Font-Wiki
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1643 Schriftarten
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Die Univers-Schriftfamilie von Adrian Frutiger erschien ab 1957 simultan für Handsatz, Monotype-Maschinensatz und im damals neuen Fotosatz. Die Großfamilie mit ihrem neuen Nummerierungssystem setzte zu dieser Zeit völlig neue Maßstäbe im Bereich der Schriftfamilienentwicklung. Erstmals wurde eine Schriftfamilie in verschiedenen Breiten und Strichstärken von Grund auf durchgeplant. Bis dahin wuchsen Schriften Bleisatz eher über die Jahre hinweg, was nicht selten zu gestalterischen Inkonsistenzen
- griechisch
- grotesk
- kyrillisch
- monotonisch
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Schriftgestalter:
- 1957
- 24.604 Aufrufe
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Die Coranto von Gerard Unger basiert auf dessen Schrift Paradox. Mit der Coranto wurde der Entwurf der Paradox speziell für den Einsatz im Zeitungsdruck überarbeitet. Die Schrift wurde dazu robuster geschnitten und bekam eine größere x-Höhe. 2011 brachte Type Together die als OpenType-Version ausgebaute Coranto 2 heraus. Die Textschnitte mit nun knapp 500 Glyphen sind als klassische Viererfamilie in normal, kursiv, fett und fett-kursiv ausgebaut. Daneben gibt es drei Strichstärken als schmal lau

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.071 Aufrufe
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Die Multi von Laura Meseguer entstand ursprünglich für eine niederländische Zeitung mit dem Ziel, als passende Serifenlose zur Lexicon von Bram de Does und Tiempos von Kris Sowersby zu fungieren. Warm, dynamisch, optimistisch, freundlich, menschlich – so waren die Kundenwünsche. Die Schrift wurde in zwei Serien ausgebaut: Multi Text in drei Strichstärken (mit manuellem Hinting) und Multi Headline in sieben Strichstärken.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.165 Aufrufe
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Mit der Welt-Fraktur (1910) zeigte sich Lorenz Reinhard Spitzenpfeil experimentierfreudig in der Schaffung einer neudeutschen Schrift, die an die Lesegewohnheiten der Antiqua angepasst war. In der Folge erschien in den 1910er-Jahren mit der Werk-Fraktur eine deutlich traditionellere gebrochene Schrift von ihm für Mengentextanwendungen wie Zeitungen und Bücher. Die Werk-Fraktur wurde in einem normalen und einem halbfetten Schnitt über Ludwig & Mayer angeboten. Die Angaben über die Erstveröffe

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Schriftgestalter:
- 1918
- 3.030 Aufrufe
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Trotz ihrer 2000-jährigen Geschichten sind die antiken Buchstabenformen der Capitalis Monumentalis weiterhin lebendig und allgegenwärtig. Sie bilden die Basis der lateinischen Großbuchstaben und obwohl sich die Schriftgestaltungsstile ständig ändern und weiterentwickeln, nehmen auch neuere Schriftentwürfe immer wieder auf alten, in Stein gehauenen Monumentalschriften Bezug. Ein Vorzeigeobjekt der antiken Schriftkunst, dass die Zeiten überdauert hat, ist die Inschrift an der Trajan-Säule in

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Schriftgestalter:
- 1989
- 24.190 Aufrufe
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Die Guardian ist eine Schriftsippe, die zwischen 2004 und 2005 als Hausschrift der englischen Zeitung »The Guardian« entstand. Die federführenden Designer waren Christian Schwartz und Paul Barnes. Die Sippe besteht aus fünf Schriftfamilien (Egyptian, Sans, Text Egyptian, Text Sans, Agate) mit insgesamt über 200 Schnitten. Damit bildet die Guardian-Sippe die wohl größte Schriftfamilie, die bislang für eine Zeitung entwickelt wurde.

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Schriftgestalter:
- 2005
- 8.790 Aufrufe
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Die Portada von Veronika Burian and José Scaglione wurde speziell für Lesetexte auf Bildschirmen konzipiert. Es stehen eine Display-Variante in sechs Strichstärken sowie eine Text-Version in vier Strichstärken zur Verfügung. Passend zum Bildschirmeinsatz gibt es einen zusätzlichen Piktogramm-Font mit typischen Symbolen für den Einsatz auf Websites. Die Piktogramme lassen sich einfach über ihren Namen eintippen (Twitter, Lock, Camera …) und über die OpenType-Stilsätze 1 und 2 wahlweise in gefüllt

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.373 Aufrufe
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Die Koloss von Jakob Erbar erschien 1923 bei Ludwig & Mayer. Der Entwurf mit deutlichen Art-Deco-Einflüssen kann stilistisch als extrafetter Schnitt von Erbars Feder-Kursiv angesehen werden, erschien aber mit eigenem Namen. Digitale Schriften auf Basis der Koloss sind von Monotype, Elsner + Flake und Castle Type erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1923
- 3.650 Aufrufe
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Die Trajan Sans Pro von Robert Slimbach ist die serifenlose Version der Trajan Pro 3. Sie verfügt über 6 Strichstärken und einen Zeichenausbau mit lateinischen, griechischen und kyrillischen Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 7.338 Aufrufe
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Die Minister ist eine schwungvolle französische Renaissance-Antiqua, die von Carl Albert Fahrenwaldt geschaffen wurde und 1929 bei Schriftguss in Dresden erschien. Die Schriftfamilie ist heute von verschiedenen Anbietern (z.B. URW++, Linotype, Scangraphic) in bis zu 8 Schnitten erhältlich. Für die Bleisatz-Version waren ursprünglich auch ausladende Initialbuchstaben verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1929
- 5.677 Aufrufe
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Trebuchet ist eine Windows-Systemschrift, die 1996 von Vincent Connare entworfen wurde und Teil von Microsofts Schriftenpaket »Core Fonts for the Web« war. Der Name ist von der gleichnamigen mittelalterlichen Eroberungswaffe inspiriert. Die Schrift ist in vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) erhältlich. 2010 erfolgte ein Ausbau der Schrift mit neu hinzugekommen OpenType-Funktionen und einer neuen Black-Strichstärke in aufrecht und kursiv.

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Schriftgestalter:
- 1996
- 9.520 Aufrufe
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Die XXII CoolScript ist eine Schreibschrift in einem Schnitt von Doubletwo Studios. In den gut 1000 Zeichen stecken jedoch unzählige OpenType-Alternativbuchstaben für ein Schriftbild im Lettering-Stil.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.053 Aufrufe
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Die Schriftsippe New York ergänzt Apple serifenlose Schriftsippe San Francisco um eine zugehörige Serifenversion. Ursprünglich war das Design nur in der Anwendung Apple Books als »SF Serif« im Einsatz. Seit 2019 steht die Schriftsippe als New York für Apple-Entwickler zum kostenlosen Download bereit. Die Lizenz beschränkt den Einsatz aber auf Anwendungen für Apple-Systeme und die Erstellung von Entwürfe für erstere. Die erste Veröffentlichung verfügt bereits über 48 Schnitte. Sechs Strichs

- 2019
- 7.663 Aufrufe
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Fontsmith schreibt: »Truman is an engaging type. A strong corporate design built on a sturdy skeleton. A human, rational and spirited design.« Formate: OpenType, TrueType for Mac and PC Designer: Jason Smith, Fernando Mello Unterstützte Sprachen: 39 Verfügbare Schnitte: light, light italic, regular, regular italic, bold, bold italic

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.582 Aufrufe
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Mit der Versal-Schrift Ademo führt Andreas Seidel zwei Entwürfe von Carl Albert Fahrenwaldt zusammen, die ursprünglich in den 1930er-Jahren bei Schriftguss in Dresden erschienen: die Minister Symbol und die Prominent. Die Neuauflage von 2011 enthält über 400 Glyphen und ist als Ebenenfont in 14 Schnitten angelegt, sodass sich diese Schrift variantenreich farbig setzen lässt.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 6.525 Aufrufe
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Tahoma ist eine Groteskschrift von Matthew Carter, die im Auftrag von Microsoft gestaltet wurde. Die Schrift ist nach dem indianischen Namen des Vulkans Mount Rainier benannt. Der Vulkanberg ist ein Wahrzeichen in der Region um Seattle, wo Microsoft seinen Hauptsitz hat. Carters Schriften Verdana und Tahoma gleichen sich stark im Design. Die Tahoma ist lediglich enger gezeichnet und zugerichtet. Beide Schriften besitzen in ihrer Systemfont-Ausführung auch den gleichen Fehler: das im Deutsch
- arabisch
- griechisch
- hebräisch
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 1994
- 14.741 Aufrufe
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Morten Rostgaard Olsen, Ole Søndergaard und Henrik Birkvig entwickelten die FP Kobenhavn für das Erscheinungsbilder der Stadt Kopenhagen. Die eher breit laufende Schrift ist als Groteskschrift einzuordnen, besitzt jedoch einige einzelne Serifen. Ein typisch dänisches, abgeschnittenes g ohne merkliche Unterlänge ist als OpenType-Variante enthalten. Zusätzlich zu den fünf Strichstärken (+ Kursiven) gibt es eine Piktogramm-Font mit Motiven aus der Stadt Kopenhagen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.564 Aufrufe
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Die humanistische Groteskschrift Niko von LudwigType wurde ursprünglich für Zeitungen entworfen und eine robuste Darstellung unter schlechten Druckbedingungen und Einsätze wie schmale Spalten standen somit im Vordergrund. Die Familie besitzt 54 Schriftschnitte und eignet sich gleichermaßen für Druck- und Bildschirmanwendungen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.965 Aufrufe
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Während um 1800 auf dem europäischen Festland die Schriften von Didot und Bodoni das Bild der klassizistischen Antiqua prägten, gab es Anfang des 18. Jahrhunderts in Schottland eine neue Entwicklung, die über hundert Jahre als »Scotch (Roman)« das Schriftbild im anglo-amerikanischen dominierte. Der Stil wird vor allem dem Schriftschneider Richard Austin und seiner Arbeit für die schottischen Gießereien von William Miller und Alexander Wilson zugeschrieben. Ein Druck aus dem Jahr 1869

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Schriftgestalter:
- 2008
- 10.441 Aufrufe
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Wingdings ist eine Systemschrift von Microsoft, die ausschließlich Piktogramme enthält. Die Symbole wurden ursprünglich von Bigelow und Holmes um 1990 als Teil der Lucida-Sippe entworfen und waren auf die drei Fonts Lucida Icons, Lucida Arrows und Lucida Stars verteilt. Microsoft ließ sich die Piktogramme lizenzieren und machte sie unter der Bezeichnung Wingdings zu einer Serie von Systemfonts ab Windows 3.1. Die Zeichen lassen sich in der Regel über die QWERTY-Tastatur eingeben, jedoch bot das

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Schriftgestalter:
- 1992
- 25.212 Aufrufe
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Fairwater ist eine Schriftsippe von Laura Worthington bestehend aus 11 Schnitten. Die Sippe gliedert sich in folgende Untergruppen: eine nahezu monolineare Schreibschrift in drei Strichstärken; ein dekoratives Versal-Alphabet (Fairwater Serif) in vier Varianten (Open, Deco, Sailor, Solid); ein serifenloses Versal-Alphabet in drei Strichstärken sowie einen Font mit Linienelementen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.775 Aufrufe
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Serifenlose Druckschriften finden sich bereits Anfang des 19. Jahrhunderts, etwa bei der englischen Schriftgießerei von Vincent Figgins. Die Zeichnungen waren jedoch reine Großbuchstaben-Alphabete und gerieten zunächst wieder in Vergessenheit, bis sie schließlich im 20. Jahrhundert ihren Durchbruch erlebten. Die Figgins Sans von Nick Shinn nimmt jedoch ganz bewusst Bezug auf die frühen serifenlosen Formen. Die Großbuchstaben orientieren sich eng an Figgins Originalen. Hinzu kamen die Kleinbuchst

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Schriftgestalter:
- 2008
- 4.023 Aufrufe
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Die Schrift Seebad des Schweizer Grafikers Silvan Kaeser erschien 2003 bei Linotype. Der Name kommt von Beschilderungen entlang des Genfer Sees, die für die Entwicklung der Schrift als Inspiration dienten. Angewendet wird die Schrift zum Beispiel als Display-Schrift bei der Straßenbahn in Bordeaux.

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Schriftgestalter:
- 2003
- 2.731 Aufrufe
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Webdings ist Systemfont von Microsoft und enthält circa 220 Piktogramme. Der Font erschien 1997 mit dem Internet Explorer 4.0 und der Schrift-Kollektion »Core Fonts for the Web«. Der Font sollte die Darstellung skalierbarer Symbole auf Webseiten verbessern. Dem stand jedoch entgegen, dass die Zeichen nicht vollständig im Unicode abgebildet waren und auch eine Webfont-Einbettung Ende der 1990er-Jahre mangels breiter Browser-Unterstützung eher unüblich war. Erst 2014 wurden die Webdings-Zeichen in

- 1997
- 13.325 Aufrufe
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Retina ist die zweite große Schriftveröffentlichung aus dem Hause Frere-Jones nach Aus von Hoefler & Frere-Jones. Die Retina ist eine eher unscheinbare humanistische Serifenlose, die eher durch ihren großen Ausbau und die Sonderschnitte für kleine Grade bzw. schlechte Darstellungsbedingungen besticht. Die Standard-Version ist in sieben aufrechten und kursiven Schnitten in drei Weiten erhältlich. Die MicroPlus-Version ist in fünf aufrechten und kursiven Schnitten in drei Weiten erhältli

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.316 Aufrufe
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Die Lo-Schrift erschien ab 1914 in mehreren Schnitten bei der H. Berthold AG. Der Entwurf stammt von Lois Oppenheim, dessen Initialen auch im Namen der Schrift stecken. In den 1980-er-Jahren wurde die Schrift für den Fotosatz weiter ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 1914
- 3.416 Aufrufe
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Hypatia von Alexandria war eine griechische spätantike Mathematikerin, Astronomin und Philosophin. Nach ihr benannte Thomas Phinney seine 2010 erschiene Schrift Hypatia. (Die Schrift war ursprünglich in den aufrechten Schnitten nur für Kunden der Creative Suite 3 verfügbar. Frei verkäuflich wurde sie erst drei Jahre später mit der von Paul D. Hunt entwickelten Kursiven.) Die Schriftfamilie mischt mathematische Genauigkeit mit humanistischen Prinzipien. Während die Großbuchstaben sowie Klein

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Schriftgestalter:
- 2010
- 9.083 Aufrufe
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Im Laufe des 18. Jahrhunderts entwickelte sich der klassizistische Stil der Typografie und Buchgestaltung. Wichtige Zentren bezogen auf die Schriftentwürfe waren dabei vor allem Frankreich (Fournier, Didot) und Italien (Bodoni). Der deutschsprachige Raum spielte in der Entwicklung keine Rolle, da man hierzulande nach wie vor traditionell in gebrochenen Schriften (insbesondere Fraktur) druckte. Unter den Gelehrten und höheren gesellschaftlichen Schichten stand die französische Kultur jedoch hoch

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Schriftgestalter:
- 1794
- 16.194 Aufrufe
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Die SNV (auch VSS genannt) ist eine normierte, konstruiert wirkende Groteskschrift, die zur Beschilderung der Schweizer Straßenschilder entwickelt wurde. Die Abkürzungen gehen auf die beteiligten Organisationen Schweizerische Normen-Vereinigung (SNV) und Vereinigung Schweizerischer Strassenfachleute (VSS) zurück. Die Schrift kam zuerst in der Schweiz zum Einsatz, wird dort aber seit 2003 sukzessive durch die Astra Frutiger abgelöst. Andere Länder haben das Design jedoch übernommen und setze
- 9.795 Aufrufe
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Die 2016 erschiene Neue Kabel basiert aus Rudolfs Kochs Schrift aus den 1920er-Jahren. Der Designer Marc Schütz beschreibt die Entstehung folgendermaßen: »Der Jahresbericht der Hochschule für Gestaltung in Offenbach 2013 sollte wegen Kochs Verbindung zur Schule mit der Kabel gestaltet werden. Leider zeigte sich bei den ersten Layout-Tests, dass aus verschiedenen Gründen weder die Linotype Kabel noch die ITC Kabel für das Buchprojekt geeignet waren. Beide haben einen begrenzten Zeichensatz, keine

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Schriftgestalter:
- 2016
- 7.506 Aufrufe
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Die Trim Poster ist ein Teil der Trim-Schriftfamilie und wurde speziell für die Gestaltung von Überschriften mit geringem Zeilenabstand entworfen. In Sprachen mit diakritischen Zeichen ergeben sich dann Kollisionen, die bei der Trim Poster durch eingezogene, mit dem Grundbuchstaben verschmolzene Akzentzeichen vermieden werden.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.051 Aufrufe
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Das traditionsreiche Druckhaus Joh. Enschedé in Haarlem stellte Ende der 1970er-Jahre auf den Fotosatz um. Dazu war zunächst geplant, Jan van Krimpens Bleisatzschrift Romanée für das neue System zu adaptieren. Bram de Does riet jedoch davon ab, weil sich die Bleisatzschnitte je nach Schriftgröße gestalterisch stark unterschieden und dies im Fotosatz kaum akzeptabel abbildbar gewesen wäre. Enschedé überzeugte dies und man beauftragte de Does daher damit, eine eigene Buchschrift speziell für den F

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Schriftgestalter:
- 1982
- 7.258 Aufrufe
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Die Kepler ist eine Antiqua-Großfamilie von Robert Slimbach. Sie ist nach dem deutschen Astronomen Johannes Kepler benannt. Gestalterisch steht die Schrift zwischen humanistischer Barock-Antiqua und klassizistischer Antiqua. Die Schattenachse ist nahezu senkrecht wie bei klassizistischen Schriften, jedoch wirkt die Strichführung weniger steif und konstruiert. Die Kepler zeichnet sich durch einen überdurchschnittlich umfangreichen Ausbau der Schnitte aus. Ursprünglich ist dieser auf das heut

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Schriftgestalter:
- 1996
- 10.275 Aufrufe
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Die Arbeit an der Mala begann 2013 während Barbara Bigosińskas Schriftgstaltungsstudium in Den Haag und in den folgenden Jahren ausgebaut. Die Schrift erschien schließlich 2016 über Bold Monday. Sie verfügt über 32 Schnitte, die sich auch drei Weiten aufteilen. In den jeweils 733 Glyphen mit lateinischer Belegung stecken Kapitälchen, die üblichen OpenType-Ziffernsets und zwei Schwungbuchstaben-Sets.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.307 Aufrufe
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Die Jasmin ist ein Hausschnitt ohne Gestalterangabe der Schriftguß AG, ehemals Brüder Butter. Die zarte Frakturschrift erschien 1929 in einem Schnitt.

- 1929
- 4.120 Aufrufe
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Die Remo Stencil von Thomas Thiemich ist Teil von OurTypes Stencil-Fontserie aus dem Jahr 2012, zu der auch Greco Stencil und Orly Stencil gehören.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.681 Aufrufe
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Nicolas Jenson (*1420–1480) stammt aus der Gemeinde Sommevoire im Nordosten Frankreichs. Er absolvierte eine Lehre zum Goldschmied in der königlichen Münzstätte in Paris und wurde später Münzmeister der Stadt Tours. Bei Gutenberg in Mainz schaute er sich später die damals neue, revolutionäre Kunst des Drucks mit beweglichen Lettern ab. Ab 1468 ist sein Wirken als Drucker, Verleger und Schriftschneider in Venedig belegt. In den 1470er-Jahren erscheinen die ersten Werke in seiner Antiqua. Sie werd

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Schriftgestalter:
- 1996
- 12.877 Aufrufe
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Die Utopia ist eine Antiqua-Schrift von Robert Slimbach und erschien 1989 bei Adobe. Die Schrift ist in sechs Strichstärken und vier optischen Größen ausgebaut. Der Zeichenumfang der OpenType-Versionen beträgt 621 Glyphen. In den USA war die Utopia Gegenstand eines richtungweisenden Rechtsstreits. Im Fall Adobe gegen SSI wurde die Schutzwürdigkeit digitaler Schriften erstmals gerichtlich verhandelt. Der Fall hatte zum Ergebnis, dass in den USA Fonts als Software, nicht jedoch als gestalteri

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Schriftgestalter:
- 1989
- 11.661 Aufrufe
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Die verspielte Schreibschrift Wink entstand als Zusammenarbeit von Joluvian und Ale Paul. In den 922 Glyphen stecken zahlreiche neben den lateinischen Standardzeichen auch zahlreiche Schwungbuchstabenformen. Zusätzlich erhätlich ist ein unverbundenes Versal-Alphabet sowie ein Ornamentfont mit circa 70 Linienelementen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.454 Aufrufe
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Die Slab-Serif-Schrift Segno des Schweizer Designers Filippo Salmina erschien 2018. Alle zehn Schnitte besitzen eine Schrägstellung, wodurch die Schriftfamilie einen eher informellen Charakter erhält. Dies wird durch auch die Großbuchstaben unterstützt, die zumindest teilweise wie Schwungbuchstaben ausgeführt sind.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.188 Aufrufe
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Die FF Dora von Slávka Pauliková vereint in ihren 5 Schnitten Leserlichkeit und Charakterstärke. Der normale aufrechte Schnitt glänzt durch einen weichen, humanistischen Stil mit hervorragender Leserlichkeit. Die Schrift kann daher problemlos für Lesetexte in Büchern und Zeitschriften eingesetzt werden. Die kursiven und fetten Schnitte hingegen zeichnen sich durch ihre bewegte und kräftige Strichführung aus. In der Display-Version mit den bulligen Serifen und den tiefen, kantigen Einschnitt

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.545 Aufrufe
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Schriftsippen, die verschiedene Schriftgattungen in einer Familie zusammenführen, waren zur Zeit der Entwicklung der Stone-Sippe Ende der 1980er-Jahre nichts Außergewöhnliches mehr. Jan van Krimpen (Romulus), Gerard Unger (Demos/Praxis) Bigelow/Holmes (Lucida) und andere hatten es bereits vorgemacht. Doch die Konsequenz der Stone-Sippe von Sumner Stone war beachtlich. Drei Stile und drei Strichstärken in aufrechter und kursiver Version ließen eine Sippe mit 18 perfekt aufeinander abgestimmten Sc

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Schriftgestalter:
- 1988
- 7.997 Aufrufe
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Ende der 1940er-Jahre führte Hermann Zapf im Auftrag von Linotype Lesbarkeitsstudien für eine neue Zeitungsschrift durch. Es entstand die Idee einer möglichst bandartigen Zeilenwirkung, die durch den Einsatz der »Superellipse« erreicht wurde. Dabei werden die Bögen möglichst weit in die Ecken der gedachten Buchstabenbegrenzung gepresst. Dies wurde das charakteristische Merkmal der Melior-Antiqua. Die Schrift erschien 1952 und wurde im gleichen Jahr von der Hannoverschen Zeitung als Satzschrift e

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Schriftgestalter:
- 1952
- 13.647 Aufrufe
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The Hipton ist einen Ebenen-Font-Familie des indonesischen Designers Ilham Herry. Es stehen sieben Schnitte zum vielfältigen Kombinieren zur Verfügung. Alle besitzen eine einfache westeuropäische Belegung in Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 1.958 Aufrufe
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Die Geometrico ist eine 2016 erschienene geometrische Schriftfamilie des Schweizer Designers Filippo Salmina. Die Familie besteht aus 12 Strichstärken von Ultra Thin bis Ultra Black.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 1.957 Aufrufe
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American Typewriter ist eine Schriftart bestehend aus drei Schriftstärken aus dem Jahr 1974 von Joel Kaden und Tony Stan, welche für die Internationale Typeface Corporation (ITC) erstellt wurde. Sie ist in einer normalen und schmallaufenden Version samt Kursive erhältlich. Die Form und die dicktengleichen Merkmale der Schrift basieren auf dem Patent einer Schreibmaschine von Christopher Latham Sholes aus dem Jahr 1868. Kaden und Stan passten die Schriftart an eine proportionale Form an. Das
- abgerundet
- dicktengleich
- Schreibmaschine
- Schreibmaschinenschriften
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 1974
- 16.897 Aufrufe
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Lucida ist der Name einer umfangreichen Schriftsippe von Charles Bigelow und Kris Holmes. Die beiden Designer lernten sich in einem Mimen-Kurs eines italienischen Komikers kennen. Vier Jahre später trafen sie wieder zusammen, als sie beide bei der Oregon Times arbeiteten. In der Folge gründeten sie 1976 ein gemeinsames Studio in Oregon. Eine Inspirationsquelle für die Lucida war laut Bigelow die Syntax (veröffentlicht 1968) von Hans Eduard Meier, die Prinzipien der humanistischen Handschrif

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Schriftgestalter:
- 1985
- 10.448 Aufrufe
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Die Bliss ist eine humanistische Groteskschriftfamilie des britischen Designers Jeremy Tankard. Stilistisch könnte man die Schrift als »englische Frutiger« bezeichnen. Denn Tankard verband Adrian Frutigers klaren, richtungsweisenden Entwurf einer nüchternen, gut lesbaren humanistischen Grotesk mit der Tradition englischer Groteskschriften (Johnston, Gill) aus dem frühen 20. Jahrhundert. Der englische Einschlag zeigt sich zum Beispiel im dreistöckigen g. Die Schrift erschien ursprünglich 199

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Schriftgestalter:
- 1996
- 15.012 Aufrufe
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Die Dunbar von CJ Dunn basiert auf der Erbar-Grotesk von Jakob Erbar aus den 1920er-Jahren. Statt einer bloßen Digitalisierung ist die Dunbar jedoch eine umfassende Neubearbeitung des ursprünglichen Entwurfs mit umfangreicher Zeichenbelegung und zahlreichen OpenType-Funktionen. Die Familie ist in drei optischen Größen erhältlich: Tall (neun Strichstärken), Text (vier Strichstärken) und Low (sieben Strichstärken).

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.783 Aufrufe
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Die Mimix von Filippo Salmina ist eine Antiqua-Schriftfamilie, die sich durch eine leichte Schrägstellung aller Schnitte auszeichnet. Die Familie verfügt dabei über zehn Strichstärken ohne eine Trennung in aufrecht und kursiv.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 1.815 Aufrufe
