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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    In seiner Werkstatt an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle standen Herbert Post als Antiqua-Schriften nur die Plantin und die Garamond zur Verfügung. Aus diesem Mangel entwickelte sich der Wunsch, eine eigene Antiqua zu entwerfen. Sie sollte an »frühchristliche Ursprünge« anknüpfen und die Maßverhältnisse römischer Kapitalschriften sollten dabei ebenso berücksichtigt werden wie auch die von Post studierten griechischen Inschriften des Pergamon-Altars. Besonderes Augenmerk wollte er auf
    • 14.469 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Bell Gothic ist eine Groteskschriftfamilie von Chauncey H. Griffith, die in den 1930er-Jahren als Auftragsarbeit für den Telefonanbieter AT&T entstand. Für deren Telefonbücher sollte eine platzsparende, aber dennoch auch in kleinen Schriftgraden möglichst leserliche Schrift entstehen. Griffith konnte hier auf seine Erfahrung mit dem Zeitungsdruck und Entwürfen wie seiner Excelsior zurückgreifen. Die Zeichen sind möglichst unverwechselbar gestaltet und spitze Winkel sind mit Tintenfallen ausg
    • 7.765 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Skizze ist eine unverbundene Schreibschrift von Walter Höhnisch und erschien in den 1930er-Jahren bei Ludwig & Mayer mit zugehörigen Schwungbuchstaben. Schriftguss in Dresden bot die Schrift später unter dem Namen Diva an.  Eine Digitalisierung gibt es als RMU Skizze von RMU Fonts. 
    • 1.418 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Wolfgang Eickhoff wurde 1914 in Düsseldorf geboren und war Dozent für Schrift an der Fachschule für angewandte Kunst Berlin. Die ursprünglich bei Typoart erschienene Agitator gibt es als Digitalisierung unter dem Namen Merc von Canadatype.
    • 7.223 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Nach dem Schnitt der Post-Antiqua widmete sich Herbert Post einem Frakturschrift-Entwurf. Denn die geänderten politischen Verhältnisse Anfang der 1930er-Jahre ließen wenig Raum für die Anwendung seines Antiqua-Entwurfes. »Die Verleger suchen sehr nach einer uns zeitgemäßen Schrift. […] Es ist schade, daß ich mit dem Drucken in Antiqua aufhören muß, wenigstens vorerst …« schrieb Post in einem Brief. 1933 reiste Post nach Frankfurt/M. um durch Rudolf Kochs Sohn Paul Koch den Schnitt seiner Fr
    • 10.544 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die D-DIN ist die von Monotype entwickelte Hausschrift von Datto Inc. und wurde parallel dazu zur Anwendung unter OFL-Lizenz zur Nutzung für jeden Interessenten freigegebenen. Die Familie besitzt acht Schnitte: zwei Weiten (standard und weit) sind in normal, kursiv und fett ausgebaut. Die schmale Weite besitzt zwei Schnitte (normal und fett). Die Zeichenbelegung entspricht mit einigen Abstrichen der einfachen westeuropäischen Belegung.  Das Design lehnt sich an die deutsche Normschrift DIN
    • 16.154 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Mona Lisa von Albert Auspurg ist eine lichte Antiqua für Schaugrößenanwendungen und erschien 1930 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer.  Eine Digitalisierung gibt es als ITC Mona Lisa. 
    • 1.462 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die FE-Schrift (»fälschungserschwerend«) kommt auf deutschen KFZ-Kennzeichen zum Einsatz und wurde von Karlgeorg Hoefer im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen entwickelt. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger, der DIN 1451, ist es bei der FE-Schrift nicht mehr möglich, durch weiße oder schwarze Farbe Buchstaben abzuändern – etwa aus einem R ein P zu machen oder umgekehrt. Da die Schrift lediglich für die festen Größen der Nummernschilder entworfen wurden, existiert keine offizielle Di
    • 25.943 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Bernd Möllenstädt kam 1967 zu Berthold und leitete mit Günter Gerhard Lange das Schriftenatelier. Seine langjährige Erfahrung aus dieser Arbeit ließ er später in seinen ersten eigenständigen Schriftentwurf einfließen: die 1984 erschienene Formata. Sie ist eine markante Groteskschrift, die in größeren Graden insbesondere durch die gekehlten Stämme auffällt. Und so wurde die Schrift in der Folge auch gern als Display-Schrift für Unternehmen eingesetzt – etwa bei der Allianz oder bei Škoda. Ur
    • 8.849 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Magnet von Arthur Murawski erschien Anfang der 1950er-Jahre als »schlagkräftige Akzidenzschrift« bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer. Als Italienne bezieht sich die Magnet auf Schriften des 19. Jahrhunderts mit einer überbetonten Waagerechten und Serifen.  Eine Digitalisierung mit erweitertem lateinischen Zeichensatz gibt es als RMU Magnet von RMU Fonts. 
    • 966 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Walbaum Antiqua gehört neben Bodoni und Didot zu den bedeutendsten Klassizistischen Antiquas und besitzt die typischen Merkmale der Zeit: Serifen ohne Rundungen Kontrast zwischen Grund- und Haarstrichen Schattenachse Im Gegensatz zu ihren französischen und italienischen Vorläufern hat die Walbaum Antiqua humanistischere Züge und ist besser als Leseschrift einsetzbar. Walbaum schneidet die Schrift ursprünglich nur als Antiqua und als Kursive. In den 1960er-Ja
    • 19.661 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die FF Tisa des slowenischen Designers Mitja Miklavčič hat ihre Wurzeln in den serifenbetonten Holzschriften des 19. Jahrhunderts. Diese Anmutung wurde jedoch in eine zeitgemäße, humanistische Leseschrift eingearbeitet. Die Grundschnitte eignen sich für Fließtexte, die fetteren und die kursiven Schnitte zeigen die markanten Details des Entwurfs mit kräftigen Zügen und betonten Tintenfallen. Nach dem Erfolg der Serifenversion wurde 2011 eine Sans-Version nachgelegt.
    • 11.875 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Griffith Gothic von Tobias Frere-Jones ist eine Adaption der Telefonbuchschrift Bell Gothic, die Chauncey H. Griffith in den 1930er-Jahren exklusiv für AT&T geschaffen hatte. Die Griffith Gothic umgeht als moderne Desktop-Publishing-Adaption die Einschränkungen, die der Linotype-Maschinensatz dem ursprünglichen Entwurf auferlegt hatte. Außerdem bietet die Griffith Gothic deutlich mehr Schnitte als der Originalentwurf. Sechs Strichstärken mit Kursive sowie sechs schmale Schnitte ohne Kurs
    • 3.847 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die LiebeLotte ist eine Schnurzugschreibschrift von Ulrike Rausch. Mit über 1500 Glyphen pro Schnitt lässt sich ausgewogener und abwechslungsreicher Satz mit zahllosen Ligaturen, Alternativ- und Schwungzeichen erreichen. Die Schrift steht in sechs Strichstärken mit identischem Skelett zur Verfügung.
    • 4.294 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Colonia ist eine Antiqua-Familie von Walter Ferdinand Kemper und erschien Ende der 1930er-Jahre bei der Gießerei Ludwig & Mayer. Die Familie bestand aus einem mageren, einen kursiven und einem fetten Schnitt. 
    • 1.050 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Logotypia Pro ist eine Schrift von Ralf Herrmann, die speziell auf die Gestaltung von Wortmarken zugeschnitten ist.
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  17. Ralf Herrmann ·
    Die Zentenar-Fraktur wurde anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Bauerschen Gießerei 1937 von Ernst Schneidler entworfen. Der Name ist entsprechend vom lateinischen »centum« (hundert) abgeleitet. Albert Kapr bezeichnete sie als »wahrscheinlich … die schönste aller Frakturschriften«. »Es ist die Frucht unendlich vieler kalligrafischer Versuche und langer Jahrzehnte Erfahrungen. Hier gibt es keinen Punkt und keinen Strich, der nicht ästhetisch verantwortet werden könnte. Gerade die kompli
    • 9.606 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Bell Centennial wurde 1976 vom US-amerikanischen Telefonanbieter AT&T in Auftrag gegeben, um die bisherige Telefonbuchschrift Bell Gothic abzulösen. Zu Ehren des 100-jährigen Bestehens des Unternehmens wurde die Schrift Bell Centennial genannt. Die Bell Gothic war gut 40 Jahre für den Satz der Telefonbücher bei AT&T im Einsatz. Jedoch hatte sich die Drucktechnik zwischenzeitlich gewandelt. Der Satz erfolgte nun mit Kathodenstrahlsystemen und die Buchstabenbeschreibungen waren in
    • 5.665 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Trianon Loïc Sander basiert auf den späten Arbeiten Firmin Didots und anderen Schriften mit klassizistischem Duktus aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die Familie wurde in vier optischen Größen ausgebaut: Caption, Text, Display und Grande. Jede diese Unterfamilien besteht aus jeweils mindestens fünf Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.
    • 3.902 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Schreibschrift Ariston von Martin Wilke erschien ab 1932 bei der Berthold AG und wurde auf 3 Schnitte (normal, fett, extra) ausgebaut. Zum Zeichenvorrat gehörten einige Varianten für eine bessere Verbindung/Unterschneidung. Berthold bewarb die Schrift folgendermaßen: »Es gibt wohl kaum eine Schrift, die sich in so überzeugender Weise zunehmender Beliebtheit erfreut wie die Ariston. Zart und fließend in der Federführung zeigt sie jene unaufdringliche Eleganz, die für kultivierte Arbeiten imme
    • 2.409 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Salzmann-Fraktur von Max Salzmann erschien ab 1909 bei der Schriftgießerei Schelter & Giesecke und wurde in der Folge weiter ausgebaut. Schlussendlich bestand die Familie aus den Schnitten mager, kräftig, fett, schmal und schmalhalbfett. Zweifarbig einsetzbare Initialen waren ebenfalls erhältlich.   Digitalisierungen einzelner, insbesondere der leichteren Schnitte gibt es über RMU Fonts, Gerhard Helzel und Delbanco. 
    • 1.853 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Verdana von Schriftgegestalter Matthew Carter ist Teil des Paketes »Core Fonts for the Web« von Microsoft. Während die meisten Systemfonts nur Adaptionen von Schriftarten für den Druck sind, wurden Georgia und Verdana direkt für den Bildschirm entwickelt. Man ging dabei einen ungewöhnlichen Weg: Üblicherweise wird die Outline der Buchstaben in kleinen Schriftgrößen durch geschicktes Hinting nachgebildet und im Zuge besserer Lesbarkeit pixelgenau modifiziert. Bei Georgia und Verdana ging
    • 18.238 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Marjac von Jeremia Adatte basiert auf der Jacno-Schrift des französischen Designers Marcel Jacno. Letzterer entwickelte die kräftige Pinselschrift Ende der 1940er-Jahre für Deberny & Peignot. Sie diente Roger Excoffon als Inspiration für seine deutlich erfolgreichere Banco. Die Digitalisierung der Jacno kommt in drei Schnitten: normal, Letterpress und Etroit (schmal). In den 416 Glyphen stecken Ligaturen und eine OpenType-Unterstreichungsfunktion, die den Lettering-Charakter unterst
    • 3.203 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die lichte Helios mit zwei Innenlinien erschien 1928 als sogenannte Reflex-Schrift bei Ludwig Wagner. Die Schrift besitzt nur Großbuchstaben.  Eine Digitalisierung gibt es als Reflex Pro von RMU Fonts. 
    • 1928
    • 2.248 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Corporate A·S·E ist eine dreiteilige Schriftsippe von Kurt Weidemann und entstand zwischen 1985 und 1989 als (zunächst) exklusive Hausschrift für Daimler-Benz. Weidemann beschrieb die Grundmerkmale der Sippe folgendermaßen: »zeitlose Ausgewogenheit, neutrale, maximale Lesbarkeit, ökonomische Laufweite, Druckfähigkeit auf unterschiedlichen Papiersorten in allen wichtigen Verfahren (bis zum Sieb-, Flexo- und Laserdruck), Lesequalität auf Bildschirmen, in der Leuchtwerbung und in unterschiedlic
    • 16.709 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Zesta der Indian Type Foundry ist eine klassizistische Schriftfamilie mit hohem Strichstärkenkontrast, die insbesondere auf Schaugrößenanwendungen ausgelegt ist. Der Entwurf stammt von den drei französischen Designern Jérémie Hornus, Julie Soudanne und Alisa Nowak. Die Schriftfamilie erstreckt sich über fünf Strichstärken mit aufrechten und kursiven Schnitten. In den knapp 400 Glyphen steckt eine lateinische Belegung mit einigen Extras wie Schmuckligaturen, jedoch gibt es keine Kapitälchen u
    • 4.001 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Schreibschrift Arkona von Karl Klauß erschien 1925 in zwei Strichstärken bei Genzsch & Heyse und wurde später bei Berthold weiter vertrieben.  Eine Digitalisierung beider Schnitte ist über Monotype erhältlich. 
    • 1.851 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Diotima von Gudrun Zapf von Hesse wurde Ende der 1940er-Jahre entwickelt bzw. geschnitten und erschien Anfang der 1950er-Jahre als Handsatzschrift bei der D. Stempel AG.  Eine Digitalisierung ist über Linotype erhältlich. Alternativ steht auch eine Neubearbeitung durch Gudrun Zapf-von Hesse und Akira Kobayashi als Diotima Classic in acht Schnitten zur Verfügung. 
    • 1.206 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Monospasz von Schriftgestalter Jan (»Yanone«) Gerner entstand ursprünglich für das Typografie-Symposium »Typogravieh lebt 2006« an der Bauhaus-Universität Weimar. Entsprechend der Schreibung mit sz ist auch der Buchstabe ß in der Schrift wie eine ſz-Ligatur ausgeführt worden. Die Monospasz verfügt über fünf Schnitte: normal, kursiv, fett, Kapitälchen und extraweit.
    • 2.941 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Corporate A ist als Antiqua-Schrift Teil der Schriftsippe Corporate A·S·E, die von Kurt Weidemann als Hausschrift für Daimler-Benz entwickelt wurde. Sie ist in 20 Schnitten und vier Ausbaustufen (Std, Plus, Pro, Global) erhältlich.
    • 11.193 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Witchcraft ist eine Antiqua von Alan Meeks in drei Strichstärken mit Kursiven. Auffälliger Charakterzug ist der Ausgleichsschwung bei Buchstaben mit Diagonalen (V/v, W/w, Y/y). Die Schrift verfügt über einen einfachen westeuropäischen Zeichenausbau. 
    • 1.809 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Hans Sachs von Albert Auspurg erschien 1911 in einem Schnitt bei Genzsch & Heyse. Die Schrift verbindet Elemente von gebrochener Schrift und Antiqua. 
    • 1.605 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Madison-Antiqua ist eine Neuveröffentlichung der Anfang des 20. Jahrhunderts erschienenen Amts-Antiqua von Heinrich Hoffmeister. Eine digitale Version in fünf Schnitten (normal, kursiv, fett, schmal, schmalfett) ist heute über Linotype erhältlich. 
    • 1.068 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Ausgangspunkt für die Entstehung der Schrift »Verlag« war die Entwicklung eines Magazins für das Guggenheim-Museum durch Abbott Miller in den 1990er-Jahren. Für den Titel des Magazins stand dabei die Fassadenbeschriftung des von Frank Lloyd Wright entworfenen Museums Pate. Miller engagierte den Schriftgestalter Jonathan Hoefler, der auf Basis dieser Beschriftung eine zunächst exklusive Hausschrift für das Guggenheim-Museum entwarf. Seit 2006 wird sie unter dem Namen Verlag für jedermann angebote
    • 12.883 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Corporate E ist als Egyptienne-Schrift Teil der Schriftsippe Corporate A·S·E, die von Kurt Weidemann als Hausschrift für Daimler-Benz entwickelt wurde. Sie ist in 10 Schnitten und drei Ausbaustufen (Std, Plus, Pro) erhältlich.
    • 10.380 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Rediviva erschien 1905 als Hausschnitt der Gießerei Benjamin Krebs Nachfolger. 1906 wurde ein halbfetter Schnitt nachgelegt und 1907 eine schmale halbfette. (Seemann) Die Gießerei bewarb die Schrift als optimierte Werkschrift auf Basis der Original-Schwabacher.  Eine Digitalisierung gibt es von Gerhard Helzel. 
    • 1905
    • 1.893 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Pro Arte ist ein Versalphabet im serifenbetonten Italienne-Stil von Max Miedinger. Die Schrift erschien in den 1950er-Jahren als Bleisatzschrift bei der Haas’schen Schriftgießerei. 
    • 1.699 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Straßennamenschilder in Berlin waren durch die Trennung in den Ost- und Westteil über Jahrzehnte völlig unterschiedlich. Nach der deutschen Wiedervereinigung dokumentierten Verena Gerlach und Ole Schäfer die unterschiedlichen Schriftarten und entwickelten daraus die Schriftfamilie FF City Street Type, die später aus Markenschutzgründen in Cst Berlin umgetauft werden musste.
    • 12.214 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Proforma von Petr van Blokland enstand Mitte der 1980er-Jahre für das dänische Unternehmen Purup. Der Name der Schrift verweist dabei auf die anvisierte Verwendung »für Formulare«. Seit den 1990er-Jahren wird die Schrift über Font Bureau vertrieben. Es stehen sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven zur Verfügung. Die Schnitte enthalten eine normale westeuropäische Belegung mit Versal- und Minuskelziffern – die Kapitälchen sind jedoch in separate Schnitte ausgelagert. Im Jahr 2000 kam mi
    • 6.213 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Brenta von Ludwig Uebele erschien 2015. Der Name bezieht sich auf eine Berggruppe der Dolomiten und verweist laut Angaben des Designers auf die wesentlichen Merkmale der Schrift: »kräftig und scharfkantig einerseits, klar und elegant andererseits«. Die Familie ist in acht Strichstärken mit Kursiven und ausgelagerten Kapitälchen erhältlich. Eine Besonderheit sind die Alternativzeichen in Schablonenoptik, die sich per OpenType aktivieren lassen.
    • 3.728 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Story Tales wurde von Buchumschlägen aus den 1970er-Jahren inspiriert. Die aufrechten und schräggestellten Schnitte gibt es in jeweils vier Varianten:  solid, inline, ornaments und lines. Überlagerungen für eine mehrfarbige Anwendungen sind dabei ebenfalls vorgesehen. Hinzu kommt ein Stars-Schnitt, mit dem sich die Texte mit Sternen verzieren lassen. 
    • 3.199 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Profile ist eine humanistische Grotesk-Familie von Martin Wenzel. Die Schrift erschien 1999 als FF Profile über FSI FontShop International, wechselte aber 2018 zum Label Supertype. Die Familie besteht aus sieben Strichstärken mit Kursiven und verfügt über eine lateinische, griechische und kyrillische Zeichenbelegung. 
    • 2.920 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die (Zirkularschrift) Korso von F. Schweimanns erschien um 1913 bei der Schriftgießerei D. Stempel AG in einem Schnitt. Passende Zierversalien, Ornamente und Vignetten waren ebenfalls erhältlich. Für die Intertype gab es später eine Variante unter dem Namen Camera.  Eine digitale Version von Coen Hofmann ist unter dem Namen Marli erhältlich. 
    • 975 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Straßennamenschilder in Berlin war durch die Trennung in den Ost- und Westteil über Jahrzehnte völlig unterschiedlich. Nach der deutschen Wiedervereinigung dokumentierten Verena Gerlach und Ole Schäfer die unterschiedlichen Schriftarten und entwickelten daraus die Schriftfamilie FF City Street Type, die später aus Markenschutzgründen in Cst Berlin umgetauft werden musste.
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  45. Ralf Herrmann ·
    Die Souvenir wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller Benton für ATF gezeichnet. Die Schrift zeigt viele Ähnlichkeiten zur deutschen Schelter-Antiqua, die einige Jahre zuvor entstand. In den 1960er-Jahren wurde die Souvenir von Ed Benguiat für die Photo-Lettering Corporation neu aufgelegt. Anfang der 1970er-Jahre brachte ITC die Schrift heraus und ließ sie von Ed Benguiat um weitere Schnitte erweitern. In den 1970er-Jahren war die Schrift äußerst erfolgreich und wurde für die meisten
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  46. Ralf Herrmann ·
    Die Indie von Maximiliano R. Sproviero ist eine dekorative Schreibschrift in Lettering-Optik. Neben dem Grundschnitt gibt es eine lichte und eine schattierte Version. Von letzterer sind die Schatten auch als Einzelschnitt zum farbigen Absetzen erhältlich. Außerdem gibt es ein Versalalphabet Indie Caps, das jedoch lediglich die 26 Grundbuchstaben, Zahlen und Interpunktionszeichen enthält. Die anderen Schnitte sind mit 524 sehr gut ausgebaut.
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  47. Identity Letters ·
    Die Schrift Campuni ist eine aufrechte Kursivschrift des Schriftgestalters Moritz Kleinsorge. Die Schriftfamilie besteht aus acht Schnitten mit mehr als 500 Zeichen pro Schnitt.
    • 2.115 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Nova ist eine Antiqua-Schrift der H. Berthold AG und erschien 1924 in einem mageren, kursiven und einem fetten Schnitt. Die Schrift eignete sich laut Hersteller »für Bücher, Zeitschriften und bibliophile Ausgaben«. »Die Nova hat einen so eigenen hohen Reiz, daß die damit hergestellten Arbeiten schon durch die Schrift selbst von ungewöhnlicher Wirkung sind. Verleger und Bibliophilen werden diese wertvolle Schrift bevorzugen, die Drucker sie mit Vorteil für gesellschaftliche und geschäftl
    • 1924
    • 2.142 Aufrufe
  49. Kathrinvdm ·
    Die Mercury Text wurde ursprünglich für die New York Times und den Einsatz im Zeitungsdruck entwickelt. Da die zahlreichen »Weeklies« der NYT in unterschiedlichsten Druckereien produziert wurden, gab es die Anforderung, eine Schrift zu entwickeln, die trotz unterschiedlicher Papiere und produziert in unterschiedlichen Druckereien ein möglichst einheitliches Druckergebnis liefern sollte. Um diese Aufgabe zu erfüllen, wurde die Schrift in vier unterschiedlichen Grauwertabstufungen entwickelt,
    • 6.877 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Lucian Bernhard (ursprünglich Emil Kahn) war ein deutscher Grafikdesigner und Schriftgestalter aus Stuttgart. Seine ersten Schriften entstanden für die Bauersche Gießerei in Frankfurt am Main. Nachdem Bernhard in die USA ausgewandert war, begann er vornehmlich für ATF Schriften zu entwerfen. Die Bernhard Modern erschien dort 1937. Sie ist eine dekorative Antiqua, die besonders durch ihre geringe x-Höhe bzw. die großen Oberlängen auffällt. Digitalisierungen in vier Schnitten sind heute zum Beispi
    • 7.853 Aufrufe

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