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Ausgangspunkt für die Entwicklung der Museo war laut ihres Designers Jos Buivenga das markante U mit den nur nach außen weisenden Serifen. Ausgehend von diesem Buchstaben entwickelte er die Museo als eine Semi-Serif-Schrift in 5 Strichstärken (inklusive Kursiven). Nachdem Buivenga zuvor vor allem kostenlose Fonts angeboten hatte, veröffentlichte er die Museo 2008 als kommerzielle Schrift bei MyFonts. Jedoch konnte man sich die Schnitte mittlerer Strichstärke gratis laden und auch die restlichen

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Schriftgestalter:
- 2008
- 6.796 Aufrufe
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Die Museo Sans ist die serifenlose Version der erfolgreichen Schriftfamilie Museo von Jos Buivenga und bietet mit knapp 460 Glyphen einen eher durchschnittlich ausgebauten Zeichensatz. Allerdings lässt sich die humanistisch-geometrische Grotesk über zusätzliche Condensed-Schnitte und eine Variante mit kyrillischer Sprachbelegung erweitern. Museo Sans verfügt über fünf Strichstärken und Oblique-Kursive, die Regular-Schnitte (500) sind kostenlos erhältlich. Fünf weitere Gewichte bietet die für S

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Schriftgestalter:
- 2008
- 4.513 Aufrufe
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Die Myriad von Robert Slimbach und Carol Twombly ist eine humanistische Groteskschrift, die 1992 erschien. Sie gilt als Adobes Interpretation des richtungweisenden Schriftentwurfs der »Linotype Frutiger« von Adrian Frutiger aus den 1970er-Jahren. Über 20 Jahre später modernisieren Slimbach und Twombly Frutigers Entwurf in gestalterischer und technischer Hinsicht. Die aufrechten Schnitte der Myriad ähneln der Frutiger stark. Das beste Unterscheidungsmerkmal besteht in den Punkten, die bei de

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Schriftgestalter:
- 1992
- 12.634 Aufrufe
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Die National von Walter Höhnisch ist eine schlichte Gotisch und war in dieser Kategorie die am besten ausgebauten Schriftart. Zwischen 1933 und 1937 kamen bei Ludwig & Mayer die Schnitte normal, schräg, Werk-Garnitur, halbfett, fett, schmalmager, schmalhalbfett und licht heraus. Vier Schnitte zuzüglich Zierversalien gibt es heute in einer Digitalisierung von Gerhard Helzel.

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Schriftgestalter:
- 1933
- 24.924 Aufrufe
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Die Nautica ist eine verbundene Schreibschrift mit Kupferstich-Duktus. In den 845 Glyphen sind zahlreiche Alternativzeichen und Schwungbuchstaben enthalten, die sich per OpenType ansprechen lassen. Zusätzlich zum Grundschnitt gibt es zwei angefettete Versionen. Außerdem gibt es einen Dingbat-Font, der nautische Symbole und Rahmen-Elemente zum Kombinieren beinhaltet.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 11.789 Aufrufe
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Die Neo Grotesk von Arne Freytag ist der Versuch eines dualen Schriftsystems in verschiedenen Strichstärken. Die Basis bildet eine moderne, sachlich geprägte Sans Serif im Stil einer Neuen Grotesk, während die zweite Schriftvariante auf der Grundform der ersten aufbaut und die Formen durch Rundungen variiert, ähnlich einem Weichzeichner-Effekt. Neo Grotesk ist in zwei Versionen erhältlich: entweder klassisch als duale Schriftfamilie mit 18 unterschiedlichen Schnitten oder als variabler Font.

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Schriftgestalter:
- 2024
- 1.434 Aufrufe
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Die Neon von Willy Schäfer erschien um 1935 bei der Schriftgießerei C.E. Weber in Stuttgart. Groteskschriften mit feiner Strichstärke, deren Buchstabenbild sich nur durch einen langen Schatten abzeichnet, erschienen zu dieser Zeit einige, etwa die Gill Sans Light Shadowed, die Umbra und die Helion. Im Gegensatz zu diesen Vertretern zeigt der Schatten bei der Neon jedoch nach links.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 5.151 Aufrufe
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Die Neon Love ist eine Schreibschrift von Roland Hüse und erschien 2021 bei Schriftlabor. Die Schrift in zwei Schnitten verfügt über zahlreiche OpenType-Alternative für eine authentischen Lettering-Charakter. Die Version »Smooth« bildet eine verbundene Schreibschrift, während die »Cutout« mit abgesetzten bzw. durchbrochenen Strichen arbeitet, wie sie bei Neon-Schildern technisch bedingt nötig sind.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.171 Aufrufe
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Die Nero ist eine Versalschrift von Friedrich Poppl im Stil einer Capitalis Monumentalis. Charakteristisch ist dabei vor allem die raue Umrisslinie der Buchstaben. Zudem verfügt die Schrift in drei Strichstärken über zahlreiche Versal-Ligaturen und Schwungbuchstaben.

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Schriftgestalter:
- 1982
- 1.336 Aufrufe
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Die Neudeutsch war Otto Hupps erster eigenständiger Schriftentwurf. Sie erschien 1900 bei der Genzsch & Heyse. Im Namen »Neudeutsch« klingt schon an, dass die Schrift einer neuen Gattung angehört. Nachdem gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Antiqua im deutschsprachigen Raum immer häufiger Anwendung findet, experimentieren die hiesigen Schriftgestalter mit neuartigen Kombinationen der Stilmerkmale von Antiqua und gebrochener Schrift. In »Otto Hupp, das Werk eines deutschen Meisters« heißt es

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Schriftgestalter:
- 1900
- 7.132 Aufrufe
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Neue Haas Grotesk ist der ursprüngliche Name der Helvetica. Seit 2011 ist eine zeitgemäße Überarbeitung der Neuen Haas Grotesk bei Font Bureau erhältlich oder unter Windows 10 via "Einstellungen -> Optionale Features -> Hinzufügen -> Paneuropäische zusätzliche Schriften".

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Schriftgestalter:
- 1957
- 14.582 Aufrufe
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Die Neue Luthersche Fraktur erschien 1934 als Hausschnitt in mager und halbfett bei der D. Stempel AG. Die Schrift ist heute in einer Digitalisierung von Volker Küster für Scangraphic in drei Schnitten (regular, medium, titel) verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1934
- 4.827 Aufrufe
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Die Versal-Schrift Neuland von Rudolf Koch erschien 1923 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbach. Obwohl eigentlich eher als Schreibmeister bekannt, versuchte sich Koch bei der Neuland selbst als Stempelschneider. Er wollte eine Schrift schaffen, die direkt aus dem Werkstoff entsteht und nicht durch Nachempfinden einer vorgegebenen Zeichnung. »Daß ich eine Schrift selbst in Messing schneiden will, weißt Du wohl, es ist etwas ganz Unerhörtes und ich weiß, daß es für mich etwas Einschneidend

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Schriftgestalter:
- 1923
- 11.689 Aufrufe
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Die FDI Neumeister basiert auf dem schmalfetten Schnitt der Deutschmeister der Schriftgießerei Ludwig Wager aus den 1930er-Jahren. Die Schrift wurde von den Original-Holzbuchstaben digitalisiert und besitzt eine westeuropäische, osteuropäische und zentraleuropäische Belegung. Außerdem stehen zwei Version zur Verfügung: Version A enthält die Originalbuchstabenformen, die zusammen mit den bedingten Ligaturen für klassischen Fraktursatz benutzt werden. Version B enthält modernisierte Buchtstabenfor

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Schriftgestalter:
- 2021
- 3.800 Aufrufe
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Die Neutra ist ein Schriftentwurf im Stil der Clarendon und wurde von Albert Kapr auf Basis einer entsprechenden Schrift gestaltet, die er bei Schelter & Giesecke fand. Die Schrift erschien zunächst als Handsatzschrift in Graden von 8 bis 48 Punkt. Werner Schulze baute die Schrift in den 1980er-Jahren für den Fotosatz aus. Auf Basis dieser Daten wurde auch die digitale Version von Elsner+Flake gefertigt, die die drei aufrechten Schnitte in einer Version für Schaugrößen (TH) und die magere un

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Schriftgestalter:
- 111 Aufrufe
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Bei House Industries setzt man sich seit der Gründung der Foundry mit der amerikanischen Designgeschichte auseinander – nicht nur in Bezug auf das Grafikdesign, sondern zum Beispiel auch in Hinblick auf Produktdesign und Architektur. So stießen die Designer von House Industries in ihren vielen Referenzbüchern um das Jahr 2000 auf die Arbeiten des Architekten Richard Neutra, der 1892 in Wien geboren wurde. Dessen Entwürfe und Gebäude enthielten oft interessante Beschriftungen, meist in einfa

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Schriftgestalter:
- 2002
- 23.184 Aufrufe
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Die Neuzeit-Grotesk war Stempels Antwort auf erfolgreiche geometrische Schriftveröffentlichungen wie die Futura. Der Erstguss erfolgte 1928 und die Familie wurde bis Ende der 1930er-Jahre auf schlussendlich folgende Schnitte erweitert: leicht, leicht kursiv, mager, mager kursiv, halbfett, fett, fettkursiv, schmalhalbfett, schmalfett. Nach dem 2. Weltkrieg erschienen noch einmal Ableger/Neubearbeitungen: Neuzeit Buch, Neuzeit Buch S, DIN Neuzeit-Grotesk. Eine digitale Version in sechs

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Schriftgestalter:
- 1929
- 2.473 Aufrufe
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Die Schriftsippe New York ergänzt Apple serifenlose Schriftsippe San Francisco um eine zugehörige Serifenversion. Ursprünglich war das Design nur in der Anwendung Apple Books als »SF Serif« im Einsatz. Seit 2019 steht die Schriftsippe als New York für Apple-Entwickler zum kostenlosen Download bereit. Die Lizenz beschränkt den Einsatz aber auf Anwendungen für Apple-Systeme und die Erstellung von Entwürfe für erstere. Die erste Veröffentlichung verfügt bereits über 48 Schnitte. Sechs Strichs

- 2019
- 7.930 Aufrufe
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Die News Gothic von Morris Fuller Benton erschien ab 1908 bei American Type Founders. Allerdings wurde die Schrift erst in den 1950er-Jahren zu einer kompletten Familie mit fetten und schmalen Schnitten ausgebaut. Die Schrift war im 20. Jahrhundert eine beliebte Wahl im US-amerikanischen Zeitungs- bzw. Magazin-Design und ist ein typischer Vertreter der amerikanischen Groteskschriften (»Gothics«). Digitalisierungen sind zum Beispiel von Linotype, Monotype und URW++ erhältlich. Eine Adaption

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Schriftgestalter:
- 1908
- 8.585 Aufrufe
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Die Nice ist eine umfangreich ausgebaute Antiqua-Familie von Jan Fromm und erschien 2022 bei Fontwerk. Die Schrift gliedert sich in vier optische Größen: Micro (6 bis 9pt), die Text (9 bis 16pt), Headline (bis etwa 48pt) und Poster für noch größere Anwendungen. Alle vier optischen Größen sind in jeweils sieben Strichstärken mit Kursiven erhältlich, zusammen also 56 Schnitte. Alternativ können auch variable Fonts eingesetzt werden.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.625 Aufrufe
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Die Nidor von Harald Brödel erschien Ende der 1980er-Jahre als Fotosatzschrift im VEB Typoart Dresden. Grundlage war eine Italienne-Schrift aus dem Bestand von Schelter & Giesecke. Elsner+Flake hat die Schrift in zwei optischen Größen digital verfügbar gemacht.

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Schriftgestalter:
- 93 Aufrufe
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Die humanistische Groteskschrift Niko von LudwigType wurde ursprünglich für Zeitungen entworfen und eine robuste Darstellung unter schlechten Druckbedingungen und Einsätze wie schmale Spalten standen somit im Vordergrund. Die Familie besitzt 54 Schriftschnitte und eignet sich gleichermaßen für Druck- und Bildschirmanwendungen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.009 Aufrufe
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Die Nikolai ist eine ausdrucksstarke Antiqua-Familie von Franziska Weitgruber. Ausgangspunkt für die Entwicklung war ein fetter Schnitt der Nebiolo Jenson. Die Schrift wurde jedoch nicht digitalisiert, sondern zu einer eigenständigen Schaugrößenschrift weiterentwickelt. Die Familie ist in vier Strichstärken und drei Weiten (jeweils mit Kursiven) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.045 Aufrufe
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Die Ninfa Serif ist eine Serifenschrift und mit 10 Schnitten (Light, Book, Regular, Semi Bold, Bold, jeweils auch kursiv, mit über 600 Glyphen pro Schnitt, darunter viele Ligaturen, Ziffernsätze, Kapitälchen, jedoch kein Versal-Eszett) besser ausgebaut als ihre ältere Schwester Ninfa, einer Semi-Serif.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 1.872 Aufrufe
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Die Ninfa ist eine moderne Semi-Serif-Schrift mit kalligrafischem Touch. Im Gegensatz zu ihrer später erschienenen Schwester Ninfa Serif gibt es nur gerade Schnitte in den Stärken Light, Regular, Bold und Black mit ca. 260 Glyphen, darunter allerdings viele Ligaturen, hochgestellte und Mediävalziffern, jedoch kein Versal-Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 1.895 Aufrufe
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Kurz nachdem Nitti, eine statische Monospaced, weltweite Beachtung durch den prominenten Einsatz im erfolgreichen Textprogramm iA Writer genoss, fragten Information Architects (Entwickler der App) nach einer proportionalen Ergänzung des dicktengleichen Screenfonts. So entwarf Pieter van Rosmalen die statische Serifenlose Nitti Grotesk, welche 2013 erstmals im iA Writer zur Anwendung kam und seit Januar 2014 bei Bold Monday erhältlich ist. Einige Merkmale: Elf Strichstärken (hairline

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Schriftgestalter:
- 2014
- 6.326 Aufrufe
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Die Nitti-Mostro-Familie von Pieter van Rosmalen basiert auf dem fettesten Schnitt der Nitti Grotesk. Die 18 Schnitte teilen sich auf vier Unterfamilien auf: Nitti Mostro, Nitti Mostro Comic, Nitti Mostro Disco und Nitti Mostro Stencil. Die Schnitte in den Unterfamilien können als Ebenenfonts übereinandergelegt und so mehrfarbig benutzt werden.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.814 Aufrufe
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Nitti Typewriter von Pieter van Rosmalen ist eine Schriftfamilie, welche in 5 Stilen bei bold monday erschienen ist. Sie ist eine spielerische Hommage an die Ästhetik von Schreibmaschinen. Das zugrundeliegende Design hat seine Wurzeln in den ersten Sans-Serif-Designs des 19. Jahrhunderts – den Grotesk-Schriften. Nitti ist nach Francesco Raffaele Nitto, besser bekannt als Frank ‚The Enforcer‘ Nitti – ein Handlanger von Al Capone – benannt. Nitti Typwriter gibt es in den Stilen Normal, U

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Schriftgestalter:
- 2011
- 7.480 Aufrufe
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Die Noam Text von Adi Stern kombiniert lateinische und hebräische Schrift und ist speziell auf die kombinierte Anwendung beider Schriftsysteme ausgelegt. Es sind zwei Strichstärken (normal und fett) verfügbar. Für die lateinische Belegung gibt es zusätzlich eine Kursive in der normalen Strichstärke.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.399 Aufrufe
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Die Nobel ist eine geometrische Serifenlose von Sjoerd Hendrik de Roos und Dick Dooijes. Sie erschien 1929 bei der Lettergieterij Amsterdam. Die Nobel erschien zwei bzw. drei Jahre nach den deutschen Schriften Erbar Grotesk und Futura und weist Ähnlichkeiten mit diesen auf. Jedoch besitzt die Nobel etwas humanistischere Züge. Die Schrift wurde eine der bestverkauften Serifenlosen der Gießerei. Font Bureau veröffentliche 1993 eine Neuinterpretation in 18 Schnitten von Tobias Frere-Jones. Im

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Schriftgestalter:
- 1929
- 11.799 Aufrufe
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Historisch gesehen werden Schriften zunächst in kleineren Größen geboren und Schaugrößen-Versionen folgen später. Noes Familie erzählt eine andere Geschichte. Noe Text wurde einige Jahre nach ihrem Display-Begleiter entwickelt. Diese umgekehrte Vorgehensweise forderte Schick Toikka heraus, eine Textschrift zu entwickeln, die im lesbaren Mengensatz funktioniert und gleichzeitig die mutige Persönlichkeit seiner Eltern behält. Dazu wurde dem Haarstrich mehr Gewicht hinzugefügt und Ecken nur so weit

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.967 Aufrufe
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Die Noort des chilenischen Designers Juan Bruce ist um eine kartografische Anwendung herum konzipiert, ohne jedoch darauf eingeschränkt zu sein. Die Antiqua-Familie mit erweiterter lateinischer Belegung kommt in sechs Strichstärken mit Kursiven. Zur OpenType-Ausstattung zählen Schwungbuchstaben, zahlreiche Ligaturen, Kapitälchen und viele Piktogramme, die durch entsprechende Codewörter angesprochen werden können.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.137 Aufrufe
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Die Nord des Schweizer Designers Fabian Widmer ist ein dekoratives Versalalphabet, das mehrfarbig gesetzt werden kann. Dazu verfügt die Schrift über vier Schnitte zum Kombinieren. Den Grundschnitt in komplett flächiger Version (»black«) sowie einer Variante mit feinen Aussparungen; einen Schnitt für das Setzen von Lichtern (»sun«) sowie den Inline-Schnitt, mit dem sich die feinen Innenlinien farbig absetzen lassen.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.057 Aufrufe
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Die Antiqua-Familie Nordling, benannt nach ihrem Gestalter Örjan Nordling, erschien 1995 bei Berthold und ist heute über Monotype verfügbar. Die Familie besteht aus drei Strichstärken mit Kursiven in westeuropäischer Zeichenbelegung.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 827 Aufrufe
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Die Arbeit an dieser Schrift begann 2014 als Abschlussarbeit von Nina Stössingers Schriftgestaltungsstudium in Den Haag und erschien schließlich 2016 unter dem Namen Nordvest über Monokrom. Die dominierende Charaktereigenschaft der Schrift ist das umgekehrte Kontrastverhalten: die horizontalen Striche sind im Gegensatz zu den vertikalen betont. Trotz dieser auffälligen Besonderheit ist die Schrift keineswegs nur für Schaugrößen gemacht, sondern die vier Strichstärken (zuzüglich kursiver Schnitte

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.847 Aufrufe
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Die Noris Script ist eine Schreibschrift von Hermann Zapf mit kalligrafischem Duktus und rauer Umrisslinie. Die Schrift erschien in den 1970er-Jahren als Fotosatzschrift bei Linotype und ist als digitale Version mit erweiterter lateinischer Belegung als Noris Script Pro erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1976
- 842 Aufrufe
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Die Norma-Steinschrift ist eine schmallaufende Titelsatzschrift von Harald Brödel und erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift bei Typoart. Eine Digitalisierung gibt es von RMU Fonts als Steinschrift Pro mit lateinischem und kyrillischem Zeichensatz.

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Schriftgestalter:
- 86 Aufrufe
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Normande war Bertholds Bezeichnung für eine Fette Antiqua aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Schrift blieb bei Berthold über alle Satztechniken erhalten und ist auch heute noch unter dem ursprünglichen Namen in drei Schnitten (fett, fett kursiv und schmal) erhältlich.

- 1860
- 840 Aufrufe
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Notica Text ist eine zeitgemäße, humanistische Antiqua, die speziell für Fließtexte in digitalen Medien (Webseiten, Mobilanwendungen etc.) gemacht ist. Um dies zu erreichen verfügt die Schrift über eine große x-Höhe, großzügige Proportionen, kräftige Serifen und weit geöffnete Binnenräume. Die Großbuchstaben sind eher klein, um auch als Kapitälchenersatz benutzt werden zu können. Auffällig sind zudem die Brechungen in den Kurvenverläufen, die im Display-Einsatz ein markantes Detail, in Lese

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.494 Aufrufe
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Noto ist eine von Google herausgegebene Open-Source-Schriftfamilie, die das Ziel hat, sämtliche Unicode-kodierten Zeichen in einer Schriftsippe zu vereinen. Das Design der lateinischen Belegung entspricht der Droid-Sippe bzw. der Open Sans. In Zusammenarbeit mit Partnern wie Adobe und Monotype entstanden zugehörige Belegungen für alle wesentlichen Schriftsysteme der Welt. Wegen des enormen Umfangs der Zeichenbelegung sind die jeweiligen Schriftsysteme als Einzelfonts herunterladbar. Die ers
- arabisch
- chinesisch
- Devanagari
- koreanisch
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Verschlagwortet mit:

- 2013
- 7.338 Aufrufe
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Die Nova ist eine Antiqua-Schrift der H. Berthold AG und erschien 1924 in einem mageren, kursiven und einem fetten Schnitt. Die Schrift eignete sich laut Hersteller »für Bücher, Zeitschriften und bibliophile Ausgaben«. »Die Nova hat einen so eigenen hohen Reiz, daß die damit hergestellten Arbeiten schon durch die Schrift selbst von ungewöhnlicher Wirkung sind. Verleger und Bibliophilen werden diese wertvolle Schrift bevorzugen, die Drucker sie mit Vorteil für gesellschaftliche und geschäftl

- 1924
- 2.176 Aufrufe
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Die Novecento Carved ist ein Versal-Alphabet in 32 Schnitten. Die Schnitte machen aus der separat erhältlichen Novecento Sans (2013) einen Ebenenfont.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.526 Aufrufe
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Die Novel ist eine umfangreich ausgebaute Schriftsippe des Berliner Designers Christoph Dunst. Den Ausgangspunkt bildete die humanistische Antiqua-Schrift Novel Pro aus dem Jahr 2009. In der Zwischenzeit sind ebenfalls erschienen: die Novel Sans und Novel Sans Rounded, Novel Sans Hair, Novel Sans Condensed, Novel Mono und Novel Sans Office.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 2.609 Aufrufe
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Die Novel Pro ist eine humanistische Antiqua-Schrift von Christoph Dunst. Der Name verweist auf die Fließtexttauglichkeit der Schrift. Die Novel ist in sechs Strichstärken mit kalligrafisch-beschwingten Kursiven ausgebaut. In den über 900 Glyphen stecken Kapitälchen, zahlreiche Ligaturen und ein umfangreicher Ziffernausbau.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 6.063 Aufrufe
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Mit der Novel Sans Pro wurde der Novel Pro von Christoph Dunst 2011 eine serifenlose Schwester zur Seite gestellt. Die Novel Sans nimmt das stark humanistische Gestaltungsprinzip der Serifenversion direkt auf, selbst in der Kursiven. Die Novel Sans ist in normaler und schmaler Weite jeweils in 12 Schnitten erhältlich. Außerdem gibt es eine abgerundete Version (Novel Sans Rounded), 24 Hairline-Schnitte, eine dicktengleiche Version (Novel Mono) sowie eine Office-Version in 4 Schnitten. Damit

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Schriftgestalter:
- 2011
- 5.686 Aufrufe
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Die Nueva ist eine Schriftfamilie von Carol Twombly aus dem Jahr 1994 mit kalligrafischer Anmutung mit den Strichstärken Light, Regular, Bold, Black, jeweils auch kursiv, und in drei Laufweiten (normal, condensed und extended). Der Zeichenumfang beschränkt sich auf die damals üblichen 260 Glyphen. Die Nueva ist Bestandteil von Adobes Creative Suite.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 3.002 Aufrufe
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Die bei Hoefler & Co. im Jahr 2015 erschienene Obsidian ist eine dekorative Antiqua-Familie. Die Gestaltung lehnt sich an die beim gleichen Hersteller erschienene Surveyor an und lässt sich gut mit dieser kombinieren. Die Obsidian ist jedoch alleinig auf eine Anwendung in großen Schriftgraden ausgelegt. Die Innenformen der Buchstabenbilder sind mit feinen dekorativen Linien ausgeschmückt und diese Grundschrift lässt sich wahlweise mit zusätzlichen Fonts für eine Hintergrundfläche sowie Spitz

- 2015
- 4.282 Aufrufe
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Die OCR-A wurde in den 1960er-Jahren entwickelt. Sie sollte sowohl für Menschen als auch für Maschinen (OCR → Optical Character Recognition) lesbar sein. Für die Gestaltung der Schrift existiert eine DIN-Norm (DIN 66008) sowie eine ISO-Norm (ISO 1073-1:1976). Die Schrifterkennungstechnologien sind inzwischen deutlich verbessert worden, sodass ein Einsatz der OCR-A aus technischer Sicht kaum noch nötig ist. Dennoch wird die Schrift weiterhin eingesetzt, insbesondere auf Formularen und Scheck

- 1966
- 11.276 Aufrufe
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Die OCR-B wurde von Adrian Frutiger entworfen und erschien 1968 bei Monotype. Wie die OCR-A ist sie eine Monospaced-Schrift, die für Menschen und Maschinen lesbar sein soll. Im Gegensatz zu der sehr konstruierten OCR-A lehnt sich die OCR-B aber stärker an typische Druckschriften an, etwa Frutigers eigene Univers. Das Design ist durch ISO 1073-2:1976 normiert. Eine typische Verwendung der OCR-B ist die menschenlesbare Darstellung von Barcodes.

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Schriftgestalter:
- 1968
- 13.617 Aufrufe
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Die Octothorpe von Jorge Iván Moreno Majul basiert auf der Letraset-Schrift Stripes aus den 1970er-Jahren. Mit dieser Schrift konnten Gestalter interessante Schriftbänder erzeugen, auch über Schriftzeilen hinweg. Die Octothorpe bringt das Design mit einem großen Zeichenvorrat ins 21. Jahrhundert. Die Schrift verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung sowie griechische und kyrillische Zeichen, verbundene und unverbundene Formen, mehrere Ziffernsets, Ligaturen und Pfeile.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 507 Aufrufe