Font-Wiki
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Die von Christoph Koeberlin und Gabriel Richter gestaltete statische Grotesk ist eine Schriftsippe bestehend aus sechs Familien: die beiden optischen Größen Tausend und Tausend Plakat (je zusätzlich als Soft-Variante) sowie die Tausend Stencil und Tausend Shaded. Die Familie basiert auf der klassischen Idee neutraler deutscher Groteskschriften des 20. Jahrhunderts, wie etwa der robusten Akzidenz-Grotesk. Sie versucht jedoch, diese in Bezug auf Design, Erweiterung der Familie, Zeichensatz u

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Schriftgestalter:
- 2025
- 1.031 Aufrufe
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Die Schablonenschrift Tea Chest von Robert Harling erschien in den 1930er-Jahren bei Stephenson Blake als reines Versalalphabet. Digital ist die Schrift heute unter anderem über Linotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 1.029 Aufrufe
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Die Technotyp von Herbert Thannhaeuser erschien ab 1948 zunächst bei der Leipziger Schriftgießerei Schelter & Giesecke und später im Volkseigenen Betrieb Typoart. Digitalisierungen: Technotyp von Coen Hofmann (2011) über URW++ in 11 Schnitten Eurotech Pro von Ralph M. Unger (2011) über sein Label RMU Fonts mit kyrillischem Sprachausbau

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Schriftgestalter:
- 1948
- 9.693 Aufrufe
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Die Teddy von Minjoo Ham ist eine Schreibschrift, die sich einzeln oder für mehrfarbige Schriftzüge mit bis zu drei Ebenen benutzen lässt. Gestalterische Basis waren deutsche Lettering-Arbeiten aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Zur Zeit ist die Schrift nicht mehr erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.542 Aufrufe
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Die Telefon ist eine geometrische Groteskschrift von Sindre Bremnes. In einem Buch, das ihm seine Tochter geschenkt hatte, stieß Bremnes auf die Originalbeschriftungen norwegischer Telefonzellen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Er fertigte Zeichnungen davon an und begann, ein vollständiges Alphabet daraus zu entwickeln, das 2012 über Monokrom erschien. Die Schrift ist in drei Strichstärken – jedoch bislang ohne Kursive – in erweiterter lateinischer Belegung ausgebaut. Die Ziffern s

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.913 Aufrufe
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Die Telma ist eine charakterstarke verbundene Schreibschrift von Jitka Schneider und erschien 2017 über die Indian Type Foundry. Die Schrift ist heute in fünf Strichstärken bzw. als eine variable Schrift kostenlos über Fontshare erhältlich. Die Telma-Familie verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung und Schwungbuchstabenformen für das Ende von Wörtern.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 638 Aufrufe
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Die Temeraire war Quentin Schmerbers Abschlussarbeit an der École Supérieure d’Art et Design in Amiens. In der Folge erhielt Schmerber dafür das Gerard-Unger-Stipendium und die Schrift wurde für eine Veröffentlichung bei Type Together weiter optimiert und ausgebaut. Die Schrift basiert laut Angaben des Gestalters auf englischer Lettering- und Schreibmeister-Stilen. Für Fließtextanwendungen gibt es die regular, italic und bold. Die ausdrucksstarke Display Black nimmt Anleihen bei alten Besc

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Schriftgestalter:
- 2018
- 1.101 Aufrufe
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Barry Deck arbeitete während seines Studiums am California Institute of Arts an ersten Entwürfen der Template Gothic. Die Inhaber von Emigre sahen den Font 1991 und zeigten sich so begeistert, dass sie ihn kurze Zeit später über ihr Label vertrieben. Die Schrift wurde ein weltweiter Erfolg und gilt als einer der wichtigsten Schrift-Vertreter der Grunge-Ästhetik der 1990er-Jahre.

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Schriftgestalter:
- 1991
- 3.217 Aufrufe
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Die Tempo von Walter Höhnisch ist eine schmalfette serifenbetonte Linearantiqua. Sie erschien 1930 bei Ludwig & Mayer und wurde in der Folge als passender schmaler Schnitt zur Welt-Antiqua vermarket.

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Schriftgestalter:
- 1930
- 3.105 Aufrufe
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Die Ten Oldstyle ist ein Renaissance-Antiqua von Robert Slimbach. Sie wurde als lateinischer Gegenpart zur Ten Mincho konzipiert, welche zuvor von Ryoko Nishizuka für Adobes Niederlassung in Japan entstand. Die Ten Oldstyle erschien 2017 in vier Strichstärken mit Kursiven und ist über Typekit und Fontspring verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.382 Aufrufe
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Tenorite von Erin McLaughlin und Wei Huang ist eine geometrische Grotesk und wurde 2021 als Teil von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 7.629 Aufrufe
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Tern steht für Trans European Road Network und bezeichnet eine Schriftart, die im Auftrag des International Institute for Information Design (IIID) entwickelt wurde. Die Bitmap Fonts hat Erik Spiekermann gestaltet, die Outline Version hat er danach mit Ralph Du Carrois gemacht. Ausgangspunkt für die Schriftentwicklung waren die immer öfter eingesetzten Variable Message Signs (VMS) zur Beschilderung von Straßen. Für diese Systeme wurden pixelbasierte Buchstaben und Piktogramme entwickelt:

- 2008
- 22.623 Aufrufe
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Die ersten Entwürfe zur Pinselschrift Terry Junior von Terrance Weinzierl entstanden beim Monotype Font Marathon im Jahr 2016. In der Folge wurde die Schrift weiter ausgebaut und erschien schließlich 2018 in fünf Schnitten (regular, italic, rotalic, inline, combo). Alle besitzen eine lateinische und kyrillische Belegung mit über 700 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.085 Aufrufe
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Die Teutonia der Gießerei Heinrich Hoffmeister erschien 1903 in einem mageren und einem fetten Schnitt. Als sogenannte neudeutsche Schrift verbindet der Entwurf Elemente von gebrochenen und runden (Antiqua) Schriften. Nach der Übernahme der Gießerei durch die D. Stempel AG wurde die Schrift dort weiter angeboten. Eine dekorative Variante ist die »Schneekönigin«.

- 1903
- 645 Aufrufe
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Die Texttile ist eine Versalschrift von Neil Patel, mit der sich durch Überlagerung mehrerer Schnitte ein farbiges Textilmuster darstellen lässt. Nebem dem flächigen Grundschnitt gibt es dazu jeweils zwei flächige oder schraffierte Schnitte mit Quer- oder Längsstreifen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.262 Aufrufe
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Die Thanatos ist eine Antiqua-Familie von Matthijs Herzberg und erschien 2023. Das Design war ursprünglich für einen Horror-Kurzfilm konzipiert und wurde später zu einer umfangreichen Schriftfamilie mit 48 Schnitten ausgebaut. Charakteristisch ist der kantige, holzschnittartige Duktus. Die Familie besteht aus 8 Strichstärken mit Kursiven über drei optische Größen (Text, Deck, Display).

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Schriftgestalter:
- 2023
- 975 Aufrufe
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Die Thannhaeuser-Schrift benannt nach ihrem Gestalter Herbert Thannhaeuser erschien in der mageren Version 1929 bei der Schriftguß AG. Eine Kursive und eine halbfette Version folgten einige Jahre später. Nach dem Aufgehen der Schriftguss KG im VEB Typoart wurde die Schrift dort weiter vertrieben. Eine Digitalisierung gibt es heute von RMU Fonts unter dem Namen Neue Thannhaeuser.

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Schriftgestalter:
- 1929
- 6.918 Aufrufe
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Die Thannhaeuser-Fraktur erschien um 1938 bei der Schriftgießerei Schelter & Giesecke in zwei Strichstärken. Ein schmalfetter Schnitt wurde später hinzugefügt. Außerdem waren Zierversalien erhältlich. Digitalisierungen gibt es von Linotype, RMU Fonts und Gerhard Helzel.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 4.001 Aufrufe
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Der bereits Mitte der 1990er erstellten, umfangreichen Thesis-Sippe (bestehend aus den drei Familien TheSans, TheMix und TheSerif) fehlte noch eine schriftgestalterische Spielart, die 1999 ergänzt wurde: eine Antiqua. TheAntiqua basiert auf den Proportionen der Thesis-Sippe, aber zeichnet sich durch einen etwas betonteren Strichstärkenkontrast aus sowie durch keilförmige Serifen. Die Schattenachse ist, wie bei der klassischen Renaissance-Antiqua, leicht geneigt. TheAntiqua existiert in drei
- Antiqua
- griechisch
- kapitälchen
- keilserifen
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 1999
- 13.604 Aufrufe
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Die Theinhardt ist eine klassizistische Groteskschrift, welche nach dem Hallenser Typografen Ferdinand Theinhardt (1820–1909) benannt wurde. Schriftgestalter François Rappo studierte zum Design der Theinhardt vor allem die frühen Groteskschriften des 20. Jahrhunderts. Die Schrift ist in neun Strichstärken (jeweils mit Kursiven) ausgebaut und unterstützt eine erweiterte lateinische Belegung (Latin Extended A). Die 2018 veröffentlichte Pan-Version bietet zudem ein griechisches und kyrillische
- schweizer typografie
- grotesk
- statische grotesk
- griechisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2010
- 16.011 Aufrufe
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Die TheMix von Lucas de Groot ist Teil der Schriftsippe Thesis. Neben der Grundversion in 16 Schnitten ist sie auch als Condensed (16 Schnitte), Hair (16 Schnitte) sowie als Office-Version (4 Schnitte) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 10.789 Aufrufe
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Die TheSans von Lucas de Groot ist Teil der Schriftsippe Thesis. Neben der Grundversion in 16 Schnitten ist sie auch als Semicondensed und Condensed (je 16 Schnitte), Hair (16 Schnitte) sowie als Office-Version (4 Schnitte) erhältlich. Auch die dicktengleiche Variante TheSans Mono ist sie in drei Weiten erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 27.911 Aufrufe
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Die TheSerif von Lucas de Groot ist Teil der Schriftsippe Thesis. Neben der Grundversion in 16 Schnitten ist sie auch als Office-Version (4 Schnitte) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 9.575 Aufrufe
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Lucas de Groot studierte zwischen 1982 und 1987 an der Königlichen Akademie der Künste in Den Haag (Niederlande). Für seine Abschlussarbeit (seine »Thesis«) entwickelte er das Konzept einer umfangreichen Schriftsippe: 3 Grundformen (Sans/Mix/Serif) in 8 Strichstärken und 6 Varianten (normal, kursiv, Kapitälchen, Kapitälchen kursiv, Expertsatz, Expertsatz kursiv) – in der Summe 144 Fonts. De Groot arbeitet nach seinem Studium für Meta Design in Berlin als Type Director und stellt die Thesis-Famil

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Schriftgestalter:
- 1994
- 15.581 Aufrufe
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Die Thillends ist eine kräftige Pinselschreibschrift im Lettering-Stil und eignet sich für die Darstellung von einzelnen Wörtern und Wortgruppen in Schaugrößen. Für diese Anwendung sind auch Ligaturen und Schwungbuchstaben vorhanden. Für umfassendere Anwendungen fehlen jedoch wesentliche Zeichen. So gibt es aktuell zum Beispiele keinerlei Anführungszeichen in der Schrift und auch kein Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.123 Aufrufe
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Als Ableger seiner Thirsty Script entwickelte der US-amerikanische Schriftgestalter Ryan Martinson die Thirsty Rough. Sie vermittelt eine Letterpress-Optik mit Texturen in wählbaren Abstufungen. Dazu sind die vier Strichstärken in jeweils vier Varianten (zuzüglich Schatten-Schnitt) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.233 Aufrufe
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Die Thirsty Script ist eine dekorative Schreibschrift von Ryan Martinson. Die Familie enthält sechs Strichstärken und zugehörige Fonts zur Erstellung farbig abgesetzter Schatten.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 2.875 Aufrufe
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Die Thomas-Schrift wurde von Friedel Thomas gestaltet, erschien jedoch erst nach ihrem Tod bei Typoart. Die Schrift wurde ausschließlich in Lesegraden von 8 bis 12 Punkt geschnitten. Ein zusätzliches, aber reines Versal-Alphabet mit Varianten erschien zeitgleich unter dem Namen Thomas-Versalien und war in 16 bis 24 Punkt verfügbar. Digitalisierungen gibt es als Thomasschrift von RMU Fonts und von Coen Hofmann (Thomas Schrift/Thomas Versalien) über URW.

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Schriftgestalter:
- 1958
- 3.397 Aufrufe
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Die Tiemann-Antiqua erschien ab 1923 bei der Schriftgießerei Gebr. Klingspor in Offenbach. Die Schrift besitzt auf den ersten Blick Skelett und Duktus einer klassizistischen Schrift, ist in den Details aber weniger streng ausgearbeitet. Wie andere deutsche »Künstlerschriften« aus der Anfangszeit des 20. Jahrhunderts besitzt die Schrift in den Details viele stilistische Eigenheiten – etwa die abgerundeten Stammausläufe an b und d oder die kopflastigen Proportionen des g. Julius Rodenberg bezeichn

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Schriftgestalter:
- 1923
- 14.625 Aufrufe
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Die Tiemann-Mediäval von Walter Tiemann erschien ab 1909 bei Gebr. Klingspor. Zum Angebot gehörten neben dem Grundschnitt eine Kursive, eine halbfette, Zierbuchstaben, Ränder, Leisten und Zierstücke. Eine Digitalisierung gibt es von Gerhard Helzel.

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Schriftgestalter:
- 1909
- 3.261 Aufrufe
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Die Tiempos von Kris Sowersby entstand ursprünglich für die Neugestaltung einer spanischen Zeitung. Grundlage bildete die Galaxie Copernicus von Chester Jenkins, die ihrerseits auf den Schriften von Christoph Plantin aufbaut. Aber auch Elemente anderer Zeitungsschriften wie der Times New Roman flossen in den Entwurf der Tiempos ein. Mit der Tiempos Text entstand so eine robuste, lesefreundliche Fließtextschrift. Für den Einsatz in Überschriften entstand die Tiempos Display mit schmaleren und eng

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Schriftgestalter:
- 2010
- 10.238 Aufrufe
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Vier Schriften von Sebastian Nagel — gefunden auf einer Karte Amerikas des spanischen Kartographen Diego Gutiérrez und des niederländischen Kupferstechers Hieronymus Cock. »Als ich im Jahr 2004 durch Zufall die Landkarte Amerikas von 1562, erstellt vom spanischen Kartographen Diego Guiterrez und dem niederländischen Kupferstecher Hieronymus Cock für mich entdeckte, hatte ich erst kurz zuvor meine Diplomarbeit über Schriftgestaltung und Schriftanalyse abgeschlossen. Während dieser Zeit hatte

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Schriftgestalter:
- 2010
- 8.566 Aufrufe
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Die Schriftart der TikTok-Plattform wurde 2025 unter der »Open Font License« kostenlos verfügbar gemacht. Als Einzelschnitte verfügt die Familie über sieben Strichstärken in drei optischen Größen und Kursiven im Oblique-Stil. Dies ergibt in der Summe 42 Schnitte. Alternativ sind sämtliche Varianten interpolierbar in einem variablen Font zusammengefügt. Schon die erste kostenlose Veröffentlichung, an der mehrere Schriftanbieter mitwirkten, unterstützt über 460 Sprachen der Schriftsysteme la

- 2025
- 962 Aufrufe
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Jessica Hisches typografische Gestaltung für Wes Andersons Film Moonrise Kingdom brachte ihr viel Lob und Aufmerksamkeit ein. In der Folge brachte sie in Zusammenarbeit mit Font Bureau eine ähnlich dekorative Schreibschrift heraus. Die Tilda ist in zwei Schnitten (Grande und Petite) verfügbar, die auf den Einsatz in kleinen bzw. großen Schriftgraden ausgelegt sind. In den circa 700 Glyphen mit westeuropäischer Belegung stecken zahlreiche Ligaturen für eine optimale Verbindung der Schreibschriftb

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.527 Aufrufe
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Die Time-Script von Georg Trump erschien 1956 bei C.E. Weber, Stuttgart. Ein fetter Schnitt wurde 1958 nachgelegt. Digitalisierungen gibt es von Linotype und URW.

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Schriftgestalter:
- 1956
- 2.120 Aufrufe
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Die Times New Roman von Stanley Morison und Victor Lardent ist eine Barock-Antiqua und entstand für die britische Zeitung The Times. Sie zählt zu den meistbenutzten lateinischen Schriften des 20. Jahrhunderts. 1929 kritisierte Stanley Morison in einem Artikel die Druckqualität und altmodische Typografie der Times scharf. Er wurde daraufhin von der Times engagiert, um die angesprochenen Probleme aus der Welt zu schaffen. Morison stellte nicht nur den Zeitungskopf von einer gebrochenen Schrif

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Schriftgestalter:
- 1933
- 28.192 Aufrufe
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Die FF Tisa des slowenischen Designers Mitja Miklavčič hat ihre Wurzeln in den serifenbetonten Holzschriften des 19. Jahrhunderts. Diese Anmutung wurde jedoch in eine zeitgemäße, humanistische Leseschrift eingearbeitet. Die Grundschnitte eignen sich für Fließtexte, die fetteren und die kursiven Schnitte zeigen die markanten Details des Entwurfs mit kräftigen Zügen und betonten Tintenfallen. Nach dem Erfolg der Serifenversion wurde 2011 eine Sans-Version nachgelegt.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 11.848 Aufrufe
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FF Tisa Sans ist die ergänzende humanistische Serifenlose zur erfolgreichen Antiqua FF Tisa von Mitja Miklavčič. Markant sind vor allem die leicht elliptischen Abschlüsse an den Strich-Enden, die der Schrift eine weiche, freundliche Anmutung verleihen. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (thin bis black) Echte Kursive Kapitälchen Mediäval- und Versalziffern (proportional und dicktengleich) Einfaches a und g als Alternative Brüche Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2011
- 7.089 Aufrufe
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Volker Küster entwickelte die Today Sans Serif zwischen 1985 und 1988 für den Hamburger Satzmaschinenhersteller Scangraphic, wo Küster Leiter der Schriftabteilung war. Die Schrift kann am ehesten mit der Gill Sans verglichen werden. Wie letztere verbindet die Today Sans Serif antike, eher geometrische Versalproportionen mit humanistischen Kleinbuchstaben auf Basis von Renaissance-Antiqua-Formen. Die Schriftfamilie wurde in sechs Strichstärken ausgebaut und ist in zwei Varianten mit einer Zuricht

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Schriftgestalter:
- 1988
- 7.546 Aufrufe
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Die Topaz von Hoefler&Co. ist ein Versalalphabet zur Nutzung als zweifarbige Ebenenschrift mit den Schnitten »Layers Background« und »Layers Inline«. Die zusätzlich erhältliche »Regular« kombiniert die vorgenannten Schnitten zu einer einfarbigen lichten Version. Die Schrift basiert auf den Großbuchstaben der Ideal Sans von Jonathan Hoefler (1991).

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Schriftgestalter:
- 2000
- 1.074 Aufrufe
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Die Toshna ist eine Neuinterpretation der Tschörtner-Antiqua aus den 1950er-Jahren. Das Design für die kleinen Schriftgrößen (Book) ist dabei wesentlich breiter, runder und mit kräftig ausgeprägten Details gezeichnet. Die Interpunktionszeichen und Akzente wurden für den Werksatz angepasst. Im Gegensatz zu klassischen Vorbildern weist die Kursive eine nur mäßige Schräglage auf. Ihr Stil ist eher kalligrafisch. Dem Anwender bietet sie zusätzliche f- und lang-s-Ligaturen an. Zusätzlich wurden

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Schriftgestalter:
- 2008
- 3.843 Aufrufe
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Die Town des kanadischen Designers Jason Vandenberg ist eine große Schriftfamilie im geometrischen Stil mit 124 Schnitten. Die Basis bilden fünf Text-Strichstärken mit Kursiven und erweiterter lateinischer Belegung. Die restlichen 114 Schnitte bilden Schaugrößen-Schriften als Versalalphabete. Dabei werden eine Vielzahl von effektvollen Stilen durchgespielt: lichte Ausführung, offene und geschlossene Umrandung, Schattierung, schraffierte Schattierung, Mehrfachlinien, 3D-Effekt, Schablonen-Variant

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Schriftgestalter:
- 2017
- 4.323 Aufrufe
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Die Traction wurde ursprünglich vom Zürcher Astronomen Christian Thalmann entworfen. Bearbeitet und fertiggestellt wurde die Schriftfamilie durch die Schriftlabor-Designerinnnen Chiara Mattersdorfer und Miriam Surányi. Die Schrift ist in neun Strichstärken mit zugehörigen Kursiven erhältlich. In den über 1000 Glyphen pro Schnitt steckt eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen, mehreren Ziffernsets, Ligaturen, langem s und großem Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.816 Aufrufe
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Die Anfang des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller Benton geschaffenen Groteskschriften (z.B. News Gothic und Franklin Gothic) erfreuten sich auch im Verlauf des 20. Jahrhunderts großer Beliebtheit. Der Buchgestalter und Grafikdesigner Jackson Burke baut Mitte des 20. Jahrhunderts auf diesen Vorläufern auf und entwickelt die Trade Gothic. Im Verlauf der 1940er- bis 1960er-Jahre wächst die Trade Gothic auf 14 Schnitte an, die in dieser Form auch heute als Digitalisierung verfügbar sind. Darüb

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Schriftgestalter:
- 1948
- 11.344 Aufrufe
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Die Trade Gothic Display ist eine Umarbeitung der Versalbuchstaben von Jackson Burkes Trade Gothic zur Ebenenschrift durch Lynne Yun. Die Schrift verfügt über fünf Schnitte. Den flächigen Grundschnitten können ein bis zwei Ebeneneffekte (Layer 1 + Layer 2 benannt) hinzugefügt werden.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.261 Aufrufe
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Trotz ihrer 2000-jährigen Geschichten sind die antiken Buchstabenformen der Capitalis Monumentalis weiterhin lebendig und allgegenwärtig. Sie bilden die Basis der lateinischen Großbuchstaben und obwohl sich die Schriftgestaltungsstile ständig ändern und weiterentwickeln, nehmen auch neuere Schriftentwürfe immer wieder auf alten, in Stein gehauenen Monumentalschriften Bezug. Ein Vorzeigeobjekt der antiken Schriftkunst, dass die Zeiten überdauert hat, ist die Inschrift an der Trajan-Säule in

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Schriftgestalter:
- 1989
- 24.137 Aufrufe
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Die Trajan Sans Pro von Robert Slimbach ist die serifenlose Version der Trajan Pro 3. Sie verfügt über 6 Strichstärken und einen Zeichenausbau mit lateinischen, griechischen und kyrillischen Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 7.320 Aufrufe
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Der US-amerikanischen Designers Warren Chappell benannte seine Schrift nach dem römischen Kaiser Trajan. Chappell wählte diesen Namen, da die Großbuchstaben seines Designs durch die Inschriften inspiriert wurden, die an der Trajansäule in Rom entdeckt wurden. Die Kleinbuchstaben zeigen dagegen den handgeschrieben wirkenden Breitfeder-Charakter früher Renaissance-Antiqua-Schriften. Die Trajanus entstand in Zusammenarbeit mit der D. Stempel AG und erschien 1939 in einem aufrechten und einem

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Schriftgestalter:
- 1939
- 3.960 Aufrufe
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Ende der 1950er-Jahre entstanden in England Pläne für den Bau eines neuen Autobahnnetzes nach deutschem Vorbild. Im Zuge dessen wurde auch die Beschilderung der Verkehrsschilder auf den Prüfstand gestellt. Dem zuständigen Kommittee stand Sir Colin Anderson vor. Er hatte bereits zuvor mit Jock Kinneir und Margaret Calvert zusammengearbeitet, die sich mit der Beschilderung des Flughafens Gatwick einen Namen gemacht hatten und nun auch für die Entwicklung des Leitsystems der neuen Autobahnen beauft

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Schriftgestalter:
- 1958
- 6.793 Aufrufe
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Trebuchet ist eine Windows-Systemschrift, die 1996 von Vincent Connare entworfen wurde und Teil von Microsofts Schriftenpaket »Core Fonts for the Web« war. Der Name ist von der gleichnamigen mittelalterlichen Eroberungswaffe inspiriert. Die Schrift ist in vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) erhältlich. 2010 erfolgte ein Ausbau der Schrift mit neu hinzugekommen OpenType-Funktionen und einer neuen Black-Strichstärke in aufrecht und kursiv.

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Schriftgestalter:
- 1996
- 9.494 Aufrufe