Font-Wiki
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Die June Pro ist eine humanistische Antiqua-Familie von Ross Hammond und erschien über Schriftlabor. Die Familie besteht aus 10 Strichstärken mit Kursiven. Zum Zeichenvorrat gehören eine erweiterte lateinische Belegung (einschließlich vietnamesisch) und verschiedene OpenType-Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 1.055 Aufrufe
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Die Junicode wurde speziell für den Satz wissenschaftlicher Texte der Mediävistik entwickelt. Sie wurde von Peter S. Baker von der University of Virginia entworfen und befindet sich seit ihrer Erstveröffentlichung permanent im Ausbau. Ihr lateinischer Zeichensatz basiert auf Scans von George Hickes’ Linguarum vett. septentrionalium thesaurus grammatico-criticus et archaeologicus (Oxford: Sheldonian Theatre, 1703–5), während sich die griechischen Zeichen an Schriften von Alexander Wilson (1714–8

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Schriftgestalter:
- 2001
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Die Jupiter ist eine Versalschrift von Patrick Griffin von Canada Type. Sie basiert auf römischen Monumentalschriften (Capitalis monumentalis) der Antike. Aber auch deren modernere Interpretationen wie die Nero von Friedrich Poppl dienten als Vorlage. Die Jupiter ist in drei Schnitten (normal, fett, schmal) ausgebaut. Im Gegensatz zu anderen Schriften gleichen Stils zeichnet sich die Jupiter Pro insbesondere durch den Ausbau an Ligaturen und Alternativzeichen aus. Auch eine griechische Belegung

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Schriftgestalter:
- 2007
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Die Schriften FF Justlefthand und FF Erikrighthand waren ursprünglich als Spaßschriften gedacht. Ende 1990 hält sich Erik van Blokland in New York und Just van Rossum in Berlin auf. Eines Abends fällt ihnen ein, dass sie für die gerade gegründete FontFont-Bibliothek noch zwei Script-Fonts beisteuern sollen. Erik van Blokland schreibt daher mit Filzstift kräftige Buchstaben auf ein Fax-Formular. Just van Rossum greift mit seiner linken Hand zu einem Fineliner und schreibt sein Alphabet. Die

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- 1991
- 7.552 Aufrufe
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Die 2016 erschiene Neue Kabel basiert aus Rudolfs Kochs Schrift aus den 1920er-Jahren. Der Designer Marc Schütz beschreibt die Entstehung folgendermaßen: »Der Jahresbericht der Hochschule für Gestaltung in Offenbach 2013 sollte wegen Kochs Verbindung zur Schule mit der Kabel gestaltet werden. Leider zeigte sich bei den ersten Layout-Tests, dass aus verschiedenen Gründen weder die Linotype Kabel noch die ITC Kabel für das Buchprojekt geeignet waren. Beide haben einen begrenzten Zeichensatz, keine

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Schriftgestalter:
- 2016
- 7.464 Aufrufe
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Die Kabel von Rudolf Koch erschien ab 1927 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbar. Sie zählt neben der Futura und der Erbar-Grotesk zu den drei richtungweisenden geometrischen Grotesk-Satzschriften, die Ende der 1920er-Jahre, zeitgleich zur Existenz des Bauhauses, entstanden. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen Die Großbuchstaben der Kabel erscheinen streng konstruiert und richten sich im Grundaufbau nach der geometrischen Gestalt

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Schriftgestalter:
- 1927
- 14.281 Aufrufe
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Die Kaffeesatz war Jan (»Yanone«) Gerners schriftgestalterisches Erstlingswerk, das seit 2004 kostenlos erhältlich ist. Der Name verweist auf die Inspiration durch Kaffeehaus-Beschriftungen der 1920er-Jahre. Die moderne, spornlose Gestaltung in vier Strichstärken schlägt jedoch auch eine Brücke in die Gegenwart. Die Kaffeesatz wurde allein von Jan Gerners Website über 100.000 Mal heruntergeladen und zählt zu den beliebtesten aktuellen Freeware-Schriften, die sich zahlreich in Drucksachen und im

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Schriftgestalter:
- 2004
- 7.420 Aufrufe
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Die Kakadu von Ludwig Übele ist eine 2016 erschienene Groteskschrift. Ihre auffälligste Charaktereigenschaft sind die deutlich in die Ecken gepresst Rundungen. Die Schrift ist in sieben Strichstärken mit Kursiven verfügbar. Zu den OpenType-Funkionen zählen Kapitälchen, Großbuchstabenformen, kontextbedingte Alternativzeichen, Bruchziffern sowie hoch- und tiefgestellte Ziffern.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.550 Aufrufe
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Kaleidos ist eine verbundene Pinselschreibschrift von Mika Melvas. Die Schrift verfügt über eine einfache westeuropäische Belegung und enthält Alternativformen, Ligaturen und Schwungbuchstaben für einen natürlichen Schreibschriftcharakter.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.642 Aufrufe
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Kaleidos Rough ist eine verbundene Pinselschreibschrift von Mika Melvas. Die Schrift verfügt über eine einfache westeuropäische Belegung und enthält Alternativformen, Ligaturen und Schwungbuchstaben für einen natürlichen Schreibschriftcharakter. Die Schrift ist in zwei Varianten erhältlich. Kaleidos Rough mit rauer Umrisslinie sowie Kaleidos Textured mit zusätzlicher Textur innerhalb der Buchstabenformen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.307 Aufrufe
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In den 1990er-Jahren durchstreifte Verena Gerlach den Nordosten Berlins zwischen Hackeschem Markt und ihrer damaligen Hochschule, der KHB in Weißensee, und hielt dabei die zahlreichen erhaltenen Schriftmalereien fotografisch fest. Viele waren bereits vor dem 2. Weltkrieg entstanden und hatten im Ostteil der Stadt bis in die 1990er-Jahre überlebt. In der Auseinandersetzung mit diesen Inschriften entwickelte Verena Gerlach schließlich die Schrift Schrift FF Karbid. Ursprünglich sollte sie »Kabinet

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Schriftgestalter:
- 1999
- 3.770 Aufrufe
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Kardinal ist eine humanistische Groteskfamilie in acht Strichstärken. In den 536 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung, Ligaturen, Brüche und Bruchziffern, Mediäval- und Versalziffern und Pfeile. Die Kapitälchen sind in Extra-Fonts ausgelagert.

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- 2017
- 3.101 Aufrufe
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Die Karmina von Type Together ist mit einem geringeren Kontrast und ökonomischen Platzbedarf speziell auf die Anforderungen von Fließtext-Anwendungen zugeschnitten, selbst unter schwierigen Bedingungen wie beim Zeitungsdruck auf billigem Papier. Die Familie verfügt über die vier Standardschnitte normal, kursiv, fett und fett-kursiv mit umfangreicher OpenType-Ausstattung. 2009 wurde der Karmina die serifenlose Karmina Sans zur Seite gestellt.

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- 2007
- 1.780 Aufrufe
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Mit der Karmina Sans wurde der Karmina 2009 eine serifenlose Variante zur Seite gestellt. Die Karmina Sans ist ebenfalls eine robuste Textschrift mit erweiterter lateinischer Belegung und guter OpenType-Ausstattung, enthält aber zusätzlich leichte und fette Schnitte für Schaugrößenanwendungen.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 2.355 Aufrufe
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Die Karten-Augustea ist eine Schrift der H. Berthold AG, die auf deren Augustea-Antiqua beruht, aber speziell auf den Einsatz innerhalb von Kartenmaterial zugeschnitten ist. Die Schrift wurde ab den 1960er-Jahren als Fotosatzschrift in einer Reihe von Kartenschriften (mit Kursivschrift, Römisch, Venus, Venus-Egyptienne) angeboten.

- 1964
- 869 Aufrufe
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Die Kaufmann Script ist eine verbundene Schreibschrift des US-amerikanischen Lettering-Künstlers Max R. Kaufmann. Die Schrift erschien 1936 in zwei Strichstärken bei American Type Founders. Es gibt heute zahlreiche Digitalisierungen, unter anderem von Bitstream, Linotype, URW++ und Elsner+Flake.

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Schriftgestalter:
- 1936
- 7.892 Aufrufe
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Die FF Kava ist eine Überarbeitung der kostenlos erschienenen Kaffeesatz. Die Familie ist nun in sechs Schnitten mit Kursiven ausgebaut und besitzt Kapitälchen und zusätzliche Ziffernsätze.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 3.697 Aufrufe
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Keepsake ist eine Script-Schrift, die von klassischen Tattoo-Schriften inspiriert wurde. Die Familie beinhaltet fünf Schriften, die verschieden variiert werden können und somit ein weites Feld kreativer Möglichkeiten öffnen. Jeder Schnitt ist mit Ligaturen, Contextual Alternates und diversen Versalformen ausgestattet und unterstützt lateinische, osteuropäische und baltische Sprachen. Die einzelnen Schnitte sind: Regular (halbgefüllt) Open (nur Outline) Drop (massiv mit

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.554 Aufrufe
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Die Schrift wurde ursprünglich für Publikationen des Verlegers Mitchell Kennerley geschnitten und in den 1920er-Jahren durch Monotype angeboten und weiter ausgebaut. Eine digitale Version ist als LTC Kennerley Old Style über P22 erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1924
- 351 Aufrufe
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Die Kepler ist eine Antiqua-Großfamilie von Robert Slimbach. Sie ist nach dem deutschen Astronomen Johannes Kepler benannt. Gestalterisch steht die Schrift zwischen humanistischer Barock-Antiqua und klassizistischer Antiqua. Die Schattenachse ist nahezu senkrecht wie bei klassizistischen Schriften, jedoch wirkt die Strichführung weniger steif und konstruiert. Die Kepler zeichnet sich durch einen überdurchschnittlich umfangreichen Ausbau der Schnitte aus. Ursprünglich ist dieser auf das heut

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Schriftgestalter:
- 1996
- 10.249 Aufrufe
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Ein Monospaced-Font von Eric Olsen (Process Type Foundry) benannt nach dem Designer der Courier, Howard Kettler.

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Schriftgestalter:
- 2002
- 5.347 Aufrufe
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FF Kievit Serif ist eine humanistische Antiqua-Familie, die die Kievit-Sippe mit den bestehenden Familienmitgliedern Sans und Slab erweitert. Die FF Kievit Serif verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven und eine lateinische Belegung mit circa 700 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 4.735 Aufrufe
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Der US-Designer Mike Abbink begann bereits 1995 während seines Hochschulstudiums mit der Arbeit an Kievit. Zum ersten Mal kamen einige Schnitte der Schrift 1999 im Corporate Design des New-Economy-Unternehmens »Personify« zum Einsatz. Seit 2001 ist die Schrift als komplett ausgebaute FontFont-Familie in 9 Strichstärken (jeweils mit Kursiven) verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2001
- 12.495 Aufrufe
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FF Kievit Slab ist die 2013 erschiene Erweiterung der FF Kievit (Sans).

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Schriftgestalter:
- 2013
- 5.055 Aufrufe
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Die FS Kim ist eine Antiqua-Familie von Krista Radoeva. Die 22 Schnitte verteilen sich auf drei Unterfamilien: FS Kim, FS Kim Text und die lichte Version FS Kim Display. Die Standard- und die Text-Version verfügen über jeweils fünf Strichstärken mit Kursiven. Die Textversion hat dabei eine größere x-Höhe, längere Ober- und Unterlängen, weitere Proportionen, ausgeprägtere Serifen und einen geringeren Strichstärkenkontrast. Ergänzt wird die Familie durch zwei lichte Display-Schnitte in regular und

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.714 Aufrufe
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Die Kinfolk Pro der niederländischen Designerin Hanneke Classen vereint sechs Schriftschnitte mit unterschiedlichem Charakter. Die zwei Hauptschnitte bestehen aus aufrechten, verbundenen Pinselschrift-Alphabeten in flächiger (Smooth) und rauher Ausführung (Rough). Die Großbuchstaben sind in jeweils vier Glyphen-Varianten enthalten. Außerdem gibt es Schwungbuchstaben und bedingte Ligaturen. Hinzu kommt eine monolineare, verbundene Schreibschrift sowie drei Piktogrammfonts: Flowers, Arrows und Orn

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.640 Aufrufe
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Die Adobe Kis ist eine Neubearbeitung der Schriften von Nicolas Kis aus dem 17. Jahrhundert durch Robert Slimbach. Das Design verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven, die sich über vier optische Größen erstrecken. In der Summe kommt die Familie so auf 24 Schnitte. Alternativ können auch die beiden variablen Fonts verwendet werden. Zum Zeichenvorrat gehört eine erweiterte lateinische Belegung mit mehreren Ziffernsets und Kapitälchen. Ein großes Eszett ist jedoch nicht enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2024
- 1.410 Aufrufe
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Die seit 1919 im Besitz von D. Stempel befindliche Janson Antiqua entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einer der beliebtesten Fließtextschriften. Doch die Zuschreibung zum Stempelschneider Anton Janson stellte sich durch weitere Nachforschungen schließlich als Fehler heraus. Als ihr Schöpfer gilt nun der ungarische Stempelschneider und Drucker Nicolas Kis. Der volkseigene DDR-Schriftanbieter Typoart veröffentlichte in den 1980er-Jahren die Typoart Kis in einer Überarbeitung für den Fotosa

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Schriftgestalter:
- 2009
- 7.655 Aufrufe
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Kisba ist eine Serifenschrift, die sich durch einen großen Strichstärkenkontrast sowie einem Formenkontrast auszeichnet. Spitze Dreiecksserifen sowie weiche Tropfenserifen prägen das Bild der Schrift. Kisba beinhaltet knapp 600 Zeichen und besteht aus sieben verschiedenen Strichstärken in zwei optischen Größen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.117 Aufrufe
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Die Kitchenette ist eine Retro-Schrift von Stuart Sandler von Font Diner.

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Schriftgestalter:
- 4.487 Aufrufe
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Klainy ist die zweite Schrift des Schriftgestalters Moritz Kleinsorge. Die Groteskfamilie besteht aus acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven und verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung mit mehr als 500 Zeichen pro Schnitt.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.931 Aufrufe
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Die Klavika ist eine serifenlose Schriftfamilie von Eric Olson und erschien 2004 bei der Process Type Foundry. Laut Angaben des Designers versucht die Schrift, humanistische mit geometrischen Gestaltungsansätzen zu einer zeitgemäßen und vielseitig einsetzbaren Schrift zu vereinen. Die Schrift ist in vier Strichstärken (zugüglich Kursive) erhältlich, wobei man die Wahl zwischen einer Basic-Version (mit circa 400 Glyphen) und der Standardversion mit fast doppelt so vielen Glyphen hat.

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Schriftgestalter:
- 2004
- 23.097 Aufrufe
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Zur Fraktur soll Walter Tiemann (1867–1951) einmal gesagt haben: »Je stärker sich ein Volkscharakter herausbildet, desto eigentümlicher wird er sich im Handschriftlichen und in den Typen bekunden. So ist für mich immer die Fraktur der unmittelbarste und lebendigste Ausdruck für das Faustische im deutschen Menschen gewesen, ohne das doch der Deutsche kein deutscher Mensch sein würde.« Tiemann widmete mehrere Schriftentwürfe dieser Gattung: die Tiemann-Fraktur/Peter Schlemihl, die Fichte-Frak

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Schriftgestalter:
- 1928
- 12.809 Aufrufe
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Friedrich Wilhelm Kleukens gründete zusammen mit F.H. Ehmcke und Georg Belwe die Steglitzer Werkstatt. Ihre Schriften Anfang des 20. Jahrhunderts fielen wie andere, so genannte »Künstlerschriften« der Zeit durch ihre eigenständigen Gestaltungen auf. Zu dieser Zeit war es auch erstmals üblich geworden, dass Gießereien externe Künstler zum Entwurf von Alphabeten heranzogen und den Schriften gegebenenfalls den Namen dieser Künstler gaben. Die Kleukens-Antiqua erschien 1910 bei Bauerschen Gießerei i

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Schriftgestalter:
- 1910
- 8.273 Aufrufe
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Die Klinger-Type ist eine konstruierte Antiqua mit Dreiecksserifen. Der magere Schnitt erschien 1925 bei der Schriftguß in Dresden. 1927 wurde ein kursiver und ein halbfetter Schnitt nachgelegt. Der offizielle Urheberverweis lautete »nach Zeichnungen der Klinger-Gruppe Wien«. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1925
- 2.127 Aufrufe
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»Kein Hitparadenstürmer wie die Gotham, aber gestaltet zu einer Zeit als H&FJs Arbeiten weniger steril waren und dafür persönlicher. Eine sehr historische Familie, die sich gut in modernes Design einfügt.« urteilt Stephen Coles über die Knockout. Die Familie verfügt über 4 Strichstärken und ganze neun Weiten. Stilistisch handelt es sich um eine typische »American Gothic«, die den Charme der Holzbuchstaben-Ära in den digitalen Satz transportiert.
- 7.477 Aufrufe
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Jonathan Hoefler gestaltete die Knox im Jahr 1993. Als Referenz für den 3D-Effekt wird auf eine Veröffentlichung des Holzschriftenherstellers George Nesbitt aus dem Jahr 1838 verwiesen. Der Effekt wurde dann auf eigene Schrift Acropolis angewendet. Mit den Schnitten »Layers Highlight« und der »Layers Background« kann die Schrift zweifarbig gesetzt werden. Die »Regular« kombiniert beide Schnitte zu einer lichten einfarbigen Version.

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Schriftgestalter:
- 1993
- 720 Aufrufe
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Morten Rostgaard Olsen, Ole Søndergaard und Henrik Birkvig entwickelten die FP Kobenhavn für das Erscheinungsbilder der Stadt Kopenhagen. Die eher breit laufende Schrift ist als Groteskschrift einzuordnen, besitzt jedoch einige einzelne Serifen. Ein typisch dänisches, abgeschnittenes g ohne merkliche Unterlänge ist als OpenType-Variante enthalten. Zusätzlich zu den fünf Strichstärken (+ Kursiven) gibt es eine Piktogramm-Font mit Motiven aus der Stadt Kopenhagen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.559 Aufrufe
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Rudolf Koch wurde wegen Krankheit 1917 aus dem Kriegsdienst entlassen und hielt sich mehrere Monate in einem Reserve-Lazarett in Offenbach auf. Er fertigte dort unter anderem ein Blatt mit Versen aus der Ilias, die Karl Klingspor sich später als Druckschrift wünschte. Die Arbeiten daran mussten kriegsbedingt unterbrochen werden und die Koch-Antiqua erschien schließlich 1922 in aufrecht und kursiv. Fettere Schnitte wurden in den Folgejahren veröffentlicht. Gestalterisch knüpft die Schrift an

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Schriftgestalter:
- 1922
- 8.966 Aufrufe
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Mit der Koch-Kurrent wurde Rudolf Kochs Kurrent-Handschrift in eine Buchdruckschrift überführt. Die Schrift erschien 1936 in Graden zwischen 12 bis 36 Punkt bei Gebr. Klingspor in Offenbach und damit erst nach Tod des Künstlers. Im Musterheft heißt es zur Schrift: »Es lebt in ihr ein Teil der lebendigen, ursprünglichen Eigenart der schönen Handschrift dieses großen Schreibmeisters. Deswegen ist sie so ausdrucksstark, so straff und charaktervoll. Es reizt geradezu, sie mit der Breitfeder na

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Schriftgestalter:
- 1935
- 5.069 Aufrufe
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Die Koloss von Jakob Erbar erschien 1923 bei Ludwig & Mayer. Der Entwurf mit deutlichen Art-Deco-Einflüssen kann stilistisch als extrafetter Schnitt von Erbars Feder-Kursiv angesehen werden, erschien aber mit eigenem Namen. Digitale Schriften auf Basis der Koloss sind von Monotype, Elsner + Flake und Castle Type erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1923
- 3.641 Aufrufe
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Ganz im Geiste des Bauhauses schuf Josef Albers, der am Bauhaus zunächst Schüler und später Lehrer war, einen Schriftentwurf, der allein aus den Grundelementen Quadrat, Viertelkreis und Kreis zusammengesetzt wird. Als Vorzüge gibt Albers an: »die anzahl der typen wird um mehr als 97% reduziert: der setzkasten des druckers für antiqua-(latein-) schrift hat 114 typen, die kombinationsschrift nur 3. (...) die abnützung der typen erfolgt nun gleichmäßig. es gibt keine ungenützten oder selten gebrauc

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Schriftgestalter:
- 1931
- 13.760 Aufrufe
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Die 2015 erschienene Komet von Jan Fromm ist eine humanistische Grotesk in acht Strichstärken. Die Schrift lehnt sich in einigen Details an frühe englische Groteskschriften an, ist aber ansonsten als moderne Grotesk mit leicht bewegtem Charakter ausgeführt. Ein auffälliges Charaktermerkmal sind die gebogenen Diagonalen. Die 16 Schnitte sind in einer Standardversion mit 520 sowie einer Pro-Version mit 850 Glyphen erhältlich. Im Gegensatz zu anderen Schriften steht die Pro-Version jedoch nicht für

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.402 Aufrufe
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Die Kompakt ist eine kräftig geschnittene Display-Schrift von Hermann Zapf, die 1954 bei D. Stempel erschien.

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Schriftgestalter:
- 1954
- 5.108 Aufrufe
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Die Koning Display wurde von Corpid-Familie abgeleitet und in eine kontrastreiche Serifenlose mit markanten Strichenden und Bögen überführt. Mit zehn Strichstärken und echten Kursiven ist die Familie für einen Schaugrößenschrift umfangreich ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2.619 Aufrufe
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Die Schriftart Kontiki simuliert digital einen handgemachten Holzdruck. Für die Erstellung der Schrift wurden 193 Glyphen per Hand aus fünf Holzplatten geschnitten und manuell gedruckt. Aus unzähligen Testdrucken wurden die interessantesten vier ausgewählt und digitalisiert um die unterschiedlichen Schnitte von Kontiki zu erstellen. Zu jedem der 560 Zeichen bietet die Schrift vier verschiedene Druckbilder und gibt dem Designer die Möglichkeit zu variieren und ein bewegtes Schriftbild nach seinen

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.954 Aufrufe
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Die Kopius von Sibylle Hagmann ist von der Typoart Liberta inspiriert, ohne dabei eine getreue Digitalisierung sein zu wollen. Die Familie verfügt über sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Aufrechte schmale Schnitte in den gleichen Strichstärken sind ebenfalls erhältlich. Zusätzlich gibt es zwei Piktorgramm-Fonts zur Erstellung von grafischen Bannern.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 1.642 Aufrufe
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Die ITC Korinna von Ed Benguiat erschien 1974 als Revival der Korinna der H. Berthold AG. Die ITC Korinna verfügt im Gegensatz zum Original über vier Strichstärken, die später auch kursive Schnitte erhielten.

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Schriftgestalter:
- 1974
- 1.914 Aufrufe
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Die (Zirkularschrift) Korso von F. Schweimanns erschien um 1913 bei der Schriftgießerei D. Stempel AG in einem Schnitt. Passende Zierversalien, Ornamente und Vignetten waren ebenfalls erhältlich. Für die Intertype gab es später eine Variante unter dem Namen Camera. Eine digitale Version von Coen Hofmann ist unter dem Namen Marli erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1913
- 967 Aufrufe

