Font-Wiki
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1644 Schriftarten
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Halvar ist eine pragmatische Grotesk mit konstruierten Formen und vergleichsweise wuchtigen Proportionen um ihr eine rauere Anmutung zu verleihen. Das 81 Stile umfassende Schriftsystem wurde – angelehnt an die DIN-Schriften – in drei Unterfamilien gegliedert: eine weit laufende Breitschrift, eine normalweite Mittelschrift und eine platzsparende Engschrift. Neben den aufrechten Schnitten mit steilem Skelett ergänzen zudem die zwei unterschiedlich geneigten Kursiv-Varianten Slanted und Super Slant

- 2019
- 3.707 Aufrufe
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ARS Maquette ist eine statische Grotesk, welche erstmals 2001 veröffentlicht wurde. 2011 wurde sie formal überarbeitet und durch zahlreiche Alternativbuchstaben und Opentype-Features ergänzt. Sie enthält Display- und Unicase-Varianten sowie entsprechend anpassbare Kursivschnitte. Inspiriert wurde die Serifenlose unter anderem von den Antiquas Fermin Didot und Baskerville Old Face. Diese enthalten – ähnlich der Helvetica – ein a, welches auf einem gespiegelten s basiert.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.938 Aufrufe
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Die Clear Sans von Neil Summerour wurde 2013 bei Positype veröffentlicht. Die Familie wurde bereits 2008 gezeichnet und kam zunächst nur als exklusive Corporate-Design-Schrift zum Einsatz. Einige Jahre später wurde die Familie noch einmal umfassend überarbeitet und ausgebaut. Dabei wurde auch der mittlerweile üblich gewordene Einsatz als Webfont und Appfont berücksichtigt. Neben den Grundschnitten in 10 Strichstärken sind jeweils fünf schmaler laufende Schnitte speziell für Text- und Bildschirme

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Schriftgestalter:
- 2013
- 5.192 Aufrufe
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Die Gotham enstand ursprünglich als exklusive Hausschrift für das Männermagazin GQ. Dazu studierte Tobias Frere-Jones alte Beschilderungen New Yorks. Ein Gebäude, das Port Authority Bus Terminal, hatte es ihm dabei besonders angetan und wurde der Ausgangspunkt für die Entwicklung der Gotham. Natürlich erhielt die Schriftfamilie im Vergleich zu den Versalvorlagen auch Kleinbuchstaben. Diese wurden im Grundcharakter geometrisch ausgeführt, jedoch ohne allzu große Strenge. Nachdem d

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Schriftgestalter:
- 2000
- 25.858 Aufrufe
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Die Schrift entstand ursprünglich als Entwurf von Ilja Ruderman für das russische Magazin Большой город (»große Stadt«). Olga Pankowa baute die Schrift später als frei verkäufliche Version aus, die seit 2016 über das Label CSTM Fonts erhältlich ist. Die Familie ist in neun Strichstärken mit lateinischer und kyrillischer Belegung erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.009 Aufrufe
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Berlingske Slab von Jonas Hecksher ist die Egyptienne-Variante der umfangreichen Berlingske-Sippe und ist in drei Weiten sowie einer Stencil-Version verfügbar. Mit einer erweiterten lateinischen, griechischen, kyrillischen sowie einer baltischen und vietnamesischen Zeichenbelegung werden bis zu 170 Sprachen unterstützt.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.559 Aufrufe
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Die Super Grotesk von Arno Drescher erschien ab 1930 und wurde insbesondere in der DDR oft eingesetzt. Nach der Wende waren die Schriften des DDR-Betriebes Typoart zunächst nicht mehr verfügbar. Mit der FF Super Grotesk erschien 1999 bei FSI eine digitale Überarbeitung von Svend Smital.

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Schriftgestalter:
- 1999
- 7.441 Aufrufe
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Die Alegreya Sans erweitert die Alegreya um eine serifenlose Schwester. Die Groteskversion übernimmt den kalligrafisch-beschwingten Duktus des Antiqua-Vorläufers. Die Schrift ist in sieben Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. Die erweiterte lateinische Belegung besteht aus 677 Glyphen und enthält auch ein großes Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 11.587 Aufrufe
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Die Adelphi ist eine geometrische Grotesk des britischen Designers Nick Job und erschien 2019 über die Rosetta Type Foundry. Die Schriftfamilie wurde als Variable Font gestaltet und kann als solcher oder in Einzelschnitten in acht Strichstärken erworben werden. Die Designachse »optische Größe« ändert die Abschrägung der Strichenden sowie die Ausdehnung der Unterlängen. Die Neigung der Schrift ist stufenlos einstellbar und die daraus resultierenden Kursivschnitte sind dicktengleich mit den aufrec

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.829 Aufrufe
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Die Alright Sans von Jackson Cavanaugh ist eine humanistische Grotesk und erschien 2009 beim Label Okay Type. Die Schrift wurde ursprünglich in acht Strichstärken (zuzüglich Kursive) ausgebaut und besitzt mit über 1.000 Glyphen pro Schnitt eine umfangreiche lateinische Zeichenbelegung. Mittlerweile gibt es eine neu gezeichnete Version mit zusätzlichen acht Weiten.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 7.681 Aufrufe
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Retina ist die zweite große Schriftveröffentlichung aus dem Hause Frere-Jones nach Aus von Hoefler & Frere-Jones. Die Retina ist eine eher unscheinbare humanistische Serifenlose, die eher durch ihren großen Ausbau und die Sonderschnitte für kleine Grade bzw. schlechte Darstellungsbedingungen besticht. Die Standard-Version ist in sieben aufrechten und kursiven Schnitten in drei Weiten erhältlich. Die MicroPlus-Version ist in fünf aufrechten und kursiven Schnitten in drei Weiten erhältli

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.317 Aufrufe
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Agile begann als TypeMedia-Abschlussarbeit von Edgar Walthert. Danach entwickelte er die Serifenlose zu einer umfangreichen Schriftfamilie weiter. Laut Beschreibung des Designers füllt sie in der Fülle von Textschriften eine Lücke zwischen klaren, fast technisch wirkenden Schriften und denen, welche schon handschriftliche Züge aufweisen. Agile gibt es in zehn Strichstärken inklusive echten Kursivschnitten mit Kapitälchen, diversen Ziffernsets, Ligaturen und Alternativen.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 6.131 Aufrufe
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Mikkel ist eine Schriftfamilie im lockeren Pinselduktus und als Sans- oder Script-Version mit je fünf Strichstärken erhältlich. Die Mikkel Script mit ihren geschwungenen Großbuchstaben und verbundenen Minuskeln ist insbesondere für Schaugrößen-Anwendungen mit heiterer Anmutung konzipiert. Intelligente OpenType-Funktionen ermöglichen knifflige Zeichen-Kombinationen im Lettering-Stil und verleihen Texten ein noch lebendigeres und trotzdem sauberes Erscheinungsbild. Neben über 1.000 Glyp

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.084 Aufrufe
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Die Antonia ist eine umfassend ausgebaute Antiqua-Familie von Franziska Weitgruber und Michael Hochleitner. Die 46 Einzelfonts verteilen sich auf vier optische Größen – von vier (»Text«) bis sieben Strichstärken (»H1«), jeweils mit Kursiven. Die Schnitte sind mit einer erweiterten lateinischen Belegung und den gängigen OpenType-Merkmalen für Textschriften ausgestattet. Dem Komplettpaket liegt ein Variable Font zum Ansprechen der gesamten Familie über eine Datei bei. Eine passende Antonia P

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.974 Aufrufe
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Bei House Industries setzt man sich seit der Gründung der Foundry mit der amerikanischen Designgeschichte auseinander – nicht nur in Bezug auf das Grafikdesign, sondern zum Beispiel auch in Hinblick auf Produktdesign und Architektur. So stießen die Designer von House Industries in ihren vielen Referenzbüchern um das Jahr 2000 auf die Arbeiten des Architekten Richard Neutra, der 1892 in Wien geboren wurde. Dessen Entwürfe und Gebäude enthielten oft interessante Beschriftungen, meist in einfa

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Schriftgestalter:
- 2002
- 23.041 Aufrufe
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Die Bentons Sans ist eine statische Grotesk von Tobias Frere-Jones und Cyros Highsmith (Font Bureau). Als Redesign der 1908 von Morris Fuller Benton (ATF) veröffentlichten News Gothic trägt der Font den Namen eines Schriftgestalters, welcher das Design der amerikanischen Groteskschriften zu Beginn des 20. Jahrhunderts wesentlich beeinflusste. Einige Merkmale: Fünf Weiten (Extra Compressed bis Wide) Neun Strichstärken (Thin bis Black) Echte Kursive Kapitälchen

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Schriftgestalter:
- 2003
- 12.552 Aufrufe
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Die Akkurat ist eine statische Groteskschrift von Laurenz Brunner und erschien 2004 bei Lineto. Die Gestaltung erinnert an statische Groteskschriften wie Univers und Helvetica aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Ein auffälliger Unterschied zu diesen Schriften ist das dreistöckige g der Akkurat. Die Akkurat-Familie ist in drei Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. Daneben gibt es einen dicktengleichen Schnitt Akkurat Mono.
- arabisch
- griechisch
- hebräisch
- kapitälchen
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2004
- 40.590 Aufrufe
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Die Ronnia von Veronika Burian und José Scaglione (Type Together) ist eine gut ausgebaute Grotesk, die sich insbesondere für Überschriften im Editorial-Einsatz eignet. Die Schrift läuft schon in der Standardversion vergleichsweise schmal und zusätzliche Condensed-Schnitte sind ebenfalls erhältlich. Die vier Grundschnitte (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) sind mit manueller Bildschirmoptimierung über Typekit und Fontdeck als Webfonts verfügbar. Insgesamt bringt es die Familie mit sieben St

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Schriftgestalter:
- 2007
- 5.092 Aufrufe
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Mikkel ist eine Schriftfamilie im lockeren Pinselduktus und als Sans- oder Script-Version mit je fünf Strichstärken erhältlich. Die Mikkel Sans ist mit ihren disziplinierteren, unverbundenen Minuskeln als Gegenstück zur Mikkel Script insbesondere für Lesegrößen-Anwendungen konzipiert. Intelligente OpenType-Funktionen ermöglichen knifflige Zeichen-Kombinationen im Lettering-Stil und verleihen Texten ein noch lebendigeres und trotzdem sauberes Erscheinungsbild. Neben über 1.000 Glyphen

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.610 Aufrufe
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Die humanistische Groteskschrift Niko von LudwigType wurde ursprünglich für Zeitungen entworfen und eine robuste Darstellung unter schlechten Druckbedingungen und Einsätze wie schmale Spalten standen somit im Vordergrund. Die Familie besitzt 54 Schriftschnitte und eignet sich gleichermaßen für Druck- und Bildschirmanwendungen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.966 Aufrufe
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Rude ist eine statische Schriftfamilie mit humanistischen Einflüssen von Pedro Leal (DSType Foundry). Anders als bei den typischen Vertretern statischer Groteskschriften sind die Punzen teilweise deutlich offener gestaltet. Eine weitere Besonderheit bilden die leicht gekehlten Stämme. Einige Merkmale: Sieben Schriftweiten (Extra-Condensed bis Extra-Wide) Sieben Strichstärken je Weite (Thin bis Black) Kursiv-Schnitte pro Strichstärke Porportionale Versal- und Min
- grotesk
- lesenlernen
- schriftsippe
- schriftsystem
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.762 Aufrufe
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Pulpo ist eine serifenbetone Schrift von Felix Braden im Stile der Clarendon-Schriften. Die Familie verfügt über 10 Schnitte mit je 489 Glyphen, Versal- und Mediävalziffern für Fließtext und Tabellensatz sowie mathematische Zeichen und gängige Währungszeichen. Die Sprachunterstützung umfasst fast alle west-, ost- und mitteleuropäischen Sprachen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.971 Aufrufe
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Die Multi von Laura Meseguer entstand ursprünglich für eine niederländische Zeitung mit dem Ziel, als passende Serifenlose zur Lexicon von Bram de Does und Tiempos von Kris Sowersby zu fungieren. Warm, dynamisch, optimistisch, freundlich, menschlich – so waren die Kundenwünsche. Die Schrift wurde in zwei Serien ausgebaut: Multi Text in drei Strichstärken (mit manuellem Hinting) und Multi Headline in sieben Strichstärken.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.165 Aufrufe
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Ador Hairline ist eine Variante der Ador mit ausgeprägt starken Strichstärkenkontrast, zunehmend in den fetteren Schnitten. Sie orientiert sich mit ihrem hohen Kontrast an Schriften aus dem „evil serif“-Genre (aber als serifenlose Version). Sie ist eine humanistische Sans Serif mit 14 Schnitten und echten Kursiven. Die Schnitte besitzen 1026 Zeichen inklusive 780 Ligaturen und Initialen, zahlreichen OpenType-Features und einen umfangreichen Sprachausbau.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 4.862 Aufrufe
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Die Visual Graphics Corporation (VGC) war ein in den 1960er-Jahren gegründeter, US-amerikanischer Anbieter von Fotosatzsystemen. Die zugehörigen Schriften waren einerseits Klone von Schriften anderer Anbieter, aber man beauftragte auch Schriftgestalter mit dem Entwurf von eigenständigen Schriften. So schuf der Schweizer Ernst Friz für für VGC die dekorative Antiqua Friz Quadrata. In den 1970er-Jahren ließ sich ITC die Schrift lizenzieren und brachte sie mit einer zusätzlichen fetten Version von

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Schriftgestalter:
- 1965
- 9.391 Aufrufe
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Die Neue Helvetica (oft auch Helvetica Neue geschrieben) ist eine 1983 herausgekommene Überarbeitung der Helvetica. In dieser Version wurde die über die Jahre gewachsene Familie, die ursprünglich nur für den Bleihandsatz gedacht war, noch einmal zusammenhängend neu in 51 Schnitten (drei Weiten, acht Strichstärken) gezeichnet.

- 1983
- 21.374 Aufrufe
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Die Cloisterfuch ist eine gebrochene Schrift des Designers Matthijs Herzberg. Ausgehend von klasschischen Textura- und Frakturformen erhält die Schrift ihren eigenen zeitgemäßen Stil durch die starken Neigungswinkel im Breitfederduktus von bis zu 90°. Die Schrift besitzt eine erweiterte lateinische Belegung, zwei Ziffernsets (Versal- und Mediävalziffern) sowie verschiedenste Piktogramme.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.400 Aufrufe
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Die Laski Sans von Ramiro Espinoza erweitert die 2014 erschienene Laski Slab um eine serifenlose Variante. Die Schrift mit humanistischem Charakter besitzt eine feine Abstufung von 9 Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die beiden Black-Schnitte sind zusätzlich in einer Schablonen-Version verfügbar. Zur OpenType-Ausstattung gehören Kapitälchen, Alternativformen, kontextbedingte Glyphen und fünf Ziffernsets. Die lateinische Belegung deckt auch zentraleuropäische und baltische Alphabete ab.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.604 Aufrufe
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Die Univers-Schriftfamilie von Adrian Frutiger erschien ab 1957 simultan für Handsatz, Monotype-Maschinensatz und im damals neuen Fotosatz. Die Großfamilie mit ihrem neuen Nummerierungssystem setzte zu dieser Zeit völlig neue Maßstäbe im Bereich der Schriftfamilienentwicklung. Erstmals wurde eine Schriftfamilie in verschiedenen Breiten und Strichstärken von Grund auf durchgeplant. Bis dahin wuchsen Schriften Bleisatz eher über die Jahre hinweg, was nicht selten zu gestalterischen Inkonsistenzen
- griechisch
- grotesk
- kyrillisch
- monotonisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 1957
- 24.604 Aufrufe
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Input ist eine Schriftsippe von David Jonathan Ross, die speziell auf die Darstellung von Quelltexten am Bildschirm abgestimmt wurde. Die Ästhetik erinnert an die typischen Monospaced-Schriften, die üblicherweise für die Programmierung zum Einsatz kommen. Jedoch wird bei der Input-Familie darauf verzichtet, sich den Beschränkungen dicktengleicher Fonts zu unterwerfen. Die Schrift ist ausgehend von einer Pixelschrift entworfen worden und dadurch konnte auch in kleinen Schriftgraden eine bestmögli

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.699 Aufrufe
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Die Lunaquête-Schriftfamilie wurde für den Werksatz und als Druckschrift entworfen. Sie ist relativ neutral, gut lesbar, zeitlos und hat 12 Schnitte – 6 Stärken mit Kursiver und zahlreiche OpenType-Features.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.371 Aufrufe
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Mit der Novel Sans Pro wurde der Novel Pro von Christoph Dunst 2011 eine serifenlose Schwester zur Seite gestellt. Die Novel Sans nimmt das stark humanistische Gestaltungsprinzip der Serifenversion direkt auf, selbst in der Kursiven. Die Novel Sans ist in normaler und schmaler Weite jeweils in 12 Schnitten erhältlich. Außerdem gibt es eine abgerundete Version (Novel Sans Rounded), 24 Hairline-Schnitte, eine dicktengleiche Version (Novel Mono) sowie eine Office-Version in 4 Schnitten. Damit

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Schriftgestalter:
- 2011
- 5.647 Aufrufe
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Die Novel Pro ist eine humanistische Antiqua-Schrift von Christoph Dunst. Der Name verweist auf die Fließtexttauglichkeit der Schrift. Die Novel ist in sechs Strichstärken mit kalligrafisch-beschwingten Kursiven ausgebaut. In den über 900 Glyphen stecken Kapitälchen, zahlreiche Ligaturen und ein umfangreicher Ziffernausbau.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 6.014 Aufrufe
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Trivia Sans ist die erste von drei serifenlosen Familien der umfangreichen Trivia-Sippe von František Štorm (Storm Type Foundry). Die statische Grotesk wurde 2012 gemeinsam mit einer klassizistischen Antiqua (Trivia Serif) sowie Egyptienne (Trivia Slab) veröffentlicht und 2013 durch ein kyrillisches Kapitälchen-Alphabet und Versaleszett-Formen ergänzt. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (Hairline bis Black) Echte Kursive je Schriftgewicht Kapitälchen Pr

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.783 Aufrufe
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Die Atlas Grotesk ist eine Serifenlose, deren Gestaltung sowohl von europäischen als auch von amerikanischen Groteskschriften beeinflusst wurde. Charakteristisch sind ihre vergleichbar langen Ober- und kurzen Unterlängen.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 13.536 Aufrufe
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Source Sans Pro ist eine Schrift von Paul D. Hunt. Die erste Open-Source-Schriftfamilie von Adobe wurde in erster Linie für Benutzeroberflächen entwickelt, nach dem Vorbild US-amerikanischer Groteskschriften des 20. Jahrhunderts, die sich durch besondere Klarheit und Lesbarkeit auszeichnen. Bei der Gestaltung von Source Sans Pro analysierte Hunt systematisch die herausragenden Charakteristika vorhandener serifenloser Schriften und reduzierte anschließend die einzelnen Glyphen weitestgehend zurüc
- lesenlernen
- alternativen
- kyrillisch
- griechisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2012
- 14.501 Aufrufe
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GT America ist eine umfangreich ausgebaute Schriftfamilie von Noël Leu, die Elemente amerikanischer und europäischer Groteskstile vereint. Mit fünf Weiten in sieben Strichstärken zuzüglichen Kursiven und Monospaced-Varianten ergeben sich 84 Schriftschnitte.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 12.773 Aufrufe
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Colfax ist eine geometrische Serifenlose von Eric Olsen mit leicht steilem Gerüst. Ihre Gestaltung wurde laut Process Type Foundry von Schriften wie Aurora und Neuzeit Grotesk inspiriert. Einige Merkmale: 6 Strichstärken (Thin bis Black) Oblique-Kursive Erweiterte lateinische Zeichenbelegung Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.814 Aufrufe
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Gedau Gothic ist eine statische Serifenlose basierend auf den formalen Vorbildern amerikanischer Groteskschriften, welche zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller-Benton (Franklin- und News Gothic) und später von Jackson Burke (Trade Gothic) entworfen wurden. 2011 von Fontfarm veröffentlicht, wurde die Gedau Gothic 2013 um verschiedene Glyphenvarianten erweitert, welche in drei unterschiedlichen Format-Sets zusammengefasst sind. Dadurch lässt sich die Schrift beispielsweise neben ei

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.630 Aufrufe
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Halvar Stencil ist die Schablonenschrift-Version der Halvar und wurde unter Mithilfe durch Lisa Fischbach, Jakob Runge und Nils Thomsen von Paul Eslage gestaltet. Das 81 Stile umfassende Schriftsystem gliedert sich in drei Unterfamilien: eine weit laufende Breitschrift, eine normalweite Mittelschrift und eine platzsparende Engschrift. Je nach Abbildungsgröße kann außerdem zwischen drei Schablonengrößen gewählt werden um das optimale Verhältnis von Lesbarkeit und Stabilität der Schablonen-S
- condensed
- Duplex
- griechisch
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2019
- 4.341 Aufrufe
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Die ITC Franklin ist David Berlows überarbeitete und erweiterte Fassung (insgesamt 48 Schnitte) der amerikanischen Grotesk Franklin Gothic von Morris Fuller Benton.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 5.267 Aufrufe
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Die GT Walsheim ist von den Lettering-Arbeiten des Schweizer Designers Otto Baumberger während der 1930er-Jahre inspiriert. Noël Leu hat mit der GT Walsheim eine umfangreich ausgebaute geometrische Groteskschrift für Grilli Type entwickelt, die 2011 erstmalig erschien und seitdem weiter ausgebaut wird. Aktuell verfügt die Familie über 8 Strichstärken (mit Oblique-Schnitten) in zwei Weiten. Zum Zeichenumfang gehört eine erweiterte lateinische, eine kyrillische Belegung und zahlreiche OpenType-Va

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Schriftgestalter:
- 2011
- 6.677 Aufrufe
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Allumi ist eine pure serifenlose Schriftfamilie mit technischem Touch. Der Designer umschreibt sie als »Eurostile des neuen Jahrhunderts gemixt mit Frutiger«. Die üppig ausgestattete Familie enthält unter anderem zwei Schriftweiten (Standard und Extended), über 70 Symbole und zahlreiche Opentype-Features.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 7.860 Aufrufe
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LL Circular ist eine geometrische Sans ganz in der Tradition von Paul Renners Futura, jedoch mit dem Anspruch, ein besser lesbares Schriftbild mit einer wärmeren Ausstrahlung zu schaffen. Alles in allem ist sie eine Hommage an den Kreis, dessen Form so viele Dinge unseres Lebens tragen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 22.850 Aufrufe
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Die Theinhardt ist eine klassizistische Groteskschrift, welche nach dem Hallenser Typografen Ferdinand Theinhardt (1820–1909) benannt wurde. Schriftgestalter François Rappo studierte zum Design der Theinhardt vor allem die frühen Groteskschriften des 20. Jahrhunderts. Die Schrift ist in neun Strichstärken (jeweils mit Kursiven) ausgebaut und unterstützt eine erweiterte lateinische Belegung (Latin Extended A). Die 2018 veröffentlichte Pan-Version bietet zudem ein griechisches und kyrillische
- schweizer typografie
- grotesk
- statische grotesk
- griechisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2010
- 16.053 Aufrufe
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Die Fedra Sans ist eine Groteskschriftfamilie von Peter Biľak und erschien 2002 über dessen Label Typotheque. Ursprünglich wurde die Schrift von Ruedi Bauer für das Corporate Design der Bayerische Rückversicherung AG in Auftrag gegeben. Da das Unternehmen jedoch während der Entwicklung der Schrift übernommen wurde, brachte Biľak die Schrift über sein eigenes Label heraus. Seitdem wurde die Schriftfamilie immer weiter ausgebaut. Es folgten weitere Strichstärken, Monospaced- und Display-Versi
- arabisch
- condensed
- griechisch
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2002
- 12.236 Aufrufe
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Die Schriftfamilie TV Nord basiert auf der Hausschrift NDR Sans, die von Elsner+Flake zwischen 1999 und 2001 für den Norddeutschen Rundfunk (www.ndr.de) entwickelt wurde. Dieses neue Design entstand im Rahmen einer kompletten Überarbeitung des visuellen Erscheinungsbildes des NDR. Dies wurde notwendig, weil der 1954 gegründete NDR nach der Wiedervereinigung Deutschlands die Stationen der ostdeutschen Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern (1992) und Brandenburg (1997) integrierte. Die Hamburger Wer

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.978 Aufrufe
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Die Auto von Bas Jacobs, Akiem Helmling und Sami Kortemäki ist eine freundliche Sans-Serif, konzipiert für lange Textpassagen. Auto wird in vier Gewichten geliefert, welche alle mit Kapitälchen ausgestattet sind. Was die Schriftfamilie aber besonders macht, sind die drei verschiedenen Kursivschriften. Die Idee einer dreiteiligen Schriftfamilie entstand zur Lösung komplexer typografischer Aufgaben. Zum Beispiel um ein Zitat besser in gesprochenen Texten eines Romans zu identifizieren oder ve

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Schriftgestalter:
- 2004
- 4.505 Aufrufe
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Aften wurde speziell dafür entworfen, in kleinen Lesegrößen gute Ergebnisse am Bildschirm zu erzielen. Ihre drei Schriftschnitte (Regular, Kursiv, Fett) sind deshalb als Web- und App-Fonts verfügbar. · Ausführliche Beschreibung zum Designprozess (englisch)

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Schriftgestalter:
- 2012
- 6.069 Aufrufe
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Über acht Jahre arbeitete Mark Jamra an seiner umfangreich ausgebauten Grotesk. Die Schrift besitzt einen stark humanistisch-kalligrafischen Charakter mit deutlichen Strichstärkenwechseln, schwungvollen Formen und auffälligen Details wie dem keilförmigen i-Punkt. Die Schrift ist mittlerweile in sechs Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. Dazu gibt es schmale Versionen sowie die einzelnen dekorativen Schnitte »Inline« und »Dotscreen«.

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Schriftgestalter:
- 2003
- 3.538 Aufrufe