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Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community
1646 Schriftarten
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Die Koch-Antiqua von Rudolf Koch erschien ab 1922 bei Gebr. Klingspor in Offenbach. 1926 wurde die Familie um eine fette Variante erweitert, die jedoch gestalterisch deutlich von den restlichen Schnitten abweicht und eher als eigenständiger Schriftentwurf angesehen werden kann. Vergleich der Koch-Antiqua (oben) und der fetten Koch-Antiqua (unten) Eine Digitalisierung ist als Kuenstler 165 Heavy von Bitstream erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1926
- 5.561 Aufrufe
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Die Expo Serif von Mark Jamra entstand zwischen 2005 und 2008 als Erweiterung der Expo-Sans-Familie. Die Schrift ist in vier Strichstärken mit Kursiven ausgebaut, besitzt Kapitälchen, Schwungbuchstaben und alle gängigen Ziffernsets. Die Desktop-Lizenzen gibt es direkt über TypeCulture. Adobe-Abonnenten können Desktop- und Webfonts nutzen.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 4.894 Aufrufe
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Über acht Jahre arbeitete Mark Jamra an seiner umfangreich ausgebauten Grotesk. Die Schrift besitzt einen stark humanistisch-kalligrafischen Charakter mit deutlichen Strichstärkenwechseln, schwungvollen Formen und auffälligen Details wie dem keilförmigen i-Punkt. Die Schrift ist mittlerweile in sechs Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. Dazu gibt es schmale Versionen sowie die einzelnen dekorativen Schnitte »Inline« und »Dotscreen«.

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Schriftgestalter:
- 2003
- 3.538 Aufrufe
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Die Schrift Linux Libertine ist Teil des Libertine-Open-Fonts-Projekts. Dieses konzentriert sich darauf, frei verfügbare, formal ansprechende und technisch ausgereifte Schriftarten zu entwickeln, die alternativ zu Times New Roman oder Arial verwendet werden können. Die Linux Libertine ist eine Serifenschrift in der Tradition der Buchtypografie des 19. Jahrhunderts, deren vollständig neu entwickelten Formen jedoch den heutigen technischen und typografischen Anforderungen angepasst sind. Ihr

- 2003
- 9.950 Aufrufe
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Die Schrift Linux Biolinum ist Teil des Libertine-Open-Fonts-Projekts. Dieses konzentriert sich darauf, frei verfügbare, formal ansprechende und technisch ausgereifte Schriftarten zu entwickeln, die alternativ zu Times New Roman oder Arial verwendet werden können. Die Linux Biolinum ist eine kostenlos einsetzbare Serifenlose mit wechselnder Strichstärke. Sie ist als Auszeichnungsschrift zur Linux Libertine gedacht. Verfügbare Schriftschnitte: normal, fett, kursiv Besonderheit: Es

- 2009
- 10.050 Aufrufe
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Die Quitador Sans von Arne Freytag ist die serifenlose Schwester der ursprünglichen Quitador (Slab Serif). Der leicht schablonenhafte Charakter einer technischen Schrift mit humanistischen Einflüssen bleibt in der neuen Sans erhalten. Die Schrift liegt in sieben Strichstärken von Ultra Light bis Ultra Bold vor, jeweils mit passenden Kursiven. Desweiteren wartet die Schriftfamilie mit zahlreichen Ligaturen und einem erweiterten Sprachausbau in OpenType Pro auf.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.724 Aufrufe
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Diese von Paul Sinkwitz entworfene Schrift erschien 1950 als reines Versal-Alphabet. Die Schrift ist so gestaltet, dass die Buchstaben mit den Kleinbuchstaben der Sinkwitz-Gotisch kombiniert werden können. Diese Mischung ist digitalisiert als Sinkwitz Bastard erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1950
- 2.829 Aufrufe
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Die Reklameschrift Baltisch erschien 1903 bei der Hamburger Schriftgießerei Genzsch & Heyse. Die Schrift wurde im Stile der Neudeutsch von Otto Hupp gezeichnet und ergänzt diese als schmaler Schnitt. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

- 1903
- 1.961 Aufrufe
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Die Segoe UI Emoji liegt seit Windows 8.1 dem Microsoft-Betriebssystem bei und dient zur Anzeige (farbiger) vektorbasierter Emoji. Der Font ist im Grunde ein herkömmlicher TrueType-basierte Font mit einfarbigen Zeichen. Er verfügt jedoch über zwei zusätzliche Tabellen (COLR/CPAL), die jedem einfarbigen Grundzeichen eine alternative Darstellung über mehrere farbige Ebenen zuweisen. Sofern das Anwendungsprogramm diese Darstellung unterstützt, kann statt der einfarbigen Darstellung des Grundze

- 2013
- 42.485 Aufrufe
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Die von Walter Tiemann gezeichnete Euphorion erschien 1935 mit optionalen Zierbuchstaben bei der Schriftgießerei Gebr. Klingspor in Offenbach. Eine fette Version folgte später. Die Schrift ist in Größe und Stärke passend zur Orpheus geschnitten. Kombiniert mit der Orpheus ist die Schrift als Orpheus Pro von Canada Type erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 2.468 Aufrufe
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Die Laski Sans von Ramiro Espinoza erweitert die 2014 erschienene Laski Slab um eine serifenlose Variante. Die Schrift mit humanistischem Charakter besitzt eine feine Abstufung von 9 Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die beiden Black-Schnitte sind zusätzlich in einer Schablonen-Version verfügbar. Zur OpenType-Ausstattung gehören Kapitälchen, Alternativformen, kontextbedingte Glyphen und fünf Ziffernsets. Die lateinische Belegung deckt auch zentraleuropäische und baltische Alphabete ab.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.606 Aufrufe
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Die Skolar von David Březina war ursprünglich als Fließtextschrift für akademische Anwendungen konzipiert. In der Pro-Version sind je Schnitt über 1.200 Glyphen aus den Bereichen Lateinisch, Griechisch und Kyrillisch enthalten und in 5 Strichstärken verfügbar. Die gute Leserlichkeit gepaart mit einer charakterstarken, unverbrauchten Anmutung macht die Schrift auch zu einer beliebten Hausschrift und auch als Bildschirmschrift ist sie zahlreich im Einsatz.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 10.313 Aufrufe
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Die DejaVu Sans ist Teil der DejaVu-Sippe, zu der eine Antiqua, eine Grotesk und eine dicktengleiche Grotesk gehören. Die Schriften von Jim Lyles (Sans/Serif) und Sue Zafarana (Mono) entstanden unter dem Namen Vera ursprünglich für Bitstream, wurden aber 2003 unter eine freie Lizenz gestellt, welche die Weitergabe und Weiterbearbeitung ermöglichte. Als kommerzielle Versionen sind die Entwürfe weiterhin als Prima Sans, Prima Sans Mono und Prima Serif erhältlich. Die DejaVu-Schriften sind ein

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Schriftgestalter:
- 2004
- 9.561 Aufrufe
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Die DejaVu Serif ist Teil der DejaVu-Sippe, zu der eine Antiqua, eine Grotesk und eine dicktengleiche Grotesk gehören. Die Schriften von Jim Lyles (Sans/Serif) und Sue Zafarana (Mono) entstanden unter dem Namen Vera ursprünglich für Bitstream, wurden aber 2003 unter eine freie Lizenz gestellt, welche die Weitergabe und Weiterbearbeitung ermöglichte. Als kommerzielle Versionen sind die Entwürfe weiterhin als Prima Sans, Prima Sans Mono und Prima Serif erhältlich. Die DejaVu-Schriften sind ei

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Schriftgestalter:
- 2004
- 5.113 Aufrufe
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Die DejaVu Sans Mono ist Teil der DejaVu-Sippe, zu der eine Antiqua, eine Grotesk und eine dicktengleiche Grotesk gehören. Die Schriften von Jim Lyles (Sans/Serif) und Sue Zafarana (Mono) entstanden unter dem Namen Vera ursprünglich für Bitstream, wurden aber 2003 unter eine freie Lizenz gestellt, welche die Weitergabe und Weiterbearbeitung ermöglichte. Als kommerzielle Versionen sind die Entwürfe weiterhin als Prima Sans, Prima Sans Mono und Prima Serif erhältlich. Die DejaVu-Schriften sin

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Schriftgestalter:
- 2004
- 4.699 Aufrufe
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Die Buffalo Western ist eine dekorative Slab-Serif-Schrift mit extrem großen Serifen. Sie lehnt sich an den Stil der typisch amerikanischen Holzbuchstabenschriften des 19. Jahrhunderts an. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und in zwei Varianten verfügbar: einer Normal- und einer Posterversion. Bei letzterer sind die Kleinbuchstaben mit einem Strich unterlegt. Zusätzlich erhältlich ist ein Einzelschnitt mit »Catchwords« und einigen Symbol-Glyphen. Dieser Font ist jedoch nur für Programme

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Schriftgestalter:
- 2013
- 9.479 Aufrufe
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Die Buffalo Circus ist eine dekorative Slab-Serif-Schrift mit extrem großen Serifen. Sie lehnt sich an den Stil der typisch amerikanischen Holzbuchstabenschriften des 19. Jahrhunderts an. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und in zwei Varianten verfügbar: einer Normal- und einer Posterversion. Bei letzterer sind die Kleinbuchstaben mit einem Strich unterlegt. Zusätzlich erhältlich ist ein Einzelschnitt mit »Catchwords« und einigen Symbol-Glyphen. Dieser Schnitt ist jedoch nur für Programm

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.655 Aufrufe
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Die Lemon Sans ist eine humanistische Groteskfamilie von Jürgen Huber und Teil der Lemon-Schriftsippe, die auch die Lemon Serif beinhaltet. Die Lemon Sans besitzt sechs Strichstärken, die jeweils in normaler und monokameraler Ausführung vorhanden sind. Alle diese Schnitte sind zudem in normaler und schmaler Weite sowie jeweils in abgerundeten Varianten verfügbar. Insgesamt kommt die Familie so auf 60 Schnitte mit westeuropäischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 5.661 Aufrufe
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Die Lemon Serif von Jürgen Huber ist Teil der Lemon-Sippe, zu der auch eine umfangreich ausgebaute Groteskfamilie zählt. Die Lemon Serif ist als Viererfamilie (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) ausgebaut und besitzt zwei zusätzliche monokamerale Schnitte. Der Kontrast ist vergleichsweise gering und die Familie eignet sich somit auch gut für Fließtexte in kleinen und mittleren Schriftgraden. In den 500 Glyphen sind Kapitälchen, verschiedenste Ziffernsets und zahlreiche Standard- und Schmuckligat

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.449 Aufrufe
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Mike Abbink begann die Arbeit an der FF Milo im Jahr 2000 mit dem Ziel, eine kompakte fließtexttaugliche Grotesk zu schaffen. Das humanistische Skelett ist in diesem Sinne auch eher unspektakulär und ähnelt anderen zeitgemäßen humanistischen Schriften. Markant sind die Stamm-Enden, die an einigen Buchstaben (zum Beispiel beim R, kursives v) einen betont abgerundeten Abschluss besitzen. Die Familie ist mit neun Strichstärken sehr fein abgestuft und verfügt über 783 Glyphen pro Schnitt. Mittl

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Schriftgestalter:
- 2006
- 13.053 Aufrufe
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Mit der FF Milo Serif wurde die serifenlose FF Milo (2006) im Jahr 2009 um eine Antiqua erweitert. Die Milo Serif besitzt wie ihr Groteskvorläufer ein unauffälliges, lesefreundliches Buchstabenskelett und ist in sechs Strichstärken ausgebaut. In den gut 800 Glyphen der Pro-Version sind Kapitälchen, die üblichen OpenType-Ziffernsets und zahlreiche Ligaturen enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 7.776 Aufrufe
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Die FF Milo Slab (2014) ist nach der FF Milo Serif (2009) die zweite Erweiterung der FF Milo aus dem Jahr 2006. Der Ausbau mit neun Strichstärken entspricht der Groteskversion und die Sippenmitglieder lassen sich entsprechend leicht miteinander kombinieren.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.284 Aufrufe
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Mexikos größte Buchhandelskette heißt Gandhi. Ihr Werbespruch lautet sinngemäß »Wir bringen Sie zum Lesen«. Teil einer großen Gandhi-Werbekampagne im Jahr 2012, die dieses Ziel einmal mehr verfolgte, sind die Schriften Gandhi Sans und Gandhi Serif, die das Unternehmen seit ihrer Veröffentlichung gratis anbietet, um den Mexikanern (Mexico hat eine hohe Analphabetismusquote) das Lesen zu erleichtern. Eine große x-Höhe, weite Öffnungen in den Buchstaben für gute Leserlichkeit, ein gutes Drucke

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Schriftgestalter:
- 2012
- 7.270 Aufrufe
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Mexikos größte Buchhandelskette heißt Gandhi. Ihr Werbespruch lautet sinngemäß »Wir bringen Sie zum Lesen«. Teil einer großen Gandhi-Werbekampagne im Jahr 2012, die dieses Ziel einmal mehr verfolgte, sind die Schriften Gandhi Sans und Gandhi Serif, die das Unternehmen seit ihrer Veröffentlichung gratis anbietet, um den Mexikanern (Mexico hat eine hohe Analphabetismusquote) das Lesen zu erleichtern. Eine große x-Höhe, weite Öffnungen in den Buchstaben für gute Leserlichkeit, ein gutes Drucke

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Schriftgestalter:
- 2012
- 7.715 Aufrufe
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Die Alegreya ist eine Antiqua-Schrift mit kalligrafisch-humanistischem Duktus. Sie ist gleichermaßen für Lesetexte und einen Einsatz in Schaugrößen geeignet. In größeren Graden offenbart sie einige interessante stilistische Details wie die nach oben anschwellenden Stämme. Die Schrift ist in drei Strichstärken (zuzüglich Kursiven) ausgebaut und verfügt über circa 500 Glyphen. Alternativ dazu ist auch eine kommerzielle Pro-Version verfügbar, die in den Strichstärken und dem Zeichenumfang noch

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Schriftgestalter:
- 2011
- 14.309 Aufrufe
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Die Alegreya Sans erweitert die Alegreya um eine serifenlose Schwester. Die Groteskversion übernimmt den kalligrafisch-beschwingten Duktus des Antiqua-Vorläufers. Die Schrift ist in sieben Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. Die erweiterte lateinische Belegung besteht aus 677 Glyphen und enthält auch ein großes Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 11.598 Aufrufe
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Mit der Roboto Serif erweitert Google die vielfach eingesetzte Open-Source-Schriftsippe Roboto. Erstellt als variable Schrift, ist die Roboto Serif sehr umfangreich ausgebaut. Zu den Designachsen gehören: Strichstärke, Weite, optische Größe und Grauwert-Abstufung. Als Einzelschnitte kommt die Familie so auf über 700 Fonts.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 3.374 Aufrufe
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Die Schriftsippe New York ergänzt Apple serifenlose Schriftsippe San Francisco um eine zugehörige Serifenversion. Ursprünglich war das Design nur in der Anwendung Apple Books als »SF Serif« im Einsatz. Seit 2019 steht die Schriftsippe als New York für Apple-Entwickler zum kostenlosen Download bereit. Die Lizenz beschränkt den Einsatz aber auf Anwendungen für Apple-Systeme und die Erstellung von Entwürfe für erstere. Die erste Veröffentlichung verfügt bereits über 48 Schnitte. Sechs Strichs

- 2019
- 7.683 Aufrufe
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»Charaktervoll, vielseitig verwendbar, klar und wirksam …« bewarb C.E. Weber die Schadow-Antiqua von Georg Trump. Die Schrift erschien ab 1938 und wurde in der Folge bis in die 1950er-Jahre hinein weiter ausgebaut. Der Skelett der Schrift ist eher statisch und klassizistisch, jedoch mit kräftigen, zu dieser Zeit recht beliebten Egyptienne-Serifen. Für Schaugrößen-Anwendungen wurden aus den Versalien schattierte Schnitte entwickelt, die jedoch nicht unter dem Familiennamen der Schadow liefe

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Schriftgestalter:
- 1938
- 5.482 Aufrufe
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»Adieu Helvetica« lautet Ende 1984 das Fazit von Sedley Place Design, als man Hunderte von Bundespost-Drucksachen gesichtet hat, die mit echten und falschen Helveticas produziert sind. Die Berliner tüfteln gerade am neuen Corporate Design von Europas größtem Arbeitgeber (500.000 Angestellte). Eine zweckmäßige Schrift muss her, belastbar, ökonomisch und unverwechselbar. Doch woher nehmen, wenn nicht neu entwerfen? Erik Spiekermann übersetzt die Anforderungen für die neue Schrift: robuste Zei

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Schriftgestalter:
- 1991
- 15.881 Aufrufe
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Merriweather ist eine quelloffene Antiqua-Schrift von Eben Sorkin. Das Projekt wurde 2010 begonnen und die Schrift wurde in der Folge immer weiter ausgebaut. Aktuell sind vier Strichstärken (jeweils mit Kursiven) in erweiterter lateinischer Belegung verfügbar. Die Schrift ist in den Standardschnitten als vergleichsweise unscheinbare, robuste Fließtextschrift mit barocken Zügen gestaltet. Ebenfalls erhältlich ist eine Groteskversion, die sich mit einer identischen Verteilung der Schriftschnitte g

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Schriftgestalter:
- 2010
- 12.540 Aufrufe
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Merriweather Sans ist eine quelloffene Schriftfamilie von Eben Sorkin. Sie erweiterte die Antiquaschrift Merriweather 2013 um eine serifenlose Schwester mit humanistischem Gestaltungsprinzip. Derzeit besitzt die Schriftfamilie acht Schnitte (vier Strichstärken mit zugehörigen Kursiven). Alle Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung mit circa 450 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 7.090 Aufrufe
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Die DIN Next von Akira Kobayashi ist eine moderne Adaption der DIN 1451. Sie verfügt über 7 Strichstärken, 2 Weiten sowie Rounded-Varianten. Passend zur DIN Next gibt es eine von Nadine Chahine entworfene DIN Next Arabic in ebenfalls 7 Strichstärken.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 12.217 Aufrufe
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Die Novel Pro ist eine humanistische Antiqua-Schrift von Christoph Dunst. Der Name verweist auf die Fließtexttauglichkeit der Schrift. Die Novel ist in sechs Strichstärken mit kalligrafisch-beschwingten Kursiven ausgebaut. In den über 900 Glyphen stecken Kapitälchen, zahlreiche Ligaturen und ein umfangreicher Ziffernausbau.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 6.019 Aufrufe
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Mit der Novel Sans Pro wurde der Novel Pro von Christoph Dunst 2011 eine serifenlose Schwester zur Seite gestellt. Die Novel Sans nimmt das stark humanistische Gestaltungsprinzip der Serifenversion direkt auf, selbst in der Kursiven. Die Novel Sans ist in normaler und schmaler Weite jeweils in 12 Schnitten erhältlich. Außerdem gibt es eine abgerundete Version (Novel Sans Rounded), 24 Hairline-Schnitte, eine dicktengleiche Version (Novel Mono) sowie eine Office-Version in 4 Schnitten. Damit

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Schriftgestalter:
- 2011
- 5.649 Aufrufe
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Die Brandon Grotesque ist eine Groteskfamilie von Hannes von Döhren und erschien 2010. Sie ist inspiriert von den geometrischen Schriftentwürfen der 1920er- bis 1930er-Jahre. Die Schrift ist in sechs Strichstärken mit zugehörigen, spürbar schmaler gehaltenen Kursiven ausgebaut. Die 500 Glyphen pro Schnitt unterstützen neben der westeuropäischen Belegung auch zentral- und osteuropäische Sprachen. 2013 wurde mit der Brandon Text ein Ableger veröffentlicht, der sich durch die größere x-Höhe be

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Schriftgestalter:
- 2010
- 12.462 Aufrufe
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Die Penumbra Sans von Lance Hidy ist ein reines Versalalphabet mit Buchstabenskeletten im Stile römischer Monumentalschriften. Die Schrift ist Teil der Penumbra-Sippe, die 1994 über Adobe zunächst als Multiple-Master-Schrift erschien. Neben einer Achse für eine Strichstärkenvariierung konnte man auch die Größe der Serifen frei wählen. Mittlerweile wird die Schrift jedoch in vier Einzelfamilien (Sans, Flare, Serif, Half Serif) mit jeweils vier Strichstärken angeboten.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 3.234 Aufrufe
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Die Penumbra Flare von Lance Hidy ist ein reines Versalalphabet mit Buchstabenskeletten im Stile römischer Monumentalschriften. Die Schrift mit leichten Serifen-Ansätzen ist Teil der Penumbra-Sippe, die 1994 über Adobe zunächst als Multiple-Master-Schrift erschien. Neben einer Achse für eine Strichstärkenvariierung konnte man auch die Größe der Serifen frei wählen. Mittlerweile wird die Schrift jedoch in vier Einzelfamilien (Sans, Flare, Serif, Half Serif) mit jeweils vier Strichstärken angebote

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Schriftgestalter:
- 1994
- 3.065 Aufrufe
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Die Penumbra Serif von Lance Hidy ist ein reines Versalalphabet mit Buchstabenskeletten im Stile römischer Monumentalschriften. Die Serifen-Schrift ist Teil der Penumbra-Sippe, die 1994 über Adobe zunächst als Multiple-Master-Schrift erschien. Neben einer Achse für eine Strichstärkenvariierung konnte man auch die Größe der Serifen frei wählen. Mittlerweile wird die Schrift jedoch in vier Einzelfamilien (Sans, Flare, Serif, Half Serif) mit jeweils vier Strichstärken angeboten.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 3.210 Aufrufe
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Die Penumbra Half Serif von Lance Hidy ist ein reines Versalalphabet mit Buchstabenskeletten im Stile römischer Monumentalschriften. Die Serifen-Schrift ist Teil der Penumbra-Sippe, die 1994 über Adobe zunächst als Multiple-Master-Schrift erschien. Neben einer Achse für eine Strichstärkenvariierung konnte man auch die Größe der Serifen frei wählen. Mittlerweile wird die Schrift jedoch in vier Einzelfamilien (Sans, Flare, Serif, Half Serif) mit jeweils vier Strichstärken angeboten. Die Serifengrö

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Schriftgestalter:
- 1994
- 3.368 Aufrufe
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Nach der Veröffentlichung der ersten DIN-Normen zeigte sich schnell der Bedarf, die Schrift der technischen Zeichnungen der Normen selbst ebenfalls zu normieren. Es entstanden daher die Normen DIN 16 (schräge Normschrift für Zeichnungen) und DIN 17 (senkrechte Normschrift für Zeichnungen). In der DDR wurden die Normen später als TGL 0-16 und TGL 0-17 übernommen. Die letzten Ausgaben der DIN-Normen erschienen 1967 und sind mittlerweile zurückgezogen. Stattdessen ist nun die internationale Normsch
- 51.885 Aufrufe
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Die Deutschmeister erschien 1927 in einem einzelnen fetten Schnitt bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Auffälliges Charaktermerkmal sind die (optionalen) Doppel-Zacken an den Großbuchstaben. 1934 wurde die Schrift um vier Schnitte im Stil der schlichten Gotisch ergänzt, die gestalterisch als komplett unabhängiger Entwurf gelten können. Die Schrift von 1927 und die Schnitte von 1934 wurden aber in den 1930er-Jahren unter einem Namen veröffentlicht und als Familie vermarktet. Eine

- 1927
- 3.569 Aufrufe
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Die Brandon Text ist ein Ableger der zuvor erschienenen Brandon Grotesque. Im Gegensatz zu letzterer ist die Brandon Text mit ihrer größeren x-Höhe besser für eine Fließtextanwendung geeeignet. Die Familie ist in sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut. In den circa 500 Glyphen werden west-, ost- und zentraleuropäische Belegungen abgedeckt.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 5.107 Aufrufe
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Die Geogrotesque ist eine geometrische Serifenlose, welche in erster Linie für Schau- und kurze Lesetexte konzipiert wurde. Das eckig ausgespannte, steile Gerüst verleiht ihr einen technischen Charakter. Ein rundes Finish verpasst der Schrift darüber hinaus eine warme, freundliche Note. 2015 wurden drei zusätzliche Schriftweiten (condensed, compressed, extra compressed) ergänzt. Damit umfasst die Schriftfamilie insgesamt 56 Schnitte. Einige Merkmale: Vier Schriftweiten (normal,

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Schriftgestalter:
- 2008
- 7.137 Aufrufe
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Die Eskapade ist eine Schriftfamilie von Alisa Nowak und erschien 2012 bei TypeTogether. Die Familie in vier Schnitten vereint eine humanistische Antiqua mit einer gebrochenen Schrift zu einem geschlossenen System. Die Eskapade besitzt eine erweiterte lateinische Belegung mit über 500 Glyphen. Die bedingten Ligaturen sind dem Stil angepasst. So besitzen die Antiqua-Schnitte Schmuckligaturen für zum Beispiel sp und ct, die Frakturschnitte hingegen haben Ligaturen für ch, ck und tt (jedoch nicht f

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Schriftgestalter:
- 2012
- 2.715 Aufrufe
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Die Eskapade ist eine Schriftfamilie von Alisa Nowak und erschien 2012 bei TypeTogether. Die Familie in vier Schnitten vereint eine humanistische Antiqua mit einer gebrochenen Schrift zu einem geschlossenen System. Die Eskapade besitzt eine erweiterte lateinische Belegung mit über 500 Glyphen. Die bedingten Ligaturen sind dem Stil angepasst. So besitzen die Antiqua-Schnitte Schmuckligaturen für zum Beispiel sp und ct, die Frakturschnitte hingegen haben Ligaturen für ch, ck und tt (jedoch nicht f

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.621 Aufrufe
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Die Interpol Sans ist eine serifenlose Schriftfamilie als Teil der Interpol-Sippe von Hannes Famira. Sie wurde speziell für den Einsatz am Bildschirm in geringen Schriftgrößen entworfen. Famira begann die Schriftsippe als Teil seines Studiums an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in Den Haag.

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Schriftgestalter:
- 1992
- 3.845 Aufrufe
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Fred Smeijers entwickelte diese Schrift ursprünglich für das Designstudio »Quadraat« in Arnhem, bei dem er selbst auch Gründungsmitglied war. Die Schrift erschien dann 1992 bei FSI in vier Schnitten (normal, kursiv, fett und Kapitälchen). Während die aufrechten Schnitte eher traditionell daherkommen, fallen die Kursiven durch ihren kräftigen und kantigen Schnitt auf. Smeijers lehnte dies an Holzschnitt-Kursive aus der Zeit der Renaissance an. Da sich die Kursive so deutlich von den aufrechten Sc

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Schriftgestalter:
- 1992
- 12.111 Aufrufe
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Die Interpol Sans ist eine relativ schmal laufende, konstrastarme Antiqua-Schriftfamilie als Teil der Interpol-Sippe von Hannes Famira. Sie wurde speziell für den Einsatz am Bildschirm in geringen Schriftgrößen entworfen. Famira begann die Schriftsippe als Teil seines Studium an der Königlichen Akademie der Bildlenden Künste in Den Haag.

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Schriftgestalter:
- 1992
- 2.852 Aufrufe
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Die Corporate A·S·E ist eine dreiteilige Schriftsippe von Kurt Weidemann und entstand zwischen 1985 und 1989 als (zunächst) exklusive Hausschrift für Daimler-Benz. Weidemann beschrieb die Grundmerkmale der Sippe folgendermaßen: »zeitlose Ausgewogenheit, neutrale, maximale Lesbarkeit, ökonomische Laufweite, Druckfähigkeit auf unterschiedlichen Papiersorten in allen wichtigen Verfahren (bis zum Sieb-, Flexo- und Laserdruck), Lesequalität auf Bildschirmen, in der Leuchtwerbung und in unterschiedlic

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Schriftgestalter:
- 1990
- 16.726 Aufrufe
