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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1646 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Thillends ist eine kräftige Pinselschreibschrift im Lettering-Stil und eignet sich für die Darstellung von einzelnen Wörtern und Wortgruppen in Schaugrößen. Für diese Anwendung sind auch Ligaturen und Schwungbuchstaben vorhanden. Für umfassendere Anwendungen fehlen jedoch wesentliche Zeichen. So gibt es aktuell zum Beispiele keinerlei Anführungszeichen in der Schrift und auch kein Eszett.   
    • 3.137 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Hamster ist eine versale Schaugrößen-Schrift von Joe Stitzlein. Das charakteristische Merkmal ist die zweifarbige Ausführung der Buchstaben. Auf der Belegung der Kleinbuchstaben finden sich Großbuchstaben mit getauschten Farben für zusätzliche Variationsmöglichkeiten. Technisch basieren die Fonts auf der COLR-V0-Technologie. Dies ermöglicht die Auswahl verschiedener, vorgefertigter Farbpaletten. Eine herkömmliche OpenType-Schrift-Variante ist jedoch ebenfalls verfügbar. In Summe stehen zehn Vari
    • 1.546 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Schrift wurde ursprünglich für Publikationen des Verlegers Mitchell Kennerley geschnitten und in den 1920er-Jahren durch Monotype angeboten und weiter ausgebaut.  Eine digitale Version ist als LTC Kennerley Old Style über P22 erhältlich. 
    • 374 Aufrufe
  4. R::bert ·
    LL Circular ist eine geometrische Sans ganz in der Tradition von Paul Renners Futura, jedoch mit dem Anspruch, ein besser lesbares Schriftbild mit einer wärmeren Ausstrahlung zu schaffen. Alles in allem ist sie eine Hommage an den Kreis, dessen Form so viele Dinge unseres Lebens tragen.
    • 22.864 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Franklin Gothic wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller Benton für American Type Founders (ATF) entworfen. ATF war einige Jahre zuvor als Zusammenschluss von amerikanischen Schriftgießereien entstanden und Benton zeichnet als Chefentwickler für viele erfolgreiche Schriften verantwortlich. Die Franklin Gothic – vermutlich benannt nach Benjamin Franklin – wurde eine seiner erfolgreichsten Schriften. Digitale Versionen sind heute von vielen verschiedenen Schriftanbi
    • 16.285 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die JAF Johannes Shoko Mugikura und Tim Ahrens basiert auf der Johannes-Type von Johannes Schulz für die Schriftgießerei Genzsch & Heyse. Die Designer spürten die Original-Bleisatz-Lettern der Schrift an der Hamburger Hochschule für Bildende Künste auf und begannen darauf aufbauend eine Digitalisierung. Der Original-Entwurf kombiniert Prinzipien konstruierter Antiqua-Schriften mit Skelettformen und Ligaturen von Frakturschriften. Während die Grundbuchstaben den heutigen Lesegewohn
    • 3.582 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Twista ist eine Schaugrößenschrift von Viktor Nübel, die mit Konstruktionen im Stile von M.C. Escher spielt. Die sechs Schnitte können einzeln oder als Ebenenfont benutzt werden. Mit über 500 lateinischen Glyphen ist die Twista für eine reine Schaugrößenschrift überdurchschnittlich gut ausgebaut.   
    • 1.081 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Diese Schrift wurde von Hermann Ihlenburg entworfen und in den 1890er-Jahren als Houghton über MacKellar, Smiths & Jordan (später American Type Founders) verkauft. In Deutschland erschien die Schrift als Edison über Bauer und Co. (später Berthold). Die Schrift erschien außerdem als Kosmos bei Trennert und Markoni bei Theinhardt.  Die Schrift ist aber insbesondere unter dem Namen Edison bekannt, der auch von den verfügbaren Digitalisierungen durch Spiece Graphics (Edison Swirl SG) and Hi
    • 530 Aufrufe
  9. R::bert ·
    Die ITC Franklin ist David Berlows überarbeitete und erweiterte Fassung (insgesamt 48 Schnitte) der amerikanischen Grotesk Franklin Gothic von Morris Fuller Benton.
    • 5.269 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Egyptienne-Schriften sind eine Entwicklung des 19. Jahrhunderts, die im 20. Jahrhundert um 1930 eine Renaissance erleben. Zu nennen sind hier die Memphis (1929) von Rudolf Wolf, die Beton (1931) von Heinrich Jost oder die Stymie (1931) von Morris Fuller Benton. Monotype zog 1934 mit der Entwicklung der Rockwell nach, die unter der Leitung von Frank Hinman Pierpont entsteht. Ursprünglich als Werbeschriften gedacht, erschienen die neu aufgelegten Slab-Serif-Schriften nun in einer Fülle von Breiten
    • 1934
    • 14.981 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Pavillon Gotisch ist eine erweiterte Digitalisierung der Waltraute von Julius Edmund Robert Nitsche, die ursprünglich 1916 bei der Schriftgießerei Julius Klinkhardt erschien.  Die »Pavillon Gotisch A« enthält die originalgetreuen Buchstabenbilder der Bleisatzschrift, einschließlich der Schwungbuchstaben und Ligaturen. Über die OpenType-Funktion »bedingte Ligaturen« lässt sich auf einfache Weise klassischer deutscher Fraktursatz erzeugen. Außerdem wurde der Zeichensatz auf die westeuropä
    • 3.281 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Frakturus von Stefan Hattenbach basiert lose auf auf den späteren Schnitten der Deutschmeister in Stile einer schlichten Gotisch. Die Frakturus ist aber weniger streng gestaltet und berücksichtigt die Antiqua-Lesegewohnheiten. Die Frakturus verfügt über einen Schnitt mit 387 Glyphen. 
    • 999 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Pegasus ist eine Textschrift von Berthold Wolpe und wurde 1937 über Monotype als Bleisatzschrift veröffentlicht. Eine Erweiterung erfolgte in den 1980er-Jahren durch Matthew Carter für Linotype. Heute ist die Schrift als Wolpe Pegasus in einer weiteren Überarbeitung durch Toshi Omagari erhältlich. 
    • 335 Aufrufe
  14. R::bert ·
    Die Groteskvariante Suisse BP International ist Mitglied der großen Schriftfamilie Suisse BP, welche außerdem eine dicktengleiche Grotesk, eine Egyptienne und eine Antiqua enthält. Diese Sippe könnte man als Hommage an die schweizerische Schrifttradition bezeichnen, mit dem Wunsch diese zu pflegen und zu bewahren. Suisse BP International ist mit acht Gewichten und entsprechenden Kursivschnitten ausgestattet.
    • 15.748 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Stymie von Morris Fuller Benton erschien 1931 bei American Type Founders. Später wurden von Sol Hess weitere Schnitte für Lanston Monotype hinzugefügt. Die Schrift geht auf die gleichen Schnitte wie die Rockwell zurück und ähnelt ihr daher auch. Digitalisierungen gibt es von URW++, Linotype, Bitstream, Elsner+Flake sowie von Scangraphic.
    • 4.166 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Hannes von Döhren entwickelte die Comic Serif als eine kostenlose Alternative zum übermäßig verwendeten Systemfont Comic Sans. Nachdem sich die Schrift großer Beliebtheit erfreute, wurde sie 2009 erweitert und erschien als Comic Serif Pro mit 438 Glyphen in west, ost- und zentraleuropäischer Zeichenbelegung. Auch die Pro-Version darf jedoch kostenlos für private und kommerzielle Zwecke verwendet werden.
    • 5.473 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die ersten Schnitte der Schrift zeichnet Lukas Schneider als Diplomarbeit an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung (HfG). Später ergänzt er nicht nur die zwei Lightschnitte sondern überarbeitet auch das übrige Schriftdesign nochmal. Die Familie besteht aktuell aus sieben Strichstärken, jedoch ohne Kursive. Zur OpenType-Ausstattung gehören unter anderem alternative Zeichen für a und g, vier verschiedene Ziffernsets und Kapitälchen. 
    • 3.111 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Koning Display wurde von Corpid-Familie abgeleitet und in eine kontrastreiche Serifenlose mit markanten Strichenden und Bögen überführt. Mit zehn Strichstärken und echten Kursiven ist die Familie für einen Schaugrößenschrift umfangreich ausgebaut. 
    • 2.634 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Parliament von Hoefler&Co. basiert auf einem fetten Schnitt der Gießerei Caslon aus dem 19. Jahrhundert. Die Entwürfe von Jonathan Hoefler gehen bereits auf das Jahr 1995 zurück. Die aktuelle Version in einem Schnitt mit Kapitälchen und Alternativzeichen wird vom Anbieter auf das Jahr 2022 datiert. 
    • 1.232 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Rudolf Antiqua von Vater und Sohn Claudio Rocha und Lucas Franco ist eine moderne Adaption des mageren Schnitts von Rudolf Kochs Koch-Antiqua. Die Schrift ist weniger eine Digitalisierung als eine Neuinterpretation. Die Schrift entstand bereits in den 2010er-Jahren als Teil einer größeren Familie auf Basis der Koch-Antiqua. Bislang wurde jedoch nur der magere Schnitt über CAST veröffentlicht. Die Schrift verfügt neben der herkömmlichen westeuropäischen Belegung auch über Buchstabenvarianten
    • 303 Aufrufe
  21. Gast Schnitzel ·
    Die Gestaltung der ›Zierfische‹ basiert auf einem alten Schriftzug einer Berliner Tierhandlung. Entworfen und gezeichnet wurde der Schriftzug »Zierfische« von Manfred Gensicke (*1934). Als gelernter Schrift- und Reklamemaler arbeitete er zwischen 1960 und 1995 in Berlin und ist für viele Beschilderungen im öffentlichen Raum verantwortlich. Der Zierfische-Schriftzug beruht auf seiner persönlichen Handschrift und wurde Anfang der 1980-er Jahre neu gezeichnet und angefertigt. Mit einer Spenden
    Gast Schnitzel
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    • 5.364 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Memphis von Rudolf Wolf erschien ab 1929 bei der D. Stempel AG. Die Schrift kombiniert die geometrischen Konstruktionsprinzipien, die Ende der 1920er-Jahre populär geworden waren, mit den zu dieser Zeit ebenfalls beliebten Egyptienne-Schriften im Stile des 19. Jahrhunderts. Als eine Art »Futura mit Slab-Serifen« wurde die Memphis rasch zu einer der beliebtesten Schriften ihrer Art. Digitalisierungen gibt es zum Beispiel von Linotype und URW++.
    • 13.996 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Novel ist eine umfangreich ausgebaute Schriftsippe des Berliner Designers Christoph Dunst. Den Ausgangspunkt bildete die humanistische Antiqua-Schrift Novel Pro aus dem Jahr 2009. In der Zwischenzeit sind ebenfalls erschienen: die Novel Sans und Novel Sans Rounded, Novel Sans Hair, Novel Sans Condensed, Novel Mono und Novel Sans Office.
    • 2.578 Aufrufe
  24. Stötzner ·
    Die Popelka ist ein Unzial-Font, den Andreas Stötzner nach dem Vorbild des Vorspannes des Filmes »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel« digitalisiert hat. Der tschechische Name dieses Filmes (deutsch-tschechische Koproduktion, 1973) ist »Tři oříšky pro Popelku«. Der Name des Fonts hat MyFonts am 30. Dezember 2016 veranlaßt, die Schrift vom Verkauf auszuschließen, da die Firma Berthold Direct Corp. (Chicago) ihre Rechte an dem Markennamen »Poppl« verletzt sah. Andreas Stötzner hat gegen diese Entsche
    • 6.160 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Der US-amerikanischen Designers Warren Chappell benannte seine Schrift nach dem römischen Kaiser Trajan. Chappell wählte diesen Namen, da die Großbuchstaben seines Designs durch die Inschriften inspiriert wurden, die an der Trajansäule in Rom entdeckt wurden. Die Kleinbuchstaben zeigen dagegen den handgeschrieben wirkenden Breitfeder-Charakter früher Renaissance-Antiqua-Schriften.  Die Trajanus entstand in Zusammenarbeit mit der D. Stempel AG und erschien 1939 in einem aufrechten und einem
    • 3.982 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Schneidler-Mediäval erschien ursprünglich in den 1930er-Jahren in nur einem Schnitt. Anfang der 1980er-Jahre wurde der Entwurf bei der D. Stempel AG umfangreich ausgebaut und nun unter dem Namen Stempel Schneidler vermarktet.  Digitalisierungen mit bis zu fünf Strichstärken inkl. Kursiven sind zum Beispiel von Bitstream und URW erhältlich. Letztere hat einen größeren Zeichenvorrat. 
    • 593 Aufrufe
  27. R::bert ·
    Die FF Dagny ist die weiter entwickelte Version der Zeitungsschrift DN Grotesk für die größte schwedische Morgenzeitung Dagens Nyheter (»Nachrichten des Tages«). Auslöser dieser Groteskschrift waren maßgebliche Layoutänderungen des Tageblattes vom Nordischen Format hin zum kleineren Tabloid-Format, welche einen platzsparenderen Font verlangten. Der Name Dagny ist zum einen das Kofferwort für Dagens Nyheter und außerdem ein alter nordischer weiblicher Vorname, der »neuer Tag« bedeutet.
    • 4.046 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Beton von Heinrich Jost erschien um 1930 bei der Bauerschen Gießerei. Sie ähnelt in ihrem geometrischen Grundaufbau der 1929 erschienenen Memphis der D. Stempel AG, gibt sich jedoch etwas eigenwilliger und weniger stark konstruiert. Eine auffällige Eigenheit ist die teilweise Kehlung der Slab-Serifen bzw. die Abschrägung der Serifen in den Versalien (z.B. E und F). In der Original-Bleisatzversion sind einige Buchstaben wie R und K wahlweise mit geometrischem und schwungvollem Fuß erhältlich.
    • 8.034 Aufrufe
  29. Stötzner ·
    Die Rosenbaum ist eine Unzialschrift von Andreas Stötzner. Sie entstand aus einer spielerischen Überlegung heraus, eine »klassizistische Unzial-Fraktur« zu entwerfen – ein erklärtermaßen eklektizistisches Konzept, um mehrere schrifthistorisch grundverschiedene Formprinzipien miteinander zu verschmelzen. Dementsprechend hat die Rosenbaum als charakteristische Merkmale einen an klassizistische Schriften erinnernden stark ausgeprägten Fettfein-Kontrast, unziale Buchstabenformen und Brechungsmerkmal
    • 3.546 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Luthersche Fraktur enstand im 17. Jahrhundert in der Egenolff-Lutherschen Gießerei und wurde auch im 18. Jahrhundert in der Gießerei weiter ausgebaut. Im 20. Jahrhundert wurde die Schrift von der D. Stempel AG als Neue Luthersche Fraktur wiederbelebt.  Unter dem Namen Luthersche Fraktur ist die Schrift heute von Linotype erhältlich. Die Buchstaben wurden teilweise an Antiqua-Lesegewohnheiten angepasst. Eine Luthersche Fraktur mit rauen Umrisslinien gibt es von Walden Fonts. 
    • 5.284 Aufrufe
  31. R::bert ·
    Dyna Puff von Toshi Omagari und Jennifer Daniel ist ein bauschig-runder Displayfont konzipiert für den Sticker-Generator der Google-Tastatur GBoard. Anhand unterschiedlicher Versionen gleicher Zeichen wird durch OpenType-gesteuerte Glyphrotation ein lebendiges Schriftbild ermöglicht. Die Schriftfamilie umfasst vier Strichstärken und steht in drei Weiten oder als Variable-Font kostenfrei bei Google-Fonts zum Download bereit.
    • 1.613 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Besley ist eine umfangreich ausgebaute, unter OFL verfügbare Clarendon-Variante. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven und drei Weiten. Neben der erweiterten lateinischen Belegung sind auch kyrillische Zeichen enthalten. 
    • 617 Aufrufe
  33. Gast Schnitzel ·
    House Slant ist eine Schrift aus dem Sign-Painter-Paket von House Industries. Dieses Paket umfasst sechs Fonts, die unterschiedliche Schildermaler-Stile abbilden. House Slant wurde von Ken Barber gestaltet und ist eine leicht geneigte Versalschrift mit typischem Pinsel-Charakter. Die Schreibschriften des ›Sign Painter Font Kit‹ sind mit diversen Ligaturen ausgestattet, um ein möglichst authentisches Erscheinungsbild zu erreichen.
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 4.369 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Ingeborg von Michael Hochleitner erschien 2009 beim Wiener Schriftenlabel Typejockeys. Die Schriftfamilie basiert auf dem Stil der klassizistischen Schriften, ohne jedoch eine strenge Digitalisierung bestimmter Schriften sein zu wollen. Stattdessen verbindet die Schrift die Anmutung der damaligen Zeit mit dem Komfort heutiger Satzschriften. Die Textschnitte zeigen sich robust und gut lesbar. Zusätzlich stehen mehrere fette Schnitte für Auszeichungen zur Verfügung. Die 9 Schnitte verfügen übe
    • 9.822 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Neue Luthersche Fraktur erschien 1934 als Hausschnitt in mager und halbfett bei der D. Stempel AG. Die Schrift ist heute in einer Digitalisierung von Volker Küster für Scangraphic in drei Schnitten (regular, medium, titel) verfügbar. 
    • 4.761 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Giant ist eine Ebenenschrift von Jonathan Hoefler. Mit den Schnitten »Layers Highlight« und der »Layers Background« kann die Schrift zweifarbig gesetzt werden. Die »Regular« kombiniert beide Schnitte zu einer lichten einfarbigen Version. 
    • 956 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Hepta Slab ist eine kostenlose Schrift auf Basis von Schriften des US-amerikanischen Schriftgießerei Bruce und Co. aus dem 19. Jahrhundert. Die Umsetzung erfolgt in neun Strichstärken bzw. als variable TrueType-Schrift mit großen Zeichenvorrat. Enthalten ist eine erweiterte lateinische Belegung, Kapitälchen,  mehrere Ziffernset und viele Währungszeichen. Es gibt jedoch keine kursiven Schnitte. 
    • 529 Aufrufe
  38. Gast Schnitzel ·
    Style Script ist eine klassische Pinsel-Schrift mit dem deutlichen Charakter der Werbeschriften der 50-er und 60-er Jahre. Durch die beinhalteten Stile, die per OT-Feature angesteuert werden können, kann die Schrift für verschiedenste Einsatzmöglichkeiten verwendet werden, lässig, informell bis förmlich, elegant. Die über 1200 Glyphen beinhalten auch Caps, Swash-Zeichen, End-Varianten und Ornamente. Die Schrift ist auch in einer kostenlosen Version verfügbar, zum Beispiel über Google F
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 7.568 Aufrufe
  39. Stötzner ·
    Die Simeon von Andreas Seidel ist eine Interpretation der Schrift Solemnis von Günter Gerhard Lange von 1953, die es unter diesem Namen auch im Repertoire von Berthold gibt. Die Formen der Simeon weisen Anklänge an rundgotische Schriften in den Rundungen sowie versale Formen beispielsweise für a, m und n auf. Unter den etwa 650 Glyphen finden sich verschiedene Ziffernsätze, alternative Buchstabenformen, Tierkreiszeichen, Ornamente und weitere Sonderzeichen. Alle wichtigen europäischen Sprachen
    • 3.221 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Elfreth von ist eine zeitgemäße gebrochene Schrift von James Hultquist-Todd und erschien 2020 über dessen Label JTD Type. Die Schrift ist in drei Strichstärken mit bewusst geringem Strichstärkenkontrast erhältlich. Die Buchstabenskelette sind an Antiqua-Lesegewohnheiten angepasst. Eine Zeichenbelegung im Sinne traditionellen deutschen Fraktursatzes ist nicht vorhanden. 
    • 2.996 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Jonathan Hoefler gestaltete die Knox im Jahr 1993. Als Referenz für den 3D-Effekt wird auf eine Veröffentlichung des Holzschriftenherstellers George Nesbitt aus dem Jahr 1838 verwiesen. Der Effekt wurde dann auf eigene Schrift Acropolis angewendet. Mit den Schnitten »Layers Highlight« und der »Layers Background« kann die Schrift zweifarbig gesetzt werden. Die »Regular« kombiniert beide Schnitte zu einer lichten einfarbigen Version. 
    • 727 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die unter OFL verfügbare Montagu Slab basiert auf den Antiqua-Text-Schriften, die um die Wechsel vom 19. zum 20. Jahrhundert üblich waren. Die digitale Umsetzung verfügt über sieben Strichstärken (ohne Kursive) und zwei optische Größen (16/144 Punkt). Alternativ kann zwischen diesen Varianten als variable Schrift stufenlos interpoliert werden. Die Schrift besitzt eine erweiterte lateinische Belegung einschließlich vietnamesisch.  
    • 609 Aufrufe
  43. Gast Schnitzel ·
    Reklame Script ist eine Pinsel-Schriftfamilie, die aus 4 Strichstärken besteht. Sie wurde 2010 von Hannes von Döhren gestaltet und zeigt deutliche Einflüsse von typischen Handschriften aus der Werbung der 1940-er und 1950-er Jahre. Die Opentype-Fonts sind für professionellen Schriftsatz ausgestattet und unterstützen west-, mittel- und osteuropäische Sprachen. Außerdem beinhalten sie viele Ligaturen, die häufige Zeichenwiederholungen verhindern. Auf der Entwickler-Website und bei fontsq
    Gast Schnitzel
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    • 4.227 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Ausgangspunkt für die Schrift Oskar war die Beschriftung eines Gebäudes im holländischen Den Haag aus dem Jahr 1930. Passend zur Zeit studierte Paul van der Laan die typischen geometrischen Druckschriften der Zeit sowie das Lettering von Schildermalern. Schließlich entwickelte er einen eigenen Schriftzug speziell für dieses Gebäude. Diese Arbeit entstand 2002 und aus dem Schriftzug wurden über die Jahre immer mehr Schriftschnitte, die schließlich 2013 veröffentlich wurden. Die Familie beste
    • 4.763 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Seravek ist eine humanistische Groteskfamilie von Eric Olsen (Process Type Foundry). Im Grundcharakter gibt sich die Schrift wie andere moderne humanistische Groteske wie etwa die Myriad. Jedoch ist die Seravek in der Strichführung etwas beschwingter ausgeführt. Die Familie ist in fünf Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut und besitzt fast 1000 Glyphen pro Schnitt. Darin enthalten sind Kapitälchen, sieben Ziffernsets und mehrere Pfeil-Sets. Die in Mac OS X enthaltene Version
    • 9.524 Aufrufe
  46. R::bert ·
    Die Erikas Büro ist ein Schreibmaschinen-Font von Peter Wiegel, welcher durch OpenType-gesteuerte Glyphenrotation und neun Zeichenvarianten die Simulation von Schriftbildern einer gleichnamigen Schreibmaschinensorte (Erika Modell 33, 1967 gefertigt in Dresden) ermöglicht. Die Monospaced-Familie ist kostenfrei in zwei Strichstärken inkl. Kursivschnitten bei Catfonts erhältlich und bietet neben dem für diese Maschinen üblichen Zeichenrepertoire weitere Glyphen wie zusätzliche Akzentzeichen und ein
    • 2.435 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Catich Color ist eine Umsetzung der Schreibvorlagen von Edward Catich, der in seinem Buch »The Origin of the Serif« die Entstehung der römischen Capitalis-Schriften aus der Schreibung mit dem Pinsel ableitete. Diese Schreibvorlagen wurden in farbige Schriften in mehreren Varianten überführt, die die die einzelnen Schreibzüge zeigen: Es gibt drei Grundschnitte: farbig, Graustufen und gefüllt. Per OpenType umschaltbar sind für alle drei Varianten eine Umriss-Darstellung und ein Raster im Hinte
    • 376 Aufrufe
  48. R::bert ·
    Graphik ist eine schlichte und rationale Serifenlose, welche eine Mischung aus klassizistischer Grotesk und geometrischer Sans darstellt. Ursprünglich für Christian Schwartz’s eigenes Corporate Design gestaltet, wurde sie später für Magazine wie Wallpaper* und T, dem New York Times Style Magazine, erweitert. Graphik gibt es in neun Strichstärken zuzüglich Kursivschnitten und mittlerweile auch in neun Weiten.
    • 13.824 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Panno Sign wurde für die sekundäre, lateinische Beschriftung von Straßenschildern in Südkorea entwickelt. Es gibt nur einen Grundschnitt, der jedoch in zwei Varianten für einen Einsatz »hell auf dunkel« und »dunkel auf hell« erhältlich ist. Beide Schnitte sind zudem in einer abgerundeten Variante verfügbar. Für den Einsatz außerhalb von Beschilderungen wurde die Schrift noch einmal als Panno Text überarbeitet und ausgebaut. Diese Version ist in 6 Strichstärken (einschließlich kursiver S
    • 3.020 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Montserrat ist eine kostenlose geometrische Groteskschrift der argentinischen Designerin Julieta Ulanovsky. Die Erstellung der Schrift wurde über Kickstarter vorfinanziert und die Familie ist seit 2012 als Open-Source-Familie frei verfügbar. Laut der Eigenbeschreibung basiert die Schrift auf Schildern und Postern aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Buenos Aires. Die schließlich veröffentlichten fünf Schnitte lehnen sich jedoch vor allem an populäre kommerzielle Schriften wie Gotham
    • 37.479 Aufrufe

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