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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1640 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Catalpa ist eine Schrift, die speziell auf Schaugrößenanwendungen ausgelegt ist. Mittlere Strichstärken wurden deshalb gleich ganz weggelassen. Die acht aufrechten Schnitte mit erweiterter lateinischer Belegung sind entweder besonders leicht oder besonders fett. Wahlweise ist die Schrift auch in zwei variablen Fonts erhältlich, die eine Interpolation in den leichten oder fetten Bereichen ermöglichen. 
    • 1.473 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Catich Color ist eine Umsetzung der Schreibvorlagen von Edward Catich, der in seinem Buch »The Origin of the Serif« die Entstehung der römischen Capitalis-Schriften aus der Schreibung mit dem Pinsel ableitete. Diese Schreibvorlagen wurden in farbige Schriften in mehreren Varianten überführt, die die die einzelnen Schreibzüge zeigen: Es gibt drei Grundschnitte: farbig, Graustufen und gefüllt. Per OpenType umschaltbar sind für alle drei Varianten eine Umriss-Darstellung und ein Raster im Hinte
    • 357 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Catull is eine Antiqua mit einem starken kalligrafischen Duktus. Die Schrift von Gustav Jaeger erschien in den 1980er-Jahren bei der H. Berthold AG und ist heute in drei Strichstärken mit Kursiven und einer erweiterten lateinischen Belegung erhältlich. 
    • 1.008 Aufrufe
  4. Dieter Stockert ·
    Die Cavolini von Carl Crossgrove ist eine Schriftfamilie mit acht Schnitten, (Regular, Italic, Bold, Bold Italic, Condensed, Condensed Italic, Condensed Bold, Condensed Bold Italic). Die Buchstaben sind einer Pinselschrift mit deutlich sichtbaren Strichansätzen und gerundeten Abschlüssen nachempfunden. Die Schrift wurde vor allem für die Darstellung auf kleinen Bildschirmen gezeichnet und auf gute Lesbarkeit hin optimiert, eignet sich aber auch für Print-Anwendungen. Sie ist mit 687 Glyphen (ink
    • 6.596 Aufrufe
  5. Stötzner ·
    Ceanannas ist eine irische Unzialschrift, die Michael Everson nach dem Vorbild von Schriften des berühmten Book of Kells gestaltet hat. Sie weist einen rundlichen Duktus und stark ausgeprägten Fettfein-Kontrast auf. Neben den Akzenten für alle wichtigen europäischen Sprachen enthält sie auch die für die traditionelle irische Orthographie benötigten 9 Lenis-Konsonanten (mit Punkt) und das tironische ⁊-Zeichen (»und«), das in irischen Texten richtigerweise anstelle des & gebraucht wird. Mich
    • 2.218 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die FF Celeste von Christopher Burke vereint den Grundcharakter klarer, statischer Antiqua-Schriften mit guter Leserlichkeit humanistischer Schriften. Upsprünglich in 4 Schnitten erschienen, ist die Familie mittlerweile 10 Schnitte gewachsen und es ist auch eine serifenlose FF Celeste Sans (2004) erschienen.
    • 7.569 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Linotype Centennial ist eine Antiqua-Werkschrift von Adrian Frutiger und erschien 1986 zum Jubiläum 100 Jahre Linotype als Fotosatzschrift. Zur Familie gehören vier Strichstärken mit Kursiven.  Die Schrift ist heute in einer Pro-Version mit erweiterter lateinischer Belegung mit Kapitälchen verfügbar. 
    • 922 Aufrufe
  8. R::bert ·
    Die Centra No. 2 ist eine zeitgenössische Interpretation der modernistisch-geometrischen Serifenlosen, welche auf Textur und Finesse abzielt. Sie enthält geometrische, einstöckige Konstruktionen seiner Kleinbuchstaben a- und g-Formen sowie ein markantes breites M. Als geometrische Sans lässt sie sich durch ihren angenehm ruhigen Rhythmus von Negativ- und Positivraum gut für eine Vielzahl von Anwendungen nutzen.  Sie ist mit 8 Strichstärken zuzüglich echten Kursiven ausgestattet und bietet n
    • 4.560 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Theodore Low De Vinne druckte Ende des 19. Jahrhunderts in den USA das Century Magazine. Er war jedoch mit der zunächst benutzten Schrift nicht zufrieden. Zu dieser Zeit erfreuten sich die feinen klassizistischen Schriften noch immer großer Beliebtheit. De Vinne wünschte sich für das Magazin eine robustere Schrift mit markanten Serifen und ökonomischem Platzbedarf. In Zusammenarbeit mit Linn Boyd Benton entstand so Mitte der 1890er-Jahre die neue Hausschrift des Magazins: die Century. Um di
    • 13.590 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Century Schoolbook ist eine Abwandlung der Hausschrift des Century-Magazins. Morris Fuller Benton gestaltete die Century Schoolbook im Auftrag des Schulbuch-Verlages Ginn & Co. Die ursprüngliche Century war gestalterisch auf den Magazin-Satz ausgerichtet. Das Buchstabenbild und die Zwischenräume waren eher eng und feine Details, wie die vertikal lang gezogenen Serifen, verliehen der Schrift eine gewünschte Eleganz. Bei der Century Schoolbook lag der Fokus auf der Leserlichkeit. Das
    • 12.076 Aufrufe
  11. jakob_runge ·
    Cera Brush ist die handgezeichnete Variante zur paneuropäischen Grotesk Cera. Mit dem Fokus auf die extremen Strichstärken – Black und Light – biete die Cera Brush per Hand gezeichnete Buchstabenvarianten. Um den analogen Charme der leicht unterschiedlich gezeichneten Buchstaben zu bewahren, sorgt das meist ohnehin standardmäßig aktivierte OpenType Feature der Ligaturen für einen abwechslungsreiche Mischung der Glyphen. Auch wenn die Cera Brush als Headlineschrift ausgelegt ist, enthalten beid
    • 4.470 Aufrufe
  12. jakob_runge ·
    Die Cera Pro von Jakob Runge ist eine geometrische Grotesk, die zwischen 2013 und 2015 entwickelt wurde und mit ihren über 980 Glyphen pro Schnitt lateinische, kyrillische und griechische Sprachräume abdeckt. Die Schrift ist in sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut. Seit 2018 um Compact und Condensed Schriftbreitern erweitert. Für die aufrechten Schnitte ist zudem eine Stencil-, eine Rounded, eine Brush- und eine Monospace Variante verfügbar. Kostenlose und recht umfan
    • 12.818 Aufrufe
  13. jakob_runge ·
    Die paneuropäische Cera Round ist die abgerundete Variante der Cera Collection und ergänzt diese durch weiche und präzise Formen, die die geometrische Idee des runden o noch einmal mehr hervorheben. In der Tradition von Gravier- und Fräsbohrern mit technischer, reiner geometrischer Umsetzung zeichnet sich die Cera Round durch exakte kreisförmige, streng geometrische Strichenden aus. Durch die Unterstützung pan-europäischer Sprachräume wird die Schrift interessant für internationale Kommunik
    • 4.363 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die Cera Stencil ist die Schablonenversion zur geometrischen Grotesk Cera von Jakob Runge. Die Schrift ist in aufrechten Schnitten in sechs Strichstärken mit lateinischen, kyrillischen und griechischen Zeichen verfügbar. Es gibt Standard- und Pro-Versionen mit Fokus nur auf Griechisch bzw. Kyrillisch.
    • 10.014 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Cesium ist eine Versalschrift von Jonathan Hoefler. Sie bildet einen Ableger zur Vitesse-Schrift des gleichen Designers. Im Gegensatz zur Vitesse Black ist die Cesium als lichte Version ausgeführt und besitzt nur Großbuchastben. 
    • 1.169 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die P22 Cézanne ist eine verbundene Schreibschrift auf Basis der Handschrift des Künstlers Paul Cézanne. Die Schrift entstand ursprünglich für das Philadelphia Museum of Art. Seit 2005 ist eine Pro-Version mit über 1200 lateinischen und kyrillischen Zeichen verfügbar, die durch Alternativzeichen und Ligaturen einen möglichst handgeschriebenen Eindruck vermittelt. Zusätzlich gibt es einen Dingbat-Font mit Digitalisierungen von circa 50 Skizzen von Cézanne.
    • 6.433 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    In den 1990er-Jahren stand der visuelle Stil des Modernismus in den USA wieder hoch im Kurs und House Industries wollten an diesem Trend teilhaben. Sie ersannen dazu den fiktiven Designer René Albert Chalet, der 1923 in Inter­la­ken in der Schweiz geboren worden sein soll. In den 1940er-Jahren soll er Schriften entworfen haben, die zum Beispiel der Helvetica nicht unähnlich, aber vor ihr entworfen wurden. Eine spektakuläre Geschichte, die die Designpresse bereitwillig aufnimmt und weiterverbreit
    • 1996
    • 11.070 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Chalkboard ist eine Systemschrift von Apple, die seit 2003 mit Mac OS X ausgeliefert wurde und auch in Versionen des mobilen Betriebssystem iOS enthalten ist. Auch wenn die Schrift eine vollständige Neuzeichnung ist, kann sie doch stilistisch sehr deutlich als Apples Variante von Microsofts Systemschrift Comic Sans angesehen werden. Die Schrift ist mittlerweile in drei Strichstärken (ohne Kursive) ausgebaut. Die Schrift wird nur mit Apple-Software ausgeliefert und wird nicht separat lizenzie
    • 2003
    • 8.691 Aufrufe
  19. Gast Schnitzel ·
    Chameleon ist eine Schriftfamilie mit 16 einzelnen Schriften in drei verschiedenen Designs, die aufeinander abgestimmt sind. Die Basisschrift, eine verbundene Schreibschrift mit einem sehr starken Strichkontrast, ist auf Grund der sechs Layer-Fonts mit verschiedenen Füllungen sehr wandelbar – daher rührt auch ihr Name. Außerdem gehören zu der Familie die Chameleon Pen, eine etwas unruhige, verbundene Schreibschrift, die Chameleon Sketch und die Chameleon Sketch Extra mit Zierlinien, Rahmen und S
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 5.390 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Champion ist eine unverbundene Schreibschrift von Günter Gerhard Lange und erschien 1957 bei der H. Berthold AG. Die Schrift im Stil einer Pinselschrift verfügt über einen einzelnen Schnitt und ist heute mit einer westeuropäischen Zeichenbelegung verfügbar. 
    • 1.154 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Champion Script Pro ist eine umfassend ausgebaute Spitzfeder-Schreibschrift des Designers Panos Vassiliou. Grundlage bildete die Arbeit des englischen Kalligrafen Joseph Champion. Die Reinterpretation ist in zwei Strichstärken mit je 4300 Glyphen ausgebaut. Die Schrift enthält unzählige Alternativzeichen, Schwungbuchstaben und Ornamente. Sie unterstützt neben der lateinischen Belegung auch polytonisches Griechisch und Kyrillisch.
    • 20.722 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Change wurde von Alessio Leonardi ursprünglich im Auftrag der Agentur Fuenfwerken für die Kampagne »Be Berlin« entwickelt. Später erfolgte eine Erweiterung der Familie für die Veröffnentlichung bei Fontwerk. Die Schriftfamilie ist in elf Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Wahlweise stehen auch zwei variable Fonts zur Verfügung. Neben einer lateinischen Zeichenbelegung unterstützt die Change auch griechisch und kyrillisch. 
    • 1.146 Aufrufe
  23. R::bert ·
    Die Geschichte der Groteskschriften des 20. Jahrhunderts ist eine Geschichte des allmählich abnehmenden Strichkontrasts. Serifenlose Schriften mit sichtbarem Kontrast waren in den 1920–50er Jahren sehr beliebt, als sie häufig für Werbung, Architekturbeschriftungen und Logos verwendet wurden. Dieser typografische Stil geriet mit der Übernahme der Spätmoderne aus der Mode und tauchte für die nächsten fünfzig Jahre allenfalls im Dienste der Neuheit oder Nostalgie wieder auf. Ursprünglich für d
    • 3.048 Aufrufe
  24. Gast Schnitzel ·
    Charcuterie von Laura Worthington ist eine Schriftfamilie aus zehn verschiedenen, aber deutlich zueinander passenden Schriften, welche teilweise wiederum aus mehreren Schnitten bestehen. Alle Schriften beinhalten einen Standardzeichensatz, sind darüber hinaus aber unterschiedlich ausgebaut. So bringt die Charcuterie Engraved z. B. 135 Schwungbuchstaben mit. Komplettiert wird die Sippe durch jeweils eine Ornament-, Rahmen- und Catchword-Schrift.
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 5.138 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Charis SIL ist eine kostenlose und quelloffene Version der Bitstream Charter. Letztere wurde in den 1980er-Jahren als robuste Antiqua-Schrift speziell für weniger gute Darstellungsbedingungen auf Laser- und Tintenstrahldruckern entwickelt. Die freie SIL-Version ist als Office-taugliche Viererfamilie in normal, kursiv, fett und fettkursiv ausgebaut und insbesondere auf einen mehrsprachigen Satz ausgelegt. Es werden nahezu alle in lateinischen und kyrillischen Zeichen dargestellten Sprach
    • 5.281 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Schreibschrift Charme von Helmut Matheis erschien 1957 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer. Zeichenvarianten gab es für die Buchstaben D, G, V, W, und e, wobei die Großbuchstaben dabei wahlweise eher in Richtung Kurrentschrift bzw. Antiqua entworfen wurden.  Ein Jahr nach der Veröffentlichung wurde ein fetter Schnitt nachgelegt, der jedoch den eigenständigen Namen Slogan erhielt. 
    • 2.924 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Charter ist eine Antiqua-Schrift von Matthew Carter und wurde 1987 für Bitstream entworfen. Sie besitzt ein barockes Skelett mit kräftigen Serifen. Dies war direkt auf die bestmögliche Wiedergabe auf Laser- und Tintenstrahldruckern der Zeit abgestimmt. Die ungewöhnlich kantigen Linien-Segmente an den Serifen sollten die Umrissformen so einfach wie möglich halten. In der Folge wurde dieser technische Kompromiss aber auch ein interessantes stilistisches Merkmal der Schrift, das auch gern in gr
    • 7.816 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Mit der Chartwell (bzw. ursprünglich FF Chartwell) von Travis Kochel lassen sich mit OpenType-fähigen Programmen auf einfache Weise Diagramme setzen. Man muss dazu lediglich die Ganzzahl-Prozentwerte als Text eingeben (zum Beispiel »10+30+60«) und durch Zuweisung des Fonts und eines OpenType-Features wird daraus ein (wahlweise) farbiges Diagramm erstellt. Sieben Fonts stehen zur Verfügung: Bars, Bars Vertical, Lines, Pies, Radar, Rings, Rose.
    • 6.157 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Chasseur ist eine Antiqua-Familie von Gustav Jaeger und erschien Ende der 1980er-Jahre bei der H. Berthold AG. Die Schrift besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte sind heute mit westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar. 
    • 759 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Chaumont Script basiert auf dem Schriftstil des französischen Schildermalers Chantal Jacquet. Durch unzählige Varianten und Ligaturen ist der Stil als digitaler Font nutzbar gemacht worden. Die Schrift mit über 2000 Glyphen erschien unter der Open Font License beim Atelier National de Recherche Typographique. 
    • 2.021 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Cheltemham ist eine der bekanntesten US-amerikanischen Antiqua-Schriftarten. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Bertram Goodhue für die Cheltemham Press in New York entworfen. Sie sollte eine gut lesbare Buchschrift sein, wurde aber später auch häufig als Schaugrößenschrift eingesetzt. Ein auffälliger Charakterzug, der diesem Einsatz Rechnung trug, sind die überdurchschnittlich großen Oberlängen. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Design von ATF übernommen und von Morris Fuller Bento
    • 7.712 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Chevalier ist eine dekorative Versalschrift von Emil A. Neukomm. Sie erschien 1946 als Bleisatzversion bei der Haas’schen Schriftgießerei in der Schweiz. Gestalterisch nimmt die Schrift Bezug auf Kartenschriften des 19. Jahrhunderts, die mit ihrer edel-dekorativen Anmutung besonders gern in den Bereichen Finanzen und Rechtswesen zum Einsatz kamen. Der ursprünglichen Version wurden später zwei Varianten zur Seite gestellt: eine mit Initialen und eine lichte Version ohne Schraffierung. Al
    • 8.247 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Nach dem großen Erfolg der Mistral (1953) wollte man diese Schrift bei der Fonderie Olive noch weiter ausbauen. Die Choc war ursprünglich als fette und besonders raue Version der Mistral geplant, aber man entfernte sich in den Entwürfen immer weiter von dieser Idee und entwickelte die Choc schließlich als eine völlig eigenständige, unverbundene Schreibschrift mit deutlichem Pinselduktus. Digitalisierungen sind zum Beispiel von Linotype, URW++, ITC und Letraset erhältlich. Die URW-Version ve
    • 5.516 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Christel von Sascha Timplan erschien 2014. Sie kombiniert ein traditionelles, humanistisches Antiqua-Skelett mit auffälligen Details wie den extrem scharfkantigen Serifen und den rautenförmigen Punkten. Die Familie ist in sieben Strichstärken (mit Kursiven) in drei Varianten bzw. optischen Größen (Text, Display, Poster) ausgebaut.
    • 4.201 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die nach dem Buchdrucker Christian Egenolff benannte Schrift erschien 1905 als Hausschnitt bei der Gießerei Ludwig & Mayer in Frankfurt am Main in zwei Strichstärken. Die Schrift kann (wie im Handbuch der Schriftarten) als Halb- bzw. Rundgotisch oder als »neudeutsche« Schrift klassifiziert werden, die Elemente von Antiquaschriften und gebrochenen Schriften vereint.  Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 1905
    • 633 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Christiana ist eine 1991 bei Berthold erschienene Schriftfamilie von Gudrun Zapf von Hesse. Wie die Optima ihres Ehemanns Hermann Zapf verfügt die Christiana über eine kalligrafischen Duktus mit leicht gekehlten Stämmen. Die Familie verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven. Kapitälchen sind nur im Regular-Schnitt enthalten. 
    • 811 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Grundlage für die GT Cinetype war die Entwicklung einer Schrift für ein Film-Untertitelsystem, bei dem für Buchstabenformen lediglich Linien möglich sind. Zur Familie ausgebaut erschien die Schrift von Mauro Paolozzi und Rafael Koch 2015 als GT Cinetype in sieben Schnitten: drei Strichstärken mit Kursiven und ein Mono-Schnitt. 
    • 1.683 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Cinzel ist eine Open-Source-Schrift des portugiesischen Designers Natanael Gama in sechs Schnitten. Der Grundschnitt (regular) ist eine typische Capitalis Monumentalis in Kapitälchenausführung. Es gibt jedoch auch eine fette und extrafette Version ohne konkrete historische Vorbilder. Zu allen drei Strichstärken gibt es jeweils auch eine dekorative Variante mit ausladenden Schwungbuchstaben.
    • 6.598 Aufrufe
  39. R::bert ·
    LL Circular ist eine geometrische Sans ganz in der Tradition von Paul Renners Futura, jedoch mit dem Anspruch, ein besser lesbares Schriftbild mit einer wärmeren Ausstrahlung zu schaffen. Alles in allem ist sie eine Hommage an den Kreis, dessen Form so viele Dinge unseres Lebens tragen.
    • 22.821 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die City von Georg Trump ist eine konstruiert wirkende, serifenbetonte Schrift von Georg Trump. Sie erschien 1930 bei Berthold. Mit dem modernistisch konstruierten Grundcharakter und der Ausgestaltung als Slab-Serif-Schrift bediente die Schrift gleich zwei Trends der Schriftgestaltung der 1920er- bis 1930er-Jahre und wurde entsprechend erfolgreich. Jan Tschichold setzt sie 1935 zum Beispiel in seinem Buch Typographische Gestaltung ein. Obwohl sich die Schrift eher für den Schaugrößeneinsatz
    • 7.808 Aufrufe
  41. R::bert ·
    Die Ciutadella ist eine geometrische Grotesk mit steilem Gerüst, welche in erster Linie für Schau- und kurze Lesetexte konzipiert wurde. Die konsequent modulare und schnörkellose Gestaltung sorgt für eine klare, ruhige Anmutung. 2015 wurde eine Rounded-Version mit runden Strichenden ergänzt. Einige Merkmale: Fünf Strichstärken (light bis bold) Kursivschnitte Proportionale und dicktengleiche Versalziffern 497 Zeichen  
    • 4.357 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die FF Clan des polnischen Designers Łukasz Dziedzic ist mit 72 Schnitten eine der größten Schriftfamilien der FontFont-Bibliothek. Es multiplizieren sich dabei sieben Strichstärken mit sechs Weiten. Die Schrift entstand ursprünglich für eine Gebrauchtwagen-Zeitung und mit dem umfangreichen Ausbau bietet sich die Schrift besonders im Editorial-Bereich an.
    • 7.401 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Egyptienne-Schriften tauchten erstmals im England des 19. Jahrhunderts auf und sind damit eine noch relativ junge Gattung in der typografischen Geschichte. Sie entstanden im Zuge der industriellen Revolution aus dem gestiegenen Bedarf nach auffälligen Werbeschriften für die nun immer häufigeren Handzettel und Plakatwerbungen. Zunächst wurden diese mit klassischen Buchschriften wie Baskerville oder Caslon gesetzt. Als eine der ersten Egyptienne-Schriften wird ein Versalalphabet namens »Antiqu
    • 11.562 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Claudius wurde 1933 von Paul Koch nach dem Verfahren seines Vaters mit Punzen und Feile ohne fotografische Übertragung des Originals auf den Stempel in nur einem Grad geschnitten. Sie diente also zunächst lediglich als Privatschrift der Druckerei zum Fürsteneck. Ausgangspunkt für den Schnitt waren geschriebene Vorlagen von Rudolf Koch. 1937 wurde die Schrift von der Gießerei Gebr. Klingspor übernommen und kam so in den freien Vertrieb.  Digitalisierungen sind heute zum Beispiel von Gerh
    • 4.793 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Adobe Clean ist die exklusive Hausschrift des Software-Herstellers Adobe. Dieser setzte viele Jahre die populären Schriftfamilien Myriad und Minion aus dem eigenen Hause als Hausschriften ein, jedoch fehlte dadurch auch das typografische Alleinstellungsmerkmal. Daher wurde von Robert Slimbach mit der Adobe Clean eine neue Hausschrift entwickelt, die diesmal exklusiv zum Einsatz kommt. Der Grundcharakter der Adobe Clean ist der Myriad nicht unähnlich, jedoch weist erstere einige Eigenhei
    • 21.299 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Clear Sans von Neil Summerour wurde 2013 bei Positype veröffentlicht. Die Familie wurde bereits 2008 gezeichnet und kam zunächst nur als exklusive Corporate-Design-Schrift zum Einsatz. Einige Jahre später wurde die Familie noch einmal umfassend überarbeitet und ausgebaut. Dabei wurde auch der mittlerweile üblich gewordene Einsatz als Webfont und Appfont berücksichtigt. Neben den Grundschnitten in 10 Strichstärken sind jeweils fünf schmaler laufende Schnitte speziell für Text- und Bildschirme
    • 5.180 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Clearview Hwy ist eine Schrift, die speziell für Beschilderung der amerikanischen Verkehrsschilder entwickelt wurde. An der Entwicklung beteiligt waren das Texas Transportation Institute und das Pennsylvania Transportation Institute unter der Aufsicht der amerikanischen Verkehrsbehörde Federal Highway Administration (FHWA). Als Schriftgestalter wirkte James Montalbano maßgeblich am Design und Ausbau der Schriftschnitte mit. Die Schrift wird in immer mehr amerikanischen und kanadischen Bundesstaa
    • 3.587 Aufrufe
  48. Kathrinvdm ·
    Fontsmith sagt über die Clerkenwell: »Das Design der Clerkenwell ist inspiriert von Einflüssen der lebendigen Metropole London. Clerkenwell ist eine eigenwillige Schrift und gut geeignet für dramatische Headlines, Logos und für die Verwendung in großen Größen. Eine traditionelle Schrift mit einem modernen Dreh.« Die Clerkenwell ist erhältlich in den Schnitten light, regular, regular italic, bold 44 Sprachen werden unterstützt.
    • 4.214 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Cloister Black ist eine gotische Schrift, die 1904 bei American Type Founders erschien. Digitale Versionen in einem Schnitt gibt es von Castle Type, Bitstream und Tilde. 
    • 1904
    • 2.201 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Cloisterfuch ist eine gebrochene Schrift des Designers Matthijs Herzberg. Ausgehend von klasschischen Textura- und Frakturformen erhält die Schrift ihren eigenen zeitgemäßen Stil durch die starken Neigungswinkel im Breitfederduktus von bis zu 90°. Die Schrift besitzt eine erweiterte lateinische Belegung, zwei Ziffernsets (Versal- und Mediävalziffern) sowie verschiedenste Piktogramme. 
    • 2.395 Aufrufe

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