Font-Wiki
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David J. Perry ist ein Altphilologe und lehrt an der Rye High School in New York. Seit den 1980er-Jahren beschäftigt er sich jedoch auch damit, wie die in diesem Fachbereich nötigen Schriftzeichen in Fonts verfügbar gemacht werden können. Mit der Cardo hat er eine der Bembo ähnliche Schrift digitalisiert, die sich insbesondere für den Satz wissenschaftlicher Texte der Sprachwissenschaft und Paläografie eignen soll. Die Schrift besitzt in der aktuellen Fassung über 3800 Zeichen und ist in de

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Schriftgestalter:
- 2002
- 6.272 Aufrufe
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Im London Transport Board entschloss man sich 1913 zur Entwicklung einer eigenen Schrift für die Beschilderung der U-Bahn und wandte sich dazu an Edward Johnston und Eric Gill. Letzterer übernahm jedoch lediglich eine beratende Tätigkeit. Die Schrift sollte möglichst leserlich, aber auch eigenständig sein, damit man sie in der Hektik des Nahverkehrssystems nicht mit Werbeanzeigen verwechseln könne. Das von Johnston gezeichnete und nach ihm benannten Alphabet bezeichnete Max Caflish in seine

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Schriftgestalter:
- 1916
- 6.804 Aufrufe
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Die Kaffeesatz war Jan (»Yanone«) Gerners schriftgestalterisches Erstlingswerk, das seit 2004 kostenlos erhältlich ist. Der Name verweist auf die Inspiration durch Kaffeehaus-Beschriftungen der 1920er-Jahre. Die moderne, spornlose Gestaltung in vier Strichstärken schlägt jedoch auch eine Brücke in die Gegenwart. Die Kaffeesatz wurde allein von Jan Gerners Website über 100.000 Mal heruntergeladen und zählt zu den beliebtesten aktuellen Freeware-Schriften, die sich zahlreich in Drucksachen und im

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Schriftgestalter:
- 2004
- 7.444 Aufrufe
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Die Panno Sign wurde für die sekundäre, lateinische Beschriftung von Straßenschildern in Südkorea entwickelt. Es gibt nur einen Grundschnitt, der jedoch in zwei Varianten für einen Einsatz »hell auf dunkel« und »dunkel auf hell« erhältlich ist. Beide Schnitte sind zudem in einer abgerundeten Variante verfügbar. Für den Einsatz außerhalb von Beschilderungen wurde die Schrift noch einmal als Panno Text überarbeitet und ausgebaut. Diese Version ist in 6 Strichstärken (einschließlich kursiver S

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Schriftgestalter:
- 2010
- 3.017 Aufrufe
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Die Joanna Sans Nova ist eine Neuentwicklung von Terrance Weinzierl, die eine passende Serifenlose zur Joanna Nova darstellt, laut Angaben des Designers aber auch von Originalzeichnungen der Gill Sans inspiriert ist. Die Schrift verfügt besitzt mehr als 1.000 Zeichen in ihren 16 Schnitten.

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Schriftgestalter:
- 4.170 Aufrufe
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Die mittlerweile nicht mehr gültigen Normen DIN 6776 (BRD) und TGL 31034 (DDR) definierten ab den 1970er-Jahren Schriften für technische Zeichnungen. Die Normen wurden erarbeitet, nachdem sich gezeigt hatte, dass die bestehenden Normschriften (DIN 16/17 bzw. TGL 0-16/-017) für bestimmt Anwendungen wie die Mikroverfilmung eine zu starke Strichstärke mit zu spitzen Winkeln besaßen. Die neuen Normen lehnten sich deshalb im Entwurf an die ISO-Norm 3098 an und besaßen nun ein Verhältnis von Strichstä
- 23.217 Aufrufe
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Trebuchet ist eine Windows-Systemschrift, die 1996 von Vincent Connare entworfen wurde und Teil von Microsofts Schriftenpaket »Core Fonts for the Web« war. Der Name ist von der gleichnamigen mittelalterlichen Eroberungswaffe inspiriert. Die Schrift ist in vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) erhältlich. 2010 erfolgte ein Ausbau der Schrift mit neu hinzugekommen OpenType-Funktionen und einer neuen Black-Strichstärke in aufrecht und kursiv.

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Schriftgestalter:
- 1996
- 9.521 Aufrufe
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Die 1938 begonnene Gilgengart-Fraktur war Hermann Zapfs erste Schrift für die D. Stempel AG. Vorlage war das handgeschriebene Büchlein »Die Reimchronik von Oberursel«. Benannt ist die Schrift auf Wunsch Gustav Moris nach dem Buch »Der Gilgengart«, das Hans Schönsperger Anfang des 16. Jahrhunderts für Kaiser Maximilian I. druckte. Der erste Normgrad in 36 Punkt wurde von August Rosenberger geschnitten und 1939 fertiggestellt. Durch den Normalschrifterlass 1941 war der Schrift allerdings ein schw

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Schriftgestalter:
- 1950
- 8.667 Aufrufe
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Die Nord des Schweizer Designers Fabian Widmer ist ein dekoratives Versalalphabet, das mehrfarbig gesetzt werden kann. Dazu verfügt die Schrift über vier Schnitte zum Kombinieren. Den Grundschnitt in komplett flächiger Version (»black«) sowie einer Variante mit feinen Aussparungen; einen Schnitt für das Setzen von Lichtern (»sun«) sowie den Inline-Schnitt, mit dem sich die feinen Innenlinien farbig absetzen lassen.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.012 Aufrufe
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Hooptie Script ist eine Retro-Schrift in Stile der Logos amerikanischer Autobeschriftungen in der Mitte des 20. Jahrhunderts.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 6.845 Aufrufe
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Die Gryffensee ist eine moderne, geometrisch konstruierte gebrochene Schrift von Christian Thalmann. Die Gestaltung erinnert an Jonathan Barnbrooks Bastard-Schrift. Die Gryffensee ist jedoch zwischen den Versal- und Minuskelformen deutlich homogener gestaltet. Der Name der Schrift ist vom Greifensee abgeleitet, in dessen Nähe Thalmann aufwuchs. In den 600 Glyphen sind zahlreiche Alternativzeichen enthalten, die sich per OpenType anwählen lassen. Die Pro-Version verfügt auch über kyrillische

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.704 Aufrufe
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Die FF You Can Read Me entstand als Teil der experimentellen FUSE-Schriften. Der ursprüngliche Name war »F Can You (read me)?« und erschien im FUSE-Projekt unter dem Motto »Invention« im Jahr 1991. Laut Baines bezog er sich beim Entwurf auf eine Arbeit von Brian Coe mit der Frage, wie viel man von Buchstaben entfernen könne, ohne die Lesbarkeit gänzlich zu verlieren. Die noch einmal überarbeitete FF You Can Read Me erschien dann 1995 in der FontFont-Bibliothek.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 4.763 Aufrufe
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Die Cera Stencil ist die Schablonenversion zur geometrischen Grotesk Cera von Jakob Runge. Die Schrift ist in aufrechten Schnitten in sechs Strichstärken mit lateinischen, kyrillischen und griechischen Zeichen verfügbar. Es gibt Standard- und Pro-Versionen mit Fokus nur auf Griechisch bzw. Kyrillisch.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 10.034 Aufrufe
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Die Kurier ist eine unverbundene Schreibschrift von Herbert Thannhaeuser und erschien ursprünglich 1939 bei Schelter & Giesecke. Später hatte sie Typoart im Programm. 2004 kam unter dem Namen Puma eine Digitalisierung von CanadaType heraus. Eine weitere Digitalisierung gibt es als Neue Kurier von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1939
- 10.134 Aufrufe
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Die Art Deco ist ein Schriftpaket von P22 bestehend aus drei Fonts: der monolinearen, verspielten Art Deco Chic, der geometrisch-geradlinig und mit hohem Strichstärkenkontrast ausgeführten Art Deco Display sowie dem Symbolfont Art Deco Extras.

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Schriftgestalter:
- 2002
- 5.599 Aufrufe
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Die LTR Kosmik (ursprünglich FF Kosmik) ist eine Display-Schrift von Erik van Blokland und entstand 1993. Alle Buchstaben der Schrift sind in drei dicktengleichen, aber anders aussehenden Versionen in den zwei Fonts enthalten. Über eine Automatik tauschen sich die Buchstaben selbstständig aus. Diese Technik war 1993 noch etwas besonderes und benötigte eine spezielle Mac-Software. Die heute verfügbaren Versionen bringen diese Funktionalität über OpenType mit und sind dadurch in vielen Anwendungen

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Schriftgestalter:
- 1993
- 4.915 Aufrufe
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Die Canapé von Sebastian Nagel wurde 2013 bei FDI Type veröffentlich. Sie verfügt derzeit über 4 Schnitte mit umfangreichem Zeichenausbau: Kapitälchen, Schwungbuchstaben, 10 Ziffernsets, automatische Brüche, Ordinalien, Zweck- und Schmuckligaturen, Sprachunterstützung für Zentral- und Westeuropa, ein Großbuchstaben-Eszett und einen kleinen Sofabausatz. Die aufrechten Schnitte verfügen über 870 Glyphen, die Kursiven über 1162 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 8.263 Aufrufe
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Die Broadway zählt zu den bekanntesten Art-Deco-Schriften. Sie erschien zunächst in einer Zeichnung von Morris Fuller Benton als reines Versal-Alphabet bei American Type Founders. Sol Hess baute die Schrift zwei Jahre später zu einer zweihäusigen Schrift aus und ergänzte ein lichte Version. Digitalisierungen sind heute von zahlreichen Anbietern erhältlich. Monotype bietet einen umfangreichen Zeichenausbau in der Pro-Version. Die URW-Version bietet Schnitte, die es in der Originalversion nic

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Schriftgestalter:
- 1927
- 13.837 Aufrufe
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Herb Lubalin zeichnet den Schriftzug »Avant Garde« 1968 als Logo eines New Yorker Kulturmagazins. Für eine Werbebroschüre zum Magazin wurden jedoch mehr Buchstaben benötigt, die zunächst handgezeichnet wurden. Wie im Logo entstanden auf diese Weise die für die Avant Garde so typischen Ligaturen. Auch wenn das Magazin nur eine geringe Auflage hatte und sich nicht lange halten konnte, wurde die Schrift umso begehrter. Die geometrischen Formen und die ausgefallenen Ligaturen erregten im Editor

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Schriftgestalter:
- 1970
- 18.491 Aufrufe
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Ende der 1920er-Jahre beauftragte Mergenthaler in den USA den Gestalter William Addison Dwiggins mit dem Entwurf einer Groteskfamilie. Zu dieser Zeit erfreuten sich europäische Schriften wie Futura, Kabel und Erbar Grotesk großer Beliebtheit und Mergenthaler wollte diesen Trend nicht an sich vorbeiziehen lassen. Dwiggins kann sich für die konstruierten Versalien der europäischen Schriften begeistern, nicht jedoch für deren statische Kleinbuchstaben. In seinem Entwurf fallen sie daher deutlich be

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Schriftgestalter:
- 1936
- 6.584 Aufrufe
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Die YeahScript von Doubletwo Studios aus Hamburg ist eine Pinselschreibschrift im Letteringstil. Die Schrift verfügt über zahllose Alternativzeichen und kommt so auf über 700 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.718 Aufrufe
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Mr Dodo ist eine handgeschriebene Schriftfamilie von Aleksandra and Daniel Mizielińscy. Jeder Buchstabe und jede Ziffer liegt in drei Versionen vor. Abhängig von deren Verwendung werden automatisch via Opentype-Programmierung Alternativen einzelner Zeichen gesetzt. Somit entsteht ein lebendiges, handgemacht wirkendes Schriftbild. Einige Merkmale: Zwei Stile (normal und rounded) Pro Stil vier Strichstärken (light bis bold) Brüche, Pfeile, Symbole

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.762 Aufrufe
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Roihu ist eine warme, spornlose Sans von Mika Melvas, deren Schriftbild durch aktivierbare Schwungbuchstaben und zahlreiche Alternativen eine feierlich-fröhliche Anmutung bekommen kann. Einige Merkmale: Acht Strichstärken (thin bis extra black) Echte Kursive Kapitälchen Schwungbuchstaben und zahlreiche Alternativen Proportionale und dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern Brüche Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.297 Aufrufe
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Elementarz Pro ist eine verbundene, aufrecht stehende Schreibschrift des polnischen Schriftegestalters Bartek Nowak. Die Gestaltung lehnt sich an die polnische Schulschreibschrift an. Die Elementarz Pro verfügt 1535 Glyphen mit west-, zentral- und osteuropäischer Belegung. Alternativzeichen und über 300 Ligaturen garantieren eine perfekte Verbindung aller Buchstabenkombinationen. Neben dem Grundschnitt gibt es einen weiteren Schnitt Elementarz Caps mit freistehenden Großbuchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.543 Aufrufe
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Inspiriert von der Arbeit von W. A. Dwiggins and Eric Gill gestaltete Buchgestalter Kent Lew seine Schrift Whitman. Die Schrift kombiniert klassische Buchstabenformen mit reduzierten, geradlinigen Gestaltungselementen zu einer modernen, eleganten und gut leserlichen Fließtextschrift. Kent Lew selbst empfiehlt die Whitman für den Einsatz im Buch- und Magazindesign. Die Schriften werden im OpenType-Format angeboten. Momentan gibt es jedoch keine Pro-Versionen mit kombinierten Zeichensätzen. K

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Schriftgestalter:
- 2002
- 6.769 Aufrufe
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Die Sinkwitz-Gotisch von Paul Sinkwitz erschien 1950 bei Schriftguß in Dresden und blieb nach der Umwandlung zum VEB Typoart dort weiterhin im Programm. Der Schriftentwurf ist eine moderne Interpretation der gotischen Schriften ohne jedoch die Steifheit der schlichten Gotisch der 1930er-Jahre zu übernehmen. Die Sinkwitz-Gotisch hat vielmehr einen beschwingt-kalligrafischen Duktus. Eine Digitalisierung erschien 2007 über Preusstype.

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Schriftgestalter:
- 1950
- 5.840 Aufrufe
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Die Eskapade ist eine Schriftfamilie von Alisa Nowak und erschien 2012 bei TypeTogether. Die Familie in vier Schnitten vereint eine humanistische Antiqua mit einer gebrochenen Schrift zu einem geschlossenen System. Die Eskapade besitzt eine erweiterte lateinische Belegung mit über 500 Glyphen. Die bedingten Ligaturen sind dem Stil angepasst. So besitzen die Antiqua-Schnitte Schmuckligaturen für zum Beispiel sp und ct, die Frakturschnitte hingegen haben Ligaturen für ch, ck und tt (jedoch nicht f

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.616 Aufrufe
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Die Charter ist eine Antiqua-Schrift von Matthew Carter und wurde 1987 für Bitstream entworfen. Sie besitzt ein barockes Skelett mit kräftigen Serifen. Dies war direkt auf die bestmögliche Wiedergabe auf Laser- und Tintenstrahldruckern der Zeit abgestimmt. Die ungewöhnlich kantigen Linien-Segmente an den Serifen sollten die Umrissformen so einfach wie möglich halten. In der Folge wurde dieser technische Kompromiss aber auch ein interessantes stilistisches Merkmal der Schrift, das auch gern in gr

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Schriftgestalter:
- 1987
- 7.833 Aufrufe
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Die Schrift Seebad des Schweizer Grafikers Silvan Kaeser erschien 2003 bei Linotype. Der Name kommt von Beschilderungen entlang des Genfer Sees, die für die Entwicklung der Schrift als Inspiration dienten. Angewendet wird die Schrift zum Beispiel als Display-Schrift bei der Straßenbahn in Bordeaux.

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Schriftgestalter:
- 2003
- 2.731 Aufrufe
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Die Ladoga gilt als eine der wichtigsten russischen Schriftgestaltungen der Sowjetzeit. Sie wurde ursprünglich 1968 von Anatoli Wladimirowitsch Schtschukin für Polygraphmash gezeichnet, der versuchte, eine kyrillische Werkschrift im Stile der Renaissance-Antiqua umzusetzen. Die Nutzung der breiten Federstriche und großzügigen Proportionen humanistischer Minuskeln verleihen der Schrift ihren luftigen Charme. 2010 wurde die Schrift von Viktor Charik digitalisiert und ist seitdem bei Paratype

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Schriftgestalter:
- 1968
- 3.680 Aufrufe
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Marigny ist eine 2014 veröffentlichte Serienlose von Tal Leming (Type Supply). Durch ihre handschrift-inspirierte Formensprache wirkt sie zwanglos, warm und freundlich. Einige Merkmale: Fünf Strichstärken (Thin bis Black) inklusive echter Kursive Zusätzliche Italic-Schnitte mit Schwungbuchstaben Kapitälchen Proportionale sowie dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern Ornamente und Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2014
- 6.597 Aufrufe
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Die ITC Berkeley Old Style wurde von Tony Stan für die International Typeface Corporation geschaffen. Ihre Gestaltung basiert auf einer von Frederic Goudy 1938 entworfenen Exklusivschrift für die University of California. Diese war auch die Vorlage für die FB Californian, die David Berlow 1990 herausbrachte. Berlows Variante bewahrt aber deutlich mehr Details der Ursprungsschrift, während die Berkeley Old Style eine freiere, etwas glattere und plakativere Interpretation des Originals ist. Ins Au

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Schriftgestalter:
- 1983
- 6.427 Aufrufe
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Die Gist von Ryan Martinson erschien 2014 über sein Label Yellow Design Studio. Die Schriftfamilie in 10 Strichstärken kombiniert jeweils eine Inline-Version sowie einen zugehörigen Hairline-Schnitt, der zur optionalen farbigen Markierung der Auslassung im Inline-Schnitt verwendet werden kann. In den je 626 Glyphen pro Schnitt sind zahlreiche Varianten, Schwungbuchstabenformen und Ligaturen enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.829 Aufrufe
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Mit der Versal-Schrift Ademo führt Andreas Seidel zwei Entwürfe von Carl Albert Fahrenwaldt zusammen, die ursprünglich in den 1930er-Jahren bei Schriftguss in Dresden erschienen: die Minister Symbol und die Prominent. Die Neuauflage von 2011 enthält über 400 Glyphen und ist als Ebenenfont in 14 Schnitten angelegt, sodass sich diese Schrift variantenreich farbig setzen lässt.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 6.525 Aufrufe
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Canary ist eine Hybridschrift, ein Mix aus kursiver Antiqua und Pinselschrift. Die Idee entstand in einem Typedesign-Seminar bei Professor Jürgen Huber. »Findet ein Problem, das durch die Gestaltung einer speziellen Schrift gelöst werden kann,« lautete seine Aufgabenstellung an die Studenten. Mark Frömbergs Konzept liegt das Problem zugrunde, dass sich viele Schriften im Editorial Design nicht mit Illustrationen vertragen. Entweder passen sie einfach nicht oder sie konkurrieren miteinander.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.907 Aufrufe
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Die Vtg Stencil DIN basiert auf Schablonen der DIN 1451 und wurde von Andreas Seidel in 14 Schnitten ausgebaut. Das Skelett gibt es in zwei Varianten: Regular und Alt. Beide Varianten werden in jeweils vier Stilrichtungen angeboten: normal, schraffiert, mit Halbton-Raster und als Rough-Version. Die drei letzteren bieten via Opentype-Einstellung eine Buchstaben-Rotation von bis zu fünf unterschiedlichen Glyphen, welche ein lebendigeres Schriftbild ermöglicht.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 9.547 Aufrufe
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Die Showcase ist eine Schriftsippe von Latinotype, die eine Schreibschrift, eine Grotesk in zwei Höhen sowie eine Slab-Serif-Version zusammenführt. Das gemeinsame Gestaltungselement ist die monolineare Ausführung.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.484 Aufrufe
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»Die Formen dieser Schreibschrift sind ernst, aber ungezwungen, sie überraschen in stärkster Weise und sind dennoch von ruhiger Selbstverständlichkeit«. So heißt es im Schriftmuster der 1937 bei der Bauerschen Gießerei erschienenen Legende von F.H. Ernst Schneidler. Eine Digitalisierung durch Ralph M. Unger unter gleichem Namen erschien 2002 über das Label profonts.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 9.916 Aufrufe
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Graublau Slab Pro ist die Erweiterung der Graublau-Schriftfamilie, des in Berlin lebenden Schriftgestalters Georg Seifert. Die Graublau Sans Pro wurde im Jahr 2008 veröffentlich und entwickelte sich auf Anhieb zum Bestseller. Die Kombination der klaren, leserlichen Formen der aufrechten Schnitte mit den kalligrafisch verspielten Kursiven macht die Schrift zu einer beliebten Wahl für Corporate Designs, Buch- und Magazingestaltung, Webseiten und vieles andere mehr. Mit der Graublau Sans Slab

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Schriftgestalter:
- 2012
- 6.786 Aufrufe
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Die unverbundene Pinselschreibschrift Stentor von Heinz Schumann erschien 1964 beim DDR-Schrifthersteller Typoart. Es gibt zahlreiche Digitalisierungen der Schrift: unter dem Originalnamen bei URW++, Scangraphic und Elsner+Flake sowie als Rosalia von preussType und Tyton Pro von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1964
- 13.954 Aufrufe
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Neville Brody war in den 1980er-Jahren einer der ersten renommierten Grafikdesigner, der für seine Gestaltungen auch eigene, digitale Display-Fonts entwickelte. Für die Anwendung in den Magazinen The Face und Arena entstanden drei Schriften, die Linotype 1990 als Industria, Insignia und Arcadia in einem Paket herausbrachte. Die Industria ist eine schmallaufende, geometrisch konstruierte Serifenlose, die rechtwinklige Punzen mit abgerundeten Außenlinien kombiniert. Die Fonts sind in zwei Ges

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Schriftgestalter:
- 1990
- 9.554 Aufrufe
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Die Anfang des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller Benton geschaffenen Groteskschriften (z.B. News Gothic und Franklin Gothic) erfreuten sich auch im Verlauf des 20. Jahrhunderts großer Beliebtheit. Der Buchgestalter und Grafikdesigner Jackson Burke baut Mitte des 20. Jahrhunderts auf diesen Vorläufern auf und entwickelt die Trade Gothic. Im Verlauf der 1940er- bis 1960er-Jahre wächst die Trade Gothic auf 14 Schnitte an, die in dieser Form auch heute als Digitalisierung verfügbar sind. Darüb

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Schriftgestalter:
- 1948
- 11.367 Aufrufe
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Die Hermann-Gotisch wurde von Herbert Thannhaeuser für die Schriftgießerei Schelter & Giesecke, Leipzig entworfen und im Jahr 1934 veröffentlicht. Sie war eine zeitlang weiter im Angebot bei VEB Typoart, indem der Schelter & Giesecke nach der Gründung der DDR aufging. Für die die private Nutzung gibt es eine kostenlose Version von Dieter Steffmann, die in UNZ-Kodierung bei Peter Wiegel zum Download bereit steht. Jedoch vertragen sich die feinen Innenlinien nicht besonders gut mit de

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Schriftgestalter:
- 1934
- 4.834 Aufrufe
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Der gelernte Graveur Otto Hupp aus Düsseldorf beschäftigte sich vor allem mit Heraldik. Aber er entwarf auch Schriften für verschiedene Gießereien. Eine seiner markantesten und wichtigsten Schöpfungen ist sicherlich die Liturgisch für die Gießerei Gebr. Klingspor in Offenbach. Die schmale Gotisch erschien 1906 in einem Schnitt. Dazu gab es ein fein ausgearbeitetes Initalalphabet. »Entwachsen dem genauen Studium mittelalterlicher Schrift- und früher Druckwerke, wahrt sie durchaus die Wesenhe

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Schriftgestalter:
- 1906
- 7.492 Aufrufe
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Notica Text ist eine zeitgemäße, humanistische Antiqua, die speziell für Fließtexte in digitalen Medien (Webseiten, Mobilanwendungen etc.) gemacht ist. Um dies zu erreichen verfügt die Schrift über eine große x-Höhe, großzügige Proportionen, kräftige Serifen und weit geöffnete Binnenräume. Die Großbuchstaben sind eher klein, um auch als Kapitälchenersatz benutzt werden zu können. Auffällig sind zudem die Brechungen in den Kurvenverläufen, die im Display-Einsatz ein markantes Detail, in Lese

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.459 Aufrufe
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Die PencilPete ist eine saubere Blockschrift in Groß- und Kleinbuchstaben, die mit einem Bleistift des Härtegrads HB geschrieben wurde. Die Buchstaben halten sich aufrecht, sind relativ schmal und sehr sorgfältig ausgeformt. Trotz der reduzierten Buchstabenformen hat die Schrift einen freundlichen Charakter und erfreut mit kleinen liebevollen Details wie dem charmanten Kringel, der das »Innenleben« des G bildet. Entworfen hat die Schrift der Niederländer Jeroen van der Ham für sein Label JOEBOB

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Schriftgestalter:
- 2008
- 5.164 Aufrufe
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Die Trump Deutsch ist eine gebrochene Schrift von Georg Trump und erschien in den Jahren 1936 (fetter Schnitt) und 1937 (magerer Schnitt) bei der H. Berthold AG. Albert Kapr beschreibt die Trump Deutsch in seinem Fraktur-Buch folgendermaßen: »Lebendig und modern wuchs diese Gotisch aus der Feder ihres Entwerfers Georg Trump. Das unentwegte Suchen nach neuen Formen, das Ausspielen von Gegensätzen und das spannungvolle Einbeziehen der weißen Binnenformen in die schwarzen Strichfiguren läßt ei

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Schriftgestalter:
- 1936
- 6.763 Aufrufe
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Die Lemon Serif von Jürgen Huber ist Teil der Lemon-Sippe, zu der auch eine umfangreich ausgebaute Groteskfamilie zählt. Die Lemon Serif ist als Viererfamilie (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) ausgebaut und besitzt zwei zusätzliche monokamerale Schnitte. Der Kontrast ist vergleichsweise gering und die Familie eignet sich somit auch gut für Fließtexte in kleinen und mittleren Schriftgraden. In den 500 Glyphen sind Kapitälchen, verschiedenste Ziffernsets und zahlreiche Standard- und Schmuckligat

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.448 Aufrufe
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Wolfgang Eickhoff wurde 1914 in Düsseldorf geboren und war Dozent für Schrift an der Fachschule für angewandte Kunst Berlin. Die ursprünglich bei Typoart erschienene Agitator gibt es als Digitalisierung unter dem Namen Merc von Canadatype.

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Schriftgestalter:
- 1960
- 7.223 Aufrufe
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Die Interpol Sans ist eine relativ schmal laufende, konstrastarme Antiqua-Schriftfamilie als Teil der Interpol-Sippe von Hannes Famira. Sie wurde speziell für den Einsatz am Bildschirm in geringen Schriftgrößen entworfen. Famira begann die Schriftsippe als Teil seines Studium an der Königlichen Akademie der Bildlenden Künste in Den Haag.

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Schriftgestalter:
- 1992
- 2.849 Aufrufe
