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1643 Schriftarten
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In den 1920er-Jahren entschied die Wiener Regierung, die Straßenschilder in der Stadt zu vereinheitlichen. Zu diesem Zweck wurde eine Schrift gestaltet, verfügbar in einer fetten und einer schmalen Variante, um kurze und lange Straßennamen gleichermaßen zu ermöglichen. Mit der Zeit wurde die Schrift von unterschiedlichen Email-Werken adaptiert und verändert. Dies führte dazu, dass es nicht nur eine, sondern 16 Varianten der Schrift gibt, die sich teils stark unterscheiden. Michael Hochleitn

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.548 Aufrufe
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Die Bentons Sans ist eine statische Grotesk von Tobias Frere-Jones und Cyros Highsmith (Font Bureau). Als Redesign der 1908 von Morris Fuller Benton (ATF) veröffentlichten News Gothic trägt der Font den Namen eines Schriftgestalters, welcher das Design der amerikanischen Groteskschriften zu Beginn des 20. Jahrhunderts wesentlich beeinflusste. Einige Merkmale: Fünf Weiten (Extra Compressed bis Wide) Neun Strichstärken (Thin bis Black) Echte Kursive Kapitälchen

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Schriftgestalter:
- 2003
- 12.551 Aufrufe
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Die Irrlicht von Ari Hausel ist eine digitale Version der C.H. Kleukens Judith Type. Die gebrochene, holzschnittartige Schrift entstand im Original 1923 für biblische Drucke der Ernst-Ludwig-Presse. Das erste Werk, das Buch Judit, gab der Schrift ihren Namen. Neben der Digitalisierung des Grundschnitts (»Irrlicht Dunkle«) entstanden auch eine Schablonenvariante und eine lichte Version. Beide sind im Schnitt Irrlicht Lichte vereint.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.325 Aufrufe
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Die Praxis wurde im Jahr 1976 von Gerard Unger entworfen. Sie ist die serifenlose Variante der Demos und beide zählen zu den ersten digitalen Schriften. Sie wurden speziell für die Hell Digiset entwickelt und das Design versuchte negativen Effekten der Kathodenstrahl-Belichtung entgegenzuwirken. Die heute verfügbare Version besitzt fünf Strichstärken mit zugehörigen Oblique-Schnitten. 2017 kam die überarbeitete Fassung Praxis Next heraus, die auf 36 Schnitte kommt.

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Schriftgestalter:
- 1977
- 3.132 Aufrufe
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Johann Michael Fleischmann kam 1707 in Wöhrd bei Nürnberg zur Welt. Er lernte Stempelschneiden und ging 1727 auf Wanderschaft. Er wollte nach England, aber dazu kam es nicht. Zunächst arbeitete er fast ein Jahr in der Lutherschen Schriftgießerei in Frankfurt am Main, bevor er 1728 über Mainz in die Niederlande ging. Hier war er für mehrere Schriftgießereien tätig und machte sich dabei einen Namen. 1743 kam Fleischmann zu Enschedé. Diese Schriftgießerei und Druckerei hatte Izaak Enschedé 1703 in

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Schriftgestalter:
- 1997
- 13.059 Aufrufe
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Die Junicode wurde speziell für den Satz wissenschaftlicher Texte der Mediävistik entwickelt. Sie wurde von Peter S. Baker von der University of Virginia entworfen und befindet sich seit ihrer Erstveröffentlichung permanent im Ausbau. Ihr lateinischer Zeichensatz basiert auf Scans von George Hickes’ Linguarum vett. septentrionalium thesaurus grammatico-criticus et archaeologicus (Oxford: Sheldonian Theatre, 1703–5), während sich die griechischen Zeichen an Schriften von Alexander Wilson (1714–8

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Schriftgestalter:
- 2001
- 6.048 Aufrufe
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Die Arbeit von Gerard Unger an der Demos begann 1975. Die Schrift zählt zu den ersten digitalen Schriften und wurde 1977 um die serifenlose Variante Praxis ergänzt. Beide Familien wurden speziell für die Hell Digiset entwickelt und das Design versuchte, negativen Effekten der Kathodenstrahl-Belichtung entgegenzuwirken. Die heute verfügbare Demos verfügt über drei Schnitte (regular, italic, bold). 2014 wurde mit der Demos Next eine umfangreiche Erweiterung durch Linda Hintz und Dan Reynolds

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Schriftgestalter:
- 1976
- 3.358 Aufrufe
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Die von Walter Tiemann gezeichnete Euphorion erschien 1935 mit optionalen Zierbuchstaben bei der Schriftgießerei Gebr. Klingspor in Offenbach. Eine fette Version folgte später. Die Schrift ist in Größe und Stärke passend zur Orpheus geschnitten. Kombiniert mit der Orpheus ist die Schrift als Orpheus Pro von Canada Type erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 2.464 Aufrufe
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Die Sauna ist eine 2002 erschienene Schrift des Labels Underware. Die Familie verfügt über drei Strichstärken (regular, bold, black), wobei die Black-Version speziell für den Einsatz in Schaugrößen entworfen wurde. Zusätzlich gibt es Dingbat-Schnitte, die sich zu mehrfarbigen Motiven zusammensetzen lassen. Die Sauna erschien zusammen mit einem aufwändig produzierten Schriftmusterbuch namens »Read Naked«. Passend zum Namen der Schrift, wurden Teile des Buches erst ab 80 Grad Celcius sichtbar

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Schriftgestalter:
- 2002
- 6.621 Aufrufe
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Die Lapidaria kann man als ›geometrische Serifenlose mit humanistischen Eigenschaften‹ bezeichnen. Ihre Anmutung ist kühl und klar, ruhig und klassisch. Die Großbuchstaben sind an der römischen Kapitalis orientiert, die Kleinbuchstaben v.a. an Renaissance-Schriften. Die Lapidaria ist sehr kleidsam für mittlere oder längere Texte, aber ihre eigentliche Stärke liegt vielleicht im Einsatz als Auszeichnungsschrift. Das auffälligste Merkmal der Lapidaria ist ihr Familienkonzept: sie enthält

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Schriftgestalter:
- 2010
- 4.626 Aufrufe
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Die Demos Next ist eine umfangreiche Überarbeitung von Gerard Ungers Demos aus den 1970er-Jahren. Es gibt nun sechs Strichstärken mit echten Kursiven in zwei Weiten (normal und schmal).

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.679 Aufrufe
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Die FDI Neumeister basiert auf dem schmalfetten Schnitt der Deutschmeister der Schriftgießerei Ludwig Wager aus den 1930er-Jahren. Die Schrift wurde von den Original-Holzbuchstaben digitalisiert und besitzt eine westeuropäische, osteuropäische und zentraleuropäische Belegung. Außerdem stehen zwei Version zur Verfügung: Version A enthält die Originalbuchstabenformen, die zusammen mit den bedingten Ligaturen für klassischen Fraktursatz benutzt werden. Version B enthält modernisierte Buchtstabenfor

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Schriftgestalter:
- 2021
- 3.718 Aufrufe
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Die Bello erschien 2004 bei Underware. Sie ist eine dekorative Schreibschrift mit betontem Pinsel-Duktus, die sich insbesondere für Schaugrößen-Anwendungen eignet. Neben der verbundenen Schreibschriftvariante (Script) gibt es auch unverbundene Kapitälchen als Einzelschnitt. Um die Schreibschrift möglichst natürlich aussehen zu lassen verfügt die Bello Script über unzählige Ligaturen, spezielle Wortanfangs- und endbuchstaben sowie 62 komplette englische Wörter.

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Schriftgestalter:
- 2004
- 9.658 Aufrufe
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Inspiriert von der Arbeit von W. A. Dwiggins and Eric Gill gestaltete Buchgestalter Kent Lew seine Schrift Whitman. Die Schrift kombiniert klassische Buchstabenformen mit reduzierten, geradlinigen Gestaltungselementen zu einer modernen, eleganten und gut leserlichen Fließtextschrift. Kent Lew selbst empfiehlt die Whitman für den Einsatz im Buch- und Magazindesign. Die Schriften werden im OpenType-Format angeboten. Momentan gibt es jedoch keine Pro-Versionen mit kombinierten Zeichensätzen. K

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Schriftgestalter:
- 2002
- 6.767 Aufrufe
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Die F25 Blackletter Typewriter von Volker Busse ist eine (raue) Digitalisierung einer der Schreibmaschinen mit gebrochener Schrift, wie sie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Einsatz waren. Für diese Schrift gilt die Besonderheit, dass das lange s (ſ) auf dem s, das runde s auf dem $-Zeichen erreichbar ist. Die für den Fraktursatz gebräuchlichen Ligaturen sind ebenfalls vorhanden und wie folgt erreichbar: } erzeugt ſt [ erzeugt ch ] erzeugt tz { erzeug
- dicktengleich
- fraktur
- gebrochene schrift
- kostenlos
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Schriftgestalter:
- 5.146 Aufrufe
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Die 2017 erschienene Praxis Next erweitert Gerard Ungers Design aus den 1970er-Jahren auf nun 9 Strichstärken mit zwei Weiten und echten Kursivschnitten. Eine erweiterte Zeichenausstattung deckt dabei die meisten zentraleuropäischen und viele osteuropäische Sprachen ab.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.754 Aufrufe
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Die Moyenage ist gebrochene Schrift von František Štorm und erschien 2008 über dessen Label Storm Type Foundry. Für eine gebrochene Schrift ist die Familie ungewöhnlich breit aufgestellt: Mit fünf Strichstärken und fünf Weiten kommt die Familie auf 25 Einzelnschnitte. Alle Schnitte enthalten eine erweiterte lateinische und eine kyrillische Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 2.213 Aufrufe
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Die 1938 begonnene Gilgengart-Fraktur war Hermann Zapfs erste Schrift für die D. Stempel AG. Vorlage war das handgeschriebene Büchlein »Die Reimchronik von Oberursel«. Benannt ist die Schrift auf Wunsch Gustav Moris nach dem Buch »Der Gilgengart«, das Hans Schönsperger Anfang des 16. Jahrhunderts für Kaiser Maximilian I. druckte. Der erste Normgrad in 36 Punkt wurde von August Rosenberger geschnitten und 1939 fertiggestellt. Durch den Normalschrifterlass 1941 war der Schrift allerdings ein schw

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Schriftgestalter:
- 1950
- 8.666 Aufrufe
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Galaxie Polaris ist eine klare und zurückhaltende statische Groteskfamilie der Galaxie-Schriftsippe. Chester Jenkins entwickelte sie 2004 als Satzschrift für die Abschlussarbeit seiner damaligen Freundin und heutigen Frau. Der Name Polaris wurde vom Polarstern abgeleitet, da die von vornherein als Sippe geplante Schrift der Orientierungspunkt für weitere Mitglieder sein sollte. 2008 folgte die Veröffentlichung der Condensed-Version. Einige Merkmale: Zwei Weiten (Normal und Co

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Schriftgestalter:
- 2004
- 7.147 Aufrufe
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Die Ladoga gilt als eine der wichtigsten russischen Schriftgestaltungen der Sowjetzeit. Sie wurde ursprünglich 1968 von Anatoli Wladimirowitsch Schtschukin für Polygraphmash gezeichnet, der versuchte, eine kyrillische Werkschrift im Stile der Renaissance-Antiqua umzusetzen. Die Nutzung der breiten Federstriche und großzügigen Proportionen humanistischer Minuskeln verleihen der Schrift ihren luftigen Charme. 2010 wurde die Schrift von Viktor Charik digitalisiert und ist seitdem bei Paratype

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Schriftgestalter:
- 1968
- 3.679 Aufrufe
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Die Presto von Helmut Matheis ist eine Werbeschreibschrift. Sie erschien 1970 als Bleischrift in Graden zwischen 12 und 48 Punkt. Zum 100. Geburtstag des Schriftgestalters erschien über Fust & Friends eine kostenlose Digitalisierung, die von Andreas Seidel erstellt wurde. Nach dem Ende von Fust & Friends ist die Schrift jetzt bei AS Type erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1970
- 4.391 Aufrufe
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Die Schriftfamilie Bookbag von Kemie Guaida wurde insbesondere für das Lesenlernen entwickelt. Die Schrift ist in vier Strichstärken verfügbar. Zusätzlich gibt es gepunktete und linierte Varianten. Glyphenvarianten können über OpenType angesprochen werden. Es gibt aber auch für jeden Schnitt eine ‘Alt’-Version, die Varianten direkt durch Ansprache des Schnitts verfügbar macht. Alle Schnitte haben eine erweiterte lateinische Belegung mit über 800 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 1.924 Aufrufe
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Johann Michael Fleischmann wurde 1701 in Wöhrd bei Nürnberg geboren. In Nürnberg lernte er das Stempelschneider-Handwerk und machte sich dann als Geselle auf die Wanderschaft. So arbeitete er z.B. in Frankfurt bei der Lutherschen Gießerei und in Amsterdam bei verschiedenen Meistern. Von 1743 bis zu seinem Tode war er für die Schriftgießerei Enschedé en Zonen in Haarlem tätig. Heute sind vor allem Fleischmanns Antiqua-Alphate bekannt, doch er schuf auch eine Rokoko-lastige Gotisch. Sie erschien u

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Schriftgestalter:
- 2004
- 6.913 Aufrufe
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Michael Everson beschreibt seine dicktengleiche Schrift als einfachen, aber eleganten Font, desses Ziel es ist, alle Zeichen von Unicode beziehungsweise ISO/IEC 10646 (bis auf Han-Chinesisch) darstellbar zu machen. Der Designer schlägt die Schrift auch ausdrücklich als Alternative für Systemfonts wie Courier (New) und Monaco vor. Die Schrift ist als Shareware in aufrecht, oblique, fett und fett-oblique ladbar. Die Shareware-Gebühr beträgt 25 Euro. Die umfangreiche Zeichenabdeckung kann auf

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Schriftgestalter:
- 1994
- 3.166 Aufrufe
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Die Ten Oldstyle ist ein Renaissance-Antiqua von Robert Slimbach. Sie wurde als lateinischer Gegenpart zur Ten Mincho konzipiert, welche zuvor von Ryoko Nishizuka für Adobes Niederlassung in Japan entstand. Die Ten Oldstyle erschien 2017 in vier Strichstärken mit Kursiven und ist über Typekit und Fontspring verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.394 Aufrufe
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FDI Farbmeister ist eine Familie von Bitmap-Schriften im SVG- und SBIX-Format. Grundlage bilden Blei- und Holzlettern der Deutschmeister-Schriftfamilie der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die Buchstaben wurden hochaufgelöst gescannt und so aufgearbeitet, dass man mit ihnen am Computer arbeiten kann und der Eindruck eines Buchdrucklayouts (ohne spiegelverkehrte Buchstaben) entsteht. Die Familie besteht aus drei Schnitten: FDI Alte Farbmeister zeigt Bleibuchstaben. FDI Neumeister 1 zeigt blau

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.957 Aufrufe
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Simplon Norm ist eine statische Grotesk von Emmanuel Rey (Swiss Typefaces). Das vertikal recht steile Gerüst in Verbindung mit der typisch schweizerisch-nüchternen Formensprache verleiht ihr – wie der Name schon anklingen lässt – die konstruierte Anmutung einer Normschrift und einen neutralen Charakter mit modernistischer Nuance. Einige Merkmale: Vier Strichstärken (Light bis Bold) Echte Kursive je Gewicht Proportionale und dicktengleiche Versalziffern Alternati

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Schriftgestalter:
- 2011
- 11.283 Aufrufe
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Die Remington Typewriter war eine der frühesten Schriften der Lanston Monotype Company (heute Teil von P22), über deren Entstehungsgeschichte wenig bekannt ist. Fest steht, dass Frederic W. Goudy, der berühmte US-amerikanische Schriftentwerfer, die Kursive 1927 entwickelt hat. Er hat eine überaus ausgewogene und spannende Kursive für diese dicktengleiche Schrift, die, wie deren Name vermuten lässt, ganz ursprünglich auf Remington Schreibmaschinen hätte eingesetzt werden sollen, entworfen. D

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Schriftgestalter:
- 1900
- 5.352 Aufrufe
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Die Versatile Bold ist eine geometrische Groteskschrift, die insbesondere für den Schaugrößeneinsatz mit Ebenen konzipiert gedacht ist. Als Grundstile stehen die drei Varianten Bold, Hatch und Rust zur Verfügung, die über jeweils sechs Ebenenfonts mehrfarbig und mit 3D-Effekt ausgestaltet werden können. Mit über 1400 Glyphen ist die Schrift für Display-Fonts außerordentlich gut ausgebaut. Neben einer erweiterten lateinischer Belegung sind auch kyrillische (inkl. bulgarische) und monotonisc

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.551 Aufrufe
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Die Reklameschrift Baltisch erschien 1903 bei der Hamburger Schriftgießerei Genzsch & Heyse. Die Schrift wurde im Stile der Neudeutsch von Otto Hupp gezeichnet und ergänzt diese als schmaler Schnitt. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

- 1903
- 1.955 Aufrufe
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Liza ist eine elegante Schreibschrift mit Pinsel-Duktus. Die Schrift macht starken Gebrauch von OpenType-Ersetzungen. Aus über 4000 Glyphen werden so automatisch wechselnde Buchstaben benutzt, um der Schrift einen handschriftlichen Charakter zu verleihen. Die Textvariante (Liza Text) ist für längere Texte gedacht und betont die unterschiedlichen Buchstaben. Die Liza Display ist deutlich ausladender und besitzt Schwungbuchstaben für Wortanfänge und -enden. Abgerundet wird die Schriftfamilie

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Schriftgestalter:
- 2009
- 5.084 Aufrufe
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Die Carpenter Script basiert auf der Handschrift eines Mr. Carpenter, der für den New Yorker Druckmaschinenhersteller R. Hoe & Co. arbeitete. Von Faksimile-Drucken begann man später bei der Cleveland Type Foundry eine Schrift in diesem Stil zu schneiden. Die Ausführung übernahm der aus Schottland eingewanderte James A. West. Die Schrift mit der ungewöhnlich kleinen x-Höhe erschien 1882 in einem Schnitt und wurde ein großer Erfolg. Eine auffällige Neuheit der Schrift war der verlängerbar

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Schriftgestalter:
- 1882
- 10.482 Aufrufe
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Die Schrift Linux Libertine ist Teil des Libertine-Open-Fonts-Projekts. Dieses konzentriert sich darauf, frei verfügbare, formal ansprechende und technisch ausgereifte Schriftarten zu entwickeln, die alternativ zu Times New Roman oder Arial verwendet werden können. Die Linux Libertine ist eine Serifenschrift in der Tradition der Buchtypografie des 19. Jahrhunderts, deren vollständig neu entwickelten Formen jedoch den heutigen technischen und typografischen Anforderungen angepasst sind. Ihr

- 2003
- 9.944 Aufrufe
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Diese Schwabacherschrift von Albert Anklam erschien 1976 bei der Hamburger Gießerei Genzsch & Heyse. Sie wurde jedoch auch unter gleichen oder anderen Namen bei vielen anderen Gießereien angeboten. Eine kostenlose Digitalisierung gibt es unter dem Namen Yonkers. Gerhard Helzl hat drei Schnitte im Programm und von RMU Fonts gibt es ebenfalls eine kommerzielle Digitalisierung.

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Schriftgestalter:
- 1876
- 4.629 Aufrufe
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Die Vialog ist aus einem Entwurf hervorgegangen, den Werner Schneider 1988 als »Euro Type« für das Bundesverkehrsministerium in Bonn konzipierte. In Zusammenarbeit mit Helmut Ness vom Wiesbadener Designbüro Fuenfwerken wurde dieser Vorläufer später zur Vialog weiterentwickelt. Die Intention lag darin, eine platzsparende Satzschrift zu erzielen, die dem schwierigen Feld der Verkehrsbeschriftung bzw. Informations-Typografie Rechnung trägt und ebenso die vielseitigen Anforderungen an eine Corporate

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Schriftgestalter:
- 2002
- 7.701 Aufrufe
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Diese Schreibschrift atmet den Geist handgeschriebener Schilder aus den 1950er-Jahren. Ihr Schöpfer Roland Hörmann ließ sich dabei von einem Wiener Ladenschild inspirieren. Die Schrift kann mit umfassenden Open-Type-Features (z.B. mit Schwungbuchstaben, Alternativendungen) und einem üppigen Glyphenumfang von 830 Zeichen aufwarten. Sie umfasst nur einen Schnitt, wurde aber im Jahr 2014 noch um eine konstrastreichere Variante namens »Luxus Brut Sparkling« ergänzt. Mit ihren schwungvollen Versalien

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Schriftgestalter:
- 2009
- 6.009 Aufrufe
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Die Schrift Linux Biolinum ist Teil des Libertine-Open-Fonts-Projekts. Dieses konzentriert sich darauf, frei verfügbare, formal ansprechende und technisch ausgereifte Schriftarten zu entwickeln, die alternativ zu Times New Roman oder Arial verwendet werden können. Die Linux Biolinum ist eine kostenlos einsetzbare Serifenlose mit wechselnder Strichstärke. Sie ist als Auszeichnungsschrift zur Linux Libertine gedacht. Verfügbare Schriftschnitte: normal, fett, kursiv Besonderheit: Es

- 2009
- 10.042 Aufrufe
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Die Edit Serif Pro ist eine Renaissance-Antiqua von Christoph Dunst und die erste Familie der Edit Collection der Atlas Font Foundry. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven und über 1500 lateinischen Glyphen pro Schnitt. Arabische, kyrillische, griechische und hebräische Erweiterungen sollen folgen.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.807 Aufrufe
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Die Hansa-Gotisch erschien 1884 bei der Hamburger Schriftgießerei Genzsch & Heyse in Größen von 10 bis 84 Punkt. Digitalisierung gibt es von Gerhard Helzel und Dieter Steffmann.

- 1884
- 2.506 Aufrufe
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Mit der FF Dax (condensed) versuchte Hans Reichel sich an einer Schrift, die die Klarheit einer schmalen Futura mit humanistischen Zügen verbinden sollte. Denn er war 1993 dabei, ein CD-Cover mit viel Text zu setzen und brauchte dafür eine platzsparende, aber dennoch gut lesbare Type. Also machte sich Reichel selbst an die Arbeit und entwarf eine entsprechende Schrift. Hinzu kam ein Merkmal, das zum Markenzeichen der Schriftfamilie wurde: die fehlenden Sporne an Buchstaben wie d, g, m, n, p, q,

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Schriftgestalter:
- 1995
- 10.663 Aufrufe
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Ernst, einer der Protagonisten der Werbekampagne einer großen deutschen Bank, lernte erst mit 55 Jahren Schreiben und Lesen. Die Kampagne erzählte im Frühjahr 2012 seine Geschichte und davon wie er sich fühlte, als er den ersten Brief seines Lebens an seine Tochter schreiben konnte. Die Berliner Agentur Heimat digitalisierte die Handschrift und entwickelte in Kooperation mit FontShop die »Ernst 55«. Für die ersten 7500 Downloads des Freefonts spendete die Bank je 1 Euro an die Selbsthilfegruppe,

- 2012
- 3.998 Aufrufe
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Die Expo Serif von Mark Jamra entstand zwischen 2005 und 2008 als Erweiterung der Expo-Sans-Familie. Die Schrift ist in vier Strichstärken mit Kursiven ausgebaut, besitzt Kapitälchen, Schwungbuchstaben und alle gängigen Ziffernsets. Die Desktop-Lizenzen gibt es direkt über TypeCulture. Adobe-Abonnenten können Desktop- und Webfonts nutzen.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 4.889 Aufrufe
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Das Formenprinzip der Quador beruht auf der Superellipse: Eher »eckige«, geschlossene Punzen, sowie flach einlaufende Rundungen in die Stämme und hohe Mittellängen vergrößern die Binnenräume. Die gerundeten Serifen geben der Schrift laut Designer einen freundlichen Charakter. Quador ist in 6 Strichstärken mit echten Kursiven verfügbar. 1.115 Zeichen inklusive 187 kontextbedingten Alternativzeichen und Ligaturen, Kapitälchen, Bruchziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern, tabular und proporti

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.192 Aufrufe
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Die Mediaeval-Gotisch von Albert Anklam mit lombardischen Versalien erschien 1881 bei der Hamburger Schriftgießerei Genzsch & Heyse. Digitalisierungen gibt es unter den Namen Westminster Gotisch (Steffmann) und Mönchs-Gotisch (Helzel).

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Schriftgestalter:
- 1881
- 1.629 Aufrufe
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Fred Smeijers entwickelte diese Schrift ursprünglich für das Designstudio »Quadraat« in Arnhem, bei dem er selbst auch Gründungsmitglied war. Die Schrift erschien dann 1992 bei FSI in vier Schnitten (normal, kursiv, fett und Kapitälchen). Während die aufrechten Schnitte eher traditionell daherkommen, fallen die Kursiven durch ihren kräftigen und kantigen Schnitt auf. Smeijers lehnte dies an Holzschnitt-Kursive aus der Zeit der Renaissance an. Da sich die Kursive so deutlich von den aufrechten Sc

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Schriftgestalter:
- 1992
- 12.100 Aufrufe
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Die FF Blur von Neville Brody war einer der ersten Fonts des Schriftherstellers FSI FontShop International, zu deren Gründungsmitgliedern auch Brody selbst zählte. Als Art Director beim Jugendmagazin The Face hatte sich Brody schon in den 1980er-Jahren in neuer und experimenteller Typografie erprobt. Anfang der 1990er-Jahre werden diese Entwicklungen zu einem weltweiten Gestaltungstrend, den Brody zum Beispiel mit dem Projekt für experimentelle Schrift FUSE und der gleichnamigen Konferenz (späte

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Schriftgestalter:
- 1992
- 9.206 Aufrufe
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Über acht Jahre arbeitete Mark Jamra an seiner umfangreich ausgebauten Grotesk. Die Schrift besitzt einen stark humanistisch-kalligrafischen Charakter mit deutlichen Strichstärkenwechseln, schwungvollen Formen und auffälligen Details wie dem keilförmigen i-Punkt. Die Schrift ist mittlerweile in sechs Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. Dazu gibt es schmale Versionen sowie die einzelnen dekorativen Schnitte »Inline« und »Dotscreen«.

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Schriftgestalter:
- 2003
- 3.538 Aufrufe
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Die A2-Mazarin von Henrik Kubel basiert auf einem Entwurf im Stile der Garamond von Robert Girard aus den 1920er-Jahren. Sie erschien unter dem Namen Astrée bei Deberny Peignot und wurde später bei Stephenson Blake als Mazarin herausgegeben – jedoch nur in einem aufrechten und einem kursiven Schnitt. Die A2-Mazarin ist nun in sechs Strichstärken erhältlich und enthält erweiterte OpenType-Funktionen wie Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.545 Aufrufe
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Die Renaissance-Fraktur von Heinz König war ab 1885 bei Genzsch & Heyse erhältlich. Es gab einen mageren und einen fetten Schnitt und zugehörige Initialen. Der magere Schnitt war auch über die Bauersche Gießerei erhältlich. Digitale Fonts, die vermutlich auf die gleiche historische Quelle bei der Gießerei Lorenz in München zurückgehen, sind unter dem Namen Münchner Fraktur erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1885
- 3.381 Aufrufe
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FF Max ist eine serifenlose Schriftfamilie mit insgesamt neun Strichstärken inklusive passenden Kursivschnitten. Ihre leicht eckige Formensprache ist laut Morton Rostgaard Olsen ursprünglich von der Eurostile inspiriert. Die FF Max hat jedoch durch die runderen, offenen und spornlosen Glyphen eine freundlichere, menschlichere Anmutung. Dennoch ist sie ebenso eher für den Branding- und Headline-Einsatz konzipiert, funktioniert aber auch gut in kleinen Textgrößen. 2004 hat Morten Rostgaard Ol

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Schriftgestalter:
- 2003
- 5.239 Aufrufe