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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1640 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Aachen ist eine kräftige Slab-Serif-Schrift, die von Alan Meeks unter Leitung von Colin Brignall für Letraset entwickelt wurde und 1969 erschien. Die später weit verbreitete und digital verfügbare ITC-Version verfügt über zwei Schnitte (medium/bold). Eine deutlich feiner abgestufte Familie in neun Strichstärken mit Kursiven erschien 2012 als Neue Aachen. 
    • 10.099 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Mit der Neuen Aachen von Jim Wasco wurde die ursprünglich für Letraset entwickelte Schrift zu einer umfangreichen Familie ausgebaut. Die Neue Aachen verfügt nun über neun Strichstärken und echte Kursive. 
    • 5.046 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die FF Aad wurde vom niederländischen Designer Aad van Dommelen entwickelt und erschien 2015 bei FSI. Die technisch wirkende humanistische Grotesk fällt durch ihre besonders weit geöffneten Binnenräume und die stark geschwungenen Diagonalen auf. Die Familie ist in fünf Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut.
    • 5.238 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Basisschrift ist eine vom Schweizer Hans Eduard Meier entwickelte aufrechte Schreibschrift. Sie ist so konzipiert, dass die Buchstabenformen zunächst unverbunden gelernt und später allmählich teilweise verbunden werden können. Damit kann in der Schreibausbildung die Trennung von Steinschrift/Blockschrift und der sogenannten Schnürlischrift mit abweichenden Buchstabenskeletten entfallen. Elsner + Flake vertreibt eine kommerzielle Version als »ABC Basisschrift« und daneben zahlreiche weit
    • 8.235 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Abendschroth von Andreas Stötzner ist eine dekorative Antiqua mit verspielt-historischer Anmutung. Die Schrift ist in zwei Schnitten (normal und »scriptive«) mit 363 Glyphen verfügbar. Neben einigen typischen Ligaturen lateinischer Schriften enthält die Abendschroth auch Ligaturen für ch, ck, tz, ſſ und so weiter. Ein Ableger der Schrift ist die Albyona English Nº 1, die zeitgleich erschien. Sie besitzt eine ähnliche Grundstruktur, besitzt jedoch deutlich rauere Umrisse und verzichtet a
    • 10.373 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Abril-Schriftfamilie von Veronika Burian und José Scaglione erschien 2011. Die Familie könnte auch als Schriftsippe bezeichnet werden, da sie zwei sehr unterschiedliche Schriftstile unter einem gemeinsamen Namen zusammenführt. Die Schnitte mit dem Zusatz Display basieren auf den Gestaltungsprinzipien der klassizistischen Antiqua und eignen sich entsprechend besonders für größere Schriftgrade. Die Schnitte mit dem Zusatz Text basieren dagegen auf den Egyptienne-Schriften des 19. Jahrhund
    • 8.835 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Mit der Acumin bearbeitete der Adobe-Designer Robert Slimbach das Thema der statisch Grotesk im Stile von Univers und Helvetica. Die Acumin besitzt neun Strichstärken mit Kursiven, die über ganze fünf Weiten erhältlich sind. Damit kommt die Familie auf 90 Schriftschnitte. Neben den Einzelschnitten hat Adobe auch eine Version als Acumin Variable Concept mit den Adobe-Designanwendungen verteilt. 
    • 5.713 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Ad Lib von Freeman Craw erschien in den 1960er-Jahren bei American Type Founders. Die Schaugrößenschrift spielt mit Umrisslinien, die wie aus Papier ausgeschnitten wirken und benutzt damit einen Lettering-Stil, der zur damaligen Zeit zum Beispiel für Filmtitel und ähnliche Schaugrößenanwendungen im Einsatz war. Dieser handgemacht wirkende Stil wurde auch durch zahlreiche Alternativbuchstaben in der ursprünglichen Veröffentlichung unterstützt.  Digitale Versionen ohne die Alternativzeich
    • 1.375 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Adelle ist eine Slab-Serif-Schriftfamilie von Veronika Burian und José Scaglione. Die umfangreiche lateinische und kyrillische Belegung bringt es auf über 1100 Glyphen pro Schnitt. Die Familie ist in sieben Strichstärken ausgebaut. 2012 wurde die Familie mit der Adelle Sans zur Schriftsippe erweitert.
    • 8.079 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Mit der Adelle Sans wurde 2012 die Adelle-Familie zur Schriftsippe erweitert. Die Adelle Sans ist in acht Strichstärken ausgebaut und unterstützt mit den 900 Glyphen pro Schnitt 90 Sprachen. Außerdem enthält die Schrift 35 Piktogramme, die speziell auf den Webfont-Einsatz abgestimmt sind. Die vier Grundschnitte (normal, kursiv, fett, fettkursiv) sind für den Bildschirmeinsatz mit einem manuellen Hinting versehen. Type Together baut die Schriftfamilie Stück für Stück zur globalen Schrift aus
    • 7.378 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Adelphi ist eine geometrische Grotesk des britischen Designers Nick Job und erschien 2019 über die Rosetta Type Foundry. Die Schriftfamilie wurde als Variable Font gestaltet und kann als solcher oder in Einzelschnitten in acht Strichstärken erworben werden. Die Designachse »optische Größe« ändert die Abschrägung der Strichenden sowie die Ausdehnung der Unterlängen. Die Neigung der Schrift ist stufenlos einstellbar und die daraus resultierenden Kursivschnitte sind dicktengleich mit den aufrec
    • 3.820 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Mit der Versal-Schrift Ademo führt Andreas Seidel zwei Entwürfe von Carl Albert Fahrenwaldt zusammen, die ursprünglich in den 1930er-Jahren bei Schriftguss in Dresden erschienen: die Minister Symbol und die Prominent. Die Neuauflage von 2011 enthält über 400 Glyphen und ist als Ebenenfont in 14 Schnitten angelegt, sodass sich diese Schrift variantenreich farbig setzen lässt.
    • 6.518 Aufrufe
  13. Viertelgeviert ·
    Ador ist eine humanistische Sans Serif in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schnitte beinhalten 981 Zeichen, zahlreiche OpenType-Features, einen umfangreichen Sprachausbau mit 343 Ligaturen für besondere typografische Anforderungen (viele davon auch mit Umlauten und Akzenten).    Eine hohe x-Höhe, diagonale Schattenachse, abgeschrägte Strichenden und der Wechsel zwischen scharfkantigen Tintenfallen und dynamischen Formen unterstützen die Lesbarkeit auch in kleinen Graden.
    • 4.632 Aufrufe
  14. Viertelgeviert ·
    Ador Hairline ist eine Variante der Ador mit ausgeprägt starken Strichstärkenkontrast, zunehmend in den fetteren Schnitten. Sie orientiert sich mit ihrem hohen Kontrast an Schriften aus dem „evil serif“-Genre (aber als serifenlose Version). Sie ist eine humanistische Sans Serif mit 14 Schnitten und echten Kursiven. Die Schnitte besitzen 1026 Zeichen inklusive 780 Ligaturen und Initialen, zahlreichen OpenType-Features und einen umfangreichen Sprachausbau.
    • 4.841 Aufrufe
  15. Dieter Stockert ·
    Entworfen in den Jahren 2006/2007 von Marconi Lima und 2008 erweitert von Silas Dilworth, liegt mit der Adriane Text eine gut lesbare Textschrift mit den klassischen vier Schnitten (normal, fett und jeweils passende Kursive) vor, die außerdem mit Kapitälchen, Mediävalziffern, Tabellenziffern, hoch- und tiefgestellten Ziffern sowie einer ganzen Reihe von Ligaturen und Symbolen aufwartet (allerdings leider nicht mit Versal-Eszett). Passend zur Adriane Text gibt es noch die Adriane Lux als dekora
    • 3.538 Aufrufe
  16. R::bert ·
    Aften wurde speziell dafür entworfen, in kleinen Lesegrößen gute Ergebnisse am Bildschirm zu erzielen. Ihre drei Schriftschnitte (Regular, Kursiv, Fett) sind deshalb als Web- und App-Fonts verfügbar. · Ausführliche Beschreibung zum Designprozess (englisch)  
    • 6.059 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die AG Buch (bzw. international »AG Book«) ist eine Umarbeitung der Akzidenz Grotesk durch Günter Gerhard Lange aus den 1960er-Jahren. Im Ergebnis wird das Schriftbild näher an die Gestaltung der Helvetica herangeführt, wobei Details wie die schrägen Strichenden erhalten bleiben.  Die heute verfügbare, digitale Version ist in drei Weiten mit bis zu sechs Strichstärken verfügbar und enthält eine erweiterte lateinische sowie eine kyrillisch und monotonische griechische Belegung. 
    • 2.437 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die AG Book Rounded ergänzt die AG Book um eine abgerundete Variante. Wie in der Ausgangsfamilie gibt es sechs Strichstärken mit Kursiven, jedoch nur eine Weite. In den über 1000 Glyphen pro Schnitt stecken eine erweiterte lateinische Belegung (mit Kapitälchen) sowie kyrillische und monotonische griechische Zeichen. 
    • 1.820 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die AG Old Face ist eine Neubearbeitung der Akzidenz Grotesk durch Günter Gerhard Lange aus den 1980er-Jahren. Die Schrift soll sich nach Herstellerangaben stärker an die Ursprünge der Akzidenz Grotesk im 19. Jahrhundert anlehnen. Die Schriftfamilie verfügt über drei Strichstärken, hat jedoch keine Kursiven. Dafür gibt es zwei Outline-Versionen und einen Schnitt mit Schatten. 
    • 1.185 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die AG Royal ist eine abgewandelte Fassung der Akzidenz-Grotesk, sie besser für Fließtexte eignen soll. Die AG Royal enthält eine westeuropäische Belegung mit Kapitälchen und besteht aus fünf Strichstärken mit Kursiven. 
    • 1.044 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die AG Schulbuch ist eine Variante der Akzidenz-Grotesk von Günter Gerhard Lange und wurde 1983 bei der H. Berthold AG veröffentlicht. Die Buchstabenskelette sind dabei auf einen Einsatz als Fibelschriften optimiert. Verfügbar sind lediglich zwei Schnitte (normal/fett) in erweiterter lateinischer Belegung. 
    • 1.577 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Wie die FF DIN und die Interstate ist auch die Agenda eine Um- und Ausarbeitung einer älteren Beschilderungsschrift zu einer vielseitig einsetzbaren DTP-Schriftfamilie. Für die Agenda stand dabei Edward Johnstons Entwurf für die Beschilderung der Londoner U-Bahn Pate – jedoch nur als grobe Inspirationsquelle. Die Gestaltung der beiden Schriften unterscheidet sich deutlich. Und mit den 54 Schnitten (mit bis zu vier Weiten, sieben Strichstärken, aufrecht und kursiv) ist die große Familie vielen Au
    • 8.051 Aufrufe
  23. R::bert ·
    Agile begann als TypeMedia-Abschlussarbeit von Edgar Walthert. Danach entwickelte er die Serifenlose zu einer umfangreichen Schriftfamilie weiter. Laut Beschreibung des Designers füllt sie in der Fülle von Textschriften eine Lücke zwischen klaren, fast technisch wirkenden Schriften und denen, welche schon handschriftliche Züge aufweisen. Agile gibt es in zehn Strichstärken inklusive echten Kursivschnitten mit Kapitälchen, diversen Ziffernsets, Ligaturen und Alternativen.  
    • 6.114 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Wolfgang Eickhoff wurde 1914 in Düsseldorf geboren und war Dozent für Schrift an der Fachschule für angewandte Kunst Berlin. Die ursprünglich bei Typoart erschienene Agitator gibt es als Digitalisierung unter dem Namen Merc von Canadatype.
    • 7.206 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Agora von Albert Boton erschien 1990 bei der Berliner Berthold AG. Die Schriftfamilie mit abgerundeten Dreiecksserifen verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven. Die Schrift wurde auch als »Memo« bei AGFA veröffentlicht. Beide Versionen gehören mittlerweile zu Monotype. 
    • 1.054 Aufrufe
  26. Olivia Wood ·
    Aidos ist eine Schreibmaschinen-Schrift von Alex Rütten. Trotz der Schreibmaschine-Ästhetik sind die Buchstaben in Klassen mit passenden Breiten eingeteilt und die Laufweite daher eher proportional. Die Schrift besitzt scharf geschnittene, dreieckige Serifen, die mit zunehmender Strichstärke an Dynamik und Gewicht gewinnen.  Zu den OpenType-Funktionen zählen Tabellenziffern, Ordinalzeichen, hoch- und tiefgestellte Ziffern sowie Brüche. Jeder Font enthält einen erweiterten lateinischen Zeich
    • 1.302 Aufrufe
  27. R::bert ·
    Neil Summerour zur Entstehung seiner »Air«:   Gestaltungsinspiration Air entstand, wie in einem guten schlechten Film, an der Schnittstelle zwischen Grotesk und Grotesque. Ich wollte die wichtigsten Merkmale der deutschen Grotesk und der amerikanischen Grotesque miteinander verbinden, um etwas Neues und doch Vertrautes zu schaffen. Dies ist kein Versuch, Helvetica neu zu erfinden (gähn), vergesst das gleich wieder. Ich wollte von Anfang an, dass die Air ein Arbeitstier wird, das d
    • 6.343 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Aja ist eine unverbundene Schreibschrift von Gustav Jaeger und erschien 1981 bei der Berliner H. Berthold AG. Charakteristisch ist der umgekehrte Kontrast mit betonten horizontalen Strichen. Die Schrift ist heute in einem Schnitt mit erweiterter lateinischer Belegung über Monotype verfügbar. 
    • 1.367 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Akkurat ist eine statische Groteskschrift von Laurenz Brunner und erschien 2004 bei Lineto. Die Gestaltung erinnert an statische Groteskschriften wie Univers und Helvetica aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Ein auffälliger Unterschied zu diesen Schriften ist das dreistöckige g der Akkurat. Die Akkurat-Familie ist in drei Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. Daneben gibt es einen dicktengleichen Schnitt Akkurat Mono.  
    • 40.529 Aufrufe
  30. R::bert ·
    Aktiv Grotesk ist eine neutrale, sachliche Groteskschrift mit acht Strichstärken und zusätzlichen Kursivschnitten. Die umfangreiche Schriftfamilie liegt inzwischen in drei Weiten vor und bietet neben griechisch und kyrillisch auch zahlreiche weitere Sprachunterstützungen.
    • 2010
    • 10.731 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Aktuell ist eine verbundene Schreibschrift von Walther Schnippering und erschien 1935 bei der Schriftguß AG. Eine fettere Version mit Unterbrechungen für einen Schleifeneffekt erschien unter dem Namen Originell. 
    • 1.175 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Aktura des französischen Gestalters Gaetan Baehr erschien 2021 über den kostenlosen Vertrieb »Fontshare« der Indian Type Foundry. Den schwungvoll-dekorativen Großbuchstaben wurden Kleinbuchstaben im gotischem Stil zur Seite gestellt. Die Schrift verfügt über 450 Glyphen. 
    • 3.633 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Akzent Noir ist eine Digitalisierung der schmalen Deutschen Schrift (1913) von Rudolf Koch einschließlich der Original-Schwungbuchstaben und Ligaturen. Der Zeichensatz umfasst eine westeuropäische Belegung nach MacRoman/Win 1252.
    • 153 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Berthold veröffentlichte bereits Ende des 19. Jahrhunderts eine serifenlose »Accidenz-Grotesk«. Der Name verweist auf den anvisierten Einsatz bei Akzidenz-Drucksachen. Die Inspiration bzw. Herkunft der einzelnen Schriftschnitte und die Namen ihrer Gestalter sind nicht restlos geklärt. Als mögliche Quellen wurden von verschiedenen Fachleuten Entwürfe der Theinhardtschen Schriftgießerei (Royal Grotesk), Bauer und Co. sowie der K. u. k. Hof-Schriftgießerei Poppelbaum Wien genannt.
    • 1898
    • 25.032 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Werbeschrift Alarm von Heinz König erschien Ende der 1920er-Jahre bei der Hamburger Schriftgießerei J.D. Trennert & Sohn. Der kräftig-kantige Charakter war keine Neuheit. Bertholds zuvor erschienene Fanfare hatte in diesem Bereich bereits Maßstäbe gesetzt.  Eine Digitalisierung durch Andreas Seidel war seit 2017 über Fust & Friends erhältlich und wechselte 2021 zu ASType. 
    • 6.437 Aufrufe
  36. Kathrinvdm ·
    Fontsmith beschreibt Albert wie folgt (Wegen der schönen, unübersetzbaren Wortspiele ausnahmsweise in englischer Sprache): Albert’s a charismatic type. A warm, sensitive face with a big personality. He’s a friendly sans serif font; shapely, flexible and modern. Available in a wide range of weights, FS Albert is a versatile face ideal for use in most applications. Albert unterstützt 39 Sprachen.
    • 11.243 Aufrufe
  37. R::bert ·
    Berthold Wolpe begann 1932 auf Anregung von Stanley Morison mit der Arbeit an Albertus. Morison sah ein Beispiel von Wolpes gestochenen Schriftzug und mochte ihn so sehr, dass er eine Schrift nach dem Entwurf in Auftrag gab. Albertus® Nova ist eine detailgetreue digitale Wiederbelebung von Berthold Wolpes früherem Entwurf der Albertus und gehört zu den fünf Entwürfen der Wolpe-Schriftensammlung von Monotype. Das neue Design erweitert die Schriftart von den bisherigen zwei Strichstärken zu e
    • 3.870 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Aldus von Hermann Zapf ist ein Ableger der zuvor erschienenen Palatino und wurde mit leichteren Strichen und offeneren Formen speziell auf die Anwendung in Büchern hin optimiert.  Die Schrift erschien in einem aufrechten und kursiven Schnitt im Bleisatz und später als Fotosatzschrift. Mit der digitalen Neuauflage als Aldus Nova gibt es jetzt auch eine gut ausgebaute Version mit zwei Strichstärken. 
    • 706 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Alegreya ist eine Antiqua-Schrift mit kalligrafisch-humanistischem Duktus. Sie ist gleichermaßen für Lesetexte und einen Einsatz in Schaugrößen geeignet. In größeren Graden offenbart sie einige interessante stilistische Details wie die nach oben anschwellenden Stämme. Die Schrift ist in drei Strichstärken (zuzüglich Kursiven) ausgebaut und verfügt über circa 500 Glyphen. Alternativ dazu ist auch eine kommerzielle Pro-Version verfügbar, die in den Strichstärken und dem Zeichenumfang noch
    • 14.249 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Alegreya Sans erweitert die Alegreya um eine serifenlose Schwester. Die Groteskversion übernimmt den kalligrafisch-beschwingten Duktus des Antiqua-Vorläufers. Die Schrift ist in sieben Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. Die erweiterte lateinische Belegung besteht aus 677 Glyphen und enthält auch ein großes Eszett.
    • 11.549 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Diese Fraktur erschien Anfang des 20. Jahrhunderts bei verschiedenen deutschen Anbietern, zum Beispiel als Hansa-Fraktur, Parlaments-Fraktur oder Lipsia-Fraktur. Alemannia-Fraktur war der Name der Gießerei Ludwig & Mayer. Die Schrift erschien in vier Garnituren: normal, halbfett, fett und schmal-halbfett. 
    • 1.379 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Alfi ist eine aufrecht stehende Pinsel-Schreibschrift von Jim Ford und erschien 2018 über Monotype. Die Familie verfügt über vier Schnitte mit drei stilistischen Varianten (casual, script, informal) in einer Strichstärke und einem Kapitälchenschnitt. 
    • 3.939 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Algo des französischen Designers Michel Derre spielt mit der Kombination von Antiqua-Skelett und gebrochener Strichführung in kräftig-kalligrafischem Zug. Ein Ausreißer ist dabei lediglich das links unten offene W. Ansonsten lassen sich alle Buchstaben wie Antiqua-Lettern lesen. Mit drei Strichstärken und über 500 Glyphen mit sechs Ziffernsets ist die Schrift gut ausgebaut.
    • 5.367 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Alizé-Familie von Tom Grace ist eine schwungvolle Antiqua-Familie, die gänzlich auf aufrechte Schnitte verzichtet. Stattdessen verfügt die Schrift über drei kursive Strichstärken in erweiterter lateinischer Belegung mit Kapitälchen und zahlreichen OpenType-Merkmalen. 
    • 1.500 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Allegro ist eine dekorative Antiqua-Schrift von Hans Bohn und erschien in den 1930er-Jahren bei Ludwig & Mayer. Die Gießerei stellte die Allegro der Schrift »Die Schlanke« als Schaugrößenschrift zur Seite.  Eine Digitalisierung mit westeuropäischer Belegung gibt es von Bitstream. Zeichenformen und Zeichensatz entsprechen aber nicht vollständig der Bleisatzversion. 
    • 2.244 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Aller-Schriftfamilie wurde 2008 für die Dänische Schule für Medien und Journalismus (Danmarks Medie- og Journalisthøjskole) gestaltet und vom Verleger Aller finanziell unterstützt. Im Skelett ist die Aller eine humanistische Groteskschrift und erinnert an erfolgreiche Schriften wie TheSans. In der Ausführung der Details zeigen sich dann jedoch viele markante Besonderheiten: Der Verzicht auf einen Sporn am a, die unverbundenen Buchstabenteile bei K, R, X, Q oder das abgeschrägte t.
    • 2008
    • 13.134 Aufrufe
  47. Identity Letters ·
    Allrounder Antiqua ist eine klassische und zeitlose Serifenschrift, die sich für das Editorial- und Branddesign eignet. Die Schrift ist in vier Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Allrounder Antiqua ist mit zahlreichen Opentype-Features wie Kapitälchen, sechs Ziffernsätzen, kontextsensitive Formen, hochgestellte Zeichen, Brüchen und vielen Ligaturen ausgestattet. In diesem erweiterten Zeichensatz gibt es auch einige Buchstaben, die als Schwungbuchstaben ausgeführt sind. Insgesamt werden mehr
    • 3.632 Aufrufe
  48. Identity Letters ·
    Allrounder Grotesk ist das erste Mitglied der Allrounder Superfamilie. Die Schrift wurde zwischen 2018 und 2020 von Moritz Kleinsorge gestaltet und legt den Grundstein für seine Allrounder-Superfamilie. Die Serie von Schriften wird denselben Grauwert sowie dieselben vertikalen Metriken (Höhe der Großbuchstaben, der Kapitälchen und Kleinbuchstaben) besitzen, sodass dadurch ein System geschaffen wird, bei dem die einzelnen Schriften aufeinander abgestimmt sind.  Die Allrounder Grotesk besteht
    • 3.465 Aufrufe
  49. Identity Letters ·
    Allrounder Monument ist eine Versalienschrift, inspiriert durch Inschriften an Säulen, Monumenten und Gebäuden im antiken Rom.  Allrounder Monument ist Teil der Allrounder Collection von Moritz Kleinsorge, deren Ziel das einfache Kombinieren von verschiedenen Schriften ist. Die drei Schnitte Book, Regular und Medium der Allrounder Monument können mit den entsprechenden Schnitten der Allrounder Grotesk kombiniert werden, da sie über dieselben vertikalen Metriken und denselben Grauwert verfüg
    • 3.947 Aufrufe
  50. R::bert ·
    Allumi ist eine pure serifenlose Schriftfamilie mit technischem Touch. Der Designer umschreibt sie als »Eurostile des neuen Jahrhunderts gemixt mit Frutiger«. Die üppig ausgestattete Familie enthält unter anderem zwei Schriftweiten (Standard und Extended), über 70 Symbole und zahlreiche Opentype-Features.
    • 7.836 Aufrufe

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