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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1661 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Mit dem Namen Offenbacher Schrift werden Schulschriftentwürfe von Rudolf Koch aus dem Jahr 1927 bezeichnet. Wie schon zuvor bei Ludwig Sütterlin entstanden gleichsam ein Antiqua- und ein Kurrent-Alphabet, aber in der Folge wurden die Namen vor allem oder ausschließlich für die Bezeichnung der jeweiligen Kurrentbuchstaben verwendet. Die Offenbacher (Kurrent-)Schrift ist im Gegensatz zur klassischen Kurrentschrift mittenbetont und hat ein Lineaturverhältnis von 2:3:2 bis 3:4:3 (Kurrentschrift 2:1:
    • 11.351 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    »Nicht so glatt« wie die Veröffentlichungen der Zeit sollte sie sein. Und sie sollte den hohen Anforderungen für Korrespondenztexte gerecht werden – also auch bei Drucken auf den niedrig auflösenden Laserdruckern ein robustes, gut leserliches Schriftbild erzeugen. Dies waren die Ideen für Erik Spiekermann bei der Gestaltung der Officina-Familie. Einflüsse für die Serif kamen von der Letter Gothic und der Courier, die serifenlose Version nimmt Anleihen bei Spiekermanns (damals noch unveröffentlic
    • 12.780 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    »Nicht so glatt« wie die Veröffentlichungen der Zeit sollte sie sein. Und sie sollte den hohen Anforderungen für Korrespondenztexte gerecht werden – also auch bei Drucken auf den niedrig auflösenden Laserdruckern ein robustes, gut leserliches Schriftbild erzeugen. Dies waren die Ideen für Erik Spiekermann bei der Gestaltung der Officina-Familie. Einflüsse für die Serif kamen von der Letter Gothic und der Courier, die serifenlose Version nimmt Anleihen bei Spiekermanns (damals noch unveröffentlic
    • 6.667 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Auszeichnungsschrift Ohio-Kraft ist eine 1922 veröffentlichte, fette Erweiterung zur Ohio-Schrift. Sie wurde von Paul Eduard Lautenbach für die Schriftguß AG entwickelt und auch über Trennert vertrieben.  Digital ist die Ohio-Kraft heute als Neue Ohio Kraft (2017) über Walden Font Co. verfügbar. Die Ohio von Wiescher Design hat die gleichen Wurzeln, ist jedoch keine originalgetreue Digitalisierung. 
    • 3.467 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Ohio-Schrift war eine Übernahme der US-amerikanischen Pabst Oldstyle durch die Dresdner Gießerei Brüder Butter/Schriftguss AG. Die Schriftart wurde um eine deutsche Belegung erweitert und das A bekam oben einen Schwung nach links. Das Handbuch der Schriftarten datiert die Veröffentlichung auf 1912. In Erscheinung tritt die Schrift aber insbesondere in den 1920er-Jahren. Hier kommt dann auch die fette Ohio-Kraft (1922) hinzu. Alle drei Schriften sind heute über Walden Font Co. in einer Digita
    • 5.065 Aufrufe
  6. Kathrinvdm ·
    Diese Okay Crayon wurde von Schriftgestalter Luke William Turvey mit einem schwarzen Wachsmalstift geschrieben und anschließend als Font digitalisiert. Die dekorative Schrift umfasst 230 Glyphen und deckt damit die westeuropäische Standardbelegung ab.
    • 9.151 Aufrufe
  7. Gast Schnitzel ·
    Die Monotype Old English Text ist eine typisch englische, gebrochene Schrift und wird oft im englischsprachigen Raum angetroffen. Deutliche Merkmale sind einige Versalbuchstaben wie A und N, die eher antiquaartige Formen aufweisen. Gestaltet wurde die Schrift von William Caslon I.
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 14.058 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die OliveGreen Mono ist eine dicktengleiche Schrift von Georg Seifert. Sie ist ein Ableger seiner Graublau-Sans-Schriftfamilie. Die OliveGreen Mono besitzt vier Strichstärken (mit Kursiven) und verfügt in den 622 Glyphen über eine lateinische, griechische und kyrillische Belegung.
    • 3.444 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die FF Olson von Morten Olsen erschien 2001 bei FSI FontShop International. Der Grundduktus der Schrift erinnert an moderne humanistische Groteskschriften mit entsprechend schwachem Strichstärkenkontrast. In Verbindung mit den kantigen Serifen entsteht eine robuste und markante Schriftfamilie, die sich auch in kleinen Graden einsetzen lässt. Die Familie ist in drei Strichstärken (light, regular und bold) mit zugehöriger Kursive ausgebaut.
    • 3.978 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Ondine war eine der ersten kommerziellen Schriften von Adrian Frutiger und wurde 1953 entwickelt. Charles Peignot bat Frutiger um eine Schreibschrift, um der gerade bei der Fonderie Olive erschienenen Mistral etwas entgegenzusetzen. Frutiger schrieb die Schrift mit einer Breitfeder und gab der Schrift auch Alternativbuchstaben mit. Stilistisch zeigen die Großbuchstaben Einflüsse von Unzialschriften; die Kleinbuchstaben haben Elemente von Unzialschriften sowie karolingischer und gotischer Min
    • 1.469 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die FF Oneleigh von Nick Shinn erschien 1999 bei FSI FontShop International. Die bewegte Antiqua bezieht sich laut ihres Designers auf kreative und historisierenden Renaissance-Antiqua-Schriften aus dem frühen 20. Jahrhundert wie Kennerly, Benton, Amsterdam Garamont und Koch-Antiqua. Die Familie ist in drei Strichstärken mit zugehörigen Kursiven erhältlich. Zur Wahl steht eine Standard-Version und eine Pro-Version (mit erweitertem lateinischen Zeichensatz und Schwungbuchstaben). 
    • 2.029 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Open Sans von Steve Matteson ist ein Ableger der Droid Sans. Letztere wurde als Interface-Font für das mobile Betriebssystem Android entwickelt und verfügte für diesen Einsatz nur über zwei aufrechte Schnitte. Mit der Open Sans wurde der Entwurf für eine vielfältiger einsatzbare Familie umgearbeitet. Die Open Sans ist etwas weiter gehalten als die Droid Sans und sie verfügt auch über kursive Schnitte. Die Familie fand schon kurz nach der Veröffentlichung insbesondere als Webfont weite Verbre
    • 17.900 Aufrufe
  13. Dieter Stockert ·
    Die von Steve Matteson entworfene Open Serif eignet sich als Ergänzung zu seiner Open Sans. Sie liegt in den Strichstärken Light, Book, Regular, Semi Bold, Bold, Black (jeweils mit passender Kursive) vor und ist mit über 1000 Zeichen gut ausgestattet (Kapitälchen, Ligaturen, verschiedene Ziffernsets, griechisch und kyrillisch). Leider ist aber kein Versal-Eszett vorhanden. Die Schrift eignet sich gleichermaßen für Lesetexte als auch für Displayzwecke. Dafür gibt es noch zwei zusätzliche Schnitte
    • 3.399 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    »Sie will eine Schrift sein aus dem Geiste unserer Zeit entwickelt, zweckmäßig durchgestaltet wie eine moderne, von allen anerkannte und freudig bejahte Industrieform von heute.« Hermann Zapf, 1958 Die Anfänge der Optima gehen bis ins Jahr 1950 zurück. Damals studierte Hermann Zapf in Rom und Florenz alte Inschriften und kehre mit vielen Skizzen nach Deutschland zurück. Darunter befanden sich auch einige serifenlose Buchstaben, die Zapf wegen ihrer Einfachheit und Strenge besonders gefielen
    • 22.831 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Optima Nova ist eine zeitgemäße Überarbeitung der ursprünglich 1958 erschienen Optima von Hermann Zapf. Die Optima verfügt über neue Schnitte (Light und mehrere Condensed-Schnitte), echte Kursivformen, Kapitälchen (selbst in der Kursiven) und einen speziellen Titelsatz-Schnitt mit Ligaturen. Zur Geschichte der Schrift siehe Haupteintrag unter Optima.
    • 6.309 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Ordina ist eine umfangreich ausgebaute Groteskfamilie des indonesischen Designers Fadhl Haqq. Die 90 Schriftschnitte verteilen sich auf neun Strichstärken in fünf Weiten. Neben einer erweiterten lateinischen Belegung werden auch Kyrillisch und Griechisch unterstützt. Zum OpenType-Zeichenvorrat gehören acht Ziffernsets. 
    • 1.002 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Orient-Antiqua erschien ab 1914 bei der Schriftgießerei C.E. Weber in Stuttgart. Der Ausbau auf drei Strichstärken erfolgte bis spätestens 1917. Eine Besonderheit sind die Großbuchstaben-Ligaturen für CH, CK, ST und TZ.  Der magere Schnitt wurde als WF Orient-Antiqua digitalisiert. 
    • 1914
    • 3.416 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Origen des spanischen Letteringkünstlers Alex Camacho ist eine gebrochene Schrift zwischen Textura und Rotunda. Die Gestaltungen der Buchstaben sind wo nötig an heutige Lesekonventionen angepasst. Die Schriftfamilie verfügt über drei Strichstärken und einen zusätzlichen Schnitt mit dekorativen Großbuchstaben.  Die Schnitte verfügen über eine westeuropäische Belegung. Klassischer deutscher Fraktursatz ist jedoch nicht möglich. Hierfür fehlen die typischen Ligaturen und das lange s. 
    • 3.087 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Orpheus von Walter Tiemann erschien ab 1928 bei Gebr. Klingspor in Offenbach. Der Entwurf kombiniert antike Versalien mit charakterstarken, kalligrafisch wirkenden Minuskeln. 1935 erschien mit der Euphorion eine schwungvolle Kursive Tiemanns, die als Einzelschrift und als Kursive der Orpheus vermarket und angewendet wurde. Patrick Griffin und Kevin King fertigten im 21. Jahrhundert eine umfassende digitale Neuinterpretation der Orpheus und Euphorion, die als Orpheus Pro über CanadaType
    • 6.387 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Osiris ist eine serifenbetonte Antiqua-Familie von Gustav Jaeger aus den 1980er-Jahren. Die Schrift verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven und ist heute mit westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar. 
    • 866 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Ausgangspunkt für die Schrift Oskar war die Beschriftung eines Gebäudes im holländischen Den Haag aus dem Jahr 1930. Passend zur Zeit studierte Paul van der Laan die typischen geometrischen Druckschriften der Zeit sowie das Lettering von Schildermalern. Schließlich entwickelte er einen eigenen Schriftzug speziell für dieses Gebäude. Diese Arbeit entstand 2002 und aus dem Schriftzug wurden über die Jahre immer mehr Schriftschnitte, die schließlich 2013 veröffentlich wurden. Die Familie beste
    • 4.832 Aufrufe
  22. Þorsten ·
    Overlock ist eine Schriftfamilie des argentinischen Schriftgestalters Dario Manuel Muhafara. Charakteristisch sind der leichte Strichstärkekontrast, ein k mit Schlaufe sowie leicht gebogene Diagonalen, besonders bei v, w, x und y. Wie ähnlich anmutende Schriften, z.B. Capucine und Calcine, eignet sich Overlock sowohl als Displayschrift als auch für kürzere Texte. Die Schrift wurde laut Angabe des Designers durch die Overlock-Nähmaschinentechnik inspiriert. Sieben Schnitte (Aufrechte und ech
    • 5.448 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Christine Lord entwarf die Schrift unter dem ursprünglichen Namen Lord Lower Case Linked im Jahr 1969 für das Corporate Design von Oxford Polytechnic. Später erschien die Schrift im Fotosatz (Face Photosetting) und als Rubbelbuchstaben (Letraset).  Varianten der Schrift: Berthold (mit zusätzlichen Inline- und Outline-Schnitten), »Scene« von Dave Jeffrey (mit Großbuchstaben), »Oxford CP« by Claude Pelletier, »Oxford« von Profonts und »Tafelwerk« von Peter Wiegel.   
    • 5.198 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Der Ursprung dieser Schrift liegt in werblichen Lettering-Arbeiten für die US-amerikanische Brauerei Pabst Brewing Company. Auf Wunsch eines Kaufhauses in Chicago wurde bei American Type Founders 1902 eine vollständige Schrift entwickelt und 1903 um eine Kursive ergänzt. Goudy lizenzierte das Design später auch an Lanston Monotype. Diese Version, die man vor allem an den schmaleren Großbuchstaben erkennt, ist heute auch als digitale Version in drei Schnitten (normal, kursiv, kursiv mit Schwungbu
    • 3.691 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die ersten Skizzen zur Schrift Paiper von Diana Ovezea entstanden während eines Schriftgestaltungsworkshops in Slowenien. Nachdem sie ihren Master in Schriftgestaltung an der Königlichen Akademie der bildenden Künste in Den Haag abgeschlossen hatte, nahm sich Ovezea dem Projekt wieder an und baute die Schrift zu einer Familie mit 6 Schnitten aus. Sie erschien 2014 über »Gestalten Fonts«. Die Gestaltungsidee der Schrift liegt in gefalteten Papierstreifen bzw. deren flächiger Darstellung, die der
    • 3.012 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Palatino ist neben der Optima die bekannteste Schrift Hermann Zapfs. Seit ihrem Erscheinen zur Mitte des 20. Jahrhunderts findet sie sich in regelmäßiger Anwendung. Benannt ist die Schrift nach dem Italiener Giovanbattista Palatino, einem Schreibmeister des 16. Jahrhunderts und Zeitgenossen von Michelangelo und Claude Garamond. »Hermann Zapf wies mit dieser Schrift überzeugend nach, daß auf den Grundlagen der Renaissance immer noch weitergebaut werden kann, daß es hier immer noch genüge
    • 30.104 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Palatino Sans erweitert die Palatino-Nova-Schriftfamilie von Hermann Zapf um eine serifenlose Variante. Die Sans-Familie besteht aus fünf Strichstärken, die jeweils in einer normalen und einer etwas spielerischen Variante (Palatino Sans Informal) verfügbar sind. Von Nadine Chahine wurde in Zusammenarbeit mit Hermann Zapf eine Palatino Sans Arabic entwickelt.
    • 6.010 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Palette von Martin Wilke ist eine unverbundene Schreibschrift mit Pinselduktus. Die Schrift erschien 1950 als Bleisatzschrift bei der H. Berthold AG. Die Schrift ist heute als digitale Version mit westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar. 
    • 1.581 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Palomba ist eine unverbundene, aufrechte Schreibschrift von Georg Trump. Die Schrift erschien in 1954 in einem Schnitt bei C.E. Weber, Stuttgart.  Eine Digitalisierung gibt es als PalombaAR von ARTypes. 
    • 1.532 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Pangea ist eine geometrische Grotesk von Christoph Koeberlin und erschien ab 2020 bei Fontwerk. Die Schrift ist als Pangea und Pangea Text für Fließtextanwendungen erhältlich. Als Ableger sind die Familien Pangea Afrikan und Pangea Afrikan Text erhältlich. Die Schrift unterstützt über 500 Sprachen und enthält neben der lateinischen Belegung auch kyrillische, griechische (nur monotonische), arabische und hebräische Zeichen. Für den lateinischen, kyrillischen und griechischen Teil stehen drei
    • 3.264 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Panno Sign wurde für die sekundäre, lateinische Beschriftung von Straßenschildern in Südkorea entwickelt. Es gibt nur einen Grundschnitt, der jedoch in zwei Varianten für einen Einsatz »hell auf dunkel« und »dunkel auf hell« erhältlich ist. Beide Schnitte sind zudem in einer abgerundeten Variante verfügbar. Für den Einsatz außerhalb von Beschilderungen wurde die Schrift noch einmal als Panno Text überarbeitet und ausgebaut. Diese Version ist in 6 Strichstärken (einschließlich kursiver S
    • 3.042 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Parisian ist neben der Broadway eine weitere Art-Déco-Schrift von Morris Fuller Benton für American Type Founders. Die Schrift kombiniert Buchstabenformen und Strichstärkenverlauf von klassizistischen Schriften mit einer geometrischen Konstruktion und dekorativen, extrem großen Oberlängen. Digitalisierungen gibt es zum Beispiel von Linotype, Bitstream, Tilde und Image Club.
    • 10.575 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Schreibschrift Park Avenue von Robert E. Smith erschien 1933 bei American Type Founders als Bleisatzschrift. Die Schrift war wie Smiths »Brush Script« im 20. Jahrhundert in den USA eine vielfach eingesetzte Schaugrößenschrift und wurde in der Folge auch für den Foto- und Digitalsatz adaptiert.  Digitale Versionen gibt es heute zum Beispiel von Linotype, URW und Bitstream. 
    • 1.244 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Parliament von Hoefler&Co. basiert auf einem fetten Schnitt der Gießerei Caslon aus dem 19. Jahrhundert. Die Entwürfe von Jonathan Hoefler gehen bereits auf das Jahr 1995 zurück. Die aktuelle Version in einem Schnitt mit Kapitälchen und Alternativzeichen wird vom Anbieter auf das Jahr 2022 datiert. 
    • 1.284 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Parmigiano von Jonathan Pierini und Riccardo Olocco ist eine umfassende digitale Neuinterpretation der klassizistischen Antiqua von Giambattista Bodoni. Die Familie ist in vier optischen Größen (Piccolo, Caption, Text, Headline) mit je 12 Schnitten (6 Strichstärken zuzüglich Kursive) ausgebaut. Zusätzlich erhältlich ist auch eine Sans-Version in 8 Schnitten.
    • 4.244 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Pavillon Gotisch ist eine erweiterte Digitalisierung der Waltraute von Julius Edmund Robert Nitsche, die ursprünglich 1916 bei der Schriftgießerei Julius Klinkhardt erschien.  Die »Pavillon Gotisch A« enthält die originalgetreuen Buchstabenbilder der Bleisatzschrift, einschließlich der Schwungbuchstaben und Ligaturen. Über die OpenType-Funktion »bedingte Ligaturen« lässt sich auf einfache Weise klassischer deutscher Fraktursatz erzeugen. Außerdem wurde der Zeichensatz auf die westeuropä
    • 3.322 Aufrufe
  37. Kathrinvdm ·
    Pedell ist eine Schreibschrift, die das Schreiben mit Kreide simuliert. Sie wurde vom Schriftdesigner Ralph M. Unger geschrieben und digitalisiert. 
Pedell ist eine gut lesbare und lebendige Handschrift, die neben der westeuropäischen Standardbelegung Zeichen für den Satz osteuropäischer Sprachen sowie kyrille Schriftzeichen mitbringt. Zu beachten ist, dass die Schrift auf einem vektorisierten Bitmap-Raster basiert. Beim Einsatz in größeren Schriftgraden zeigen sich die Pixel daher deutlich
    • 10.710 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Pegasus ist eine Textschrift von Berthold Wolpe und wurde 1937 über Monotype als Bleisatzschrift veröffentlicht. Eine Erweiterung erfolgte in den 1980er-Jahren durch Matthew Carter für Linotype. Heute ist die Schrift als Wolpe Pegasus in einer weiteren Überarbeitung durch Toshi Omagari erhältlich. 
    • 378 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Peignot wurde 1937 von A. M. Cassandre für die französische Schriftgießerei Deberny & Peignot entworfen. Die dekorative Schrift fällt insbesondere durch die Kleinbuchstabenbelegung auf, bei der Versal- und Minuskelelemente miteinander vermischt wurden. Nach ihrer Veröffentlichung und im Verlauf der 1940er-Jahre war die Peignot eine beliebte Werbeschrift. Aber auch im Verlauf des 20. Jahrhunderts blieb sie in stetigem Einsatz. Eine Digitalisierung in drei Schnitten gibt es von Linotype.
    • 10.265 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Pelago ist eine serifenlose Schriftfamilie von Robert Slimbach. Die Schrift wirkt, als wäre man von den erfolgreichen humanistischen Groteskschriften des 20. Jahrhunderts wie der Frutiger wieder einen Schritt in Richtung Renaissance-Antiqua gegangen. Subtile Strichstärkenkontraste und Sporne, leicht gekehlte Stämme und bogenförmige Strichabschlüsse verfeinern das frutigerartige Buchstabenskelett.  Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven und einen erweiterten lateinisch
    • 4.128 Aufrufe
  41. Kathrinvdm ·
    Die PencilPete ist eine saubere Blockschrift in Groß- und Kleinbuchstaben, die mit einem Bleistift des Härtegrads HB geschrieben wurde. Die Buchstaben halten sich aufrecht, sind relativ schmal und sehr sorgfältig ausgeformt. Trotz der reduzierten Buchstabenformen hat die Schrift einen freundlichen Charakter und erfreut mit kleinen liebevollen Details wie dem charmanten Kringel, der das »Innenleben« des G bildet. Entworfen hat die Schrift der Niederländer Jeroen van der Ham für sein Label JOEBOB
    • 5.188 Aufrufe
  42. jakob_runge ·
    Die Pensum Pro von Nils Thomsen hat ihren Ursprung in Formübungen mit der Breitfeder und dem Pinsel in der Klasse von Peter Verheul, während Nils’ Zeit 2009 bei Type and Media in Den Haag. Die Schriftfamilie ist primär für Textgrößen gestaltet und bietet neun Strichstärken von Thin bis Black plus zugehöriger Kursiven. Die markanten Serifen zusammen mit dem geringen Kontrast optimieren die Schrift für lange Lesetexte z.B. in Magazinen oder Büchern. Mitunter können die scharfkantigen Det
    • 7.264 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Penumbra Flare von Lance Hidy ist ein reines Versalalphabet mit Buchstabenskeletten im Stile römischer Monumentalschriften. Die Schrift mit leichten Serifen-Ansätzen ist Teil der Penumbra-Sippe, die 1994 über Adobe zunächst als Multiple-Master-Schrift erschien. Neben einer Achse für eine Strichstärkenvariierung konnte man auch die Größe der Serifen frei wählen. Mittlerweile wird die Schrift jedoch in vier Einzelfamilien (Sans, Flare, Serif, Half Serif) mit jeweils vier Strichstärken angebote
    • 3.082 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Penumbra Half Serif von Lance Hidy ist ein reines Versalalphabet mit Buchstabenskeletten im Stile römischer Monumentalschriften. Die Serifen-Schrift ist Teil der Penumbra-Sippe, die 1994 über Adobe zunächst als Multiple-Master-Schrift erschien. Neben einer Achse für eine Strichstärkenvariierung konnte man auch die Größe der Serifen frei wählen. Mittlerweile wird die Schrift jedoch in vier Einzelfamilien (Sans, Flare, Serif, Half Serif) mit jeweils vier Strichstärken angeboten. Die Serifengrö
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  45. Ralf Herrmann ·
    Die Penumbra Sans von Lance Hidy ist ein reines Versalalphabet mit Buchstabenskeletten im Stile römischer Monumentalschriften. Die Schrift ist Teil der Penumbra-Sippe, die 1994 über Adobe zunächst als Multiple-Master-Schrift erschien. Neben einer Achse für eine Strichstärkenvariierung konnte man auch die Größe der Serifen frei wählen. Mittlerweile wird die Schrift jedoch in vier Einzelfamilien (Sans, Flare, Serif, Half Serif) mit jeweils vier Strichstärken angeboten.
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  46. Ralf Herrmann ·
    Die Penumbra Serif von Lance Hidy ist ein reines Versalalphabet mit Buchstabenskeletten im Stile römischer Monumentalschriften. Die Serifen-Schrift ist Teil der Penumbra-Sippe, die 1994 über Adobe zunächst als Multiple-Master-Schrift erschien. Neben einer Achse für eine Strichstärkenvariierung konnte man auch die Größe der Serifen frei wählen. Mittlerweile wird die Schrift jedoch in vier Einzelfamilien (Sans, Flare, Serif, Half Serif) mit jeweils vier Strichstärken angeboten.
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  47. Ralf Herrmann ·
    Die Pergamon-Antiqua von Alfons Schneider erschien in den 1930er-Jahren bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die Familie wurde in der Folge weiter ausgebaut und nach der Bildung von Typoart dort weiter vertrieben. Zum endgültigen Ausbauen zählten die aufrechten Garnituren mager/Buchschrift mager/halbfett/fett, die Kursiven in mager/halbfett und fett sowie schmale Schnitte in halbfett und fett.  Eine digitale Version von Coen Hofmann wurde 2016 über URW++ veröffentlicht. 
    • 4.321 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Perpetua ist eine Antiqua-Schrift von Eric Gill, die 1932 über Monotype veröffentlich wurde. 1924 hatte Stanley Morison für das Magazin Fleuron einen Artikel mit dem Titel »Towards an Ideal Type« geschrieben. Er schloss darin mit dem Wunsch nach einer bestimmten neuen Type: »… a fount of maximum homogeneity, that is to say, a type in which the uppercase, in spite of its much greater angularity and rigidity, accords with the great fellowship of colour and form with the rounder and more v
    • 10.647 Aufrufe
  49. R::bert ·
    Philip Lammert begann seine Peter mit Skizzen in der Tradition statischer Serifenloser wie der Helvetica. Im darauf folgenden Gestaltungsprozess entwickelte er sie dann dezent in eine wärmere, humanistischere Richtung weiter. Das Ergebnis ist eine Schriftfamilie mit 8 Strickstärken und echten Kursiven, welche mit Kapitälchen, mehreren Ziffernsets, Alternativzeichen und Pfeilen jeweils an die 600 Glyphen enthalten.
    • 3.183 Aufrufe
  50. Kathrinvdm ·
    Die Petras Script ist eine schwungvolle, lebendige und dabei dennoch elegante Handschrift von Petra Beiße und Günther Flake. Sie umfasst 240 Glyphen in einem Schnitt und liegt in verschiedenen Schriftformaten vor.
    • 7.343 Aufrufe

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