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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Soleil ist eine Groteskfamilie von Wolfgang Homola und erschien 2011 bei Type Together. Die Familie besteht heute aus sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Zusätzlich gibt es den Display-Schnitt »Magic Caps Yin Yang«, der auch zweifarbig als Ebenenfont (»Yin« + »Yang«) nutzbar ist. 
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  2. Ralf Herrmann ·
    Ausgangspunkt für die GT Haptik war die Erstellung eines Versal-Alphabets, das sich auch durch bloßes Ertasten lesen lassen sollte. Daher der Name »Haptik«. Das Alphabet wurde später zu einer kompletten Familie mit Kleinbuchstaben und erweiterter lateinischer Belegung ausgebaut. Es gibt sieben aufrechte Strichstärken. Hinzu kommen Oblique- sowie Rotalic-Schnitte mit gedrehten Buchstaben. 
    • 2.038 Aufrufe
  3. R::bert ·
    LL Circular ist eine geometrische Sans ganz in der Tradition von Paul Renners Futura, jedoch mit dem Anspruch, ein besser lesbares Schriftbild mit einer wärmeren Ausstrahlung zu schaffen. Alles in allem ist sie eine Hommage an den Kreis, dessen Form so viele Dinge unseres Lebens tragen.
    • 22.848 Aufrufe
  4. R::bert ·
    Die Jakarta Sans von Tokotype Studio ist eine geometrische Serifenlose, welche 2020 für ein City-Branding von Jakarta entworfen wurde. Die Schriftfamilie kommt mit sieben Strichstärken in Regular und Oblique-Italics auf insgesamt vierzehn Schriftschnitte. Der mit über 1100 Glyphen ausgestattete Zeichensatz enthält unter anderem zahlreiche Alternativzeichen, Pfeile und mehrere Ziffernsets.
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  5. R::bert ·
    Inspiriert wurde Steve Matteson für seine Massif von den bizarren Granitfelsen wie »Half Dome« und »El Capitan« der nordamerikanischen Sierra-Nevada-Berge. Die einzigartigen Oberflächen, die diese Felsmassive ausmachen, sollten sich in der Anmutung der Schrift widerspiegeln.  Nahezu sieben Jahre arbeitete Matteson an der Schriftfamilie, welche in mit sechs Schnitten und dazugehörigen Kursiven erhältlich ist. In der der Pro-Version beinhalten sie Kapitälchen, Ligaturen sowie Ornamente und un
    • 2.273 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Seravek ist eine humanistische Groteskfamilie von Eric Olsen (Process Type Foundry). Im Grundcharakter gibt sich die Schrift wie andere moderne humanistische Groteske wie etwa die Myriad. Jedoch ist die Seravek in der Strichführung etwas beschwingter ausgeführt. Die Familie ist in fünf Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut und besitzt fast 1000 Glyphen pro Schnitt. Darin enthalten sind Kapitälchen, sieben Ziffernsets und mehrere Pfeil-Sets. Die in Mac OS X enthaltene Version
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  7. Ralf Herrmann ·
    Fünf Jahre arbeitet Georg Seifert an dieser umfassend ausgebauten Schriftfamilie. Mit ihren 7 Strichstärken und über 1000 Glyphen pro Schnitt eignet sich die Schriftfamilie für alle nur erdenklichen typografischen Aufgaben — ob im Werksatz oder als Displayfont. Den eher neutral gehaltenen aufrechten Schnitten im zeitlosen Design humanistischer Groteskschriften wurde eine charakterstarke Kursive zur Seite gestellt. Das Schriftbild der Kursiven leitet sich noch deutlicher von der Schreibschri
    • 13.804 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Modal ist eine Groteskfamilie von Igor Labudovic. Den aufrechten Schnitten in fünf Strichstärken werden dabei zwei kursive Varianten, eine rechts- und eine linksgeneigte, zur Seite gestellt. Zum Zeichenausbau gehört eine erweiterte lateinische Belegung (einschließlich vietnamesisch) mit mehreren Ziffernsets. 
    • 1.012 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die FF Tisa des slowenischen Designers Mitja Miklavčič hat ihre Wurzeln in den serifenbetonten Holzschriften des 19. Jahrhunderts. Diese Anmutung wurde jedoch in eine zeitgemäße, humanistische Leseschrift eingearbeitet. Die Grundschnitte eignen sich für Fließtexte, die fetteren und die kursiven Schnitte zeigen die markanten Details des Entwurfs mit kräftigen Zügen und betonten Tintenfallen. Nach dem Erfolg der Serifenversion wurde 2011 eine Sans-Version nachgelegt.
    • 11.874 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Skolar von David Březina war ursprünglich als Fließtextschrift für akademische Anwendungen konzipiert. In der Pro-Version sind je Schnitt über 1.200 Glyphen aus den Bereichen Lateinisch, Griechisch und Kyrillisch enthalten und in 5 Strichstärken verfügbar. Die gute Leserlichkeit gepaart mit einer charakterstarken, unverbrauchten Anmutung macht die Schrift auch zu einer beliebten Hausschrift und auch als Bildschirmschrift ist sie zahlreich im Einsatz.
    • 10.309 Aufrufe
  11. R::bert ·
    Notica Text ist eine zeitgemäße, humanistische Antiqua, die speziell für Fließtexte in digitalen Medien (Webseiten, Mobilanwendungen etc.) gemacht ist. Um dies zu erreichen verfügt die Schrift über eine große x-Höhe, großzügige Proportionen, kräftige Serifen und weit geöffnete Binnenräume. Die Großbuchstaben sind eher klein, um auch als Kapitälchenersatz benutzt werden zu können. Auffällig sind zudem die Brechungen in den Kurvenverläufen, die im Display-Einsatz ein markantes Detail, in Lese
    • 4.459 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Bei einem Aufenthalt in Paris fiel Jan Gerner die Street-Art-Kunst mit Schablonen auf, die in Frankreich eine gewisse Tradition hat. Darauf aufbauend entwickelte er die Pochoir, die den französischen Namen dieser Technik trägt. Die Schrift ist eine Neuzeichnung der Dolly von Underware als Schablonenschrift und erfolgte mit Einverständnis der niederländischen Foundry. Die Pochoir ist in zwei Schnitten erhältlich: einer »glatten« Schablonenversion sowie einer gesprüht aussehenden Variante. Di
    • 6.519 Aufrufe
  13. R::bert ·
    Historisch gesehen werden Schriften zunächst in kleineren Größen geboren und Schaugrößen-Versionen folgen später. Noes Familie erzählt eine andere Geschichte. Noe Text wurde einige Jahre nach ihrem Display-Begleiter entwickelt. Diese umgekehrte Vorgehensweise forderte Schick Toikka heraus, eine Textschrift zu entwickeln, die im lesbaren Mengensatz funktioniert und gleichzeitig die mutige Persönlichkeit seiner Eltern behält. Dazu wurde dem Haarstrich mehr Gewicht hinzugefügt und Ecken nur so weit
    • 4.776 Aufrufe
  14. R::bert ·
    Gedau Gothic ist eine statische Serifenlose basierend auf den formalen Vorbildern amerikanischer Groteskschriften, welche zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller-Benton (Franklin- und News Gothic) und später von Jackson Burke (Trade Gothic) entworfen wurden. 2011 von Fontfarm veröffentlicht, wurde die Gedau Gothic 2013 um verschiedene Glyphenvarianten erweitert, welche in drei unterschiedlichen Format-Sets zusammengefasst sind. Dadurch lässt sich die Schrift beispielsweise neben ei
    • 4.629 Aufrufe
  15. R::bert ·
    Galaxie Polaris ist eine klare und zurückhaltende statische Groteskfamilie der Galaxie-Schriftsippe. Chester Jenkins entwickelte sie 2004 als Satzschrift für die Abschlussarbeit seiner damaligen Freundin und heutigen Frau. Der Name Polaris wurde vom Polarstern abgeleitet, da die von vornherein als Sippe geplante Schrift der Orientierungspunkt für weitere Mitglieder sein sollte. 2008 folgte die Veröffentlichung der Condensed-Version.   Einige Merkmale: Zwei Weiten (Normal und Co
    • 7.147 Aufrufe
  16. R::bert ·
    Fakt folgt der Tradition von Hoffmanns und Miedingers Neue Haas Grotesk sowie Paul Renners Futura. Laut OurType wollte Thomas Thiemlich sogar das Beste der beiden Klassiker in einer Schrift vereinen. Jedoch nicht über formale Interpolation, sondern mittels Stylistic Sets, welche die statische Grotesk (Standardbelegung) in eine geometrische Serifenlose verwandeln. Damit erhält der Anwender zwei Formprinzipien in einer Schrift.   Einige Merkmale: Drei Schriftweiten (normal, semic
    • 12.651 Aufrufe
  17. R::bert ·
    Die Serifenlose Inter von Rasmus Andersson wurde ursprünglich für Computerbildschirme entwickelt und verfügt über eine hohe x-Höhe, um die Lesbarkeit von gemischtem und kleinem Text zu erleichtern. 9 Strichstärken, entsprechende Kursive und über 2.350 Zeichen pro Schnitt bieten unter anderem eine erweiterte lateinische, kyrillische und polytonische Sprachunterstützung sowie zahlreiche OpenType-Funktionen. Die kostenfrei verfügbare Fontfamilie ist außerdem als Variabler Font erhältlich.
    • 9.454 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Neon Love ist eine Schreibschrift von Roland Hüse und erschien 2021 bei Schriftlabor. Die Schrift in zwei Schnitten verfügt über zahlreiche OpenType-Alternative für eine authentischen Lettering-Charakter. Die Version »Smooth« bildet eine verbundene Schreibschrift, während die »Cutout« mit abgesetzten bzw. durchbrochenen Strichen arbeitet, wie sie bei Neon-Schildern technisch bedingt nötig sind. 
    • 1.125 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Wonderhand von Martina Flor ist eine monolineare Schrift die 2014 erschien. Für eine Schreibschrift ist sie mit ganzen 63 Schnitten extrem umfangreich ausgebaut. Es gibt sieben Weiten und drei Strichstärken. Ein zusätzlicher Parameter ist der Neigungswinkel, der zwischen null, zwanzig und vierzig Grad variiert wird. In den 600 Zeichen pro Schnitt sind zahlreiche Varianten und Schwungbuchstaben enthalten, um der Schrift eine möglichst handschriftliche Anmutung zu verleihen.
    • 4.260 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Adelphi ist eine geometrische Grotesk des britischen Designers Nick Job und erschien 2019 über die Rosetta Type Foundry. Die Schriftfamilie wurde als Variable Font gestaltet und kann als solcher oder in Einzelschnitten in acht Strichstärken erworben werden. Die Designachse »optische Größe« ändert die Abschrägung der Strichenden sowie die Ausdehnung der Unterlängen. Die Neigung der Schrift ist stufenlos einstellbar und die daraus resultierenden Kursivschnitte sind dicktengleich mit den aufrec
    • 3.829 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Montserrat ist eine kostenlose geometrische Groteskschrift der argentinischen Designerin Julieta Ulanovsky. Die Erstellung der Schrift wurde über Kickstarter vorfinanziert und die Familie ist seit 2012 als Open-Source-Familie frei verfügbar. Laut der Eigenbeschreibung basiert die Schrift auf Schildern und Postern aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Buenos Aires. Die schließlich veröffentlichten fünf Schnitte lehnen sich jedoch vor allem an populäre kommerzielle Schriften wie Gotham
    • 37.436 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Gotham enstand ursprünglich als exklusive Hausschrift für das Männermagazin GQ. Dazu studierte Tobias Frere-Jones alte Beschilderungen New Yorks. Ein Gebäude, das Port Authority Bus Terminal, hatte es ihm dabei besonders angetan und wurde der Ausgangspunkt für die Entwicklung der Gotham. Natürlich erhielt die Schriftfamilie im Vergleich zu den Versalvorlagen auch Kleinbuchstaben. Diese wurden im Grundcharakter geometrisch ausgeführt, jedoch ohne allzu große Strenge. Nachdem d
    • 25.856 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Delta ist eine Grotesk-Familie von Gustav Jaeger und erschien 1983 bei der Berliner H. Berthold AG. Zur Schriftfamilie gehören vier Strichstärken mit Kursiven und ein einzelner Outline-Schnitt. Alle Fotosatz-Schnitte sind heute in digitaler Form über Monotype erhältlich. 
    • 1.292 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Merriweather Sans ist eine quelloffene Schriftfamilie von Eben Sorkin. Sie erweiterte die Antiquaschrift Merriweather 2013 um eine serifenlose Schwester mit humanistischem Gestaltungsprinzip. Derzeit besitzt die Schriftfamilie acht Schnitte (vier Strichstärken mit zugehörigen Kursiven). Alle Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung mit circa 450 Glyphen.
    • 7.084 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die FF Attribute Text ist eine Schriftfamilie von Viktor Nübel mit sieben Strichstärken (einschließlich Kursiven) im Stil einer Schrift mit dicktengleichen Zeichen. Die Schnitte verfügen über eine erweiterte lateinische sowie eine griechische und kyrillische Belegung. Die separat erhältliche FF Attribute Mono besitzt im Grunde die gleiche Buchstabengestaltung, ist jedoch tatsächlich mit dicktengleichen Zeichen ausgestattet. 
    • 3.111 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Igor Labudovic entwickelte die Salom ursprünglich während seines Schriftgestaltungsstudiums an der englischen Universität Reading. Die Schrift erschien später über das österreichische Label Schriftlabor. Zur Grotesk-Familie gehören sechs Strichstärken mit Kursiven. Passend dazu gibt es auch eine Antiqua in den gleichen Schnitten.
    • 1.332 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Ausgangspunkt für die Entstehung der Schrift »Verlag« war die Entwicklung eines Magazins für das Guggenheim-Museum durch Abbott Miller in den 1990er-Jahren. Für den Titel des Magazins stand dabei die Fassadenbeschriftung des von Frank Lloyd Wright entworfenen Museums Pate. Miller engagierte den Schriftgestalter Jonathan Hoefler, der auf Basis dieser Beschriftung eine zunächst exklusive Hausschrift für das Guggenheim-Museum entwarf. Seit 2006 wird sie unter dem Namen Verlag für jedermann angebote
    • 12.881 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Monotype veröffentlichte 2018 die Schriftfamilie Madera des französischen Designers Malou Verlomme. Die Schrift spielt sowohl mit humanistischen, als auch mit geometrischen Zügen und kommt auch entsprechend mit einstöckigem und zweistöckigen »a« daher. Die Familie besteht aus acht Strichstärken mit Kursiven. Alle Schnitte besitzen eine erweiterten lateinischen Belegung mit zentral- und osteuropäischen Zeichen sowie eine griechische und kyrillische Sprachunterstützung. Zusätzliche Condensed-Schni
    • 4.357 Aufrufe
  29. R::bert ·
    Trivia Sans ist die erste von drei serifenlosen Familien der umfangreichen Trivia-Sippe von František Štorm (Storm Type Foundry). Die statische Grotesk wurde 2012 gemeinsam mit einer klassizistischen Antiqua (Trivia Serif) sowie Egyptienne (Trivia Slab) veröffentlicht und 2013 durch ein kyrillisches Kapitälchen-Alphabet und Versaleszett-Formen ergänzt.   Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (Hairline bis Black) Echte Kursive je Schriftgewicht Kapitälchen Pr
    • 4.783 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    StrokeWeight ist eine geometrische Grotesk des Studios Schultzschultz. Der Name der Schrift verweist auf das Gestaltungsprinzip: die Schrift beruht auf einem geometrischen Skelett, dem lediglich eine Strichbreite in neun Strichstärken zugewiesen wird. Als Variation werden verschiedene Strichlängen und Drehungswinkel der Buchstaben als variabler Font oder in 62 Einzelschnitten angeboten. 
    • 2018
    • 1.016 Aufrufe
  31. R::bert ·
    Marianina ist eine statische Groteskschrift von Fontyou, welche 2013 als Familie mit zwei Weiten (Normal, Condensed) veröffentlicht und 2014 durch zwei weitere Schnittfolgen (Wide, X-Wide) ergänzt wurde. Charakteristisch sind die reduzierten Querstriche bei f, t und der 4 sowie das steile Skelett mit teils vertikal abgeschrägten Stämmen. Einige Merkmale: Vier Schriftweiten (Condensed, Normal, Wide, X-Wide) Sechs Schriftgewichte pro Weite (Thin bis Black) Echte Kursive
    • 2013
    • 3.852 Aufrufe
  32. R::bert ·
    FF Hydra ist eine statische Grotesk von Silvio Napoleone mit Wurzeln in den französischen Posterschriften des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Abgeleitet von der griechischen Mythologie geht der Name auf die schlangenförmige Anmutung der Schriftfamilie ein. Charakteristisch sind die rund ausgeformten Tintenfallen und das steile Skelett. Einige Merkmale: Drei Schriftweiten (Normal, Extended und Text) mit echten Kursiven Proportionale und dicktengleiche Versal- und Minus
    • 3.374 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Magnet war Inga Plönnigs Abschlussarbeit beim Studium an der Königliche Akademie der Bildenden Künste in Den Haag und erschien 2021 über Frere-Jones. Die drei charakteristischen Display-Schnitte spielen mit Extremen. Eine sehr schmale Schrift mit Tintenfallen in aufrecht, links- und rechtsgeneigt. Hinzu kommen fünf Strichstärken mit Kursiven in herkömmlichen Proportionen. 
    • 1.648 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Bliss ist eine humanistische Groteskschriftfamilie des britischen Designers Jeremy Tankard. Stilistisch könnte man die Schrift als »englische Frutiger« bezeichnen. Denn Tankard verband Adrian Frutigers klaren, richtungsweisenden Entwurf einer nüchternen, gut lesbaren humanistischen Grotesk mit der Tradition englischer Groteskschriften (Johnston, Gill) aus dem frühen 20. Jahrhundert. Der englische Einschlag zeigt sich zum Beispiel im dreistöckigen g. Die Schrift erschien ursprünglich 199
    • 15.012 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die LFT Etica ist eine Groteskfamilie des Designstudios Leftloft aus Mailand. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken (mit Kursiven) in drei Weiten (normal, condensed, compressed) sowie vier Display-Schnitte (thin + heavy mit Kursiven). 
    • 1.166 Aufrufe
  36. R::bert ·
    Nach Angaben der Foundry wurde die Serifenlose JAF Facit als sehr gut lesbare und flexible Schrift gestaltet, mit dem Ziel nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Dazu wurden alte und moderne Formkonzepte miteinander verschmolzen. Merkmale: Sechs Strichstärken (extralight bis extrabold) Echte Kursive Kapitälchen Mediäval- und Versalziffern (proportional und dicktengleich) Alternativzeichen Pfeile
    • 4.123 Aufrufe
  37. R::bert ·
    Source Sans Pro ist eine Schrift von Paul D. Hunt. Die erste Open-Source-Schriftfamilie von Adobe wurde in erster Linie für Benutzeroberflächen entwickelt, nach dem Vorbild US-amerikanischer Groteskschriften des 20. Jahrhunderts, die sich durch besondere Klarheit und Lesbarkeit auszeichnen. Bei der Gestaltung von Source Sans Pro analysierte Hunt systematisch die herausragenden Charakteristika vorhandener serifenloser Schriften und reduzierte anschließend die einzelnen Glyphen weitestgehend zurüc
    • 14.497 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Lapture ist eine Neuinterpretation von Albert Kaprs Schrift »Leipziger Antiqua«, die ab 1971 bei Typoart erschienen war. Der Name »Lapture« erinnert in seiner englischen Aussprache an die mundartlich-sächsische Aussprache von »Leipziger«. Der Neuentwurf von Tim Ahrens bleibt der Leipziger Antiqua in ihrem Original-Charakter treu, optimiert aber viele Details und erweitert so das mögliche Einsatzspektrum. Die sechs Grundschnitte (3 Strichstärken, aufrecht und kursiv) sind bei der Lapture in
    • 5.022 Aufrufe
  39. R::bert ·
    FF Scuba ist eine gut lesbare, zeitgemäße Serifenlose mit markantem Charakter. Die Grundidee hatte Felix Braden bei der Suche nach einer Übersetzung der Schriftart Verdana für den Printbereich. Als er keine zufriedenstellende Alternative finden konnte, entschied er sich, eine eigenständige Schrift zu entwickeln. Im Textsatz läuft FF Scuba etwas enger und ist auch ein wenig schmaler als Verdana, genau wie man es von einer für den Print-Bereich optimierten Schrift – im Gegensatz zur reinen Bi
    • 5.472 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Bei House Industries setzt man sich seit der Gründung der Foundry mit der amerikanischen Designgeschichte auseinander – nicht nur in Bezug auf das Grafikdesign, sondern zum Beispiel auch in Hinblick auf Produktdesign und Architektur. So stießen die Designer von House Industries in ihren vielen Referenzbüchern um das Jahr 2000 auf die Arbeiten des Architekten Richard Neutra, der 1892 in Wien geboren wurde. Dessen Entwürfe und Gebäude enthielten oft interessante Beschriftungen, meist in einfa
    • 23.040 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Ausgangspunkt für Reto Mosers GT Eesti war ein in Estland verlegtes Kinderbuch aus dem 1960er-Jahren. Bei Nachforschungen ließ sich die Schrift als ein russisches Design von 1947 identifizieren, zu dem entsprechend auch eine kyrillische Belegung vorlag. In gleicher Weise kombiniert die GT Eesti eine lateinische und eine kyrillische Zeichenbelegung über sieben Strichstärken (mit Kursiven) in den Varianten Text und Display. 
    • 2.057 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Telefon ist eine geometrische Groteskschrift von Sindre Bremnes. In einem Buch, das ihm seine Tochter geschenkt hatte, stieß Bremnes auf die Originalbeschriftungen norwegischer Telefonzellen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Er fertigte Zeichnungen davon an und begann, ein vollständiges Alphabet daraus zu entwickeln, das 2012 über Monokrom erschien. Die Schrift ist in drei Strichstärken – jedoch bislang ohne Kursive – in erweiterter lateinischer Belegung ausgebaut. Die Ziffern s
    • 5.921 Aufrufe
  43. jakob_runge ·
    Die Cera Pro von Jakob Runge ist eine geometrische Grotesk, die zwischen 2013 und 2015 entwickelt wurde und mit ihren über 980 Glyphen pro Schnitt lateinische, kyrillische und griechische Sprachräume abdeckt. Die Schrift ist in sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut. Seit 2018 um Compact und Condensed Schriftbreitern erweitert. Für die aufrechten Schnitte ist zudem eine Stencil-, eine Rounded, eine Brush- und eine Monospace Variante verfügbar. Kostenlose und recht umfan
    • 12.858 Aufrufe
  44. Hannes F. Famira ·
    Die Sonar Sans ist eine geometrische Serifenlose von Hannes F. Famira. Nach Angaben des Designers versucht sie eine geometrische Anmutung mit humanistischen Zügen früher Groteskschriften zu verbinden. Die Familie ist in sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut.
    • 5.131 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Schrift Friedrich-Bauer-Grotesk wurde in den 1930er-Jahren bei der Altonaer Schriftgießerei Trennert & Sohn entworfen und war bis zum Ende der Bleisatzzeit im norddeutschen Raum eine häufig eingesetzte Schrift. Die Überarbeitung als FF Bauer Grotesk basiert auf den originalen Formen, die Zeichen wurden jedoch umfangreich modernisiert. Es stehen nun sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven zur Verfügung. Die lateinische Zeichenbelegung enthält Kapitälchen und acht Ziffernsets.
    • 11.437 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    An der Proxima-Schrift arbeitete Mark Simonson bereits seit 1981 – damals noch unter dem Arbeitstitel Zanzibar. Bei dem Magazin Business Ethics, wo Simonson als Art Director tätig war, kam die Gill Sans zum Einsatz. Simonson mochte sie, wünschte sich jedoch eine glattere und geometrischere Anmutung. So nahm er sich zehn Jahre nach der Fertigung der Skizzen seine Zanzibar wieder hervor und entwickelte daraus eine Schriftfamilie. Proportionen und Strichstärkenkontrast lehnten sich an Helvetica und
    • 20.090 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Quinoa des Schweizers Christian Thalmann ist eine Display-Schrift, die humanistische und geometrische Züge gleichermaßen zu vereinen sucht. Der Ausbau der Schnitte und der unterstützten Sprachen gestalten sich vergleichsweise üppig: Die aktuell 90 Schnitte unterstützten eine erweiterte lateinische Belegung, kyrillisch, griechisch, hebräisch, arabisch und armenisch.  Die Schrift besteht aus drei Unterfamilien (Quinoa, Quinoa Titling und Quinoa Round) in jeweils sechs Strichstärken. 
    • 4.080 Aufrufe
  48. jakob_runge ·
    Die Franziska von Jakob Runge wurde an der »Muthesius Kunsthochschule« in Kiel unter der Leitung von Albert-Jan Pool und Prof. André Heers im Jahr 2012 als Masterarbeit begonnen. Ab 2013 wurde die Schrift für die FontFont-Bibliothek ausgebaut und verfeinert. Sie erschien dort im Juni 2014. Der kräftig-robuste Schriftentwurf spielt mit einer Mischung von Antiqua- und Egyptienne-Elementen. Die Kursive ist nur leicht geneigt und zeichnet sich durch ihren kräftigen, scharfkantigen Schnitt aus.
    • 11.816 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Freight Text ist eine Antiqua-Schrift von Joshua Darden und Teil der Freight-Schriftsippe. Die Freight Text ist robuste Satzschrift ausgelegt. Die aufrechten Schnitte sind als gut leserliche Barock-Antiqua entworfen. Die Kursiven fallen dagegen durch ihren kantigen, holzstichartigen Schnitt auf.
    • 9.377 Aufrufe
  50. R::bert ·
    Berlingske Serif von Jonas Hecksher verbindet klassische und kalligraphische Gestaltungsansätze mit dem Anspruch bester Lesbarkeit und Ästhetik. Berlingske Serif wurde ursprünglich für Schlagzeilen der gleichnamigen Dänischen Tageszeitung Berlingske entwickelt und ist Teil einer umfangreichen Schriftsippe mit über 16 Ausprägungen. Die Antiqua-Variante ist in drei Weiten, drei optischen Größen und einer Stencil-Version verfügbar. Mit einer erweiterten lateinischen, griechischen, kyrillischen sowi
    • 4.333 Aufrufe

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