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Im Jahr 2020 wurde Glance Sans von Moritz Kleinsorge gestaltet und in seiner Typefoundry Identity Letters veröffentlicht. Glance Sans folgt dem Gestaltungsprinzip der nicht verbundenen Elemente. Einige Striche verbinden sich nicht mit ihren Buchstabenstämmen, wodurch sichtbare Lücken entstehen. Die Schrift besteht aus acht Strichstärken mit Kursiven. Unter den mehr als 650 Glyphen finden sich OpenType-Features wie sechs Ziffernsätze, eingekreiste Zahlen, eingekreiste Pfeile und zahlreiche W

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.728 Aufrufe
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Glance Slab ist eine dynamische und sportliche Slab Serif. Die Schrift ist durch nicht verbundene Slab-Serifen geprägt. Die von Moritz Kleinsorge entworfene Glance Slab besteht aus acht Strichstärken von Thin bis Black, in Roman und Italic. Jeder Stil ist mit einem Zeichensatz von etwa 730 Glyphen ausgestattet, welcher (schwarz) eingekreiste Ziffern und Pfeile, Ligaturen, eine erweiterte Sprachunterstützung und vieles mehr enthält.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 2.127 Aufrufe
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Die Glaß-Antiqua von Franz Paul Glaß erschien ab 1912 bei der Hamburger Schriftgießerei Genzsch & Heyse. Zu den ursprünglich erhältlichen Schnitten zählten die Glaß-Antiqua, Kursiv, Halbfett, Fett und eine schraffierte Version. Eine kommerzielle, etwas rauer gehaltene Digitalisierung der Antiqua einschließlich Initialen und Ornamenten gibt es von Gert Wiescher. Eine kostenlose Open-Source-Variante der Antiqua gibt es von Denis Masharov über Google Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1912
- 10.521 Aufrufe
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Die Glypha wurde auf Anraten von Mike Parker als eine schmaler laufende und in den Proportionen veränderte Version der Serifa entwickelt und erschien im Jahr 1980. In der Folge machte jedoch Wolfgang Hartmann für die Fundición Tipográfica Neufville S.A. Rechtsansprüche geltend, denn die Glypha ähnele der Serifa seiner Meinung nach viel zu stark. Der Streit zwischen Neufville und Stempel wurde schließlich 1983 durch ein Schiedsgericht bei der ATypI entschieden. Als eindeutiger Ableger der Serifa

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Schriftgestalter:
- 1980
- 6.687 Aufrufe
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Die Gmünder Gravur von Ralph Unger ist eine Digitalisierung von Georg Trumps Versalschrift »Trump Gravur« – einer schattierten Version der Trump Mediäval. Die Gmünder Gravur besitzt einen Glyphenumfang von 324 Zeichen.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 5.052 Aufrufe
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Die Linotype Gneisenauette wurde im Rahmen eines Schriftenwettbewerbes in die Take Type Library von Linotype aufgenommen. Gestaltet hat die schildermalerartige Schreibschrift der lettische Designer Gustavs A. Grinbergs. Die Schrift ist in 4 Strichstärken ausgebaut und für jeden der Schnitte gibt es eine Alternativ-Version mit Schwungbuchstaben.

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Schriftgestalter:
- 1997
- 4.343 Aufrufe
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Die Golovolomka des kasachischen Designers Alexandr Galuzin ist eine geometrisch konstruierte gebrochene Schrift in Anlehnung an Textur-Schriften. In den 315 lateinischen Glyphen stecken auch Versal- und Minuskelziffern, jedoch keine Zeichen für deutschen Fraktursatz.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.248 Aufrufe
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Die (Kreideschrift) Gong von Carlos Winkow erschien 1945 bei der Norddeutschen Schriftgießerei, die später Johannes Wagner heißt. Die auffällige Kreide-Effekt erstreckt sich gleichmäßig über alle Bleisatz-Größen, wächst also in der Größe nicht mit. Auch Linien und Unterstreichungen mit dem gleichen Effekt waren erhältlich. Eine Digitalisierung als Bad Gong gibt es von Peter Wiegel.

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Schriftgestalter:
- 1945
- 2.821 Aufrufe
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FF Good ist eine statische Serifenlose und formal von amerikanischen Groteskschriften inspiriert – charakteristisch sind vor allem ihr steiles Skelett und die subtile Strichstärken-Dynamik. Als zeitgemäßer Vertreter dieses Genres wurde die Familie von Lukasz Dziedzic sowohl für Text- als auch für Titelsatz konzipiert. Die FF Good Headline besitzt beispielsweise eine geringere Versalhöhe und kürzere Ober- und Unterlängen, um für Überschriften eine maximale Kompaktheit zu

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Schriftgestalter:
- 2010
- 6.303 Aufrufe
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Die Goodchild Pro ist eine »pragmatische« Textschrift, ausgestattet mit vier Schnitten (Regular und Bold mit Kursiven) und jeweils über 1000 Glyphen. Pate stand die Jenson, wenngleich die Goodchild mit einer größeren x-Höhe davon abweicht. Kapitälchen, Ligaturen sowie alle Arten von Ziffern sind vorhanden, auch das Versal-Eszett fehlt nicht. Für Headlines gibt es dazu die eng zugerichtete und schärfer gezeichnete Nicholas (normal, kursiv, halbfett und fett).

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.420 Aufrufe
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Ausgangspunkt für diese Schrift von José Manuel López Rocha war ein deutsches Fraktur-Buch mit dem Titel »Platos Gorgias« aus dem Jahr 1911. Die daraus abgeleitete digitale Schrift wurde in vier Schnitten ausgebaut: davon zwei Strichstärken, jeweils in normaler und lichter Version. Der Zeichenvorrat ist für die Digitalisierung einer gebrochenen Schrift ungewöhnlich groß. Die Schnitte erlauben einerseits traditionellen deutschen Fraktursatz mit allen optionalen und obligatorischen Ligaturen und V

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Schriftgestalter:
- 2025
- 527 Aufrufe
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Die leichte und lebendige Schrift ›Got That Bling‹ entstand nach einer Vorlage von Al Mack, aus seinem Buch ›Lettering: Brush & Pen in the Single Stroke‹. Die Opentype-Version unterstützt zentraleuropäische und lateinische Sprachen.

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Schriftgestalter:
- 2006
- 3.288 Aufrufe
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Die Gotenburg von Friedrich Heinrichsen erschien ab 1935 bei D. Stempel. Sie verfügt über drei Strichstärken (mager, halbfett, fett) und zwei Garnituren. Die Garnitur A hat verzierte Großbuchstaben, die Garnitur B einfache. Eine kostenlose Digitalisierung in zwei Schnitten gibt es von Dieter Steffmann. Kommerzielle Schnitte gibt es von Gerhard Helzel.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 9.640 Aufrufe
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Die Gotham enstand ursprünglich als exklusive Hausschrift für das Männermagazin GQ. Dazu studierte Tobias Frere-Jones alte Beschilderungen New Yorks. Ein Gebäude, das Port Authority Bus Terminal, hatte es ihm dabei besonders angetan und wurde der Ausgangspunkt für die Entwicklung der Gotham. Natürlich erhielt die Schriftfamilie im Vergleich zu den Versalvorlagen auch Kleinbuchstaben. Diese wurden im Grundcharakter geometrisch ausgeführt, jedoch ohne allzu große Strenge. Nachdem d

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Schriftgestalter:
- 2000
- 25.827 Aufrufe
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Die Gotische Antiqua von Friedrich Wilhelm Kleukens erschien in den 1910er-Jahren bei der Schriftgießerei D. Stempel AG. Die Schrift in einem Schnitt verbindet Elemente verschiedener Schriftgattungen: Im Buchstabenskelett dominieren Antiqua-Formen. Die Strichführung enthält Elemente gebrochener Schriften. Und für einige Großbuchstaben waren alternative Unzialformen erhältlich. Zusätzlich erhältlich waren Initialen. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1916
- 1.171 Aufrufe
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Die Goudy Heavyface erschien 1925 by Lanston Monotype und nach der äußerst erfolgreichen Cooper Black (1922) in ähnlichem Stil. Es gab einen normale, einen kursiven und einen schmalen Schnitt, die später auch in den Fotosatz übernommen. Digitale Versionen sind heute von verschiedenen Anbietern verfügbar (P22, Linotype, URW, LTC, Scangraphic, Tilde, Bitstream), meist jedoch nicht mit allen Schnitten und Zeichen des Bleisatz-Originals.

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Schriftgestalter:
- 1925
- 411 Aufrufe
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Grandview von Aaron Bell ist eine statische Grotesk und wurde 2021 als Teil von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung. Der Entwurf basiert auf der DIN 1451 und der ebenfalls von Aaron Bell stammenden Bahnschrift. Die Zeichenbelegung umfasst lateinische, kyrillische und griechische Zeichen.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 7.355 Aufrufe
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Graphik ist eine schlichte und rationale Serifenlose, welche eine Mischung aus klassizistischer Grotesk und geometrischer Sans darstellt. Ursprünglich für Christian Schwartz’s eigenes Corporate Design gestaltet, wurde sie später für Magazine wie Wallpaper* und T, dem New York Times Style Magazine, erweitert. Graphik gibt es in neun Strichstärken zuzüglich Kursivschnitten und mittlerweile auch in neun Weiten.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 13.742 Aufrufe
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Die Graphik von F.H. Ernst Schneidler erschien in den 1930er-Jahren zunächst bei der Schriftgießerei Otto Weisert und nach der Übernahme der Gießerei bei der Bauerschen Gießerei. Letztere beschreibt die Schrift als »eine Pinselschrift ohne Anschlüsse und Überhänge. Bei der geschickter Ausnutzung des Kegels wurde ein sehr lebendiges und wirkungsvolles Schriftbild erzielt.« Eine digitale Interpretation gibt es als Graphis von Elser+Flake.

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Schriftgestalter:
- 1934
- 867 Aufrufe
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Die Graphique von Hermann Eidenbenz ist eine schmal laufende, schattierte Groteskschrift. Sie erschien als reine Versalschrift 1945 bei der Haas’schen Schriftgießerei. »… in modernstem Geiste auf klassischen Grundlagen entwickelt« schrieb Haas über ihre Schrift. »Sie ist rein und doch kraftvoll, lebhaft und doch monumental.« Digitalisierungen als einzelnen Schnitt gibt es von Profonts und ARTypes. 2014 erschien mit der Graphique Pro Next eine umfassende Neuinterpretation in acht Schnitten.

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Schriftgestalter:
- 1945
- 6.223 Aufrufe
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Fünf Jahre arbeitet Georg Seifert an dieser umfassend ausgebauten Schriftfamilie. Mit ihren 7 Strichstärken und über 1000 Glyphen pro Schnitt eignet sich die Schriftfamilie für alle nur erdenklichen typografischen Aufgaben — ob im Werksatz oder als Displayfont. Den eher neutral gehaltenen aufrechten Schnitten im zeitlosen Design humanistischer Groteskschriften wurde eine charakterstarke Kursive zur Seite gestellt. Das Schriftbild der Kursiven leitet sich noch deutlicher von der Schreibschri

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Schriftgestalter:
- 2008
- 13.771 Aufrufe
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Graublau Slab Pro ist die Erweiterung der Graublau-Schriftfamilie, des in Berlin lebenden Schriftgestalters Georg Seifert. Die Graublau Sans Pro wurde im Jahr 2008 veröffentlich und entwickelte sich auf Anhieb zum Bestseller. Die Kombination der klaren, leserlichen Formen der aufrechten Schnitte mit den kalligrafisch verspielten Kursiven macht die Schrift zu einer beliebten Wahl für Corporate Designs, Buch- und Magazingestaltung, Webseiten und vieles andere mehr. Mit der Graublau Sans Slab

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Schriftgestalter:
- 2012
- 6.772 Aufrufe
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Die lichte Gravira wurde von Herbert Thannhaeuser entworfen und erschien 1935 bei Schelter & Giesecke in Leipzig. Die Schrift blieb auch bei Typoart im Programm. Eine Digitalisierung gibt es von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 1.885 Aufrufe
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Die KS GrequeX wurde nach dem Vorbild der berühmten Grecs du Roi von Garamond erstellt. Dieser schnitt Mitte des 16. Jahrhunderts für den Drucker und Gelehrten Robert Estienne die Stempel, der damit im Auftrage Franz I. den Humanismus vorantrieb, indem diese Schrift für Jahrhunderte Griechische Schrift definierte. Die Schrift selbst basierte auf der Handschrift des Kreter Kopisten Angelo Vergikio. Für verschiedene Druckwerke kursierte die Grec du Roi in diversen Auflagen, von denen die umfangrei
- 4.279 Aufrufe
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Greta Sans ist eine umfangreich ausgestattete, serifenlose Schriftfamilie mit zehn Strichstärken, vier Schriftweiten, einem großen Zeichenvorrat (welcher unter anderem auch Symbole enthält) und zahlreichen Opentype-Features. Greta Sans ist Bestandteil der großen Greta-Schriftsippe.
- arabisch
- Beschilderung
- griechisch
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2012
- 7.101 Aufrufe
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Die Gretel Script ist ein Schreibschrift des österreichischen Schriftanbieters Typejockeys. Die Buchstabenformen wurden von der Kalligrafin Natascha Safarik geschrieben und bei den Typejockeys in drei Fonts verwandelt. Die verbundene Schreibschrift gibt es in zwei optischen Größen: Piccolo für kleine Grade und Grande für Schauanwendungen. Hinzu kommt ein unverbundenes Versal-Alphabet, das auch ein großes Eszett beinhaltet.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 5.442 Aufrufe
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Die Griffith Gothic von Tobias Frere-Jones ist eine Adaption der Telefonbuchschrift Bell Gothic, die Chauncey H. Griffith in den 1930er-Jahren exklusiv für AT&T geschaffen hatte. Die Griffith Gothic umgeht als moderne Desktop-Publishing-Adaption die Einschränkungen, die der Linotype-Maschinensatz dem ursprünglichen Entwurf auferlegt hatte. Außerdem bietet die Griffith Gothic deutlich mehr Schnitte als der Originalentwurf. Sechs Strichstärken mit Kursive sowie sechs schmale Schnitte ohne Kurs

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Schriftgestalter:
- 2000
- 3.841 Aufrufe
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Die Grimmig entstand ursprünglich als Abschlussarbeit von Tamara Pilz während ihres Schriftgestaltungsstudiums an der englischen Universität Reading. Die Schrift erschien schließlich 2021 über Schriftlabor. Die Grimmig überträgt die typische Brechung gebrochener Schriften auf ein Antiqua-Skelett. Die Familie ist in sechs Strichstärken mit Kursiven ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.005 Aufrufe
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Dieses Großbuchstabenalphabet wurde von Schriftgestalter Lecter Johnson mit Bleistift entwickelt und vermittelt den Eindruck einer Schrift auf Notizzetteln und ähnlichen handschriftlichen Dokumenten. Der Font besitzt kontextbedingte Varianten, die sich per OpenType automatisch zuschalten lassen. Auf diese Weise erhält die Grober Bleistift einen abwechslungsreichen Handschriftcharakter.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 8.365 Aufrufe
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Die Grota ist eine unikamerale Groteskschrift von Eli und Daniel Hernández. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken (jeweils mit Kursive) und 389 Glyphen. Die Groß- und Kleinbuchstaben sind teilweise mit alternativen Zeichenformen belegt und es stehen einige Versal-Ligaturen zur Auswahl, um das Satzbild noch interessanter zu gestalten.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.141 Aufrufe
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Die 2013 erschiene Grota verfügte lediglich über ein monokamerales Alphabet. Mit der Grota Sans wurde 2014 ein Ableger veröffentlicht, der nun bikameral ist und sich mit 10 Strichstärken vielseitig einsetzen lässt.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.112 Aufrufe
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Diese Schrift von Andreas Stötzner basiert auf einem Schriftzug der Leipziger Untergrundmessehalle, die in den 1920er-Jahren entstand. Die »Grund« besteht aus einem Schnitt mit 404 Glyphen in erweiterter lateinischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.319 Aufrufe
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Die Gryffensee ist eine moderne, geometrisch konstruierte gebrochene Schrift von Christian Thalmann. Die Gestaltung erinnert an Jonathan Barnbrooks Bastard-Schrift. Die Gryffensee ist jedoch zwischen den Versal- und Minuskelformen deutlich homogener gestaltet. Der Name der Schrift ist vom Greifensee abgeleitet, in dessen Nähe Thalmann aufwuchs. In den 600 Glyphen sind zahlreiche Alternativzeichen enthalten, die sich per OpenType anwählen lassen. Die Pro-Version verfügt auch über kyrillische

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.699 Aufrufe
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Guadalupe ist ein elegant-spielerisches Didot-Revival von Daniel Hernández. Neben der normalen Variante werden zugunsten eines ausdrucksstärkeren Schriftbildes bei der Gota-Version zusätzlich Tropfenserifen eingesetzt. Einige Merkmale: Eine Strichstärke zuzüglich echter Kursive Zwei Varianten (normal und gota) Schwungbuchstaben Zahlreiche Alternativformen Proportionale Versalziffern

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Schriftgestalter:
- 2011
- 3.531 Aufrufe
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Die Guardian ist eine Schriftsippe, die zwischen 2004 und 2005 als Hausschrift der englischen Zeitung »The Guardian« entstand. Die federführenden Designer waren Christian Schwartz und Paul Barnes. Die Sippe besteht aus fünf Schriftfamilien (Egyptian, Sans, Text Egyptian, Text Sans, Agate) mit insgesamt über 200 Schnitten. Damit bildet die Guardian-Sippe die wohl größte Schriftfamilie, die bislang für eine Zeitung entwickelt wurde.

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Schriftgestalter:
- 2005
- 8.778 Aufrufe
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Die Neue Haas Unica ist eine erweiterte, neu gestaltete Version des Haas-Unica-Designs, welches ursprünglich 1980 von der Haas Schriftgießerei veröffentlicht und vom Team 77 – André Gürtler, Erich Gschwind und Christian Mengelt – für die damalige Fotosatztechnik entworfen wurde. Toshi Omagari von Monotype Studio gab der Schrift ein digitales Facelifting mit mehr Strichstärken, mehr Sprachen und mehr Buchstaben um damit den heutigen Digital- und Druckanforderungen gerecht zu werden. Neben 9

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Schriftgestalter:
- 2015
- 5.637 Aufrufe
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Die Hades ist eine zeitgemäße gebrochene Schrift des portugiesischen Designers Dino dos Santos. Sie verfügt mit ihren circa 400 Zeichen in einem Schnitt über einen guten Ausbau der west-, ost- und zentraleuropäischen Latein-Belegungen. Die Zeichen und Ligaturen für traditionellen deutschen Fraktursatz sind in der Hades jedoch nicht enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.272 Aufrufe
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Die Haiduk-Antiqua wurde vom österreich-ungarischer Grafiker August Hajduk entworfen und erschien ab 1909 bei der Bauerschen Gießerei. Die Schrift wurde später um einen kursiven und einen halbfetten Schnitt ergänzt. Ebenfalls erhältlich waren zugehörige Vignetten und Einfassungen. Die Schrift verfügt bei den Versalien über zahlreiche Varianten und die eher unüblichen Ligaturen SP und ST.

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Schriftgestalter:
- 1909
- 2.432 Aufrufe
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Halvar ist eine pragmatische Grotesk mit konstruierten Formen und vergleichsweise wuchtigen Proportionen um ihr eine rauere Anmutung zu verleihen. Das 81 Stile umfassende Schriftsystem wurde – angelehnt an die DIN-Schriften – in drei Unterfamilien gegliedert: eine weit laufende Breitschrift, eine normalweite Mittelschrift und eine platzsparende Engschrift. Neben den aufrechten Schnitten mit steilem Skelett ergänzen zudem die zwei unterschiedlich geneigten Kursiv-Varianten Slanted und Super Slant

- 2019
- 3.676 Aufrufe
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Halvar Stencil ist die Schablonenschrift-Version der Halvar und wurde unter Mithilfe durch Lisa Fischbach, Jakob Runge und Nils Thomsen von Paul Eslage gestaltet. Das 81 Stile umfassende Schriftsystem gliedert sich in drei Unterfamilien: eine weit laufende Breitschrift, eine normalweite Mittelschrift und eine platzsparende Engschrift. Je nach Abbildungsgröße kann außerdem zwischen drei Schablonengrößen gewählt werden um das optimale Verhältnis von Lesbarkeit und Stabilität der Schablonen-S
- condensed
- Duplex
- griechisch
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2019
- 4.328 Aufrufe
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Hamster ist eine versale Schaugrößen-Schrift von Joe Stitzlein. Das charakteristische Merkmal ist die zweifarbige Ausführung der Buchstaben. Auf der Belegung der Kleinbuchstaben finden sich Großbuchstaben mit getauschten Farben für zusätzliche Variationsmöglichkeiten. Technisch basieren die Fonts auf der COLR-V0-Technologie. Dies ermöglicht die Auswahl verschiedener, vorgefertigter Farbpaletten. Eine herkömmliche OpenType-Schrift-Variante ist jedoch ebenfalls verfügbar. In Summe stehen zehn Vari

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Schriftgestalter:
- 2023
- 1.533 Aufrufe
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Die Handelson des finnischen Designers Mika Melvas vereint sechs Schriftschnitte mit teils recht unterschiedlichem Design. Handelson One und Two sind Pinselschreibschriften, wobei letztere einen betont groben Strich benutzt. Handelson Three ist eine Schnurzug-Schreibschrift; Handselson Four eine aufrechte, unverbundene Pinselschrift und Five und Six sind Grotesk-Versalalphabete mit Letterpress-Optik in zwei unterschiedlichen Strichstärken.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 5.329 Aufrufe
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Die Hans Sachs von Albert Auspurg erschien 1911 in einem Schnitt bei Genzsch & Heyse. Die Schrift verbindet Elemente von gebrochener Schrift und Antiqua.

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Schriftgestalter:
- 1911
- 1.598 Aufrufe
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Die Hansa-Gotisch erschien 1884 bei der Hamburger Schriftgießerei Genzsch & Heyse in Größen von 10 bis 84 Punkt. Digitalisierung gibt es von Gerhard Helzel und Dieter Steffmann.

- 1884
- 2.488 Aufrufe
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Hanzipen ist eine digitalisierte Druckbuchstaben-Handschrift des taiwanischen Schriftlabels DynaComware. Neben der CJK-Belegung, für die sie entwickelt wurde, enthält sie aber auch die lateinischen Schriftzeichen. Hanzipen ist im Betriebssystem Mac OS 10 (ab Version Mavericks) enthalten und umfasst zwei Strichstärken (regular, bold).

- 2012
- 25.150 Aufrufe
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Ausgangspunkt für die GT Haptik war die Erstellung eines Versal-Alphabets, das sich auch durch bloßes Ertasten lesen lassen sollte. Daher der Name »Haptik«. Das Alphabet wurde später zu einer kompletten Familie mit Kleinbuchstaben und erweiterter lateinischer Belegung ausgebaut. Es gibt sieben aufrechte Strichstärken. Hinzu kommen Oblique- sowie Rotalic-Schnitte mit gedrehten Buchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.022 Aufrufe
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Die Harriet ist eine Antiqua-Schriftfamilie von Jackson Cavanaugh und erschien 2012 bei dessen Label Okay Type. Die Familie zieht ihre Inspiration nach Angaben des Designers gleichsam aus Barock-Antiqua und Klassizistischer Antiqua. Die Familie besitzt vier Strichstärken für den Texteinsatz und sechs Strichstärken für Schaugrößen.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.776 Aufrufe
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Die Harrison Serif ist eine Slab Serif mit dezentem Strichstärkenkontrast. Sie wurde für längeren Text am Bildschirm und für UI-Anwendungen gestaltet: die große x-Höhe, kombiniert mit fast mechanisch vertikalen Endungen, offenen Punzen und dezenten Versalien, sollen die Lesbarkeit am Bildschirm unterstützen. Die Harrison Serif verfügt über neun Strichstärken mit Kursiven in erweiterter lateinischer Belegung. Neben den vielen stilistischen Varianten der Ziffern, gibt es Kapitälchen und die

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.214 Aufrufe
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Die Frakturschrift Heimat von Wilhelm Weimar erschien 1927 bei der Schriftgießerei Genzsch & Heyse in einem einzelnen fetten Schnitt in Schriftgraden von 6 bis 72 Punkt. Eine kostenlose Digitalisierung gibt es von Petra Heidorn (Typoasis).

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Schriftgestalter:
- 1927
- 3.332 Aufrufe
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Die Heldane ist eine Schriftfamilie im Stil französischer Renaissance-Antiquas und bezieht sich dementsprechend auf Schriften von zum Beispiel van den Keere, Garamond und Granjon. Kris Sowersby baute die Heldane in zwei Unterfamilien aus: Text und Display. Beide verfügen über jeweils drei Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schnitte verfügen über eine erweiterte lateinische Belegung mit den üblichen OpenType-Merkmalen (wie Ligaturen, Schwungbuchstaben und verschiedenen Ziffernsets).

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.494 Aufrufe
