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Fraunces ist eine flexible humanistische Antiqua-Fontfamilie, welche von Schriften des frühen 20. Jahrhunderts wie Windsor, Souvenir und der Cooper Series inspiriert wurde. Phaedra Charles und Flavia Zimbardi, Partner bei Undercase Type, haben sie entworfen und neben sechs Strichstärken inkl. Kursiven mit drei optischen Größen, drei Softness-Graden und einer zusätzlichen, aufgelockerten Stilrichtung namens »Wonky« ausgestattet, bei der eine Reihe von Zeichen durch entsprechende Alternativformen

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.876 Aufrufe
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Die KTF Roman ist ein Versalalphabet im Stile einer römischen Monumentalschrift. Grundlage bildeten Beschilderung der U-Bahn in Kiew aus den 1960er-Jahren. Die 2026 veröffentlichte Neubearbeitung von Yevgeniy Anfalov und Anna Kovalenko verfügt über die Varianten Roman, Outline, Shadow, BlackWhite und eine mehrfarbige Variante (Color).

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Schriftgestalter:
- 2026
- 301 Aufrufe
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Aktiv Grotesk ist eine neutrale, sachliche Groteskschrift mit acht Strichstärken und zusätzlichen Kursivschnitten. Die umfangreiche Schriftfamilie liegt inzwischen in drei Weiten vor und bietet neben griechisch und kyrillisch auch zahlreiche weitere Sprachunterstützungen.
- arabisch
- Devanagari
- griechisch
- hebräisch
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Verschlagwortet mit:

- 2010
- 10.797 Aufrufe
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André Gürtler arbeitete Anfang der 1960er-Jahre für Adrian Frutiger und bekam von ihm den Auftrag der Gestaltung einer Egyptienne – stilistisch angelehnt an die erfolgreiche Univers. Anfangs heißt die Schrift Champion. Die Bauersche Gießerei zeigt Interesse und bringt sie ab 1967 in zwei Schnitten für den Handsatz heraus – unter dem Namen Serifa. Für die D. Stempel AG erfolgt später ein Ausbau auf 9 Schnitte für den Fotosatz. Frutiger selbst bezeichnet die Schrift später als einen seiner »schlec

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Schriftgestalter:
- 1967
- 7.255 Aufrufe
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Die Aureus Unziale wurde 1994 von Philip Bouwsma entworfen. Sie besticht durch expressiv und souverän geformte Glyphen (was man nicht von allen erhältlichen Unzialfonts behaupten kann). Sie weist einen »barock« ausgeprägten Fettfeinkontrast und flache, scharf geschnittene Serifen auf. Vielen dynamischen Details – z.B. bei Unterlängen – ist das Gespür für die Schreibfeder anzumerken. Die Aureus Unziale ist als Unicase-Schrift angelegt, d.h. Klein- und Großbuchstabenposition sind mit der gleichen

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Schriftgestalter:
- 1994
- 4.216 Aufrufe
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Die Topaz von Hoefler&Co. ist ein Versalalphabet zur Nutzung als zweifarbige Ebenenschrift mit den Schnitten »Layers Background« und »Layers Inline«. Die zusätzlich erhältliche »Regular« kombiniert die vorgenannten Schnitten zu einer einfarbigen lichten Version. Die Schrift basiert auf den Großbuchstaben der Ideal Sans von Jonathan Hoefler (1991).

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Schriftgestalter:
- 2000
- 1.079 Aufrufe
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Die Stahl von Hans Kühne verfügt über einen Breitfeder-Duktus wie eine Antiqua, verzichtet dabei jedoch auf Serifen. Die 1939 bei Klingspor erschienene Schriftfamilie war im Bleisatz in den Schnitten mager, kursiv, fett und schmalhalbfett verfügbar. Empfehlenswerte Digitalisierungen sind derzeit nicht verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1939
- 270 Aufrufe
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Die Walhalla ist eine Unzialschrift von Ludwig Übele aus dem Jahr 2008. Sie hat einen mäßigen Fettfeinkontrast und eine gedrungene, kraftvolle Anmutung. Besonderheit der Walhalla ist die Paarung der zwei Fonts: eine Serifenversion und eine dazu passende Serifenlose. Das dürfte im Feld aktuell erhältlicher Unzialschriften ein Alleinstellungsmerkmal sein. Die Walhalla folgt dem Unicase-Prinzip (keine speziellen Versalglyphen). Versal ausgeformt sind jedoch die Glyphen von b, d, h (nur in der San

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Schriftgestalter:
- 2008
- 4.292 Aufrufe
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Kisba ist eine Serifenschrift, die sich durch einen großen Strichstärkenkontrast sowie einem Formenkontrast auszeichnet. Spitze Dreiecksserifen sowie weiche Tropfenserifen prägen das Bild der Schrift. Kisba beinhaltet knapp 600 Zeichen und besteht aus sieben verschiedenen Strichstärken in zwei optischen Größen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.124 Aufrufe
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Shantell Sans ist eine umfangreiche Fontfamilie im Comicstil und kostenfrei als Einzelfont-Sammlung oder Variable-Font erhältlich. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Arrow Type und der Künstlerin Shantell Martin auf Basis ihrer in zahlreichen Werken verwendeten Handschrift. Der Ausbau umfasst unter anderem sechs Strichstärken inkl. Kursiven, eine informellere Stilrichtung mit unregelmäßigen Zeichenformen und -größen sowie kyrillische Sprachunterstützung.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 1.730 Aufrufe
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Die Schriftfamilie Coin von Sergej Lebedev umfasst 36 Einzelschriften sowie 4 variable Fonts. Der Zeichensatz umfasst rund 650 Zeichen inklusive zahlreicher Währungssymbole, darunter auch das Bitcoin-Zeichen. Ergänzt wird die Familie durch vielfältige OpenType-Funktionen und alternative Glyphenformen.

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Schriftgestalter:
- 2024
- 311 Aufrufe
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Die Magneto ist eine der bekanntesten »Streamline-Schriften«, die auf den Beschriftungen von Automobilen und Elektrogeräten in den 1930-er und 1940-er Jahren beruhen. Die Magneto ist in drei Schnitten verfügbar, die sich jeweils durch die Länge der verbindenden Abstriche unterscheiden.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 12.850 Aufrufe
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Die YeahScript von Doubletwo Studios aus Hamburg ist eine Pinselschreibschrift im Letteringstil. Die Schrift verfügt über zahllose Alternativzeichen und kommt so auf über 700 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.719 Aufrufe
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Die Schrift Munc von Sumner Stone ist Teil der Magma-Schriftsippe, deren unzialen Part sie bildet. Stone hat sie als ausgewogen proportionierte Serifenlose mit typisch unzialen Buchstabenformen, subtilen dynamischen Betonungen und markanten Details entworfen. Sie ist in 4 Schnitten erhältlich. – Achtung: keine Akzente für slawische und baltische Sprachen, kein ß/ẞ. Das Eurozeichen liegt auf der Position 00A4 des ¤-Zeichens.

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Schriftgestalter:
- 2005
- 3.242 Aufrufe
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Flink ist eine geometrische Serifenlose. Die Schrift beinhaltet 757 Zeichen und besteht aus 16 verschiedenen Schnitten. Durch OpenType-Stilsätze lassen sich alternative Formen für die Kleinbuchstaben a, g, j, l, t und y wählen und so das aussehen der Schrift stark variieren.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.430 Aufrufe
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Die Cesium ist eine Versalschrift von Jonathan Hoefler. Sie bildet einen Ableger zur Vitesse-Schrift des gleichen Designers. Im Gegensatz zur Vitesse Black ist die Cesium als lichte Version ausgeführt und besitzt nur Großbuchastben.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.185 Aufrufe
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In den 1960er-Jahren wurde Gert Wunderlich beauftragt, eine Schriftvorlage zu überarbeiten, die Lektor-Antiqua hieß und vermutlich von Herbert Thannhaeuser stammte. Die entstandenen Schnitte wurden jedoch nicht veröffentlicht und erst mit den neuen Möglichkeiten des Fotosatzes in den 1980er-Jahren erneut bearbeitet. Dieses Mal kam jedoch die Wende und das Ende von Typoart dazwischen. Zwischen 2015 und 2017 wurde das Design schließlich im dritten Anlauf von Reymund Schröder in Abstimmung mit Gert

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Schriftgestalter:
- 2017
- 329 Aufrufe
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Raceway ist neben der beliebten Magneto eine weitere Streamline-Schrift von Leslie Cabarge.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 7.118 Aufrufe
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Die Monoline-Schreibschrift Flirt Script von Neil Summerour erschien 2014 bei seinem Label Positype. Die Schrift ist in zwei Strichstärken verfügbar: der Normalversion und einer noch feineren Display-Version. Beide Schnitte verfügbar über stolze 2700 Glyphen. Die unzähligen kontextbedingten Alternativzeichen ermöglichen so einen möglichst natürlichen Handschrifteindruck.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 5.309 Aufrufe
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Ceanannas ist eine irische Unzialschrift, die Michael Everson nach dem Vorbild von Schriften des berühmten Book of Kells gestaltet hat. Sie weist einen rundlichen Duktus und stark ausgeprägten Fettfein-Kontrast auf. Neben den Akzenten für alle wichtigen europäischen Sprachen enthält sie auch die für die traditionelle irische Orthographie benötigten 9 Lenis-Konsonanten (mit Punkt) und das tironische ⁊-Zeichen (»und«), das in irischen Texten richtigerweise anstelle des & gebraucht wird. Mich

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Schriftgestalter:
- 1993
- 2.230 Aufrufe
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Faible ist die freundliche Serifenlose des Schriftgestalters Moritz Kleinsorge. Sie besteht aus 617 Zeichen und sechs aufrechten und kursiven Schnitten.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.284 Aufrufe
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Die Elementar ist eine Versalschrift, die 1927 bei der Norddeutschen Schriftgießerei in Berlin erschien. Die Schrift wurde als Umsetzung des »neuen Formwillens« der Neuen Typographie vermarktet. Zusätzlich wurden auch geometrische Elementar-Figuren angeboten. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1927
- 1.538 Aufrufe
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Die Puffery von Nick Shinn ist eine gebrochene Schrift im Stil einer »Old English«. Neben den entsprechenden, traditionellen Buchstabenformen enthält die Schrift jedoch als Standardbuchstabensatz Hybridformen, die sich trotz der enthaltenen Brechung an die Buchstabenskelette der Antiqua anlehnen. Entsprechend ist dann auch eine moderne und internationale Anwendung möglich, die Versalsatz laut Schriftgestalter ausdrücklich einschließt.

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Schriftgestalter:
- 2o26
- 278 Aufrufe
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Die Streamline-Schrift Rocket von Leslie Cabarga fängt den Charme der Lettering-Kunst der 1950-er Jahre in den USA ein, wie er sich damals zum Beispiel in der Beschriftung von Restaurants und Motels darstellte.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 4.609 Aufrufe
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Mina ist eine monolineare Schreibschrift des Berliner Schriftenlabels Resistenza. Die Schrift besteht aus 15 Schnitten, die jedoch alle auf einem Entwurf beruhen. Es gibt 9 verschiedene Strichstärken, 4 Wechselzug-Varianten (»Calligraphic«) sowie zwei schraffierte Schnitte. Der Zeichenumfang beträgt 454 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 14.381 Aufrufe
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Die Bernini Sans ist eine Groteskschrift-Familie von Just Another Foundry. Die 2012 erschiene Familie besitzt einen humanistischen Grundcharakter, der Schriften wie der Frutiger und Myriad nicht unähnlich ist. Bei der Bernini ist jeder Schnitt in zwei Varianten erhältlich: die etwas strengeren Schnitte heißen Bernino und die etwas informelleren Bernina. Der Unterschied zeigt sich z.B. am Abstrich des a oder der Form des g. Die Bernini zeichnet sich außerdem durch einen umfangreichen Ausbau

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.403 Aufrufe
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Die Ardagh ist eine irische Art-Deco-Schrift von Andreas Stötzner. Ihr Design basiert auf der Arthur Sans, ihre Strichstärken und Proportionen entsprechen der Arthur Sans Medium. Es sind nur die Majuskel-Positionen belegt. Für die traditionelle irische Rechtschreibung sind die lenierten Konsonanten sowie auch das tironische Et-Zeichen vorhanden.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.484 Aufrufe
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Die Kristall-Grotesk erschien 1936 bei der Norddeutschen Schriftgießerei in Berlin. Wie andere Groteskschriften der Zeit, nimmt die Schrift im Fahrwasser der Neuen Typographie geometrische Gestaltungsprinzipien auf, ohne diese jedoch allzu streng umzusetzen. Die Schrift war in mehreren Strichstärken, als normale und enge Version sowie in einem lichten Versalschnitt verfügbar. Umfangreich ausgebaute Digitalisierung gibt es von Elsner + Flake als Kristall Grotesk und Kristall Now.

- 1936
- 2.016 Aufrufe
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Die Akzent Noir ist eine Digitalisierung der schmalen Deutschen Schrift (1913) von Rudolf Koch einschließlich der Original-Schwungbuchstaben und Ligaturen. Der Zeichensatz umfasst eine westeuropäische Belegung nach MacRoman/Win 1252.

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Schriftgestalter:
- 2026
- 178 Aufrufe
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Hooptie Script ist eine Retro-Schrift in Stile der Logos amerikanischer Autobeschriftungen in der Mitte des 20. Jahrhunderts.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 6.848 Aufrufe
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Die Rachele ist eine Schreibschrift von Resistenza mit 739 Glyphen pro Schnitt. Die Schrift ist in 40 Varianten erhältlich, wobei sich dabei nicht der Entwurf ändert, sondern vielmehr die Breite, die Strichstärke sowie die Stärke des Wechselzuges.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.962 Aufrufe
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Die Bravo ist ein aufrechte, unverbundene Pinselschreibschrift, die vom schweizerischen Grafiker Emil Alfred Neukomm entworfen wurde und 1945 bei der Haas’schen Schriftgießerei erschien. Eine Digitalisierung in zwei Varianten gibt es vom US-amerikanischen Label ARTypes.

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Schriftgestalter:
- 1945
- 8.192 Aufrufe
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Die Hibernica von Andreas Stötzner ist eine geometrische Serifenlose in irischer Ausprägung, d.h. mit den für die irische Schrift typischen, besonderen Buchstabenformen, jedoch im Duktus einer modernen Sans und nicht orientiert an historischen Schriften. Das Design der Hibernica beruht auf dem der Schriftfamilie Lapidaria. Es stehen 3 Schnitte (Leicht, Regular, Halbfett) zur Verfügung, jedoch keine Kursiv. Jeder der drei Schnitte ist sowohl in einer Minuskel-Majuskel- als auch in einer Mediuskel

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.556 Aufrufe
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Die Hermes erschien ab 1911 als »moderne Reklame-Schrift« bei der Schriftgießerei Wilhelm Woellmer in Berlin. Komplettiert wurde die Familie in der Folge mit einer schmalhalbfetten, einer engen und einer schraffierten Version. Die Schrift war später auch im Programm der Gießerei Schriftguß KG bzw. AG in Dresden. Digitale Adaptionen existieren als Hermes Maia (Matthew Butterick) und Hermes (ParaType).

- 1911
- 1.800 Aufrufe
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Die Freundschafts-Antiqua bzw. auch Chinesische Antiqua wurde vom chinesischen Kalligrafen Li Yü Bing-nan während seines Studiums an der HGB entworfen. Ziel war eine Antiqua-Schrift, die im Satz mit chinesischen Zeichen kombinierbar war. Stilistisch ist die Schrift eine kalligrafisch-humanistische Antiqua, die sich mit offenen Formen und großzügiger Laufweite für Fließtext-Anwendungen eignet. Die Schrift wurde bei Typoart testweise geschnitten und gegossen und kam in der Folge auch zum Einsatz,

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Schriftgestalter:
- 1960
- 153 Aufrufe
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Die Wonderhand von Martina Flor ist eine monolineare Schrift die 2014 erschien. Für eine Schreibschrift ist sie mit ganzen 63 Schnitten extrem umfangreich ausgebaut. Es gibt sieben Weiten und drei Strichstärken. Ein zusätzlicher Parameter ist der Neigungswinkel, der zwischen null, zwanzig und vierzig Grad variiert wird. In den 600 Zeichen pro Schnitt sind zahlreiche Varianten und Schwungbuchstaben enthalten, um der Schrift eine möglichst handschriftliche Anmutung zu verleihen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.263 Aufrufe
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Die Chevalier ist eine dekorative Versalschrift von Emil A. Neukomm. Sie erschien 1946 als Bleisatzversion bei der Haas’schen Schriftgießerei in der Schweiz. Gestalterisch nimmt die Schrift Bezug auf Kartenschriften des 19. Jahrhunderts, die mit ihrer edel-dekorativen Anmutung besonders gern in den Bereichen Finanzen und Rechtswesen zum Einsatz kamen. Der ursprünglichen Version wurden später zwei Varianten zur Seite gestellt: eine mit Initialen und eine lichte Version ohne Schraffierung. Al

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Schriftgestalter:
- 1946
- 8.273 Aufrufe
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Die Schriftfamilie Andron Irish ist die irische Version von Andreas Stötzners weitreichend ausgebauter Andron-Suite. Hier sind die Besonderheiten irischer Buchstabenformen auf der Basis eines klassischen Renaissance-Antiqua-Stiles realisiert worden. Die Familie umfasst auch Kursiv, Halbfett sowie einen Kapitälchenfont und einen Mediuskelfont, der (analog zur Serie Andron MC) unziale Formen und Proportionen aufweist. Die irische Andron ist somit gänzlich in die komplexe Systematik des Andron-Konz

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.669 Aufrufe
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Die Thanatos ist eine Antiqua-Familie von Matthijs Herzberg und erschien 2023. Das Design war ursprünglich für einen Horror-Kurzfilm konzipiert und wurde später zu einer umfangreichen Schriftfamilie mit 48 Schnitten ausgebaut. Charakteristisch ist der kantige, holzschnittartige Duktus. Die Familie besteht aus 8 Strichstärken mit Kursiven über drei optische Größen (Text, Deck, Display).

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Schriftgestalter:
- 2023
- 986 Aufrufe
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Die Sukoon ist eine dynamische bzw. humanistische Serifenlose. Die Buchstaben M, g, y und j stechen jedoch aus dem Standard-Formenkanon dieser Schriftklasse heraus, aber auch die leicht tiefhängende Taille und das unterschiedliche Verhältnis von großer Ober- und kleiner Unterlänge stellen Besonderheiten dar. Über 400 lateinische, arabische, kyrillische und griechische Sprachen sind enthalten, wobei bereits der Name einen Schwerpunkt auf den arabischen Teil erahnen lässt. Die arabischen Naskh-Pro

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Schriftgestalter:
- 2026
- 106 Aufrufe
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Die Kitchenette ist eine Retro-Schrift von Stuart Sandler von Font Diner.

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Schriftgestalter:
- 4.499 Aufrufe
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Die LiebeKlara ist eine monolineare Schreibschrift von Ulrike Wilhelm und erschien 2012. Der Einzelschnitt verfügt über 581 Glyphen und bietet pro Grundbuchstabe meist mehrere Schwungbuchstabenvarianten an.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.032 Aufrufe
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Die Helion ist eine dekorative, schattierte Versalschrift von Arno Drescher. Sie erschien 1935 bei Schriftguß in Dresden und später auch als Helios bei der Pariser Fonderie Typographique Française. Eine stilistisch ähnliche Schrift ist die ebenfalls 1935 erschienene Neon von C.E. Weber, bei der die Schatten im Gegensatz zur Helion nicht nach rechts, sondern nach links unten zeigen. Zu den international erfolgreichen Vorläufern können die Umbra und die Gill Sans Shadow gezählt werden.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 5.382 Aufrufe
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Die Ethlinn ist eine irische Satzschriftfamilie von Paweł Burgiel. Die spezifisch irischen Eigenheiten sind hier im Duktus einer Bodoni-Antiqua mit markantem Fettfein-Kontrast realisiert, und es zeigt sich daß diese Kombination sehr gut funktioniert. Die Familie umfasst die vier Schnitte Leicht, Regular, Halbfett und Fett; dazu gibt es jeweils einen Oblique-Schnitt. Die Ethlinn hat einen prägnanten Auftritt und eignet sich besonders für Überschriften und Titel, für Anzeigen und Magazin-Layouts.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 1.911 Aufrufe
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Die Fang ist eine Antiqua-Schrift für Schaugrößenanwendungen in einem aufrechten und einem kursiven Schnitt. Der Zeichenumfang umfasst eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 766 Aufrufe
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Die Hogarth-Script ist eine englische Schreibschrift, die von Harald Brödel als Fotosatzschrift für den VEB Typoart Dresden geschaffen wurde. Benannt ist die Schrift nach dem englischen Maler William Hogarth. Es gab zwei Strichstärken (mager, halbfett) und die aktuelle Elsner+Flake-Umsetzung verweist auf drei Größenbereiche (TB, TD, TH). Darüber hinaus existieren Digitalisierungen anderer Anbieter, etwa URW++ (Hogarth Script) und RMU Fonts (Gillray Pro).

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Schriftgestalter:
- 1984
- 79 Aufrufe
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Allumi ist eine pure serifenlose Schriftfamilie mit technischem Touch. Der Designer umschreibt sie als »Eurostile des neuen Jahrhunderts gemixt mit Frutiger«. Die üppig ausgestattete Familie enthält unter anderem zwei Schriftweiten (Standard und Extended), über 70 Symbole und zahlreiche Opentype-Features.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 7.864 Aufrufe
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Line ist eine monolineare Schreibschrift von Göran Söderström und Stefania Malmsten. Die Schrift entstand für den Display-Einsatz beim schwedischen Modemagazin Rodeo. Die Familie verfügt über fünf Strichstärken, wobei alle Haarlinien-Versionen in feiner Abstufung sind. Außerdem verfügt die Schrift über zahlreiche Schwungbuchstaben-Elemente, die sich an Wortanfänge und -enden ansetzen lassen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.764 Aufrufe
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Die Graphique von Hermann Eidenbenz ist eine schmal laufende, schattierte Groteskschrift. Sie erschien als reine Versalschrift 1945 bei der Haas’schen Schriftgießerei. »… in modernstem Geiste auf klassischen Grundlagen entwickelt« schrieb Haas über ihre Schrift. »Sie ist rein und doch kraftvoll, lebhaft und doch monumental.« Digitalisierungen als einzelnen Schnitt gibt es von Profonts und ARTypes. 2014 erschien mit der Graphique Pro Next eine umfassende Neuinterpretation in acht Schnitten.

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Schriftgestalter:
- 1945
- 6.243 Aufrufe
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Die Town des kanadischen Designers Jason Vandenberg ist eine große Schriftfamilie im geometrischen Stil mit 124 Schnitten. Die Basis bilden fünf Text-Strichstärken mit Kursiven und erweiterter lateinischer Belegung. Die restlichen 114 Schnitte bilden Schaugrößen-Schriften als Versalalphabete. Dabei werden eine Vielzahl von effektvollen Stilen durchgespielt: lichte Ausführung, offene und geschlossene Umrandung, Schattierung, schraffierte Schattierung, Mehrfachlinien, 3D-Effekt, Schablonen-Variant

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Schriftgestalter:
- 2017
- 4.342 Aufrufe