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Neue Haas Grotesk ist der ursprüngliche Name der Helvetica. Seit 2011 ist eine zeitgemäße Überarbeitung der Neuen Haas Grotesk bei Font Bureau erhältlich oder unter Windows 10 via "Einstellungen -> Optionale Features -> Hinzufügen -> Paneuropäische zusätzliche Schriften".

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Schriftgestalter:
- 1957
- 14.470 Aufrufe
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Die FF Olson von Morten Olsen erschien 2001 bei FSI FontShop International. Der Grundduktus der Schrift erinnert an moderne humanistische Groteskschriften mit entsprechend schwachem Strichstärkenkontrast. In Verbindung mit den kantigen Serifen entsteht eine robuste und markante Schriftfamilie, die sich auch in kleinen Graden einsetzen lässt. Die Familie ist in drei Strichstärken (light, regular und bold) mit zugehöriger Kursive ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2001
- 3.937 Aufrufe
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Die Antique Olive ist eine Groteskschriftfamilie von Roger Excoffon und erschien 1962 bei der Fonderie Olive. Im Jahr 1955 begann Excoffon mit Studien zu einer neuen Schrift. Zusammen mit José Mendoza von der Fonderie Olive entstanden dabei experimentelle stilistische Übertreibungen. Der Entwurf lief zunächst unter dem Namen Catsilou. Parallel dazu wurden Lesbarkeitsstudien gesammelt und man überlegte, wie diese Ergebnisse in den Entwurf eingearbeitet werden könnten. Das Experimentelle des

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Schriftgestalter:
- 1962
- 9.636 Aufrufe
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Die Cormorant ist eine Open-Source-Schriftfamilie von Christian Thalmann (Catharsis Fonts). Die Schrift besitzt drei Grundstile: Roman, Italic und Upright Cursive. Als integrierte und einzeln verfügbare Varianten gibt es zusätzliche Glyphen der Kategorien: Roman Infant, Small Caps und Unicase. Alle Schnitte sind in fünf Strichstärken verfügbar. Gestalterisch arbeitet die Schrift das Erbe der Garamond-Schriften auf, jedoch speziell bezogen auf die Schaugrößenversionen mit ihren kleinen Punze

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Schriftgestalter:
- 2015
- 10.426 Aufrufe
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Trim ist eine statische Grotesk mit steilem Gerüst, welches durch einen harten Bruch zwischen gewölbten Horizontalen und gerade getrimmten Vertikalen deutlich sichtbar wird und der Schrift einen eigenständig konstruierten Charakter verleiht. Einige Merkmale: 7 Strichstärken (Thin bis Extrabold) Oblique-Kursive Versalziffern (proportional und dicktengleich) und Brüche Lateinische, griechische und kyrillische Zeichenbelegung Neben weiteren Mono-, Stencil- u

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Schriftgestalter:
- 2012
- 2.977 Aufrufe
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Die Rhythmus erschien um 1932 und war neben der Super-Grotesk eine Antwort Schelter & Gieseckes auf erfolgreiche geometrische Schriften wie Futura, Kabel und Erbar. Die Schrift mit besonders großen Oberlängen erschien in drei Strichstärken. 1937 wurden Werkschrift-Varianten in den gleichen Strichstärken nachgelegt. Die Rhytmus blieb später auch bei Typoart im Angebot. Von RMU Fonts gibt es die beiden leichteren Schnitte als professionelle Digitalisierung. Der fette Schnitt ist k

- 1932
- 2.552 Aufrufe
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Die Hölzl-Mediaeval, benannt nach ihrem Gestalter Emil Hölzl, erschien 1913 bei der D. Stempel AG in einem mageren und einem kursiven Schnitt. Ein halbfetter Schnitt wurde 1914 nachgelegt. Passend dazu gab es den Hölzl-Schmuck und mehrere Garnituren verzierter Initialen. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1913
- 1.070 Aufrufe
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Die Adobe Clean ist die exklusive Hausschrift des Software-Herstellers Adobe. Dieser setzte viele Jahre die populären Schriftfamilien Myriad und Minion aus dem eigenen Hause als Hausschriften ein, jedoch fehlte dadurch auch das typografische Alleinstellungsmerkmal. Daher wurde von Robert Slimbach mit der Adobe Clean eine neue Hausschrift entwickelt, die diesmal exklusiv zum Einsatz kommt. Der Grundcharakter der Adobe Clean ist der Myriad nicht unähnlich, jedoch weist erstere einige Eigenhei

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Schriftgestalter:
- 2008
- 21.355 Aufrufe
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Die Peignot wurde 1937 von A. M. Cassandre für die französische Schriftgießerei Deberny & Peignot entworfen. Die dekorative Schrift fällt insbesondere durch die Kleinbuchstabenbelegung auf, bei der Versal- und Minuskelelemente miteinander vermischt wurden. Nach ihrer Veröffentlichung und im Verlauf der 1940er-Jahre war die Peignot eine beliebte Werbeschrift. Aber auch im Verlauf des 20. Jahrhunderts blieb sie in stetigem Einsatz. Eine Digitalisierung in drei Schnitten gibt es von Linotype.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 10.182 Aufrufe
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Die Schriftfamilie Flat Sans wurde vom deutschen Designer Sergej Lebedev gestaltet und erschien 2015 bei Monotype. Der konstruierten Grundcharakter der Flat Sans entspricht der Klassifikation einer modernen Square Sans. Die Schriftfamilie ist in sieben Strichstärken mit zugehörigen Oblique erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.516 Aufrufe
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Colfax ist eine geometrische Serifenlose von Eric Olsen mit leicht steilem Gerüst. Ihre Gestaltung wurde laut Process Type Foundry von Schriften wie Aurora und Neuzeit Grotesk inspiriert. Einige Merkmale: 6 Strichstärken (Thin bis Black) Oblique-Kursive Erweiterte lateinische Zeichenbelegung Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.814 Aufrufe
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Whiteblack ist eine Slabserif in sechs Strichstärken für Positiv- und Negativsatz, plus Kursive. Auf dunklen Hintergründen, insbesondere bei Beschilderungen und auf dem Bildschirm, überstrahlen Negativschriften etwas und wirken schwerer als im positiven Satz. Um diesen Effekt zu vermeiden, enthält die Schrift spezielle Schnitte für ein optimales Gleichgewicht zwischen Weiß und Schwarz. Viele OpenType-Funktionen wie 324 Ligaturen, kontextabhängige Alternativen und stilistische Sets sind in a

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.372 Aufrufe
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Die Elan ist eine verbundene, informelle Schreibschrift von Hans Möhring und erschien 1937 bei der D. Stempel AG im Fahrwasser erfolgreicher Werbeschreibschriften wie der Signal der H. Berthold AG. Die Grundschrift ist halbfett. Eine zarte Version wurde später nachgelegt. Digitalisierungen gibt es als Stempel Elan (von Frank Grießhammer) und Gmuender Elan Pro (von RMU Fonts).

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Schriftgestalter:
- 1936
- 1.327 Aufrufe
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Die Rooney Sans besitzt die gleichen Merkmale wie ihr serifenbestücktes Pendant – weiche Rundungen und einen moderaten Strichstärkenkontrast, der sorgfältig auf die Proportionen einer klassischen Sans übertragen wurde. Obwohl die Rooney Sans als eigenständige Familie entwickelt wurde, kann sie mit der Rooney gemischt werden – beide Schriften haben die gleichen Strichstärken und einen optisch gleichen Grauwert. Die Rooney Sans eignet sich für Anwendungen im Branding- und Packaging-Design und

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.946 Aufrufe
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Eine Werkschrift sollte sie sein, aber einer eigenständigen Idee folgen, die sich klar von anderen Schriften dieser Kategorie unterscheidet. Von 1997 bis zur Erstveröffentlichung 2002 arbeitete Erhard Kaiser an diesem Konzept. Benannt wurde das Ergebnis nach dem hellsten Stern im Sternbild des kleinen Hundes. Auffällige Merkmale dieser modernen Grotesk sind das Fehlen von Spornen sowie die geschwungenen diagonalen Striche. Die Prokyon-Familie ist in drei Strichstärken (regular, medium,

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Schriftgestalter:
- 2002
- 13.965 Aufrufe
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Volker Küster entwickelte die Today Sans Serif zwischen 1985 und 1988 für den Hamburger Satzmaschinenhersteller Scangraphic, wo Küster Leiter der Schriftabteilung war. Die Schrift kann am ehesten mit der Gill Sans verglichen werden. Wie letztere verbindet die Today Sans Serif antike, eher geometrische Versalproportionen mit humanistischen Kleinbuchstaben auf Basis von Renaissance-Antiqua-Formen. Die Schriftfamilie wurde in sechs Strichstärken ausgebaut und ist in zwei Varianten mit einer Zuricht

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Schriftgestalter:
- 1988
- 7.563 Aufrufe
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Die weit geschnittene G-Slab zeichnet sich durch betonte Balkenserifen und fein abgestuften Strichstärken von Haarlinie bis fett aus. Alle sieben Strichstärken sind in normalen und schmaler Weite erhältlich und verfügen über 465 lateinische Glyphen (einschließlich osteuropäischer Sprachen).

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.524 Aufrufe
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František Štorm entwarf diese Schrift bereits 1988 auf Papier und setzte sie als Fotosatzschrift in der eigenen Dunkelkammer ein. Es sollte jedoch 20 Jahre bis zu einer Veröffentlichung als digitaler Font dauern. Der Entwurf ist dem Grundcharakter nach klar eine gebrochene Schrift, jedoch wurden Antiqua-Elemente in die Kleinbuchstaben eingearbeitet. Die Coroner verfügt über einen Schnitt mit 410 Zeichen.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.492 Aufrufe
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Die Rezak-Schriftfamilie von Anya Danilova benutzt die Anmutung von ausgeschnittenen Buchstaben. Der Schriftentwurf war ursprünglich die Abschluss-Arbeit von Anya Danilovas Studium in Den Haag (2018–2019) und konnte mithilfe des Gerard-Unger-Stipendiums weiter verfeinert und ausgebaut werden. Die Schriftfamilie erschien schließlich 2022 bei Type Together. Die Familie enthält fünf Strichstärken (vier davon mit Kursiven) und eine dekorative lichte Variante des extrafetten Schnitts.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.420 Aufrufe
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Die Veltro ist eine italienische Werbeschreibschrift in zwei Strichstärken und wurde Anfang der 1930er-Jahre unter der Leitung von Giulio da Milano bei Nebiolo entwickelt. Das Design folgt den kurz zuvor in Deutschland erschienenen Schriften Energos (Schriftguß) und Signal (Berthold). Insbesondere die Kleinbuchstaben der fetten Veltro sind stark an die Signal angelehnt. Die Großbuchstaben zeigen dagegen deutlichere Eigenheiten. Eine Digitalisierung beider Strichstärken gibt es unter dem Na

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Schriftgestalter:
- 1934
- 971 Aufrufe
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Schriften mit der Bezeichnung Garamond sind Renaissance-Antiqua-Schriften benannt nach dem französischen Stempelschneider Claude Garamond. Nach Garamonds Tod wurden seine Schriften and Christophe Plantin in Antwerpen verkauft von wo aus sich die Schriften über Europa verbreiteten. Im Plantin-Moretus-Museum in Antwerpen werden bis heute vollständige Sätze von Originalstempeln, -matrizen und -abgüssen aufbewahrt. Garamond-Schriften gibt es heute in teils sehr unterschiedlicher Optik von

- 1530
- 17.734 Aufrufe
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Die Phoenica ist eine Groteskschriftfamilie von Ingo Preuß. Ihr auffälligster Charakterzug ist der Verzicht auf Sporne an Buchstaben wie a, n, p und so weiter. Abgesehen von diesem Merkmal, das vor allen in Schaugrößen zum Tragen kommt, ist die Phoenica aber dennoch vor allem auch eine Werksatzschrift. Die Ausbau der Schnitte und der Zeichenumfang (in den Pro-Versionen) lässt kaum Wünsche offen. Ein umfangreicher Ausbau mit lateinischen und phonetischen Zeichen sowie Griechisch und Kyrillis

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Schriftgestalter:
- 2006
- 5.370 Aufrufe
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Gerard Unger entwarf die Swift in den 1980er-Jahren für die Dr.-Ing. Rudolf Hell GmbH. Das Unternehmen produzierte im Jahr 1968 die Digiset – die erste digitale Setzmaschine – und hatte Kunden aus aller Welt, vor allem aus der Zeitungsbranche. Die Swift war mit ihren kräftigen Serifen speziell auf diese Verwendung abgestimmt. Typisch für die Swift und andere Unger-Schriften sind auch die eher flach einlaufenden Rundungen in die Stämme. Da Unger mit den später erstellten PostScript-Versionen

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Schriftgestalter:
- 1987
- 8.518 Aufrufe
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Die Mallory ist Tobias Frere-Jones’ erste Veröffentlichung nach dem Ende der Zusammenarbeit mit Jonathan Hoefler. Die Familie begann als ein Experiment, typisch britische und amerikanische Stile in einer Schrift zu vereinen. Die Mallory ist in acht Strichstärken (jeweils mit Kursiven) ausgebaut und die Schnitte verfügen über 1250 Glyphen. Für Bildschirmanwendungen und den Druck in sehr kleinen Schriftgraden gibt es abgewandelte Schnitte in fünf Strichstärken mit größerer Strichstärke und Laufwei

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.869 Aufrufe
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Die Giulia von Hannes von Döhren ist eine eher informelle aufrecht stehende und unverbundene Schreibschrift. Drei Strichstärken mit Kursiven stehen zur Verfügung und die Schnitte sind in zwei Varianten verfügbar: einer dekorativen Standardversion und der vereinfachten »Plain-Version«. Die Schrift verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung mit knapp 500 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.838 Aufrufe
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Die FDI Reklameschrift ist eine Digitalisierung der Reklameschrift Bombe, die ursprünglich 1908 bei der Schriftgießerei Ludwig und Mayer in Frankfurt erschien. Die FDI Reklameschrift verfügt über eine west-, ost- und zentraleuropäische Belegung. Da die Anleihen der Bombe bei der gebrochenen Schrift die heutige Nutzung einschränken können, enthält die FDI Reklameschrift entsprechende Alternativzeichen. Während die Originalzeichen in der FDI Reklameschrift A abgelegt sind, steht mit de

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.833 Aufrufe
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Die Bazar ist eine unverbundene Schreibschrift von Imre Reiner und erschien 1956 als Bleisatzschrift bei der D. Stempel AG. Digitalisierungen gibt es als Bazar von Klaus Sutter (Linotype) und Boondock von Patrick Griffin (Canada Type).

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Schriftgestalter:
- 1956
- 1.051 Aufrufe
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Ubuntu ist die Hausschrift des gleichnamigen Linux-Betriebssystems. Der Distributor dieser Linux-Version ist die in London ansässige Canonical Limited. Das Unternehmen beauftragte Dalton Maag mit der Erstellung der Ubuntu-Schriftfamilie. Die Lizenz ähnelt der Open Font License und gestattet somit eine weitreichende Nutzung ohne Lizenzgebühren. Derzeit verfügbar sind 4 Strichstärken (light, regular, medium, bold) zuzüglich Kursive sowie ein einzelner Condensed-Schnitt und eine Monospace-Fami

- 2010
- 10.872 Aufrufe
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Die Copperplate Gothic ist eine Versal-Schrift, die Anfang des 20. Jahrhunderts von Frederic Goudy für American Type Founders (ATF) entworfen wurde. Trotz der kleinen Serifen an den Stammenden wurde sie als Groteskschrift (»Gothic«) betitelt. Sie zielte auf eine Anwendung als Kartenschrift für kurze Texte, zum Beispiel in Geschäftsausstattungen oder Einladungen ab. Darüber hinaus wurde sie im Laufe des 20. Jahrhunderts aber auch ganz allgemein eine beliebte Schrift für Schauanwendungen. ATF

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Schriftgestalter:
- 1901
- 14.323 Aufrufe
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Die Gill Sans Nova ist eine Überarbeitung der ursprünglich 1928 erschienenen Gill Sans von Eric Gill. Die Gill Sans wuchs in der Nova-Version auf 43 (statt bisher 18) Schnitte an und ist nun von Ultra Light bis Ultra Bold und in schmalen Schnitten erhältlich. Mit W1G-Belegung wurde auch der Zeichenumfang deutlich erweitert. Hinzu kommen neue lichte und schattierte Schnitte für Schaugrößenanwendungen, die zum Teil auf Originalzeichnungen aus dem Monotype-Archiv beruhen, bislang aber nicht als Fon

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Schriftgestalter:
- 2015
- 6.317 Aufrufe
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Christine Lord entwarf die Schrift unter dem ursprünglichen Namen Lord Lower Case Linked im Jahr 1969 für das Corporate Design von Oxford Polytechnic. Später erschien die Schrift im Fotosatz (Face Photosetting) und als Rubbelbuchstaben (Letraset). Varianten der Schrift: Berthold (mit zusätzlichen Inline- und Outline-Schnitten), »Scene« von Dave Jeffrey (mit Großbuchstaben), »Oxford CP« by Claude Pelletier, »Oxford« von Profonts und »Tafelwerk« von Peter Wiegel.

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Schriftgestalter:
- 1969
- 5.152 Aufrufe
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Die Kurmark entstand in den 1930er-Jahren bei Wagner & Schmidt und wurde von der Norddeutsche Schriftgießerei in zwei Strichstärken (normal 1934, fett 1936) geschnitten. Die Schrift lässt sich der Gattung schlichte Gotisch zuordnen, wobei dies vor allem auf die sehr geradlinigen Versalien zutrifft. Die Minuskeln stehen dazu mit ihren Rundungen und traditionellen Formen im Kontrast. Eine Digitalisierung beider Schnitte gibt es von Gerhard Helzel.

- 1934
- 2.113 Aufrufe
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Schriftgestalter Robert Slimbach studierte die Sammlung von Schriftstempeln Ende der 1980er-Jahre im Plantin-Moretus-Museum in Antwerpen. Schon während der Fertigstellung der 1989 erschienenen Adobe Garamond entstand die Idee zu einer neuen, noch umfassenderen Bearbeitung, die auf den unterschiedlichen Größen der Originalstempel und den stilistisch passenden Kursiven Robert Granjon beruhen sollte. Die Garamond Premier Pro ist in 5 Strichstärken und 4 optischen Größen verfügbar und besitzt m

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Schriftgestalter:
- 2005
- 13.884 Aufrufe
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Die Bernhard Gothic war Lucian Bernhards erste Schrift für American Type Founders und erschien dort ab 1929. Sie wurde als Gegenstück zu den erfolgreichen europäischen Groteskschriften wie Futura, Kabel und Gill Sans konzipiert. In diesem Sinne zeigen sich in der Bernhard Gothic viele geometrische Ansätze. Jedoch gibt sich der Entwurf dabei deutlich künstlerischer und verspielter. Die Schrift gilt auch als eine der ersten, die den Verzicht auf Sporne als deutliches Gestaltungsmerkmal heraus

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Schriftgestalter:
- 1929
- 6.914 Aufrufe
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Die Nobel ist eine geometrische Serifenlose von Sjoerd Hendrik de Roos und Dick Dooijes. Sie erschien 1929 bei der Lettergieterij Amsterdam. Die Nobel erschien zwei bzw. drei Jahre nach den deutschen Schriften Erbar Grotesk und Futura und weist Ähnlichkeiten mit diesen auf. Jedoch besitzt die Nobel etwas humanistischere Züge. Die Schrift wurde eine der bestverkauften Serifenlosen der Gießerei. Font Bureau veröffentliche 1993 eine Neuinterpretation in 18 Schnitten von Tobias Frere-Jones. Im

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Schriftgestalter:
- 1929
- 11.734 Aufrufe
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Die Joanna Nova von Ben Jones ist eine Überarbeitung von Eric Gills Joanna. Sie verfügt im Vergleich zum Original nun über 18 (statt 6 Schnitte) mit lateinischer, griechischer und kyrillischer Belegung. Außerdem sind in der Nova-Version Kapitälchen, verschiedene Ziffernarten und kontextbedingte Ligaturen per OpenType-Automatik verfügbar.

- 2015
- 4.625 Aufrufe
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Die Krimhilde von Albert Auspurg erschien 1933 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer in einem gewöhnlichen und einen halbfetten Schnitt. Der Entwurf vereint Eigenschaften der geometrischen Groteskschriften der 1920er-Jahre mit Frakturformen. Dazu heißt es im Schriftmusterheft: »Die deutsche Schrift unserer Zeit … muß den Willen zur Sachlichkeit ausdrücken und unter Betonung des Wesentlichen den einzelnen Buchstaben in seiner knappesten Form bringen. […] Wir haben deshalb bei der Schaffung u
- 1930-1939
- fraktur
- gebrochene schrift
- geometrisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 1933
- 5.590 Aufrufe
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Die Match von Hannes von Döhren erschien 2022. Die Grotesk-Familie verfügt über 8 Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte wurden einer manuellen Bildschirmoptimierung unterzogen. Per OpenType können alle runden Punkte (Satzzeichen, i-Punkte etc.) durch eckige Versionen ausgetauscht werden. Die Zeichenbelegung umfasst erweitertes Latein, Kyrillisch und Griechisch.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.623 Aufrufe
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Die Cascade Script ist eine unverbundene Schreibschrift von Matthew Carter und erschien in den 1960er-Jahren als Fotosatzschrift bei Linotype. Eine digitale Version mit westeuropäischer Belegung ist ebenfalls über Linotype verfügbar. Die Bitstream-Version trägt den Namen Freehand 471, die auch in einer Version von ParaType mit erweiterter lateinischer, kyrillischer und griechischer Zeichenbelegung erhältlich ist.

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Schriftgestalter:
- 1965
- 851 Aufrufe
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Die Stempel Garamond ist eine Interpretation der Schriften Claude Garamonds, die auf Schriftmuster der Gießerei Egenolff-Berner zurückgehen und in den 1920er- und 1930er-Jahren bei D. Stempel erschien.

- 1925
- 14.049 Aufrufe
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Nach Angaben der Foundry wurde die Serifenlose JAF Facit als sehr gut lesbare und flexible Schrift gestaltet, mit dem Ziel nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Dazu wurden alte und moderne Formkonzepte miteinander verschmolzen. Merkmale: Sechs Strichstärken (extralight bis extrabold) Echte Kursive Kapitälchen Mediäval- und Versalziffern (proportional und dicktengleich) Alternativzeichen Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2005
- 4.123 Aufrufe
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Brush Script ist eine informelle Schreibschrift mit beschwingtem Pinselduktus von Robert E. Smith aus dem Jahr 1942. Sie erschien als Handsatz-Type in einem Schnitt bei American Type Founders. Nach der Übernahme auf die Monotype wurde sie ein rascher Erfolg für Schauanwendungen jeder Art. Der Erfolg hielt über das gesamte 20. Jahrhundert an, sodass die Schrift auch vielfach digitalisiert wurde. Die häufige Verwendung der Schrift brachte ihr jedoch auch einen gewissen Negativruf ein. Simon Garfie

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Schriftgestalter:
- 1942
- 12.125 Aufrufe
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Die Joanna Sans Nova ist eine Neuentwicklung von Terrance Weinzierl, die eine passende Serifenlose zur Joanna Nova darstellt, laut Angaben des Designers aber auch von Originalzeichnungen der Gill Sans inspiriert ist. Die Schrift verfügt besitzt mehr als 1.000 Zeichen in ihren 16 Schnitten.

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Schriftgestalter:
- 4.168 Aufrufe
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Die ersten Entwürfe zur Pinselschrift Terry Junior von Terrance Weinzierl entstanden beim Monotype Font Marathon im Jahr 2016. In der Folge wurde die Schrift weiter ausgebaut und erschien schließlich 2018 in fünf Schnitten (regular, italic, rotalic, inline, combo). Alle besitzen eine lateinische und kyrillische Belegung mit über 700 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.096 Aufrufe
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Die Alizé-Familie von Tom Grace ist eine schwungvolle Antiqua-Familie, die gänzlich auf aufrechte Schnitte verzichtet. Stattdessen verfügt die Schrift über drei kursive Strichstärken in erweiterter lateinischer Belegung mit Kapitälchen und zahlreichen OpenType-Merkmalen.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 1.518 Aufrufe
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Die Coronet ist eine Schreibschrift in zwei Strichstärken von Robert Hunter Middleton und erschien in den 1930er-Jahren zunächst für das Ludlow-System. In der Folge entstanden aber auch zahlreiche Adaptionen für den Foto- und Digitalsatz. Die Schrift ist heute in ein oder zwei Schnitten über URW, ITC, Ascender (als Crestwood), Red Rooster, Bitstream und Tilde (als Ribbon 131) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 1.041 Aufrufe
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Camingo Dos ist die – teils neu gezeichnete – Weiterentwicklung der 2006 als »Best Text Font« prämierten Camingo. Ihr Entwerfer Jan Fromm studierte in Potsdam bei Lucas de Groot, was man der Schrift durchaus anmerkt. Ihre Formgebung weist nicht nur holländische Qualität auf, auch der Ausbau und die typografischen Features machen Camingo Dos zu einer universell einsetzbaren Text- und Headline-Schrift. Ebenfalls lieferbar: Condensed- und Semi-Condensed-Schnitte.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 6.679 Aufrufe
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Pedell ist eine Schreibschrift, die das Schreiben mit Kreide simuliert. Sie wurde vom Schriftdesigner Ralph M. Unger geschrieben und digitalisiert. Pedell ist eine gut lesbare und lebendige Handschrift, die neben der westeuropäischen Standardbelegung Zeichen für den Satz osteuropäischer Sprachen sowie kyrille Schriftzeichen mitbringt. Zu beachten ist, dass die Schrift auf einem vektorisierten Bitmap-Raster basiert. Beim Einsatz in größeren Schriftgraden zeigen sich die Pixel daher deutlich

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Schriftgestalter:
- 2009
- 10.689 Aufrufe
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Die Nautica ist eine verbundene Schreibschrift mit Kupferstich-Duktus. In den 845 Glyphen sind zahlreiche Alternativzeichen und Schwungbuchstaben enthalten, die sich per OpenType ansprechen lassen. Zusätzlich zum Grundschnitt gibt es zwei angefettete Versionen. Außerdem gibt es einen Dingbat-Font, der nautische Symbole und Rahmen-Elemente zum Kombinieren beinhaltet.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 11.741 Aufrufe
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Die Pergamon-Antiqua von Alfons Schneider erschien in den 1930er-Jahren bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die Familie wurde in der Folge weiter ausgebaut und nach der Bildung von Typoart dort weiter vertrieben. Zum endgültigen Ausbauen zählten die aufrechten Garnituren mager/Buchschrift mager/halbfett/fett, die Kursiven in mager/halbfett und fett sowie schmale Schnitte in halbfett und fett. Eine digitale Version von Coen Hofmann wurde 2016 über URW++ veröffentlicht.

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Schriftgestalter:
- 1932
- 4.270 Aufrufe