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Die Equitan Sans von Diana Ovezea erschien 2016 bei der Indian Type Foundry zeitgleich mit der zugehörigen Equitan Slab. Die Equitan Sans verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven und je 418 Glyphen pro Schnitt. Der Name Equitan leitet sich als Anagramm von »Antique« ab. Die Antique in 48 Punkt von Palmer & Rey in einem Muster von 1884 bildete den Grundstein für die Entwicklung der Equitan-Schriftsippe.

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Schriftgestalter:
- 2016
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Die Equitan Slab von Diana Ovezea erschien 2016 bei der Indian Type Foundry zeitgleich mit der zugehörigen Equitan Sans. Die Equitan Slab verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven und je 418 Glyphen pro Schnitt. Der Name Equitan leitet sich als Anagramm von »Antique« ab. Die Antique in 48 Punkt von Palmer & Rey in einem Muster von 1884 bildete den Grundstein für die Entwicklung der Equitan-Schriftsippe.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.683 Aufrufe
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Die Equity von Matthew Butterick ist eine Werkschrift, die ursprünglich auf den Satz juristischer Texte ausgelegt wurde. Die Schrift basiert auf der Janson, beziehungsweise deren Bleisatzinterpretation »Ehrhardt« von Stanley Morison. Die Equity läuft vergleichsweise schmal und besteht aus vier Schnitten in zwei Grauwert-Abstufungen (A und B) und ausgelagerten Kapitälchen. Die Einbettung in PDFs, E-Books und Webseiten ist in der Standardlizenz bereits enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 7.756 Aufrufe
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Die Erbar-Grotesk von Jakob Erbar erschien ab 1926 bei Ludwig & Mayer in Frankfurt am Main. Die Schrift gilt als ein direkter Vorläufer der deutlich bekannter gewordenen Futura. Erbar war gelernter Schriftsetzer und von 1919 bis 1935 Lehrer für Schrift und Typografie an den Kölner Werkkunstschulen. Mit geometrischen Schriftentwürfen experimentierte er nach eigenen Angaben bereits seit 1914. Die verschiedenen Varianten der Erbar-Grotesk erschienen zwischen 1926 und 1929. Ein Besonderheit

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Schriftgestalter:
- 1926
- 14.528 Aufrufe
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Die Erikas Büro ist ein Schreibmaschinen-Font von Peter Wiegel, welcher durch OpenType-gesteuerte Glyphenrotation und neun Zeichenvarianten die Simulation von Schriftbildern einer gleichnamigen Schreibmaschinensorte (Erika Modell 33, 1967 gefertigt in Dresden) ermöglicht. Die Monospaced-Familie ist kostenfrei in zwei Strichstärken inkl. Kursivschnitten bei Catfonts erhältlich und bietet neben dem für diese Maschinen üblichen Zeichenrepertoire weitere Glyphen wie zusätzliche Akzentzeichen und ein

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.395 Aufrufe
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Die Schriften FF Justlefthand und FF Erikrighthand waren ursprünglich als Spaßschriften gedacht. Ende 1990 hält sich Erik van Blokland in New York und Just van Rossum in Berlin auf. Eines Abends fällt ihnen ein, dass sie für die gerade gegründete FontFont-Bibliothek noch zwei Script-Fonts beisteuern sollen. Erik van Blokland schreibt daher mit Filzstift kräftige Buchstaben auf ein Fax-Formular. Just van Rossum greift mit seiner linken Hand zu einem Fineliner und schreibt sein Alphabet. Die

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Schriftgestalter:
- 1991
- 5.933 Aufrufe
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Die Erler-Versalien ist eine Schrift von Herbert Thannhaeuser und wurde 1952 erstmals bei Typoart gegossen. Benannt ist die Schrift nach Otto Erler. Eine Digitalisierung hat Andreas Seidel 2004 unter dem Namen Missale Incana veröffentlicht. 2015 erschien eine weitere Version von RMU Fonts.

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- 1952
- 10.690 Aufrufe
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Die 8-köpfige Familie entstand aus der Suche nach einer vielseitigen monolinearen Textschrift. »Warm und gleichzeitig ernst, feminin und doch fest, dazu charmant aber robust« sollte sie sein. Eine reiche Auswahl an Stil- und Kontext-Ligaturen, Pfeilen und zwei Größen von Kapitälchen bereichern die typografische Palette ebenso wie der Zeichenvorrat zum Setzen der armenischen Sprache. Was als Studienprojekt des Type-Design-Programms in Zürich als Zeichnung des aufrechten Schnittes begann, set

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.937 Aufrufe
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Ernst, einer der Protagonisten der Werbekampagne einer großen deutschen Bank, lernte erst mit 55 Jahren Schreiben und Lesen. Die Kampagne erzählte im Frühjahr 2012 seine Geschichte und davon wie er sich fühlte, als er den ersten Brief seines Lebens an seine Tochter schreiben konnte. Die Berliner Agentur Heimat digitalisierte die Handschrift und entwickelte in Kooperation mit FontShop die »Ernst 55«. Für die ersten 7500 Downloads des Freefonts spendete die Bank je 1 Euro an die Selbsthilfegruppe,

- 2012
- 3.992 Aufrufe
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Die Eskapade ist eine Schriftfamilie von Alisa Nowak und erschien 2012 bei TypeTogether. Die Familie in vier Schnitten vereint eine humanistische Antiqua mit einer gebrochenen Schrift zu einem geschlossenen System. Die Eskapade besitzt eine erweiterte lateinische Belegung mit über 500 Glyphen. Die bedingten Ligaturen sind dem Stil angepasst. So besitzen die Antiqua-Schnitte Schmuckligaturen für zum Beispiel sp und ct, die Frakturschnitte hingegen haben Ligaturen für ch, ck und tt (jedoch nicht f

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Schriftgestalter:
- 2012
- 2.711 Aufrufe
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Die Eskapade ist eine Schriftfamilie von Alisa Nowak und erschien 2012 bei TypeTogether. Die Familie in vier Schnitten vereint eine humanistische Antiqua mit einer gebrochenen Schrift zu einem geschlossenen System. Die Eskapade besitzt eine erweiterte lateinische Belegung mit über 500 Glyphen. Die bedingten Ligaturen sind dem Stil angepasst. So besitzen die Antiqua-Schnitte Schmuckligaturen für zum Beispiel sp und ct, die Frakturschnitte hingegen haben Ligaturen für ch, ck und tt (jedoch nicht f

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.603 Aufrufe
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Die Essay Text von Ellmer Stefan ist eine Antiqua-Schrift für Lesetexte. Sie erschien 2014 über Type Together in nur zwei Schnitten (normal, kursiv). Die Schrift basiert auf dem Stil der französischen Renaissance-Antiqua, jedoch ohne den gezähmten Duktus vieler heutiger Schriften dieses Stils. Zum Zeichenumfang gehören Kapitälchen, viele Ziffernsets und bedingte Alternativzeichen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 1.345 Aufrufe
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Die Essonnes-Familie knüpft an die klassizistischen Entwürfe von Pierre Didot an. Der umfangreiche Ausbau in 16 Schnitten über drei optische Größen macht die Neuinterpretation vielfältig einsetzbar. In den über 700 lateinischen Glyphen pro Schnitt stecken Kapitälchen, Mediäval- und Tabellensatzziffern, Bruchziffern, kontextbedingte Varianten und verschiedene Stilsets.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.448 Aufrufe
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Estampa Script ist eine Schreibschrift von Sofia Mohr in fünf Strichstärken. Charakteristisch sind der hohe Strichstärkenkontrast und die Tropfenserifen. Die Schnitte enthalten über 400 Glyphen in lateinischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.296 Aufrufe
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Die Esther ist eine unverbundene Schreibschrift und erschien 1913 bei der Gießerei C.F. Rühl in Leipzig. Aus dem zugehörigen Schriftmusterheft: »Ständig bemüht, dem Buchdrucker mit künstlerischen, den Bedürfnissen der Praxis angepaßten Neuheiten aufzuwarten, habe ich in meiner vorliegend bemusterten ›Esther‹ eine Type geschaffen, die in der flotten kalligraphischen Schönheit der Einzelformen, wie in der eleganten vornehmen Gesamtwirkung den reinen Schreibschriften nicht nur nichts nachsteht, son

- 1913
- 925 Aufrufe
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Die Ethlinn ist eine irische Satzschriftfamilie von Paweł Burgiel. Die spezifisch irischen Eigenheiten sind hier im Duktus einer Bodoni-Antiqua mit markantem Fettfein-Kontrast realisiert, und es zeigt sich daß diese Kombination sehr gut funktioniert. Die Familie umfasst die vier Schnitte Leicht, Regular, Halbfett und Fett; dazu gibt es jeweils einen Oblique-Schnitt. Die Ethlinn hat einen prägnanten Auftritt und eignet sich besonders für Überschriften und Titel, für Anzeigen und Magazin-Layouts.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 1.906 Aufrufe
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Mit der LFT Etica Mono wurde der LFT Etica von 2009 nach zehn Jahren eine dicktengleiche Version zur Seite gestellt. In der Familie enthalten sind fünf Strichstärken mit zusätzlichen Oblique-Schnitten.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 963 Aufrufe
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Die LFT Etica Sherrif ist eine 2016 erschienene Antiqua-Familie, die die LFT Etica zur Schriftsippe macht. Zur Familie gehören sechs Strichstärken über drei Weiten (normal, condensed, compressed).

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Schriftgestalter:
- 2016
- 857 Aufrufe
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Die Eubie Script von Dai Foldes ist eine amerikanische Lettering-Schrift im Stile der Arbeit des Lettering-Designers Harry Knorr für Globe Poster Printing in Baltimore. Um den Lettering-Stil zu unterstützen, verfügt die Schrift nicht nur über Ligaturen und Alternativzeichen, sondern auch über eine »tanzende« Grundlinie.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 5.158 Aufrufe
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Die von Walter Tiemann gezeichnete Euphorion erschien 1935 mit optionalen Zierbuchstaben bei der Schriftgießerei Gebr. Klingspor in Offenbach. Eine fette Version folgte später. Die Schrift ist in Größe und Stärke passend zur Orpheus geschnitten. Kombiniert mit der Orpheus ist die Schrift als Orpheus Pro von Canada Type erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 2.454 Aufrufe
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Die 1962 erschienene Eurostile von Alessandro Butti und Aldo Novarese ist ein Ableger ihrer 10 Jahre zuvor erschienen Versalschrift Microgramma. Die Eurostile wurde nun mit Kleinbuchstaben ausgestattet und mit Detailverbesserungen auf insgesamt sieben Schnitte erweitert. Heutige Digitalisierungen sind jedoch mit über 20 Schnitten erhältlich. Die Eurostile war mit ihrer Punzenform, die den Mattscheiben von Röhrenfernsehern ähnelt, in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine beliebte Wahl für

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Schriftgestalter:
- 10.966 Aufrufe
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Die Eveleth ist eine Versal-Schrift von Ryan Martinson mit prägnanter Letterpress-Optik. Man kann aus drei verschiedenen Textur-Stilen wählen und dabei ist jeder Buchstabe noch einmal in sechs Textur-Varianten verfügbar, sodass auch gleiche Buchstaben nebeneinander wie handgedruckt aussehen können. Zusätzlich gibt es auch »saubere« Schnitte des Alphabets ohne Textureffekt sowie Einzelfonts mit Schatten zum Kombinieren.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.704 Aufrufe
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Michael Everson beschreibt seine dicktengleiche Schrift als einfachen, aber eleganten Font, desses Ziel es ist, alle Zeichen von Unicode beziehungsweise ISO/IEC 10646 (bis auf Han-Chinesisch) darstellbar zu machen. Der Designer schlägt die Schrift auch ausdrücklich als Alternative für Systemfonts wie Courier (New) und Monaco vor. Die Schrift ist als Shareware in aufrecht, oblique, fett und fett-oblique ladbar. Die Shareware-Gebühr beträgt 25 Euro. Die umfangreiche Zeichenabdeckung kann auf

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Schriftgestalter:
- 1994
- 3.158 Aufrufe
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Die Every ist eine Antiqua-Familie von Anita Jürgeleit mit Kursiven und vier Strichstärken in je drei optischen Größen (Head, Text und Micro). In den knapp 1000 Glyphen pro Schnitt stecken Kapitälchen, Mediävalziffern, Ligaturen, Tabellenziffern, Richtungspfeile und ein erweitertes Set an Währungszeichen.
- brotschrift
- kapitälchen
- Kapitälchen-Eszett
- optische größen
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.932 Aufrufe
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Die Evo des Schweizer Designers Marco Ganz erschien 1994 zunächst bei Berthold und später unter dem Namen Veto bei Linotype. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven. Eine weitere Neubarbeitung ist die Veto Sans, die schmale Schnitte enthält.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 880 Aufrufe
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In den 1920er-Jahren begann man bei der Mergenthaler Linotype Company Schriften zu entwickeln, die speziell auf den Zeitungsdruck mit der Linotype ausgelegt waren. Die so entstandenen Schriften wurden unter dem Begriff »Legibility Group« zusammengefasst. Eine der ersten war die auf Egyptienne-Vorbildern aufgebaute Ionic No. 5, die Mitte der 1920er-Jahre entstand. Sie wurde ein großer Erfolg und wurde binnen kurzer Zeit von mehreren Tausend Zeitungen aus aller Welt eingesetzt. Doch die Entwicklun

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Schriftgestalter:
- 1931
- 11.124 Aufrufe
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Die Schrift wurde ursprünglich für das Wall Street Journal entwickelt. 2017 erschien die Familie dann über Frere-Jones’ eigenes Label. Für die Anforderungen des Zeitungssatzes enthält die Schrift neben den fünf Strichstärken mit Kursiven vier zusätzliche, robustere Strichstärken für kleine Lesegrade. Hier sind Zurichtung, Kontrast und x-Höhe entsprechend angepasst.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.384 Aufrufe
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Über acht Jahre arbeitete Mark Jamra an seiner umfangreich ausgebauten Grotesk. Die Schrift besitzt einen stark humanistisch-kalligrafischen Charakter mit deutlichen Strichstärkenwechseln, schwungvollen Formen und auffälligen Details wie dem keilförmigen i-Punkt. Die Schrift ist mittlerweile in sechs Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. Dazu gibt es schmale Versionen sowie die einzelnen dekorativen Schnitte »Inline« und »Dotscreen«.

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Schriftgestalter:
- 2003
- 3.534 Aufrufe
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Die Expo Serif von Mark Jamra entstand zwischen 2005 und 2008 als Erweiterung der Expo-Sans-Familie. Die Schrift ist in vier Strichstärken mit Kursiven ausgebaut, besitzt Kapitälchen, Schwungbuchstaben und alle gängigen Ziffernsets. Die Desktop-Lizenzen gibt es direkt über TypeCulture. Adobe-Abonnenten können Desktop- und Webfonts nutzen.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 4.879 Aufrufe
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Die Fabrikat von Christoph Köberlin erschien 2016 bei HvD Fonts. Sie ist angelehnt an den konstruierten Charakter deutscher »Ingenieursschriften« des 20. Jahrhunderts. Die sieben Strichstärken mit Kursiven unterstützen auch zentral- und osteuropäische Sprachen und bieten eine umfangreichen OpenType-Ausstattung.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 6.796 Aufrufe
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Nach Angaben der Foundry wurde die Serifenlose JAF Facit als sehr gut lesbare und flexible Schrift gestaltet, mit dem Ziel nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Dazu wurden alte und moderne Formkonzepte miteinander verschmolzen. Merkmale: Sechs Strichstärken (extralight bis extrabold) Echte Kursive Kapitälchen Mediäval- und Versalziffern (proportional und dicktengleich) Alternativzeichen Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2005
- 4.112 Aufrufe
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Die geometrisch-eckigige Slab-Serif Factoria wurde von ihrem serifenlosen Pendant Industry abgeleitet und umfasst ebenfalls acht Gewichte mit entsprechenden Kursivschnitten. Für Schaugrößen-Anwendungen kann sie gut mit der ebenso verwandten Industry Inc kombiniert werden, welche auf dem selben Skelett beruht.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.019 Aufrufe
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Die FF Fago ist eine Groteskschrift von Ole Schäfer und erschien 2000 bei FSI FontShop International. Die Familie ist in fünf Strichstärken und drei Weiten ausgebaut. Daneben gibt es die Office-Pakete Fago Correspondence und Fago Correspondence Serif in je vier Schnitten und eine Monospaced-Version in drei Schnitten/Strichstärken.

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Schriftgestalter:
- 2000
- 15.444 Aufrufe
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Faible ist die freundliche Serifenlose des Schriftgestalters Moritz Kleinsorge. Sie besteht aus 617 Zeichen und sechs aufrechten und kursiven Schnitten.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.277 Aufrufe
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Fairwater ist eine Schriftsippe von Laura Worthington bestehend aus 11 Schnitten. Die Sippe gliedert sich in folgende Untergruppen: eine nahezu monolineare Schreibschrift in drei Strichstärken; ein dekoratives Versal-Alphabet (Fairwater Serif) in vier Varianten (Open, Deco, Sailor, Solid); ein serifenloses Versal-Alphabet in drei Strichstärken sowie einen Font mit Linienelementen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.767 Aufrufe
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Die Fakir ist eine moderne Textura-Interpretation der niederländischen Schriftenschmiede Underware. Die Schriftfamilie besitzt zwei Strichstärken (normal und black). Die jeweiligen Kursiven stehen komplett aufrecht und besitzen lediglich Buchstabenskelette, die typisch für Kursive sind. Für den Einsatz in Schaugrößen gibt es spezielle Display-Versionen der aufrechten Schnitte in normaler und schmaler Ausführung.

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Schriftgestalter:
- 2006
- 5.098 Aufrufe
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Fakt folgt der Tradition von Hoffmanns und Miedingers Neue Haas Grotesk sowie Paul Renners Futura. Laut OurType wollte Thomas Thiemlich sogar das Beste der beiden Klassiker in einer Schrift vereinen. Jedoch nicht über formale Interpolation, sondern mittels Stylistic Sets, welche die statische Grotesk (Standardbelegung) in eine geometrische Serifenlose verwandeln. Damit erhält der Anwender zwei Formprinzipien in einer Schrift. Einige Merkmale: Drei Schriftweiten (normal, semic

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Schriftgestalter:
- 2010
- 12.636 Aufrufe
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Die Fanfare ist eine Schaugrößenschrift des deutschen Grafikers Louis Oppenheim. Sie war ab 1927 in zwei Weiten bei der Berthold AG erhältlich. Kommerzielle Digitalisierungen sind als Louis (CanadaType), URW Fanfare und Materhorn NF (Nick’s Fonts) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1927
- 6.122 Aufrufe
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Die Fang ist eine Antiqua-Schrift für Schaugrößenanwendungen in einem aufrechten und einem kursiven Schnitt. Der Zeichenumfang umfasst eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 762 Aufrufe
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Die Fansy von Jörg Schmitt ist ein dekoratives Versalalphabet, das aus vier versetzten Linien besteht. Zusätzlich gibt es zwei Schnitte zum Hinterlegen dieser Linien: einen komplett füllenden Hintergrund sowie einen teilweise füllenden, mit dem sich ein 3D-Effekt erzeugen lässt.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.090 Aufrufe
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FDI Farbmeister ist eine Familie von Bitmap-Schriften im SVG- und SBIX-Format. Grundlage bilden Blei- und Holzlettern der Deutschmeister-Schriftfamilie der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die Buchstaben wurden hochaufgelöst gescannt und so aufgearbeitet, dass man mit ihnen am Computer arbeiten kann und der Eindruck eines Buchdrucklayouts (ohne spiegelverkehrte Buchstaben) entsteht. Die Familie besteht aus drei Schnitten: FDI Alte Farbmeister zeigt Bleibuchstaben. FDI Neumeister 1 zeigt blau

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.950 Aufrufe
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Die Faune stammt von der französischen Designerin Alice Savoie und wurde vom Centre National des Arts Plastiques in Auftrag gegeben. Die Familie besteht aus sechs Schnitten: vier aufrechten (thin, regular, bold und black) sowie zwei auffälligen Kursivschnitten mit starken Wölbungen. Im Zeichenumfang in erweiterter lateinischer Belegung sind auch Kapitälchen und typischen OpenType-Funktionen (Ligaturen, hoch- und tiefgestellte Ziffern etc.) enthalten. Die Familie wurde unter der Creative-C

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Schriftgestalter:
- 2018
- 4.742 Aufrufe
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Die Faust Antiqua und Kursiv von Albert Kapr entstanden zwischen 1959 und 1962 unter der Idee einer »kalligrafischen Gleichstrich-Antiqua«. Eine moderne Interpretation gibt es unter dem Namen Faust RR von Steve Jackaman (Red Rooster Collection).

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Schriftgestalter:
- 1962
- 6.743 Aufrufe
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Die FDI Kromograph ist eine farbige Schrift auf Basis der Signal-Schriften der H. Berthold AG. Die Schrift ist in zwei Varianten verfügbar: Stil A besitzt einen 3D-Effekt mit fünf Farbebenen. Stil B verfügt über drei Farbebenen und einen automatischen Farbwechsel für aufeinander folgende Buchstaben über das OpenType-Merkmal »kontextbedingte Varianten«. Für Desktop-Anwendungen sind die Stile in jeweils 10 vorgefertigten Farbpaletten als OpenType-SVG-Font verfügbar. Für digitale Publikatione

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Schriftgestalter:
- 2024
- 740 Aufrufe
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Die FE-Schrift (»fälschungserschwerend«) kommt auf deutschen KFZ-Kennzeichen zum Einsatz und wurde von Karlgeorg Hoefer im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen entwickelt. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger, der DIN 1451, ist es bei der FE-Schrift nicht mehr möglich, durch weiße oder schwarze Farbe Buchstaben abzuändern – etwa aus einem R ein P zu machen oder umgekehrt. Da die Schrift lediglich für die festen Größen der Nummernschilder entworfen wurden, existiert keine offizielle Di

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Schriftgestalter:
- 1994
- 25.847 Aufrufe
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Feathergraphy ist eine Schrift im typischen Tattoo-Stil mit einer einfachen und einer dekorativen Variante.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 3.781 Aufrufe
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Die Feder-Grotesk wurde von Jakob Erbar entworfen und erschien bei Ludwig & Mayer. Der Normalschnitt stand Pate für die Entwicklung der Romanovsky von Paratype sowie der Federo, die kostenlos über Google Fonts benutzt oder geladen werden kann.

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Schriftgestalter:
- 1909
- 9.056 Aufrufe
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Die Fedra Sans ist eine Groteskschriftfamilie von Peter Biľak und erschien 2002 über dessen Label Typotheque. Ursprünglich wurde die Schrift von Ruedi Bauer für das Corporate Design der Bayerische Rückversicherung AG in Auftrag gegeben. Da das Unternehmen jedoch während der Entwicklung der Schrift übernommen wurde, brachte Biľak die Schrift über sein eigenes Label heraus. Seitdem wurde die Schriftfamilie immer weiter ausgebaut. Es folgten weitere Strichstärken, Monospaced- und Display-Versi
- arabisch
- condensed
- griechisch
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2002
- 12.209 Aufrufe
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Die Fedra Serif ist eine Antiqua-Schriftfamilie als Erweiterung der Fedra Sans von Typotheque. Sie ist in den Varianten A und B mit je vier Strichstärken erhältlich. Die Version A ist in den Proportionen passend zur Serifenlosen gestaltet, die Version B hingegen besitzt eine abweichende Metrik mit deutlich größeren Ober- und Unterlängen. Ebenfalls erhältlich sind deutlich feiner ausgestaltete Display-Varianten in zwei Strichstärken mit je zwei Weiten.

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Schriftgestalter:
- 2004
- 10.144 Aufrufe
