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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Semplicità erschien ab 1930 bei der Schriftgießerei Nebiolo. Die Schrift gilt als die »Futura Italiens« und besitzt ähnliche geometrische Buchstabenformen. Typisch für die Semplicità ist jedoch die spornlose Gestaltung von Buchstaben wie a, g, p, q und u.  Die Schriftfamilie enthält einen mageren und fetten Schnitt mit Kursiven sowie einen schmalen und einen extrafetten Schnitt. Nachgelegt wurde auch ein schattierter Schnitt (ombra).  Digitale Schriften, die sich auf die Semplicità
    • 1930
    • 3.585 Aufrufe
  2. Karl Berchter ·
    Protest Grotesk Mono ist die nicht-proportionale Version von Protest Grotesk. Es stehen acht aufrechte Schnitte (thin bis black) bzw. eine variable Schrift zur Verfügung. 
    • 1.289 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Myriad von Robert Slimbach und Carol Twombly ist eine humanistische Groteskschrift, die 1992 erschien. Sie gilt als Adobes Interpretation des richtungweisenden Schriftentwurfs der »Linotype Frutiger« von Adrian Frutiger aus den 1970er-Jahren. Über 20 Jahre später modernisieren Slimbach und Twombly Frutigers Entwurf in gestalterischer und technischer Hinsicht. Die aufrechten Schnitte der Myriad ähneln der Frutiger stark. Das beste Unterscheidungsmerkmal besteht in den Punkten, die bei de
    • 12.559 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Mostra Nuova von Mark Simonson ist eine Art-Déco-Schrift, die von italienischen Posterbeschriftungen aus den 1930er-Jahren inspiriert ist. Die Schrift erschien zunächst 2001 als »Mostra« und 2009 noch einmal in einer umfangreich ausgebauten Version in ganzen 30 Schnitten. Diese verteilen sich auf sechs Strichstärken und verschiedene Varianten der gleichen Strichstärke. In OpenType-fähigen Anwendungen kann man zudem die zahlreichen Glyphen-Varianten über die 20 Stilsets gezielt ansteuern (sie
    • 5.817 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Hesse Antiqua von Gudrun Zapf von Hesse entstand in den 1940er-Jahren als reines Versalalphabet und wurde erstmals für den Titelsatz eines Jahrbuchs verwendet, das die Bauersche Schriftgießerei anlässlich des 75. Geburtstags von Georg Hartmann herausbrachte. Der Name auf dem Umschlag und dem Rücken ist goldgeprägt, eine Spezialität der Buchbinderin Gudrun Zapf von Hesse. In den folgenden Jahren produzierte sie weitere vergoldete Schriftzüge auf Buchrücken sowie Blindprägungen. Das Alphabet w
    • 5.167 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Klinger-Type ist eine konstruierte Antiqua mit Dreiecksserifen. Der magere Schnitt erschien 1925 bei der Schriftguß in Dresden. 1927 wurde ein kursiver und ein halbfetter Schnitt nachgelegt. Der offizielle Urheberverweis lautete »nach Zeichnungen der Klinger-Gruppe Wien«.  Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 2.138 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Esther ist eine unverbundene Schreibschrift und erschien 1913 bei der Gießerei C.F. Rühl in Leipzig. Aus dem zugehörigen Schriftmusterheft: »Ständig bemüht, dem Buchdrucker mit künstlerischen, den Bedürfnissen der Praxis angepaßten Neuheiten aufzuwarten, habe ich in meiner vorliegend bemusterten ›Esther‹ eine Type geschaffen, die in der flotten kalligraphischen Schönheit der Einzelformen, wie in der eleganten vornehmen Gesamtwirkung den reinen Schreibschriften nicht nur nichts nachsteht, son
    • 1913
    • 932 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Microgramma ist eine serifenlose Schrift, die von Alessandro Butti und Aldo Novarese für die Schriftgießerei Nebiolo entwickelt wurde. Ursprünglich war die Schrift ein reines Versal-Alphabet. Es gab schmale und weite Schnitte. Die heutigen Digitalisierungen, die zum Beispiel bei Linotype, URW++ und Elsner+Flake erhältlich sind, konzentrieren sich jedoch auf die früher häufig benutzten weiten Schnitte. Mit der betont rechteckigen Form wurden die Microgramma und der spätere Ableger Eurost
    • 6.748 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Broadway zählt zu den bekanntesten Art-Deco-Schriften. Sie erschien zunächst in einer Zeichnung von Morris Fuller Benton als reines Versal-Alphabet bei American Type Founders. Sol Hess baute die Schrift zwei Jahre später zu einer zweihäusigen Schrift aus und ergänzte ein lichte Version. Digitalisierungen sind heute von zahlreichen Anbietern erhältlich. Monotype bietet einen umfangreichen Zeichenausbau in der Pro-Version. Die URW-Version bietet Schnitte, die es in der Originalversion nic
    • 13.837 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Poppins ist eine geometrische Groteskfamilie, die das lateinische Schriftsystem und Devanagari unterstützt. Die Devanagari-Buchstaben wurden vom indischen Designer Ninad Kale entworfen. Die lateinischen Zeichen stammen von Jonny Pinhorn. Die Familie verfügt über neun Strichtstärken mit zugehörigen Kursivschnitten.  Die Poppins kann über Google Fonts benutzt und heruntergeladen werden. Außerdem sind die Schnitte in verschiedenen Formaten und als Quelldateien über Github verfügbar. 
    • 12.534 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Souverän ist eine unverbundene Schreibschrift von Albert Auspurg. Der 1913 bei Genzsch & Heyse erschienene Entwurf verbindet gestalterische Eigenschaften von Antiqua- und Frakturschriften. 
    • 843 Aufrufe
  12. Jens Kutilek ·
    Sudo ist eine schmale Monospaced-Schrift, die von Jens Kutilek für den Einsatz in Texteditoren für Programmcode und in Terminalfenstern entworfen wurde. Die Zeichen sind auf einem 16-Einheiten-Raster konstruiert, weshalb die Schrift in einer Darstellungsgröße von 16 Pixeln besonders gut funktioniert.
    • 3.828 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Segoe UI ist eine Systemschrift von Microsoft, die seit Windows Vista und Office 12 als Interface-Schrift benutzt wird und dabei speziell auf das ClearType-Rendering zugeschnitten ist. Später wurde die Segoe auch die Hausschrift von Microsoft. Ursprünglich war die Segoe eine im Jahr 2000 für Agfa Monotype entwickelte Schrift. Sie wurde 2003 von Microsoft übernommen und für die Bildschirmanwendung ausgebaut. Wie bei Arial und Helvetica sah sich Microsoft auch bei der Segoe UI Plagiatsvorwürf
    • 22.218 Aufrufe
  14. Phoibos ·
    Die Pragmata Pro ist ein dicktengleicher Font, der für den Einsatz in Programmierumgebungen gedacht ist. Dazu liegt er in den vier Schnitten normal, kursiv, fett und fett-kursiv vor. Was ihn besonders auszeichnet ist der umfangreiche Sprachen- und Symbolausbau (momentan über 6000 Zeichen) und die Opentype-Features wie ein äußerst umfangreiches Ligaturen-Set. Zu den unterstützten Sprachen zählen neben anderen Arabisch, (polytonisches) Griechisch, Hebräisch und Russisch. Zur Optimierung des Platzv
    • 6.862 Aufrufe
  15. Phoibos ·
    Andreas Stötzner, Schöpfer der Andron, schrieb zur Alphabetum: »Juan-José Marcos war vor ca. 12 Jahren einer der Pioniere der wiss. Satzschrifterstellung – vom wissenschaftlichen Standpunkt aus. Was MUFI mit dem Privatareal gemacht hat (und was zu wesentlichen Unicode-Erweiterungen geführt hat), wurde belegungsmäßig größtenteils von ihm und auch von Jost Gippert in Frankfurt vorbereitet, auch wenn einiges davon inzwischen überholt ist. Was antike Schriften betrifft ist die Alphabetum belegungsmä
    • 5.067 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Gentium ist eine Open-Source-Schrift von Victor Gaultney. Sie zielt darauf ab, eine möglichst breite Unterstützung lateinischer, griechischer und kyrillischer Zeichen zu bieten. In der Plus-Version, die in einem normalen und kursiven Schnitt erhältlich ist, wird mit über 5000 Glyphen nahezu die komplette lateinische und kyrillische Belegung von Unicode 5.1 abgedeckt. Neben der Plus-Version in zwei Schnitten gibt es auch eine Basic-Version in vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fett-kursiv
    • 6.775 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    UnifrakturMaguntia geht auf Peter Wiegels Digitalisierung der Mainzer Fraktur (Berthold) zurück. Diese wurde nicht nur gestalterisch, sondern auch technisch überarbeitet. Die UnifrakturMaguntia kann über OpenType automatisch die Fraktursatz-typischen Ligaturen benutzen. Außerdem sind zahlreiche Buchstabenvarianten und Stilsätze verfügbar, die sich bei entsprechender Browser-Unterstützung zuschalten lassen. Die Schrift steht unter der Open Font License und kann über Google Fonts heruntergeladen
    • 8.263 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Playfair Display ist eine Barock-Antiqua des dänischen Schriftgestalters Claus Eggers Sørensen. Mit ihrem schmalen Lauf und der hohen Kontrasstärke eignet sie sich besonders für Schauanwendungen. In diesem Anwendungsbereich ist die Playfair Display überdurchschnittlich gut ausgebaut: Sie kommt in drei Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Zeichenbelegung umfasst auch Kapitälchen und Schmuckligaturen. Eine kyrillische Belegung ist in den über 800 Glyphen ebenfalls enthalten.
    • 9.592 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Lato ist eine Open-Source-Schriftfamilie des polnischen Schriftgestalters Łukasz Dziedzic. Typisches Merkmal der ansonsten recht nüchternen humanistischen Grotesk sind die teilweise abgerundeten Strichenden. Die Familie ist mittlerweile in 18 Schnitten (9 Strichstärken + Kursive) ausgebaut und enthält über 2300 Zeichen pro Schnitt. Der Zeichenumfang umfasst eine erweiterte lateinische und kyrillische Belegung sowie Griechisch und das internationale phonetische Alphabet.
    • 12.986 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Franz Sans von Mona Franz entstand als Bachelorarbeit an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Die Schrift nimmt Anleihen bei frühen, eher geometrischen serifenlosen Schriften und kombiniert diese mit scharf abgeschnittenen Stämmen und abgerundeten Ecken. Momentan ist ein fetter Schnitt verfügbar. Ein weiterer Ausbau der Schrift ist in Planung.
    • 4.907 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Equity von Matthew Butterick ist eine Werkschrift, die ursprünglich auf den Satz juristischer Texte ausgelegt wurde. Die Schrift basiert auf der Janson, beziehungsweise deren Bleisatzinterpretation »Ehrhardt« von Stanley Morison. Die Equity läuft vergleichsweise schmal und besteht aus vier Schnitten in zwei Grauwert-Abstufungen (A und B) und ausgelagerten Kapitälchen. Die Einbettung in PDFs, E-Books und Webseiten ist in der Standardlizenz bereits enthalten.
    • 7.787 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Concourse begann als eine Neuinterpretation der Metro von William A. Dwiggins. Dies zeigt sich vor allem noch in den geomtrischen Versalformen. Die Minuskeln der Concourse besitzen jedoch eine eher bewegte und humanistische Form. Die Schrift ist in drei Strichstärken mit Kursiven und ausgelagterten Kapitälchen erhältlich. Die Einbettung in PDFs, E-Books und Webseiten ist in der Standardlizenz bereits enthalten.
    • 4.460 Aufrufe
  23. Lukas W. ·
    Die Junicode wurde speziell für den Satz wissenschaftlicher Texte der Mediävistik entwickelt. Sie wurde von Peter S. Baker von der University of Virginia entworfen und befindet sich seit ihrer Erstveröffentlichung permanent im Ausbau. Ihr lateinischer Zeichensatz basiert auf Scans von George Hickes’ Linguarum vett. septentrionalium thesaurus grammatico-criticus et archaeologicus (Oxford: Sheldonian Theatre, 1703–5), während sich die griechischen Zeichen an Schriften von Alexander Wilson (1714–8
    • 6.049 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Ende der 1950er-Jahre entstanden in England Pläne für den Bau eines neuen Autobahnnetzes nach deutschem Vorbild. Im Zuge dessen wurde auch die Beschilderung der Verkehrsschilder auf den Prüfstand gestellt. Dem zuständigen Kommittee stand Sir Colin Anderson vor. Er hatte bereits zuvor mit Jock Kinneir und Margaret Calvert zusammengearbeitet, die sich mit der Beschilderung des Flughafens Gatwick einen Namen gemacht hatten und nun auch für die Entwicklung des Leitsystems der neuen Autobahnen beauft
    • 6.813 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Schriftfamilie Supernova von Martina Flor verbindet den Charme von Handschriften mit der Flexibilität gut ausgebauten Schriftfamilien. Die Grundschrift ist in fünf Strichstärken von light bis black erhältlich. Der zusätzlicher Poster-Schnitt ist eine schwungvoll kalligrafische Variante der Grundschrift, die sich hervorragend für Schaugrößen-Anwendungen eignet und durch automatische oder manuelle OpenType-Ersetzungen wie handgeschrieben wirkt.
    • 4.473 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die House Gothic wurde Mitte der 1990er-Jahre von Allen Mercer (House Industries) gestaltet. Zu Werbezwecken erfand man den Lettering-Künstler Alger Zitcus, auf dessen Arbeit Mitte des 20. Jahrhunderts der Font vermeintlich zurückgehen sollte. Erfolgreich wurde die Schrift aber vor allem, nachdem Tal Leming sie 2001 noch einmal gestalterisch überarbeitete und zu einer größeren Familie ausbaute. Zu den ursprünglichen schmalen Schnitte kamen nun auch Text- und Extended-Versionen hinzu. Die zehn Co
    • 5.085 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Equitan Slab von Diana Ovezea erschien 2016 bei der Indian Type Foundry zeitgleich mit der zugehörigen Equitan Sans. Die Equitan Slab verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven und je 418 Glyphen pro Schnitt. Der Name Equitan leitet sich als Anagramm von »Antique« ab. Die Antique in 48 Punkt von Palmer & Rey in einem Muster von 1884 bildete den Grundstein für die Entwicklung der Equitan-Schriftsippe.
    • 2.687 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Kaffeesatz war Jan (»Yanone«) Gerners schriftgestalterisches Erstlingswerk, das seit 2004 kostenlos erhältlich ist. Der Name verweist auf die Inspiration durch Kaffeehaus-Beschriftungen der 1920er-Jahre. Die moderne, spornlose Gestaltung in vier Strichstärken schlägt jedoch auch eine Brücke in die Gegenwart. Die Kaffeesatz wurde allein von Jan Gerners Website über 100.000 Mal heruntergeladen und zählt zu den beliebtesten aktuellen Freeware-Schriften, die sich zahlreich in Drucksachen und im
    • 7.444 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Nitti-Mostro-Familie von Pieter van Rosmalen basiert auf dem fettesten Schnitt der Nitti Grotesk. Die 18 Schnitte teilen sich auf vier Unterfamilien auf: Nitti Mostro, Nitti Mostro Comic, Nitti Mostro Disco und Nitti Mostro Stencil. Die Schnitte in den Unterfamilien können als Ebenenfonts übereinandergelegt und so mehrfarbig benutzt werden.
    • 2.795 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Constantia von Schriftgestalter John Hudson kommt eleganter daher, als der Times-Ersatz Cambria und eignet sich für weniger formelle Anwendungen - auch im Druckbereich. Während die bisherigen Systemschriften, allen voran Times New Roman und Arial, nur auf dem Bildschirm ihre Stärken auspielten, kann die Constantia auch bedenkenlos für Drucksachen eingesetzt werden. Dabei helfen der Constantia eine geringere x-Höhe, große Ober- und Unterlängen und Mediävalziffern.
    • 9.196 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Apple Color Emoji ist der Name eines Bitmap-Fonts, der seit Mac OS 10.7 bzw. iOS 5 mit Apple-Geräten ausgeliefert wird. Die Glyphen des Fonts sind keine herkömmlichen, einfarbigen Vektorelemente, sondern farbige PNG-Grafiken, die bei der Anzeige entsprechend skaliert werden. Der Font kann, sofern vom Programm unterstützt, jedoch wie ein herkömmlicher Font benutzt werden. Die Zeichen sind Unicode-kodiert und können also auch per Kopieren&Einfügen verarbeitet werden. Maßgeblich beteiligt am D
    • 2011
    • 33.838 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Der kostenlose Symbola-Font von George Douros bietet eine umfangreiche Unicode-Abdeckung, sowohl bezüglich Schriftsystemen, als auch bezüglich Symbolen, Emoji etc. Basic Latin, IPA Extensions, Spacing Modifier Letters, Combining Diacritical Marks, Greek and Coptic, Cyrillic, Cyrillic Supplement, General Punctuation, Superscripts and Subscripts, Currency Symbols, Combining Diacritical Marks for Symbols, Letterlike Symbols, Number Forms, Arrows, Mathematical Operators, Miscellaneous Technical, Co
    • 9.013 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Android Emoji ist der Name eines kostenlos erhältlichen TrueType-Fonts, den Monotype im Auftrag von Google entwickelt hat. Der Font bietet eine monochrome Vektordarstellung von über 700 Unicode-kodierten Emoji-Zeichen.
    • 10.722 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Karl-Heinz Lange erhielt 1984 von dem DDR-Schriftenhersteller Typoart den Auftrag, eine Expertise zu schreiben, welche Bedingungen eine Satzschrift erfüllen muss, um bei Telefonbüchern und Gebrauchsanweisungen klein und platzsparend und besonders gut lesbar zu sein. Nach gründlichem Studium der Kriterien der Lesbarkeit skizzierte er solche Buchstabenformen, die seiner Meinung nach den Forderungen entsprachen. Seine Entwürfe fanden die Zustimmung der Auftraggeber und der künstlerischen Berater.
    • 8.972 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Typoart Garamond wurde von Herbert Thannhaeuser für den Bleisatz geschnitten und für den Fotosatz erneut überarbeitet und erweitert. Digitale Versionen gibt es bei Elsner+Flake als Typoart Garamond sowie als Garamond No. 4 bei URW++. In den digitalen Versionen sind einige Zeichenformen und Ligaturen der Bleisatz-Version jedoch nicht vorhanden bzw. verändert.
    • 10.839 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Nach der Veröffentlichung der ersten DIN-Normen zeigte sich schnell der Bedarf, die Schrift der technischen Zeichnungen der Normen selbst ebenfalls zu normieren. Es entstanden daher die Normen DIN 16 (schräge Normschrift für Zeichnungen) und DIN 17 (senkrechte Normschrift für Zeichnungen). In der DDR wurden die Normen später als TGL 0-16 und TGL 0-17 übernommen. Die letzten Ausgaben der DIN-Normen erschienen 1967 und sind mittlerweile zurückgezogen. Stattdessen ist nun die internationale Normsch
    • 19.068 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Cinzel ist eine Open-Source-Schrift des portugiesischen Designers Natanael Gama in sechs Schnitten. Der Grundschnitt (regular) ist eine typische Capitalis Monumentalis in Kapitälchenausführung. Es gibt jedoch auch eine fette und extrafette Version ohne konkrete historische Vorbilder. Zu allen drei Strichstärken gibt es jeweils auch eine dekorative Variante mit ausladenden Schwungbuchstaben.
    • 6.623 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Mercedes Antiqua von Heinrich Wieynck erschien 1904 (normal), 1905 (kursiv) bzw. 1906 (halbfett) bei Wilhelm Woellmers Schriftgießerei in Berlin.
    • 15.029 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Quadro ist eine dekorative Display-Schrift von Erhard Kaiser. Sie erschien 1988 als Fotosatz-Schrift bei Typoart. Die geometrisch konstruierten Versalien bestehen aus Stämmen mit bis zu vier parallel geführten Einzelstrichen und diese Eigenschaft gibt der Schrift auch ihren Namen. Als Digitalisierung mit kompletter westeuropäischer Belegung ist die Quadro heute über Elsner+Flake verfügbar.
    • 11.128 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Als Abwandlung der Schablonenschrift Dala Floda von Paul Barnes entstand 2014 die Dala Prisma, bei der die Buchstabenflächen aus Mehrfachlinien zusammengesetzt sind. Die drei erhältlichen Strichstärken sind dabei jeweils mit einer anderen Anzahl von Strichen gezeichnet. Die Schrift besitzt auch Kursive, Kapitälchen, Schwungbuchstaben und Bruchziffern. Entsprechend der Feinheit der Gestaltung kann die Schrift nur in sehr großen Schriftgraden verwendet werden.
    • 4.645 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Fruktur von Viktoriya Grabowska verbindet das Skelett aufrecht stehender Kursivbuchstaben mit der Anmutung von Frakturschriften. Die bislang nur als Einzelschnitt erschienene Schrift besitzt eine erweiterte lateinische Belegung mit 437 Glyphen und wird kostenlos unter der Open-Font-Lizenz angeboten.
    • 4.294 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Inconsolata ist eine Schrift von Raph Levien. Sie wurde mit dem Ziel gestaltet, einen dicktengleichen Programmier-Font auch in Drucksachen ansprechend wiedergeben zu können. Trotz dieser Intention wird die Schrift auch gern für die Bildschirmwiedergabe von Programmiercode benutzt. Die Inconsolata ist kostenlos in zwei Schnitten (normal und fett) mit circa 300 Glyphen verfügbar.
    • 4.309 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Anonymous Pro ist eine Schriftfamilie von Mark Simonson, die speziell für die Darstellung von Programmiercode ausgelegt ist. Die Schrift verfügt über vier Schnitte und einen umfangreichen Zeichenausbau in lateinischer (west- und osteuropäisch), griechischer und kyrillischer Belegung.
    • 5.457 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die 1938 begonnene Gilgengart-Fraktur war Hermann Zapfs erste Schrift für die D. Stempel AG. Vorlage war das handgeschriebene Büchlein »Die Reimchronik von Oberursel«. Benannt ist die Schrift auf Wunsch Gustav Moris nach dem Buch »Der Gilgengart«, das Hans Schönsperger Anfang des 16. Jahrhunderts für Kaiser Maximilian I. druckte. Der erste Normgrad in 36 Punkt wurde von August Rosenberger geschnitten und 1939 fertiggestellt. Durch den Normalschrifterlass 1941 war der Schrift allerdings ein schw
    • 8.667 Aufrufe

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