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Die Protipo von Type Together ist eine Schriftfamilie im Stil einer statischen Grotesk. Sieben Strichstärken (mit Kursiven) erstrecken sich über drei Weiten (eng, normal, weit). Hinzu kommen die nur aufrecht verfügbaren Kompakt-Schnitte. Alternativ zu den Einzelschnitten kann die Protipo auch über variable Fonts benutzt werden. Zum Zeichenumfang gehört eine erweiterte lateinische Belegung mit mehreren Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 1.496 Aufrufe
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Nach einem schweren Brand am Düsseldorfer Flughafen entwickelt MetaDesign ein neues Leitsystem. Die dabei eingesetzte Schrift basiert auf einem Entwurf von 1988, den Erik Spiekermann für die italienische Pharma-Firma Fidia schuf. Die FF Info besticht durch ihre klare Formensprache und gute Leserlichkeit. Kritische Buchstabenpaare sind möglichst unmissverständlich gestaltet.

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Schriftgestalter:
- 1996
- 8.062 Aufrufe
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Die Brandon Grotesque zählte als moderne geometrische Grotesk in den ersten Jahren nach ihrem Erscheinen zu einer der erfolgreichsten Schriften des US-amerikanischen Resellers MyFonts. Mit der Brandon Printed wurde 2014 ein Ableger veröffentlicht, der weitere Trends der Zeit aufnimmt: die 3D-/Layer-Anmutung von Schriften wie der Trend sowie den Vintage Look, wie er von finanziell erfolgreichen Schriften wie Thirsty Rough und Veneer benutzt wird.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 5.626 Aufrufe
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Die Poppl-Fraktur von Friedrich Poppl ist eine der wenigen neuen Fraktur-Schriften, die in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts noch bei einem der größeren deutschen Schriftanbieter erschienen. Der Entwurf wurde von der H. Berthold AG in Auftrag gegeben und entstand ab 1982. Grundlage bildete eine ein Jahr zuvor entworfene Weihnachtskarte von Friedrich Poppl. Der Schriftgestalter starb jedoch, noch bevor die Reinzeichnungen der Schrift vollendet waren. Erst vier Jahre später erschien die Schrift s

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Schriftgestalter:
- 1986
- 5.717 Aufrufe
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Die Bungee von David Jonathan Ross wurde speziell für den vertikalen Satz, wie er etwa an Häuserfronten benutzt wird, ausgelegt. Die Buchstaben sind entsprechend in Zeichnung und Dickte auf diesen Einsatz hin optimiert und verfügen sogar über vertikales Kerning, wie es ansonsten nur in asiatischen Schriftsystemen zum Einsatz kommt. Für einen einfacheren Satz können wahlweise auch die rotierten Schnitte verwendet werden. So müssen die Einzelbuchstaben nicht auf je eine Zeile gesetzt werden. Statt

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.985 Aufrufe
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Die Sanserata von Gerard Unger erschien 2016 bei Type Together. Charakteristisch für die Grotesk-Familie sind die gekehlten Stämme und der recht humanistisch-bewegte bzw. gar kursiv wirkende Schreibduktus, selbst in den aufrechten Schnitten (siehe z.B. Alternativ-e und -f im Bild ganz unten). Die Familie besteht aus sieben Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte habe eine erweiterte lateinische Belegung mit OpenType-Kapitälchen und mehreren Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 1.050 Aufrufe
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Die Pierrot ist eine Schrift von Günter Jäntsch und erschien 1969 als Fotosatzschrift über die H. Berthold AG. Die Schrift in einem Schnitt ist heute digital über Linotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1969
- 780 Aufrufe
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Die Symbojet ist ein Set aus zwei Piktogramm-Fonts. Die Schriftzeichen sind in lateinischen und griechischen Zeichen in normal und fett verfügbar. Die Piktogramme sind in beiden Fonts identisch.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 4.025 Aufrufe
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Anfang der 1930er-Jahre entwickelte Jan Tschichold eine Reihe dekorativer Schriften wie die bei der Lettergieterij Amsterdam erschienene, fette Schablonenschrift Transito oder die breite Zeus für Schriftguß Dresden. Daneben entstand auch die elegante serifenlose Kursivschrift Saskia für Schelter & Giesecke in Leipzig. Sie vereint kalligrafischen Charme mit Einflüssen von Konstruktion und dem zu dieser Zeit beliebten Schablonenstil. Letzterer verleiht der Schrift durch die abgesetzten Bogenei

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Schriftgestalter:
- 1931
- 6.718 Aufrufe
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Die Sirba ist eine kontrastarme Antiqua, die sich zum Beispiel für Lesetexte, akademische Anwendungen, Geschäftsberichte, Wörterbücher und ähnliches anbietet. Für diese Anwendungen bietet die Schrift einen umfangreichen Zeichenausbau: neben einer erweiterten lateinischen Belegung sind auch phonetische Zeichen sowie eine kyrillische und polyphonisch-griechische Belegung verfügbar. Auch die OpenType-Ausstattung ist umfangreich: Kapitälchen, mehrere Ziffernsets und hoch- und tiefgestellte Buchstabe

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Schriftgestalter:
- 2010
- 1.400 Aufrufe
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Die Plymouth ist eine Schriftfamilie, die Anfang des 20. Jahrhunderts bei Barnhart Brothers & Spindler erschien. Zur Familie mit der charakteristischen rauen Umrisslinie zählen ein normaler, ein kursiver, ein schmaler und ein fetter Schnitt. Der fette Schnitt war später auch im Fotosatz erhältlich. Davon existiert heute eine kostenlose Digitalisierung.

- 1900
- 796 Aufrufe
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Die Temeraire war Quentin Schmerbers Abschlussarbeit an der École Supérieure d’Art et Design in Amiens. In der Folge erhielt Schmerber dafür das Gerard-Unger-Stipendium und die Schrift wurde für eine Veröffentlichung bei Type Together weiter optimiert und ausgebaut. Die Schrift basiert laut Angaben des Gestalters auf englischer Lettering- und Schreibmeister-Stilen. Für Fließtextanwendungen gibt es die regular, italic und bold. Die ausdrucksstarke Display Black nimmt Anleihen bei alten Besc

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Schriftgestalter:
- 2018
- 1.108 Aufrufe
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Die Rainbow Bass, benannt nach ihrem Schriftgestalter Saul Bass, erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift über Mergenthaler-Linotype. Eine Digitalisierung ist über Nick’s Fonts als Kymmera Deco NF erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1982
- 813 Aufrufe
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Die Videtur von Axel Bertram entstand in den 1980er-Jahren als Bitmap-Schrift für das Fernsehen der DDR. 2012 entstand in Zusammenarbeit mit Andreas Frohloff eine moderne Version in 4 Schnitten bei FSI.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 8.938 Aufrufe
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Ende des 18. Jahrhunderts schickte sich die Antiqua an, den gebrochenen Schriften auch im deutschsprachigen Raum zunehmend den Rang abzulaufen. Schriftsteller und Verleger wünschten sich die sogenannten Didot’schen Lettern für ihre Drucke – im Original aus Paris oder zumindest als deutsche Nachahmungen. Dies führte letztendlich sogar dazu, dass der Drucker Johann Friedrich Unger in der nach ihm benannten Unger-Fraktur einen Ausweg in der Verschmelzung von Fraktur und Antiqua suchte. Doch weder d

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Schriftgestalter:
- 1800
- 12.091 Aufrufe
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Die Trevor von Teo Tuominen ist eine serifenbetonte Antiqua-Schrift. Sie nimmt Anleihen bei Egyptienne-Schriften des 18. Jahrhunderts. Die Familie besteht aus sieben Strichstärken (ohne Kursive) mit erweiterter lateinischer Zeichenbelegung.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.108 Aufrufe
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Die Romic von Colin Brignall erschien 1980 als Fotosatzschrift über die International Typeface Corporation. Zur Familie zählen ein Roman-Schnitt mit zugehöriger Kursive in Oblique-Optik und drei schmaler laufende Strichstärken (medium, bold, extra-bold) ohne Kursive. Alle fünf Schnitte sind heute mit westeuropäischer Belegung über ITC und Scangraphic verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1980
- 661 Aufrufe
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Die ITC Weidemann hieß ursprünglich Biblica und entstand für eine konfessionsübergreifende Ausgabe der Bibel durch die Deutsche Bibelgesellschaft. Wegen der Menge des Textes war eine geringe Laufweite unter Beibehaltung guter Leserlichkeit gefordert. Daher erscheinen die Buchstaben einerseits so schmal, verlieren aber wegen der kräftigen Serifen auch in kleinen Größen nicht ihre wesentlichen Erkennungsmerkmale. Für die Veröffentlichung bei ITC wurde die Schrift in Zusammenarbeit mit Kurt St

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Schriftgestalter:
- 1983
- 13.862 Aufrufe
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Die Schrift Industry Inc ist eine Versalschrift von Mattox Shuler. Die Schrift ist in 14 Schnitten erhältlich. Die 8 Grundschnitte (Base, Bevel, Cutline, Detail, Inline, In-n-out, Outline, Stencil) lassen sich einzeln anwenden. Mit den zusätzlichen Ebenen-Schnitten kann der Text mit 3D-Effekten ausgestattet werden.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 6.108 Aufrufe
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Eine ursprünglich in den 1970er-Jahren für den Fotosatz erschienene Umsetzung der bekannten Souvenir als Groteskversion. Die Schriftfamilie behält die charakteristischen geschwungenen Striche der Souvenir, nimmt die Serifen aber deutlich zurück. Die Schrift erschien in vier Strichstärken, größtenteils mit Kursiven sowie verschiedenen Effektvarianten (u. a. Open, Embossed, Shaded). Eine digitale Version in sieben Schnitten gibt es von URW.

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Schriftgestalter:
- 1977
- 737 Aufrufe
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Die PencilPete ist eine saubere Blockschrift in Groß- und Kleinbuchstaben, die mit einem Bleistift des Härtegrads HB geschrieben wurde. Die Buchstaben halten sich aufrecht, sind relativ schmal und sehr sorgfältig ausgeformt. Trotz der reduzierten Buchstabenformen hat die Schrift einen freundlichen Charakter und erfreut mit kleinen liebevollen Details wie dem charmanten Kringel, der das »Innenleben« des G bildet. Entworfen hat die Schrift der Niederländer Jeroen van der Ham für sein Label JOEBOB

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Schriftgestalter:
- 2008
- 5.164 Aufrufe
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Die Questa Slab erschien 2016 und erweitert die Questa-Schriftsippe auf vier Familien. Der Ausbau entspricht den anderen Sippen-Mitgliedern. Die erweiterte lateinische Belegung ist in 10 Schnitten (5 Strichstärken + Kursive) über Fontspring verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.930 Aufrufe
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Die Stop ist ein markantes, futuristisches Versalalphabet in Schablonen-Optik. Die Schrift von Aldo Novarese erschien um 1970/71 noch als späte Bleisatzschrift, wurde aber in der Folge vor allem als Abreibeschrift und Fotosatzschrift viel eingesetzt. Digitale Versionen gibt es zum Beispiel von Linotype, Mecanorma und URW (erweitert auf fünf Schnitte mit Kapitälchen und lichten Versionen).

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Schriftgestalter:
- 1971
- 729 Aufrufe
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Die Tango von Colin Brignall ist eine Antiqua mit abgerundeten Strichen und Schwungbuchstaben-Versalien. Letztere stehen nicht auf der Grundlinie sondern richten sich nach den Unterlängen der Kleinbuchstaben aus. Die Schrift erschien in den 1970er-Jahren über Letraset und als Fotosatzschrift. Digitale Versionen gibt es heute zum Beispiel von ITC, Bitstream und Tilde.

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Schriftgestalter:
- 1974
- 1.044 Aufrufe
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Die Maxima von Gert Wunderlich zählt zu den meistverwendeten Groteskschriften in der DDR. Sie entstand in den 1960er-Jahren als ostdeutsches Pendant zu den zu dieser Zeit beliebten Schriftfamilien in statischem Buchstabendesign wie Univers und Helvetica. In digitaler Form sind einige Schnitte über URW++ und Elsner+Flake verfügbar. Deutlich mehr Schnitte bietet die alternative Digitalisierung von RMU, die unter dem Namen Avus erschien. Unter der Bezeichnung Maxima Now entstand als Zusam

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Schriftgestalter:
- 1971
- 25.247 Aufrufe
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Die Petras Script ist eine schwungvolle, lebendige und dabei dennoch elegante Handschrift von Petra Beiße und Günther Flake. Sie umfasst 240 Glyphen in einem Schnitt und liegt in verschiedenen Schriftformaten vor.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 7.302 Aufrufe
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Die LTR Salmiak ist eine verspielte, gezeichnet wirkende Antiqua von Erik van Blokland. Die Schrift erschien ursprünglich 2001 als TrueType- und PostScript-Type1-Font über Letterror. Seit 2014 ist eine Aktualisierung im OpenType-Format mit verbesserter Unterschneidung und vergrößertem Zeichensatz (circa 400 Glyphen) erhältlich. Die Schrift besteht aus einem aufrechten und einem kursiven Schnitt. Zusätzlich gibt es die Salmiak Catchwords. In diesem Schnitt sind neben einigen Piktogrammen auch Buc

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Schriftgestalter:
- 2001
- 4.347 Aufrufe
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Die Schablonenschrift Tea Chest von Robert Harling erschien in den 1930er-Jahren bei Stephenson Blake als reines Versalalphabet. Digital ist die Schrift heute unter anderem über Linotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 1.037 Aufrufe
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Ausgehend von einem Beitrag zum Internationalen Schriftwettbewerb 1971 erhielt Karl-Heinz Lange den Auftrag, für den DDR-Schriftanbieter Typoart eine serifenlose Antiqua-Familie für den Fotosatz zu entwerfen, vergleichbar der Optima von Hermann Zapf. Dabei werden Schreibformen der Renaissance aus heutiger Sicht interpretiert nach der Überzeugung «Schrift kommt vom Schreiben». Das wird bei der Kursive besonders deutlich erkennbar und der Designer empfindet diese Schrift als seine ganz persönliche

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Schriftgestalter:
- 1983
- 9.748 Aufrufe
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Die Arid ist eine Schrift von Kalligrafiekünstler Rob Leuschke. Sein Vorhaben, eine raue, ja beinahe ruppig zu nennende, Trockener-Pinsel-Schrift zu erschaffen, hat er gekonnt in die Tat umgesetzt. Obwohl der trockene Pinsel seine Spuren sehr deutlich im Schriftbild hinterlassen hat, bleiben Schwung und Lebendigkeit der Handschrift auf elegante Weise erhalten. An anderer Stelle findet sich die Information, dass er die Absicht verfolgt habe, eine Schrift zu entwerfen, die aussieht, als hätte

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Schriftgestalter:
- 1997
- 7.031 Aufrufe
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Die Vtg Stencil UK No 76 von Andreas Seidel basiert auf englischen Schablonensätzen aus den 1960- bis 1970er-Jahren. Die Schrift kommt in zwei Schnitten, die sich lediglich in der Ausführung der Zeichen M, W und 8 unterscheiden. Die Schnitte bestehen aus 386 Glyphen mit west- und osteuropäischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 8.795 Aufrufe
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Die Signum ist eine schmale Grotesk von Georg Trump, die 1955 in nur einem Schrift bei C. E. Weber in Stuttgart erschien. Das g ist in zwei Varianten verfügbar (siehe Abbildung unten). Eine umfangreich ausgebaute Neubearbeitung gibt es von Canada Type. Die Trump Gothic Pro verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven und einer lateinischen, kyrillischen und griechischen Zeichenbelegung. Außerdem gibt es die Trump Soft Pro mit abgerundeten Ecken. Beide Familien verfügen auch über Kapitälche

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Schriftgestalter:
- 1955
- 1.185 Aufrufe
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Roboto ist eine speziell für das Android-Betriebssystem entwickelte statische Grotesk welche insbesondere den Anforderungen von User-Interface-Designs und den Möglichkeiten hochauflösender Displays Rechnung tragen soll. Einige Merkmale: Zwei Schriftweiten (normal und condensed) Sechs Strichstärken bei der normallaufenden Version (thin bis black) Drei Strichstärken bei der Condensed-Variante (light bis bold) Kapitälchen Kyrillisches und griechisches Alphab

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Schriftgestalter:
- 2013
- 21.982 Aufrufe
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Universal Sans ist eine Groteskschrift des neuseeländischen Gestalters Briton Smith und erschien Ende 2019 über dessen Label Family Type. Die Schrift baut auf dem Erbe erfolgreicher Groteskschriften wie Akzidenz Grotesk und Helvetica auf und setzt die verschiedenen Ausprägungen dieses Schriftstils als variable Schrift mit ganzen sechs Gestaltungsachsen (Strichstärke, Weite, Mittellänge, Tintenfalle, Strichabschlüsse, Proportionen) um. Bei der Lizenzierung geht man dabei neue Wege: Interpolation

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Schriftgestalter:
- 2019
- 1.489 Aufrufe
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Die von Arno Drescher 1932 für den Bleisatz entworfene Schrift »Super Grotesk« hat Karl-Heinz Lange 1984 für den Fotosatz bearbeitet. Die PTL Superla ist eine erneute Bearbeitung für den Digitalsatz. »Dabei wahrte er die klassischen Proportionen der Buchstaben und verband diese mit konstruktiv wirkenden Formen und einer gleichmäßig wirkenden Strichführung. Doch sind weder die Formen konstruiert, noch sind die Strichstärken gleich. Es handelt sich hier vielmehr um eine Kompensation opti

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Schriftgestalter:
- 2009
- 8.218 Aufrufe
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Lichtspiele ist eine Retro-Schrift für Schaugrößen-Anwendungen von Stefan M. Hübsch. Sie ist inspiriert von den Kino-Beschriftungen Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Schriftfamilie besteht aus insgesamt 11 Schnitten. Die Lichtspiele Display bildet die Grundschrift. Als Varianten gibt es eine rechts- und linksgeneigte Version, sowie Inline- und Outline-Varianten (ebenfalls rechts- und linksgeneigt). Hinzu kommt eine 3D-Version sowie eine Hairline-Version namens »Screen Credits«.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.042 Aufrufe
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Der Ursprung dieser Schrift liegt in werblichen Lettering-Arbeiten für die US-amerikanische Brauerei Pabst Brewing Company. Auf Wunsch eines Kaufhauses in Chicago wurde bei American Type Founders 1902 eine vollständige Schrift entwickelt und 1903 um eine Kursive ergänzt. Goudy lizenzierte das Design später auch an Lanston Monotype. Diese Version, die man vor allem an den schmaleren Großbuchstaben erkennt, ist heute auch als digitale Version in drei Schnitten (normal, kursiv, kursiv mit Schwungbu

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Schriftgestalter:
- 1902
- 3.654 Aufrufe
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Eine Schreibschrift von Theodor Paul Etbauer, erschienen 1934 bei der D. Stempel AG in einem mageren und einen halbfetten Schnitt. Beide Schnitte sind als Digitalisierung von Gerhard Helzel erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1934
- 710 Aufrufe
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Die Super-Grotesk von Arno Drescher erschien in den 1930er-Jahren als Antwort der Schriftguss AG auf die populäre Futura der Bauerschen Gießerei. Mit der Übernahme in den Bestand von Typoart nach dem 2. Weltkrieg wurde die Schrift häufig in Drucksachen der DDR eingesetzt. Als Setzmaschinenschrift hieß die Schrift Super-Buchgrotesk. In den 1980er-Jahren wurde die Familie von Karl-Heinz Lange 1984 für den Fotosatz umgearbeitet.

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Schriftgestalter:
- 1987
- 16.232 Aufrufe
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Die Mikado ist eine locker-verspielte Groteskschrift von Hannes von Döhren. Das breit laufende Grundskelett erinnert an dessen zuvor erschienene Pluto-Schriften. Der schwankende Strichstärkenverlauf und die abgerundeten, in verschiedenen Winkeln abgeschnittenen Strichenden geben der Mikado jedoch die gewünschte freundlich-verspielte Anmutung. Die Familie ist in sechs Strichstärken (jeweils mit Kursiven) ausgebaut. Die Schnitte verfügen über 472 lateinische Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.614 Aufrufe
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Die Varna ist eine 2016 erschienene gebrochene Schrift des litauischen Schriftgestalters Eimantas Paškonis, stilistisch angelehnt an Arbeiten des Designers Viktor Antonov.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.050 Aufrufe
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Die Hoyer-Schönschrift ist eine Schreibschrift von Hanns Thaddäus Hoyer und erschien Ende der 1930er-Jahre bei der D. Stempel AG in einem Schnitt. Eine Digitalisierung in westeuropäischer Belegung gibt es als Hoyer Script von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1939
- 883 Aufrufe
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Diese Schrift bietet lombardische Initialen, die zusammen mit anderen Schriften (z.B. Textura und Rotunda) kombiniert werden können. Die Schrift enthält keinen vollständigen Zeichensatz (inkl. Satzzeichen, Ziffern etc.) und kann somit nicht allein angewendet werden. Alle Initialen sind in drei Varianten verfügbar. Eine flächige Version mit zusätzlicher Umrisslinie liegt auf den Großbuchstaben. Beim Eingeben der Kleinbuchstaben erscheint die rein flächige Variante. Über OpenType kann schließ

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.850 Aufrufe
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Die Financier Display ist Teil der von Kris Sowersby entworfenen Schriftsippe für die Financial Times, die Teil einer Neugestaltung im Jahr 2014 war. Seit 2016 ist die Schrift nun frei verfügbar. Die Display-Familie nimmt gestalterisch Anleihen bei Eric Gills Perpetua. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven. Zu den OpenType-Funktionen zählen Ligaturen, Kapitälchen, stilistische Sets (für Alternativformen), verschiedene Ziffernsets (einschließlich Bruch- und Kapitälchenziffern)

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.319 Aufrufe
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Die Auszeichnungsschrift Ohio-Kraft ist eine 1922 veröffentlichte, fette Erweiterung zur Ohio-Schrift. Sie wurde von Paul Eduard Lautenbach für die Schriftguß AG entwickelt und auch über Trennert vertrieben. Digital ist die Ohio-Kraft heute als Neue Ohio Kraft (2017) über Walden Font Co. verfügbar. Die Ohio von Wiescher Design hat die gleichen Wurzeln, ist jedoch keine originalgetreue Digitalisierung.

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Schriftgestalter:
- 1922
- 3.398 Aufrufe
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Die Humboldt-Fraktur von Hiero Rhode erschien ab 1938 bei der D. Stempel AG in zwei Strichstärken (mager und halbfett). Für den mageren Schnitt gab es auch Zierversalien. Professionelle Digitalisierungen gibt es von Gerhard Helzel und Delbanco, kostenlose von Dieter Steffmann und Peter Wiegel.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 1.456 Aufrufe
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Kurz nachdem Nitti, eine statische Monospaced, weltweite Beachtung durch den prominenten Einsatz im erfolgreichen Textprogramm iA Writer genoss, fragten Information Architects (Entwickler der App) nach einer proportionalen Ergänzung des dicktengleichen Screenfonts. So entwarf Pieter van Rosmalen die statische Serifenlose Nitti Grotesk, welche 2013 erstmals im iA Writer zur Anwendung kam und seit Januar 2014 bei Bold Monday erhältlich ist. Einige Merkmale: Elf Strichstärken (hairline

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Schriftgestalter:
- 2014
- 6.281 Aufrufe
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Die Malabar von Dan Reynolds ist eine auf den Zeitungsdruck ausgelegte Antiqua-Schrift, die 2009 bei Linotype veröffentlicht wurde. Neben den lateinischen Zeichen enthält sie auch Devanagari zur Schreibung von Sanskrit und einigen modernen indischen Sprachen (wie Hindi, Marathi und Nepali). Die Zeichensätze beider Schriftsysteme sind jeweils so konzipiert, dass sie entweder nebeneinander oder alleinstehend gut funktionieren können. Der französische Renaissance-Antiqua-Stil der lateinischen Buchs

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Schriftgestalter:
- 2009
- 4.443 Aufrufe
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Die Financier Text ist Teil der von Kris Sowersby entworfenen Schriftsippe für die Financial Times, die Teil einer Neugestaltung des Zeitung im Jahr 2014 war. Seit 2016 ist die Schrift nun frei verfügbar. Die Text-Familie lehnt sich gestalterisch bei Eric Gills Joanna und Solus an. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven. Zu den OpenType-Funktionen zählen Ligaturen, Kapitälchen, stilistische Sets (für Alternativformen), verschiedene Ziffernsets (einschließlich Bruch- und Kapitäl

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.511 Aufrufe
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Die GT Super basiert stilistisch auf Antiqua-Schaugrößenschriften der 1970-er bis 1980-er Jahre, überführt deren Eigenschaften jedoch in ein System mit optischen Größen, so dass Anwender aus fünf Text-Schnitten und fünf Schaugrößenschnitten (jeweils mit Kursiven) wählen können. Zum Zeichenvorrat gehören mehrere Ziffernsets und Alternativbuchstaben, die über OpenType-Stilsätze ansprechbar sind.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.334 Aufrufe