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1661 Schriftarten
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Die Jugendstilschrift Pretorian erschien um 1900 bei der englischer Foundry P. M. Shanks & Co als ein Hausschnitt ohne Angabe eines Schriftgestalters. Es existieren verschiedene Digitalisierungen. Eine umfangreiche in vier Schnitten gibt es von DTP Types. Ray Larabies Reagan gibt das Design »verwittert« wieder.
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Die Klassizistischen Schriften entwickelten sich im Laufe des 18. Jahrhunderts vor allem in Frankreich (Fournier, Didot) und Italien (Bodoni). In Deutschland blieb indes die gebrochene Schrift vorherrschend. Doch die deutschen Gelehrten der Zeit fanden zunehmend Gefallen an der besonderen Anmutung des klassizistischen Schriftstiles. Johann Friedrich Unger hatte eine besondere Vorliebe für sie und vertrieb die Lettern von Didot in Deutschland. Wenig überraschend machten sich aber auch rasch deuts

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Schriftgestalter:
- 1790
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Die Prillwitz-Antiqua von Johann Carl Ludwig Prillwitz aus Jena entstand ursprünglich Ende des 18. Jahrhunderts als eine der ersten deutschen klassizistischen Schriften nach französischem Vorbild. Bei Typoart wurde die Schrift von Albert Kapr und Werner Schulze in den 1980er-Jahren für den Fotosatz neu bearbeitet. Verfügbar waren die Schnitte mager, kursiv und halbfett. Elsner+Flake hat die Schriftfamilie auf Basis der Originalmaterialen in digitaler Form in zwei optischen Größen und mit erweite

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Schriftgestalter:
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Der Jenaer Schriftgießer Johann Carl Ludwig Prillwitz war Ende des 18. Jahrhunderts mit seinen Schnitten der »Didotschen Lettern« erfolgreich. Eine umfassende Neuinterpretation, ausgehend von den Prillwitz-Originalmustern, nahm Ingo Preuß Anfang des 21. Jahrhunderts vor. Seine Prillwitz wurde in drei optischen Größen (Book, Regular und Display) angelegt. Der als NP (NewsPrint) bezeichnete Schnitt ist speziell für einen Druck in kleinen Größen auf Zeitungspapier geschaffen und wurde aus der Displ

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Schriftgestalter:
- 2005
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»Die Schreibschrift mit Esprit, kapriziös und nicht alltäglich, für Typographie über Durchschnitt.« So bewarb Ludwig & Mayer die Schrift Primadonna von Hans Helmut Matheis. Sie erschien 1956 in einem einzelnen Schnitt. Eine Digitalisierung und Erweiterung von Canada Type trägt den Namen Silk Script.

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Schriftgestalter:
- 1956
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Die Primus-Antiqua erschien 1950 im VEB Typoart als Hausschnitt ohne Angabe eines Gestalters. Die Familie verfügte ursprünglich über die Schnitte mager, kursiv und halbfett. In den 1980er-Jahren wurde die Schrift von Karl-Heinz Lange für den Fotosatz umgearbeitet und ausgebaut. Es kamen hier schmale Schnitte speziell für Überschriften hinzu. Eine Digitalisierung ist über Elsner+Flake verfügbar.

- 1950
- 2.922 Aufrufe
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Die Prism ist eine dekorative Versalschrift von Sascha Timplan. Wie der Name schon andeutet, lehnt sie sich an Rudolf Kochs Prisma an, ohne jedoch eine direkte Digitalisierung zu sein. Es wurde aber das Prinzip der geometrisch konstruierten Mehrfachlinien übernommen und in zehn Strichstärkenabstufungen überführt. Die Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung mit 349 Zeichen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.850 Aufrufe
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Die Prisma ist eine dekorative Versalschrift von Rudolf Koch. Sie wurde komplett aus parallel geführten Strichen konstruiert und erschien Anfang der 1930er-Jahre bei Gebr. Klingspor. Eine Digitalisierung gibt es von RMU Fonts. Sie verfügt über eine lateinische, griechische und kyrillische Belegung sowie einen separaten schattierten Schnitt. Eine kostenlose Version gibt es von Dieter Steffmann. Angelehnt an das Gestaltungskonzept der Schrift ist auch die Prism von Sascha Timplan.

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Schriftgestalter:
- 1931
- 7.724 Aufrufe
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Die Pro Arte ist ein Versalphabet im serifenbetonten Italienne-Stil von Max Miedinger. Die Schrift erschien in den 1950er-Jahren als Bleisatzschrift bei der Haas’schen Schriftgießerei.

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Schriftgestalter:
- 1954
- 1.766 Aufrufe
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Die Profile ist eine humanistische Grotesk-Familie von Martin Wenzel. Die Schrift erschien 1999 als FF Profile über FSI FontShop International, wechselte aber 2018 zum Label Supertype. Die Familie besteht aus sieben Strichstärken mit Kursiven und verfügt über eine lateinische, griechische und kyrillische Zeichenbelegung.

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Schriftgestalter:
- 1999
- 2.998 Aufrufe
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Die Proforma von Petr van Blokland enstand Mitte der 1980er-Jahre für das dänische Unternehmen Purup. Der Name der Schrift verweist dabei auf die anvisierte Verwendung »für Formulare«. Seit den 1990er-Jahren wird die Schrift über Font Bureau vertrieben. Es stehen sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven zur Verfügung. Die Schnitte enthalten eine normale westeuropäische Belegung mit Versal- und Minuskelziffern – die Kapitälchen sind jedoch in separate Schnitte ausgelagert. Im Jahr 2000 kam mi

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Schriftgestalter:
- 1994
- 6.253 Aufrufe
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Die Prohibition ist eine Blockschrift von Mattox Shuler und erschien 2013 über dessen Label Fort Fonts. Die Schrift besteht lediglich aus Versalien in aufrechter und schräggestellter Version. Beide Schnitte sind in vier Varianten mit westeuropäischer Zeichenbelegung erhältlich: Normal, Round, Rough, Lines.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 6.297 Aufrufe
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Eine Werkschrift sollte sie sein, aber einer eigenständigen Idee folgen, die sich klar von anderen Schriften dieser Kategorie unterscheidet. Von 1997 bis zur Erstveröffentlichung 2002 arbeitete Erhard Kaiser an diesem Konzept. Benannt wurde das Ergebnis nach dem hellsten Stern im Sternbild des kleinen Hundes. Auffällige Merkmale dieser modernen Grotesk sind das Fehlen von Spornen sowie die geschwungenen diagonalen Striche. Die Prokyon-Familie ist in drei Strichstärken (regular, medium,

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Schriftgestalter:
- 2002
- 14.009 Aufrufe
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Protest Grotesk ist eine serifenlose Schriftfamilie der Berliner Type Foundry Softdrive. Es handelt sich um eine geometrische Sans-Serif die auf den Einsatz im Mengentext optimiert ist. Die Schrift liegt aktuell in 8 Schnitten mit jeweiligen Italic-Varianten vor.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 1.441 Aufrufe
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Protest Grotesk Mono ist die nicht-proportionale Version von Protest Grotesk. Es stehen acht aufrechte Schnitte (thin bis black) bzw. eine variable Schrift zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 1.329 Aufrufe
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Die Protipo von Type Together ist eine Schriftfamilie im Stil einer statischen Grotesk. Sieben Strichstärken (mit Kursiven) erstrecken sich über drei Weiten (eng, normal, weit). Hinzu kommen die nur aufrecht verfügbaren Kompakt-Schnitte. Alternativ zu den Einzelschnitten kann die Protipo auch über variable Fonts benutzt werden. Zum Zeichenumfang gehört eine erweiterte lateinische Belegung mit mehreren Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 1.533 Aufrufe
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An der Proxima-Schrift arbeitete Mark Simonson bereits seit 1981 – damals noch unter dem Arbeitstitel Zanzibar. Bei dem Magazin Business Ethics, wo Simonson als Art Director tätig war, kam die Gill Sans zum Einsatz. Simonson mochte sie, wünschte sich jedoch eine glattere und geometrischere Anmutung. So nahm er sich zehn Jahre nach der Fertigung der Skizzen seine Zanzibar wieder hervor und entwickelte daraus eine Schriftfamilie. Proportionen und Strichstärkenkontrast lehnten sich an Helvetica und

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Schriftgestalter:
- 2005
- 20.441 Aufrufe
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Mit der Proxima Sera stellt Mark Simonson der Proxima Nova eine passende Antiqua zur Seite. Die Familie mit neun Strichstärken (inklusive zugehörigen Kursiven) verbindet Elemente von humanistischer und statischer Grotesk. Die Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung mit 963 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.587 Aufrufe
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Eine abgerundete Version der Proxima Nova entstand zunächst als Webfont für die MyFonts-Website. 2017 veröffentlichte Mark Simonson die Proxima Soft, die bis auf die abgerundeten Ecken alle Merkmale der Proxima Nova mitbringt: 8 Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten (normal und schmal) sowie erweiterter lateinischer, griechischer und kyrillischer Zeichenbelegung.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 4.518 Aufrufe
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Die PT Sans ist Teil einer Open-Source-Schriftsippe des russischen Schriftenlabels ParaType. Das Projekt hatte ursprünglich einen starken Fokus auf das Einsatzgebiet des kyrillischen Schriftsystems und unterstützt in diesem Sinne auch Minderheitensprachen. Das Projekt ist Peter dem Großen gewidmet, dessen Schriftreform sich zum Zeitpunkt der Entwicklung der Schriftsippe zum dreihundertsten Mal jährte. Die PT Sans verfügt über vier Grundschnitte (normal, kursiv, fett, fett kursiv) sowie jewe

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Schriftgestalter:
- 2009
- 17.228 Aufrufe
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Die PT Serif ist Teil einer Open-Source-Schriftsippe des russischen Schriftenlabels ParaType. Das Projekt hatte ursprünglich einen starken Fokus auf das Einsatzgebiet des kyrillischen Schriftsystems und unterstützt in diesem Sinne auch Minderheitensprachen. Das Projekt ist Peter dem Großen gewidmet, dessen Schriftreform sich zum Zeitpunkt der Entwicklung der Schriftsippe zum dreihundertsten Mal jährte. Die PT Serif verfügt über vier Grundschnitte (normal, kursiv, fett, fett kursiv) sowie zw

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Schriftgestalter:
- 2010
- 12.773 Aufrufe
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Ausgehend von einem Beitrag zum Internationalen Schriftwettbewerb 1971 erhielt Karl-Heinz Lange den Auftrag, für den DDR-Schriftanbieter Typoart eine serifenlose Antiqua-Familie für den Fotosatz zu entwerfen, vergleichbar der Optima von Hermann Zapf. Dabei werden Schreibformen der Renaissance aus heutiger Sicht interpretiert nach der Überzeugung «Schrift kommt vom Schreiben». Das wird bei der Kursive besonders deutlich erkennbar und der Designer empfindet diese Schrift als seine ganz persönliche

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Schriftgestalter:
- 1983
- 9.852 Aufrufe
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Die Puffery von Nick Shinn ist eine gebrochene Schrift im Stil einer »Old English«. Neben den entsprechenden, traditionellen Buchstabenformen enthält die Schrift jedoch als Standardbuchstabensatz Hybridformen, die sich trotz der enthaltenen Brechung an die Buchstabenskelette der Antiqua anlehnen. Entsprechend ist dann auch eine moderne und internationale Anwendung möglich, die Versalsatz laut Schriftgestalter ausdrücklich einschließt.

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Schriftgestalter:
- 2o26
- 297 Aufrufe
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Pulpo ist eine serifenbetone Schrift von Felix Braden im Stile der Clarendon-Schriften. Die Familie verfügt über 10 Schnitte mit je 489 Glyphen, Versal- und Mediävalziffern für Fließtext und Tabellensatz sowie mathematische Zeichen und gängige Währungszeichen. Die Sprachunterstützung umfasst fast alle west-, ost- und mitteleuropäischen Sprachen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.009 Aufrufe
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Push ist ein aufrechtes serifenloses Schriftsystem aus acht Schnitten bei sieben Breiten (56 Garnituren). Eine bewusste Veränderung der Kurvenverläufe zwischen XCondensed und XWide von subtilen Kurven in den engen und leichten Schnitten hin zu massiven Kurven und Breiten vereint Eigenschaften aus amerikanischen Gothics und europäischen Grotesken. Diese Übergangsmethode erzeugt durch Form und Gegenform einen Kontrast innerhalb der Familie. Es finden sich Formanklänge aus den ersten einhundert Jah

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Schriftgestalter:
- 2024
- 702 Aufrufe
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Das Formenprinzip der Quador beruht auf der Superellipse: Eher »eckige«, geschlossene Punzen, sowie flach einlaufende Rundungen in die Stämme und hohe Mittellängen vergrößern die Binnenräume. Die gerundeten Serifen geben der Schrift laut Designer einen freundlichen Charakter. Quador ist in 6 Strichstärken mit echten Kursiven verfügbar. 1.115 Zeichen inklusive 187 kontextbedingten Alternativzeichen und Ligaturen, Kapitälchen, Bruchziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern, tabular und proporti

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.247 Aufrufe
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Fred Smeijers entwickelte diese Schrift ursprünglich für das Designstudio »Quadraat« in Arnhem, bei dem er selbst auch Gründungsmitglied war. Die Schrift erschien dann 1992 bei FSI in vier Schnitten (normal, kursiv, fett und Kapitälchen). Während die aufrechten Schnitte eher traditionell daherkommen, fallen die Kursiven durch ihren kräftigen und kantigen Schnitt auf. Smeijers lehnte dies an Holzschnitt-Kursive aus der Zeit der Renaissance an. Da sich die Kursive so deutlich von den aufrechten Sc

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Schriftgestalter:
- 1992
- 12.189 Aufrufe
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Die Quadraat Sans ist als humanistische Grotesk neben der FF Quadraat (Antiqua) und der FF Quadraat Mono (Dicktengleiche) Teil der umfangreichen Quadraat-Sippe. Einige Merkmale zum Ausbau: Zwei Weiten (normal und condensed) Je sieben Strichstärken (thin bis black) Echte Kursive pro Strichstärke Kapitälchen Proportionale und dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern Brüche, Pfeile Für den serifenlosen Einsatz in Schaugrößen entwarf der niede

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Schriftgestalter:
- 1998
- 9.149 Aufrufe
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Die Quadriga von Manfred Barz basiert auf einer holländischen Antiqua aus dem 18. Jahrhundert, die wohl auf Johan Michael Smit zurückgeht. Die Berthold-Fotosatzversion wurde in vier Strichstärken ausgebaut. Nur zum Normalschnitt passend gab und gibt es eine Kursive und Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 1979
- 1.161 Aufrufe
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Die Quadro ist eine dekorative Display-Schrift von Erhard Kaiser. Sie erschien 1988 als Fotosatz-Schrift bei Typoart. Die geometrisch konstruierten Versalien bestehen aus Stämmen mit bis zu vier parallel geführten Einzelstrichen und diese Eigenschaft gibt der Schrift auch ihren Namen. Als Digitalisierung mit kompletter westeuropäischer Belegung ist die Quadro heute über Elsner+Flake verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1988
- 11.168 Aufrufe
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Die ITC Quay Sans ist eine Groteskschrift des englischen Schriftgestalters David Quay. Ähnlich der Syntax versucht der Entwurf, eine Serifenlose möglichst humanistisch erscheinen zu lassen. Die Bögen der Buchstaben wirken daher weniger streng und sind ungewöhnlich stark abgeknickt. Außerdem verjüngen sich die Stämme zur Mitte hin und besitzen kleine Serifenansätze an den Enden. Die Schrift läuft deutlich schmaler als andere humanistische Groteskschriften wie die Frutiger. Die Schrift ist in

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Schriftgestalter:
- 1990
- 6.069 Aufrufe
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Die Questa ist eine Schriftsippe, die als Zusammenarbeit von Jos Buivenga und Martin Majoor entstand. Die Sippe besteht aus vier Stilen. Die Serifenfamilie nahm sich klassizistische Schriften von Bodoni, Didot und Walbaum zum Vorbild, ohne jedoch eine konkrete Neuinterpretation einer dieser Schriften sein zu wollen. Auch gibt sich die Schrift weniger konstruiert als die klassizistischen Vorbilder. Auf Basis der Serifenversion wurden die eher statische Groteskfamilie und die elegante Display-Vers

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Schriftgestalter:
- 2014
- 5.579 Aufrufe
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Die Questa Grande von Jos Buivenga und Martin Majoor ist Teil der kommerziellen Questa-Sippe, kann jedoch kostenlos von Fontspring heruntergeladen werden. Die Schrift ist mit ihrem hohen Strichstärkenkontrast speziell auf den Einsatz in Schauanwendungen ausgelegt. Die Schrift besitzt eine lateinische Belegung mit Kapitälchen und Ziffern in Versal- und Minuskelform (jeweils tabellarisch und proportional).

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Schriftgestalter:
- 2014
- 6.727 Aufrufe
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Die Questa Sans von Jos Buivenga und Martin Majoor ist Teil der Questa-Sippe. Wie die anderen Unterfamilien besteht die Questa Sans fünf Strichstärken mit Kursiven und besitzt eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen und Ziffern in Versal- und Minuskelform (jeweils tabellarisch und proportional).

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Schriftgestalter:
- 2013
- 2.895 Aufrufe
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Die Questa Slab erschien 2016 und erweitert die Questa-Schriftsippe auf vier Familien. Der Ausbau entspricht den anderen Sippen-Mitgliedern. Die erweiterte lateinische Belegung ist in 10 Schnitten (5 Strichstärken + Kursive) über Fontspring verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.962 Aufrufe
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Die Quick ist eine Schreibschrift von Howard Allen Trafton und erschien in den 1930er-Jahren bei der Bauerschen Gießerei (bzw. als Trafton Script bei Bauer Types). Bei anderen Anbietern erschien die Schrift als Ableger als Étoile, Sirena, Bikini Script, Citation Script und Panna d’Oro. Eine digitale Version gibt es als Parfum von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1933
- 1.196 Aufrufe
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Die Quinoa des Schweizers Christian Thalmann ist eine Display-Schrift, die humanistische und geometrische Züge gleichermaßen zu vereinen sucht. Der Ausbau der Schnitte und der unterstützten Sprachen gestalten sich vergleichsweise üppig: Die aktuell 90 Schnitte unterstützten eine erweiterte lateinische Belegung, kyrillisch, griechisch, hebräisch, arabisch und armenisch. Die Schrift besteht aus drei Unterfamilien (Quinoa, Quinoa Titling und Quinoa Round) in jeweils sechs Strichstärken.
- kyrillisch
- griechisch
- hebräisch
- arabisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.135 Aufrufe
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Die Quitador ist eine Slab-Serif-Schrift von Arne Freytag. Die Schrift ist bis auf die teilweise abgerundeten Strichenden monolinear ausgeführt und besitzt sieben Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.760 Aufrufe
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Die Quitador Sans von Arne Freytag ist die serifenlose Schwester der ursprünglichen Quitador (Slab Serif). Der leicht schablonenhafte Charakter einer technischen Schrift mit humanistischen Einflüssen bleibt in der neuen Sans erhalten. Die Schrift liegt in sieben Strichstärken von Ultra Light bis Ultra Bold vor, jeweils mit passenden Kursiven. Desweiteren wartet die Schriftfamilie mit zahlreichen Ligaturen und einem erweiterten Sprachausbau in OpenType Pro auf.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.751 Aufrufe
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Die FF Quixo entstand als Frank Grießhammers Abschlussprojekt beim Typedesign-Studium an der königlichen Kunstakademie Den Haag. Jeder Schnitt basierte ursprünglich auf unterschiedlichen Schreibwerkzeugen. Nach dem Abschluss des Studiums wurde die Schrift noch einmal grundlegend überarbeitet und ausgebaut. Auch die starken stilistischen Unterschiede zwischen den Schnitten wurden zugunsten einer vielseitig einsetzbaren Schriftfamilie wieder reduziert. Die Familie verfügt über sechs Strichstä

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Schriftgestalter:
- 2013
- 7.104 Aufrufe
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Die Quorthon des irischen Designers Paulo Goode kommt für eine gebrochene Schrift mit ungewöhnlich vielen Schnitten. Die Familie besteht aus 15 Fonts, die sich auf drei Unterfamilien (Black, Dark, and Grey) mit jeweils fünf Strichstärken aufteilen. Die Schnitte besitzen einen einfache westeuropäische Zeichenbelegung. Ein langes s oder Ligaturen für deutschen Fraktursatz sind nicht vorhanden.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.414 Aufrufe
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Die Rabenau (früher Lucinde) ist eine Antiqua-Schrift von Axel Bertram und erschien 2011 bei Linotype. Ab dem Jahre 2003 wirkte der Kalligraf und Schriftgestalter Andreas Frohloff am Ausbau und der Fertigstellung der 16 Schnitte der Schriftfamilie mit. Rabenau wurde durch verschiedene Quellen inspiriert: von Alphabeten für Buch-Cover bis hin zu Schreibmaschinenschriften und sogar englischen Schriften vom Anfang des 19. Jahrhunderts (z.B. denen, die der erfahrene Drucker William Bulmer verwe

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.638 Aufrufe
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Raceway ist neben der beliebten Magneto eine weitere Streamline-Schrift von Leslie Cabarge.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 7.157 Aufrufe
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Die Rachele ist eine Schreibschrift von Resistenza mit 739 Glyphen pro Schnitt. Die Schrift ist in 40 Varianten erhältlich, wobei sich dabei nicht der Entwurf ändert, sondern vielmehr die Breite, die Strichstärke sowie die Stärke des Wechselzuges.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.001 Aufrufe
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Die Radium von Ludwig & Mayer ist eine Antiqua-Schrift mit deutlichen Jugenstil-Einflüssen. Die Schrift erschien Anfang des 20. Jahrhunderts in zwei Strichstärken. Eine kostenlose Digitalisierung gibt es als Radium FG.

- 1904
- 1.454 Aufrufe
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Die Rainbow Bass, benannt nach ihrem Schriftgestalter Saul Bass, erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift über Mergenthaler-Linotype. Eine Digitalisierung ist über Nick’s Fonts als Kymmera Deco NF erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1982
- 838 Aufrufe
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Die Ratio-Latein von F.W. Kleukens erschien ab 1923 bei der D. Stempel AG. Auf den ersten Blick ist sie eine typische klassizistische Antiqua mit ausgeprägten Tropfenserifen, doch in den Details zeigen sich einige Besonderheiten wie die spitzen Sporne am Stammende des t oder die eigenwillige Form des Eszett, die sich auch in der Kleukens-Antiqua findet. Die ursprüngliche Bleisatz-Version verfügte über die Schnitte normal, kursiv, halbfett und fett. Außerdem gab es zusätzlich lichte Ratio-Ve

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Schriftgestalter:
- 1923
- 9.302 Aufrufe
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Die Reaktif von Sahap Kurtaran ist eine geometrische Grotesk mit starken Tintenfallen. Die Familie besteht aus zwölf Strichstärken mit Oblique-Schnitten in erweiterter lateinischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.237 Aufrufe
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Die FF Real entstand ursprünglich für die Spiekermann-Biografie »Hallo ich bin Erik« und lehnt sich direkt an die Akzidenz Grotesk an. Die zwei Schnitte – einer für Text-, einer für Schaugrößen-Anwendung – wurden im Anschluss in Zusammenarbeit mit Ralph du Carrois zu zwei Schriftfamilien (FF Real Text, FF Real Head) mit je 13 Strichstärken ausgebaut. 2017 kamen echte Kursive für beide Familien hinzu.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.283 Aufrufe
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Die FF Real entstand ursprünglich für die Spiekermann-Biografie »Hallo ich bin Erik« und lehnt sich direkt an die Akzidenz Grotesk an. Die zwei Schnitte – einer für Text-, einer für Schaugrößen-Anwendung – wurden im Anschluss in Zusammenarbeit mit Ralph du Carrois zu zwei Schriftfamilien (FF Real Text, FF Real Head) mit je 13 Strichstärken ausgebaut. 2017 kamen echte Kursive für beide Familien hinzu.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 6.490 Aufrufe
