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Marianina ist eine statische Groteskschrift von Fontyou, welche 2013 als Familie mit zwei Weiten (Normal, Condensed) veröffentlicht und 2014 durch zwei weitere Schnittfolgen (Wide, X-Wide) ergänzt wurde. Charakteristisch sind die reduzierten Querstriche bei f, t und der 4 sowie das steile Skelett mit teils vertikal abgeschrägten Stämmen. Einige Merkmale: Vier Schriftweiten (Condensed, Normal, Wide, X-Wide) Sechs Schriftgewichte pro Weite (Thin bis Black) Echte Kursive

- 2013
- 3.853 Aufrufe
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Die Kaufmann Script ist eine verbundene Schreibschrift des US-amerikanischen Lettering-Künstlers Max R. Kaufmann. Die Schrift erschien 1936 in zwei Strichstärken bei American Type Founders. Es gibt heute zahlreiche Digitalisierungen, unter anderem von Bitstream, Linotype, URW++ und Elsner+Flake.

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Schriftgestalter:
- 1936
- 7.925 Aufrufe
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Die Gerstner Next ist eine Überarbeitung durch Dieter Hofrichter der Gerstner Original für den Digitalsatz. Die Schriftfamilie besteht aus den gleichen vier Strichstärken mit einfacher westeuropäischer Belegung, besitzt jedoch einige abgewandelte Buchstabenformen.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 1.033 Aufrufe
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FF Mark ist eine geometrische Sans, entwickelt als Gemeinschaftsprojekt von Hannes von Döhren, Christoph Koeberlin und dem FontFont-Technik-Team. Die Familie bietet 11 Strichstärken (von Hairline bis Ultra) und die dazugehörigen Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 13.151 Aufrufe
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Urban Grotesk ist eine statische Groteskschrift von Tomás Brousil (Suitcase Type Foundry). Konzeptionelles Ziel war es, alle Vorzüge diverser Groteskvorbilder des frühen 20. Jahrhunderts für eine Schrift mit großer x-Höhe, relativ homogenem Grauwert und gut ausgebautem Zeichenumfang mit über 800 Glyphen zu vereinen. Einige Merkmale: Sechs Strichstärken (Light bis Black) Echte Kursive je Strichstärke Proportionale sowie dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.341 Aufrufe
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Die Art Party ist eine informelle Display-Schrift, die an den amerikanischen Lettering-Stil in der Mitte des 20. Jahrhunderts anknüpft. Die zwei Schnitte in normal und fett sind dabei als skizzenhafte Zeichnungen ausgeführt. Kontextbedingte Glyphen unterstützen den handgeschriebenen Charakter.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.399 Aufrufe
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Die Bork von Luisa Leitenperger ist eine Schrift für Schaugrößenanwendungen, die insbesondere bei den Kleinbuchstaben Stilelemente gebrochener Schriften übernimmt. In den 564 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung mit Brüchen, hoch- und tiefgestellten Ziffern, Pfeilen, Alternativbuchstaben usw.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.921 Aufrufe
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Die Vergil ist eine Antiqua-Familie von Dieter Hofrichter und erschien 1990 bei der H. Berthold AG. Die Familie besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven. Eine digitale Version ist heute über Monotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1990
- 886 Aufrufe
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Die Hunt Roman wurde von Hermann Zapf zwischen 1961 bis 1963 exklusiv für das Botanische Institut Pittsburg entwickelt. Die Schrift verfügt nur über einen einzigen Schnitt. Der Stempelschnitt erfolgte durch Arthur Ritzel bei der D. Stempel AG in Frankfurt am Main.

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Schriftgestalter:
- 1963
- 4.651 Aufrufe
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Rude ist eine statische Schriftfamilie mit humanistischen Einflüssen von Pedro Leal (DSType Foundry). Anders als bei den typischen Vertretern statischer Groteskschriften sind die Punzen teilweise deutlich offener gestaltet. Eine weitere Besonderheit bilden die leicht gekehlten Stämme. Einige Merkmale: Sieben Schriftweiten (Extra-Condensed bis Extra-Wide) Sieben Strichstärken je Weite (Thin bis Black) Kursiv-Schnitte pro Strichstärke Porportionale Versal- und Min
- grotesk
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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.764 Aufrufe
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Die Cabeza Grossa von Kwesi Amuti ist eine dekorative Retro-Schrift im Stile amerikanischer Display-Schriften aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Schrift verfügt über eine westeuropäische Standardbelegung mit 269 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.014 Aufrufe
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Tenorite von Erin McLaughlin und Wei Huang ist eine geometrische Grotesk und wurde 2021 als Teil von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 7.665 Aufrufe
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Die Prado ist eine Antiqua-Familie von Gustav Jaeger und erschien 1990 bei der H. Berthold AG. Die Familie besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven. Eine digitale Version ist heute über Monotype erhältlich. Die Schnitte enthalten Kapitälchen (nur aufrecht) und Versal-Schwungbuchstaben (aufrecht und kursiv).

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Schriftgestalter:
- 1990
- 1.031 Aufrufe
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FF Hydra ist eine statische Grotesk von Silvio Napoleone mit Wurzeln in den französischen Posterschriften des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Abgeleitet von der griechischen Mythologie geht der Name auf die schlangenförmige Anmutung der Schriftfamilie ein. Charakteristisch sind die rund ausgeformten Tintenfallen und das steile Skelett. Einige Merkmale: Drei Schriftweiten (Normal, Extended und Text) mit echten Kursiven Proportionale und dicktengleiche Versal- und Minus

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Schriftgestalter:
- 2004
- 3.375 Aufrufe
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Die Dancing Script ist eine durchgängig verbundene Schreibschrift, die sich nach Angaben des Designers Pablo Impallari an Schriften der 1950er-Jahre anlehnt. Die Schrift kommt ohne kontextbedingte Varianten aus. Alle Buchstaben verbinden sich an der gleichen Stelle. Dies bringt zwar nicht immer die optimale optische Verbindung, dafür kann die Schrift aber auch ohne vollständige OpenType-Unterstützung benutzt werden. Die Schrift unterstützt eine westeuropäische Standardbelegung und kommt in zwei

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Schriftgestalter:
- 2011
- 5.729 Aufrufe
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Bierstadt von Steven R. Matteson ist eine statische Grotesk und wurde 2021 als Teil von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung. Zum Namen schreibt der Designer: As for the name, Bierstadt is named for one of Colorado’s 14,000 ft peaks. When I think of Swiss type, I think of the Alps, and since I’m based in Boulder, my Alps are the Rockies.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 16.546 Aufrufe
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Die Marbrook ist eine Schriftfamilie von Leslie Usherwood und erschien in den 1980er-Jahren bei der H. Berthold AG. Die digitale Version verfügt über eine einfache westeuropäische Zeichenbelegung in fünf Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 1983
- 787 Aufrufe
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Die Frost von Emil Bartell ist eine Schreibschrift, die von Kalligrafie- und Schildermaler-Arbeiten aus den 1950er- bis 60er-Jahren inspiriert ist. Die Frost kommt jedoch in zeitgemäßer und umfangreicher Ausstattung: drei Strichstärken, zwei Kapitälchen-Schnitte sowie zwei Symbolfonts sind verfügbar. Die drei Grundschnitte besitzen in den über 700 Glyphen Alternativzeichen, Schwungbuchstaben und Titelsatz-Zeichen.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.797 Aufrufe
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Skeena von John Hudson und Paul Hanslow ist eine humanistische Grotesk und wurde 2021 als Teil von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 5.871 Aufrufe
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Die Donatus ist eine Antiqua-Familie von Gustav Jaeger und erschien Anfang der 1990er-Jahre bei der H. Berthold AG. Eine digitale Version mit Kapitälchen und westeuropäischer Belegung ist in drei Strichstärken mit Kursiven verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1990
- 914 Aufrufe
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Die FS Millbank von Stuart de Rozario ist eine Schriftfamilie, die speziell auf den Einsatz bei Beschilderungen ausgelegt ist. Die Familie verfügt über vier Strichstärken (mit Kursiven), Varianten für positiven und negativen Kontrast sowie einen zugehörigen Piktogramm-Satz.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.057 Aufrufe
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Grandview von Aaron Bell ist eine statische Grotesk und wurde 2021 als Teil von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung. Der Entwurf basiert auf der DIN 1451 und der ebenfalls von Aaron Bell stammenden Bahnschrift. Die Zeichenbelegung umfasst lateinische, kyrillische und griechische Zeichen.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 7.387 Aufrufe
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Die Ferryman von Felix Braden ist eine zeitgemäße gebrochene Schrift, die im Duktus wie eine gebrochene Schrift daherkommt, sich in den Zeichenskeletten aber eher der Antiqua anlehnt. Die Familie besteht aus neun Strichstärken mit Kursiven und eine west-, ost- und zentraleuropäische lateinische Zeichenbelegung. Zum Zeichensatz gehören auch Ligaturen und verschiedene Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 1.565 Aufrufe
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FF Good ist eine statische Serifenlose und formal von amerikanischen Groteskschriften inspiriert – charakteristisch sind vor allem ihr steiles Skelett und die subtile Strichstärken-Dynamik. Als zeitgemäßer Vertreter dieses Genres wurde die Familie von Lukasz Dziedzic sowohl für Text- als auch für Titelsatz konzipiert. Die FF Good Headline besitzt beispielsweise eine geringere Versalhöhe und kürzere Ober- und Unterlängen, um für Überschriften eine maximale Kompaktheit zu

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Schriftgestalter:
- 2010
- 6.317 Aufrufe
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Jessica Hisches typografische Gestaltung für Wes Andersons Film Moonrise Kingdom brachte ihr viel Lob und Aufmerksamkeit ein. In der Folge brachte sie in Zusammenarbeit mit Font Bureau eine ähnlich dekorative Schreibschrift heraus. Die Tilda ist in zwei Schnitten (Grande und Petite) verfügbar, die auf den Einsatz in kleinen bzw. großen Schriftgraden ausgelegt sind. In den circa 700 Glyphen mit westeuropäischer Belegung stecken zahlreiche Ligaturen für eine optimale Verbindung der Schreibschriftb

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.549 Aufrufe
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Die Spectral wurde vom französischen Schriftanbieter Production Type im Auftrag von Google entwickelt und ist unter der Open Font License (OFL) verfügbar. Die Familie umfasst sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Der Zeichenumfang entspricht Googles Latin-Pro-Standard. Kapitälchen sind ebenfalls enthalten. Die Versal-Eszett-Position ist belegt, zeigt jedoch nur ein Doppel-S.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 6.166 Aufrufe
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Seaford von Tobias Frere-Jones, Nina Stössinger und Fred Shallcrass ist eine humanistische Grotesk und wurde 2021 als eine von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 7.519 Aufrufe
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Die Arena von Günter Gerhard Lange erschien 1951 zunächst als einzelne, halbfette Auszeichnungsschrift, wurde aber in den folgenden Jahren zu einer Familie mit vier Schnitten ausgebaut. Eine Überarbeitung durch Dieter Hofrichter in vier Schnitten erschien 1991 als Arena New.

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Schriftgestalter:
- 1951
- 1.396 Aufrufe
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Die Eubie Script von Dai Foldes ist eine amerikanische Lettering-Schrift im Stile der Arbeit des Lettering-Designers Harry Knorr für Globe Poster Printing in Baltimore. Um den Lettering-Stil zu unterstützen, verfügt die Schrift nicht nur über Ligaturen und Alternativzeichen, sondern auch über eine »tanzende« Grundlinie.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 5.170 Aufrufe
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Die bei Hoefler & Co. im Jahr 2015 erschienene Obsidian ist eine dekorative Antiqua-Familie. Die Gestaltung lehnt sich an die beim gleichen Hersteller erschienene Surveyor an und lässt sich gut mit dieser kombinieren. Die Obsidian ist jedoch alleinig auf eine Anwendung in großen Schriftgraden ausgelegt. Die Innenformen der Buchstabenbilder sind mit feinen dekorativen Linien ausgeschmückt und diese Grundschrift lässt sich wahlweise mit zusätzlichen Fonts für eine Hintergrundfläche sowie Spitz

- 2015
- 4.246 Aufrufe
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Die Arena New erschien 1991 bei der Berliner H. Berthold AG als umfassender ausgebaute Neuinterpretation der Arena aus den 1950er-Jahren. Die neue Version verfügt über vier Strichstärken mit kursiven Schnitten und Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 1991
- 1.502 Aufrufe
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Die Versal-Schrift Neuland von Rudolf Koch erschien 1923 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbach. Obwohl eigentlich eher als Schreibmeister bekannt, versuchte sich Koch bei der Neuland selbst als Stempelschneider. Er wollte eine Schrift schaffen, die direkt aus dem Werkstoff entsteht und nicht durch Nachempfinden einer vorgegebenen Zeichnung. »Daß ich eine Schrift selbst in Messing schneiden will, weißt Du wohl, es ist etwas ganz Unerhörtes und ich weiß, daß es für mich etwas Einschneidend

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Schriftgestalter:
- 1923
- 11.581 Aufrufe
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Input ist eine Schriftsippe von David Jonathan Ross, die speziell auf die Darstellung von Quelltexten am Bildschirm abgestimmt wurde. Die Ästhetik erinnert an die typischen Monospaced-Schriften, die üblicherweise für die Programmierung zum Einsatz kommen. Jedoch wird bei der Input-Familie darauf verzichtet, sich den Beschränkungen dicktengleicher Fonts zu unterwerfen. Die Schrift ist ausgehend von einer Pixelschrift entworfen worden und dadurch konnte auch in kleinen Schriftgraden eine bestmögli

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.700 Aufrufe
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David J. Perry ist ein Altphilologe und lehrt an der Rye High School in New York. Seit den 1980er-Jahren beschäftigt er sich jedoch auch damit, wie die in diesem Fachbereich nötigen Schriftzeichen in Fonts verfügbar gemacht werden können. Mit der Cardo hat er eine der Bembo ähnliche Schrift digitalisiert, die sich insbesondere für den Satz wissenschaftlicher Texte der Sprachwissenschaft und Paläografie eignen soll. Die Schrift besitzt in der aktuellen Fassung über 3800 Zeichen und ist in de

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Schriftgestalter:
- 2002
- 6.279 Aufrufe
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Zilla Slab ist eine von Typotheque für Mozilla entwickelte Open-Source-Schriftfamilie. Ausgangspunkt der Gestaltung war die Tesla Slab von Typotheque. Die Schrift besteht aus sechs Strichstärken mit Kursiven. Zusätzlich enthalten sind zwei Negativ-Schnitte, mit denen unter anderem das neue Logo von Mozilla gesetzt werden kann. In den über 1000 Zeichen pro Schnitt steckt eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen und den üblichen OpenType-Ziffernsets. Als Kritikpunkt für eine Anwe

- 2017
- 4.632 Aufrufe
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Wladimir Andrich entwickelte die Cremona ursprünglich für den Fotosatz-Anbieter Alphatype Corporation. Nachdem Berthold das Unternehmen Anfang der 1980er-Jahre übernahm, blieb die Schrift im Programm der H. Berthold AG. Eine digitale Version mit erweiterter lateinischer Belegung und Kapitälchen ist heute über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1982
- 1.015 Aufrufe
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Die Erbar-Grotesk von Jakob Erbar erschien ab 1926 bei Ludwig & Mayer in Frankfurt am Main. Die Schrift gilt als ein direkter Vorläufer der deutlich bekannter gewordenen Futura. Erbar war gelernter Schriftsetzer und von 1919 bis 1935 Lehrer für Schrift und Typografie an den Kölner Werkkunstschulen. Mit geometrischen Schriftentwürfen experimentierte er nach eigenen Angaben bereits seit 1914. Die verschiedenen Varianten der Erbar-Grotesk erschienen zwischen 1926 und 1929. Ein Besonderheit

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Schriftgestalter:
- 1926
- 14.597 Aufrufe
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Die Cooper Hewitt entstand für das gleichnamige Museum in New York. Ausgangsbasis war die Polaris-Schrift von Jester Jenkins, jedoch wurde die Schrift für das Museum noch einmal gänzlich neu gezeichnet. Der Grundcharakter ist statisch, jedoch sind die Details für so eine »Univers-artige« Schrift deutlich bewegter und charakterstärker ausgestaltet. Obwohl die Schrift speziell für das Corporate Design des Museums entwickelt wurde, ist sie keine Exklusivschrift, sondern wurde vielmehr sogar als Ope

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Schriftgestalter:
- 2014
- 8.391 Aufrufe
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Die Harrison Serif ist eine Slab Serif mit dezentem Strichstärkenkontrast. Sie wurde für längeren Text am Bildschirm und für UI-Anwendungen gestaltet: die große x-Höhe, kombiniert mit fast mechanisch vertikalen Endungen, offenen Punzen und dezenten Versalien, sollen die Lesbarkeit am Bildschirm unterstützen. Die Harrison Serif verfügt über neun Strichstärken mit Kursiven in erweiterter lateinischer Belegung. Neben den vielen stilistischen Varianten der Ziffern, gibt es Kapitälchen und die

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.229 Aufrufe
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Die Haiduk-Antiqua wurde vom österreich-ungarischer Grafiker August Hajduk entworfen und erschien ab 1909 bei der Bauerschen Gießerei. Die Schrift wurde später um einen kursiven und einen halbfetten Schnitt ergänzt. Ebenfalls erhältlich waren zugehörige Vignetten und Einfassungen. Die Schrift verfügt bei den Versalien über zahlreiche Varianten und die eher unüblichen Ligaturen SP und ST.

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Schriftgestalter:
- 1909
- 2.439 Aufrufe
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Die Schneider-Antiqua ist eine Antiqua-Familie von Werner Schneider und erschien in den 1980er-Jahren bei der Berliner H. Berthold AG. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven und Kapitälchen. Eine digitale Version ist heute über Monotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1987
- 1.062 Aufrufe
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Die Kabel von Rudolf Koch erschien ab 1927 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbar. Sie zählt neben der Futura und der Erbar-Grotesk zu den drei richtungweisenden geometrischen Grotesk-Satzschriften, die Ende der 1920er-Jahre, zeitgleich zur Existenz des Bauhauses, entstanden. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen Die Großbuchstaben der Kabel erscheinen streng konstruiert und richten sich im Grundaufbau nach der geometrischen Gestalt

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Schriftgestalter:
- 1927
- 14.316 Aufrufe
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Die OliveGreen Mono ist eine dicktengleiche Schrift von Georg Seifert. Sie ist ein Ableger seiner Graublau-Sans-Schriftfamilie. Die OliveGreen Mono besitzt vier Strichstärken (mit Kursiven) und verfügt in den 622 Glyphen über eine lateinische, griechische und kyrillische Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 3.411 Aufrufe
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Die City von Georg Trump ist eine konstruiert wirkende, serifenbetonte Schrift von Georg Trump. Sie erschien 1930 bei Berthold. Mit dem modernistisch konstruierten Grundcharakter und der Ausgestaltung als Slab-Serif-Schrift bediente die Schrift gleich zwei Trends der Schriftgestaltung der 1920er- bis 1930er-Jahre und wurde entsprechend erfolgreich. Jan Tschichold setzt sie 1935 zum Beispiel in seinem Buch Typographische Gestaltung ein. Obwohl sich die Schrift eher für den Schaugrößeneinsatz

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Schriftgestalter:
- 1930
- 7.833 Aufrufe
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Die Bison wurde in den 1930er-Jahren von Julius Kirn gezeichnet und erschien 1938 bei C.E. Weber in Stuttgart und als Blizzard bei J.D. Trennert in Hamburg. Digitalisierungen sind zum Beispiel als Brush 738 von Bitstream und Blizzard von URW erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 4.542 Aufrufe
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Die Künstlerschrift war eine erfolgreiche Schreibschrift der Bauerschen Gießerei, die von Heinrich Heinrich Wieynck entworfen wurde. Für die Großbuchstaben gab es Schwungbuchstabenvarianten und Initialen. Ebenfalls erhältlich war ein lichter Schnitt, Einfassungen, Schmuck und Vignetten. Eine Digitalisierung gibt es unter dem Namen RMU Trifels.

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Schriftgestalter:
- 1903
- 2.715 Aufrufe
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Die Schneider Libretto ist eine Antiqua-Familie von Werner Schneider und erschien in den 1990er-Jahren. Die Schrift ähnelt in Skelett und Laufweite Schneiders zuvor erschienener Schneider-Antiqua, ist jedoch deutlicher im Stil einer klassizistischen Antiqua ausgeführt. Zur Familie gehören vier Strichstärken mit Kursiven, die über Kapitälchen und eine westeuropäische Zeichenbelegung verfügen.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 1.143 Aufrufe
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Die Glaß-Antiqua von Franz Paul Glaß erschien ab 1912 bei der Hamburger Schriftgießerei Genzsch & Heyse. Zu den ursprünglich erhältlichen Schnitten zählten die Glaß-Antiqua, Kursiv, Halbfett, Fett und eine schraffierte Version. Eine kommerzielle, etwas rauer gehaltene Digitalisierung der Antiqua einschließlich Initialen und Ornamenten gibt es von Gert Wiescher. Eine kostenlose Open-Source-Variante der Antiqua gibt es von Denis Masharov über Google Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1912
- 10.559 Aufrufe
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Gedau Gothic ist eine statische Serifenlose basierend auf den formalen Vorbildern amerikanischer Groteskschriften, welche zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller-Benton (Franklin- und News Gothic) und später von Jackson Burke (Trade Gothic) entworfen wurden. 2011 von Fontfarm veröffentlicht, wurde die Gedau Gothic 2013 um verschiedene Glyphenvarianten erweitert, welche in drei unterschiedlichen Format-Sets zusammengefasst sind. Dadurch lässt sich die Schrift beispielsweise neben ei

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.636 Aufrufe
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Die Visual Graphics Corporation (VGC) war ein in den 1960er-Jahren gegründeter, US-amerikanischer Anbieter von Fotosatzsystemen. Die zugehörigen Schriften waren einerseits Klone von Schriften anderer Anbieter, aber man beauftragte auch Schriftgestalter mit dem Entwurf von eigenständigen Schriften. So schuf der Schweizer Ernst Friz für für VGC die dekorative Antiqua Friz Quadrata. In den 1970er-Jahren ließ sich ITC die Schrift lizenzieren und brachte sie mit einer zusätzlichen fetten Version von

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Schriftgestalter:
- 1965
- 9.397 Aufrufe