Font-Wiki
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Die Antonia ist eine umfassend ausgebaute Antiqua-Familie von Franziska Weitgruber und Michael Hochleitner. Die 46 Einzelfonts verteilen sich auf vier optische Größen – von vier (»Text«) bis sieben Strichstärken (»H1«), jeweils mit Kursiven. Die Schnitte sind mit einer erweiterten lateinischen Belegung und den gängigen OpenType-Merkmalen für Textschriften ausgestattet. Dem Komplettpaket liegt ein Variable Font zum Ansprechen der gesamten Familie über eine Datei bei. Eine passende Antonia P

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.982 Aufrufe
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Die Poly Sans von Milos Mitrovic ist eine statische Grotesk mit betonten Tintenfallen. Die Schrift gliedert sich in drei Unterfamilien: Standard, Mono und Wide. Alle drei sind in vier Strichstärken mit Kursiven verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.900 Aufrufe
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Die Altona von Albert-Jan Pool, Julia Uplegger und Antonia Cornelius geht auf eine Schrift zurück, die in den 1920er und 30er Jahren auf Straßenschildern im damals noch selbstständigen Altona bei Hamburg verwendet wurde. Noch heute sind einige wenige Schilder zu finden, woraus die Idee einer Neuinterpretation entsprang. Die geometrische Antiqua verfügt über fünf Strichstärken (Light—Black), die auch als Variable Font erhältlich sind. Der breit ausgebaute lateinische Zeichensatz verfügt über

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Schriftgestalter:
- 2024
- 997 Aufrufe
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Inspiriert von Schriftmustern der amerikanischen Schriftgießerei Miller & Richard mit deren Grotesque-Serie von 1912, entwarf Kris Sowersby die statische Schriftfamilie Founders Grotesk. Oben: Grotesque No.7, Miller & Richard, 1912. Darunter: Founders Grotesk Regular Oben: Grotesque No.4, Miller & Richard, 1912. Darunter: Founders Grotesk Text Semibold Ursprünglich vor allem für Überschriften gedacht, wuchs die serifenlose Schrift

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Schriftgestalter:
- 2010
- 8.777 Aufrufe
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Die Impact ist eine Display-Schrift von Geoffrey Lee, die 1965 bei der englischen Type Foundry Stephenson, Blake & Co erschien. Wie der Name schon andeutet, soll die Schrift besonders eindrucksvoll sein. Die auffälligen, blockartigen Buchstaben in schmaler Weite und großer Strichstärke sind daher auch nur für Schauanwendungen einsetzbar. Bei Stephenson, Blake & Co. gab es auch eine schmaler laufende Version sowie einen lichten Schnitt. Bekannt ist jedoch vor allem der fette Einzelschnitt

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Schriftgestalter:
- 1965
- 11.594 Aufrufe
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Die Arbeit an dieser Schrift begann 2014 als Abschlussarbeit von Nina Stössingers Schriftgestaltungsstudium in Den Haag und erschien schließlich 2016 unter dem Namen Nordvest über Monokrom. Die dominierende Charaktereigenschaft der Schrift ist das umgekehrte Kontrastverhalten: die horizontalen Striche sind im Gegensatz zu den vertikalen betont. Trotz dieser auffälligen Besonderheit ist die Schrift keineswegs nur für Schaugrößen gemacht, sondern die vier Strichstärken (zuzüglich kursiver Schnitte

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.822 Aufrufe
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Die Weltfraktur von Lorenz Reinhard Spitzenpfeil erschien 1910, auf der Höhe des Antiqua-Fraktur-Streites im deutschsprachigen Raum. Spitzenpfeil suchte die Lösung dieses Streites in einem Kompromiss: die Verwendung der Antiqua mit Zeichenvorrat und Satzregeln der Fraktur und der Anpassung der Fraktur an die Lesegewohnheiten der Antiqua. Die so entstandene Weltfraktur sollte, wie der Name sagt, auf der ganzen Welt les- und einsetzbar sein. Die Weltfraktur erschien in einem normalen und ein

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Schriftgestalter:
- 1910
- 3.850 Aufrufe
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Die Reaktif von Sahap Kurtaran ist eine geometrische Grotesk mit starken Tintenfallen. Die Familie besteht aus zwölf Strichstärken mit Oblique-Schnitten in erweiterter lateinischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.213 Aufrufe
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Die Linotype Centennial ist eine Antiqua-Werkschrift von Adrian Frutiger und erschien 1986 zum Jubiläum 100 Jahre Linotype als Fotosatzschrift. Zur Familie gehören vier Strichstärken mit Kursiven. Die Schrift ist heute in einer Pro-Version mit erweiterter lateinischer Belegung mit Kapitälchen verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1986
- 943 Aufrufe
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Nach seiner kräftigen Deutschen Schrift entwarf Rudolf Koch in den Jahren 1913–14 die eher zarte Fraktur namens Frühling. Sie erscheint kriegsbedingt jedoch erst 1917 bei Klingspor in Offenbach. Julius Rodenberg beschreibt in seinem Buch »In der Schmiede der Schrift« die Frühling folgendermaßen: »Es hat den Künſtler offenbar gelockt, aus der Fraktur alles herauszuholen, was ſie an eigentümlichen Schönheiten beſitzt. So iſt eine Schrift von ſolcher Eigenart entſtanden, daß ihr Anwendungsgebi

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Schriftgestalter:
- 1917
- 11.885 Aufrufe
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Die Coranto von Gerard Unger basiert auf dessen Schrift Paradox. Mit der Coranto wurde der Entwurf der Paradox speziell für den Einsatz im Zeitungsdruck überarbeitet. Die Schrift wurde dazu robuster geschnitten und bekam eine größere x-Höhe. 2011 brachte Type Together die als OpenType-Version ausgebaute Coranto 2 heraus. Die Textschnitte mit nun knapp 500 Glyphen sind als klassische Viererfamilie in normal, kursiv, fett und fett-kursiv ausgebaut. Daneben gibt es drei Strichstärken als schmal lau

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.072 Aufrufe
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Die Multi von Laura Meseguer entstand ursprünglich für eine niederländische Zeitung mit dem Ziel, als passende Serifenlose zur Lexicon von Bram de Does und Tiempos von Kris Sowersby zu fungieren. Warm, dynamisch, optimistisch, freundlich, menschlich – so waren die Kundenwünsche. Die Schrift wurde in zwei Serien ausgebaut: Multi Text in drei Strichstärken (mit manuellem Hinting) und Multi Headline in sieben Strichstärken.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.167 Aufrufe
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Mit der Welt-Fraktur (1910) zeigte sich Lorenz Reinhard Spitzenpfeil experimentierfreudig in der Schaffung einer neudeutschen Schrift, die an die Lesegewohnheiten der Antiqua angepasst war. In der Folge erschien in den 1910er-Jahren mit der Werk-Fraktur eine deutlich traditionellere gebrochene Schrift von ihm für Mengentextanwendungen wie Zeitungen und Bücher. Die Werk-Fraktur wurde in einem normalen und einem halbfetten Schnitt über Ludwig & Mayer angeboten. Die Angaben über die Erstveröffe

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Schriftgestalter:
- 1918
- 3.036 Aufrufe
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Die Neue DIN wurde von Jan Hendrik Weber, Andreas Frohloff und Olli Meier gestaltet und erschien 2023 bei Fontwerk. Die Schrift basiert auf der DIN 1451. Durch die Umsetzung als variabler Font konnte ein besonders großer Gestaltungsraum der Schnitte aufgespannt werden. Die Schrift ist in neun Strichstärken und neun Weiten verfügbar, zusammen also 81 Fonts mit erweiterter lateinischer Belegung. Alternativ steht der variable Font zur Verfügung, der den gesamten Gestaltungsraum in einem Font verein

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Schriftgestalter:
- 2023
- 4.597 Aufrufe
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Die Carabelle von Michael Hochleitner erschien 2014 über TypeJockeys Shots. Die Schrift basiert auf der Calipso von Nebiolo (nicht zu verwechseln mit Roger Excoffons Calypso) und wurde als moderne OpenType-Version mit Alternativzeichen für kontextbedingte Ersetzungen adaptiert.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.044 Aufrufe
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Die Guardian ist eine Schriftsippe, die zwischen 2004 und 2005 als Hausschrift der englischen Zeitung »The Guardian« entstand. Die federführenden Designer waren Christian Schwartz und Paul Barnes. Die Sippe besteht aus fünf Schriftfamilien (Egyptian, Sans, Text Egyptian, Text Sans, Agate) mit insgesamt über 200 Schnitten. Damit bildet die Guardian-Sippe die wohl größte Schriftfamilie, die bislang für eine Zeitung entwickelt wurde.

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Schriftgestalter:
- 2005
- 8.796 Aufrufe
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Die Portada von Veronika Burian and José Scaglione wurde speziell für Lesetexte auf Bildschirmen konzipiert. Es stehen eine Display-Variante in sechs Strichstärken sowie eine Text-Version in vier Strichstärken zur Verfügung. Passend zum Bildschirmeinsatz gibt es einen zusätzlichen Piktogramm-Font mit typischen Symbolen für den Einsatz auf Websites. Die Piktogramme lassen sich einfach über ihren Namen eintippen (Twitter, Lock, Camera …) und über die OpenType-Stilsätze 1 und 2 wahlweise in gefüllt

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.377 Aufrufe
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Die Koloss von Jakob Erbar erschien 1923 bei Ludwig & Mayer. Der Entwurf mit deutlichen Art-Deco-Einflüssen kann stilistisch als extrafetter Schnitt von Erbars Feder-Kursiv angesehen werden, erschien aber mit eigenem Namen. Digitale Schriften auf Basis der Koloss sind von Monotype, Elsner + Flake und Castle Type erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1923
- 3.655 Aufrufe
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Die Degular von James Edmondson erschien 2020 über dessen Label Oh no Type. Charakteristisch für die Groteskfamilie sind die besonders tiefen Einschnitte wo Rundungen auf Stämme treffen. Die Familie kommt in drei optischen Größen und sieben Strichstärken als aufrechte und kursive Schnitte.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 2.585 Aufrufe
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Univia Pro ist eine serifenlose Schriftfamilie von Olivier Gourvat und erschien 2015 über dessen Label Mostardesign Type Foundry. Die Familie verfügt über neun Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte besitze eine erweiterte lateinische und kyrillische Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 958 Aufrufe
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Die Minister ist eine schwungvolle französische Renaissance-Antiqua, die von Carl Albert Fahrenwaldt geschaffen wurde und 1929 bei Schriftguss in Dresden erschien. Die Schriftfamilie ist heute von verschiedenen Anbietern (z.B. URW++, Linotype, Scangraphic) in bis zu 8 Schnitten erhältlich. Für die Bleisatz-Version waren ursprünglich auch ausladende Initialbuchstaben verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1929
- 5.683 Aufrufe
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Trebuchet ist eine Windows-Systemschrift, die 1996 von Vincent Connare entworfen wurde und Teil von Microsofts Schriftenpaket »Core Fonts for the Web« war. Der Name ist von der gleichnamigen mittelalterlichen Eroberungswaffe inspiriert. Die Schrift ist in vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) erhältlich. 2010 erfolgte ein Ausbau der Schrift mit neu hinzugekommen OpenType-Funktionen und einer neuen Black-Strichstärke in aufrecht und kursiv.

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Schriftgestalter:
- 1996
- 9.528 Aufrufe
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Die XXII CoolScript ist eine Schreibschrift in einem Schnitt von Doubletwo Studios. In den gut 1000 Zeichen stecken jedoch unzählige OpenType-Alternativbuchstaben für ein Schriftbild im Lettering-Stil.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.057 Aufrufe
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Die Change wurde von Alessio Leonardi ursprünglich im Auftrag der Agentur Fuenfwerken für die Kampagne »Be Berlin« entwickelt. Später erfolgte eine Erweiterung der Familie für die Veröffnentlichung bei Fontwerk. Die Schriftfamilie ist in elf Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Wahlweise stehen auch zwei variable Fonts zur Verfügung. Neben einer lateinischen Zeichenbelegung unterstützt die Change auch griechisch und kyrillisch.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.162 Aufrufe
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Fontsmith schreibt: »Truman is an engaging type. A strong corporate design built on a sturdy skeleton. A human, rational and spirited design.« Formate: OpenType, TrueType for Mac and PC Designer: Jason Smith, Fernando Mello Unterstützte Sprachen: 39 Verfügbare Schnitte: light, light italic, regular, regular italic, bold, bold italic

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.587 Aufrufe
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Mit der Versal-Schrift Ademo führt Andreas Seidel zwei Entwürfe von Carl Albert Fahrenwaldt zusammen, die ursprünglich in den 1930er-Jahren bei Schriftguss in Dresden erschienen: die Minister Symbol und die Prominent. Die Neuauflage von 2011 enthält über 400 Glyphen und ist als Ebenenfont in 14 Schnitten angelegt, sodass sich diese Schrift variantenreich farbig setzen lässt.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 6.526 Aufrufe
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Tahoma ist eine Groteskschrift von Matthew Carter, die im Auftrag von Microsoft gestaltet wurde. Die Schrift ist nach dem indianischen Namen des Vulkans Mount Rainier benannt. Der Vulkanberg ist ein Wahrzeichen in der Region um Seattle, wo Microsoft seinen Hauptsitz hat. Carters Schriften Verdana und Tahoma gleichen sich stark im Design. Die Tahoma ist lediglich enger gezeichnet und zugerichtet. Beide Schriften besitzen in ihrer Systemfont-Ausführung auch den gleichen Fehler: das im Deutsch
- arabisch
- griechisch
- hebräisch
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 1994
- 14.748 Aufrufe
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Morten Rostgaard Olsen, Ole Søndergaard und Henrik Birkvig entwickelten die FP Kobenhavn für das Erscheinungsbilder der Stadt Kopenhagen. Die eher breit laufende Schrift ist als Groteskschrift einzuordnen, besitzt jedoch einige einzelne Serifen. Ein typisch dänisches, abgeschnittenes g ohne merkliche Unterlänge ist als OpenType-Variante enthalten. Zusätzlich zu den fünf Strichstärken (+ Kursiven) gibt es eine Piktogramm-Font mit Motiven aus der Stadt Kopenhagen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.565 Aufrufe
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Die humanistische Groteskschrift Niko von LudwigType wurde ursprünglich für Zeitungen entworfen und eine robuste Darstellung unter schlechten Druckbedingungen und Einsätze wie schmale Spalten standen somit im Vordergrund. Die Familie besitzt 54 Schriftschnitte und eignet sich gleichermaßen für Druck- und Bildschirmanwendungen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.970 Aufrufe
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Die Ika von Jörg Hemker erschien 2020 bei Fontwerk. Die Schriftfamilie verbindet Elemente von humanistischen und geometrisch-konstruierten Groteskschriften. Die Ika ist in neun Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Außerdem gibt es die Ika Compact in drei Schnitten (condensed, narrow, normal).

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.193 Aufrufe
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Die Playpen Sans ist eine informelle, unverbundene Schreibschrift von Veronika Burian, Laura Meseguer und José Scaglione Die Schrift erschien 2023 über Type Together. Die aufrechten Schnitte sind in acht Strichstärken bzw. als ein variabler Font nutzbar. Die Schrift verfügt über zahlreiche Buchstabenvarianten, die durch einen automatischen Wechsel den handgeschriebenen Charakter unterstützen. Die Playpen Sans verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung und zusätzliche Piktogramme.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 916 Aufrufe
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Die Erler-Versalien ist eine Schrift von Herbert Thannhaeuser und wurde 1952 erstmals bei Typoart gegossen. Benannt ist die Schrift nach Otto Erler. Eine Digitalisierung hat Andreas Seidel 2004 unter dem Namen Missale Incana veröffentlicht. 2015 erschien eine weitere Version von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1952
- 10.723 Aufrufe
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Wingdings ist eine Systemschrift von Microsoft, die ausschließlich Piktogramme enthält. Die Symbole wurden ursprünglich von Bigelow und Holmes um 1990 als Teil der Lucida-Sippe entworfen und waren auf die drei Fonts Lucida Icons, Lucida Arrows und Lucida Stars verteilt. Microsoft ließ sich die Piktogramme lizenzieren und machte sie unter der Bezeichnung Wingdings zu einer Serie von Systemfonts ab Windows 3.1. Die Zeichen lassen sich in der Regel über die QWERTY-Tastatur eingeben, jedoch bot das

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Schriftgestalter:
- 1992
- 25.240 Aufrufe
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Fairwater ist eine Schriftsippe von Laura Worthington bestehend aus 11 Schnitten. Die Sippe gliedert sich in folgende Untergruppen: eine nahezu monolineare Schreibschrift in drei Strichstärken; ein dekoratives Versal-Alphabet (Fairwater Serif) in vier Varianten (Open, Deco, Sailor, Solid); ein serifenloses Versal-Alphabet in drei Strichstärken sowie einen Font mit Linienelementen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.780 Aufrufe
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Die Waltraute wurde von Julius Edmund Robert Nitsche entworfen und erschien 1916 bei der Schriftgießerei Julius Klinkhardt. Nach der Übernahme der Gießerei war die Schrift später bei der H. Berthold AG im Programm. Die Schrift erschien in nur einem Schnitt von 6 bis 48 Punkt. Optional erhältlich waren Zierbuchstaben. Eine Digitalisierung erschien 2019 unter dem Namen Pavillon Gotisch.

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Schriftgestalter:
- 1916
- 2.859 Aufrufe
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Die McQueen von Loris Olivier, Noheul Lee und Katja Schimmel ist eine Grotesk-Sippe in zwei Stilen: die McQueen Grotesk und die McQueen Display mit tief eingeschnittenen Tintenfallen. Beide Varianten sind in jeweils 10 Strichstärken mit Kursiven oder als variable Fonts erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.392 Aufrufe
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Playwrite ist ein kostenlos nutzbares System zur Darstellung von Schulausgangsschriften. Es ist so ausgelegt, dass regionale Varianten von bereits über 40 Ländern generiert werden können. Darüber hinaus können verschiedene Komplexitätsstufen gewählt werden (zum Beispiel freistehend oder verbunden, Druckschrift oder Kursivform, einfach oder mit zusätzlichen Schwüngen dekoriert). Eine Linierung kann ebenfalls zugeschaltet werden.

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Schriftgestalter:
- 2024
- 1.425 Aufrufe
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Die Schrift Seebad des Schweizer Grafikers Silvan Kaeser erschien 2003 bei Linotype. Der Name kommt von Beschilderungen entlang des Genfer Sees, die für die Entwicklung der Schrift als Inspiration dienten. Angewendet wird die Schrift zum Beispiel als Display-Schrift bei der Straßenbahn in Bordeaux.

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Schriftgestalter:
- 2003
- 2.733 Aufrufe
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Webdings ist Systemfont von Microsoft und enthält circa 220 Piktogramme. Der Font erschien 1997 mit dem Internet Explorer 4.0 und der Schrift-Kollektion »Core Fonts for the Web«. Der Font sollte die Darstellung skalierbarer Symbole auf Webseiten verbessern. Dem stand jedoch entgegen, dass die Zeichen nicht vollständig im Unicode abgebildet waren und auch eine Webfont-Einbettung Ende der 1990er-Jahre mangels breiter Browser-Unterstützung eher unüblich war. Erst 2014 wurden die Webdings-Zeichen in

- 1997
- 13.337 Aufrufe
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Retina ist die zweite große Schriftveröffentlichung aus dem Hause Frere-Jones nach Aus von Hoefler & Frere-Jones. Die Retina ist eine eher unscheinbare humanistische Serifenlose, die eher durch ihren großen Ausbau und die Sonderschnitte für kleine Grade bzw. schlechte Darstellungsbedingungen besticht. Die Standard-Version ist in sieben aufrechten und kursiven Schnitten in drei Weiten erhältlich. Die MicroPlus-Version ist in fünf aufrechten und kursiven Schnitten in drei Weiten erhältli

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.320 Aufrufe
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Die Lo-Schrift erschien ab 1914 in mehreren Schnitten bei der H. Berthold AG. Der Entwurf stammt von Lois Oppenheim, dessen Initialen auch im Namen der Schrift stecken. In den 1980-er-Jahren wurde die Schrift für den Fotosatz weiter ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 1914
- 3.419 Aufrufe
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Die Nice ist eine umfangreich ausgebaute Antiqua-Familie von Jan Fromm und erschien 2022 bei Fontwerk. Die Schrift gliedert sich in vier optische Größen: Micro (6 bis 9pt), die Text (9 bis 16pt), Headline (bis etwa 48pt) und Poster für noch größere Anwendungen. Alle vier optischen Größen sind in jeweils sieben Strichstärken mit Kursiven erhältlich, zusammen also 56 Schnitte. Alternativ können auch variable Fonts eingesetzt werden.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.595 Aufrufe
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Die Americana von Richard Isbell erschien 1966 bei American Type Founders und war damit eine der letzten ATF-Bleisatzschriften. Die Schriftfamilie bestand ursprünglich aus drei Strichstärken und einem kursiven Schnitt. Es entstanden später zahlreiche Adaptionen für den Foto- und Digitalsatz, teilweise auch mit weiteren Schnitten wie schmalfett und Outline.

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Schriftgestalter:
- 1966
- 763 Aufrufe
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Hypatia von Alexandria war eine griechische spätantike Mathematikerin, Astronomin und Philosophin. Nach ihr benannte Thomas Phinney seine 2010 erschiene Schrift Hypatia. (Die Schrift war ursprünglich in den aufrechten Schnitten nur für Kunden der Creative Suite 3 verfügbar. Frei verkäuflich wurde sie erst drei Jahre später mit der von Paul D. Hunt entwickelten Kursiven.) Die Schriftfamilie mischt mathematische Genauigkeit mit humanistischen Prinzipien. Während die Großbuchstaben sowie Klein

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Schriftgestalter:
- 2010
- 9.087 Aufrufe
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Im Laufe des 18. Jahrhunderts entwickelte sich der klassizistische Stil der Typografie und Buchgestaltung. Wichtige Zentren bezogen auf die Schriftentwürfe waren dabei vor allem Frankreich (Fournier, Didot) und Italien (Bodoni). Der deutschsprachige Raum spielte in der Entwicklung keine Rolle, da man hierzulande nach wie vor traditionell in gebrochenen Schriften (insbesondere Fraktur) druckte. Unter den Gelehrten und höheren gesellschaftlichen Schichten stand die französische Kultur jedoch hoch

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Schriftgestalter:
- 1794
- 16.217 Aufrufe
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Die SNV (auch VSS genannt) ist eine normierte, konstruiert wirkende Groteskschrift, die zur Beschilderung der Schweizer Straßenschilder entwickelt wurde. Die Abkürzungen gehen auf die beteiligten Organisationen Schweizerische Normen-Vereinigung (SNV) und Vereinigung Schweizerischer Strassenfachleute (VSS) zurück. Die Schrift kam zuerst in der Schweiz zum Einsatz, wird dort aber seit 2003 sukzessive durch die Astra Frutiger abgelöst. Andere Länder haben das Design jedoch übernommen und setze
- 9.814 Aufrufe
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Die 2016 erschiene Neue Kabel basiert aus Rudolfs Kochs Schrift aus den 1920er-Jahren. Der Designer Marc Schütz beschreibt die Entstehung folgendermaßen: »Der Jahresbericht der Hochschule für Gestaltung in Offenbach 2013 sollte wegen Kochs Verbindung zur Schule mit der Kabel gestaltet werden. Leider zeigte sich bei den ersten Layout-Tests, dass aus verschiedenen Gründen weder die Linotype Kabel noch die ITC Kabel für das Buchprojekt geeignet waren. Beide haben einen begrenzten Zeichensatz, keine

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Schriftgestalter:
- 2016
- 7.511 Aufrufe
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Die Lo-Type ist der Name der erweiterten Fotosatz-Umsetzung der ursprünglich von Lois Oppenheim entwickelten Lo-Schrift. Eine Digitalisierung von Berthold Types Limited ist heute über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1980
- 3.271 Aufrufe
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Die Nikolai ist eine ausdrucksstarke Antiqua-Familie von Franziska Weitgruber. Ausgangspunkt für die Entwicklung war ein fetter Schnitt der Nebiolo Jenson. Die Schrift wurde jedoch nicht digitalisiert, sondern zu einer eigenständigen Schaugrößenschrift weiterentwickelt. Die Familie ist in vier Strichstärken und drei Weiten (jeweils mit Kursiven) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.015 Aufrufe
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Die Grundidee für die Schrift entstand ursprünglich bei einem Plakatentwurf für eine Tanzperformance, die sich mit indigenen Völkern beschäftigte. Dies war der Ausgangspunkt für eine typografische Auseinandersetzung mit Sichtbarkeit, Codierung und Systematik. Stärker als eine direkte historische Rekonstruktion indigener Schriftsysteme stand die visuelle Logik im Mittelpunkt: Viele Schriftsysteme Südamerikas weisen modulare Prinzipien, regelmäßige Anordnungen und gitterartige Strukturen auf. Dies

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Schriftgestalter:
- 2025
- 726 Aufrufe
