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Die Buendia von César Puertas ist eine Schriftfamilie mit sechs Schriftschnitten. Letztere sind jedoch nicht bloß Strichstärken- bzw. Weitenvarianten. Stattdessen verbindet die Familie unterschiedliche Schriftstile zu einem System. Normalschnitt und Kursive sind als Antiquaschriften ausgeführt. Der dünne und halbfette Schnitt sind dagegen serifenlos. Hinzu kommen zwei fette dekorative Schnitte mit starken Rundungen. Alle Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.761 Aufrufe
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Die Tiemann-Mediäval von Walter Tiemann erschien ab 1909 bei Gebr. Klingspor. Zum Angebot gehörten neben dem Grundschnitt eine Kursive, eine halbfette, Zierbuchstaben, Ränder, Leisten und Zierstücke. Eine Digitalisierung gibt es von Gerhard Helzel.

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Schriftgestalter:
- 1909
- 3.290 Aufrufe
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Die Neuzeit-Grotesk war Stempels Antwort auf erfolgreiche geometrische Schriftveröffentlichungen wie die Futura. Der Erstguss erfolgte 1928 und die Familie wurde bis Ende der 1930er-Jahre auf schlussendlich folgende Schnitte erweitert: leicht, leicht kursiv, mager, mager kursiv, halbfett, fett, fettkursiv, schmalhalbfett, schmalfett. Nach dem 2. Weltkrieg erschienen noch einmal Ableger/Neubearbeitungen: Neuzeit Buch, Neuzeit Buch S, DIN Neuzeit-Grotesk. Eine digitale Version in sechs

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Schriftgestalter:
- 1929
- 2.346 Aufrufe
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Die BER-Schriften BER Sans und BER Serif sind die exklusive Hausschrift des Flughafens Berlin Brandenburg. Sie wurden von Alexander Brandczyks Büro Xplicit in Zusammenarbeit mit Schriftgestalter Georg Seifert entworfen und kommen sowohl in Web- und Printmedien als auch bei der Beschilderung des Flughafens selbst zum Einsatz. Die BER-Sans-Familie verfügt über 4 Strichstärken (light, regular, medium, bold) und zugehörige Kursive. Die Anmutung ist nüchtern-konstruiert und erinnert an Schriften

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Schriftgestalter:
- 2011
- 9.981 Aufrufe
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Die Bank Gothic von Morris Fuller Benton entstand 1930 für American Type Founders. Die Schrift erschien in den Varianten Light, Medium, Bold, Condensed Light und Condensed Medium. Der stark geometrische Aufbau verleiht der Schrift eine technisch-futuristische Anmutung und die Schrift wird nach wie vor gern in entsprechender Weise (zum Beispiel für Science-Fiction-Filmtitel und -abspänne, Videospiele etc.) eingesetzt. Alle Schnitte besaßen ursprünglich lediglich ein Versal-Alphabet. Als Lino

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Schriftgestalter:
- 1930
- 10.532 Aufrufe
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Die Geogrotesque ist eine geometrische Serifenlose, welche in erster Linie für Schau- und kurze Lesetexte konzipiert wurde. Das eckig ausgespannte, steile Gerüst verleiht ihr einen technischen Charakter. Ein rundes Finish verpasst der Schrift darüber hinaus eine warme, freundliche Note. 2015 wurden drei zusätzliche Schriftweiten (condensed, compressed, extra compressed) ergänzt. Damit umfasst die Schriftfamilie insgesamt 56 Schnitte. Einige Merkmale: Vier Schriftweiten (normal,

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Schriftgestalter:
- 2008
- 7.128 Aufrufe
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Die Gavotte ist eine unverbundene Schreibschrift von Rudo Spemann. Die Schrift erschien Anfang der 1940er-Jahre in einem Schnitt bei der Schriftgießerei Gebr. Klingspor. Der Name verweist auf den gleichnamigen französischen Gesellschaftstanz. Die Schrift war mit zahlreichen Zier- und Schwungbuchstaben erhältlich. Eine Digitalisierung ist über Monotypes Marke Linotype in einer Standard- und Pro-Version erhältlich. Die Pro-Version enthält eine erweiterte lateinische Belegung. Die ursprünglic

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Schriftgestalter:
- 1942
- 2.077 Aufrufe
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Die Mainzer Fraktur wurde Ende des 19. Jahrhunderts bei der Schriftgießerei Bauer & Co. in Stuttgart entwickelt. Nach der Übernahme der Gießerei durch die H. Berthold AG erschien die Schrift dort 1901. Zudem erschienen fette Versionen, Einfassungen, Ornamente und Initialen. Digital ist die Schrift als Unifraktur Maguntia erhältlich.

- 1901
- 2.286 Aufrufe
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Die BER-Schriften BER Sans und BER Serif sind die exklusive Hausschrift des Flughafens Berlin Brandenburg. Sie wurden von Alexander Brandczyks Büro Xplicit in Zusammenarbeit mit Schriftgestalter Georg Seifert entworfen und kommen sowohl in Web- und Printmedien, als auch bei der Beschilderung des Flughafens selbst zum Einsatz. Die BER-Serif-Familie verfügt über zwei Strichstärken (normal und fett) und die zugehörige Kursive und kommt im Printbereich als Fließtextschrift zur Anwendung.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.912 Aufrufe
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Die Zapf Renaissance entstand zwischen 1984 und 1987 für den Satzsystemhersteller Scangraphic. Man wünschte sich von Zapf eine Satzschrift im Stile der Palatino, die die neuen Möglichkeiten des CRT-Fotosatzes demonstrieren sollte. So fielen viele Beschränkungen des Bleisatzes weg. Zapf musste die Deutsche Normalschriftlinie nicht mehr beachten und konnte die Schrift mit deutlichen Unterlängen ausstatten. Außerdem mussten sich die Buchstaben nicht mehr in einem physischen Kegel zwängen. Zapf konn

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Schriftgestalter:
- 1987
- 6.356 Aufrufe
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Die Ciutadella ist eine geometrische Grotesk mit steilem Gerüst, welche in erster Linie für Schau- und kurze Lesetexte konzipiert wurde. Die konsequent modulare und schnörkellose Gestaltung sorgt für eine klare, ruhige Anmutung. 2015 wurde eine Rounded-Version mit runden Strichenden ergänzt. Einige Merkmale: Fünf Strichstärken (light bis bold) Kursivschnitte Proportionale und dicktengleiche Versalziffern 497 Zeichen

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.368 Aufrufe
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Die FDI Mainzer Initialen ist eine Schrift, die die Initialen der Mainzer Fraktur als dreifarbige, digitale Schrift umsetzt. Nutzer der Schrift können auf zehn OpenType-SVG-Fonts mit vorbereiteten Farbpaletten zurückgreifen. Ein zusätzlicher Webfont im COLR/CPAL-Format ermöglicht den Webeinsatz mit den gleichen 10 Paletten oder beliebigen, per CSS einstellbaren Farben.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 817 Aufrufe
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Die Klavika ist eine serifenlose Schriftfamilie von Eric Olson und erschien 2004 bei der Process Type Foundry. Laut Angaben des Designers versucht die Schrift, humanistische mit geometrischen Gestaltungsansätzen zu einer zeitgemäßen und vielseitig einsetzbaren Schrift zu vereinen. Die Schrift ist in vier Strichstärken (zugüglich Kursive) erhältlich, wobei man die Wahl zwischen einer Basic-Version (mit circa 400 Glyphen) und der Standardversion mit fast doppelt so vielen Glyphen hat.

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Schriftgestalter:
- 2004
- 23.121 Aufrufe
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Die Vito von Thomas Gabriel verfügt mit ihren 60 Schnitten über einen umfangreichen Ausbau. Es kombinieren sich dabei sechs Strichstärken mit fünf Weiten. In den über 700 Glyphen pro Schnitt sind Kapitälchen und verschiedene Ziffernsets enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 5.831 Aufrufe
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Die (Kreideschrift) Gong von Carlos Winkow erschien 1945 bei der Norddeutschen Schriftgießerei, die später Johannes Wagner heißt. Die auffällige Kreide-Effekt erstreckt sich gleichmäßig über alle Bleisatz-Größen, wächst also in der Größe nicht mit. Auch Linien und Unterstreichungen mit dem gleichen Effekt waren erhältlich. Eine Digitalisierung als Bad Gong gibt es von Peter Wiegel.

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Schriftgestalter:
- 1945
- 2.837 Aufrufe
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Die Metric von Kris Sowersby ist eine Groteskschrift mit geometrischem Grundcharakter. Wie bei der Entwicklung der bekannten Interstate aus den US-amerikanischen Verkehrsschildern wird auch bei der Metric von einer eher konstruierten Schilderschrift ausgegangen und diese zu einer flexiblen und umfangreich ausgestatteten Schriftfamilie ausgebaut. Im Falle der Metrik standen die Straßennamen-Schilder von Berlin (West) Pate. So verfügt die Schrift auch über Besonderheiten wie das ß im ſz-Design ode

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Schriftgestalter:
- 2011
- 11.458 Aufrufe
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Die News Gothic von Morris Fuller Benton erschien ab 1908 bei American Type Founders. Allerdings wurde die Schrift erst in den 1950er-Jahren zu einer kompletten Familie mit fetten und schmalen Schnitten ausgebaut. Die Schrift war im 20. Jahrhundert eine beliebte Wahl im US-amerikanischen Zeitungs- bzw. Magazin-Design und ist ein typischer Vertreter der amerikanischen Groteskschriften (»Gothics«). Digitalisierungen sind zum Beispiel von Linotype, Monotype und URW++ erhältlich. Eine Adaption

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Schriftgestalter:
- 1908
- 8.519 Aufrufe
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Die Elfen-Fraktur von M. Beck entstand während des 1. Weltkrieges. Bereits 1915 hatte sich die Schriftgießerei Heinrich Hoffmeister dafür den Markennamen Sieges-Fraktur eintragen lassen. Die Schrift erschien jedoch erst 1919 – nach dem Ende des Krieges – unter dem neuen Namen Elfen-Fraktur. Eine Besonderheit des Entwurfs ist der für gebrochene Schriften ungewöhnliche Schnurzugcharakter. Die Elfen-Fraktur in der Stempel-Hauptprobe von 1925 Eine möglichst getreue Digitalisie

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Schriftgestalter:
- 1919
- 6.840 Aufrufe
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Die Jowa-Schreibschrift erschien 1966 als Variante der Kreideschrift Gong, die auf den Kreide-Effekt verzichtet. Im Ausland war die Schrift auch als Wagner Penscript erhältlich. Eine freie Interpretation und Modernisierung ist als Iova Nova von Profonts erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1966
- 2.544 Aufrufe
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Die Buhe-Fraktur von Walter Buhe erschien 1915 bei der D. Stempel AG und wurde bis in die 1930er-Jahre weiter ausgebaut: mager, halbfett, fett, schmalfett und Initialen. Eine Digitalisierung einzelner Schnitte gibt es von Gerhard Helzel.

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Schriftgestalter:
- 1915
- 1.221 Aufrufe
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Die Deutschkurrent ist eine Schreibschrift im Kurrentstil von Georg Salden und erschien 2013 über sein Label TypeManufactur. Salden begann selbst im Alter von 5 Jahren Sütterlin zu schreiben. Später studierte er an der Hochschule Originaltexte in deutscher Kurrentschrift. Als Vorlage für die digitale Schrift schrieb Salden zunächst mit Spitzfeder und Tinte. Darauf aufbauend zeichnete er eine Kurrentschrift, die besonders gut lesbar sein soll, weil sie alles Überflüssige und Dekorative verme

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Schriftgestalter:
- 2013
- 13.518 Aufrufe
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Die Anfang des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller Benton geschaffenen Groteskschriften (z.B. News Gothic und Franklin Gothic) erfreuten sich auch im Verlauf des 20. Jahrhunderts großer Beliebtheit. Der Buchgestalter und Grafikdesigner Jackson Burke baut Mitte des 20. Jahrhunderts auf diesen Vorläufern auf und entwickelt die Trade Gothic. Im Verlauf der 1940er- bis 1960er-Jahre wächst die Trade Gothic auf 14 Schnitte an, die in dieser Form auch heute als Digitalisierung verfügbar sind. Darüb

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Schriftgestalter:
- 1948
- 11.367 Aufrufe
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Die Cardillac von Dieter Hofrichter – benannt nach einer Figur von E. T. A. Hoffmann – ist eine klassizistische Antiqua, die in sieben Strichstärken mit Kursiven ausgebaut ist. Die Familie mit lateinischer Belegung enthält als OpenType-Ausstattung Kapitälchen, hoch- und tiefgestellte Ziffern, proportionale und tabellarische Mediäval- und Versalziffern und Ligaturen.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.487 Aufrufe
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Die Kopius von Sibylle Hagmann ist von der Typoart Liberta inspiriert, ohne dabei eine getreue Digitalisierung sein zu wollen. Die Familie verfügt über sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Aufrechte schmale Schnitte in den gleichen Strichstärken sind ebenfalls erhältlich. Zusätzlich gibt es zwei Piktorgramm-Fonts zur Erstellung von grafischen Bannern.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 1.646 Aufrufe
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Die Ehmcke-Fraktur von Fritz Helmuth Ehmcke erschien 1912 zunächst als Hausschrift der Offizin Drugulin in Leipzig. Ab 1919 wurde die Schrift dann über die D. Stempel AG angeboten und mit einem halbfetten Schnitt und Initialen weiter ausgebaut. Eine Digitalisierung des mageren Schnitts gibt es von Gerhard Helzel. Von den Initialen gib es eine kostenlose Digitalisierung von Dieter Steffmann.

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Schriftgestalter:
- 1912
- 955 Aufrufe
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Die Rotis ist eine Schriftsippe von Otl Aicher, die Ende der 1980er-Jahre über Agfa Compugraphic erschien. Sie ist nach Aichers Wohnort Rotis benannt, einem Ortsteil von Leutkirch im Allgäu. In der Rotis-Schriftsippe sind nicht nur eine Antiqua (Rotis Serif) und eine Grotesk (Rotis Sans) enthalten, sondern auch die Zwischenstufen Rotis Semi-Serif und Semi-Sans. Aicher hatte klare Vorstellungen über die optimale Leserlichkeit von Schriften. Schriften mit breiteren Grundstrichen (wie

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Schriftgestalter:
- 1988
- 28.357 Aufrufe
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Anfang der 1950er-Jahre arbeitete Marcel Jacno an einer Werbeschrift für die Pariser Schriftgießerei Deberny & Peignot. Ein Magazinartikel zeigte Jacno am Zeichenbrett bei der Arbeit. In Marseille bei der Fonderie Olive nahm man davon Kenntnis. Roger Excoffon untersuchte die Fotografie genauer und fertigte selbst Zeichnungen in ähnlichem Stil an. Marcel Olive stimmte einer Fertigung dieser Schrift zu – unter der Bedingung, dass die Schrift binnen zwei Monaten fertig sein müsse, um Deberny &a

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Schriftgestalter:
- 1951
- 9.029 Aufrufe
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Die kräftige Wieynck-Gotisch von Heinrich Wieynck erschien ab 1926 bei der Dresdner Schriftguß AG. Eine dekorative lichte Garnitur wurde 1930 ergänzt. Eine Digitalisierung beider Schnitte wurde 2017 von RMU Fonts veröffentlicht. Die Fonts verfügen über eine westeuropäische Belegung und enthalten ein langes s und die deutschen Fraktursatz-Ligaturen.

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Schriftgestalter:
- 1926
- 4.450 Aufrufe
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Die Ehmcke-Schwabacher von Fritz Helmuth Ehmcke erschien 1914 in einem mageren und 1915 in einem halbfetten Schnitt bei der D. Stempel AG. Zusätzlich erhältlich waren zugehörige Initialen. Digitalisierungen gibt es von Gerhard Helzel und Delbanco Frakturschriften.

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Schriftgestalter:
- 1914
- 1.081 Aufrufe
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Von den ersten Entwürfen (1954) bis zur Veröffentlichung (1968) dauerte es 14 Jahre. Hans Eduard Meier wagte sich mit der Syntax an den Versuch, eine Groteskschrift zu schaffen, die genauso lesefreundlich wie eine Antiqua sein sollte. Serifenlose Schriften mit humanistischem Charakter hatte es bereits zuvor gegeben, aber die Syntax geht dabei noch deutlich weiter. Sie ist deutlich von einem kalligrafischen Schreibduktus beseelt. Dies zeigt sich zum Beispiel daran, dass die Strichenden nicht auf

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Schriftgestalter:
- 1968
- 17.397 Aufrufe
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Die Mistral ist eine dekorative Schreibschrift von Roger Excoffon und erschien 1953 bei der Fonderie Olive. Der Name Mistral verweist auf die norwestlichen Fallwinde im Rhônetal und stellt somit einen Bezug zum Ort der Schriftgießerei her. Die Ziele Excoffons bei der Entwicklung der Mistral waren Natürlichkeit und Lebendigkeit. Weder sollte die Schrift die Fehlerlosigkeit von Schreibmeisterschriften besitzen, noch die Zahmheit und Strenge von Satzschriften. Daher untersuchte der Gestalter z

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Schriftgestalter:
- 1953
- 11.753 Aufrufe
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Die Gotische Antiqua von Friedrich Wilhelm Kleukens erschien in den 1910er-Jahren bei der Schriftgießerei D. Stempel AG. Die Schrift in einem Schnitt verbindet Elemente verschiedener Schriftgattungen: Im Buchstabenskelett dominieren Antiqua-Formen. Die Strichführung enthält Elemente gebrochener Schriften. Und für einige Großbuchstaben waren alternative Unzialformen erhältlich. Zusätzlich erhältlich waren Initialen. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1916
- 1.184 Aufrufe
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Helvetica ist eine serifenlose Schriftfamilie, die zu den bekanntesten und meistbenutzten Schriften seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gehört. Die Helvetica wurde von Max Miedinger und Direktor Eduard Hoffmann bei der Haas’schen Schriftgießerei in Münchenstein bei Basel entwickelt. Sie sollte der erfolgreichen Akzidenz Grotesk von Berthold Paroli bieten. Neben dieser stand auch die Scheltersche Grotesk der Leipziger Schriftgießerei Schelter & Giesecke beim Design Pate.

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Schriftgestalter:
- 1957
- 28.297 Aufrufe
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Die Syntax Serif ist eine im Jahr 2000 erschienene Erweiterung von Hans Eduard Meiers Syntax aus dem Jahr 1968. Da die Syntax ursprünglich durch Serifenschriften im Renaissance-Antiqua-Stil inspiriert wurde, schloss Meier diesen gestalterischen Kreis mit der Gestaltung der Syntax Serif. Verzichtete die Syntax noch absichtlich auf die Serifen, treten sie hier wieder in Erscheinung. Dennoch handelt es sich bei der Syntax Serif freilich nicht um eine Syntax mit angeklebten Serifen. Die Syntax Serif

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Schriftgestalter:
- 2000
- 6.182 Aufrufe
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Nach dem großen Erfolg der Mistral (1953) wollte man diese Schrift bei der Fonderie Olive noch weiter ausbauen. Die Choc war ursprünglich als fette und besonders raue Version der Mistral geplant, aber man entfernte sich in den Entwürfen immer weiter von dieser Idee und entwickelte die Choc schließlich als eine völlig eigenständige, unverbundene Schreibschrift mit deutlichem Pinselduktus. Digitalisierungen sind zum Beispiel von Linotype, URW++, ITC und Letraset erhältlich. Die URW-Version ve

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Schriftgestalter:
- 1955
- 5.526 Aufrufe
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Die Deutsche Schrägschrift erschien 1912 bei der Schriftgießerei Gebr. Klingspor als Erweiterung von Rudolf Kochs Deutscher Schrift. Die Schrift ist eine der wenigen, jemals produzierten kursiven gebrochenen Schriften. Eine Digitalisierung gibt es von Gerhard Helzel.

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Schriftgestalter:
- 1912
- 2.522 Aufrufe
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Die Helga-Antiqua von Friedrich Wilhelm Kleukens erschien ab 1912 bei der D. Stempel AG und wurde in der Folge um eine Kursive und einen halbfetten Schnitt ergänzt. Außerdem waren passender Schmuck und Initialen erhältlich. Alle drei Schnitte wurden von Gerhard Helzel digitalisiert.

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Schriftgestalter:
- 1912
- 803 Aufrufe
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Neue Haas Grotesk ist der ursprüngliche Name der Helvetica. Seit 2011 ist eine zeitgemäße Überarbeitung der Neuen Haas Grotesk bei Font Bureau erhältlich oder unter Windows 10 via "Einstellungen -> Optionale Features -> Hinzufügen -> Paneuropäische zusätzliche Schriften".

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Schriftgestalter:
- 1957
- 14.471 Aufrufe
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Die FF Olson von Morten Olsen erschien 2001 bei FSI FontShop International. Der Grundduktus der Schrift erinnert an moderne humanistische Groteskschriften mit entsprechend schwachem Strichstärkenkontrast. In Verbindung mit den kantigen Serifen entsteht eine robuste und markante Schriftfamilie, die sich auch in kleinen Graden einsetzen lässt. Die Familie ist in drei Strichstärken (light, regular und bold) mit zugehöriger Kursive ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2001
- 3.938 Aufrufe
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Die Antique Olive ist eine Groteskschriftfamilie von Roger Excoffon und erschien 1962 bei der Fonderie Olive. Im Jahr 1955 begann Excoffon mit Studien zu einer neuen Schrift. Zusammen mit José Mendoza von der Fonderie Olive entstanden dabei experimentelle stilistische Übertreibungen. Der Entwurf lief zunächst unter dem Namen Catsilou. Parallel dazu wurden Lesbarkeitsstudien gesammelt und man überlegte, wie diese Ergebnisse in den Entwurf eingearbeitet werden könnten. Das Experimentelle des

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Schriftgestalter:
- 1962
- 9.637 Aufrufe
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Die Rhythmus erschien um 1932 und war neben der Super-Grotesk eine Antwort Schelter & Gieseckes auf erfolgreiche geometrische Schriften wie Futura, Kabel und Erbar. Die Schrift mit besonders großen Oberlängen erschien in drei Strichstärken. 1937 wurden Werkschrift-Varianten in den gleichen Strichstärken nachgelegt. Die Rhytmus blieb später auch bei Typoart im Angebot. Von RMU Fonts gibt es die beiden leichteren Schnitte als professionelle Digitalisierung. Der fette Schnitt ist k

- 1932
- 2.553 Aufrufe
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Die Hölzl-Mediaeval, benannt nach ihrem Gestalter Emil Hölzl, erschien 1913 bei der D. Stempel AG in einem mageren und einem kursiven Schnitt. Ein halbfetter Schnitt wurde 1914 nachgelegt. Passend dazu gab es den Hölzl-Schmuck und mehrere Garnituren verzierter Initialen. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1913
- 1.071 Aufrufe
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Die Neue Helvetica (oft auch Helvetica Neue geschrieben) ist eine 1983 herausgekommene Überarbeitung der Helvetica. In dieser Version wurde die über die Jahre gewachsene Familie, die ursprünglich nur für den Bleihandsatz gedacht war, noch einmal zusammenhängend neu in 51 Schnitten (drei Weiten, acht Strichstärken) gezeichnet.

- 1983
- 21.373 Aufrufe
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Die Adobe Clean ist die exklusive Hausschrift des Software-Herstellers Adobe. Dieser setzte viele Jahre die populären Schriftfamilien Myriad und Minion aus dem eigenen Hause als Hausschriften ein, jedoch fehlte dadurch auch das typografische Alleinstellungsmerkmal. Daher wurde von Robert Slimbach mit der Adobe Clean eine neue Hausschrift entwickelt, die diesmal exklusiv zum Einsatz kommt. Der Grundcharakter der Adobe Clean ist der Myriad nicht unähnlich, jedoch weist erstere einige Eigenhei

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Schriftgestalter:
- 2008
- 21.368 Aufrufe
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Die Peignot wurde 1937 von A. M. Cassandre für die französische Schriftgießerei Deberny & Peignot entworfen. Die dekorative Schrift fällt insbesondere durch die Kleinbuchstabenbelegung auf, bei der Versal- und Minuskelelemente miteinander vermischt wurden. Nach ihrer Veröffentlichung und im Verlauf der 1940er-Jahre war die Peignot eine beliebte Werbeschrift. Aber auch im Verlauf des 20. Jahrhunderts blieb sie in stetigem Einsatz. Eine Digitalisierung in drei Schnitten gibt es von Linotype.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 10.185 Aufrufe
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Colfax ist eine geometrische Serifenlose von Eric Olsen mit leicht steilem Gerüst. Ihre Gestaltung wurde laut Process Type Foundry von Schriften wie Aurora und Neuzeit Grotesk inspiriert. Einige Merkmale: 6 Strichstärken (Thin bis Black) Oblique-Kursive Erweiterte lateinische Zeichenbelegung Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.814 Aufrufe
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Die Elan ist eine verbundene, informelle Schreibschrift von Hans Möhring und erschien 1937 bei der D. Stempel AG im Fahrwasser erfolgreicher Werbeschreibschriften wie der Signal der H. Berthold AG. Die Grundschrift ist halbfett. Eine zarte Version wurde später nachgelegt. Digitalisierungen gibt es als Stempel Elan (von Frank Grießhammer) und Gmuender Elan Pro (von RMU Fonts).

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Schriftgestalter:
- 1936
- 1.328 Aufrufe
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Eine Werkschrift sollte sie sein, aber einer eigenständigen Idee folgen, die sich klar von anderen Schriften dieser Kategorie unterscheidet. Von 1997 bis zur Erstveröffentlichung 2002 arbeitete Erhard Kaiser an diesem Konzept. Benannt wurde das Ergebnis nach dem hellsten Stern im Sternbild des kleinen Hundes. Auffällige Merkmale dieser modernen Grotesk sind das Fehlen von Spornen sowie die geschwungenen diagonalen Striche. Die Prokyon-Familie ist in drei Strichstärken (regular, medium,

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Schriftgestalter:
- 2002
- 13.965 Aufrufe
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Volker Küster entwickelte die Today Sans Serif zwischen 1985 und 1988 für den Hamburger Satzmaschinenhersteller Scangraphic, wo Küster Leiter der Schriftabteilung war. Die Schrift kann am ehesten mit der Gill Sans verglichen werden. Wie letztere verbindet die Today Sans Serif antike, eher geometrische Versalproportionen mit humanistischen Kleinbuchstaben auf Basis von Renaissance-Antiqua-Formen. Die Schriftfamilie wurde in sechs Strichstärken ausgebaut und ist in zwei Varianten mit einer Zuricht

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Schriftgestalter:
- 1988
- 7.565 Aufrufe
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František Štorm entwarf diese Schrift bereits 1988 auf Papier und setzte sie als Fotosatzschrift in der eigenen Dunkelkammer ein. Es sollte jedoch 20 Jahre bis zu einer Veröffentlichung als digitaler Font dauern. Der Entwurf ist dem Grundcharakter nach klar eine gebrochene Schrift, jedoch wurden Antiqua-Elemente in die Kleinbuchstaben eingearbeitet. Die Coroner verfügt über einen Schnitt mit 410 Zeichen.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.494 Aufrufe