Font-Wiki
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Die Esther ist eine unverbundene Schreibschrift und erschien 1913 bei der Gießerei C.F. Rühl in Leipzig. Aus dem zugehörigen Schriftmusterheft: »Ständig bemüht, dem Buchdrucker mit künstlerischen, den Bedürfnissen der Praxis angepaßten Neuheiten aufzuwarten, habe ich in meiner vorliegend bemusterten ›Esther‹ eine Type geschaffen, die in der flotten kalligraphischen Schönheit der Einzelformen, wie in der eleganten vornehmen Gesamtwirkung den reinen Schreibschriften nicht nur nichts nachsteht, son

- 1913
- 931 Aufrufe
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Vtg Stencil Germany No1 ist eine Schablonenschrift von Andreas Seidel, die auf historischen Signierschablonen aus dem Deutschland der Kaiserzeit basiert. Die Schrift-Familie besteht aus den drei Stilen Regular (technisch saubere Formen), Paint (schablonierte, raue Formen) und Sketch (Strichzeichnung). Die Stile Paint und Sketch bieten vier zusätzliche Varianten jedes Grundbuchstabens und der Ziffern an. Dadurch wird eine natürlichere (handgemachtere) Anmutung des Schriftbildes erzeugt. Über

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Schriftgestalter:
- 2013
- 8.007 Aufrufe
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Die Microgramma ist eine serifenlose Schrift, die von Alessandro Butti und Aldo Novarese für die Schriftgießerei Nebiolo entwickelt wurde. Ursprünglich war die Schrift ein reines Versal-Alphabet. Es gab schmale und weite Schnitte. Die heutigen Digitalisierungen, die zum Beispiel bei Linotype, URW++ und Elsner+Flake erhältlich sind, konzentrieren sich jedoch auf die früher häufig benutzten weiten Schnitte. Mit der betont rechteckigen Form wurden die Microgramma und der spätere Ableger Eurost

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Schriftgestalter:
- 1952
- 6.746 Aufrufe
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Die Broadway zählt zu den bekanntesten Art-Deco-Schriften. Sie erschien zunächst in einer Zeichnung von Morris Fuller Benton als reines Versal-Alphabet bei American Type Founders. Sol Hess baute die Schrift zwei Jahre später zu einer zweihäusigen Schrift aus und ergänzte ein lichte Version. Digitalisierungen sind heute von zahlreichen Anbietern erhältlich. Monotype bietet einen umfangreichen Zeichenausbau in der Pro-Version. Die URW-Version bietet Schnitte, die es in der Originalversion nic

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Schriftgestalter:
- 1927
- 13.837 Aufrufe
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Die Poppins ist eine geometrische Groteskfamilie, die das lateinische Schriftsystem und Devanagari unterstützt. Die Devanagari-Buchstaben wurden vom indischen Designer Ninad Kale entworfen. Die lateinischen Zeichen stammen von Jonny Pinhorn. Die Familie verfügt über neun Strichtstärken mit zugehörigen Kursivschnitten. Die Poppins kann über Google Fonts benutzt und heruntergeladen werden. Außerdem sind die Schnitte in verschiedenen Formaten und als Quelldateien über Github verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 12.533 Aufrufe
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Mit der Acumin bearbeitete der Adobe-Designer Robert Slimbach das Thema der statisch Grotesk im Stile von Univers und Helvetica. Die Acumin besitzt neun Strichstärken mit Kursiven, die über ganze fünf Weiten erhältlich sind. Damit kommt die Familie auf 90 Schriftschnitte. Neben den Einzelschnitten hat Adobe auch eine Version als Acumin Variable Concept mit den Adobe-Designanwendungen verteilt.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 5.755 Aufrufe
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Die Souverän ist eine unverbundene Schreibschrift von Albert Auspurg. Der 1913 bei Genzsch & Heyse erschienene Entwurf verbindet gestalterische Eigenschaften von Antiqua- und Frakturschriften.

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Schriftgestalter:
- 1913
- 842 Aufrufe
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Die Griffith Gothic von Tobias Frere-Jones ist eine Adaption der Telefonbuchschrift Bell Gothic, die Chauncey H. Griffith in den 1930er-Jahren exklusiv für AT&T geschaffen hatte. Die Griffith Gothic umgeht als moderne Desktop-Publishing-Adaption die Einschränkungen, die der Linotype-Maschinensatz dem ursprünglichen Entwurf auferlegt hatte. Außerdem bietet die Griffith Gothic deutlich mehr Schnitte als der Originalentwurf. Sechs Strichstärken mit Kursive sowie sechs schmale Schnitte ohne Kurs

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Schriftgestalter:
- 2000
- 3.847 Aufrufe
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Logotypia Pro ist eine Schrift von Ralf Herrmann, die speziell auf die Gestaltung von Wortmarken zugeschnitten ist.

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Schriftgestalter:
- 2004
- 3.566 Aufrufe
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Ende der 1950er-Jahre entstanden in England Pläne für den Bau eines neuen Autobahnnetzes nach deutschem Vorbild. Im Zuge dessen wurde auch die Beschilderung der Verkehrsschilder auf den Prüfstand gestellt. Dem zuständigen Kommittee stand Sir Colin Anderson vor. Er hatte bereits zuvor mit Jock Kinneir und Margaret Calvert zusammengearbeitet, die sich mit der Beschilderung des Flughafens Gatwick einen Namen gemacht hatten und nun auch für die Entwicklung des Leitsystems der neuen Autobahnen beauft

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Schriftgestalter:
- 1958
- 6.812 Aufrufe
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Die Schriftfamilie Supernova von Martina Flor verbindet den Charme von Handschriften mit der Flexibilität gut ausgebauten Schriftfamilien. Die Grundschrift ist in fünf Strichstärken von light bis black erhältlich. Der zusätzlicher Poster-Schnitt ist eine schwungvoll kalligrafische Variante der Grundschrift, die sich hervorragend für Schaugrößen-Anwendungen eignet und durch automatische oder manuelle OpenType-Ersetzungen wie handgeschrieben wirkt.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.473 Aufrufe
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Sudo ist eine schmale Monospaced-Schrift, die von Jens Kutilek für den Einsatz in Texteditoren für Programmcode und in Terminalfenstern entworfen wurde. Die Zeichen sind auf einem 16-Einheiten-Raster konstruiert, weshalb die Schrift in einer Darstellungsgröße von 16 Pixeln besonders gut funktioniert.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 3.828 Aufrufe
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Bw Vivant ist eine kontrastreiche Sans Serif der spanischen Foundry Branding with Type und wurde von Moritz Kleinsorge und Alberto Romanos gestaltet. Die Familie beinhaltet sieben Strichstärken mit erweiterter lateinischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.978 Aufrufe
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Als Adobes erste historische Neuauflage ist Adobe Garamond eine digitale Interpretation der Antiquaschriften von Claude Garamond und der Kursivschriften von Robert Granjon.

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Schriftgestalter:
- 1989
- 10.307 Aufrufe
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Die Bely von Roxane Gataud entstand ursprünglich als eine Abschlussarbeit des Studienganges »Typographie & Langage« an der Ésad Amiens. In der Folge wurde die Schrift für das »Typeface Publishing Incentive Program« von Type Together ausgewählt und mit diesem Schriftanbieter weiterentwickelt und ausgebaut. Die Schriftfamilie erschien dann 2016 in vier Textschnitten und einem Display-Schnitt. Die Schrift besitzt eine erweiterte lateinische Belegung sowie Kapitälchen und verschiedene Ziffernset

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.897 Aufrufe
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Die House Gothic wurde Mitte der 1990er-Jahre von Allen Mercer (House Industries) gestaltet. Zu Werbezwecken erfand man den Lettering-Künstler Alger Zitcus, auf dessen Arbeit Mitte des 20. Jahrhunderts der Font vermeintlich zurückgehen sollte. Erfolgreich wurde die Schrift aber vor allem, nachdem Tal Leming sie 2001 noch einmal gestalterisch überarbeitete und zu einer größeren Familie ausbaute. Zu den ursprünglichen schmalen Schnitte kamen nun auch Text- und Extended-Versionen hinzu. Die zehn Co

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Schriftgestalter:
- 1995
- 5.085 Aufrufe
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Die Miller ist eine Barock-Antiqua-Schrift von Matthew Carter. Sie ist eine Neuinterpretation der Scotch Roman – eines Schriftstils, der Anfang des 19. Jahrhunderts von schottischen Schriftgießereien geprägt wurde. Insbesondere im anglo-amerikanischen Raum ist die Miller eine beliebte Schrift für den Zeitungs- und Magazinsatz. Die Miller ist derzeit nur in einfacher westeuropäischer Belegung in normal, kursiv, fett und fett-kursiv erhältlich. Die Kapitälchen sind in Einzelnschnitte ausgelag

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Schriftgestalter:
- 1997
- 7.144 Aufrufe
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Die Equitan Slab von Diana Ovezea erschien 2016 bei der Indian Type Foundry zeitgleich mit der zugehörigen Equitan Sans. Die Equitan Slab verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven und je 418 Glyphen pro Schnitt. Der Name Equitan leitet sich als Anagramm von »Antique« ab. Die Antique in 48 Punkt von Palmer & Rey in einem Muster von 1884 bildete den Grundstein für die Entwicklung der Equitan-Schriftsippe.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.686 Aufrufe
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Vier Schriften von Sebastian Nagel — gefunden auf einer Karte Amerikas des spanischen Kartographen Diego Gutiérrez und des niederländischen Kupferstechers Hieronymus Cock. »Als ich im Jahr 2004 durch Zufall die Landkarte Amerikas von 1562, erstellt vom spanischen Kartographen Diego Guiterrez und dem niederländischen Kupferstecher Hieronymus Cock für mich entdeckte, hatte ich erst kurz zuvor meine Diplomarbeit über Schriftgestaltung und Schriftanalyse abgeschlossen. Während dieser Zeit hatte

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Schriftgestalter:
- 2010
- 8.580 Aufrufe
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Die Kaffeesatz war Jan (»Yanone«) Gerners schriftgestalterisches Erstlingswerk, das seit 2004 kostenlos erhältlich ist. Der Name verweist auf die Inspiration durch Kaffeehaus-Beschriftungen der 1920er-Jahre. Die moderne, spornlose Gestaltung in vier Strichstärken schlägt jedoch auch eine Brücke in die Gegenwart. Die Kaffeesatz wurde allein von Jan Gerners Website über 100.000 Mal heruntergeladen und zählt zu den beliebtesten aktuellen Freeware-Schriften, die sich zahlreich in Drucksachen und im

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Schriftgestalter:
- 2004
- 7.444 Aufrufe
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Die Nitti-Mostro-Familie von Pieter van Rosmalen basiert auf dem fettesten Schnitt der Nitti Grotesk. Die 18 Schnitte teilen sich auf vier Unterfamilien auf: Nitti Mostro, Nitti Mostro Comic, Nitti Mostro Disco und Nitti Mostro Stencil. Die Schnitte in den Unterfamilien können als Ebenenfonts übereinandergelegt und so mehrfarbig benutzt werden.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.795 Aufrufe
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Die Segoe UI ist eine Systemschrift von Microsoft, die seit Windows Vista und Office 12 als Interface-Schrift benutzt wird und dabei speziell auf das ClearType-Rendering zugeschnitten ist. Später wurde die Segoe auch die Hausschrift von Microsoft. Ursprünglich war die Segoe eine im Jahr 2000 für Agfa Monotype entwickelte Schrift. Sie wurde 2003 von Microsoft übernommen und für die Bildschirmanwendung ausgebaut. Wie bei Arial und Helvetica sah sich Microsoft auch bei der Segoe UI Plagiatsvorwürf

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Schriftgestalter:
- 2004
- 22.215 Aufrufe
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Die Pragmata Pro ist ein dicktengleicher Font, der für den Einsatz in Programmierumgebungen gedacht ist. Dazu liegt er in den vier Schnitten normal, kursiv, fett und fett-kursiv vor. Was ihn besonders auszeichnet ist der umfangreiche Sprachen- und Symbolausbau (momentan über 6000 Zeichen) und die Opentype-Features wie ein äußerst umfangreiches Ligaturen-Set. Zu den unterstützten Sprachen zählen neben anderen Arabisch, (polytonisches) Griechisch, Hebräisch und Russisch. Zur Optimierung des Platzv

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Schriftgestalter:
- 2011
- 6.861 Aufrufe
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Andreas Stötzner, Schöpfer der Andron, schrieb zur Alphabetum: »Juan-José Marcos war vor ca. 12 Jahren einer der Pioniere der wiss. Satzschrifterstellung – vom wissenschaftlichen Standpunkt aus. Was MUFI mit dem Privatareal gemacht hat (und was zu wesentlichen Unicode-Erweiterungen geführt hat), wurde belegungsmäßig größtenteils von ihm und auch von Jost Gippert in Frankfurt vorbereitet, auch wenn einiges davon inzwischen überholt ist. Was antike Schriften betrifft ist die Alphabetum belegungsmä

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Schriftgestalter:
- 2002
- 5.067 Aufrufe
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Die Texttile ist eine Versalschrift von Neil Patel, mit der sich durch Überlagerung mehrerer Schnitte ein farbiges Textilmuster darstellen lässt. Nebem dem flächigen Grundschnitt gibt es dazu jeweils zwei flächige oder schraffierte Schnitte mit Quer- oder Längsstreifen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.265 Aufrufe
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Consolas ist ein Monospaced-Font, der als Teil der sechs ClearType-Fonts von Microsoft seit dem Betriebssystem Windows Vista ausgeliefert wird. Der Font ist vor allem für Programmierer interessant und kann als Ersatz für Standard-Schriften wie Courier New oder Lucida Console benutzt werden. Auch in kleinen Schriftgrößen bleibt die Lesbarkeit und Erkennbarkeit der Buchstaben erhalten. Buchstaben, die leicht verwechselt werden können (z.B. O und 0, oder 1 und I) sind in der Consolas eindeutig

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Schriftgestalter:
- 2006
- 10.110 Aufrufe
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Die Constantia von Schriftgestalter John Hudson kommt eleganter daher, als der Times-Ersatz Cambria und eignet sich für weniger formelle Anwendungen - auch im Druckbereich. Während die bisherigen Systemschriften, allen voran Times New Roman und Arial, nur auf dem Bildschirm ihre Stärken auspielten, kann die Constantia auch bedenkenlos für Drucksachen eingesetzt werden. Dabei helfen der Constantia eine geringere x-Höhe, große Ober- und Unterlängen und Mediävalziffern.

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Schriftgestalter:
- 2006
- 9.192 Aufrufe
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Die Corbel von Schriftgegestalter Jeremy Tankard ist ein Systemfont von Windows (seit Vista), der sich der ClearType-Technologie bedient. Die Corbel wartet mit wenig spektakulären Merkmalen als die anderen ClearType-Fonts auf. Sie ist eine eher nüchterne Grotesk, die aber immerhin moderner wirkt, als ihre Systemfont-Vorgänger Arial und Verdana.

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Schriftgestalter:
- 2006
- 11.058 Aufrufe
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Apple Color Emoji ist der Name eines Bitmap-Fonts, der seit Mac OS 10.7 bzw. iOS 5 mit Apple-Geräten ausgeliefert wird. Die Glyphen des Fonts sind keine herkömmlichen, einfarbigen Vektorelemente, sondern farbige PNG-Grafiken, die bei der Anzeige entsprechend skaliert werden. Der Font kann, sofern vom Programm unterstützt, jedoch wie ein herkömmlicher Font benutzt werden. Die Zeichen sind Unicode-kodiert und können also auch per Kopieren&Einfügen verarbeitet werden. Maßgeblich beteiligt am D

- 2011
- 33.836 Aufrufe
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Der kostenlose Symbola-Font von George Douros bietet eine umfangreiche Unicode-Abdeckung, sowohl bezüglich Schriftsystemen, als auch bezüglich Symbolen, Emoji etc. Basic Latin, IPA Extensions, Spacing Modifier Letters, Combining Diacritical Marks, Greek and Coptic, Cyrillic, Cyrillic Supplement, General Punctuation, Superscripts and Subscripts, Currency Symbols, Combining Diacritical Marks for Symbols, Letterlike Symbols, Number Forms, Arrows, Mathematical Operators, Miscellaneous Technical, Co
- 9.011 Aufrufe
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Die Gimlet von David Jonathan Ross ist eine Neuinterpretation von Georg Trumps Schadow aus dem 1930er-Jahren. Die Familie wurde in stolzen 112 Schnitten ausgebaut, die fünf Strichstärken in drei optischen Größen und verschiedenen Weiten enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.598 Aufrufe
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Android Emoji ist der Name eines kostenlos erhältlichen TrueType-Fonts, den Monotype im Auftrag von Google entwickelt hat. Der Font bietet eine monochrome Vektordarstellung von über 700 Unicode-kodierten Emoji-Zeichen.
- 10.722 Aufrufe
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Die Gentium ist eine Open-Source-Schrift von Victor Gaultney. Sie zielt darauf ab, eine möglichst breite Unterstützung lateinischer, griechischer und kyrillischer Zeichen zu bieten. In der Plus-Version, die in einem normalen und kursiven Schnitt erhältlich ist, wird mit über 5000 Glyphen nahezu die komplette lateinische und kyrillische Belegung von Unicode 5.1 abgedeckt. Neben der Plus-Version in zwei Schnitten gibt es auch eine Basic-Version in vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fett-kursiv

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Schriftgestalter:
- 2003
- 6.774 Aufrufe
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Die Bungee von David Jonathan Ross wurde speziell für den vertikalen Satz, wie er etwa an Häuserfronten benutzt wird, ausgelegt. Die Buchstaben sind entsprechend in Zeichnung und Dickte auf diesen Einsatz hin optimiert und verfügen sogar über vertikales Kerning, wie es ansonsten nur in asiatischen Schriftsystemen zum Einsatz kommt. Für einen einfacheren Satz können wahlweise auch die rotierten Schnitte verwendet werden. So müssen die Einzelbuchstaben nicht auf je eine Zeile gesetzt werden. Statt

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.984 Aufrufe
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UnifrakturMaguntia geht auf Peter Wiegels Digitalisierung der Mainzer Fraktur (Berthold) zurück. Diese wurde nicht nur gestalterisch, sondern auch technisch überarbeitet. Die UnifrakturMaguntia kann über OpenType automatisch die Fraktursatz-typischen Ligaturen benutzen. Außerdem sind zahlreiche Buchstabenvarianten und Stilsätze verfügbar, die sich bei entsprechender Browser-Unterstützung zuschalten lassen. Die Schrift steht unter der Open Font License und kann über Google Fonts heruntergeladen
- 8.263 Aufrufe
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Karl-Heinz Lange erhielt 1984 von dem DDR-Schriftenhersteller Typoart den Auftrag, eine Expertise zu schreiben, welche Bedingungen eine Satzschrift erfüllen muss, um bei Telefonbüchern und Gebrauchsanweisungen klein und platzsparend und besonders gut lesbar zu sein. Nach gründlichem Studium der Kriterien der Lesbarkeit skizzierte er solche Buchstabenformen, die seiner Meinung nach den Forderungen entsprachen. Seine Entwürfe fanden die Zustimmung der Auftraggeber und der künstlerischen Berater.

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Schriftgestalter:
- 1984
- 8.971 Aufrufe
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Die Financier Display ist Teil der von Kris Sowersby entworfenen Schriftsippe für die Financial Times, die Teil einer Neugestaltung im Jahr 2014 war. Seit 2016 ist die Schrift nun frei verfügbar. Die Display-Familie nimmt gestalterisch Anleihen bei Eric Gills Perpetua. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven. Zu den OpenType-Funktionen zählen Ligaturen, Kapitälchen, stilistische Sets (für Alternativformen), verschiedene Ziffernsets (einschließlich Bruch- und Kapitälchenziffern)

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.319 Aufrufe
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Die Financier Text ist Teil der von Kris Sowersby entworfenen Schriftsippe für die Financial Times, die Teil einer Neugestaltung des Zeitung im Jahr 2014 war. Seit 2016 ist die Schrift nun frei verfügbar. Die Text-Familie lehnt sich gestalterisch bei Eric Gills Joanna und Solus an. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven. Zu den OpenType-Funktionen zählen Ligaturen, Kapitälchen, stilistische Sets (für Alternativformen), verschiedene Ziffernsets (einschließlich Bruch- und Kapitäl

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.509 Aufrufe
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Die Typoart Garamond wurde von Herbert Thannhaeuser für den Bleisatz geschnitten und für den Fotosatz erneut überarbeitet und erweitert. Digitale Versionen gibt es bei Elsner+Flake als Typoart Garamond sowie als Garamond No. 4 bei URW++. In den digitalen Versionen sind einige Zeichenformen und Ligaturen der Bleisatz-Version jedoch nicht vorhanden bzw. verändert.

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Schriftgestalter:
- 1955
- 10.837 Aufrufe
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Die Chalkboard ist eine Systemschrift von Apple, die seit 2003 mit Mac OS X ausgeliefert wurde und auch in Versionen des mobilen Betriebssystem iOS enthalten ist. Auch wenn die Schrift eine vollständige Neuzeichnung ist, kann sie doch stilistisch sehr deutlich als Apples Variante von Microsofts Systemschrift Comic Sans angesehen werden. Die Schrift ist mittlerweile in drei Strichstärken (ohne Kursive) ausgebaut. Die Schrift wird nur mit Apple-Software ausgeliefert und wird nicht separat lizenzie

- 2003
- 8.710 Aufrufe
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Die Arbeit an dieser Schrift begann 2014 als Abschlussarbeit von Nina Stössingers Schriftgestaltungsstudium in Den Haag und erschien schließlich 2016 unter dem Namen Nordvest über Monokrom. Die dominierende Charaktereigenschaft der Schrift ist das umgekehrte Kontrastverhalten: die horizontalen Striche sind im Gegensatz zu den vertikalen betont. Trotz dieser auffälligen Besonderheit ist die Schrift keineswegs nur für Schaugrößen gemacht, sondern die vier Strichstärken (zuzüglich kursiver Schnitte

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.820 Aufrufe
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Die Dunbar von CJ Dunn basiert auf der Erbar-Grotesk von Jakob Erbar aus den 1920er-Jahren. Statt einer bloßen Digitalisierung ist die Dunbar jedoch eine umfassende Neubearbeitung des ursprünglichen Entwurfs mit umfangreicher Zeichenbelegung und zahlreichen OpenType-Funktionen. Die Familie ist in drei optischen Größen erhältlich: Tall (neun Strichstärken), Text (vier Strichstärken) und Low (sieben Strichstärken).

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.783 Aufrufe
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Nach der Veröffentlichung der ersten DIN-Normen zeigte sich schnell der Bedarf, die Schrift der technischen Zeichnungen der Normen selbst ebenfalls zu normieren. Es entstanden daher die Normen DIN 16 (schräge Normschrift für Zeichnungen) und DIN 17 (senkrechte Normschrift für Zeichnungen). In der DDR wurden die Normen später als TGL 0-16 und TGL 0-17 übernommen. Die letzten Ausgaben der DIN-Normen erschienen 1967 und sind mittlerweile zurückgezogen. Stattdessen ist nun die internationale Normsch
- 51.849 Aufrufe
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Nach der Veröffentlichung der ersten DIN-Normen zeigte sich schnell der Bedarf, die Schrift der technischen Zeichnungen der Normen selbst ebenfalls zu normieren. Es entstanden daher die Normen DIN 16 (schräge Normschrift für Zeichnungen) und DIN 17 (senkrechte Normschrift für Zeichnungen). In der DDR wurden die Normen später als TGL 0-16 und TGL 0-17 übernommen. Die letzten Ausgaben der DIN-Normen erschienen 1967 und sind mittlerweile zurückgezogen. Stattdessen ist nun die internationale Normsch
- 19.065 Aufrufe
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Die mittlerweile nicht mehr gültigen Normen DIN 6776 (BRD) und TGL 31034 (DDR) definierten ab den 1970er-Jahren Schriften für technische Zeichnungen. Die Normen wurden erarbeitet, nachdem sich gezeigt hatte, dass die bestehenden Normschriften (DIN 16/17 bzw. TGL 0-16/-017) für bestimmt Anwendungen wie die Mikroverfilmung eine zu starke Strichstärke mit zu spitzen Winkeln besaßen. Die neuen Normen lehnten sich deshalb im Entwurf an die ISO-Norm 3098 an und besaßen nun ein Verhältnis von Strichstä
- 23.214 Aufrufe
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EmojiOne ist ein Satz von Emoji-Grafiken des US-amerikanischen Unternehmens Ranks.com, Inc. Die Emoji-Grafiken stehen als Bitmap- und Vektorgrafiken sowie als Font-Dateien zum Download bereit und wurden ursprünglich unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY 4.0 angeboten. Seit Version 3.0 gibt es eigene, größtenteils kostenpflichtige Lizenzen.

- 2014
- 11.024 Aufrufe
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Robert Kirchner digitalisierte die Schrift der ISO Norm 3098 im Jahr 1989 für einen Kunden in Österreich. Vier Jahre später ging die Schrift als FF Isonorm und FF Isonorm Monospaced über FSI in den Vertrieb. Beide Varianten sind jeweils in einem aufrechten und einem schräggestellten Entwurf verfügbar. bei MyFonts herunterladen

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Schriftgestalter:
- 1993
- 9.812 Aufrufe
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Die Canto von Richard Lipton basiert auf den Untersuchungen Edward Catichs zur Entstehung römischer Inschriften durch den Pinsel als formbestimmendes Schreibwerkzeug. In der Canto wird dieser Duktus auf eine heutige, doppelhäusige Antiqua-Familie übertragen. Die römischen Capitalis-Monumentalis-Versalien verbinden sich dabei mit dem Duktus humanistischer Kleinbuchstaben. Kapitälchen und ausladende Schwungbuchstaben gehören ebenfalls zum Zeichenvorrat. Die zwei Strichstärken sind jeweils in

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.625 Aufrufe
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Die Playfair Display ist eine Barock-Antiqua des dänischen Schriftgestalters Claus Eggers Sørensen. Mit ihrem schmalen Lauf und der hohen Kontrasstärke eignet sie sich besonders für Schauanwendungen. In diesem Anwendungsbereich ist die Playfair Display überdurchschnittlich gut ausgebaut: Sie kommt in drei Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Zeichenbelegung umfasst auch Kapitälchen und Schmuckligaturen. Eine kyrillische Belegung ist in den über 800 Glyphen ebenfalls enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 9.589 Aufrufe
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Die Stix-Fonts-Familie entstand ursprünglich aus einer Zusammenarbeit der Mathematical Society (AMS), des American Institute of Physics (AIP), der American Physical Society (APS), der American Chemical Society (ACS), des Institute of Electrical and Electronic Engineers (IEEE) sowie Elsevier. Das kostenlose Schriftpaket richtet sich an Autoren und Verlage im Bereich Wissenschaft, Medizin und Technik. Ende 2016 erschien eine Neubearbeitung von Tiro Typeworks als Version 2.0. Das Schrift

- 2010
- 3.759 Aufrufe





