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1644 Schriftarten
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»Fleisch« ist eine gebrochene Schrift von Joachim Müller-Lancé, die 2015 bei Delve Fonts erschien. Die Schrift besteht aus zwei stilistischen Varianten »Fleisch Wolf« und »Fleisch Wurst«. Zum Zeichenumfang gehören jeweils eine westeuropäische lateinische Belegung, Fraktursatz-Ligaturen, zwei Ziffernsets sowie dekorative Großbuchstabenvarianten.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 5.059 Aufrufe
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Die Corporate E ist als Egyptienne-Schrift Teil der Schriftsippe Corporate A·S·E, die von Kurt Weidemann als Hausschrift für Daimler-Benz entwickelt wurde. Sie ist in 10 Schnitten und drei Ausbaustufen (Std, Plus, Pro) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1990
- 10.380 Aufrufe
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Die Buffalo Circus ist eine dekorative Slab-Serif-Schrift mit extrem großen Serifen. Sie lehnt sich an den Stil der typisch amerikanischen Holzbuchstabenschriften des 19. Jahrhunderts an. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und in zwei Varianten verfügbar: einer Normal- und einer Posterversion. Bei letzterer sind die Kleinbuchstaben mit einem Strich unterlegt. Zusätzlich erhältlich ist ein Einzelschnitt mit »Catchwords« und einigen Symbol-Glyphen. Dieser Schnitt ist jedoch nur für Programm

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.651 Aufrufe
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August 2007 im Forum von Typografie.info: FlorianG zeigt die Titelseite von Christopher Burkes Buches »Jan Tschichold and New Typography«, und stellt eine kleine Quizfrage: »Welche Schrift wird auf dem Umschlag verwendet?« Die Frage bleibt unbeantwortet. Norbert Riedi aus Graubünden lässt das keine Ruhe, und er bietet eine Bündner Nusstorte als Kopfgeld. Es stellt sich heraus, dass es sich um Tschicholds Entwurf einer »leicht und schnell konstruierbaren Schrift« handelt. Nutzer Schmorkohl z

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Schriftgestalter:
- 2008
- 5.278 Aufrufe
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Die DIN 1451 ist eine serifenlose Schriftfamilie, die in der gleichnamigen Norm (genauer »DIN 1451 Teil 2, Serifenlose Linear-Antiqua, Verkehrsschrift«) definiert ist. Sie wurde 1931 als sog. Vornorm und 1936 in nahezu unveränderter Form als Norm veröffentlicht. Sie ist die Standardschrift bundesdeutscher Verkehrsschilder. Ursprünglich definiert waren die Schnitte Engschrift, Mittelschrift und Breitschrift – letztere wurde jedoch 1980 zurückgezogen. Als Vorläufer der Engschrift gelten Schrift-Mu

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Schriftgestalter:
- 1931
- 61.493 Aufrufe
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Die Deutsche Zierschrift von Rudolf Koch entstand zwischen 1919 und 1921 als Erweiterung seiner Deutschen Schrift und erschien bei den Gebr. Klingspor in Offenbach. Sie zeichnet sich durch eine feine Schraffierung aus, die der Schrift in größeren Schriftgraden eine besondere Eleganz verleiht. Heute sind verschiedene Digitalisierungen verfügbar. Dieter Steffmann bietet eine kostenlose Version, die durch das Autotracing die feinen Linien des Original jedoch nur sehr schlecht wiedergib

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Schriftgestalter:
- 1921
- 17.067 Aufrufe
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Hannes von Döhren entwickelte die Comic Serif als eine kostenlose Alternative zum übermäßig verwendeten Systemfont Comic Sans. Nachdem sich die Schrift großer Beliebtheit erfreute, wurde sie 2009 erweitert und erschien als Comic Serif Pro mit 438 Glyphen in west, ost- und zentraleuropäischer Zeichenbelegung. Auch die Pro-Version darf jedoch kostenlos für private und kommerzielle Zwecke verwendet werden.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 5.469 Aufrufe
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Die Arno Pro ist eine umfassend ausgebaute Werkschrift von Robert Slimbach. Die Schrift wurde nach dem Fluss benannt, der Florenz durchquert, die Wiege der italienischen Renaissance. Arno lehnt sich an die frühen Antiqua-Druckschriften des 15. und 16. Jahrhunderts an, die stilistisch noch nahe mit einer kalligrafisch geführten Handschrift in Verbindung stehen. Skelett, Proportionen und Strichführung sind dabei recht traditionell, wodurch die Schriftfamilie problemlos als leserliche und lesefreun

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Schriftgestalter:
- 2007
- 15.509 Aufrufe
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Die ITC Quay Sans ist eine Groteskschrift des englischen Schriftgestalters David Quay. Ähnlich der Syntax versucht der Entwurf, eine Serifenlose möglichst humanistisch erscheinen zu lassen. Die Bögen der Buchstaben wirken daher weniger streng und sind ungewöhnlich stark abgeknickt. Außerdem verjüngen sich die Stämme zur Mitte hin und besitzen kleine Serifenansätze an den Enden. Die Schrift läuft deutlich schmaler als andere humanistische Groteskschriften wie die Frutiger. Die Schrift ist in

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Schriftgestalter:
- 1990
- 5.984 Aufrufe
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Die Warnock ist eine Antiqua-Schrift von Robert Slimbach. Sie ist nach John Warnock benannt, einem der Gründer von Adobe, wo die Schrift auch erschien. Das Skelett der Schrift ist wie andere Slimbach-Satzschriften eher traditionell und (insbesondere in der Kursiven) kalligrafisch. Ein auffälliger Charakterzug, der weniger aus einer traditionellen Federführung stammt, sind die kräftigen dreieckigen Serifen. »Even though I intended the face to have a logical and exacting quality, I also wante

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Schriftgestalter:
- 2000
- 4.870 Aufrufe
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Die Trump-Mediäval gehört zu den bedeutendsten Schriftschöpfungen des deutschen Schriftgestalters Georg Trump. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Frakturschriften im Zuge des Normalschrifterlasses nicht mehr gefragt und die Lücke füllten in den 1950er-Jahren neue Antiqua-Typen deutscher Schriftgestalter – etwa die allseits bekannte Palatino, aber auch die heute etwas in Vergessenheit geratene Trump-Mediäval, die 4 Jahre nach der Palatino bei C.E. Weber erschien. Wie die Palatino musste sich

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Schriftgestalter:
- 1954
- 12.412 Aufrufe
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Die Breitkopf-Fraktur wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von Johann Gottlob Immanuel Breitkopf geschaffen und zählt zu den meistverwendeten Frakturschriften ihrer Zeit. Dies wiederholte sich 150 Jahre später, nachdem die Schrift Ende des 19. Jahrhunderts wiederentdeckt und von verschiedenen Gießereien (Klingspor, Berthold, Ludwig & Mayer, Stempel, Ludwig Wagner) neu aufgelegt wurde. »Die Breitkopf ist jene Schrift, die der allgemeinen Vorstellung von einer Fraktur am nächsten kommt.« schrieb A

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Schriftgestalter:
- 1750
- 11.325 Aufrufe
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Die High Times ist eine dekorative Display-Schrift und Hausschrift des Labels High 5 Hang 10. Sie wird auch für das hohe Zeitungsformat des Hausmagazins (Logbook) eingesetzt und die beiden Schnitte Regular und Goofy nehmen entsprechend ebenfalls eine hohe und eng geschnittene Form an.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 2.956 Aufrufe
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Die Helion ist eine dekorative, schattierte Versalschrift von Arno Drescher. Sie erschien 1935 bei Schriftguß in Dresden und später auch als Helios bei der Pariser Fonderie Typographique Française. Eine stilistisch ähnliche Schrift ist die ebenfalls 1935 erschienene Neon von C.E. Weber, bei der die Schatten im Gegensatz zur Helion nicht nach rechts, sondern nach links unten zeigen. Zu den international erfolgreichen Vorläufern können die Umbra und die Gill Sans Shadow gezählt werden.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 5.377 Aufrufe
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Hummingbird ist eine Reminiszenz an alte Handschriften deren Duktus durch die Tinte, Bewegung der Feder und den Tintenfluss beeinflusst wurde. Mit über 1600 Zeichen, geschickt eingesetzten OpenType-Features und einer ausgewogenen Unregelmäßigkeit imitiert die Hummingbird hervorragend diesen Duktus und erzeugt einen warmen, gefühlvollen Eindruck. Neben Ligaturen und Schwunbuchstaben enthält die Schrift auch floral verzierte Buchstaben und Ornamente.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.666 Aufrufe
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2010 entwarf der Schriftgestalter Friedrich Althausen ein Logo für eine Architektin. In der Folge wurde das Design zu einer kompletten Display-Schrift ausgebaut, die 2014 über die FDI Type Foundry erschien. Entsprechend dem anvisierten Einsatz bekam die Schrift den Namen »Überschrift«. Sie besitzt eine komplette westeuropäische Versal-Belegung und zahlreiche Alternativbuchstaben. Eine Besonderheit bilden die 200 Versal-Ligaturen, mit denen sich auf Wunsch besonders markante Wortbilder erstellen

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Schriftgestalter:
- 2014
- 9.141 Aufrufe
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Das Café Moskau, gegenüber dem Kino International, in der Karl-Marx-Allee in Berlin Mitte, war eine der Prestigebauten der ehemaligen DDR. Erbaut in den frühen 1960er-Jahren avancierte es, über die Jahre und wechselnde gesellschaftliche Entwicklungen hinweg, zu einem der Markenzeichen der Hauptstadt. Der Namenszug auf dem Dach wurde von dem Grafiker Klaus Wittkugel (1910–1985) entworfen. Ab 1952 war er Professor an der Hochschule für angewandte Kunst in Berlin und neben der gestalterischen Umset

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Schriftgestalter:
- 2012
- 6.234 Aufrufe
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Android Emoji ist der Name eines kostenlos erhältlichen TrueType-Fonts, den Monotype im Auftrag von Google entwickelt hat. Der Font bietet eine monochrome Vektordarstellung von über 700 Unicode-kodierten Emoji-Zeichen.
- 10.722 Aufrufe
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Die Utopia ist eine Antiqua-Schrift von Robert Slimbach und erschien 1989 bei Adobe. Die Schrift ist in sechs Strichstärken und vier optischen Größen ausgebaut. Der Zeichenumfang der OpenType-Versionen beträgt 621 Glyphen. In den USA war die Utopia Gegenstand eines richtungweisenden Rechtsstreits. Im Fall Adobe gegen SSI wurde die Schutzwürdigkeit digitaler Schriften erstmals gerichtlich verhandelt. Der Fall hatte zum Ergebnis, dass in den USA Fonts als Software, nicht jedoch als gestalteri

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Schriftgestalter:
- 1989
- 11.662 Aufrufe
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Die Baskerville wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von John Baskerville in Birmingham entwickelt. Sie ist ein typischer Vertreter der Barock-Antiquas. Sie nimmt Anleihen bei den Schriften William Caslons, entwickelt diese aber in Richtung des Klassizismus’ weiter: Stärkere Kontraste, aufrechtere Schattenachse, horizontal betonte Serifen. Die Baskerville gehört zu den am meisten eingesetzten Fließtextschriften der letzten Jahrhunderte und ist dementsprechend von unzähligen Schriftanbietern ada

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Schriftgestalter:
- 24.981 Aufrufe
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Die Schrift Industry Inc ist eine Versalschrift von Mattox Shuler. Die Schrift ist in 14 Schnitten erhältlich. Die 8 Grundschnitte (Base, Bevel, Cutline, Detail, Inline, In-n-out, Outline, Stencil) lassen sich einzeln anwenden. Mit den zusätzlichen Ebenen-Schnitten kann der Text mit 3D-Effekten ausgestattet werden.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 6.108 Aufrufe
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Die Gist Rough von Ryan Martinson ist ein Ableger der Gist-Familie mit Letterpress-Optik. Die fünf Strichstärken sind in jeweils drei Versionen mit unterschiedlich starker Textur und zuzüglich einer Hairline-Version erhältlich. So kommt die Familie auf 40 Schriftschnitte.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.923 Aufrufe
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Isonorm ist eine Bezeichnung von Schriftarten, die auf der Norm 3098 der International Standard Organization beruhen. Die Schrift in aufrechter und 15-Grad geneigter Fassung wurde speziell für die Anwendung in technischen Zeichnungen entworfen, ist aber auch als Desktop-Publishing-Font beliebt und ist als kommerzielle Digitalisierung von verschiedenen Anbietern (z.B. Linotype, URW++, Elsner+Flake) erhältlich. Einen Ausbau in aufrechter und schräger Form in proportionaler und dicktengleicher
- 21.656 Aufrufe
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Karlgeorg Hoefer gestaltete einen Schriftentwurf, den er im Original mit dem Pinsel in schwarz und grau anlegte. Da im Blei- und Fotosatz der Zeit jedoch keine mehrfarbigen Schriften möglich waren, wurden die grauen Flächen des Originalentwurfs als Schraffur geschnitten. 2007 legte P22/IHOF eine ausgebaute Digitalisierung in 6 Schnitten vor. Eine Variante kombiniert Flächen und Schraffur in einem Schnitt. Über die Schnitte A, B und C kann man die Schrift allerdings auch durch Überlagerung z

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Schriftgestalter:
- 1965
- 6.311 Aufrufe
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Die Penumbra Serif von Lance Hidy ist ein reines Versalalphabet mit Buchstabenskeletten im Stile römischer Monumentalschriften. Die Serifen-Schrift ist Teil der Penumbra-Sippe, die 1994 über Adobe zunächst als Multiple-Master-Schrift erschien. Neben einer Achse für eine Strichstärkenvariierung konnte man auch die Größe der Serifen frei wählen. Mittlerweile wird die Schrift jedoch in vier Einzelfamilien (Sans, Flare, Serif, Half Serif) mit jeweils vier Strichstärken angeboten.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 3.208 Aufrufe
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Hanzipen ist eine digitalisierte Druckbuchstaben-Handschrift des taiwanischen Schriftlabels DynaComware. Neben der CJK-Belegung, für die sie entwickelt wurde, enthält sie aber auch die lateinischen Schriftzeichen. Hanzipen ist im Betriebssystem Mac OS 10 (ab Version Mavericks) enthalten und umfasst zwei Strichstärken (regular, bold).

- 2012
- 25.184 Aufrufe
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Die ITC Blackmoor wurde vom englischen Schriftgestalter David Quay entwickelt und erschien 1983. Sie kombiniert gotische Minuskeln mit lombardischen Versalien. In Verbindung mit den bewusst rauen Umrisslinien entsteht so eine mittelalterlich-dekorative Anmutung.

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Schriftgestalter:
- 1983
- 11.657 Aufrufe
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Die Architype Bayer von The Foundry ist ein Schnitt innerhalb der Architype-Universal-Serie, die verschiedene konstruktivistische Schriften aus der Bauhaus-Zeit als digitale Interpretationen vereint. Die Architype Bayer wurde von Originalskizzen Bayers digitalisiert, die sich im Besitz des Bauhaus Archivs befinden. Die Schrift wurde zwar um Interpunktionszeichen und mathematische Zeichen erweitert, bleibt aber Bayers Idee eines Universal-Alpabets treu und verfügt über keine expliziten Großb

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Schriftgestalter:
- 9.446 Aufrufe
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Die Caslon ist eine bekannte Barock-Antiqua, die im 18. Jahrhundert von William Caslon entwickelt wurde. In vielen englischen Druckereien waren um 1800 holländische Schriften, zum Beispiel von Voskens und Van Dyck, im Einsatz. Caslons Schriften basieren laut Einschätzungen von Experten wie Stanley Morison direkt auf diesem Vorläufern. Mit Caslons Schriften werden die holländischen Importe überflüssig und die Caslon-Schriften werden ein großer Erfolg in England und auch in den britischen Geb

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Schriftgestalter:
- 12.946 Aufrufe
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Die Feder-Grotesk wurde von Jakob Erbar entworfen und erschien bei Ludwig & Mayer. Der Normalschnitt stand Pate für die Entwicklung der Romanovsky von Paratype sowie der Federo, die kostenlos über Google Fonts benutzt oder geladen werden kann.

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Schriftgestalter:
- 1909
- 9.076 Aufrufe
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Pedell ist eine Schreibschrift, die das Schreiben mit Kreide simuliert. Sie wurde vom Schriftdesigner Ralph M. Unger geschrieben und digitalisiert. Pedell ist eine gut lesbare und lebendige Handschrift, die neben der westeuropäischen Standardbelegung Zeichen für den Satz osteuropäischer Sprachen sowie kyrille Schriftzeichen mitbringt. Zu beachten ist, dass die Schrift auf einem vektorisierten Bitmap-Raster basiert. Beim Einsatz in größeren Schriftgraden zeigen sich die Pixel daher deutlich

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Schriftgestalter:
- 2009
- 10.689 Aufrufe
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Heinz König wurde 1856 in Lüneburg als Sohn eines Buchdruckers und Lithographen geboren. 1887 übernahm er dessen Betrieb und war gleichzeitig als Schriftgestalter für verschiedene Gießereien (Genzsch & Heyse, Stempel, Klingspor) tätig. Seine Germania erschien 1903 bei der Aktiengesellschaft für Schriftgießerei und Maschinenbau in Offenbach. Sie vereint verschiedene gestalterische Strömungen der Zeit. Einerseits den ausdrucksstarken künstlerischen Charakter der Jugendstilschriften um die

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Schriftgestalter:
- 1903
- 5.529 Aufrufe
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Die F25 Blackletter Typewriter von Volker Busse ist eine (raue) Digitalisierung einer der Schreibmaschinen mit gebrochener Schrift, wie sie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Einsatz waren. Für diese Schrift gilt die Besonderheit, dass das lange s (ſ) auf dem s, das runde s auf dem $-Zeichen erreichbar ist. Die für den Fraktursatz gebräuchlichen Ligaturen sind ebenfalls vorhanden und wie folgt erreichbar: } erzeugt ſt [ erzeugt ch ] erzeugt tz { erzeug
- dicktengleich
- fraktur
- gebrochene schrift
- kostenlos
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 5.146 Aufrufe
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Die statische Walbaum Grotesk ist eine Serifenlose zur Walbaum, für die František Štorm 2010 auch eine eigene Antiqua-Interpretation gestaltete.
- griechisch
- grotesk
- klassizistische grotesk
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2011
- 6.457 Aufrufe
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Die Buendia von César Puertas ist eine Schriftfamilie mit sechs Schriftschnitten. Letztere sind jedoch nicht bloß Strichstärken- bzw. Weitenvarianten. Stattdessen verbindet die Familie unterschiedliche Schriftstile zu einem System. Normalschnitt und Kursive sind als Antiquaschriften ausgeführt. Der dünne und halbfette Schnitt sind dagegen serifenlos. Hinzu kommen zwei fette dekorative Schnitte mit starken Rundungen. Alle Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.761 Aufrufe
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FF Instant Types ist ein Paket aus dekorativen Schriften. Der Schriftgestalter Just van Rossum digitalisierte dazu die Buchstaben einer Dymo-Prägepistole, Schablonen-Lettern auf Karton, eine Bananenkisten-Schrift und zwei Stempel-Alphabete.

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Schriftgestalter:
- 1992
- 7.173 Aufrufe
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Die Perpetua ist eine Antiqua-Schrift von Eric Gill, die 1932 über Monotype veröffentlich wurde. 1924 hatte Stanley Morison für das Magazin Fleuron einen Artikel mit dem Titel »Towards an Ideal Type« geschrieben. Er schloss darin mit dem Wunsch nach einer bestimmten neuen Type: »… a fount of maximum homogeneity, that is to say, a type in which the uppercase, in spite of its much greater angularity and rigidity, accords with the great fellowship of colour and form with the rounder and more v

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Schriftgestalter:
- 1932
- 10.549 Aufrufe
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Ein Monospaced-Font von Eric Olsen (Process Type Foundry) benannt nach dem Designer der Courier, Howard Kettler.

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Schriftgestalter:
- 2002
- 5.358 Aufrufe
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Die Triplex ist eine Schriftfamilie von Zuzana Licko, die Ende der 1980er-Jahre entstand. Vorlage war der Bitmap-Font Low-Res Twelve. Dieser wurde zunächst in die Vektor-Schrift Citizen umgearbeitet. Entsprechend der technischen Möglichkeiten der Zeit wurden die Kurven dabei jedoch als Linien-Segmente umgesetzt. Mit der einige Jahre später erschienenen Triplex wurde diese Beschränkung jedoch überwunden. Der Name Triplex leitet sich von den drei Sippenmitgliedern Triplex (Sans), Triplex Seri

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Schriftgestalter:
- 1989
- 5.066 Aufrufe
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Nicolas Jenson (*1420–1480) stammt aus der Gemeinde Sommevoire im Nordosten Frankreichs. Er absolvierte eine Lehre zum Goldschmied in der königlichen Münzstätte in Paris und wurde später Münzmeister der Stadt Tours. Bei Gutenberg in Mainz schaute er sich später die damals neue, revolutionäre Kunst des Drucks mit beweglichen Lettern ab. Ab 1468 ist sein Wirken als Drucker, Verleger und Schriftschneider in Venedig belegt. In den 1470er-Jahren erscheinen die ersten Werke in seiner Antiqua. Sie werd

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Schriftgestalter:
- 1996
- 12.879 Aufrufe
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Die Sitka ist ein von Matthew Carter gestalteter Systemfont, der ab Version 8.1 mit dem Windows-Betriebssystem ausgeliefert wird. Für beste Darstellung und Leserlichkeit in allen Schriftgraden verfügt die Schrift über ganze 6 optische Größen, die bei entsprechender Software-Unterstützung automatisch aktiviert werden. Sitka Small, Einsatz < 9,7 Punkt Sitka Text, Einsatz ≥ 9,7 < 13,5 Punkt Sitka Subheading, Einsatz ≥ 13,5 < 18,5 Punkt Sitka Heading, Einsatz ≥

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Schriftgestalter:
- 2013
- 41.887 Aufrufe
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Die Wettin von Heinz Keune erschien 1902 bei Schelter & Giesecke.

- 1902
- 8.181 Aufrufe
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Die 2013 erschiene Grota verfügte lediglich über ein monokamerales Alphabet. Mit der Grota Sans wurde 2014 ein Ableger veröffentlicht, der nun bikameral ist und sich mit 10 Strichstärken vielseitig einsetzen lässt.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.115 Aufrufe
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Die Chevalier ist eine dekorative Versalschrift von Emil A. Neukomm. Sie erschien 1946 als Bleisatzversion bei der Haas’schen Schriftgießerei in der Schweiz. Gestalterisch nimmt die Schrift Bezug auf Kartenschriften des 19. Jahrhunderts, die mit ihrer edel-dekorativen Anmutung besonders gern in den Bereichen Finanzen und Rechtswesen zum Einsatz kamen. Der ursprünglichen Version wurden später zwei Varianten zur Seite gestellt: eine mit Initialen und eine lichte Version ohne Schraffierung. Al

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Schriftgestalter:
- 1946
- 8.265 Aufrufe
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Die Schrift Apollo wurde zwischen 1962 und 64 von Adrian Frutiger entworfen. Dass diese Schrift zu den weniger bekannten Werken Frutigers gehört, mag daran liegen, dass einige seiner anderen Werke (zum Beispiel die Univers und die Frutiger) das Hauptaugenmerk der typophilen Gemeinde auf sich gezogen haben. Die Apollo war eine der ersten Schriften, die die Firma Monotype für die Verwendung auf ihren neuen Fotosatzmaschinen entwickeln ließ. Sowohl bei MyFonts als auch bei Linotype wird die Apollo

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Schriftgestalter:
- 1962
- 8.192 Aufrufe
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Die FF Marselis Slab ist die Egyptienne-Version der gleichnamigen serifenlosen Marselis vom dänischen Schriftgestalter Jan Maack. Auffällig bei dieser Schriftsippe sind die fließenden Übergänge der Diagonalen, welche tropfenförmige Punzen entstehen lassen und der Schrift einen dynamisch-weichen Akzent verleihen. Einige Merkmale: Vier Strichstärken (light bis black) Echte Kursive Proportionale sowie dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.364 Aufrufe
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Clearview Hwy ist eine Schrift, die speziell für Beschilderung der amerikanischen Verkehrsschilder entwickelt wurde. An der Entwicklung beteiligt waren das Texas Transportation Institute und das Pennsylvania Transportation Institute unter der Aufsicht der amerikanischen Verkehrsbehörde Federal Highway Administration (FHWA). Als Schriftgestalter wirkte James Montalbano maßgeblich am Design und Ausbau der Schriftschnitte mit. Die Schrift wird in immer mehr amerikanischen und kanadischen Bundesstaa

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Schriftgestalter:
- 2004
- 3.597 Aufrufe
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Die Straßennamenschilder in Berlin waren durch die Trennung in den Ost- und Westteil über Jahrzehnte völlig unterschiedlich. Nach der deutschen Wiedervereinigung dokumentierten Verena Gerlach und Ole Schäfer die unterschiedlichen Schriftarten und entwickelten daraus die Schriftfamilie FF City Street Type, die später aus Markenschutzgründen in Cst Berlin umgetauft werden musste.

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Schriftgestalter:
- 2000
- 12.214 Aufrufe
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Die Aurelia entstand für das Satzsystem Digiset der Dr. Ing. Rudolf Hell GmbH. Im Angebot des Herstellers fehlte noch eine venezianische Antiqua im Stile der Jenson und Hermann Zapf konnte für deren Realisierung gewonnen werden. Die ersten Zeichnungen der Antiqua, Kursiv und der Halbfetten lagen Anfang 1980 vor. Die Namen, an die man zunächst gedacht hatte (Veneziana und Leonardo) waren bereits vergeben und so schlug Zapf schließlich Aurelia vor. Der Name erinnert an den Römischen Kaiser Aurelia

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Schriftgestalter:
- 1985
- 5.048 Aufrufe
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Die PF Monumenta Pro von Panos Vassiliou basiert auf antiken Steininschriften. Sie besitzt eine lateinische, griechische und kyrillische Belegung und ist in drei Schnitten ausgebaut: einem flächigen Normalschnitt, einem schattierten Schnitt (»shaded«) sowie einem 3D-Effekt-Schnitt (»Metallica«).

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Schriftgestalter:
- 2006
- 4.776 Aufrufe

