Font-Wiki
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CoalhandLuke ist eine dynamisch wirkende Schreibschrift in einem Schnitt mit 733 Glyphen, die von Schriftgestalter Jeroen »Joebob« van der Ham mit einem Stück Kohle geschrieben wurde.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 12.613 Aufrufe
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Die schwungvoll-kalligrafische Antiqua Codex von Georg Trump erschien 1954 bei C.E. Weber Stuttgart. Eine Digitalisierung ist von Linotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1954
- 1.809 Aufrufe
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Die Schriftfamilie Coin von Sergej Lebedev umfasst 36 Einzelschriften sowie 4 variable Fonts. Der Zeichensatz umfasst rund 650 Zeichen inklusive zahlreicher Währungssymbole, darunter auch das Bitcoin-Zeichen. Ergänzt wird die Familie durch vielfältige OpenType-Funktionen und alternative Glyphenformen.

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Schriftgestalter:
- 2024
- 301 Aufrufe
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Colette ist eine warme, freundliche Serifenlose mit gerundeten Strichenden von Greg Lindy (LuxTypo), welche ursprünglich für ein Kinderkrankenhaus in Californien entwickelt wurde. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (Thin bis Ultra Jumbo) Dazugehörige echte Kursive Kapitälchen Proportionale Versal- und Mediävalziffern Pfeile Alternativbuchstaben

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.269 Aufrufe
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Colfax ist eine geometrische Serifenlose von Eric Olsen mit leicht steilem Gerüst. Ihre Gestaltung wurde laut Process Type Foundry von Schriften wie Aurora und Neuzeit Grotesk inspiriert. Einige Merkmale: 6 Strichstärken (Thin bis Black) Oblique-Kursive Erweiterte lateinische Zeichenbelegung Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.807 Aufrufe
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Die Colonia ist eine Antiqua-Familie von Walter Ferdinand Kemper und erschien Ende der 1930er-Jahre bei der Gießerei Ludwig & Mayer. Die Familie bestand aus einem mageren, einen kursiven und einem fetten Schnitt.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 1.028 Aufrufe
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Die Colossalis ist eine kantige Schaugrößenschrift von Aldo Novarese. Sie erschien 1984 bei der Berliner H. Berthold AG in vier aufrechten Strichstärken. Alle Schnitte sind heute in einer erweiterten lateinischen Belegung über Monotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1984
- 1.102 Aufrufe
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Die Column Typeface ist ein dekoratives Versal-Alphabet mit 3D-Effekt. Alternativ zur einfarbigen 3D-Variante sind auch drei Einzelschnitte verfügbar, um Fläche, Schattierung und Dekor separat einzufärben. Die Schnitte enthalten nur 100 Zeichen mit den 26 lateinischen Grundbuchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.142 Aufrufe
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Die Comenius von Hermann Zapf erschien 1976 als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Im zugehörigen Schriftmuster heißt es zum Entwurf: »Die Grundidee war eine Antiqua zu erarbeiten, die hohe Lesbarkeit und einen etwas ›menschlicheren‹ Gesamteindruck für eine Textschrift vereinen sollte, also nicht zu kühl und abstrakt. Es sollte in der Schrift noch etwas von dem Blut der Breitfeder zu sehen sein. Wenn die Comenius auch in der Hauptsache als Textschrift gedacht war, so kann sie natürlich auch

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Schriftgestalter:
- 1976
- 1.134 Aufrufe
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Comic Jens ist das Resultat von Jens Kutileks Versuch, seine »Handschrift« mit der Maus zu digitalisieren. Eine Vielzahl von Ligaturen und Alternativen soll dazu dienen, dieser Schrift die Anmutung handschrift-typischer Unregelmäßigkeit zu verleihen. Die Namensgebung verweist auf die allseits bekannte Comic Sans, als deren Ersatz sich die Comic Jens anbietet. Einige Merkmale: Zwei Strichstärken Proportionale und dicktengleiche Versalziffern Kyrillische und griechi

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Schriftgestalter:
- 2008
- 8.444 Aufrufe
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Die Comic Sans von Vincent Connare entstand ursprünglich 1994 für die Sprechblasen der Software »Microsoft Bob«. Die Schrift wurde in der Folge mit vielen Microsoft-Anwendungen (z.B. Windows 95 Plus! Pack, MS Publisher, Internet Explorer) und schließlich dem Windows-Betriebssystem selbst ausgeliefert. 2010 erschien über Ascender eine Pro-Version in vier Schnitten und mit erweitertem Zeichenvorrat und typografischen Optionen (wie Schwungbuchstaben).

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Schriftgestalter:
- 1995
- 7.534 Aufrufe
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Hannes von Döhren entwickelte die Comic Serif als eine kostenlose Alternative zum übermäßig verwendeten Systemfont Comic Sans. Nachdem sich die Schrift großer Beliebtheit erfreute, wurde sie 2009 erweitert und erschien als Comic Serif Pro mit 438 Glyphen in west, ost- und zentraleuropäischer Zeichenbelegung. Auch die Pro-Version darf jedoch kostenlos für private und kommerzielle Zwecke verwendet werden.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 5.455 Aufrufe
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Die Community Gothic des Schriftenlabels Frere-Jones basiert auf Groteskschriften des 19. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit wirkten die verschiedenen Schnitte einer Familie oft noch nicht wie aus einem Guss. Die Community Gothic übernimmt diese Besonderheit. Die verschiedenen Strichstärken folgen ganz eigenen Gestaltungsprinzipien. Die Familie besteht aus fünf aufrechten Normal- und fünf aufrechten schmalen Schnitten in erweiterter lateinischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.610 Aufrufe
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Die Compatil ist eine 2001 erschienene Schriftsippe, die vier Schriftstile zusammenfasst. Ausgangspunkt waren komplexe gestalterische Aufgaben wie die Gestaltung von Jahresberichten von Kapitalgesellschaften. Die Sippenmitglieder sind jeweils in vier Schnitten mit 387 Glyphen ausgebaut. Als Besonderheit sind die Dickten der Buchstaben über alle vier Familien identisch, so dass sich die zugehörigen Schriften miteinander austauschen lassen, ohne dass sich der Umbruch ändert.

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Schriftgestalter:
- 2001
- 10.718 Aufrufe
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Die serifenlose Compiler von Moritz Kleinsorge verbindet eine große x-Höhe mit markanten Serifen an einzelnen Buchstaben wie dem /i und dem /l. Die Serifen sind der Ästhetik von Monospace-Schriften aus Programmierumgebungen entlehnt. Auch in der proportionalen Compiler tragen sie zur deutlichen Erkennbarkeit und Unterscheidung der einzelnen Buchstaben bei. Compiler enthält neben der normalen Version mit den genannten Designmerkmalen auch die Familie Compiler Plain. Diese kommt vollständig

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Schriftgestalter:
- 2020
- 2.322 Aufrufe
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Die Concorde von Günter Gerhard Lange wurde in den 1960er-Jahren in Zusammenarbeit mit Harris-Intertype für Fließtextanwendungen entwickelt. Neben den vier Grundschnitten (normal, kursiv, halbfett, halbfett-kursiv) gibt es auch drei schmale Schnitte und eine Outline-Version. In den 1970er-Jahren erschien zusätzlich die schmaler laufende Concorde Nova.

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Schriftgestalter:
- 1969
- 1.944 Aufrufe
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Die Concorde von Günter Gerhard Lange wurde in den 1960er-Jahren in Zusammenarbeit mit Harris-Intertype für Fließtextanwendungen entwickelt. In den 1970er-Jahren erschien zusätzlich die schmaler laufende Concorde Nova in vier Varianten: normal, Kapitälchen, kursiv und halbfett. Bei der heute verfügbaren, digitalen Version sind die Kapitälchen in den Normalschnitt integriert.

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Schriftgestalter:
- 1975
- 1.291 Aufrufe
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Die Concourse begann als eine Neuinterpretation der Metro von William A. Dwiggins. Dies zeigt sich vor allem noch in den geomtrischen Versalformen. Die Minuskeln der Concourse besitzen jedoch eine eher bewegte und humanistische Form. Die Schrift ist in drei Strichstärken mit Kursiven und ausgelagterten Kapitälchen erhältlich. Die Einbettung in PDFs, E-Books und Webseiten ist in der Standardlizenz bereits enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.449 Aufrufe
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Die Conductor ist eine Schaugrößenschrift von Tobias Frere-Jones und Nina Stössinger. Ausgangspunkt für die Entwicklung der Schrift waren die kräftigen Ziffern, die Frere-Jones auf alten bulgarischen Lottoscheinen fand. Die Conductor ist lediglich in einer fetten Strichstärke erhältlich, dafür aber in ganzen vier Weiten mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 1.135 Aufrufe
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Die Config von Adam Ladd ist eine kompakte geometrische Sans-Serif-Familie, die aus 40 Schriften in 10 Strichstärken und Kursivschnitten besteht. Die Proportionen wurden durch die Einbeziehung gerader Seiten verdichtet, um ein robustes und platzsparendes Design zu erhalten. Mit über 600 Glyphen verfügt diese Schriftart über eine umfangreiche lateinische Sprachunterstützung (mehr als 100 lateinische Sprachen) für West-, Mittel- und Südosteuropa. 2019 wurde die schmallaufendere Variante Confi

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.077 Aufrufe
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Consolas ist ein Monospaced-Font, der als Teil der sechs ClearType-Fonts von Microsoft seit dem Betriebssystem Windows Vista ausgeliefert wird. Der Font ist vor allem für Programmierer interessant und kann als Ersatz für Standard-Schriften wie Courier New oder Lucida Console benutzt werden. Auch in kleinen Schriftgrößen bleibt die Lesbarkeit und Erkennbarkeit der Buchstaben erhalten. Buchstaben, die leicht verwechselt werden können (z.B. O und 0, oder 1 und I) sind in der Consolas eindeutig

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Schriftgestalter:
- 2006
- 10.080 Aufrufe
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Die Constantia von Schriftgestalter John Hudson kommt eleganter daher, als der Times-Ersatz Cambria und eignet sich für weniger formelle Anwendungen - auch im Druckbereich. Während die bisherigen Systemschriften, allen voran Times New Roman und Arial, nur auf dem Bildschirm ihre Stärken auspielten, kann die Constantia auch bedenkenlos für Drucksachen eingesetzt werden. Dabei helfen der Constantia eine geringere x-Höhe, große Ober- und Unterlängen und Mediävalziffern.

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Schriftgestalter:
- 2006
- 9.167 Aufrufe
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Die XXII CoolScript ist eine Schreibschrift in einem Schnitt von Doubletwo Studios. In den gut 1000 Zeichen stecken jedoch unzählige OpenType-Alternativbuchstaben für ein Schriftbild im Lettering-Stil.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.046 Aufrufe
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Konservative amerikanische Drucker witterten Anfang der 1920er-Jahre eine »black menace« (schwarze Bedrohung), als der Grafiker Oswald Bruce Cooper seine Schrift Cooper Black bei Barnhart Bros. & Spindler in Chicago veröffentlichte. Ungeachtet dieses Urteils entwickelte sich die Cooper Black zu einem Kassenschlager. Besonders in der Werbung erfreute sich diese Schrift zunehmender Beliebtheit. Ob in Zeitungsinseraten oder auf Plakaten, immer häufiger tauchte Coopers Entwurf auf. 1924 nimmt si

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Schriftgestalter:
- 1922
- 10.906 Aufrufe
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Die Cooper Hewitt entstand für das gleichnamige Museum in New York. Ausgangsbasis war die Polaris-Schrift von Jester Jenkins, jedoch wurde die Schrift für das Museum noch einmal gänzlich neu gezeichnet. Der Grundcharakter ist statisch, jedoch sind die Details für so eine »Univers-artige« Schrift deutlich bewegter und charakterstärker ausgestaltet. Obwohl die Schrift speziell für das Corporate Design des Museums entwickelt wurde, ist sie keine Exklusivschrift, sondern wurde vielmehr sogar als Ope

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Schriftgestalter:
- 2014
- 8.373 Aufrufe
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Die Copperplate Gothic ist eine Versal-Schrift, die Anfang des 20. Jahrhunderts von Frederic Goudy für American Type Founders (ATF) entworfen wurde. Trotz der kleinen Serifen an den Stammenden wurde sie als Groteskschrift (»Gothic«) betitelt. Sie zielte auf eine Anwendung als Kartenschrift für kurze Texte, zum Beispiel in Geschäftsausstattungen oder Einladungen ab. Darüber hinaus wurde sie im Laufe des 20. Jahrhunderts aber auch ganz allgemein eine beliebte Schrift für Schauanwendungen. ATF

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Schriftgestalter:
- 1901
- 14.293 Aufrufe
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Die Cora ist eine serifenlose Schriftfamilie von Bart Blubaugh. Die Familie in drei Strichstärken (mit Kursiven) eignet sich mit den eher breiten Proportionen für kleine Schriftgrößen, einschließlich der Anwendung am Bildschirm.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 1.827 Aufrufe
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Die Coranto von Gerard Unger basiert auf dessen Schrift Paradox. Mit der Coranto wurde der Entwurf der Paradox speziell für den Einsatz im Zeitungsdruck überarbeitet. Die Schrift wurde dazu robuster geschnitten und bekam eine größere x-Höhe. 2011 brachte Type Together die als OpenType-Version ausgebaute Coranto 2 heraus. Die Textschnitte mit nun knapp 500 Glyphen sind als klassische Viererfamilie in normal, kursiv, fett und fett-kursiv ausgebaut. Daneben gibt es drei Strichstärken als schmal lau

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.061 Aufrufe
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Die Corbel von Schriftgegestalter Jeremy Tankard ist ein Systemfont von Windows (seit Vista), der sich der ClearType-Technologie bedient. Die Corbel wartet mit wenig spektakulären Merkmalen als die anderen ClearType-Fonts auf. Sie ist eine eher nüchterne Grotesk, die aber immerhin moderner wirkt, als ihre Systemfont-Vorgänger Arial und Verdana.

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Schriftgestalter:
- 2006
- 11.036 Aufrufe
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Die Cormorant ist eine Open-Source-Schriftfamilie von Christian Thalmann (Catharsis Fonts). Die Schrift besitzt drei Grundstile: Roman, Italic und Upright Cursive. Als integrierte und einzeln verfügbare Varianten gibt es zusätzliche Glyphen der Kategorien: Roman Infant, Small Caps und Unicase. Alle Schnitte sind in fünf Strichstärken verfügbar. Gestalterisch arbeitet die Schrift das Erbe der Garamond-Schriften auf, jedoch speziell bezogen auf die Schaugrößenversionen mit ihren kleinen Punze

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Schriftgestalter:
- 2015
- 10.384 Aufrufe
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Die Cornet ist eine Antiqua-Familie von Gustav Jaeger und erschien ursprünglich bei Berthold. Die Schrift mit charakteristischen Dreiecksserifen besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven. Die Schrift ist heute mit westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1989
- 997 Aufrufe
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František Štorm entwarf diese Schrift bereits 1988 auf Papier und setzte sie als Fotosatzschrift in der eigenen Dunkelkammer ein. Es sollte jedoch 20 Jahre bis zu einer Veröffentlichung als digitaler Font dauern. Der Entwurf ist dem Grundcharakter nach klar eine gebrochene Schrift, jedoch wurden Antiqua-Elemente in die Kleinbuchstaben eingearbeitet. Die Coroner verfügt über einen Schnitt mit 410 Zeichen.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.483 Aufrufe
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Die Coronet ist eine Schreibschrift in zwei Strichstärken von Robert Hunter Middleton und erschien in den 1930er-Jahren zunächst für das Ludlow-System. In der Folge entstanden aber auch zahlreiche Adaptionen für den Foto- und Digitalsatz. Die Schrift ist heute in ein oder zwei Schnitten über URW, ITC, Ascender (als Crestwood), Red Rooster, Bitstream und Tilde (als Ribbon 131) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 1.023 Aufrufe
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Der Name Corpid ist das abgeleitete Wort für Corporate Identity, denn ursprünglich wurde die Corpid als Unternehmensschrift des Dutch Ministry of Agriculture, Nature Management and Fishing entworfen und trug den Namen Agro Sans. Merkmale: Drei Weiten Fünf Strichstärken (light bis black) Echte Kursive Proportionale Versal- und Mediävalziffern Dicktengleiche Versal- und Mediävalziffern Alternativzeichen Kyrillische und griechische (monotonisch

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Schriftgestalter:
- 1997
- 8.782 Aufrufe
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Die Corporate A ist als Antiqua-Schrift Teil der Schriftsippe Corporate A·S·E, die von Kurt Weidemann als Hausschrift für Daimler-Benz entwickelt wurde. Sie ist in 20 Schnitten und vier Ausbaustufen (Std, Plus, Pro, Global) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1990
- 11.169 Aufrufe
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Die Corporate A·S·E ist eine dreiteilige Schriftsippe von Kurt Weidemann und entstand zwischen 1985 und 1989 als (zunächst) exklusive Hausschrift für Daimler-Benz. Weidemann beschrieb die Grundmerkmale der Sippe folgendermaßen: »zeitlose Ausgewogenheit, neutrale, maximale Lesbarkeit, ökonomische Laufweite, Druckfähigkeit auf unterschiedlichen Papiersorten in allen wichtigen Verfahren (bis zum Sieb-, Flexo- und Laserdruck), Lesequalität auf Bildschirmen, in der Leuchtwerbung und in unterschiedlic

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Schriftgestalter:
- 1990
- 16.648 Aufrufe
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Die Corporate E ist als Egyptienne-Schrift Teil der Schriftsippe Corporate A·S·E, die von Kurt Weidemann als Hausschrift für Daimler-Benz entwickelt wurde. Sie ist in 10 Schnitten und drei Ausbaustufen (Std, Plus, Pro) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1990
- 10.367 Aufrufe
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Die statische Grotesk Corporate S (Sans) ist Mitglied der Sippe Corporate ASE, welche außerdem eine Antiqua (Corporate A) und eine Egyptienne (Corporate E) enthält. Weidemanns Schriftfamilie wurde als Corporate-Font die Basis für das Daimler-Benz-Erscheinungsbild. Die Corporate S gibt es in sechs Strichstärken und erweiterter Sprachabdeckung (kyrillisch und griechisch).

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Schriftgestalter:
- 1990
- 15.328 Aufrufe
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Die Cosmos von Gustav Jaeger erschien 1982 bei der Berliner H. Berthold AG. Charakteristisches Merkmal der Groteskfamilie ist die Verjüngung der An- und Abstriche im Vergleich zur Stammbreite. Ein Schriftmuster beschreibt die Schrift folgendermaßen: »Hier entfaltet sich die lineare Qualität des Sans-Serif-Schriftbildes in neuer, eigentümlicher Weise. Das Satzbild wirkt straff, männlich herb und ungemein klar. Im Tenor verhalten, doch spannungsreich in der Einzelform, ist hier eine interessante A

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Schriftgestalter:
- 1982
- 1.077 Aufrufe
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Courier wurde 1956 von Howard Kettler entworfen und später als Courier New von Adrian Frutiger für die elektrischen Schreibmaschinen IBM Selectric Series von IBM weiterentwickelt. Charakteristisch sind die starken Serifen, mit denen beispielsweise der Leerraum beim »I« gefüllt wird. Durch ihre weite Verbreitung auf Schreibmaschinen und später über alle gängigen Betriebssystemen gehört die Courier (New) zu einer der bekanntesten Schriften überhaupt und gilt als archetypische Beispiel für Mon

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Schriftgestalter:
- 1956
- 13.282 Aufrufe
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Courier Prime wurde von Alan Dague-Greene für John August und Quote-Unquote Apps konzipiert. Courier Prime ist für 12-Punkt-Größen optimiert und passt sich in der Metrik der Courier (New) und Courier Final Draft an, so kann man diese Schriften miteinander austauschen, ohne Probleme beim Zeilenumbruch zu bekommen. Die Vorteile der Courier Prime sind die überarbeiteten Zeichenformen, außerdem ist der Regular-Schnitt stärker gezeichnet. Die Courier Prime ist unter SIL Open Font License

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Schriftgestalter:
- 4.711 Aufrufe
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Wladimir Andrich entwickelte die Cremona ursprünglich für den Fotosatz-Anbieter Alphatype Corporation. Nachdem Berthold das Unternehmen Anfang der 1980er-Jahre übernahm, blieb die Schrift im Programm der H. Berthold AG. Eine digitale Version mit erweiterter lateinischer Belegung und Kapitälchen ist heute über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1982
- 1.006 Aufrufe
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Die Crete von Veronika Burian basiert auf einer Inschrift, die Burian in einer griechischen Kirche fand. Die Schrift ist serifenbetont mit teils recht unorthodoxen Ausführungen dieser Serifen. Die Familie mit erweiterter lateinischer Belegung verfügt über drei Versionen mit Kursiven: Thin, Thick und Round. Die Round-Version ist mit SIL lizensiert bei Google Fonts erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 1.278 Aufrufe
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Die Crimson Text ist eine Schriftfamilie mit sechs Schnitten (normal, halbfett und fett plus entsprechende Kursive) für den Satz von Büchern in traditioneller Weise. Sie enthält Kapitälchen, hoch- und tiefgestellt Ziffern und Buchstaben, außerdem eine Fülle von griechischen und koptischen Zeichen, allerdings kein Versal-Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 4.937 Aufrufe
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Die Straßennamenschilder in Berlin war durch die Trennung in den Ost- und Westteil über Jahrzehnte völlig unterschiedlich. Nach der deutschen Wiedervereinigung dokumentierten Verena Gerlach und Ole Schäfer die unterschiedlichen Schriftarten und entwickelten daraus die Schriftfamilie FF City Street Type, die später aus Markenschutzgründen in Cst Berlin umgetauft werden musste.

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Schriftgestalter:
- 2000
- 4.923 Aufrufe
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Die Straßennamenschilder in Berlin waren durch die Trennung in den Ost- und Westteil über Jahrzehnte völlig unterschiedlich. Nach der deutschen Wiedervereinigung dokumentierten Verena Gerlach und Ole Schäfer die unterschiedlichen Schriftarten und entwickelten daraus die Schriftfamilie FF City Street Type, die später aus Markenschutzgründen in Cst Berlin umgetauft werden musste.

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Schriftgestalter:
- 2000
- 12.196 Aufrufe
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Die Grundidee für die Schrift entstand ursprünglich bei einem Plakatentwurf für eine Tanzperformance, die sich mit indigenen Völkern beschäftigte. Dies war der Ausgangspunkt für eine typografische Auseinandersetzung mit Sichtbarkeit, Codierung und Systematik. Stärker als eine direkte historische Rekonstruktion indigener Schriftsysteme stand die visuelle Logik im Mittelpunkt: Viele Schriftsysteme Südamerikas weisen modulare Prinzipien, regelmäßige Anordnungen und gitterartige Strukturen auf. Dies

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Schriftgestalter:
- 2025
- 716 Aufrufe
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Die Curve von Arne Freytag ist eine konstruierte Didone mit hohen Mittellängen und geringem Strichstärkenkontrast. Besondere Merkmale sind die supereliptische Grundform und die zum Teil abgerundeten Ecken. Die Schriftfamilie verfügt über fünf Strichstärken, jeweils mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.062 Aufrufe
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Die Cyclone ist ein Ableger der Knockout-Familie, bei der ein schmal laufender Schnitt mit Alternativzeichen als Ebenenschrift ausgearbeitet wurde. Mit der »Layers Inline« und der »Layers Background« kann die Schrift zweifarbig gesetzt werden. Die »Regular« kombiniert beide Schnitte zu einer lichten einfarbigen Version.

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Schriftgestalter:
- 2000
- 858 Aufrufe
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Die D-DIN ist die von Monotype entwickelte Hausschrift von Datto Inc. und wurde parallel dazu zur Anwendung unter OFL-Lizenz zur Nutzung für jeden Interessenten freigegebenen. Die Familie besitzt acht Schnitte: zwei Weiten (standard und weit) sind in normal, kursiv und fett ausgebaut. Die schmale Weite besitzt zwei Schnitte (normal und fett). Die Zeichenbelegung entspricht mit einigen Abstrichen der einfachen westeuropäischen Belegung. Das Design lehnt sich an die deutsche Normschrift DIN

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Schriftgestalter:
- 2017
- 16.108 Aufrufe