Meier für einen Wettbewerb angefertigten Entwurf für eine moderne Zier- und Akzidenzschrift. Der Erstguss in zehn Graden mit Schmuck und Zierversalien erfolgte 1908 bei Schelter & Giesecke.  Diese 2021 bei Walden Font erschienene Digitalisierung von Oliver Weiß erweitert den lateinischen Zeichensatz auf west- und osteuropäische Sprachen und enthält wahlweise ein- oder zweifarbige Zierversalien.
    • 1.945 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Meierschrift hat ihren Ursprung in einem 1903 von C. F. Meier für einen Wettbewerb angefertigten Entwurf für eine moderne Zier- und Akzidenzschrift. Der Erstguss in zehn Graden mit Schmuck und Zierversalien erfolgte 1908 bei Schelter & Giesecke.  Eine Digitalisierung gibt es von Oliver Weiß als Teil der Serie »The Art Nuveau Printshop«. 
    • 2.857 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Meister-Antiqua wurde von Herbert Thannhaeuser entworfen und erschien ab 1952 bei Typoart. Die Familie verfügte über die Schnitte mager, kursiv und halbfett. Eine Digitalisierung in allen drei Schnitten ist heute von RMU Fonts verfügbar. 
    • 3.565 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Ende der 1940er-Jahre führte Hermann Zapf im Auftrag von Linotype Lesbarkeitsstudien für eine neue Zeitungsschrift durch. Es entstand die Idee einer möglichst bandartigen Zeilenwirkung, die durch den Einsatz der »Superellipse« erreicht wurde. Dabei werden die Bögen möglichst weit in die Ecken der gedachten Buchstabenbegrenzung gepresst. Dies wurde das charakteristische Merkmal der Melior-Antiqua. Die Schrift erschien 1952 und wurde im gleichen Jahr von der Hannoverschen Zeitung als Satzschrift e
    • 13.617 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Memphis von Rudolf Wolf erschien ab 1929 bei der D. Stempel AG. Die Schrift kombiniert die geometrischen Konstruktionsprinzipien, die Ende der 1920er-Jahre populär geworden waren, mit den zu dieser Zeit ebenfalls beliebten Egyptienne-Schriften im Stile des 19. Jahrhunderts. Als eine Art »Futura mit Slab-Serifen« wurde die Memphis rasch zu einer der beliebtesten Schriften ihrer Art. Digitalisierungen gibt es zum Beispiel von Linotype und URW++.
    • 13.936 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Mercedes Antiqua von Heinrich Wieynck erschien 1904 (normal), 1905 (kursiv) bzw. 1906 (halbfett) bei Wilhelm Woellmers Schriftgießerei in Berlin.
    • 15.000 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Merchè von Ricard Garcia ist eine moderne Interpretation der Tages-Antiqua von Louis Hoell, die ursprünglich bei der Schriftgießerei Flinsch erschien. Die Merchè verfügt über fünf Strichstärken mit erweiterter lateinischer Zeichenbelegung. Kursive und schmale Schnitte wie in der Tages-Antiqua sind jedoch bislang nicht verfügbar. 
    • 1.380 Aufrufe
  31. Kathrinvdm ·
    Die Mercury Text wurde ursprünglich für die New York Times und den Einsatz im Zeitungsdruck entwickelt. Da die zahlreichen »Weeklies« der NYT in unterschiedlichsten Druckereien produziert wurden, gab es die Anforderung, eine Schrift zu entwickeln, die trotz unterschiedlicher Papiere und produziert in unterschiedlichen Druckereien ein möglichst einheitliches Druckergebnis liefern sollte. Um diese Aufgabe zu erfüllen, wurde die Schrift in vier unterschiedlichen Grauwertabstufungen entwickelt,
    • 6.864 Aufrufe
  32. jakob_runge ·
    Die Meret von Nils Thomsen erschien ursprünglich 2011 über OurType und ist seit 2018 in einer überarbeiten Fassung bei TypeMates erhältlich. Die Schriftfamilie orientiert sich an den beiden grundlegenden Schreibwerkzeugen der Schriftgeschichte: der Breit- und der Spitzfeder. Das Resultat ist eine robuste Text-Schrift mit acht Strichstärken – die Hälfte für Textgrößen ausgelegt. Die Kursive ist schlicht gehalten, besitzt aber dennoch einen eigenständigen Charakter. Ein Einblick in die recht analy
    • 4.711 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Adrian Frutiger entwarf die Méridien in den 1950er-Jahren auf Initiative von Rémy Peignot, der auch den Name der Schrift wählte. Die Schrift war die Antwort der Schriftgießerei Deberny & Peignot auf die Vendôme der Gießerei Fonderie Olive aus dem Jahr 1951. Die ersten Entwürfe der Méridien entstehen ab 1954 für den Handsatz. Es dauert jedoch bis 1966 bis alle Schnitte inklusive der Kursiven fertiggestellt sind. Die Fotosatz-Version für die Lumitype wird jedoch bereits 1957 realisiert. A
    • 7.350 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Merriweather ist eine quelloffene Antiqua-Schrift von Eben Sorkin. Das Projekt wurde 2010 begonnen und die Schrift wurde in der Folge immer weiter ausgebaut. Aktuell sind vier Strichstärken (jeweils mit Kursiven) in erweiterter lateinischer Belegung verfügbar. Die Schrift ist in den Standardschnitten als vergleichsweise unscheinbare, robuste Fließtextschrift mit barocken Zügen gestaltet. Ebenfalls erhältlich ist eine Groteskversion, die sich mit einer identischen Verteilung der Schriftschnitte g
    • 12.489 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Merriweather Sans ist eine quelloffene Schriftfamilie von Eben Sorkin. Sie erweiterte die Antiquaschrift Merriweather 2013 um eine serifenlose Schwester mit humanistischem Gestaltungsprinzip. Derzeit besitzt die Schriftfamilie acht Schnitte (vier Strichstärken mit zugehörigen Kursiven). Alle Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung mit circa 450 Glyphen.
    • 7.065 Aufrufe
  36. Carlito Palm ·
    Die Mesquite von Joy Redick erschien 1988 als Teil der Serie »Adobe Wood Type«. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und heute als einzelner OpenType-Font mit 260 Glyphen erhältlich.
    • 5.353 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    »Adieu Helvetica« lautet Ende 1984 das Fazit von Sedley Place Design, als man Hunderte von Bundespost-Drucksachen gesichtet hat, die mit echten und falschen Helveticas produziert sind. Die Berliner tüfteln gerade am neuen Corporate Design von Europas größtem Arbeitgeber (500.000 Angestellte). Eine zweckmäßige Schrift muss her, belastbar, ökonomisch und unverwechselbar. Doch woher nehmen, wenn nicht neu entwerfen? Erik Spiekermann übersetzt die Anforderungen für die neue Schrift: robuste Zei
    • 15.827 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die FF Meta Serif ist die 2007 erschienene, serifenlose Schwester zur erfolgreichen FF Meta von Erik Spiekermann. Neben letzterem zeichnen auch Christian Schwartz und Kris Sowersby für den Entwurf der Meta Serif verantwortlich. Die Proportionen der Schriften orientieren sich an der serifenlosen Meta, um eine leichte Kombinierbarkeit der beiden Familien zu ermöglichen. Auch die Buchstabenskelette lehnen sich an die Meta an, jedoch besitzt die Meta Serif eher einen statischen Duktus mit senkrechte
    • 7.671 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Metric von Kris Sowersby ist eine Groteskschrift mit geometrischem Grundcharakter. Wie bei der Entwicklung der bekannten Interstate aus den US-amerikanischen Verkehrsschildern wird auch bei der Metric von einer eher konstruierten Schilderschrift ausgegangen und diese zu einer flexiblen und umfangreich ausgestatteten Schriftfamilie ausgebaut. Im Falle der Metrik standen die Straßennamen-Schilder von Berlin (West) Pate. So verfügt die Schrift auch über Besonderheiten wie das ß im ſz-Design ode
    • 11.444 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Ende der 1920er-Jahre beauftragte Mergenthaler in den USA den Gestalter William Addison Dwiggins mit dem Entwurf einer Groteskfamilie. Zu dieser Zeit erfreuten sich europäische Schriften wie Futura, Kabel und Erbar Grotesk großer Beliebtheit und Mergenthaler wollte diesen Trend nicht an sich vorbeiziehen lassen. Dwiggins kann sich für die konstruierten Versalien der europäischen Schriften begeistern, nicht jedoch für deren statische Kleinbuchstaben. In seinem Entwurf fallen sie daher deutlich be
    • 6.571 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Hector Guimard (1867–1942) war ein französischer Architekt, der zur Zeit des Jugendstils wirkte. In Paris schuf er Anfang des 20. Jahrhunderts die Stationseingänge der Metro. Dazu gehörte auch ein charakteristischer Jugendstil-Schriftzug, der später auch als Druckschrift herausgebracht wurde. Digitalisierungen gibt es heute zum Beispiel von URW++, Linotype und Elsner+Flake.
    • 1905
    • 11.668 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Metro-Script von Michael Doret basiert stilistisch auf Lettering-Schreibschriften aus den 1920er- bis 1950er-Jahren. In den über 500 Glyphen des OpenType-Schnitts stecken zahlreiche Ligaturen, Schwungbuchstaben, Alternativformen und Einzelschwüngen. 
    • 3.582 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Michelangelo ist eine Versal- und Schaugrößen-Variante zur Palatino, die unter einem eigenen Namen veröffentlicht wurde. Die heute erhältliche, digitale Version ist als Kapitälchen-Schnitt mit westeuropäischer Belegung erhältlich. Eine fettere Version gibt es unter dem Name Sistina. 
    • 1.643 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Microbrew ist eine Versalschriftfamilie mit Vintage-Optik von Jay Hilgert. Die Schrift ist in 12 Varianten verfügbar. Zusätzlich gibt es zwei kostenlose Schnitte für farbige Schatten sowie Symbolfonts mit Ornamenten und Bannern.
    • 5.447 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Microgramma ist eine serifenlose Schrift, die von Alessandro Butti und Aldo Novarese für die Schriftgießerei Nebiolo entwickelt wurde. Ursprünglich war die Schrift ein reines Versal-Alphabet. Es gab schmale und weite Schnitte. Die heutigen Digitalisierungen, die zum Beispiel bei Linotype, URW++ und Elsner+Flake erhältlich sind, konzentrieren sich jedoch auf die früher häufig benutzten weiten Schnitte. Mit der betont rechteckigen Form wurden die Microgramma und der spätere Ableger Eurost
    • 6.718 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Mikado ist eine locker-verspielte Groteskschrift von Hannes von Döhren. Das breit laufende Grundskelett erinnert an dessen zuvor erschienene Pluto-Schriften. Der schwankende Strichstärkenverlauf und die abgerundeten, in verschiedenen Winkeln abgeschnittenen Strichenden geben der Mikado jedoch die gewünschte freundlich-verspielte Anmutung. Die Familie ist in sechs Strichstärken (jeweils mit Kursiven) ausgebaut. Die Schnitte verfügen über 472 lateinische Glyphen.
    • 4.605 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Antiqua-Familie Mikaway, bekannt nach ihrem Designer Kazimierz Mika, ist eine der letzten größeren Schriftveröffentlichungen der H. Berthold AG. Als digitale Schrift war die Familie später in zwei Weiten in vier (normale Weite) bzw. drei (schmale Weite) Strichstärken mit Kursiven von Berthold Direct Corp verfügbar. Deren Angebot wurde mittlerweile von Monotype übernommen. 
    • 1.152 Aufrufe
  48. R::bert ·
    Mikkel ist eine Schriftfamilie im lockeren Pinselduktus und als Sans- oder Script-Version mit je fünf Strichstärken erhältlich.  Die Mikkel Sans ist mit ihren disziplinierteren, unverbundenen Minuskeln als Gegenstück zur Mikkel Script insbesondere für Lesegrößen-Anwendungen konzipiert. Intelligente OpenType-Funktionen ermöglichen knifflige Zeichen-Kombinationen im Lettering-Stil und verleihen Texten ein noch lebendigeres und trotzdem sauberes Erscheinungsbild. Neben über 1.000 Glyphen
    • 3.605 Aufrufe
  49. R::bert ·
    Mikkel ist eine Schriftfamilie im lockeren Pinselduktus und als Sans- oder Script-Version mit je fünf Strichstärken erhältlich.  Die Mikkel Script mit ihren geschwungenen Großbuchstaben und verbundenen Minuskeln ist insbesondere für Schaugrößen-Anwendungen mit heiterer Anmutung konzipiert. Intelligente OpenType-Funktionen ermöglichen knifflige Zeichen-Kombinationen im Lettering-Stil und verleihen Texten ein noch lebendigeres und trotzdem sauberes Erscheinungsbild. Neben über 1.000 Glyp
    • 3.079 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die FS Millbank von Stuart de Rozario ist eine Schriftfamilie, die speziell auf den Einsatz bei Beschilderungen ausgelegt ist. Die Familie verfügt über vier Strichstärken (mit Kursiven), Varianten für positiven und negativen Kontrast sowie einen zugehörigen Piktogramm-Satz.
    • 4.040 Aufrufe

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