Font-Wiki
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Die Brenta von Ludwig Uebele erschien 2015. Der Name bezieht sich auf eine Berggruppe der Dolomiten und verweist laut Angaben des Designers auf die wesentlichen Merkmale der Schrift: »kräftig und scharfkantig einerseits, klar und elegant andererseits«. Die Familie ist in acht Strichstärken mit Kursiven und ausgelagerten Kapitälchen erhältlich. Eine Besonderheit sind die Alternativzeichen in Schablonenoptik, die sich per OpenType aktivieren lassen.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.728 Aufrufe
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Selfie ist eine Schnurzug-Schreibschrift mit Retro-Optik des argentinischen Designers Maximiliano R. Sproviero. In den knapp 500 Glyphen sind zahlreiche Alternativzeichen und Schwungbuchstaben enthalten. Es stehen drei Strichstärken sowie eine Version mit rauer Letterpress-Optik zur Verfügung. Außerdem gibt es einen Symbolfont mit dekorativen Banner-Elementen zum Kombinieren.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.986 Aufrufe
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Die Posterizer KG Rough ist eine Variante der Posterizer KG, die mit einem Hochdruck-Effekt ausgestattet wurde und dementsprechend raue Umrisslinien und eine Textur in den Zeichenformen besitzt.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.534 Aufrufe
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Die FF Signa von Ole Søndergaard erschien im Jahr 2000 bei FSI FontShop International. Ihre Wurzeln hat die Schrift weniger in der klassischen Druck-Typografie, sondern vielmehr in dänischen Schildermaler-Traditionen. Dies zeigt sich zum Beispiel am offenen dreistöckigen g – einem typischen Merkmal dänischer Schriften. Die Schrift wurde schon vor ihrer offiziellen Veröffentlichung als Hausschrift des Dänischen Designzentrums benutzt und diente hier insbesondere als Schrift des Leitsystems.

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Schriftgestalter:
- 2000
- 3.434 Aufrufe
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Die Mostra Nuova von Mark Simonson ist eine Art-Déco-Schrift, die von italienischen Posterbeschriftungen aus den 1930er-Jahren inspiriert ist. Die Schrift erschien zunächst 2001 als »Mostra« und 2009 noch einmal in einer umfangreich ausgebauten Version in ganzen 30 Schnitten. Diese verteilen sich auf sechs Strichstärken und verschiedene Varianten der gleichen Strichstärke. In OpenType-fähigen Anwendungen kann man zudem die zahlreichen Glyphen-Varianten über die 20 Stilsets gezielt ansteuern (sie

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Schriftgestalter:
- 2009
- 5.817 Aufrufe
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Schriftgestalter Robert Slimbach studierte die Sammlung von Schriftstempeln Ende der 1980er-Jahre im Plantin-Moretus-Museum in Antwerpen. Schon während der Fertigstellung der 1989 erschienenen Adobe Garamond entstand die Idee zu einer neuen, noch umfassenderen Bearbeitung, die auf den unterschiedlichen Größen der Originalstempel und den stilistisch passenden Kursiven Robert Granjon beruhen sollte. Die Garamond Premier Pro ist in 5 Strichstärken und 4 optischen Größen verfügbar und besitzt m

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Schriftgestalter:
- 2005
- 13.888 Aufrufe
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Die ITC Benguiat ist eine dekorative Serifenschrift von Ed Benguiat aus den 1970er-Jahren. Ursprünglich entwarf Benguiat lediglich ein Logo für einen Freund. Doch dieser mochte die Entwürfe auch nach unzähligen Revisionen nicht. Die Buchstaben in einem der Entwürfe gefielen Benguiat jedoch so sehr, dass er sie zu einem Schriftentwurf ausbaute. Ganze drei Anläufe brauchte er bei seinem Arbeitgeber ITC, bis die Schrift vom ITC Typeface Review Board akzeptiert und schließlich 1978 veröffentlich wur

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Schriftgestalter:
- 1978
- 7.522 Aufrufe
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Tern steht für Trans European Road Network und bezeichnet eine Schriftart, die im Auftrag des International Institute for Information Design (IIID) entwickelt wurde. Die Bitmap Fonts hat Erik Spiekermann gestaltet, die Outline Version hat er danach mit Ralph Du Carrois gemacht. Ausgangspunkt für die Schriftentwicklung waren die immer öfter eingesetzten Variable Message Signs (VMS) zur Beschilderung von Straßen. Für diese Systeme wurden pixelbasierte Buchstaben und Piktogramme entwickelt:

- 2008
- 22.673 Aufrufe
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Die Cinzel ist eine Open-Source-Schrift des portugiesischen Designers Natanael Gama in sechs Schnitten. Der Grundschnitt (regular) ist eine typische Capitalis Monumentalis in Kapitälchenausführung. Es gibt jedoch auch eine fette und extrafette Version ohne konkrete historische Vorbilder. Zu allen drei Strichstärken gibt es jeweils auch eine dekorative Variante mit ausladenden Schwungbuchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 6.623 Aufrufe
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Ende der 1950er-Jahre entstanden in England Pläne für den Bau eines neuen Autobahnnetzes nach deutschem Vorbild. Im Zuge dessen wurde auch die Beschilderung der Verkehrsschilder auf den Prüfstand gestellt. Dem zuständigen Kommittee stand Sir Colin Anderson vor. Er hatte bereits zuvor mit Jock Kinneir und Margaret Calvert zusammengearbeitet, die sich mit der Beschilderung des Flughafens Gatwick einen Namen gemacht hatten und nun auch für die Entwicklung des Leitsystems der neuen Autobahnen beauft

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Schriftgestalter:
- 1958
- 6.813 Aufrufe
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FF Elementa wurde von Mindaugas Strockis gestaltet und verfügt über einen regulären und fetten Schnitt mit passender Kursive. Zusätzlich gibt es unter dem Namen FF Elementa Rough eine grobe Version, die den Stil alter Schreibmaschinen imitiert. Die Schrift ist in mehreren Sprachen sehr gut ausgebaut und verfügt neben einem langen s auch über echte Kapitälchen und Tabellenziffern. Die Pro-Version unterstützt auch polytonisches Griechisch.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 5.817 Aufrufe
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Die Equitan Slab von Diana Ovezea erschien 2016 bei der Indian Type Foundry zeitgleich mit der zugehörigen Equitan Sans. Die Equitan Slab verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven und je 418 Glyphen pro Schnitt. Der Name Equitan leitet sich als Anagramm von »Antique« ab. Die Antique in 48 Punkt von Palmer & Rey in einem Muster von 1884 bildete den Grundstein für die Entwicklung der Equitan-Schriftsippe.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.687 Aufrufe
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Die DejaVu Sans Mono ist Teil der DejaVu-Sippe, zu der eine Antiqua, eine Grotesk und eine dicktengleiche Grotesk gehören. Die Schriften von Jim Lyles (Sans/Serif) und Sue Zafarana (Mono) entstanden unter dem Namen Vera ursprünglich für Bitstream, wurden aber 2003 unter eine freie Lizenz gestellt, welche die Weitergabe und Weiterbearbeitung ermöglichte. Als kommerzielle Versionen sind die Entwürfe weiterhin als Prima Sans, Prima Sans Mono und Prima Serif erhältlich. Die DejaVu-Schriften sin

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Schriftgestalter:
- 2004
- 4.694 Aufrufe
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Lichtspiele ist eine Retro-Schrift für Schaugrößen-Anwendungen von Stefan M. Hübsch. Sie ist inspiriert von den Kino-Beschriftungen Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Schriftfamilie besteht aus insgesamt 11 Schnitten. Die Lichtspiele Display bildet die Grundschrift. Als Varianten gibt es eine rechts- und linksgeneigte Version, sowie Inline- und Outline-Varianten (ebenfalls rechts- und linksgeneigt). Hinzu kommt eine 3D-Version sowie eine Hairline-Version namens »Screen Credits«.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.042 Aufrufe
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Guadalupe ist ein elegant-spielerisches Didot-Revival von Daniel Hernández. Neben der normalen Variante werden zugunsten eines ausdrucksstärkeren Schriftbildes bei der Gota-Version zusätzlich Tropfenserifen eingesetzt. Einige Merkmale: Eine Strichstärke zuzüglich echter Kursive Zwei Varianten (normal und gota) Schwungbuchstaben Zahlreiche Alternativformen Proportionale Versalziffern

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Schriftgestalter:
- 2011
- 3.535 Aufrufe
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Die Kabel von Rudolf Koch erschien ab 1927 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbar. Sie zählt neben der Futura und der Erbar-Grotesk zu den drei richtungweisenden geometrischen Grotesk-Satzschriften, die Ende der 1920er-Jahre, zeitgleich zur Existenz des Bauhauses, entstanden. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen Die Großbuchstaben der Kabel erscheinen streng konstruiert und richten sich im Grundaufbau nach der geometrischen Gestalt

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Schriftgestalter:
- 1927
- 14.309 Aufrufe
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Die San Marco ist eine dekorative rundgotische Schrift von Karlgeorg Hoefer. Sie erschien 1991 als Teil der Reihe »Type before Gutenberg«, in der zwölf Schriftgestalter Schriftstile aus der Zeit vor der Erfindung des Drucks mit beweglichen Lettern als Satzschriften interpretierten. Als Vorlage dienten Hoefer die rundgotischen Schriften von Nicolas Jenson aus dem 15. Jahrhundert. Benannt ist die Schrift nach der San-Marco-Kathedrale im Zentrum Venedigs.

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Schriftgestalter:
- 1991
- 9.490 Aufrufe
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Diese Schreibschrift atmet den Geist handgeschriebener Schilder aus den 1950er-Jahren. Ihr Schöpfer Roland Hörmann ließ sich dabei von einem Wiener Ladenschild inspirieren. Die Schrift kann mit umfassenden Open-Type-Features (z.B. mit Schwungbuchstaben, Alternativendungen) und einem üppigen Glyphenumfang von 830 Zeichen aufwarten. Sie umfasst nur einen Schnitt, wurde aber im Jahr 2014 noch um eine konstrastreichere Variante namens »Luxus Brut Sparkling« ergänzt. Mit ihren schwungvollen Versalien

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Schriftgestalter:
- 2009
- 6.010 Aufrufe
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Die Archer wurde von Hoefler & Frere-Jones 2001 für das Magazin Martha Stewart Living entwickelt. Seit 2008 ist die Lizenzierung jedoch nicht mehr exklusiv. Die Archer hat einen einfachen, eher statisch-geometrisch Aufbau mit betonten runden Serifenenden, die an Schreibmaschinenschriften erinnern sollen. Trotz der Anlehnung an einen Schreibmaschinen-Look wirkt die Schrift elegant, insbesondere in den leichteren Schnitten. Die Archer ist in 8 Strichstärken mit jeweiligen Schnitten f

- 2008
- 11.285 Aufrufe
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Die radikalen Versuche Herbert Bayers, das Alphabet nur noch monokameral auszuführen und alle Buchstaben streng geometrisch zu konstruieren, bleiben in den 1920er-Jahren im Entwurfsstadium stecken. Einsetzbare Satzschriften werden daraus nicht. Mit der Bayer Type nimmt sich ein Schrifthersteller aber den Bauhaus-Entwürfen an. Ab 1935 erscheint bei Berthold die Bayer Type in mehrerer Schnitten. Auf den ersten Blick scheint sie wenig mit den typischen Bauhaus-Entwürfen zu tun zu haben –

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Schriftgestalter:
- 1935
- 13.970 Aufrufe
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Die Nautica ist eine verbundene Schreibschrift mit Kupferstich-Duktus. In den 845 Glyphen sind zahlreiche Alternativzeichen und Schwungbuchstaben enthalten, die sich per OpenType ansprechen lassen. Zusätzlich zum Grundschnitt gibt es zwei angefettete Versionen. Außerdem gibt es einen Dingbat-Font, der nautische Symbole und Rahmen-Elemente zum Kombinieren beinhaltet.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 11.742 Aufrufe
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Die Pinto von Georg Herold-Wildfellner kombiniert verschiedene Schriftstile zu einer dekorativen Schriftsippe in Lettering-Optik. Die Stile beinhalten schmale serifenlose, slab-serif-, serif- und Western-Style-Schnitte. Zusätzlich gibt es Ebenenfonts zur farbigen Ausgestaltung und über 100 Symbole (Ecken, Banner, Bänder etc.). Mit OpenType-fähigen Programmen können die Glyphen automatisch mit Alternativzeichen ausgetauscht werden, um die handgezeichnete Optik zu unterstützen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.185 Aufrufe
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Die LiebeLotte ist eine Schnurzugschreibschrift von Ulrike Rausch. Mit über 1500 Glyphen pro Schnitt lässt sich ausgewogener und abwechslungsreicher Satz mit zahllosen Ligaturen, Alternativ- und Schwungzeichen erreichen. Die Schrift steht in sechs Strichstärken mit identischem Skelett zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.294 Aufrufe
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Die Impact ist eine Display-Schrift von Geoffrey Lee, die 1965 bei der englischen Type Foundry Stephenson, Blake & Co erschien. Wie der Name schon andeutet, soll die Schrift besonders eindrucksvoll sein. Die auffälligen, blockartigen Buchstaben in schmaler Weite und großer Strichstärke sind daher auch nur für Schauanwendungen einsetzbar. Bei Stephenson, Blake & Co. gab es auch eine schmaler laufende Version sowie einen lichten Schnitt. Bekannt ist jedoch vor allem der fette Einzelschnitt

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Schriftgestalter:
- 1965
- 11.581 Aufrufe
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Jim Parkinson war bereits seit den 1960er-Jahren von Egyptienne-Schriften fasziniert, mit denen er durch den Holzbuchstaben-Satz in Berührung kam. Es dauerte jedoch bis 2003, bis er mit der Sutro-Familie in 14 Schnitten selbst eine entsprechende Familie herausbrachte. 2014 erschien mit der Sutro Deluxe ein Ableger, der als reiner Versal-Font visuell und technisch auf 3D-Anmutung und Ebenen setzt. Die Grundschrift ist bereits dreidimensional angelegt: Zusätzlich gibt es vier weitere Sch

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.990 Aufrufe
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Die Magneto ist eine der bekanntesten »Streamline-Schriften«, die auf den Beschriftungen von Automobilen und Elektrogeräten in den 1930-er und 1940-er Jahren beruhen. Die Magneto ist in drei Schnitten verfügbar, die sich jeweils durch die Länge der verbindenden Abstriche unterscheiden.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 12.843 Aufrufe
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Tahoma ist eine Groteskschrift von Matthew Carter, die im Auftrag von Microsoft gestaltet wurde. Die Schrift ist nach dem indianischen Namen des Vulkans Mount Rainier benannt. Der Vulkanberg ist ein Wahrzeichen in der Region um Seattle, wo Microsoft seinen Hauptsitz hat. Carters Schriften Verdana und Tahoma gleichen sich stark im Design. Die Tahoma ist lediglich enger gezeichnet und zugerichtet. Beide Schriften besitzen in ihrer Systemfont-Ausführung auch den gleichen Fehler: das im Deutsch
- arabisch
- griechisch
- hebräisch
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 1994
- 14.741 Aufrufe
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Die Monaco ist ein Apple-Systemfont mit dicktengleichen Zeichen. Die Schrift wurde von Susan Kare ursprünglich als Bitmap-Font für das Mac OS entworfen. Später wurde die Schrift durch einen gleichnamigen TrueType-Font ersetzt. Diese Version wurde von Bigelow & Holmes umgesetzt. Sie wurde von Apple bis zur Version 10.5 des Mac OS für die Darstellung von Programmiercode (z.B. im Terminal und in Xcode) verwendet.

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Schriftgestalter:
- 9.708 Aufrufe
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Die Avenir (französisch für Zukunft) lehnt sich bewusst an Paul Renners Futura an. Mit der Avenir greift Adrian Frutiger die geometrischen Konstruktionsprinzipien von Groteskschriften aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf, aber haucht ihnen humanistischen Charakter ein, wie man etwa an dem zweistöckigen a erkennen kann. Die Avenir erschien ursprünglich 1988 in drei Strichstärken in aufrechten und Oblique-artigen Versionen. Später wuchs die Familie auf sechs Strichstärken.

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Schriftgestalter:
- 1988
- 22.864 Aufrufe
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Andreas Stötzner, Schöpfer der Andron, schrieb zur Alphabetum: »Juan-José Marcos war vor ca. 12 Jahren einer der Pioniere der wiss. Satzschrifterstellung – vom wissenschaftlichen Standpunkt aus. Was MUFI mit dem Privatareal gemacht hat (und was zu wesentlichen Unicode-Erweiterungen geführt hat), wurde belegungsmäßig größtenteils von ihm und auch von Jost Gippert in Frankfurt vorbereitet, auch wenn einiges davon inzwischen überholt ist. Was antike Schriften betrifft ist die Alphabetum belegungsmä

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Schriftgestalter:
- 2002
- 5.067 Aufrufe
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Die Arrival wurde speziell für die Verwendung auf Richtungswegweisern entworfen. Im Gegensatz zu anderen, eher kühl und neutral daherkommenden Beschilderungsschriften wie der DIN-Schrift, hat die Arrival eine freundlich-beschwingte Anmutung. Die Familie verfügt über zwei Grundschnitte (medium und medium italic), einen Extrabold-Schnitt sowie Pfeile als einzelner Schnitt. Die Schrift wurde über Village bzw. deren Ableger Incubator vertrieben, die ihren Dienst aber mittlerweile eingestel

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Schriftgestalter:
- 2005
- 6.094 Aufrufe
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Die FF Tundra von Ludwig Übele erschien 2011 bei FSI. Inspirationsquelle war die Schrift in einem bibliophilen Druck der Bremer Presse von 1925. Mit der robusten Gestaltung mit kräftigen Serifen, offenen Punzen, kurzen Ober- und Unterlängen sowie einer vergleichsweise schmalen Laufweite ist die Schrift für Fließtext-Anwendungen (z.B. im Editorial Design) prädestiniert. Die Familie ist in sechs Strichstärken ausgebaut und bietet eine erweiterte lateinische sowie eine kyrillische Belegung an.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.087 Aufrufe
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Joost Schmidt studierte am Bauhaus in Weimar und war später am Dessauer Bauhaus selbst Lehrer. Wie seine Kollegen Herbert Bayer und Josef Albers, experimentierte auch Joost Schmidt mit stark vereinfachten Alphabeten. Der spanische Designer José Manuel Urós war in den 1990er-Jahren von der Arbeit Schmidts fasziniert und entwickelte eine Schriftfamilie auf Basis von Schmidts Entwürfen.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 7.481 Aufrufe
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CoalhandLuke ist eine dynamisch wirkende Schreibschrift in einem Schnitt mit 733 Glyphen, die von Schriftgestalter Jeroen »Joebob« van der Ham mit einem Stück Kohle geschrieben wurde.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 12.616 Aufrufe
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Daniel Pelavin entwarf diese Art-Déco-Schrift ursprünglich für seine Hochzeitseinladung und verwendete sie erneut für die Geburtsankündigung seines ersten Kindes Anna, die der Schrift ihren Namen gab. Die Schrift erschien dann 1991 bei ITC. ITC bietet die Grundschrift in drei Varianten an: Versal, Kapitälchen und mit Alternativformen. Hinzu kommt ein fetter Schnitt (»extended«).

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Schriftgestalter:
- 1991
- 9.447 Aufrufe
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Die Versal-Schrift Neuland von Rudolf Koch erschien 1923 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbach. Obwohl eigentlich eher als Schreibmeister bekannt, versuchte sich Koch bei der Neuland selbst als Stempelschneider. Er wollte eine Schrift schaffen, die direkt aus dem Werkstoff entsteht und nicht durch Nachempfinden einer vorgegebenen Zeichnung. »Daß ich eine Schrift selbst in Messing schneiden will, weißt Du wohl, es ist etwas ganz Unerhörtes und ich weiß, daß es für mich etwas Einschneidend

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Schriftgestalter:
- 1923
- 11.564 Aufrufe
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Die Gmünder Gravur von Ralph Unger ist eine Digitalisierung von Georg Trumps Versalschrift »Trump Gravur« – einer schattierten Version der Trump Mediäval. Die Gmünder Gravur besitzt einen Glyphenumfang von 324 Zeichen.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 5.072 Aufrufe
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Die Arnold Böcklin wurde 1904 von der Schriftgießerei Otto Weisert in Stuttgart veröffentlicht. Die Schrift ist benannt nach dem Schweizer Maler Arnold Böcklin, der Name des tatsächlichen Schriftgestalters ist aber nicht belegt. Die Arnold Böcklin ist eine der meistbenutzten Jugendstil-Schriften und wird überall da verwendet, wo eine historische Anmutung gewünscht ist. Antiquariate und Händler alter Möbel und sonstiger Sammlerstücke verwenden sie zum Beispiel häufig. Ein Klon unter dem Name

- 1904
- 36.285 Aufrufe
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Die Erler-Versalien ist eine Schrift von Herbert Thannhaeuser und wurde 1952 erstmals bei Typoart gegossen. Benannt ist die Schrift nach Otto Erler. Eine Digitalisierung hat Andreas Seidel 2004 unter dem Namen Missale Incana veröffentlicht. 2015 erschien eine weitere Version von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1952
- 10.712 Aufrufe
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Die zusammengehörigen Schriften Salto und Saltino erschienen ab 1952 bei der Schriftgießerei Gebr. Klingspor. Die Kleinbuchstaben wurden mit einer von Hoefer eigens entwickelten Breitfeder entwickelt. Je nachdem, welche Großbuchstaben man dazu kombinierte, wurde die Schrift dann Salto oder Saltino genannt. Während die Saltino-Versalien im Stile der Minuskeln geschrieben sind, wurden die charakterstarken Salto-Versalien mit einem Pinsel geschrieben. »Dabei bringt sie eine Frische und Keckheit in

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Schriftgestalter:
- 1952
- 6.833 Aufrufe
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Dieses Großbuchstabenalphabet wurde von Schriftgestalter Lecter Johnson mit Bleistift entwickelt und vermittelt den Eindruck einer Schrift auf Notizzetteln und ähnlichen handschriftlichen Dokumenten. Der Font besitzt kontextbedingte Varianten, die sich per OpenType automatisch zuschalten lassen. Auf diese Weise erhält die Grober Bleistift einen abwechslungsreichen Handschriftcharakter.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 8.376 Aufrufe
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Die Linotype Freytag ist inspiriert durch die Elementare Typografie und Bauhausschriften der 1920er-Jahre. Die Verbindung des konstruierten Charakters mit akzeptabler Lesbarkeit und einem einheitlichen Schriftbild war laut Aussage des Designers Ziel dieser Schriftentwicklung. Die ersten Entwürfe zur Freytag entstanden im Rahmen des Masterdiploms von Arne Freytag in Paris 1998. Die endgültige Version erschien 2002 über Linotype und besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2002
- 2.834 Aufrufe
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Die Corporate A ist als Antiqua-Schrift Teil der Schriftsippe Corporate A·S·E, die von Kurt Weidemann als Hausschrift für Daimler-Benz entwickelt wurde. Sie ist in 20 Schnitten und vier Ausbaustufen (Std, Plus, Pro, Global) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1990
- 11.193 Aufrufe
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Webdings ist Systemfont von Microsoft und enthält circa 220 Piktogramme. Der Font erschien 1997 mit dem Internet Explorer 4.0 und der Schrift-Kollektion »Core Fonts for the Web«. Der Font sollte die Darstellung skalierbarer Symbole auf Webseiten verbessern. Dem stand jedoch entgegen, dass die Zeichen nicht vollständig im Unicode abgebildet waren und auch eine Webfont-Einbettung Ende der 1990er-Jahre mangels breiter Browser-Unterstützung eher unüblich war. Erst 2014 wurden die Webdings-Zeichen in

- 1997
- 13.327 Aufrufe
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Die Sabon ist eine Garamond-Interpretation von Jan Tschichold aus den 1960er-Jahren. Sie war eine Auftragsarbeit für D. Stempel, Linotype und Monotype. Die drei Anbieter wünschten sich von Tchichold einen Entwurf, der ohne merkliche Unterschiede gleichzeitig im Handsatz sowie auf Linotype- und Monotype-Maschinen einsetzbar war. Dazu musste sich das Design mehreren Einschränkungen unterwerfen und sie bestmöglich ausgleichen. Die Monotype verlangte für die Zeichendickten ein System von maximal 18

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Schriftgestalter:
- 1967
- 18.278 Aufrufe
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Während seiner Lehrtätigkeit als Leiter der Reklamewerkstatt am Bauhaus Dessau entwickelte Herbert Bayer zwischen 1925 und 1930 ein monokamerales Alphabet. »Leider verwirrt heute eine erdrückende Menge sogenannter Charakter- und Künstlerschriften, welche alle von dem Prinzip aus, Individualität und Originalität zu erreichen, geschaffen sind. Sie wirken in ihrer ornamental schmückenden Art archaisch, spielerisch und in ihrer Erscheinung zu kompliziert; um den heutigen und zukünftige

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Schriftgestalter:
- 1926
- 25.622 Aufrufe
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Die SNV (auch VSS genannt) ist eine normierte, konstruiert wirkende Groteskschrift, die zur Beschilderung der Schweizer Straßenschilder entwickelt wurde. Die Abkürzungen gehen auf die beteiligten Organisationen Schweizerische Normen-Vereinigung (SNV) und Vereinigung Schweizerischer Strassenfachleute (VSS) zurück. Die Schrift kam zuerst in der Schweiz zum Einsatz, wird dort aber seit 2003 sukzessive durch die Astra Frutiger abgelöst. Andere Länder haben das Design jedoch übernommen und setze
- 9.798 Aufrufe
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Die Schriftgießerei D. Stempel verkaufte ab Anfang des 20. Jahrhunderts eine Gotisch, die auf Schriftschnitte zurückgeht, die erstmals in der Probe von »William Caslon & Son’s« von 1763 erschienen. Albert Kapr wertet den Entwurf als »ursprünglich und schön«. Digitalisierungen gibt es zum Beispiel von RMU Fonts und Delbanco. Bei Elsner+Flake gibt es eine Variante, die auf der Typoart-Fotosatz-Version von Erhard Kaiser beruht. Eine kostenlose Digitalisierung der Caslon-Gotisch gibt es von

- 1903
- 8.642 Aufrufe
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Die Poplar von Barbara Lind erschien 1990 als Teil von Adobes Holzschriften-Serie. Die schmalfette Groteskschrift im Stil amerikanischer Plakatschriften des 19. Jahrhunderts basiert auf einem Alphabet, das in William Leavenworths Schriftmusterbuch aus dem Jahr 1830 abgebildet ist. Die Poplar ist als einzelner Schnitt mit westeuropäischer Belegung verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1990
- 4.722 Aufrufe
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Von 1908 bis 1913 arbeitete Emil Rudolf Weiß an seiner ersten Satzschrift: der Weiß-Fraktur. Sie wurde zunächst (1909–1911) exklusiv für die Drucke der Tempel-Klassiker-Reihe des Tempel-Verlages verwendet und fand so auf Anhieb weite Verbreitung. 1913 erschien sie dann bei der Bauerschen Gießerei. Später kamen weitere Schnitte (einschließlich einer Kursiven) hinzu. Julius Rodenberg schreibt 1935 über die Weiß-Fraktur: »Das besondere, man könnte sagen, das Selbstverständliche an ihr ist, daß

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Schriftgestalter:
- 1913
- 9.208 Aufrufe
