Font-Wiki
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Die Frost von Emil Bartell ist eine Schreibschrift, die von Kalligrafie- und Schildermaler-Arbeiten aus den 1950er- bis 60er-Jahren inspiriert ist. Die Frost kommt jedoch in zeitgemäßer und umfangreicher Ausstattung: drei Strichstärken, zwei Kapitälchen-Schnitte sowie zwei Symbolfonts sind verfügbar. Die drei Grundschnitte besitzen in den über 700 Glyphen Alternativzeichen, Schwungbuchstaben und Titelsatz-Zeichen.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.795 Aufrufe
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Skeena von John Hudson und Paul Hanslow ist eine humanistische Grotesk und wurde 2021 als Teil von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 5.868 Aufrufe
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Die TheSerif von Lucas de Groot ist Teil der Schriftsippe Thesis. Neben der Grundversion in 16 Schnitten ist sie auch als Office-Version (4 Schnitte) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 9.589 Aufrufe
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Die 2013 erschiene Grota verfügte lediglich über ein monokamerales Alphabet. Mit der Grota Sans wurde 2014 ein Ableger veröffentlicht, der nun bikameral ist und sich mit 10 Strichstärken vielseitig einsetzen lässt.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.115 Aufrufe
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Die FS Millbank von Stuart de Rozario ist eine Schriftfamilie, die speziell auf den Einsatz bei Beschilderungen ausgelegt ist. Die Familie verfügt über vier Strichstärken (mit Kursiven), Varianten für positiven und negativen Kontrast sowie einen zugehörigen Piktogramm-Satz.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.049 Aufrufe
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Grandview von Aaron Bell ist eine statische Grotesk und wurde 2021 als Teil von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung. Der Entwurf basiert auf der DIN 1451 und der ebenfalls von Aaron Bell stammenden Bahnschrift. Die Zeichenbelegung umfasst lateinische, kyrillische und griechische Zeichen.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 7.382 Aufrufe
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Lucas de Groot studierte zwischen 1982 und 1987 an der Königlichen Akademie der Künste in Den Haag (Niederlande). Für seine Abschlussarbeit (seine »Thesis«) entwickelte er das Konzept einer umfangreichen Schriftsippe: 3 Grundformen (Sans/Mix/Serif) in 8 Strichstärken und 6 Varianten (normal, kursiv, Kapitälchen, Kapitälchen kursiv, Expertsatz, Expertsatz kursiv) – in der Summe 144 Fonts. De Groot arbeitet nach seinem Studium für Meta Design in Berlin als Type Director und stellt die Thesis-Famil

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Schriftgestalter:
- 1994
- 15.603 Aufrufe
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FF Good ist eine statische Serifenlose und formal von amerikanischen Groteskschriften inspiriert – charakteristisch sind vor allem ihr steiles Skelett und die subtile Strichstärken-Dynamik. Als zeitgemäßer Vertreter dieses Genres wurde die Familie von Lukasz Dziedzic sowohl für Text- als auch für Titelsatz konzipiert. Die FF Good Headline besitzt beispielsweise eine geringere Versalhöhe und kürzere Ober- und Unterlängen, um für Überschriften eine maximale Kompaktheit zu

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Schriftgestalter:
- 2010
- 6.310 Aufrufe
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Jessica Hisches typografische Gestaltung für Wes Andersons Film Moonrise Kingdom brachte ihr viel Lob und Aufmerksamkeit ein. In der Folge brachte sie in Zusammenarbeit mit Font Bureau eine ähnlich dekorative Schreibschrift heraus. Die Tilda ist in zwei Schnitten (Grande und Petite) verfügbar, die auf den Einsatz in kleinen bzw. großen Schriftgraden ausgelegt sind. In den circa 700 Glyphen mit westeuropäischer Belegung stecken zahlreiche Ligaturen für eine optimale Verbindung der Schreibschriftb

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.542 Aufrufe
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Die Spectral wurde vom französischen Schriftanbieter Production Type im Auftrag von Google entwickelt und ist unter der Open Font License (OFL) verfügbar. Die Familie umfasst sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Der Zeichenumfang entspricht Googles Latin-Pro-Standard. Kapitälchen sind ebenfalls enthalten. Die Versal-Eszett-Position ist belegt, zeigt jedoch nur ein Doppel-S.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 6.155 Aufrufe
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Seaford von Tobias Frere-Jones, Nina Stössinger und Fred Shallcrass ist eine humanistische Grotesk und wurde 2021 als eine von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 7.509 Aufrufe
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Trivia Gothic ist Bestandteil der Trivia-Sippe. Die Serifenlose hat ihre gestalterischen Wurzeln bei den amerikanischen Groteskschriften (wie zum Beispiel Franklin Gothic oder Trade Gothic). Ihre Besonderheit liegt jedoch in den abgeschrägten Enden der Oberlängen wie man sie von der Interstate kennt. Mit sechs Weiten und je sechs Strichstärken inklusive Kursivschnitte bildet Trivia Gothic ein in sich schlüssiges Schriftsystem. Darüber hinaus liegen auch ein griechisches und kyrillisches Alp

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.209 Aufrufe
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Die Eubie Script von Dai Foldes ist eine amerikanische Lettering-Schrift im Stile der Arbeit des Lettering-Designers Harry Knorr für Globe Poster Printing in Baltimore. Um den Lettering-Stil zu unterstützen, verfügt die Schrift nicht nur über Ligaturen und Alternativzeichen, sondern auch über eine »tanzende« Grundlinie.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 5.165 Aufrufe
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Die Questa Sans von Jos Buivenga und Martin Majoor ist Teil der Questa-Sippe. Wie die anderen Unterfamilien besteht die Questa Sans fünf Strichstärken mit Kursiven und besitzt eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen und Ziffern in Versal- und Minuskelform (jeweils tabellarisch und proportional).

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Schriftgestalter:
- 2013
- 2.861 Aufrufe
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Input ist eine Schriftsippe von David Jonathan Ross, die speziell auf die Darstellung von Quelltexten am Bildschirm abgestimmt wurde. Die Ästhetik erinnert an die typischen Monospaced-Schriften, die üblicherweise für die Programmierung zum Einsatz kommen. Jedoch wird bei der Input-Familie darauf verzichtet, sich den Beschränkungen dicktengleicher Fonts zu unterwerfen. Die Schrift ist ausgehend von einer Pixelschrift entworfen worden und dadurch konnte auch in kleinen Schriftgraden eine bestmögli

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.697 Aufrufe
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David J. Perry ist ein Altphilologe und lehrt an der Rye High School in New York. Seit den 1980er-Jahren beschäftigt er sich jedoch auch damit, wie die in diesem Fachbereich nötigen Schriftzeichen in Fonts verfügbar gemacht werden können. Mit der Cardo hat er eine der Bembo ähnliche Schrift digitalisiert, die sich insbesondere für den Satz wissenschaftlicher Texte der Sprachwissenschaft und Paläografie eignen soll. Die Schrift besitzt in der aktuellen Fassung über 3800 Zeichen und ist in de

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Schriftgestalter:
- 2002
- 6.270 Aufrufe
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Zilla Slab ist eine von Typotheque für Mozilla entwickelte Open-Source-Schriftfamilie. Ausgangspunkt der Gestaltung war die Tesla Slab von Typotheque. Die Schrift besteht aus sechs Strichstärken mit Kursiven. Zusätzlich enthalten sind zwei Negativ-Schnitte, mit denen unter anderem das neue Logo von Mozilla gesetzt werden kann. In den über 1000 Zeichen pro Schnitt steckt eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen und den üblichen OpenType-Ziffernsets. Als Kritikpunkt für eine Anwe

- 2017
- 4.627 Aufrufe
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Die FDI Almeister basiert auf der 1927 erschienen Deutschmeister der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die neue Version verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung mit Unterstützung von west-, ost- und zentraleuropäischen Sprachen. Version A basiert auf den ursprünglichen Zeichenformen, während Version B teils modernisierte Zeichenformen für eine bessere Leserlichkeit und internationalen Einsatz enthält. Beide Versionen sind unter OFL-Lizenz kostenlos verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 3.722 Aufrufe
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Die Source Code Pro ist eine Open-Source-Schrift von Paul D. Hunt und ergänzt die Source Sans Pro um eine dicktengleiche Familie. Die Source Code Pro ist in sieben Strichstärken (ohne Kursive) ausgebaut und beinhaltet eine umfangreiche lateinische Belegung nach Adobes Latin-4-Zeichensatz.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.691 Aufrufe
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Die Cooper Hewitt entstand für das gleichnamige Museum in New York. Ausgangsbasis war die Polaris-Schrift von Jester Jenkins, jedoch wurde die Schrift für das Museum noch einmal gänzlich neu gezeichnet. Der Grundcharakter ist statisch, jedoch sind die Details für so eine »Univers-artige« Schrift deutlich bewegter und charakterstärker ausgestaltet. Obwohl die Schrift speziell für das Corporate Design des Museums entwickelt wurde, ist sie keine Exklusivschrift, sondern wurde vielmehr sogar als Ope

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Schriftgestalter:
- 2014
- 8.386 Aufrufe
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Die Harrison Serif ist eine Slab Serif mit dezentem Strichstärkenkontrast. Sie wurde für längeren Text am Bildschirm und für UI-Anwendungen gestaltet: die große x-Höhe, kombiniert mit fast mechanisch vertikalen Endungen, offenen Punzen und dezenten Versalien, sollen die Lesbarkeit am Bildschirm unterstützen. Die Harrison Serif verfügt über neun Strichstärken mit Kursiven in erweiterter lateinischer Belegung. Neben den vielen stilistischen Varianten der Ziffern, gibt es Kapitälchen und die

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.225 Aufrufe
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Die Kabel von Rudolf Koch erschien ab 1927 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbar. Sie zählt neben der Futura und der Erbar-Grotesk zu den drei richtungweisenden geometrischen Grotesk-Satzschriften, die Ende der 1920er-Jahre, zeitgleich zur Existenz des Bauhauses, entstanden. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen Die Großbuchstaben der Kabel erscheinen streng konstruiert und richten sich im Grundaufbau nach der geometrischen Gestalt

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Schriftgestalter:
- 1927
- 14.306 Aufrufe
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Die OliveGreen Mono ist eine dicktengleiche Schrift von Georg Seifert. Sie ist ein Ableger seiner Graublau-Sans-Schriftfamilie. Die OliveGreen Mono besitzt vier Strichstärken (mit Kursiven) und verfügt in den 622 Glyphen über eine lateinische, griechische und kyrillische Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 3.403 Aufrufe
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Gedau Gothic ist eine statische Serifenlose basierend auf den formalen Vorbildern amerikanischer Groteskschriften, welche zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller-Benton (Franklin- und News Gothic) und später von Jackson Burke (Trade Gothic) entworfen wurden. 2011 von Fontfarm veröffentlicht, wurde die Gedau Gothic 2013 um verschiedene Glyphenvarianten erweitert, welche in drei unterschiedlichen Format-Sets zusammengefasst sind. Dadurch lässt sich die Schrift beispielsweise neben ei

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.629 Aufrufe
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Die Visual Graphics Corporation (VGC) war ein in den 1960er-Jahren gegründeter, US-amerikanischer Anbieter von Fotosatzsystemen. Die zugehörigen Schriften waren einerseits Klone von Schriften anderer Anbieter, aber man beauftragte auch Schriftgestalter mit dem Entwurf von eigenständigen Schriften. So schuf der Schweizer Ernst Friz für für VGC die dekorative Antiqua Friz Quadrata. In den 1970er-Jahren ließ sich ITC die Schrift lizenzieren und brachte sie mit einer zusätzlichen fetten Version von

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Schriftgestalter:
- 1965
- 9.388 Aufrufe
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Die CamingoCode von Jan Fromm ist ein Ableger der Camingo-Schriftfamilie mit dicktengleicher Gestaltung. Die kostenlos erhältliche Schriftfamilie verfügt über vier Schnitte mit je 472 Glyphen. Der Unterscheidbarkeit einzelner Zeichen (z.B. Null und O) wurde für die Quelltextdarstellung am Bildschirm besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Für gute Leserlichkeit auch unter älteren Windows-Anwendungen sorgt das manuelle Hinting.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.963 Aufrufe
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Die Mary Read ist eine dekorative, unverbundene Schreibschrift von Melle Diete. Die Schrift liegt in vier Strichstärken mit 374 Glyphen vor. Darin sind Schwungbuchstaben, Alternativzeichen und Piktogramme enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 3.601 Aufrufe
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Die Deutsche Kraft ist eine kräftige Kurrent-Schreibschrift des Schriftgestalters Albert Christoph Auspurg. Die Schrift erschien 1915 in einem Schnitt bei Ludwig & Mayer. 1928 wurde von der gleichen Gießerei noch ein leichter Schnitt veröffentlicht. Eine Digitalisierung beider Schnitte gibt es bei Delbanco-Frakturschriften.

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Schriftgestalter:
- 1915
- 5.272 Aufrufe
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Die FF DIN von Albert-Jan Pool ist eine Adaption und Erweiterung der DIN 1451. Sie erschien ab 1995 bei FSI FontShop International und zählt zu den erfolgreichsten Schriften der FontFont-Bibliothek. Im Gegensatz zur »klassischen DIN 1451« ist die FF DIN in sieben Strichstärken (einschließlich Condensed und entsprechende Kursiven) ausgebaut. Sie unterstützt Vietnamesisch und verfügt auch über griechische und kyrillische Zeichen, inklusive der bulgarische Varianten. 2010 kam die FF DIN Round hinzu
- arabisch
- Beschilderung
- DIN 1451
- griechisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 1995
- 18.991 Aufrufe
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Andalé Mono (im Fontmenü mit e statt é geschrieben) ist ein dicktengleicher Font von Steve R. Matteson. Die Schrift entstand ursprünglich für ein von Apple und IBM geplantes Betriebssystem. Später fand die Andelé Mono auf Windows- und Mac-OS-Betriebssystemen weite Verbreitung als Systemfont. Die Monotype-WGL-Version ist in 4 Schnitten (normal/kursiv/fett/fett-kursiv) ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 1997
- 8.061 Aufrufe
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Die VAG Rounded (im deutschsprachigen Raum auch VAG Rundschrift) entstand in den 1970er-Jahren für den Volkswagen-Konzern. Für die Marke Volkswagen kam damals die Futura zum Einsatz, für die Audi dagegen die Times. Die Werbeagentur GGK Düsseldorf wurde mit der Erarbeitung einer neuen Markenstrategie beauftragt und im Zuge dessen entstand die VAG Rundschrift unter Wolf Rogosky (Creative Director) and Gerd Hiepler (Art Director). Das neue Corporate Design mit der VAG Rundschrift für Drucksachen, A

- 1978
- 14.827 Aufrufe
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Der aus Dresden stammende Schriftgestalter Walter Höhnisch arbeitete ab den 1930er-Jahren bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer und schuf dort bis in 1950er-Jahre hinein zahlreiche Schriftentwürfe. 1933 erschien seine Deutsche Werbeschrift – eine kräftige, eher monolinear wirkende Sütterlin-Schreibschrift, die sich insbesondere für Werbe- und Schaugrößenanwendungen anbot.

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Schriftgestalter:
- 1933
- 6.737 Aufrufe
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Die Wieynk-Fraktur erschien 1912 bei der Bauerschen Gießerei. Ebenfalls erhältlich war ein halbfetter Schnitt und zugehörige Initialen. Digitalisierungen gibt es von Dieter Steffmann und Gerhard Helzel.

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Schriftgestalter:
- 1912
- 2.205 Aufrufe
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Die DIN Next von Akira Kobayashi ist eine moderne Adaption der DIN 1451. Sie verfügt über 7 Strichstärken, 2 Weiten sowie Rounded-Varianten. Passend zur DIN Next gibt es eine von Nadine Chahine entworfene DIN Next Arabic in ebenfalls 7 Strichstärken.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 12.175 Aufrufe
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Ubuntu ist die Hausschrift des gleichnamigen Linux-Betriebssystems. Der Distributor dieser Linux-Version ist die in London ansässige Canonical Limited. Das Unternehmen beauftragte Dalton Maag mit der Erstellung der Ubuntu-Schriftfamilie. Die Ubuntu Mono ist eine zugehörige Familie mit dicktengleicher Gestaltung, die sich speziell für die Darstellung von Quelltexten eignet und entsprechend über möglichst eindeutige Formen (wie etwa die durchgestrichene Null) verfügt. Die Ubuntu Mono verfügt über

- 2010
- 4.522 Aufrufe
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Grundlage für die das dekorative Versal-Alphabet Calypso von Roger Excoffon waren wahrscheinlich fotografische Vergrößerungen mit einem charakteristischen Halbtonraster. Excoffon experimentierte mit ihnen auf einem gerollten Papierstück und kam so auf die Idee der dreidimensional wirkenden Buchstaben mit einem Halbtonraster. Marcel Olive von der Fonderie Olive nahm die technische Herausforderung an, das komplexe Raster in Bleisatzbuchstaben zu gießen. Die Umrisse der Buchstaben wurden von Excoff

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Schriftgestalter:
- 1958
- 6.302 Aufrufe
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»Eine neue Kartenschrift deutscher Art ohne Überhänge«. Die Kurrentschrift Schöndeutsch stammt vom Schriftgestalter Albert Christoph Auspurg und erschien 1934 in einem Schnitt bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer.

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Schriftgestalter:
- 1934
- 4.691 Aufrufe
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Marigny ist eine 2014 veröffentlichte Serienlose von Tal Leming (Type Supply). Durch ihre handschrift-inspirierte Formensprache wirkt sie zwanglos, warm und freundlich. Einige Merkmale: Fünf Strichstärken (Thin bis Black) inklusive echter Kursive Zusätzliche Italic-Schnitte mit Schwungbuchstaben Kapitälchen Proportionale sowie dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern Ornamente und Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2014
- 6.597 Aufrufe
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Heinz König wurde 1856 in Lüneburg als Sohn eines Buchdruckers und Lithographen geboren. 1887 übernahm er dessen Betrieb und war gleichzeitig als Schriftgestalter für verschiedene Gießereien (Genzsch & Heyse, Stempel, Klingspor) tätig. Seine Germania erschien 1903 bei der Aktiengesellschaft für Schriftgießerei und Maschinenbau in Offenbach. Sie vereint verschiedene gestalterische Strömungen der Zeit. Einerseits den ausdrucksstarken künstlerischen Charakter der Jugendstilschriften um die

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Schriftgestalter:
- 1903
- 5.529 Aufrufe
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Die Bitter der argentinischen Schriftgestalterin Sol Matas ist eine humanistische Slab-Serif-Schrift, die auf gute Leserlichkeit auf Monitoren ausgelegt ist. Die kostenlos nutzbare Schriftfamilie besteht aus vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fettkursiv) und verfügt über Zeichen der Schriftsysteme lateinisch, kyrillisch und Devanagari.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 7.898 Aufrufe
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Die Textura-Schrift Flinsch-Privat erschien um 1918 bei der Schriftgießerei Flinsch und wurde später bei der Bauerschen Gießerei weitergeführt. Die Schrift verfügte nur über einen Schnitt mit dekorativen Versalien und wurde mit passendem Schmuck von Franz Karl Delavilla angeboten. »Für vornehme Zwecke eine Schrift zu finden, ist nur allzuhäufig mit Verlegenheit verknüpft. Eine elegante chrift, die niemals enttäuscht, ist die Flinsch-Privat. Ihrem Namen entsprechend, eignet sie sich ausnehm

- 1918
- 2.348 Aufrufe
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Herb Lubalin zeichnet den Schriftzug »Avant Garde« 1968 als Logo eines New Yorker Kulturmagazins. Für eine Werbebroschüre zum Magazin wurden jedoch mehr Buchstaben benötigt, die zunächst handgezeichnet wurden. Wie im Logo entstanden auf diese Weise die für die Avant Garde so typischen Ligaturen. Auch wenn das Magazin nur eine geringe Auflage hatte und sich nicht lange halten konnte, wurde die Schrift umso begehrter. Die geometrischen Formen und die ausgefallenen Ligaturen erregten im Editor

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Schriftgestalter:
- 1970
- 18.488 Aufrufe
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Die Monaco ist ein Apple-Systemfont mit dicktengleichen Zeichen. Die Schrift wurde von Susan Kare ursprünglich als Bitmap-Font für das Mac OS entworfen. Später wurde die Schrift durch einen gleichnamigen TrueType-Font ersetzt. Diese Version wurde von Bigelow & Holmes umgesetzt. Sie wurde von Apple bis zur Version 10.5 des Mac OS für die Darstellung von Programmiercode (z.B. im Terminal und in Xcode) verwendet.

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Schriftgestalter:
- 9.707 Aufrufe
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Die Hollie Script Pro von Felipe Calderón lehnt sich an den Lettering-Stil der 1950er- bis 60er-Jahre an. Die Pinselschrift besitzt ganze 2100 Glyphen mit Alternativzeichen, Schwungbuchstabenformen und vielen Ligaturen.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 10.242 Aufrufe
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BioRhyme ist eine schwungvolle und charakterstarke Slab-Serif-Schrift der irischen Gestalterin Aoife Mooney. Ausgangspunkt der Gestaltung war der Einzelbuchstabe R aus einem Schriftmuster der Conner’s Type Foundry sowie die Schrift Boston Breton von American Type Founders. Momentan gibt es zwei Weiten (normal und extended) in jeweils 5 Strichstärken und erweiterter lateinischen Belegung. Die Familie soll in Zukunft weiter ausgebaut werden.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.026 Aufrufe
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Eine Schrift von Willi Wegener mit alternativen Großbuchstaben, die zunächst einzeln als Alpha-Antiqua und Beta-Antiqua erschienen, aber auch als Gesamtpaket unter dem Namen Alpha-Beta vermarkten wurden. Zusätzlich erhältlich waren Wegener-Initialen und Alpha-Beta-Schmuck.

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Schriftgestalter:
- 1910
- 2.406 Aufrufe
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Die Inconsolata ist eine Schrift von Raph Levien. Sie wurde mit dem Ziel gestaltet, einen dicktengleichen Programmier-Font auch in Drucksachen ansprechend wiedergeben zu können. Trotz dieser Intention wird die Schrift auch gern für die Bildschirmwiedergabe von Programmiercode benutzt. Die Inconsolata ist kostenlos in zwei Schnitten (normal und fett) mit circa 300 Glyphen verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 4.309 Aufrufe
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Der gelernte Graveur Otto Hupp aus Düsseldorf beschäftigte sich vor allem mit Heraldik. Aber er entwarf auch Schriften für verschiedene Gießereien. Eine seiner markantesten und wichtigsten Schöpfungen ist sicherlich die Liturgisch für die Gießerei Gebr. Klingspor in Offenbach. Die schmale Gotisch erschien 1906 in einem Schnitt. Dazu gab es ein fein ausgearbeitetes Initalalphabet. »Entwachsen dem genauen Studium mittelalterlicher Schrift- und früher Druckwerke, wahrt sie durchaus die Wesenhe

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Schriftgestalter:
- 1906
- 7.491 Aufrufe
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Die Pelago ist eine serifenlose Schriftfamilie von Robert Slimbach. Die Schrift wirkt, als wäre man von den erfolgreichen humanistischen Groteskschriften des 20. Jahrhunderts wie der Frutiger wieder einen Schritt in Richtung Renaissance-Antiqua gegangen. Subtile Strichstärkenkontraste und Sporne, leicht gekehlte Stämme und bogenförmige Strichabschlüsse verfeinern das frutigerartige Buchstabenskelett. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven und einen erweiterten lateinisch

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Schriftgestalter:
- 2017
- 4.096 Aufrufe
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Die Femina von Julius Gipkens erschien 1913 bei der Bauerschen Gießerei mit zugehörigen Einfassungen und Schmuck.

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Schriftgestalter:
- 1913
- 1.984 Aufrufe