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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Energos ist eine verbundene Schreibschrift von Arno Drescher, die 1932 bei der Schriftguß AG erschien. Teil des Angebotes waren auch Schwünge und Markierungen, die wie die Schrift auf eine werbliche Anwendung abzielten. Ein ähnlicher, aber leichterer Schnitt erschien 1933 unter dem eigenständigen Namen Appell.  Eine Digitalisierung der Energos gibt es von Ralph Unger als Energia Pro.  
    • 2.412 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Arena New erschien 1991 bei der Berliner H. Berthold AG als umfassender ausgebaute Neuinterpretation der Arena aus den 1950er-Jahren. Die neue Version verfügt über vier Strichstärken mit kursiven Schnitten und Kapitälchen. 
    • 1.500 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Versal-Schrift Neuland von Rudolf Koch erschien 1923 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbach. Obwohl eigentlich eher als Schreibmeister bekannt, versuchte sich Koch bei der Neuland selbst als Stempelschneider. Er wollte eine Schrift schaffen, die direkt aus dem Werkstoff entsteht und nicht durch Nachempfinden einer vorgegebenen Zeichnung. »Daß ich eine Schrift selbst in Messing schneiden will, weißt Du wohl, es ist etwas ganz Unerhörtes und ich weiß, daß es für mich etwas Einschneidend
    • 11.564 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Input ist eine Schriftsippe von David Jonathan Ross, die speziell auf die Darstellung von Quelltexten am Bildschirm abgestimmt wurde. Die Ästhetik erinnert an die typischen Monospaced-Schriften, die üblicherweise für die Programmierung zum Einsatz kommen. Jedoch wird bei der Input-Familie darauf verzichtet, sich den Beschränkungen dicktengleicher Fonts zu unterwerfen. Die Schrift ist ausgehend von einer Pixelschrift entworfen worden und dadurch konnte auch in kleinen Schriftgraden eine bestmögli
    • 4.699 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Zilla Slab ist eine von Typotheque für Mozilla entwickelte Open-Source-Schriftfamilie. Ausgangspunkt der Gestaltung war die Tesla Slab von Typotheque.  Die Schrift besteht aus sechs Strichstärken mit Kursiven. Zusätzlich enthalten sind zwei Negativ-Schnitte, mit denen unter anderem das neue Logo von Mozilla gesetzt werden kann. In den über 1000 Zeichen pro Schnitt steckt eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen und den üblichen OpenType-Ziffernsets. Als Kritikpunkt für eine Anwe
    • 2017
    • 4.627 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Wladimir Andrich entwickelte die Cremona ursprünglich für den Fotosatz-Anbieter Alphatype Corporation. Nachdem Berthold das Unternehmen Anfang der 1980er-Jahre übernahm, blieb die Schrift im Programm der H. Berthold AG. Eine digitale Version mit erweiterter lateinischer Belegung und Kapitälchen ist heute über Monotype verfügbar. 
    • 1.013 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Erbar-Grotesk von Jakob Erbar erschien ab 1926 bei Ludwig & Mayer in Frankfurt am Main. Die Schrift gilt als ein direkter Vorläufer der deutlich bekannter gewordenen Futura. Erbar war gelernter Schriftsetzer und von 1919 bis 1935 Lehrer für Schrift und Typografie an den Kölner Werkkunstschulen. Mit geometrischen Schriftentwürfen experimentierte er nach eigenen Angaben bereits seit 1914. Die verschiedenen Varianten der Erbar-Grotesk erschienen zwischen 1926 und 1929. Ein Besonderheit
    • 14.583 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Haiduk-Antiqua wurde vom  österreich-ungarischer Grafiker August Hajduk entworfen und erschien ab 1909 bei der Bauerschen Gießerei. Die Schrift wurde später um einen kursiven und einen halbfetten Schnitt ergänzt. Ebenfalls erhältlich waren zugehörige Vignetten und Einfassungen. Die Schrift verfügt bei den Versalien über zahlreiche Varianten und die eher unüblichen Ligaturen SP und ST. 
    • 2.436 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Schneider-Antiqua ist eine Antiqua-Familie von Werner Schneider und erschien in den 1980er-Jahren bei der Berliner H. Berthold AG. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven und Kapitälchen. Eine digitale Version ist heute über Monotype erhältlich. 
    • 1.057 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Kabel von Rudolf Koch erschien ab 1927 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbar. Sie zählt neben der Futura und der Erbar-Grotesk zu den drei richtungweisenden geometrischen Grotesk-Satzschriften, die Ende der 1920er-Jahre, zeitgleich zur Existenz des Bauhauses, entstanden. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen Die Großbuchstaben der Kabel erscheinen streng konstruiert und richten sich im Grundaufbau nach der geometrischen Gestalt
    • 14.309 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die OliveGreen Mono ist eine dicktengleiche Schrift von Georg Seifert. Sie ist ein Ableger seiner Graublau-Sans-Schriftfamilie. Die OliveGreen Mono besitzt vier Strichstärken (mit Kursiven) und verfügt in den 622 Glyphen über eine lateinische, griechische und kyrillische Belegung.
    • 3.405 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die City von Georg Trump ist eine konstruiert wirkende, serifenbetonte Schrift von Georg Trump. Sie erschien 1930 bei Berthold. Mit dem modernistisch konstruierten Grundcharakter und der Ausgestaltung als Slab-Serif-Schrift bediente die Schrift gleich zwei Trends der Schriftgestaltung der 1920er- bis 1930er-Jahre und wurde entsprechend erfolgreich. Jan Tschichold setzt sie 1935 zum Beispiel in seinem Buch Typographische Gestaltung ein. Obwohl sich die Schrift eher für den Schaugrößeneinsatz
    • 7.827 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Bison wurde in den 1930er-Jahren von Julius Kirn gezeichnet und erschien 1938 bei C.E. Weber in Stuttgart und als Blizzard bei J.D. Trennert in Hamburg. Digitalisierungen sind zum Beispiel als Brush 738 von Bitstream und Blizzard von URW erhältlich. 
    • 4.537 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die Künstlerschrift war eine erfolgreiche Schreibschrift der Bauerschen Gießerei, die von Heinrich Heinrich Wieynck entworfen wurde. Für die Großbuchstaben gab es Schwungbuchstabenvarianten und Initialen. Ebenfalls erhältlich war ein lichter Schnitt, Einfassungen, Schmuck und Vignetten.  Eine Digitalisierung gibt es unter dem Namen RMU Trifels. 
    • 2.711 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Schneider Libretto ist eine Antiqua-Familie von Werner Schneider und erschien in den 1990er-Jahren. Die Schrift ähnelt in Skelett und Laufweite Schneiders zuvor erschienener Schneider-Antiqua, ist jedoch deutlicher im Stil einer klassizistischen Antiqua ausgeführt. Zur Familie gehören vier Strichstärken mit Kursiven, die über Kapitälchen und eine westeuropäische Zeichenbelegung verfügen. 
    • 1.135 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Glaß-Antiqua von Franz Paul Glaß erschien ab 1912 bei der Hamburger Schriftgießerei Genzsch & Heyse. Zu den ursprünglich erhältlichen Schnitten zählten die Glaß-Antiqua, Kursiv, Halbfett, Fett und eine schraffierte Version. Eine kommerzielle, etwas rauer gehaltene Digitalisierung der Antiqua einschließlich Initialen und Ornamenten gibt es von Gert Wiescher. Eine kostenlose Open-Source-Variante der Antiqua gibt es von Denis Masharov über Google Fonts.
    • 10.553 Aufrufe
  17. R::bert ·
    Gedau Gothic ist eine statische Serifenlose basierend auf den formalen Vorbildern amerikanischer Groteskschriften, welche zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller-Benton (Franklin- und News Gothic) und später von Jackson Burke (Trade Gothic) entworfen wurden. 2011 von Fontfarm veröffentlicht, wurde die Gedau Gothic 2013 um verschiedene Glyphenvarianten erweitert, welche in drei unterschiedlichen Format-Sets zusammengefasst sind. Dadurch lässt sich die Schrift beispielsweise neben ei
    • 4.630 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Visual Graphics Corporation (VGC) war ein in den 1960er-Jahren gegründeter, US-amerikanischer Anbieter von Fotosatzsystemen. Die zugehörigen Schriften waren einerseits Klone von Schriften anderer Anbieter, aber man beauftragte auch Schriftgestalter mit dem Entwurf von eigenständigen Schriften. So schuf der Schweizer Ernst Friz für für VGC die dekorative Antiqua Friz Quadrata. In den 1970er-Jahren ließ sich ITC die Schrift lizenzieren und brachte sie mit einer zusätzlichen fetten Version von
    • 9.391 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Bombe ist eine schmalfette Werbeschrift des Münchner Grafikers Otto Ludwig Naegele. Sie erschien 1908 bei Ludwig & Mayer. Drei Jahre später erschien vom gleichen Gestalter als Feder-Antiqua ein gestalterisch verwandter Schnitt, der jedoch deutlich breiter und mit geringerer Strichstärke ausgeführt wurde.  Eine kostenlose Digitalisierung gibt es von Peter Wiegel. Eine professionelle, umfangreich ausgebaute Version gibt es von FDI Type. 
    • 5.909 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Wieynck-Kursiv von Heinrich Wieynck erschien 1911 bei der Bauerschen Gießerei. Ebenfalls verfügbar waren zugehörigen Initialen und Wieynk-Schmuck. Bekannt ist die Schrift auch unter dem international benutzten Namen Phyllis.  Digitalisierungen gibt es von Linotype, Monotype, Elsner+Flake, URW und Scangraphic. 
    • 5.968 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Poppl-Pontifex von Friedrich Poppl erschien ab 1976 bei der Berliner H. Berthold AG als Fotosatzschrift. Der Hersteller beschreibt die Schrift folgendermaßen: »Die Poppl-Pontifex zeigt deutlich ihre kalligraphische Herkunft. Es ist keine blasse, neutrale Schrift, aber auch keine aufdringliche modische. Ihr eigenwilliger Duktus, die kräftigen Serifen und hohen Mittellängen machen sie zu einer sehr lesbaren Schrift, die dabei jedem Text eine Anmutung verleiht, die sich dem aufmerksamen Leser a
    • 1.564 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die DIN 1451 ist eine serifenlose Schriftfamilie, die in der gleichnamigen Norm (genauer »DIN 1451 Teil 2, Serifenlose Linear-Antiqua, Verkehrsschrift«) definiert ist. Sie wurde 1931 als sog. Vornorm und 1936 in nahezu unveränderter Form als Norm veröffentlicht. Sie ist die Standardschrift bundesdeutscher Verkehrsschilder. Ursprünglich definiert waren die Schnitte Engschrift, Mittelschrift und Breitschrift – letztere wurde jedoch 1980 zurückgezogen. Als Vorläufer der Engschrift gelten Schrift-Mu
    • 61.493 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Mary Read ist eine dekorative, unverbundene Schreibschrift von Melle Diete. Die Schrift liegt in vier Strichstärken mit 374 Glyphen vor. Darin sind Schwungbuchstaben, Alternativzeichen und Piktogramme enthalten.  
    • 3.601 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Deutsche Kraft ist eine kräftige Kurrent-Schreibschrift des Schriftgestalters Albert Christoph Auspurg. Die Schrift erschien 1915 in einem Schnitt bei Ludwig & Mayer. 1928 wurde von der gleichen Gießerei noch ein leichter Schnitt veröffentlicht. Eine Digitalisierung beider Schnitte gibt es bei Delbanco-Frakturschriften. 
    • 5.275 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Kursivschrift von Heinrich Wieynck erschien um 1907 bei der Bauerschen Gießerei.  »Wer für Zeitungs- und Akzidenzdruck eine Reklameschrift für energischen und wirksamen künstlerischem Charakter verlangt, beachte unsere neue Kursivschrift Belvedere.«  Eine Digitalisierung gibt es unter gleichem Namen von RMU Fonts. 
    • 2.349 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Epikur von Gustav Jaeger erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift bei der Berliner H. Berthold AG. Der eigenwillige Entwurf verbindet Serifen mit Buchstabenformen einer Grotesk ohne deutlichen Strichstärkenkontrast. Die Schriftfamilie besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven im Oblique-Stil. 
    • 816 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Andalé Mono (im Fontmenü mit e statt é geschrieben) ist ein dicktengleicher Font von Steve R. Matteson. Die Schrift entstand ursprünglich für ein von Apple und IBM geplantes Betriebssystem. Später fand die Andelé Mono auf Windows- und Mac-OS-Betriebssystemen weite Verbreitung als Systemfont. Die Monotype-WGL-Version ist in 4 Schnitten (normal/kursiv/fett/fett-kursiv) ausgebaut.
    • 8.062 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die VAG Rounded (im deutschsprachigen Raum auch VAG Rundschrift) entstand in den 1970er-Jahren für den Volkswagen-Konzern. Für die Marke Volkswagen kam damals die Futura zum Einsatz, für die Audi dagegen die Times. Die Werbeagentur GGK Düsseldorf wurde mit der Erarbeitung einer neuen Markenstrategie beauftragt und im Zuge dessen entstand die VAG Rundschrift unter Wolf Rogosky (Creative Director) and Gerd Hiepler (Art Director). Das neue Corporate Design mit der VAG Rundschrift für Drucksachen, A
    • 1978
    • 14.828 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Der aus Dresden stammende Schriftgestalter Walter Höhnisch arbeitete ab den 1930er-Jahren bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer und schuf dort bis in 1950er-Jahre hinein zahlreiche Schriftentwürfe. 1933 erschien seine Deutsche Werbeschrift – eine kräftige, eher monolinear wirkende Sütterlin-Schreibschrift, die sich insbesondere für Werbe- und Schaugrößenanwendungen anbot.  
    • 6.739 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Wieynk-Fraktur erschien 1912 bei der Bauerschen Gießerei. Ebenfalls erhältlich war ein halbfetter Schnitt und zugehörige Initialen.  Digitalisierungen gibt es von Dieter Steffmann und Gerhard Helzel. 
    • 2.205 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Comenius von Hermann Zapf erschien 1976 als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Im zugehörigen Schriftmuster heißt es zum Entwurf: »Die Grundidee war eine Antiqua zu erarbeiten, die hohe Lesbarkeit und einen etwas ›menschlicheren‹ Gesamteindruck für eine Textschrift vereinen sollte, also nicht zu kühl und abstrakt. Es sollte in der Schrift noch etwas von dem Blut der Breitfeder zu sehen sein. Wenn die Comenius auch in der Hauptsache als Textschrift gedacht war, so kann sie natürlich auch
    • 1.141 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die DIN Next von Akira Kobayashi ist eine moderne Adaption der DIN 1451. Sie verfügt über 7 Strichstärken, 2 Weiten sowie Rounded-Varianten. Passend zur DIN Next gibt es eine von Nadine Chahine entworfene DIN Next Arabic in ebenfalls 7 Strichstärken.
    • 12.182 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Ubuntu ist die Hausschrift des gleichnamigen Linux-Betriebssystems. Der Distributor dieser Linux-Version ist die in London ansässige Canonical Limited. Das Unternehmen beauftragte Dalton Maag mit der Erstellung der Ubuntu-Schriftfamilie. Die Ubuntu Mono ist eine zugehörige Familie mit dicktengleicher Gestaltung, die sich speziell für die Darstellung von Quelltexten eignet und entsprechend über möglichst eindeutige Formen (wie etwa die durchgestrichene Null) verfügt. Die Ubuntu Mono verfügt über
    • 2010
    • 4.523 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Grundlage für die das dekorative Versal-Alphabet Calypso von Roger Excoffon waren wahrscheinlich fotografische Vergrößerungen mit einem charakteristischen Halbtonraster. Excoffon experimentierte mit ihnen auf einem gerollten Papierstück und kam so auf die Idee der dreidimensional wirkenden Buchstaben mit einem Halbtonraster. Marcel Olive von der Fonderie Olive nahm die technische Herausforderung an, das komplexe Raster in Bleisatzbuchstaben zu gießen. Die Umrisse der Buchstaben wurden von Excoff
    • 6.304 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    »Eine neue Kartenschrift deutscher Art ohne Überhänge«. Die Kurrentschrift Schöndeutsch stammt vom Schriftgestalter Albert Christoph Auspurg und erschien 1934 in einem Schnitt bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer. 
    • 4.691 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Schwabacherschrift Renata erschien 1914 bei der Schriftgießerei Flinsch und später bei der Bauerschen Gießerei.  Eine Digitalisierung gibt es von Gerhard Helzel.
    • 1914
    • 2.120 Aufrufe
  37. R::bert ·
    Marigny ist eine 2014 veröffentlichte Serienlose von Tal Leming (Type Supply). Durch ihre handschrift-inspirierte Formensprache wirkt sie zwanglos, warm und freundlich. Einige Merkmale: Fünf Strichstärken (Thin bis Black) inklusive echter Kursive Zusätzliche Italic-Schnitte mit Schwungbuchstaben Kapitälchen Proportionale sowie dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern Ornamente und Pfeile
    • 6.597 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Heinz König wurde 1856 in Lüneburg als Sohn eines Buchdruckers und Lithographen geboren. 1887 übernahm er dessen Betrieb und war gleichzeitig als Schriftgestalter für verschiedene Gießereien (Genzsch & Heyse, Stempel, Klingspor) tätig. Seine Germania erschien 1903 bei der Aktiengesellschaft für Schriftgießerei und Maschinenbau in Offenbach. Sie vereint verschiedene gestalterische Strömungen der Zeit. Einerseits den ausdrucksstarken künstlerischen Charakter der Jugendstilschriften um die
    • 5.529 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Bitter der argentinischen Schriftgestalterin Sol Matas ist eine humanistische Slab-Serif-Schrift, die auf gute Leserlichkeit auf Monitoren ausgelegt ist. Die kostenlos nutzbare Schriftfamilie besteht aus vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fettkursiv) und verfügt über Zeichen der Schriftsysteme lateinisch, kyrillisch und Devanagari. 
    • 7.900 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Textura-Schrift Flinsch-Privat erschien um 1918 bei der Schriftgießerei Flinsch und wurde später bei der Bauerschen Gießerei weitergeführt. Die Schrift verfügte nur über einen Schnitt mit dekorativen Versalien und wurde mit passendem Schmuck von Franz Karl Delavilla angeboten.  »Für vornehme Zwecke eine Schrift zu finden, ist nur allzuhäufig mit Verlegenheit verknüpft. Eine elegante chrift, die niemals enttäuscht, ist die Flinsch-Privat. Ihrem Namen entsprechend, eignet sie sich ausnehm
    • 1918
    • 2.349 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Herb Lubalin zeichnet den Schriftzug »Avant Garde« 1968 als Logo eines New Yorker Kulturmagazins. Für eine Werbebroschüre zum Magazin wurden jedoch mehr Buchstaben benötigt, die zunächst handgezeichnet wurden. Wie im Logo entstanden auf diese Weise die für die Avant Garde so typischen Ligaturen. Auch wenn das Magazin nur eine geringe Auflage hatte und sich nicht lange halten konnte, wurde die Schrift umso begehrter. Die geometrischen Formen und die ausgefallenen Ligaturen erregten im Editor
    • 18.491 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Monaco ist ein Apple-Systemfont mit dicktengleichen Zeichen. Die Schrift wurde von Susan Kare ursprünglich als Bitmap-Font für das Mac OS entworfen. Später wurde die Schrift durch einen gleichnamigen TrueType-Font ersetzt. Diese Version wurde von Bigelow & Holmes umgesetzt. Sie wurde von Apple bis zur Version 10.5 des Mac OS für die Darstellung von Programmiercode (z.B. im Terminal und in Xcode) verwendet.  
    • 9.708 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Hollie Script Pro von Felipe Calderón lehnt sich an den Lettering-Stil der 1950er- bis 60er-Jahre an. Die Pinselschrift besitzt ganze 2100 Glyphen mit Alternativzeichen, Schwungbuchstabenformen und vielen Ligaturen.
    • 10.242 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    BioRhyme ist eine schwungvolle und charakterstarke Slab-Serif-Schrift der irischen Gestalterin Aoife Mooney. Ausgangspunkt der Gestaltung war der Einzelbuchstabe R aus einem Schriftmuster der Conner’s Type Foundry sowie die Schrift Boston Breton von American Type Founders. Momentan gibt es zwei Weiten (normal und extended) in jeweils 5 Strichstärken und erweiterter lateinischen Belegung. Die Familie soll in Zukunft weiter ausgebaut werden. 
    • 3.027 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Eine Schrift von Willi Wegener mit alternativen Großbuchstaben, die zunächst einzeln als Alpha-Antiqua und Beta-Antiqua erschienen, aber auch als Gesamtpaket unter dem Namen Alpha-Beta vermarkten wurden. Zusätzlich erhältlich waren Wegener-Initialen und Alpha-Beta-Schmuck. 
    • 2.407 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Whittingham ist eine klassizistische Antiqua von Günther Gerhard Lange und Dieter Hofrichter. Sie geht auf Schriften zurück, die um 1840 von Charles Whittingham bei der Chiswick Press in Birmingham eingesetzt wurden. Die Familie verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven und Kapitälchen. 
    • 1.098 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die OCR-A wurde in den 1960er-Jahren entwickelt. Sie sollte sowohl für Menschen als auch für Maschinen (OCR → Optical Character Recognition) lesbar sein. Für die Gestaltung der Schrift existiert eine DIN-Norm (DIN 66008) sowie eine ISO-Norm (ISO 1073-1:1976). Die Schrifterkennungstechnologien sind inzwischen deutlich verbessert worden, sodass ein Einsatz der OCR-A aus technischer Sicht kaum noch nötig ist. Dennoch wird die Schrift weiterhin eingesetzt, insbesondere auf Formularen und Scheck
    • 1966
    • 11.157 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Der gelernte Graveur Otto Hupp aus Düsseldorf beschäftigte sich vor allem mit Heraldik. Aber er entwarf auch Schriften für verschiedene Gießereien. Eine seiner markantesten und wichtigsten Schöpfungen ist sicherlich die Liturgisch für die Gießerei Gebr. Klingspor in Offenbach. Die schmale Gotisch erschien 1906 in einem Schnitt. Dazu gab es ein fein ausgearbeitetes Initalalphabet. »Entwachsen dem genauen Studium mittelalterlicher Schrift- und früher Druckwerke, wahrt sie durchaus die Wesenhe
    • 7.492 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Femina von Julius Gipkens erschien 1913 bei der Bauerschen Gießerei mit zugehörigen Einfassungen und Schmuck. 
    • 1.984 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Antiqua-Familie Nordling, benannt nach ihrem Gestalter Örjan Nordling, erschien 1995 bei Berthold und ist heute über Monotype verfügbar. Die Familie besteht aus drei Strichstärken mit Kursiven in westeuropäischer Zeichenbelegung. 
    • 805 Aufrufe

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