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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Eubie Script von Dai Foldes ist eine amerikanische Lettering-Schrift im Stile der Arbeit des Lettering-Designers Harry Knorr für Globe Poster Printing in Baltimore. Um den Lettering-Stil zu unterstützen, verfügt die Schrift nicht nur über Ligaturen und Alternativzeichen, sondern auch über eine »tanzende« Grundlinie.
    • 5.165 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die bei Hoefler & Co. im Jahr 2015 erschienene Obsidian ist eine dekorative Antiqua-Familie. Die Gestaltung lehnt sich an die beim gleichen Hersteller erschienene Surveyor an und lässt sich gut mit dieser kombinieren. Die Obsidian ist jedoch alleinig auf eine Anwendung in großen Schriftgraden ausgelegt. Die Innenformen der Buchstabenbilder sind mit feinen dekorativen Linien ausgeschmückt und diese Grundschrift lässt sich wahlweise mit zusätzlichen Fonts für eine Hintergrundfläche sowie Spitz
    • 2015
    • 4.238 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Questa Sans von Jos Buivenga und Martin Majoor ist Teil der Questa-Sippe. Wie die anderen Unterfamilien besteht die Questa Sans fünf Strichstärken mit Kursiven und besitzt eine erweiterte  lateinische Belegung mit Kapitälchen und Ziffern in Versal- und Minuskelform (jeweils tabellarisch und proportional).
    • 2.861 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Energos ist eine verbundene Schreibschrift von Arno Drescher, die 1932 bei der Schriftguß AG erschien. Teil des Angebotes waren auch Schwünge und Markierungen, die wie die Schrift auf eine werbliche Anwendung abzielten. Ein ähnlicher, aber leichterer Schnitt erschien 1933 unter dem eigenständigen Namen Appell.  Eine Digitalisierung der Energos gibt es von Ralph Unger als Energia Pro.  
    • 2.412 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Arena New erschien 1991 bei der Berliner H. Berthold AG als umfassender ausgebaute Neuinterpretation der Arena aus den 1950er-Jahren. Die neue Version verfügt über vier Strichstärken mit kursiven Schnitten und Kapitälchen. 
    • 1.500 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Versal-Schrift Neuland von Rudolf Koch erschien 1923 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbach. Obwohl eigentlich eher als Schreibmeister bekannt, versuchte sich Koch bei der Neuland selbst als Stempelschneider. Er wollte eine Schrift schaffen, die direkt aus dem Werkstoff entsteht und nicht durch Nachempfinden einer vorgegebenen Zeichnung. »Daß ich eine Schrift selbst in Messing schneiden will, weißt Du wohl, es ist etwas ganz Unerhörtes und ich weiß, daß es für mich etwas Einschneidend
    • 11.562 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Input ist eine Schriftsippe von David Jonathan Ross, die speziell auf die Darstellung von Quelltexten am Bildschirm abgestimmt wurde. Die Ästhetik erinnert an die typischen Monospaced-Schriften, die üblicherweise für die Programmierung zum Einsatz kommen. Jedoch wird bei der Input-Familie darauf verzichtet, sich den Beschränkungen dicktengleicher Fonts zu unterwerfen. Die Schrift ist ausgehend von einer Pixelschrift entworfen worden und dadurch konnte auch in kleinen Schriftgraden eine bestmögli
    • 4.697 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    David J. Perry ist ein Altphilologe und lehrt an der Rye High School in New York. Seit den 1980er-Jahren beschäftigt er sich jedoch auch damit, wie die in diesem Fachbereich nötigen Schriftzeichen in Fonts verfügbar gemacht werden können. Mit der Cardo hat er eine der Bembo ähnliche Schrift digitalisiert, die sich insbesondere für den Satz wissenschaftlicher Texte der Sprachwissenschaft und Paläografie eignen soll. Die Schrift besitzt in der aktuellen Fassung über 3800 Zeichen und ist in de
    • 6.270 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die FDI Almeister basiert auf der 1927 erschienen Deutschmeister der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die neue Version verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung mit Unterstützung von west-, ost- und zentraleuropäischen Sprachen. Version A basiert auf den ursprünglichen Zeichenformen, während Version B teils modernisierte Zeichenformen für eine bessere Leserlichkeit und internationalen Einsatz enthält.  Beide Versionen sind unter OFL-Lizenz kostenlos verfügbar. 
    • 3.722 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Wladimir Andrich entwickelte die Cremona ursprünglich für den Fotosatz-Anbieter Alphatype Corporation. Nachdem Berthold das Unternehmen Anfang der 1980er-Jahre übernahm, blieb die Schrift im Programm der H. Berthold AG. Eine digitale Version mit erweiterter lateinischer Belegung und Kapitälchen ist heute über Monotype verfügbar. 
    • 1.013 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Erbar-Grotesk von Jakob Erbar erschien ab 1926 bei Ludwig & Mayer in Frankfurt am Main. Die Schrift gilt als ein direkter Vorläufer der deutlich bekannter gewordenen Futura. Erbar war gelernter Schriftsetzer und von 1919 bis 1935 Lehrer für Schrift und Typografie an den Kölner Werkkunstschulen. Mit geometrischen Schriftentwürfen experimentierte er nach eigenen Angaben bereits seit 1914. Die verschiedenen Varianten der Erbar-Grotesk erschienen zwischen 1926 und 1929. Ein Besonderheit
    • 14.577 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Source Code Pro ist eine Open-Source-Schrift von Paul D. Hunt und ergänzt die Source Sans Pro um eine dicktengleiche Familie. Die Source Code Pro ist in sieben Strichstärken (ohne Kursive) ausgebaut und beinhaltet eine umfangreiche lateinische Belegung nach Adobes Latin-4-Zeichensatz.
    • 4.691 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Cooper Hewitt entstand für das gleichnamige Museum in New York. Ausgangsbasis war die Polaris-Schrift von Jester Jenkins, jedoch wurde die Schrift für das Museum noch einmal gänzlich neu gezeichnet. Der Grundcharakter ist statisch, jedoch sind die Details für so eine »Univers-artige« Schrift deutlich bewegter und charakterstärker ausgestaltet. Obwohl die Schrift speziell für das Corporate Design des Museums entwickelt wurde, ist sie keine Exklusivschrift, sondern wurde vielmehr sogar als Ope
    • 8.386 Aufrufe
  14. jakob_runge ·
    Die Harrison Serif ist eine Slab Serif mit dezentem Strichstärkenkontrast. Sie wurde für längeren Text am Bildschirm und für UI-Anwendungen gestaltet: die große x-Höhe, kombiniert mit fast mechanisch vertikalen Endungen, offenen Punzen und dezenten Versalien, sollen die Lesbarkeit am Bildschirm unterstützen.  Die Harrison Serif verfügt über neun Strichstärken mit Kursiven in erweiterter lateinischer Belegung. Neben den vielen stilistischen Varianten der Ziffern, gibt es Kapitälchen und die
    • 3.225 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Haiduk-Antiqua wurde vom  österreich-ungarischer Grafiker August Hajduk entworfen und erschien ab 1909 bei der Bauerschen Gießerei. Die Schrift wurde später um einen kursiven und einen halbfetten Schnitt ergänzt. Ebenfalls erhältlich waren zugehörige Vignetten und Einfassungen. Die Schrift verfügt bei den Versalien über zahlreiche Varianten und die eher unüblichen Ligaturen SP und ST. 
    • 2.436 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Schneider-Antiqua ist eine Antiqua-Familie von Werner Schneider und erschien in den 1980er-Jahren bei der Berliner H. Berthold AG. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven und Kapitälchen. Eine digitale Version ist heute über Monotype erhältlich. 
    • 1.056 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Kabel von Rudolf Koch erschien ab 1927 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbar. Sie zählt neben der Futura und der Erbar-Grotesk zu den drei richtungweisenden geometrischen Grotesk-Satzschriften, die Ende der 1920er-Jahre, zeitgleich zur Existenz des Bauhauses, entstanden. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen Die Großbuchstaben der Kabel erscheinen streng konstruiert und richten sich im Grundaufbau nach der geometrischen Gestalt
    • 14.306 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die OliveGreen Mono ist eine dicktengleiche Schrift von Georg Seifert. Sie ist ein Ableger seiner Graublau-Sans-Schriftfamilie. Die OliveGreen Mono besitzt vier Strichstärken (mit Kursiven) und verfügt in den 622 Glyphen über eine lateinische, griechische und kyrillische Belegung.
    • 3.403 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die City von Georg Trump ist eine konstruiert wirkende, serifenbetonte Schrift von Georg Trump. Sie erschien 1930 bei Berthold. Mit dem modernistisch konstruierten Grundcharakter und der Ausgestaltung als Slab-Serif-Schrift bediente die Schrift gleich zwei Trends der Schriftgestaltung der 1920er- bis 1930er-Jahre und wurde entsprechend erfolgreich. Jan Tschichold setzt sie 1935 zum Beispiel in seinem Buch Typographische Gestaltung ein. Obwohl sich die Schrift eher für den Schaugrößeneinsatz
    • 7.825 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Bison wurde in den 1930er-Jahren von Julius Kirn gezeichnet und erschien 1938 bei C.E. Weber in Stuttgart und als Blizzard bei J.D. Trennert in Hamburg. Digitalisierungen sind zum Beispiel als Brush 738 von Bitstream und Blizzard von URW erhältlich. 
    • 4.536 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Künstlerschrift war eine erfolgreiche Schreibschrift der Bauerschen Gießerei, die von Heinrich Heinrich Wieynck entworfen wurde. Für die Großbuchstaben gab es Schwungbuchstabenvarianten und Initialen. Ebenfalls erhältlich war ein lichter Schnitt, Einfassungen, Schmuck und Vignetten.  Eine Digitalisierung gibt es unter dem Namen RMU Trifels. 
    • 2.711 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Schneider Libretto ist eine Antiqua-Familie von Werner Schneider und erschien in den 1990er-Jahren. Die Schrift ähnelt in Skelett und Laufweite Schneiders zuvor erschienener Schneider-Antiqua, ist jedoch deutlicher im Stil einer klassizistischen Antiqua ausgeführt. Zur Familie gehören vier Strichstärken mit Kursiven, die über Kapitälchen und eine westeuropäische Zeichenbelegung verfügen. 
    • 1.135 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Glaß-Antiqua von Franz Paul Glaß erschien ab 1912 bei der Hamburger Schriftgießerei Genzsch & Heyse. Zu den ursprünglich erhältlichen Schnitten zählten die Glaß-Antiqua, Kursiv, Halbfett, Fett und eine schraffierte Version. Eine kommerzielle, etwas rauer gehaltene Digitalisierung der Antiqua einschließlich Initialen und Ornamenten gibt es von Gert Wiescher. Eine kostenlose Open-Source-Variante der Antiqua gibt es von Denis Masharov über Google Fonts.
    • 10.552 Aufrufe
  24. R::bert ·
    Gedau Gothic ist eine statische Serifenlose basierend auf den formalen Vorbildern amerikanischer Groteskschriften, welche zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller-Benton (Franklin- und News Gothic) und später von Jackson Burke (Trade Gothic) entworfen wurden. 2011 von Fontfarm veröffentlicht, wurde die Gedau Gothic 2013 um verschiedene Glyphenvarianten erweitert, welche in drei unterschiedlichen Format-Sets zusammengefasst sind. Dadurch lässt sich die Schrift beispielsweise neben ei
    • 4.629 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Visual Graphics Corporation (VGC) war ein in den 1960er-Jahren gegründeter, US-amerikanischer Anbieter von Fotosatzsystemen. Die zugehörigen Schriften waren einerseits Klone von Schriften anderer Anbieter, aber man beauftragte auch Schriftgestalter mit dem Entwurf von eigenständigen Schriften. So schuf der Schweizer Ernst Friz für für VGC die dekorative Antiqua Friz Quadrata. In den 1970er-Jahren ließ sich ITC die Schrift lizenzieren und brachte sie mit einer zusätzlichen fetten Version von
    • 9.388 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Bombe ist eine schmalfette Werbeschrift des Münchner Grafikers Otto Ludwig Naegele. Sie erschien 1908 bei Ludwig & Mayer. Drei Jahre später erschien vom gleichen Gestalter als Feder-Antiqua ein gestalterisch verwandter Schnitt, der jedoch deutlich breiter und mit geringerer Strichstärke ausgeführt wurde.  Eine kostenlose Digitalisierung gibt es von Peter Wiegel. Eine professionelle, umfangreich ausgebaute Version gibt es von FDI Type. 
    • 5.909 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Wieynck-Kursiv von Heinrich Wieynck erschien 1911 bei der Bauerschen Gießerei. Ebenfalls verfügbar waren zugehörigen Initialen und Wieynk-Schmuck. Bekannt ist die Schrift auch unter dem international benutzten Namen Phyllis.  Digitalisierungen gibt es von Linotype, Monotype, Elsner+Flake, URW und Scangraphic. 
    • 5.965 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Poppl-Pontifex von Friedrich Poppl erschien ab 1976 bei der Berliner H. Berthold AG als Fotosatzschrift. Der Hersteller beschreibt die Schrift folgendermaßen: »Die Poppl-Pontifex zeigt deutlich ihre kalligraphische Herkunft. Es ist keine blasse, neutrale Schrift, aber auch keine aufdringliche modische. Ihr eigenwilliger Duktus, die kräftigen Serifen und hohen Mittellängen machen sie zu einer sehr lesbaren Schrift, die dabei jedem Text eine Anmutung verleiht, die sich dem aufmerksamen Leser a
    • 1.563 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die CamingoCode von Jan Fromm ist ein Ableger der Camingo-Schriftfamilie mit dicktengleicher Gestaltung. Die kostenlos erhältliche Schriftfamilie verfügt über vier Schnitte mit je 472 Glyphen. Der Unterscheidbarkeit einzelner Zeichen (z.B. Null und O) wurde für die Quelltextdarstellung am Bildschirm besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Für gute Leserlichkeit auch unter älteren Windows-Anwendungen sorgt das manuelle Hinting.
    • 3.963 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Mary Read ist eine dekorative, unverbundene Schreibschrift von Melle Diete. Die Schrift liegt in vier Strichstärken mit 374 Glyphen vor. Darin sind Schwungbuchstaben, Alternativzeichen und Piktogramme enthalten.  
    • 3.601 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Kursivschrift von Heinrich Wieynck erschien um 1907 bei der Bauerschen Gießerei.  »Wer für Zeitungs- und Akzidenzdruck eine Reklameschrift für energischen und wirksamen künstlerischem Charakter verlangt, beachte unsere neue Kursivschrift Belvedere.«  Eine Digitalisierung gibt es unter gleichem Namen von RMU Fonts. 
    • 2.349 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Epikur von Gustav Jaeger erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift bei der Berliner H. Berthold AG. Der eigenwillige Entwurf verbindet Serifen mit Buchstabenformen einer Grotesk ohne deutlichen Strichstärkenkontrast. Die Schriftfamilie besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven im Oblique-Stil. 
    • 815 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die FF DIN von Albert-Jan Pool ist eine Adaption und Erweiterung der DIN 1451. Sie erschien ab 1995 bei FSI FontShop International und zählt zu den erfolgreichsten Schriften der FontFont-Bibliothek. Im Gegensatz zur »klassischen DIN 1451« ist die FF DIN in sieben Strichstärken (einschließlich Condensed und entsprechende Kursiven) ausgebaut. Sie unterstützt Vietnamesisch und verfügt auch über griechische und kyrillische Zeichen, inklusive der bulgarische Varianten. 2010 kam die FF DIN Round hinzu
    • 18.991 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Andalé Mono (im Fontmenü mit e statt é geschrieben) ist ein dicktengleicher Font von Steve R. Matteson. Die Schrift entstand ursprünglich für ein von Apple und IBM geplantes Betriebssystem. Später fand die Andelé Mono auf Windows- und Mac-OS-Betriebssystemen weite Verbreitung als Systemfont. Die Monotype-WGL-Version ist in 4 Schnitten (normal/kursiv/fett/fett-kursiv) ausgebaut.
    • 8.061 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die VAG Rounded (im deutschsprachigen Raum auch VAG Rundschrift) entstand in den 1970er-Jahren für den Volkswagen-Konzern. Für die Marke Volkswagen kam damals die Futura zum Einsatz, für die Audi dagegen die Times. Die Werbeagentur GGK Düsseldorf wurde mit der Erarbeitung einer neuen Markenstrategie beauftragt und im Zuge dessen entstand die VAG Rundschrift unter Wolf Rogosky (Creative Director) and Gerd Hiepler (Art Director). Das neue Corporate Design mit der VAG Rundschrift für Drucksachen, A
    • 1978
    • 14.827 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Wieynk-Fraktur erschien 1912 bei der Bauerschen Gießerei. Ebenfalls erhältlich war ein halbfetter Schnitt und zugehörige Initialen.  Digitalisierungen gibt es von Dieter Steffmann und Gerhard Helzel. 
    • 2.205 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Comenius von Hermann Zapf erschien 1976 als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Im zugehörigen Schriftmuster heißt es zum Entwurf: »Die Grundidee war eine Antiqua zu erarbeiten, die hohe Lesbarkeit und einen etwas ›menschlicheren‹ Gesamteindruck für eine Textschrift vereinen sollte, also nicht zu kühl und abstrakt. Es sollte in der Schrift noch etwas von dem Blut der Breitfeder zu sehen sein. Wenn die Comenius auch in der Hauptsache als Textschrift gedacht war, so kann sie natürlich auch
    • 1.141 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die DIN Next von Akira Kobayashi ist eine moderne Adaption der DIN 1451. Sie verfügt über 7 Strichstärken, 2 Weiten sowie Rounded-Varianten. Passend zur DIN Next gibt es eine von Nadine Chahine entworfene DIN Next Arabic in ebenfalls 7 Strichstärken.
    • 12.176 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Ubuntu ist die Hausschrift des gleichnamigen Linux-Betriebssystems. Der Distributor dieser Linux-Version ist die in London ansässige Canonical Limited. Das Unternehmen beauftragte Dalton Maag mit der Erstellung der Ubuntu-Schriftfamilie. Die Ubuntu Mono ist eine zugehörige Familie mit dicktengleicher Gestaltung, die sich speziell für die Darstellung von Quelltexten eignet und entsprechend über möglichst eindeutige Formen (wie etwa die durchgestrichene Null) verfügt. Die Ubuntu Mono verfügt über
    • 2010
    • 4.522 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Grundlage für die das dekorative Versal-Alphabet Calypso von Roger Excoffon waren wahrscheinlich fotografische Vergrößerungen mit einem charakteristischen Halbtonraster. Excoffon experimentierte mit ihnen auf einem gerollten Papierstück und kam so auf die Idee der dreidimensional wirkenden Buchstaben mit einem Halbtonraster. Marcel Olive von der Fonderie Olive nahm die technische Herausforderung an, das komplexe Raster in Bleisatzbuchstaben zu gießen. Die Umrisse der Buchstaben wurden von Excoff
    • 6.302 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Schwabacherschrift Renata erschien 1914 bei der Schriftgießerei Flinsch und später bei der Bauerschen Gießerei.  Eine Digitalisierung gibt es von Gerhard Helzel.
    • 1914
    • 2.119 Aufrufe
  42. Viertelgeviert ·
    Manometer Serif ist eine ultra-fette Antiqua in sechs Schnitten oder als variabler Font. 
    • 974 Aufrufe
  43. R::bert ·
    Marigny ist eine 2014 veröffentlichte Serienlose von Tal Leming (Type Supply). Durch ihre handschrift-inspirierte Formensprache wirkt sie zwanglos, warm und freundlich. Einige Merkmale: Fünf Strichstärken (Thin bis Black) inklusive echter Kursive Zusätzliche Italic-Schnitte mit Schwungbuchstaben Kapitälchen Proportionale sowie dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern Ornamente und Pfeile
    • 6.597 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Heinz König wurde 1856 in Lüneburg als Sohn eines Buchdruckers und Lithographen geboren. 1887 übernahm er dessen Betrieb und war gleichzeitig als Schriftgestalter für verschiedene Gießereien (Genzsch & Heyse, Stempel, Klingspor) tätig. Seine Germania erschien 1903 bei der Aktiengesellschaft für Schriftgießerei und Maschinenbau in Offenbach. Sie vereint verschiedene gestalterische Strömungen der Zeit. Einerseits den ausdrucksstarken künstlerischen Charakter der Jugendstilschriften um die
    • 5.529 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Bitter der argentinischen Schriftgestalterin Sol Matas ist eine humanistische Slab-Serif-Schrift, die auf gute Leserlichkeit auf Monitoren ausgelegt ist. Die kostenlos nutzbare Schriftfamilie besteht aus vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fettkursiv) und verfügt über Zeichen der Schriftsysteme lateinisch, kyrillisch und Devanagari. 
    • 7.898 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Textura-Schrift Flinsch-Privat erschien um 1918 bei der Schriftgießerei Flinsch und wurde später bei der Bauerschen Gießerei weitergeführt. Die Schrift verfügte nur über einen Schnitt mit dekorativen Versalien und wurde mit passendem Schmuck von Franz Karl Delavilla angeboten.  »Für vornehme Zwecke eine Schrift zu finden, ist nur allzuhäufig mit Verlegenheit verknüpft. Eine elegante chrift, die niemals enttäuscht, ist die Flinsch-Privat. Ihrem Namen entsprechend, eignet sie sich ausnehm
    • 1918
    • 2.348 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Merchè von Ricard Garcia ist eine moderne Interpretation der Tages-Antiqua von Louis Hoell, die ursprünglich bei der Schriftgießerei Flinsch erschien. Die Merchè verfügt über fünf Strichstärken mit erweiterter lateinischer Zeichenbelegung. Kursive und schmale Schnitte wie in der Tages-Antiqua sind jedoch bislang nicht verfügbar. 
    • 1.412 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Herb Lubalin zeichnet den Schriftzug »Avant Garde« 1968 als Logo eines New Yorker Kulturmagazins. Für eine Werbebroschüre zum Magazin wurden jedoch mehr Buchstaben benötigt, die zunächst handgezeichnet wurden. Wie im Logo entstanden auf diese Weise die für die Avant Garde so typischen Ligaturen. Auch wenn das Magazin nur eine geringe Auflage hatte und sich nicht lange halten konnte, wurde die Schrift umso begehrter. Die geometrischen Formen und die ausgefallenen Ligaturen erregten im Editor
    • 18.488 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Monaco ist ein Apple-Systemfont mit dicktengleichen Zeichen. Die Schrift wurde von Susan Kare ursprünglich als Bitmap-Font für das Mac OS entworfen. Später wurde die Schrift durch einen gleichnamigen TrueType-Font ersetzt. Diese Version wurde von Bigelow & Holmes umgesetzt. Sie wurde von Apple bis zur Version 10.5 des Mac OS für die Darstellung von Programmiercode (z.B. im Terminal und in Xcode) verwendet.  
    • 9.707 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Hollie Script Pro von Felipe Calderón lehnt sich an den Lettering-Stil der 1950er- bis 60er-Jahre an. Die Pinselschrift besitzt ganze 2100 Glyphen mit Alternativzeichen, Schwungbuchstabenformen und vielen Ligaturen.
    • 10.242 Aufrufe

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