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Die FF Quixo entstand als Frank Grießhammers Abschlussprojekt beim Typedesign-Studium an der königlichen Kunstakademie Den Haag. Jeder Schnitt basierte ursprünglich auf unterschiedlichen Schreibwerkzeugen. Nach dem Abschluss des Studiums wurde die Schrift noch einmal grundlegend überarbeitet und ausgebaut. Auch die starken stilistischen Unterschiede zwischen den Schnitten wurden zugunsten einer vielseitig einsetzbaren Schriftfamilie wieder reduziert. Die Familie verfügt über sechs Strichstä

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Schriftgestalter:
- 2013
- 7.067 Aufrufe
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Die dekorative, unverbundene Kursiv Splendor von Wilhelm Berg erschien ab 1930 bei der Dresdner Schriftguß AG. Sie wurde in mager, halbfett und fett angeboten. Nachdem die ostdeutschen Gießereien nach dem zweiten Weltkrieg im volkseigenen Betrieb Typoart aufgegangen waren, wurde die Splendor eine beliebte Akzidenzschrift in der DDR. Ralph M. Unger bietet heute Digitalisierung in zwei Strichstärken als Splendor bzw. Splendor Pro an. Sie enthalten auch die ursprünglichen Ligaturen (tz, ch, ck

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Schriftgestalter:
- 1930
- 7.122 Aufrufe
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Die Faune stammt von der französischen Designerin Alice Savoie und wurde vom Centre National des Arts Plastiques in Auftrag gegeben. Die Familie besteht aus sechs Schnitten: vier aufrechten (thin, regular, bold und black) sowie zwei auffälligen Kursivschnitten mit starken Wölbungen. Im Zeichenumfang in erweiterter lateinischer Belegung sind auch Kapitälchen und typischen OpenType-Funktionen (Ligaturen, hoch- und tiefgestellte Ziffern etc.) enthalten. Die Familie wurde unter der Creative-C

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Schriftgestalter:
- 2018
- 4.751 Aufrufe
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Die Schlanke ist eine schmallaufende statische Antiqua-Schrift von Walter Höhnisch und erschien Ende der 1930er-Jahre bei der Gießerei Ludwig & Mayer. Die Familie verfügte über die Schnitte mager, kursiv, halbfett und fett. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 993 Aufrufe
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Agile begann als TypeMedia-Abschlussarbeit von Edgar Walthert. Danach entwickelte er die Serifenlose zu einer umfangreichen Schriftfamilie weiter. Laut Beschreibung des Designers füllt sie in der Fülle von Textschriften eine Lücke zwischen klaren, fast technisch wirkenden Schriften und denen, welche schon handschriftliche Züge aufweisen. Agile gibt es in zehn Strichstärken inklusive echten Kursivschnitten mit Kapitälchen, diversen Ziffernsets, Ligaturen und Alternativen.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 6.133 Aufrufe
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Die Schreibschrift Arabella von Arno Drescher erschien 1936 bei der Leipziger Gießerei Ludwig Wagner in einer mageren Version und 1939 in der kräftigeren Version Arabella Favorit. Dazu gab es in der Breite ausladende Zierversalien. Eine Digitalisierung beider Schnitte inklusive Zierversalien erschien von Ralph. M. Unger 2006 als Arabella Pro.

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Schriftgestalter:
- 1936
- 11.486 Aufrufe
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Die Gretel Script ist ein Schreibschrift des österreichischen Schriftanbieters Typejockeys. Die Buchstabenformen wurden von der Kalligrafin Natascha Safarik geschrieben und bei den Typejockeys in drei Fonts verwandelt. Die verbundene Schreibschrift gibt es in zwei optischen Größen: Piccolo für kleine Grade und Grande für Schauanwendungen. Hinzu kommt ein unverbundenes Versal-Alphabet, das auch ein großes Eszett beinhaltet.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 5.456 Aufrufe
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Die Allegro ist eine dekorative Antiqua-Schrift von Hans Bohn und erschien in den 1930er-Jahren bei Ludwig & Mayer. Die Gießerei stellte die Allegro der Schrift »Die Schlanke« als Schaugrößenschrift zur Seite. Eine Digitalisierung mit westeuropäischer Belegung gibt es von Bitstream. Zeichenformen und Zeichensatz entsprechen aber nicht vollständig der Bleisatzversion.

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Schriftgestalter:
- 1936
- 2.352 Aufrufe
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Colette ist eine warme, freundliche Serifenlose mit gerundeten Strichenden von Greg Lindy (LuxTypo), welche ursprünglich für ein Kinderkrankenhaus in Californien entwickelt wurde. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (Thin bis Ultra Jumbo) Dazugehörige echte Kursive Kapitälchen Proportionale Versal- und Mediävalziffern Pfeile Alternativbuchstaben

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.283 Aufrufe
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Ende der 1920er-Jahre beauftragte Mergenthaler in den USA den Gestalter William Addison Dwiggins mit dem Entwurf einer Groteskfamilie. Zu dieser Zeit erfreuten sich europäische Schriften wie Futura, Kabel und Erbar Grotesk großer Beliebtheit und Mergenthaler wollte diesen Trend nicht an sich vorbeiziehen lassen. Dwiggins kann sich für die konstruierten Versalien der europäischen Schriften begeistern, nicht jedoch für deren statische Kleinbuchstaben. In seinem Entwurf fallen sie daher deutlich be

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Schriftgestalter:
- 1936
- 6.586 Aufrufe
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Die Schrift Sabotage ist vom von Saul Bass gestalteten Filmplakat für den Film Vertigo inspiriert. Typisch für Saul Bass zeigt die Schrift scherenschnittartige Buchstaben, die in der Version von Ricardo Marcin und Erica Jung in einer flächigen und einer etwas skizziert wirkenden Fassung erscheinen. Buchstabenvarianten der Versalschrift sind über die Groß- und Kleinschreibung sowie alternativ automatisch über OpenType verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.553 Aufrufe
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Die Juicy von Neil Summerour ist eine aufrecht stehende Schreibschrift für Schauanwendungen. Es gibt zwei Grundschnitte als normale und lichte Version. Diese können mit vier Ebenenfonts (Drop Shadow, Fill, Solid, Shine) kombiniert werden. Das Set dieser Schnitte gibt es in einer Pro- und einer Simple-Version. Letzterer fehlt der OpenType-Ausbau mit Schwungbuchstaben, Alternativzeichen usw.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.614 Aufrufe
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Die Lux ist ein lichtes Versalalphabet, das von der Erbar-Grotesk abgeleitet wurde. Die Schrift erschien Ende der 1920er-Jahre bei Ludwig & Mayer. Eine Digitalisierung mit erweiterter lateinischer Belegung gibt es als RMU Luchs von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1929
- 1.344 Aufrufe
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Didot ist die Bezeichnung für Schriften, die insbesondere in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und Anfang des 19. Jahrhunderts von der Pariser Drucker- und Schriftgießer-Familie Didot entworfen und benutzt wurden. Die Schriften zählen neben denen von Bodoni aus Italien zum Inbegriff der Schrift des Klassizismus, weshalb beide auch im Englischen zu dem Gattungsbegriffe Didone (Didot + Bodoni) verschmolzen wurden. Während des 18. Jahrhunderts vollzieht sich der Übergang von den in der R

- 1800
- 19.042 Aufrufe
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Die Nord des Schweizer Designers Fabian Widmer ist ein dekoratives Versalalphabet, das mehrfarbig gesetzt werden kann. Dazu verfügt die Schrift über vier Schnitte zum Kombinieren. Den Grundschnitt in komplett flächiger Version (»black«) sowie einer Variante mit feinen Aussparungen; einen Schnitt für das Setzen von Lichtern (»sun«) sowie den Inline-Schnitt, mit dem sich die feinen Innenlinien farbig absetzen lassen.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.017 Aufrufe
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Die Barocco ist eine umfangreich ausgebaute Barock-Antiqua-Familie von Ingo Preuß. Sechs Strichstärken mit Kursiven sind in zwei optischen Größen (Text und Display) erhältlich. Die Schnitte sind in drei Ausbaustufen (Plus/Pro/Std) erhältlich und enthalten dann gegebenenfalls auch kyrillische und griechische Zeichen.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.299 Aufrufe
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Mit der Söhne-Familie liefert Kris Sowersby eine moderne Bearbeitung des Grotesk-Stil, der durch Schriften wie Akzidenz-Grotesk und Helvetica bekannt geworden ist. Die Schrift unterteilt sich in die Familien Söhne, Söhne Mono, Söhne Breit und Söhne Schmal mit jeweils acht Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 10.437 Aufrufe
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Die Prägefest ist eine verbundene Schreibschrift von Paul Eduard Lautenbach und erschien 1926 über Ludwig & Mayer. Der Name verweist darauf, dass die Schrift auf geradem Kegel ohne überhängende Elemente gegossen wurde. Eine kostenlose Digitalisierung gibt es von Peter Wiegel.

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Schriftgestalter:
- 1926
- 1.270 Aufrufe
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In seiner Werkstatt an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle standen Herbert Post als Antiqua-Schriften nur die Plantin und die Garamond zur Verfügung. Aus diesem Mangel entwickelte sich der Wunsch, eine eigene Antiqua zu entwerfen. Sie sollte an »frühchristliche Ursprünge« anknüpfen und die Maßverhältnisse römischer Kapitalschriften sollten dabei ebenso berücksichtigt werden wie auch die von Post studierten griechischen Inschriften des Pergamon-Altars. Besonderes Augenmerk wollte er auf

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Schriftgestalter:
- 1932
- 14.482 Aufrufe
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Bell Gothic ist eine Groteskschriftfamilie von Chauncey H. Griffith, die in den 1930er-Jahren als Auftragsarbeit für den Telefonanbieter AT&T entstand. Für deren Telefonbücher sollte eine platzsparende, aber dennoch auch in kleinen Schriftgraden möglichst leserliche Schrift entstehen. Griffith konnte hier auf seine Erfahrung mit dem Zeitungsdruck und Entwürfen wie seiner Excelsior zurückgreifen. Die Zeichen sind möglichst unverwechselbar gestaltet und spitze Winkel sind mit Tintenfallen ausg

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Schriftgestalter:
- 1938
- 7.768 Aufrufe
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Die Alfi ist eine aufrecht stehende Pinsel-Schreibschrift von Jim Ford und erschien 2018 über Monotype. Die Familie verfügt über vier Schnitte mit drei stilistischen Varianten (casual, script, informal) in einer Strichstärke und einem Kapitälchenschnitt.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.951 Aufrufe
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Die Neue Frutiger ist eine 2009 erschienene, weitere Bearbeitung der Frutiger. Während die Frutiger Next (1999) deutlich in die Proportionen eingreift, geht die Neue Frutiger wieder auf die Originalentwürfe aus dem 1970er-Jahren zurück. Die Neue Frutiger ist in zehn Strichstärken in zwei Weiten erhältlich bzw. alternativ als je ein variabler Font für die aufrechte und die kursive Version.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 3.505 Aufrufe
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Die Skizze ist eine unverbundene Schreibschrift von Walter Höhnisch und erschien in den 1930er-Jahren bei Ludwig & Mayer mit zugehörigen Schwungbuchstaben. Schriftguss in Dresden bot die Schrift später unter dem Namen Diva an. Eine Digitalisierung gibt es als RMU Skizze von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 1.426 Aufrufe
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Wolfgang Eickhoff wurde 1914 in Düsseldorf geboren und war Dozent für Schrift an der Fachschule für angewandte Kunst Berlin. Die ursprünglich bei Typoart erschienene Agitator gibt es als Digitalisierung unter dem Namen Merc von Canadatype.

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Schriftgestalter:
- 1960
- 7.227 Aufrufe
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Nach dem Schnitt der Post-Antiqua widmete sich Herbert Post einem Frakturschrift-Entwurf. Denn die geänderten politischen Verhältnisse Anfang der 1930er-Jahre ließen wenig Raum für die Anwendung seines Antiqua-Entwurfes. »Die Verleger suchen sehr nach einer uns zeitgemäßen Schrift. […] Es ist schade, daß ich mit dem Drucken in Antiqua aufhören muß, wenigstens vorerst …« schrieb Post in einem Brief. 1933 reiste Post nach Frankfurt/M. um durch Rudolf Kochs Sohn Paul Koch den Schnitt seiner Fr

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Schriftgestalter:
- 1938
- 10.553 Aufrufe
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Für das Redesign des deutschen Nachrichtenmagazins »Der Spiegel« empfahl Luc(as) de Groot den Entwurf einer Exklusivschrift, um dem Magazin zu einer eigenen visuellen Identität zu verhelfen. Ursprünglich nur als Headline-Font geplant, entstand zunächst eine Schriftfamilie mit sechs Schnitten, welche auch für kürzere Fließtexte geeignet erschien. Später wurden platzsparende Condensed-Schnitte für Überschriften ergänzt. Der formale Mix aus amerikanischer Grotesk und humanistischer Sans im typ

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Schriftgestalter:
- 1997
- 8.650 Aufrufe
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Die D-DIN ist die von Monotype entwickelte Hausschrift von Datto Inc. und wurde parallel dazu zur Anwendung unter OFL-Lizenz zur Nutzung für jeden Interessenten freigegebenen. Die Familie besitzt acht Schnitte: zwei Weiten (standard und weit) sind in normal, kursiv und fett ausgebaut. Die schmale Weite besitzt zwei Schnitte (normal und fett). Die Zeichenbelegung entspricht mit einigen Abstrichen der einfachen westeuropäischen Belegung. Das Design lehnt sich an die deutsche Normschrift DIN

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Schriftgestalter:
- 2017
- 16.165 Aufrufe
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Die Mona Lisa von Albert Auspurg ist eine lichte Antiqua für Schaugrößenanwendungen und erschien 1930 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer. Eine Digitalisierung gibt es als ITC Mona Lisa.

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Schriftgestalter:
- 1930
- 1.465 Aufrufe
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Die FE-Schrift (»fälschungserschwerend«) kommt auf deutschen KFZ-Kennzeichen zum Einsatz und wurde von Karlgeorg Hoefer im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen entwickelt. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger, der DIN 1451, ist es bei der FE-Schrift nicht mehr möglich, durch weiße oder schwarze Farbe Buchstaben abzuändern – etwa aus einem R ein P zu machen oder umgekehrt. Da die Schrift lediglich für die festen Größen der Nummernschilder entworfen wurden, existiert keine offizielle Di

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Schriftgestalter:
- 1994
- 25.977 Aufrufe
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Bernd Möllenstädt kam 1967 zu Berthold und leitete mit Günter Gerhard Lange das Schriftenatelier. Seine langjährige Erfahrung aus dieser Arbeit ließ er später in seinen ersten eigenständigen Schriftentwurf einfließen: die 1984 erschienene Formata. Sie ist eine markante Groteskschrift, die in größeren Graden insbesondere durch die gekehlten Stämme auffällt. Und so wurde die Schrift in der Folge auch gern als Display-Schrift für Unternehmen eingesetzt – etwa bei der Allianz oder bei Škoda. Ur

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Schriftgestalter:
- 1984
- 8.855 Aufrufe
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Die bei Latinotype erschienene Lumiere ist ein Versalalphabet, das mit 14 Schnitten als variantenreich kombinierbare Ebenschrift ausgebaut wurde. Gestalterisch angelehnt ist die Schrift an Herb Lubalins Serif Gothic. Der flächige Grundschnitt kann wahlweise mit den weiteren Schnitten kombiniert werden: Schlagschatten in verschiedene Richtungen, Umrisslinie, Innenlinie, Schraffierung usw. Ein großes Eszett ist in den 413 lateinischen Glyphen ebenfalls enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.570 Aufrufe
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Die Magnet von Arthur Murawski erschien Anfang der 1950er-Jahre als »schlagkräftige Akzidenzschrift« bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer. Als Italienne bezieht sich die Magnet auf Schriften des 19. Jahrhunderts mit einer überbetonten Waagerechten und Serifen. Eine Digitalisierung mit erweitertem lateinischen Zeichensatz gibt es als RMU Magnet von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1953
- 970 Aufrufe
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Die Walbaum Antiqua gehört neben Bodoni und Didot zu den bedeutendsten Klassizistischen Antiquas und besitzt die typischen Merkmale der Zeit: Serifen ohne Rundungen Kontrast zwischen Grund- und Haarstrichen Schattenachse Im Gegensatz zu ihren französischen und italienischen Vorläufern hat die Walbaum Antiqua humanistischere Züge und ist besser als Leseschrift einsetzbar. Walbaum schneidet die Schrift ursprünglich nur als Antiqua und als Kursive. In den 1960er-Ja

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Schriftgestalter:
- 1800
- 19.676 Aufrufe
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Die Griffith Gothic von Tobias Frere-Jones ist eine Adaption der Telefonbuchschrift Bell Gothic, die Chauncey H. Griffith in den 1930er-Jahren exklusiv für AT&T geschaffen hatte. Die Griffith Gothic umgeht als moderne Desktop-Publishing-Adaption die Einschränkungen, die der Linotype-Maschinensatz dem ursprünglichen Entwurf auferlegt hatte. Außerdem bietet die Griffith Gothic deutlich mehr Schnitte als der Originalentwurf. Sechs Strichstärken mit Kursive sowie sechs schmale Schnitte ohne Kurs

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Schriftgestalter:
- 2000
- 3.849 Aufrufe
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Die LiebeLotte ist eine Schnurzugschreibschrift von Ulrike Rausch. Mit über 1500 Glyphen pro Schnitt lässt sich ausgewogener und abwechslungsreicher Satz mit zahllosen Ligaturen, Alternativ- und Schwungzeichen erreichen. Die Schrift steht in sechs Strichstärken mit identischem Skelett zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.297 Aufrufe
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Die Colonia ist eine Antiqua-Familie von Walter Ferdinand Kemper und erschien Ende der 1930er-Jahre bei der Gießerei Ludwig & Mayer. Die Familie bestand aus einem mageren, einen kursiven und einem fetten Schnitt.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 1.056 Aufrufe
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Logotypia Pro ist eine Schrift von Ralf Herrmann, die speziell auf die Gestaltung von Wortmarken zugeschnitten ist.

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Schriftgestalter:
- 2004
- 3.569 Aufrufe
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Die Zentenar-Fraktur wurde anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Bauerschen Gießerei 1937 von Ernst Schneidler entworfen. Der Name ist entsprechend vom lateinischen »centum« (hundert) abgeleitet. Albert Kapr bezeichnete sie als »wahrscheinlich … die schönste aller Frakturschriften«. »Es ist die Frucht unendlich vieler kalligrafischer Versuche und langer Jahrzehnte Erfahrungen. Hier gibt es keinen Punkt und keinen Strich, der nicht ästhetisch verantwortet werden könnte. Gerade die kompli

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Schriftgestalter:
- 1937
- 9.614 Aufrufe
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Die Bell Centennial wurde 1976 vom US-amerikanischen Telefonanbieter AT&T in Auftrag gegeben, um die bisherige Telefonbuchschrift Bell Gothic abzulösen. Zu Ehren des 100-jährigen Bestehens des Unternehmens wurde die Schrift Bell Centennial genannt. Die Bell Gothic war gut 40 Jahre für den Satz der Telefonbücher bei AT&T im Einsatz. Jedoch hatte sich die Drucktechnik zwischenzeitlich gewandelt. Der Satz erfolgte nun mit Kathodenstrahlsystemen und die Buchstabenbeschreibungen waren in

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Schriftgestalter:
- 1978
- 5.668 Aufrufe
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Die Trianon Loïc Sander basiert auf den späten Arbeiten Firmin Didots und anderen Schriften mit klassizistischem Duktus aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die Familie wurde in vier optischen Größen ausgebaut: Caption, Text, Display und Grande. Jede diese Unterfamilien besteht aus jeweils mindestens fünf Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.905 Aufrufe
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Monotype veröffentlichte 2018 die Schriftfamilie Madera des französischen Designers Malou Verlomme. Die Schrift spielt sowohl mit humanistischen, als auch mit geometrischen Zügen und kommt auch entsprechend mit einstöckigem und zweistöckigen »a« daher. Die Familie besteht aus acht Strichstärken mit Kursiven. Alle Schnitte besitzen eine erweiterten lateinischen Belegung mit zentral- und osteuropäischen Zeichen sowie eine griechische und kyrillische Sprachunterstützung. Zusätzliche Condensed-Schni

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Schriftgestalter:
- 2018
- 4.362 Aufrufe
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Die Schreibschrift Ariston von Martin Wilke erschien ab 1932 bei der Berthold AG und wurde auf 3 Schnitte (normal, fett, extra) ausgebaut. Zum Zeichenvorrat gehörten einige Varianten für eine bessere Verbindung/Unterschneidung. Berthold bewarb die Schrift folgendermaßen: »Es gibt wohl kaum eine Schrift, die sich in so überzeugender Weise zunehmender Beliebtheit erfreut wie die Ariston. Zart und fließend in der Federführung zeigt sie jene unaufdringliche Eleganz, die für kultivierte Arbeiten imme

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Schriftgestalter:
- 1933
- 2.414 Aufrufe
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Die Salzmann-Fraktur von Max Salzmann erschien ab 1909 bei der Schriftgießerei Schelter & Giesecke und wurde in der Folge weiter ausgebaut. Schlussendlich bestand die Familie aus den Schnitten mager, kräftig, fett, schmal und schmalhalbfett. Zweifarbig einsetzbare Initialen waren ebenfalls erhältlich. Digitalisierungen einzelner, insbesondere der leichteren Schnitte gibt es über RMU Fonts, Gerhard Helzel und Delbanco.

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Schriftgestalter:
- 1909
- 1.865 Aufrufe
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Die Verdana von Schriftgegestalter Matthew Carter ist Teil des Paketes »Core Fonts for the Web« von Microsoft. Während die meisten Systemfonts nur Adaptionen von Schriftarten für den Druck sind, wurden Georgia und Verdana direkt für den Bildschirm entwickelt. Man ging dabei einen ungewöhnlichen Weg: Üblicherweise wird die Outline der Buchstaben in kleinen Schriftgrößen durch geschicktes Hinting nachgebildet und im Zuge besserer Lesbarkeit pixelgenau modifiziert. Bei Georgia und Verdana ging
- armenisch
- griechisch
- kyrillisch
- Kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 1996
- 18.255 Aufrufe
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Mit der Ehmcke-Antiqua wagte sich Fritz Helmuth Ehmcke zur Zeit des Antiqua-Fraktur-Streites Anfang des 20. Jahrhunderts an den Entwurf einer Antiqua, der durch gezielte Eingriffe und Abweichungen von den üblichen Gestaltungskonventionen die Leserlichkeit zu verbessern suchte und damit angenommene Leserlichkeitsvorteile der gebrochenen Schriften ausgleichen sollte. In der historischen Zusammenlegung der lateinischen Groß- und Kleinbuchstaben vernahm Ehmcke einen »Missklang«, insbesondere be

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Schriftgestalter:
- 1909
- 6.780 Aufrufe
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Die Abendschroth von Andreas Stötzner ist eine dekorative Antiqua mit verspielt-historischer Anmutung. Die Schrift ist in zwei Schnitten (normal und »scriptive«) mit 363 Glyphen verfügbar. Neben einigen typischen Ligaturen lateinischer Schriften enthält die Abendschroth auch Ligaturen für ch, ck, tz, ſſ und so weiter. Ein Ableger der Schrift ist die Albyona English Nº 1, die zeitgleich erschien. Sie besitzt eine ähnliche Grundstruktur, besitzt jedoch deutlich rauere Umrisse und verzichtet a

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Schriftgestalter:
- 2014
- 10.387 Aufrufe
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Die Marjac von Jeremia Adatte basiert auf der Jacno-Schrift des französischen Designers Marcel Jacno. Letzterer entwickelte die kräftige Pinselschrift Ende der 1940er-Jahre für Deberny & Peignot. Sie diente Roger Excoffon als Inspiration für seine deutlich erfolgreichere Banco. Die Digitalisierung der Jacno kommt in drei Schnitten: normal, Letterpress und Etroit (schmal). In den 416 Glyphen stecken Ligaturen und eine OpenType-Unterstreichungsfunktion, die den Lettering-Charakter unterst

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.205 Aufrufe
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Die Unitext von Jan Hendrik Weber erschien 2018 über Monotype. Der Designer beschreibt sie also Neo-Grotesque. In Details wie dem »e« und dem tropfenförmigen »a« erinnert die Schrift an den Klassiker Antique Olive, ist aber im Gesamtbild nicht so expressiv ausgebaut. Die Familie verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven in Oblique-Optik. In den über 500 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.515 Aufrufe
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Die Schelter-Antiqua ist eine Schriftfamilie mit Hausschnitten der Schriftgießerei Schelter & Giesecke und erschien Anfang des 20. Jahrhunderts. »Mit unserer Schelter Antiqua, die wir so zu Ehren des Mitbegründers der Firma: Johann Andreas Gottfried Schelter benennen, übergeben wir der Öffentlichkeit eine neue Schriftfamilie, deren Grundtype, die Buchschrift, von uns durch Zuschnitt einer Kursiv, einer halbfetten, einer breiten, einer breiten halbfetten und einer schmalen halbfetten S

- 1905
- 1.292 Aufrufe
