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Die Red Hat ist eine kostenfrei erhältliche Schriftfamilie, welche in zwei optischen Größen und einer Monospace-Version vorliegt. In Zusammenarbeit mit Pentagram und MCKL wurde sie ursprünglich – inspiriert von amerikanischen Groteskschriften wie Tempo und Highway Gothic – für die neue Red-Hat-Identität entworfen. Seit Juni 2021 ist die geometrisch-humanistische Serifenlose auch als Variable-Font erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 1.832 Aufrufe
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Die Rediviva erschien 1905 als Hausschnitt der Gießerei Benjamin Krebs Nachfolger. 1906 wurde ein halbfetter Schnitt nachgelegt und 1907 eine schmale halbfette. (Seemann) Die Gießerei bewarb die Schrift als optimierte Werkschrift auf Basis der Original-Schwabacher. Eine Digitalisierung gibt es von Gerhard Helzel.

- 1905
- 1.938 Aufrufe
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Die Reforma ist eine Schriftfamilie von Alejandro Lo Celso und Guido Ferreyra, PampaType. Der Entwurf entstand für die Universidad Nacional de Córdoba, Argentinien – der frühesten Universität des Landes und einer der ersten auf dem Kontinent, mit einer Geschichte von mehr als 400 Jahren. Die Schrift wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum hundertjährigen Bestehen der Universitätsreform, die 1918 in diesem Haus stattfand, in Auftrag gegeben. Im Einklang mit der argentinischen Politik der offenen,

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.847 Aufrufe
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Die Reforma ist eine Schriftfamilie von Alejandro Lo Celso und Guido Ferreyra, PampaType. Der Entwurf entstand für die Universidad Nacional de Córdoba, Argentinien – der frühesten Universität des Landes und einer der ersten auf dem Kontinent, mit einer Geschichte von mehr als 400 Jahren. Die Schrift wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum hundertjährigen Bestehen der Universitätsreform, die 1918 in diesem Haus stattfand, in Auftrag gegeben. Im Einklang mit der argentinischen Politik der offenen,

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.738 Aufrufe
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Die Reforma ist eine Schriftfamilie von Alejandro Lo Celso und Guido Ferreyra, PampaType. Der Entwurf entstand für die Universidad Nacional de Córdoba, Argentinien – der frühesten Universität des Landes und einer der ersten auf dem Kontinent, mit einer Geschichte von mehr als 400 Jahren. Die Schrift wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum hundertjährigen Bestehen der Universitätsreform, die 1918 in diesem Haus stattfand, in Auftrag gegeben. Im Einklang mit der argentinischen Politik der offenen,

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.852 Aufrufe
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Reklame Script ist eine Pinsel-Schriftfamilie, die aus 4 Strichstärken besteht. Sie wurde 2010 von Hannes von Döhren gestaltet und zeigt deutliche Einflüsse von typischen Handschriften aus der Werbung der 1940-er und 1950-er Jahre. Die Opentype-Fonts sind für professionellen Schriftsatz ausgestattet und unterstützen west-, mittel- und osteuropäische Sprachen. Außerdem beinhalten sie viele Ligaturen, die häufige Zeichenwiederholungen verhindern. Auf der Entwickler-Website und bei fontsq

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Schriftgestalter:
- 2010
- 4.263 Aufrufe
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Die Reklame Stencil entstand im Buero Bauer für die Ausgestaltung der Ausstellung »Kampf um die Stadt, Politik, Kunst und Alltag um 1930« in Wien. Ähnlich wie Renners Futura Black oder Josef Albers’ Kombinationsschrift baut die Reklame Stencil auf einfachen Grundformen wie Kreis, Dreieck und Rechteck auf. 2010 erschien die Schrift als einzelner Schnitt mit westeuropäischer Belegung und 339 Glyphen bei Volcano Type.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 7.194 Aufrufe
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Die FDI Reklameschrift ist eine Digitalisierung der Reklameschrift Bombe, die ursprünglich 1908 bei der Schriftgießerei Ludwig und Mayer in Frankfurt erschien. Die FDI Reklameschrift verfügt über eine west-, ost- und zentraleuropäische Belegung. Da die Anleihen der Bombe bei der gebrochenen Schrift die heutige Nutzung einschränken können, enthält die FDI Reklameschrift entsprechende Alternativzeichen. Während die Originalzeichen in der FDI Reklameschrift A abgelegt sind, steht mit de

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.871 Aufrufe
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Die Remington Typewriter war eine der frühesten Schriften der Lanston Monotype Company (heute Teil von P22), über deren Entstehungsgeschichte wenig bekannt ist. Fest steht, dass Frederic W. Goudy, der berühmte US-amerikanische Schriftentwerfer, die Kursive 1927 entwickelt hat. Er hat eine überaus ausgewogene und spannende Kursive für diese dicktengleiche Schrift, die, wie deren Name vermuten lässt, ganz ursprünglich auf Remington Schreibmaschinen hätte eingesetzt werden sollen, entworfen. D

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Schriftgestalter:
- 1900
- 5.396 Aufrufe
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Die Remo Stencil von Thomas Thiemich ist Teil von OurTypes Stencil-Fontserie aus dem Jahr 2012, zu der auch Greco Stencil und Orly Stencil gehören.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.722 Aufrufe
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Die Renaissance-Fraktur von Heinz König war ab 1885 bei Genzsch & Heyse erhältlich. Es gab einen mageren und einen fetten Schnitt und zugehörige Initialen. Der magere Schnitt war auch über die Bauersche Gießerei erhältlich. Digitale Fonts, die vermutlich auf die gleiche historische Quelle bei der Gießerei Lorenz in München zurückgehen, sind unter dem Namen Münchner Fraktur erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1885
- 3.481 Aufrufe
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Die Schwabacherschrift Renata erschien 1914 bei der Schriftgießerei Flinsch und später bei der Bauerschen Gießerei. Eine Digitalisierung gibt es von Gerhard Helzel.

- 1914
- 2.178 Aufrufe
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Die Reporter von Carlos Winkow ist eine stilisierte Pinselschrift, die 1938 bei der Schriftgießerei Johannes Wagner erschien. Die ursprüngliche Version enthielt noch feine Linien innerhalb der Buchstabenformen. Die später erschienene Reporter No. 2 verzichtete darauf. Die ursprüngliche Version gibt es als Digitalisierung bei Catfonts. Die Reporter No. 2 ist über Linotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 18.054 Aufrufe
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Die Requiem von Jonathan Hoefler entstand ursprünglich 1992 für das Magazin Travel & Leisure. Für die Versalien mit antiker Anmutung standen die Schreibmeistervorlagen des Italieners Ludovico Vicentino degli Arrighi aus dem 16. Jahrhundert Pate. Dem Versalalphabet stellte Hoefler jedoch auch humanistische Minuskeln zur Seite. Die Schrift besitzt lediglich eine Strichstärke in aufrecht und kursiv. Dafür sind beide Stile in drei optischen Größen (Text, Display, Fine) ausgebaut. Kapitälche

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Schriftgestalter:
- 4.262 Aufrufe
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Retina ist die zweite große Schriftveröffentlichung aus dem Hause Frere-Jones nach Aus von Hoefler & Frere-Jones. Die Retina ist eine eher unscheinbare humanistische Serifenlose, die eher durch ihren großen Ausbau und die Sonderschnitte für kleine Grade bzw. schlechte Darstellungsbedingungen besticht. Die Standard-Version ist in sieben aufrechten und kursiven Schnitten in drei Weiten erhältlich. Die MicroPlus-Version ist in fünf aufrechten und kursiven Schnitten in drei Weiten erhältli

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.366 Aufrufe
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Die Revue ist eine Display-Schrift von Colin Brignall für Letraset und erschien erstmalig 1968. Eine digitale Version in einem Schnitt ist über Linotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1968
- 6.897 Aufrufe
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Die Rezak-Schriftfamilie von Anya Danilova benutzt die Anmutung von ausgeschnittenen Buchstaben. Der Schriftentwurf war ursprünglich die Abschluss-Arbeit von Anya Danilovas Studium in Den Haag (2018–2019) und konnte mithilfe des Gerard-Unger-Stipendiums weiter verfeinert und ausgebaut werden. Die Schriftfamilie erschien schließlich 2022 bei Type Together. Die Familie enthält fünf Strichstärken (vier davon mit Kursiven) und eine dekorative lichte Variante des extrafetten Schnitts.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.453 Aufrufe
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Die Rhapsodie ist eine Bastarda-Schrift von Ilse Schüle und erschien 1951 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer in Graden von 8 bis 48 Punkt. Zusätzlich erhältlich waren Zierversalien von 16 bis 48 Punkt. Eine Digitalisierung inklusive der Zierversalien gibt es von Profonts.

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Schriftgestalter:
- 1951
- 3.240 Aufrufe
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Die Rheingold ist eine unverbundene Schreibschrift von Erich Mollowitz aus den 1930er-Jahren. Die Schrift in zwei Strichstärken erschien in Partnerschaft als Rheingold bei Trennert in Hamburg. Bekannter ist der Entwurf unter dem ursprünglich bei C.E. Weber benutzten Namen Forelle. Eine Digitalisierung gibt es unter dem Namen Forelle Pro von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 1.301 Aufrufe
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Die Rhythmus erschien um 1932 und war neben der Super-Grotesk eine Antwort Schelter & Gieseckes auf erfolgreiche geometrische Schriften wie Futura, Kabel und Erbar. Die Schrift mit besonders großen Oberlängen erschien in drei Strichstärken. 1937 wurden Werkschrift-Varianten in den gleichen Strichstärken nachgelegt. Die Rhytmus blieb später auch bei Typoart im Angebot. Von RMU Fonts gibt es die beiden leichteren Schnitte als professionelle Digitalisierung. Der fette Schnitt ist k

- 1932
- 2.625 Aufrufe
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Die Rialto Script ist eine monolineare verbundene Schreibschrift von Zuzanna Rogatty. Inspiriert war die Designerin dabei von alten Neon-Schriftzügen in Polen und der Name leitet sich von einem in dieser Weise beschrifteten Kino in Poznań ab. Die Schrift enthält über 380 Glyphen und verfügt über Ligaturen, Alternativformen, Initial- und Schwungbuchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.841 Aufrufe
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Rig Shaded ist eine Versalschrift von Jamie Clarke. Die 20 Schnitte lassen sich auf vielfältige Weise zu 3D-Schriftzügen kombinieren. Eine Besonderheit dabei sind die Halbton-Raster für die Schattierungen, die in zwei Stufen (Fine/Course) erhältlich sind.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.767 Aufrufe
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Die Ringo ist eine Schriftfamilie des polnischen Schriftgestalters Łukasz Dziedzic. Momentan ist die Familie in 4 Strichstärken mit je 580 Glyphen ausgebaut. Als Besonderheit gibt es die Ringo unter dem Namen Ringo Blingo auch als kostenlose farbige 3D-Schrift.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.756 Aufrufe
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Rival ist eine Serifenschrift von Olivier Gourvat, angeregt von mit Rundfeder geschriebenen Buchstaben. Die angebrochenen Kurven und leicht gebogenen Abstrichen verleihen ihr eine moderne Anmutung. Zur Familie gehören 7 Schriftstärken: Ultra Light, Light, Regular, Medium, Bold, Extra Bold, Black mit entsprechenden Kursiven. Die 970 Glyphen pro Schnitt beinhalten Kapitälchen, verschiedene Ziffernsätze, Alternativglyphen und Ligaturen (auch einige Versalien).

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.170 Aufrufe
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Roboto ist eine speziell für das Android-Betriebssystem entwickelte statische Grotesk welche insbesondere den Anforderungen von User-Interface-Designs und den Möglichkeiten hochauflösender Displays Rechnung tragen soll. Einige Merkmale: Zwei Schriftweiten (normal und condensed) Sechs Strichstärken bei der normallaufenden Version (thin bis black) Drei Strichstärken bei der Condensed-Variante (light bis bold) Kapitälchen Kyrillisches und griechisches Alphab

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Schriftgestalter:
- 2013
- 22.079 Aufrufe
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Die Roboto Mono erweitert die kostenfrei nutzbare Roboto-Schriftsippe um eine Familie mit dicktengleichen Glyphen. Die Schrift ist nach Herstellerangaben auf Bildschirmanwendungen und für die Darstellung von Quelltexten optimiert. Die Familie besteht aus sieben Strichstärken mit Kursiven bzw. zwei variablen Fonts (aufrecht/kursiv).

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.189 Aufrufe
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Mit der Roboto Serif erweitert Google die vielfach eingesetzte Open-Source-Schriftsippe Roboto. Erstellt als variable Schrift, ist die Roboto Serif sehr umfangreich ausgebaut. Zu den Designachsen gehören: Strichstärke, Weite, optische Größe und Grauwert-Abstufung. Als Einzelschnitte kommt die Familie so auf über 700 Fonts.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 3.435 Aufrufe
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Roboto Slab ist eine serifenbetonte Version zum Android-Systemfont Roboto. Die Roboto Slab verfügt derzeit über vier aufrechte Schnitte mit über 1000 Glyphen (lateinisch, griechisch und kyrillisch).

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Schriftgestalter:
- 2013
- 7.717 Aufrufe
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Die Streamline-Schrift Rocket von Leslie Cabarga fängt den Charme der Lettering-Kunst der 1950-er Jahre in den USA ein, wie er sich damals zum Beispiel in der Beschriftung von Restaurants und Motels darstellte.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 4.626 Aufrufe
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Egyptienne-Schriften sind eine Entwicklung des 19. Jahrhunderts, die im 20. Jahrhundert um 1930 eine Renaissance erleben. Zu nennen sind hier die Memphis (1929) von Rudolf Wolf, die Beton (1931) von Heinrich Jost oder die Stymie (1931) von Morris Fuller Benton. Monotype zog 1934 mit der Entwicklung der Rockwell nach, die unter der Leitung von Frank Hinman Pierpont entsteht. Ursprünglich als Werbeschriften gedacht, erschienen die neu aufgelegten Slab-Serif-Schriften nun in einer Fülle von Breiten

- 1934
- 15.075 Aufrufe
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Roesner-Versalien, benannt nach ihrem Schriftgestalter Wolfgang Roesner, ist eine Großbuchstabenschrift im Duktus einer Capitalis Monumentalis. Die Schrift erschien 1960 als Bleisatzschrift beim VEB Typoart.

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Schriftgestalter:
- 1960
- 1.255 Aufrufe
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Roihu ist eine warme, spornlose Sans von Mika Melvas, deren Schriftbild durch aktivierbare Schwungbuchstaben und zahlreiche Alternativen eine feierlich-fröhliche Anmutung bekommen kann. Einige Merkmale: Acht Strichstärken (thin bis extra black) Echte Kursive Kapitälchen Schwungbuchstaben und zahlreiche Alternativen Proportionale und dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern Brüche Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.316 Aufrufe
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Die Rolling Pen ist eine monolineare Schreibschrift von Alejandro Paul mit über 1100 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.602 Aufrufe
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Die Romaine ist eine von Aad van Dommelen Digitalisierung der Ascendonica von Robert Granjon (1570). Während die meisten digitalen Garamonds oder Granjons abgerundete oder abgeschnittene Serifen haben, besitzt die Romaine spitze Enden. Ihr heutiger Designer ging davon aus, dass der ursprüngliche Entwerfer sie lediglich aufgrund physikalischer Beschränkungen abrundete. Für ihn schien auch klar, dass die Wölbung an den Füßen nur dazu dienen sollte, durch Quetschränder entstehende unschöne Beulen n
- Antiqua
- brotschrift
- kapitälchen
- Renaissance-Antiqua
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2020
- 2.544 Aufrufe
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Die KTF Roman ist ein Versalalphabet im Stile einer römischen Monumentalschrift. Grundlage bildeten Beschilderung der U-Bahn in Kiew aus den 1960er-Jahren. Die 2026 veröffentlichte Neubearbeitung von Yevgeniy Anfalov und Anna Kovalenko verfügt über die Varianten Roman, Outline, Shadow, BlackWhite und eine mehrfarbige Variante (Color).

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Schriftgestalter:
- 2026
- 356 Aufrufe
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Die Romic von Colin Brignall erschien 1980 als Fotosatzschrift über die International Typeface Corporation. Zur Familie zählen ein Roman-Schnitt mit zugehöriger Kursive in Oblique-Optik und drei schmaler laufende Strichstärken (medium, bold, extra-bold) ohne Kursive. Alle fünf Schnitte sind heute mit westeuropäischer Belegung über ITC und Scangraphic verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1980
- 689 Aufrufe
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Die Römisch war neben der Kursivschrift und der Venus eine typische Schriftart für die Beschriftung von Kartenmaterial. Zur möglichst klaren Unterscheidung verschiedener Kategorien auch bei einfarbigen Drucken verfügt die Schrift über verschiedene Neigungen.
- 7.785 Aufrufe
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Motiviert von seiner Tochter, welche gern ihre Handschrift als Font haben wollte, gestaltete Neil Summerour eine aufrecht handgezeichnete Druckbuchstaben-Schrift. Romp besteht aus drei Varianten von Lettern, Ziffern, Kapitälchen und Ligaturen. Die Pro-Version vereint diese, sodass über eine Opentype-Funktion alle Zeichen zufällig rotierend dargestellt werden können, um ein lebendigeres Schriftbild zu erzeugen.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 4.354 Aufrufe
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Die Ronnia von Veronika Burian und José Scaglione (Type Together) ist eine gut ausgebaute Grotesk, die sich insbesondere für Überschriften im Editorial-Einsatz eignet. Die Schrift läuft schon in der Standardversion vergleichsweise schmal und zusätzliche Condensed-Schnitte sind ebenfalls erhältlich. Die vier Grundschnitte (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) sind mit manueller Bildschirmoptimierung über Typekit und Fontdeck als Webfonts verfügbar. Insgesamt bringt es die Familie mit sieben St

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Schriftgestalter:
- 2007
- 5.154 Aufrufe
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Rooney ist eine Serifenschrift, die 2010 von Jan Fromm gestaltet wurde. Ihr Hauptmerkmal sind die runden Abschlüsse der Serifen und Strichenden, die den Zeichen ein warmes und sympathisches Antlitz verleihen und die sich besonders in Display-Größen offenbaren. Durch die Formensprache klassischer Antiquas, die offenen Buchstabenformen, eine schräge Kontrastachse sowie einen moderaten Kontrast erhält die Rooney einen seriösen Charakter, eine große x-Höhe unterstützt zudem die Lesbarkeit. Die

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Schriftgestalter:
- 2010
- 6.109 Aufrufe
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Die Rooney Sans besitzt die gleichen Merkmale wie ihr serifenbestücktes Pendant – weiche Rundungen und einen moderaten Strichstärkenkontrast, der sorgfältig auf die Proportionen einer klassischen Sans übertragen wurde. Obwohl die Rooney Sans als eigenständige Familie entwickelt wurde, kann sie mit der Rooney gemischt werden – beide Schriften haben die gleichen Strichstärken und einen optisch gleichen Grauwert. Die Rooney Sans eignet sich für Anwendungen im Branding- und Packaging-Design und

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.981 Aufrufe
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Die Roper-Familie besteht aus insgesamt 12 Schnitten. Die reinen Versalalphabete besitzen die klassischen Western-Sporne und teilen sich in drei Sans- und drei Serif-Schnitte: jeweils »regular«, »press light« (mit leichten Unregelmäßigkeiten in den Buchstabenflächen) und »press heavy« (grobe Körnung).

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.066 Aufrufe
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Rosa Stencil ist eine englische Schreibschrift in Schablonenausführung von Georg Seifert. Die Schrift besitzt eine westeuropäische Belegung mit 339 Glyphen. Es stehen Versal- und Minuskelziffern sowie hoch- und tiefgestellte Ziffern zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 10.576 Aufrufe
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Die Rosella von Sabina Chipară ist eine Versalschrift, die sich gestalterisch an dekorative Serifenschriften des ausgehenden 19. Jahrhunderts (wie die Engravers) anlehnt. Besonders Markenzeichen der Rosella ist jedoch die Kombinierbarkeit der sechs Schnitte als Ebenenschrift. Die flächige Variante (»solid«) kann wahlweise mit diesen Schnitten überlagert werden: Deco, Engraved, Flourish, Hatched und Inline. Ein großes Eszett ist in den 488 lateinischen Zeichen auch vorhanden.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.368 Aufrufe
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Die Rosenbaum ist eine Unzialschrift von Andreas Stötzner. Sie entstand aus einer spielerischen Überlegung heraus, eine »klassizistische Unzial-Fraktur« zu entwerfen – ein erklärtermaßen eklektizistisches Konzept, um mehrere schrifthistorisch grundverschiedene Formprinzipien miteinander zu verschmelzen. Dementsprechend hat die Rosenbaum als charakteristische Merkmale einen an klassizistische Schriften erinnernden stark ausgeprägten Fettfein-Kontrast, unziale Buchstabenformen und Brechungsmerkmal

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.570 Aufrufe
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Die Rosewood ist ein dekoratives Versal-Alphabet in Western-Optik. Der schattierte Slab-Serif-Schnitt basiert auf einer Schrift von William Page aus dem 19. Jahrhundert. Über den zusätzlichen Füllungsschnitt lassen sich die Buchstaben zweifarbig darstellen.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 8.699 Aufrufe
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Die Rotis ist eine Schriftsippe von Otl Aicher, die Ende der 1980er-Jahre über Agfa Compugraphic erschien. Sie ist nach Aichers Wohnort Rotis benannt, einem Ortsteil von Leutkirch im Allgäu. In der Rotis-Schriftsippe sind nicht nur eine Antiqua (Rotis Serif) und eine Grotesk (Rotis Sans) enthalten, sondern auch die Zwischenstufen Rotis Semi-Serif und Semi-Sans. Aicher hatte klare Vorstellungen über die optimale Leserlichkeit von Schriften. Schriften mit breiteren Grundstrichen (wie

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Schriftgestalter:
- 1988
- 28.498 Aufrufe
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Mit der BF Rotwang Pro wird ein Entwurf von Guido Schneider aus den 1990er-Jahren neu aufgelegt. Die Familie verfügt sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Alle Schnitte sind mit über 1200 Glyphen umfangreich im lateinischen Bereich ausgebaut: Kapitälchen, Alternativglyphen (über OpenType wählbar), Bruchziffern, Ligaturen, Währungszeichen etc.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.550 Aufrufe
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Die FF Routes von Hans Reichel ist eine Symbolschriftfamilie, mit der sich einfaches Kartenmaterial »eintippen« lässt. Die Zeichen haben alle die gleichen Breite und passen somit auch in verschiedenen Zeilen immer perfekt zusammen. Die Schrift enthält in der A-Reihe Straßen und Kreuzungen (FF Routes One), Brücken und Tunnel (FF Routes Two), Autobahnen (FF Routes Three) und Sonderzeichen (FF Routes Four). Über die zugehörigen Schriftschnitte der B-Reihe können passende Hintergrund-Farben für

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Schriftgestalter:
- 2001
- 3.736 Aufrufe
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Die Royal-Grotesk erschien Anfang des 20. Jahrhunderts bei der H. Berthold AG zunächst neben und später innerhalb der Akzidenz-Grotesk-Familie. Berthold Direct Corp. veröffentlichte eine digitale, auf vier Strichstärken ausgebaute Version. Diese Version verfügt nicht über kursive Schnitte, jedoch über eine umfangreich ausgebaute W1G-Version mit kyrillischen und griechischen Zeichen.

- 1903
- 1.560 Aufrufe
