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Jim Parkinson war bereits seit den 1960er-Jahren von Egyptienne-Schriften fasziniert, mit denen er durch den Holzbuchstaben-Satz in Berührung kam. Es dauerte jedoch bis 2003, bis er mit der Sutro-Familie in 14 Schnitten selbst eine entsprechende Familie herausbrachte. 2014 erschien mit der Sutro Deluxe ein Ableger, der als reiner Versal-Font visuell und technisch auf 3D-Anmutung und Ebenen setzt. Die Grundschrift ist bereits dreidimensional angelegt: Zusätzlich gibt es vier weitere Sch

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.012 Aufrufe
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Die Sutro Shaded ist neben der Sutro Deluxe ein weiterer Ableger der Sutro-Familie von Jim Parkinson. Das Versalalphabet in üblicher westeuropäischer Belegung lässt sich durch Ebenenüberlagerung mit fünf Varianten vielfältig kombinieren: Füllung, Verlauf, schräg schraffiert, horizontal schraffiert und Glanzeffekt im Schatten.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.143 Aufrufe
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Die EF Suetterlin ist wie der Name schon sagt eine Schreibschrift im Sütterlin-Stil und wurde von Manfred Klein entworfen. Die Schrift verfügt über eine komplette westeuropäische Belegung. Man hat die Wahl zwischen einer normalen OpenType-und einer DFR-Belegung.

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Schriftgestalter:
- 1992
- 4.420 Aufrufe
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Gerard Unger entwarf die Swift in den 1980er-Jahren für die Dr.-Ing. Rudolf Hell GmbH. Das Unternehmen produzierte im Jahr 1968 die Digiset – die erste digitale Setzmaschine – und hatte Kunden aus aller Welt, vor allem aus der Zeitungsbranche. Die Swift war mit ihren kräftigen Serifen speziell auf diese Verwendung abgestimmt. Typisch für die Swift und andere Unger-Schriften sind auch die eher flach einlaufenden Rundungen in die Stämme. Da Unger mit den später erstellten PostScript-Versionen

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Schriftgestalter:
- 1987
- 8.613 Aufrufe
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Die Symbojet ist ein Set aus zwei Piktogramm-Fonts. Die Schriftzeichen sind in lateinischen und griechischen Zeichen in normal und fett verfügbar. Die Piktogramme sind in beiden Fonts identisch.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 4.043 Aufrufe
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Der kostenlose Symbola-Font von George Douros bietet eine umfangreiche Unicode-Abdeckung, sowohl bezüglich Schriftsystemen, als auch bezüglich Symbolen, Emoji etc. Basic Latin, IPA Extensions, Spacing Modifier Letters, Combining Diacritical Marks, Greek and Coptic, Cyrillic, Cyrillic Supplement, General Punctuation, Superscripts and Subscripts, Currency Symbols, Combining Diacritical Marks for Symbols, Letterlike Symbols, Number Forms, Arrows, Mathematical Operators, Miscellaneous Technical, Co
- 9.074 Aufrufe
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Die Symphonie (später Stradivarius genannt) von Imre Reiner erschien 1938 bei der Bauerschen Gießerei. »Eine aus kalligraphischen Elementen komponierte Schrift von reicher, musikalischer Bewegtheit« heißt es im Schriftmuster. Die Schrift kombiniert schwungvolle kalligrafische Großbuchstaben mit eher strengen, schrägliegenden Kleinbuchstaben. Letztere haben ebenfalls Schreibschriftcharakter sind jedoch unverbunden und fallen durch ihre überdurchschnittlich großen Oberlängen auf. Eine Digital

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Schriftgestalter:
- 1938
- 6.821 Aufrufe
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Von den ersten Entwürfen (1954) bis zur Veröffentlichung (1968) dauerte es 14 Jahre. Hans Eduard Meier wagte sich mit der Syntax an den Versuch, eine Groteskschrift zu schaffen, die genauso lesefreundlich wie eine Antiqua sein sollte. Serifenlose Schriften mit humanistischem Charakter hatte es bereits zuvor gegeben, aber die Syntax geht dabei noch deutlich weiter. Sie ist deutlich von einem kalligrafischen Schreibduktus beseelt. Dies zeigt sich zum Beispiel daran, dass die Strichenden nicht auf

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Schriftgestalter:
- 1968
- 17.486 Aufrufe
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Die Syntax Serif ist eine im Jahr 2000 erschienene Erweiterung von Hans Eduard Meiers Syntax aus dem Jahr 1968. Da die Syntax ursprünglich durch Serifenschriften im Renaissance-Antiqua-Stil inspiriert wurde, schloss Meier diesen gestalterischen Kreis mit der Gestaltung der Syntax Serif. Verzichtete die Syntax noch absichtlich auf die Serifen, treten sie hier wieder in Erscheinung. Dennoch handelt es sich bei der Syntax Serif freilich nicht um eine Syntax mit angeklebten Serifen. Die Syntax Serif

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Schriftgestalter:
- 2000
- 6.232 Aufrufe
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Die Tabac von Tomás Brousil ist eine humanistische Antiqua mit verkürzten Unterlängen und keilförmigen Serifen. Sie wurde in erster Linie für den Zeitungs-, Zeitschriften- und Buchsatz konzipiert. Durch vier Schriftgewichte, passender Kursive und vier optische Größen bietet das Schriftsystem mit 32 Schnitten eine große Variabilität. Weitere Merkmale: Bestandteil einer Schriftsippe mit fünf Stilrichtungen Proportionale und dicktengleiche Versal- und Mediävalziffern Brü

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Schriftgestalter:
- 2010
- 3.026 Aufrufe
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Die kontrastreiche Serifenlose Tabac Glam ist neben der Tabac Sans, Serif, Slab und Mono das fünfte Mitglied der Tabac-Schriftsippe von Tomás Brousil. Sie wurde in vier optischen Größen gezeichnet und enthält über 900 Zeichen pro Schriftschnitt. Weitere Merkmale: Mitglied einer Schriftsippe mit fünf Stilrichtungen Vier optische Größen Vier Gewichte (Regular, Medium, Semibold, Bold) Echte Kursive Proportionale und dicktengleiche Versal- und Mediävalziffern

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.497 Aufrufe
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Tablet Gothic ist eine statische Serifenlose mit Wurzeln in britischen und deutschen Groteskschriften des 19. Jahrhunderts. Anfangs als Headline-Schrift konzipiert, wuchs sie zu einer Großfamilie, deren Mitglieder – insbesondere die weiteren Schriftschnitte (Wide bis Narrow) – auch gute Ergebnisse in sehr kleinen Textgrößen erzielen. Einige Merkmale: Sechs Schriftweiten Sieben Strichstärken pro Weite (Thin bis Heavy) Oblique-Kursive Proportionale und dicktenglei

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Schriftgestalter:
- 2012
- 7.390 Aufrufe
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Der Font »Tafelkreide« ist eine Kreideschrift, die nur in Versalien, dafür aber mit einer umfassenden pan-europäischen Zeichenbelegung verfügbar ist. Angeboten wird die Schrift von MacCampus, einem deutschen Schriftanbieter, der sich auf die Entwicklung von Fremdsprachen-Fonts für den Wissenschafts- und Bildungsbereich spezialisiert hat.
- 24.197 Aufrufe
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Die Tages-Antiqua von Louis Hoell erschien ab 1913 bei der Schriftgießerei Flinsch und wurde später bei der Bauerschen Gießerei weitergeführt. Der Name verweist darauf, dass die Schrift auf eine breite Anwendung abzielt. In diesem Sinne verfügte die Schrift auch über hinreichend viele Schnitte: mager, kursiv, fett, fett kursiv, schmalfett und den schraffierten Schnitt »grau«.

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Schriftgestalter:
- 1913
- 2.450 Aufrufe
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Tahoma ist eine Groteskschrift von Matthew Carter, die im Auftrag von Microsoft gestaltet wurde. Die Schrift ist nach dem indianischen Namen des Vulkans Mount Rainier benannt. Der Vulkanberg ist ein Wahrzeichen in der Region um Seattle, wo Microsoft seinen Hauptsitz hat. Carters Schriften Verdana und Tahoma gleichen sich stark im Design. Die Tahoma ist lediglich enger gezeichnet und zugerichtet. Beide Schriften besitzen in ihrer Systemfont-Ausführung auch den gleichen Fehler: das im Deutsch
- arabisch
- griechisch
- hebräisch
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 1994
- 14.874 Aufrufe
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Die Tango von Colin Brignall ist eine Antiqua mit abgerundeten Strichen und Schwungbuchstaben-Versalien. Letztere stehen nicht auf der Grundlinie sondern richten sich nach den Unterlängen der Kleinbuchstaben aus. Die Schrift erschien in den 1970er-Jahren über Letraset und als Fotosatzschrift. Digitale Versionen gibt es heute zum Beispiel von ITC, Bitstream und Tilde.

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Schriftgestalter:
- 1974
- 1.103 Aufrufe
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Die Tannenberg ist eine schlichte Gotisch, entworfen vom Grafiker Erich Meyer für die D. Stempel AG. Sie erschien in fünf Schnitten (normal, halbfett, fett, schmal und licht) zwischen 1933 und 1935. Wie vergleichbare Entwürfe der Zeit (Potsdam, Gotenburg, National, Element) baut diese gebrochene Schrift auf gotischen Gestaltungsprinzipien auf, vermeidet jedoch jegliche Dekoration und ist eher streng und ohne jegliche Rundungen ausgeführt. Benannt wurde die Schrift nach der Schlacht bei Tann

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Schriftgestalter:
- 1933
- 30.503 Aufrufe
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Die von Christoph Koeberlin und Gabriel Richter gestaltete statische Grotesk ist eine Schriftsippe bestehend aus sechs Familien: die beiden optischen Größen Tausend und Tausend Plakat (je zusätzlich als Soft-Variante) sowie die Tausend Stencil und Tausend Shaded. Die Familie basiert auf der klassischen Idee neutraler deutscher Groteskschriften des 20. Jahrhunderts, wie etwa der robusten Akzidenz-Grotesk. Sie versucht jedoch, diese in Bezug auf Design, Erweiterung der Familie, Zeichensatz u

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Schriftgestalter:
- 2025
- 1.079 Aufrufe
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Die Schablonenschrift Tea Chest von Robert Harling erschien in den 1930er-Jahren bei Stephenson Blake als reines Versalalphabet. Digital ist die Schrift heute unter anderem über Linotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 1.069 Aufrufe
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Die Technotyp von Herbert Thannhaeuser erschien ab 1948 zunächst bei der Leipziger Schriftgießerei Schelter & Giesecke und später im Volkseigenen Betrieb Typoart. Digitalisierungen: Technotyp von Coen Hofmann (2011) über URW++ in 11 Schnitten Eurotech Pro von Ralph M. Unger (2011) über sein Label RMU Fonts mit kyrillischem Sprachausbau

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Schriftgestalter:
- 1948
- 9.790 Aufrufe
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Die Teddy von Minjoo Ham ist eine Schreibschrift, die sich einzeln oder für mehrfarbige Schriftzüge mit bis zu drei Ebenen benutzen lässt. Gestalterische Basis waren deutsche Lettering-Arbeiten aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Zur Zeit ist die Schrift nicht mehr erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.565 Aufrufe
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Die Telefon ist eine geometrische Groteskschrift von Sindre Bremnes. In einem Buch, das ihm seine Tochter geschenkt hatte, stieß Bremnes auf die Originalbeschriftungen norwegischer Telefonzellen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Er fertigte Zeichnungen davon an und begann, ein vollständiges Alphabet daraus zu entwickeln, das 2012 über Monokrom erschien. Die Schrift ist in drei Strichstärken – jedoch bislang ohne Kursive – in erweiterter lateinischer Belegung ausgebaut. Die Ziffern s

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.959 Aufrufe
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Die Telma ist eine charakterstarke verbundene Schreibschrift von Jitka Schneider und erschien 2017 über die Indian Type Foundry. Die Schrift ist heute in fünf Strichstärken bzw. als eine variable Schrift kostenlos über Fontshare erhältlich. Die Telma-Familie verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung und Schwungbuchstabenformen für das Ende von Wörtern.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 696 Aufrufe
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Die Temeraire war Quentin Schmerbers Abschlussarbeit an der École Supérieure d’Art et Design in Amiens. In der Folge erhielt Schmerber dafür das Gerard-Unger-Stipendium und die Schrift wurde für eine Veröffentlichung bei Type Together weiter optimiert und ausgebaut. Die Schrift basiert laut Angaben des Gestalters auf englischer Lettering- und Schreibmeister-Stilen. Für Fließtextanwendungen gibt es die regular, italic und bold. Die ausdrucksstarke Display Black nimmt Anleihen bei alten Besc

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Schriftgestalter:
- 2018
- 1.132 Aufrufe
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Barry Deck arbeitete während seines Studiums am California Institute of Arts an ersten Entwürfen der Template Gothic. Die Inhaber von Emigre sahen den Font 1991 und zeigten sich so begeistert, dass sie ihn kurze Zeit später über ihr Label vertrieben. Die Schrift wurde ein weltweiter Erfolg und gilt als einer der wichtigsten Schrift-Vertreter der Grunge-Ästhetik der 1990er-Jahre.

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Schriftgestalter:
- 1991
- 3.260 Aufrufe
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Die Tempo von Walter Höhnisch ist eine schmalfette serifenbetonte Linearantiqua. Sie erschien 1930 bei Ludwig & Mayer und wurde in der Folge als passender schmaler Schnitt zur Welt-Antiqua vermarket.

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Schriftgestalter:
- 1930
- 3.148 Aufrufe
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Die Ten Oldstyle ist ein Renaissance-Antiqua von Robert Slimbach. Sie wurde als lateinischer Gegenpart zur Ten Mincho konzipiert, welche zuvor von Ryoko Nishizuka für Adobes Niederlassung in Japan entstand. Die Ten Oldstyle erschien 2017 in vier Strichstärken mit Kursiven und ist über Typekit und Fontspring verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.439 Aufrufe
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Tenorite von Erin McLaughlin und Wei Huang ist eine geometrische Grotesk und wurde 2021 als Teil von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 7.760 Aufrufe
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Tern steht für Trans European Road Network und bezeichnet eine Schriftart, die im Auftrag des International Institute for Information Design (IIID) entwickelt wurde. Die Bitmap Fonts hat Erik Spiekermann gestaltet, die Outline Version hat er danach mit Ralph Du Carrois gemacht. Ausgangspunkt für die Schriftentwicklung waren die immer öfter eingesetzten Variable Message Signs (VMS) zur Beschilderung von Straßen. Für diese Systeme wurden pixelbasierte Buchstaben und Piktogramme entwickelt:

- 2008
- 22.843 Aufrufe
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Die ersten Entwürfe zur Pinselschrift Terry Junior von Terrance Weinzierl entstanden beim Monotype Font Marathon im Jahr 2016. In der Folge wurde die Schrift weiter ausgebaut und erschien schließlich 2018 in fünf Schnitten (regular, italic, rotalic, inline, combo). Alle besitzen eine lateinische und kyrillische Belegung mit über 700 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.143 Aufrufe
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Die Teutonia der Gießerei Heinrich Hoffmeister erschien 1903 in einem mageren und einem fetten Schnitt. Als sogenannte neudeutsche Schrift verbindet der Entwurf Elemente von gebrochenen und runden (Antiqua) Schriften. Nach der Übernahme der Gießerei durch die D. Stempel AG wurde die Schrift dort weiter angeboten. Eine dekorative Variante ist die »Schneekönigin«.

- 1903
- 713 Aufrufe
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Die Texttile ist eine Versalschrift von Neil Patel, mit der sich durch Überlagerung mehrerer Schnitte ein farbiges Textilmuster darstellen lässt. Nebem dem flächigen Grundschnitt gibt es dazu jeweils zwei flächige oder schraffierte Schnitte mit Quer- oder Längsstreifen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.282 Aufrufe
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Die Thanatos ist eine Antiqua-Familie von Matthijs Herzberg und erschien 2023. Das Design war ursprünglich für einen Horror-Kurzfilm konzipiert und wurde später zu einer umfangreichen Schriftfamilie mit 48 Schnitten ausgebaut. Charakteristisch ist der kantige, holzschnittartige Duktus. Die Familie besteht aus 8 Strichstärken mit Kursiven über drei optische Größen (Text, Deck, Display).

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Schriftgestalter:
- 2023
- 1.014 Aufrufe
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Die Thannhaeuser-Schrift benannt nach ihrem Gestalter Herbert Thannhaeuser erschien in der mageren Version 1929 bei der Schriftguß AG. Eine Kursive und eine halbfette Version folgten einige Jahre später. Nach dem Aufgehen der Schriftguss KG im VEB Typoart wurde die Schrift dort weiter vertrieben. Eine Digitalisierung gibt es heute von RMU Fonts unter dem Namen Neue Thannhaeuser.

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Schriftgestalter:
- 1929
- 7.015 Aufrufe
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Die Thannhaeuser-Fraktur erschien um 1938 bei der Schriftgießerei Schelter & Giesecke in zwei Strichstärken. Ein schmalfetter Schnitt wurde später hinzugefügt. Außerdem waren Zierversalien erhältlich. Digitalisierungen gibt es von Linotype, RMU Fonts und Gerhard Helzel.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 4.100 Aufrufe
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Der bereits Mitte der 1990er erstellten, umfangreichen Thesis-Sippe (bestehend aus den drei Familien TheSans, TheMix und TheSerif) fehlte noch eine schriftgestalterische Spielart, die 1999 ergänzt wurde: eine Antiqua. TheAntiqua basiert auf den Proportionen der Thesis-Sippe, aber zeichnet sich durch einen etwas betonteren Strichstärkenkontrast aus sowie durch keilförmige Serifen. Die Schattenachse ist, wie bei der klassischen Renaissance-Antiqua, leicht geneigt. TheAntiqua existiert in drei
- Antiqua
- griechisch
- kapitälchen
- keilserifen
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 1999
- 13.724 Aufrufe
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Die Theinhardt ist eine klassizistische Groteskschrift, welche nach dem Hallenser Typografen Ferdinand Theinhardt (1820–1909) benannt wurde. Schriftgestalter François Rappo studierte zum Design der Theinhardt vor allem die frühen Groteskschriften des 20. Jahrhunderts. Die Schrift ist in neun Strichstärken (jeweils mit Kursiven) ausgebaut und unterstützt eine erweiterte lateinische Belegung (Latin Extended A). Die 2018 veröffentlichte Pan-Version bietet zudem ein griechisches und kyrillische
- schweizer typografie
- grotesk
- statische grotesk
- griechisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2010
- 16.159 Aufrufe
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Die TheMix von Lucas de Groot ist Teil der Schriftsippe Thesis. Neben der Grundversion in 16 Schnitten ist sie auch als Condensed (16 Schnitte), Hair (16 Schnitte) sowie als Office-Version (4 Schnitte) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 10.899 Aufrufe
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Die TheSans von Lucas de Groot ist Teil der Schriftsippe Thesis. Neben der Grundversion in 16 Schnitten ist sie auch als Semicondensed und Condensed (je 16 Schnitte), Hair (16 Schnitte) sowie als Office-Version (4 Schnitte) erhältlich. Auch die dicktengleiche Variante TheSans Mono ist sie in drei Weiten erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 28.265 Aufrufe
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Die TheSerif von Lucas de Groot ist Teil der Schriftsippe Thesis. Neben der Grundversion in 16 Schnitten ist sie auch als Office-Version (4 Schnitte) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 9.635 Aufrufe
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Lucas de Groot studierte zwischen 1982 und 1987 an der Königlichen Akademie der Künste in Den Haag (Niederlande). Für seine Abschlussarbeit (seine »Thesis«) entwickelte er das Konzept einer umfangreichen Schriftsippe: 3 Grundformen (Sans/Mix/Serif) in 8 Strichstärken und 6 Varianten (normal, kursiv, Kapitälchen, Kapitälchen kursiv, Expertsatz, Expertsatz kursiv) – in der Summe 144 Fonts. De Groot arbeitet nach seinem Studium für Meta Design in Berlin als Type Director und stellt die Thesis-Famil

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Schriftgestalter:
- 1994
- 15.666 Aufrufe
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Die Thillends ist eine kräftige Pinselschreibschrift im Lettering-Stil und eignet sich für die Darstellung von einzelnen Wörtern und Wortgruppen in Schaugrößen. Für diese Anwendung sind auch Ligaturen und Schwungbuchstaben vorhanden. Für umfassendere Anwendungen fehlen jedoch wesentliche Zeichen. So gibt es aktuell zum Beispiele keinerlei Anführungszeichen in der Schrift und auch kein Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.171 Aufrufe
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Als Ableger seiner Thirsty Script entwickelte der US-amerikanische Schriftgestalter Ryan Martinson die Thirsty Rough. Sie vermittelt eine Letterpress-Optik mit Texturen in wählbaren Abstufungen. Dazu sind die vier Strichstärken in jeweils vier Varianten (zuzüglich Schatten-Schnitt) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.282 Aufrufe
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Die Thirsty Script ist eine dekorative Schreibschrift von Ryan Martinson. Die Familie enthält sechs Strichstärken und zugehörige Fonts zur Erstellung farbig abgesetzter Schatten.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 2.918 Aufrufe
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Die Thomas-Schrift wurde von Friedel Thomas gestaltet, erschien jedoch erst nach ihrem Tod bei Typoart. Die Schrift wurde ausschließlich in Lesegraden von 8 bis 12 Punkt geschnitten. Ein zusätzliches, aber reines Versal-Alphabet mit Varianten erschien zeitgleich unter dem Namen Thomas-Versalien und war in 16 bis 24 Punkt verfügbar. Digitalisierungen gibt es als Thomasschrift von RMU Fonts und von Coen Hofmann (Thomas Schrift/Thomas Versalien) über URW.

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Schriftgestalter:
- 1958
- 3.475 Aufrufe
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Die Tiemann-Antiqua erschien ab 1923 bei der Schriftgießerei Gebr. Klingspor in Offenbach. Die Schrift besitzt auf den ersten Blick Skelett und Duktus einer klassizistischen Schrift, ist in den Details aber weniger streng ausgearbeitet. Wie andere deutsche »Künstlerschriften« aus der Anfangszeit des 20. Jahrhunderts besitzt die Schrift in den Details viele stilistische Eigenheiten – etwa die abgerundeten Stammausläufe an b und d oder die kopflastigen Proportionen des g. Julius Rodenberg bezeichn

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Schriftgestalter:
- 1923
- 14.791 Aufrufe
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Die Tiemann-Mediäval von Walter Tiemann erschien ab 1909 bei Gebr. Klingspor. Zum Angebot gehörten neben dem Grundschnitt eine Kursive, eine halbfette, Zierbuchstaben, Ränder, Leisten und Zierstücke. Eine Digitalisierung gibt es von Gerhard Helzel.

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Schriftgestalter:
- 1909
- 3.369 Aufrufe
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Die Tiempos von Kris Sowersby entstand ursprünglich für die Neugestaltung einer spanischen Zeitung. Grundlage bildete die Galaxie Copernicus von Chester Jenkins, die ihrerseits auf den Schriften von Christoph Plantin aufbaut. Aber auch Elemente anderer Zeitungsschriften wie der Times New Roman flossen in den Entwurf der Tiempos ein. Mit der Tiempos Text entstand so eine robuste, lesefreundliche Fließtextschrift. Für den Einsatz in Überschriften entstand die Tiempos Display mit schmaleren und eng

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Schriftgestalter:
- 2010
- 10.518 Aufrufe
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Vier Schriften von Sebastian Nagel — gefunden auf einer Karte Amerikas des spanischen Kartographen Diego Gutiérrez und des niederländischen Kupferstechers Hieronymus Cock. »Als ich im Jahr 2004 durch Zufall die Landkarte Amerikas von 1562, erstellt vom spanischen Kartographen Diego Guiterrez und dem niederländischen Kupferstecher Hieronymus Cock für mich entdeckte, hatte ich erst kurz zuvor meine Diplomarbeit über Schriftgestaltung und Schriftanalyse abgeschlossen. Während dieser Zeit hatte

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Schriftgestalter:
- 2010
- 8.623 Aufrufe
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Die Schriftart der TikTok-Plattform wurde 2025 unter der »Open Font License« kostenlos verfügbar gemacht. Als Einzelschnitte verfügt die Familie über sieben Strichstärken in drei optischen Größen und Kursiven im Oblique-Stil. Dies ergibt in der Summe 42 Schnitte. Alternativ sind sämtliche Varianten interpolierbar in einem variablen Font zusammengefügt. Schon die erste kostenlose Veröffentlichung, an der mehrere Schriftanbieter mitwirkten, unterstützt über 460 Sprachen der Schriftsysteme la

- 2025
- 1.070 Aufrufe

