25 Fachbegriffe in dieser Kategorie
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Der Begriff Akkolade (von französisch accolade: Umarmung) bezeichnet in der Typografie Klammern, die einen größeren Umfang haben als jene, die man üblicherweise in einzelnen Schriftzeilen einsetzt. Sie können dekorative oder spezifische Anwendung (z.B. im Mathematik- und Notensatz) haben und aus einem Stück oder Einzelstücken zusammengesetzt sein.
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Das Auslassungszeichen (auch »Ellipse« genannt) verdeutlicht ausgelassene Wortteile, Wörter oder Sätze. Auslassungen werden nicht durch Aneinanderreihung von Satzpunkten erzeugt. Fonts enthalten stets ein Zeichen für die Ellipse. Anwendung Auslassungen werden nicht durch Aneinanderreihung von Satzpunkten erzeugt: Ersetzt das Zeichen lediglich einen Wortteil, schließt es direkt an den letzten Buchstaben an: Werden ganze Wörter oder Wortgruppen ersetzt, wird ein Lee
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AFM steht für Adobe Font Metrics und ist der Suffix einer Datei die zu einem Postscript-Type 1-Font gehört. Die AFM-Datei enhalten Metrik-Daten wie zum Beispiel Unterschneidungswerte und wird zum Beispiel unter Unix eingesetzt. Windows benötigt lediglich die PFB- und PFM-Dateien.
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Bereits in der Antike wurde das Hedera-Zeichen (lateinisch für Efeu) als Interpunktionszeichen eingesetzt. In der Renaissance wurde das Zeichen als Ornament – zum Beispiel zur Zierde von Titelblättern – wiederentdeckt und zur heute bekannten Herzform stilisiert. Der berühmte italienische Drucker und Verleger Aldus Manutius (1448–1515) setzte es häufig ein, weshalb man heute auch immer wieder vom Aldusblatt spricht.
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Apple Advanced Typography (AAT) baut auf Apples QuickDraw-GX-Technologie auf. Es ermöglicht ausgefeilte typografische Funktionen in Apples Betriebssystem und den Programmen, die AAT unterstützen (z.B. TextEdit). Die Möglichkeiten ähneln denen der OpenType-Technologie. Im Gegensatz zu OpenType ist AAT aber ein proprietäres System, dass bislang lediglich in den Apple-eigenen Anwendungen im Zusammenspiel mit Apple-Systemfonts funktioniert.
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Der Apostroph wird in der deutschen Sprache als Auslassungszeichen verwendet. Man beachte auch den Artikel. Es heißt im Singular der Apostroph und im Plural die Apostrophe. Die Bezeichnung »das Apostroph« ist umgangssprachlich. Da der Apostroph auf einer deutschen Tastatur keine sichtbare Entsprechung hat, macht er Laien deshalb oft Schwierigkeiten bei der Eingabe. Das Zeichen über der Doppelkreuz-Taste (#) ist kein Apostroph: Auch Akzente sind kein Apostroph: Die
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Anführungszeichen sind Satzzeichen, die am Anfang und Ende einer direkten Rede, eines wörtlichen Zitats, Titels, Namens oder einer anderweitig herauszustellenden Wendung stehen. Deutsche Anführungszeichen Das Zollzeichen " auf der Taste 2 der Computer-Tastatur ist kein typografisch korrektes Anführungszeichen. So sehen die deutschen Standard-Anführungszeichen aus. Als Eselsbrücke dienen die Zahlen 99/66. Tastaturkürzel: führendes Anführungszeichen: Windo
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Die Bezeichnung Antiqua kann je nach Kontext verschiedene Bedeutung haben. Der seit der Renaissance bis heute benutzte Schriftstil der »lateinischen Schrift«, der direkt auf die römische Capitalis (Großbuchstaben) und die karolingische Minuskel (Kleinbuchstaben) zurückgeht. In dieser Anwendung dient der Begriff Antiqua vor allem zur Abgrenzung zum Schriftstil der gebrochenen Schriften. Spricht man ausschließlich von lateinischen Schriften, so wird der Begriff Antiqua in der Rege
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Das Ausgleichsleerzeichen ist ein besonderer Leerraum in Designanwendungen wie Adobe InDesign und nimmt im Blocksatz den gesamten zur Verfügung stehenden Raum ein.
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»Auszeichnung« nennt man in der Typografie das Hervorheben von Textstellen durch typografische Mittel, zum Beispiel die Änderung des Schriftschnittes (kursiv, fett, Kapitälchen) sowie das Sperren oder Unterstreichen der Textstelle.
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Diese Tätigkeit bezeichnet das Zurücklegen der Lettern in die Schriftkästen nach dem Druck. Im engeren Sinne bezieht sich der Begriff nur auf liegende Schriften, die mit ihrem Blindmaterial in Setzkästen zurückgelegt werden. Im weiteren Sinne kann sich Ablegen auch auf das Aufräumen aller Elemente nicht mehr benötigten Satzes (einschließlich Steckschriften, Linien, Vignetten, Stege etc.) beziehen.
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Als Abziehpressen bezeichnet man einfache Druckpressen, die hauptsächlich der Anfertigung von Korrekturabzügen dienen, aber auch für Kleinauflagen einsetzbar sind. Abziehpressen benutzen einen beweglichen Gegendruckzylinder, der über die Form gezogen wird. Einfachste »nudelholzartige« Form einer Abziehpresse Manuelle Abziehpresse mit optional einsetzbaren, ebenfalls manuell zu führenden Farbwalzen
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Als Abklatsch wird in der Druckerei ein einfacher Probeabzug bezeichnet, der nicht über die Presse gefertigt wird. Stattdessen wird das Papier auf die Hochdruckvorlage gelegt und mit einer Bürste abgeklopft, so dass sich die Farbe auf dem Papier niederschlägt. Das klopfende Geräusch dabei prägte den Begriff.
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Das Anpappblatt (auch Spiegelblatt) ist der Teil des Vorsatzpapierbogens, der an die innere Seite des Buchdeckels geklebt wird.
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Ausbinden ist das Umlegen des Satzes mit einer Schnur, damit der Satz zusammengehalten wird. Siehe auch »Kolumnenschnur«.
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Ausschluss sind im Buchdruck-Satz die kleineren Teile des Blindmaterials, die insbesondere zum Ausfüllen der Räume zwischen Buchstaben und Wörtern einer Zeile Verwendung finden. Die Breite des Ausschlusses kann auf zwei Arten systematisiert sein: Bezogen auf das Geviert. Hierbei ändert sich die Breite von Schriftgröße zu Schriftgröße. Zum Beispiel Geviert, Halbgeviert, Drittel, Viertel, Sechstel, Siebentel, Achtel. Absolute Breite. Hierbei ist die Breite über verschiedene Schrift
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Ausschließen ist im Handsatz der Prozess, der nötig ist, um den Satz einer Zeile auf die gewählte Zeilenbreite zu bringen. Dazu werden vor allem die mit dem Ausschluss erzeugten Wortzwischenräume möglichst gleichmäßig angepasst. Die Erweiterung der Räume wird Austreiben genannt, die Verringerung Einbringen.
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Akzidenzsatz bezeichnet den Satz von so genannte Gelegenheitsdrucksachen wie Visitenkarten, Prospekten usw, der sich damit insbesondere vom Werksatz in der Buchproduktion abgrenzte. Wie der Gattungsbegriff Buchdruck und der zugehörige Begriff des Buchdruckers schon aufzeigen, war die Fertigung von Büchern lange Zeit das wesentliche Produkt des Satzes mit beweglichen Lettern. Daneben »zufällig« hereinkommende, kleinere Aufträge wurden entsprechend als Akzidenz (von lateinisch accidens → zufällig/
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Ein Aufzug kommt im Buchdruck zum Einsatz. Er besteht aus weichen Materialen (wie Pergament, Leder, Papier oder Gummi) und bedeckt beim Druck dem Tiegel oder Druckzylinder. Dadurch wird eine nötige Flexibilität erreicht und die empfindlichen Bleibuchstaben berühren den metallischen Gegendruckkörper nicht direkt. Außerdem lässt sich über den Aufzug der Pressdruck grundsätzlich oder partiell einstellen, um auf verschiedene Bedruckstoffstärken oder ungleichmäßigen Abdruck der Form zu reagieren.
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Ein Andruck ist ein Probedruck zur Überprüfung der Qualität der Druckvorlagen, der in der Regel an speziellen Andruckpressen durchgeführt wird, um die Maschinen für den Fortdruck nicht zu blockieren. Der Andruck soll das endgültige Druckbild (meist zur Beurteilung durch den Kunden) möglichst exakt darstellen. Es werden daher die auch im Fortdruck verwendeten Farben und Bedruckstoffe verwendet und die Maschine benötigt eine Anlage und ein Farbwerk. Damit unterscheidet sich der Andruck vom Abzug,
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Ein Werkzeug, das im Bleisatz zum Korrigieren und zum Ausbinden des fertigen Satzes benutzt wird.
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Abteilungssternchen kennzeichnen den Beginn eines neuen inhaltlichen Bereiches und können alternativ zu einer Abteilungslinie oder einem vergrößerten vertikalen Leerraum verwendet werden. Die übliche Satzweise ist: * ⁎ *
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Die Association Typographique Internationale (oder kurz: ATypI) ist eine gemeinnützige typografische Organisation mit Mitgliedern aus über 40 Ländern. Sie wurde 1957 von Charles Peignot (von der französischen Schriftgießerei Deberny & Peignot) gegründet und ein wesentlicher Teil der Arbeit besteht seitdem in der Ausrichtung einer jährlichen Konferenz, bei der Schriftexperten und -anwender an wechselnden Orten der Welt zusammenkommen. Neben der Konferenz sind weitere Ziele der Organ
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Im Bleisatz der Prozess der Herstellung von Probeabzügen mittels eines Zylinders, der in seiner ursprünglichen Form einem Nudelholz nicht unähnlich war.
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Oft aufgerufene Begriffe
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Die vier Umschlagseiten werden mit U1 bis U4 bezeichnet. Das erste, was man von einer Publikation, sei es nun Buch, Zeitschrift oder sonst etwas, sieht, ist die Seite U1. Schlägt man das Werk auf, schaut man links auf die, bei Büchern in der Regel unbedruckte, Seite U2 (und bei Büchern rechts dann auf den Schmutztitel). Blättert man nun das ganze Werk durch, bis man die letzte Seite umgeschlagen hat, dann ist links die letzte Seite des Werkes und rechts liegt U3, bei Büchern meistens ebenf
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Versalien ist der typografische Fachbegriff für Großbuchstaben. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den Großbuchstaben ab, die am Anfang einer Verszeile (lat. versus = »Zeile«) standen. Der Singular lautet der Versal, wird aber in der Typografie praktisch nie gebraucht. Die Schreibweise in Versalien zählt neben kursiv, fett etc. zu den Auszeichnungsarten im Schriftsatz. Ein anderes, ebenfalls häufig gebrauchtes Wort für Großbuchstaben ist Majuskeln – im Gegensatz zu den Minuskeln, den
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Das Versal-Eszett bezeichnet die Großbuchstabenform des Buchstaben ß (Eszett). Die Erweiterung des deutschen Alphabets um diesen Buchstabens wird seit Ende des 19. Jahrhundert diskutiert. Bis 1941 waren in Deutschland die gebrochenen Schriften für deutsche Texte vorherrschend und in diesen Schriften gibt es nur in sehr seltenen Fällen Großschreibung von Wörtern. Das ß existierte deswegen lange Zeit nur als Kleinbuchstabe, da es für eine Großbuchstabenvariante schlicht keinen Bedarf gab. Seit dem
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Mit Condensed wird eine im Vergleich zum Normalschnitt schmaler laufende Schrift bezeichnet. Condensed-Schriften bieten sich auf Grund des geringeren Platzbedarfes zum Beispiel für Tabellen oder Zeitungsüberschriften an. Eine Schrift, die im Gegensatz zur Standardweite noch breiter läuft, wird im Englischen Extended bezeichnet.
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Die Versalhöhe beschreibt die Höhe eines Großbuchstabens (z.B. des H) des jeweiligen Schriftschnittes.
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LF ist die Abkürzung für Lining Figures – im deutschen Sprachraum in der Regel als Versalziffern bezeichnet.
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Anfang des 20. Jahrhunderts schuf der deutsche Grafiker Ludwig Sütterlin im Auftrag des preußischen Kultur- und Schulministeriums zwei Schulausgangsschriften: eine nach lateinischen Schriftstil, und eine zweite als Weiterentwicklung der bis dahin im deutschsprachigen Raum vorherrschenden Kurrentschrift. Letztere bekam in der Folge die umgangssprachliche Bezeichnung Sütterlinschrift. Sütterlin verzichtete in seiner Vorlage auf die typische Schrägstellung der Kurrent und den Schwellzug.
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Gruppe I: Venezianische Renaissance-Antiqua Entwickelt um 1470 vor allem durch Nicolaus Jenson, Venedig, aus der humanistischen Minuskel. Das handschriftliche Vorbild dieser Druckschrift wurde mit der schräg angeschnittenen Breitfeder im Wechselzug geschrieben. Erkennungsmerkmale: Serifen Achse der Rundungen Ansatz (Dachansatz) der Serifen Querstrich des kleinen »e« der Kleinbuchstaben sind höher als die Versalien Strichstärken-Unterschiede
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Der Begriff Kurrent kann im weitesten Sinne als Synonym von Schreibschriften (von lateinisch currere: »laufen«) benutzt werden. Diese Bedeutung ist jedoch nicht die übliche. In der Regel meint man mit Kurrent einen spezifischen Schreibschriftstil des lateinischen Schriftsystems, der auf die gotische Kursive des 15. Jahrhunderts zurückgeht und sich im deutschsprachigen Raum bis ins 20. Jahrhunderts als verkehrsübliche Schreibschrift halten konnte. Die Kurrent bildet als Schreibschrift das Pendant
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Der Bleisatz ist ein Satzverfahren, das in unserem Kulturkreis seit seiner Erfindung durch Johannes Gutenberg in Mainz um 1440 angewendet wird. Dabei werden die Texte aus sogenannten beweglichen Lettern – einzelnen Buchstaben aus einer Blei-Zinn-Antimon-Legierung – zu einer Druckform zusammengesetzt, und von diesen wird im Hochdruckverfahren gedruckt. Handsatz in einer amerikanischen Staatsdruckerei Das manuelle Zusammenfügen der einzelnen Lettern durch einen Schriftsetzer wird H
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Typo-Wiki-Index
- AFM
- Ahle
- ATypI
- Aufzug
- Ablegen
- Andruck
- Antiqua
- Abnudeln
- Akkolade
- Akzidenz
- Abklatsch
- Apostroph
- Ausbinden
- Aldusblatt
- Ausschluss
- Anpappblatt
- Abziehpresse
- Akzidenzsatz
- Auszeichnung
- Ausschließen
- Anführungszeichen
- Auslassungszeichen
- Abteilungssternchen
- Ausgleichsleerzeichen
- Apple Advanced Typography
- Bouma
- Bengel
- Bleilaus
- Bleisatz
- Broschur
- Bikameral
- Blauabzug
- Blindtext
- Buchblock
- Buchdecke
- Buchdruck
- Bis-Strich
- Bitmapfont
- Bindehemmer
- Bindestrich
- Blackletter
- Brotschrift
- Buchrücken
- Buchschnitt
- Bézier-Kurve
- Boustrophedon
- Barock-Antiqua
- Bindestrich-Minus
- Bildschirmoptimierung
- Binnenform (eines Buchstaben)
- CE
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- CID
- CJK
- ClearType
- Condensed
- Central European
- Composite Font Representation
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- Dfont
- Divis
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- Duktus
- diatype
- Dextrograd
- Divisorium
- Durchschuss
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- Druckvermerk
- Desktop-Fonts
- Display-Fonts
- Druckerballen
- Deppenapostroph
- Deutsche Schrift
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- Desktop Publishing
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- End User License Agreement (EULA)
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- Stempelschneider
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- Schriftklassifikation nach DIN 16518
- Schriftklassifikation nach dem Formprinzip
- TTF
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- TrueType
- Typometer
- Titelseite
- Typengreif
- Typografie
- Typometrie
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- Tintenfalle
- ttfautohint
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- Typographica
- Tropfenserife
- Typograf (Person)
- Tabellensatzziffern
- Typograph (Maschine)
- Textarten nach DIN 1450
- Unicase
- UPM-Wert
- Überhang
- Umbrechen
- Übersetzer
- Unterlänge
- Umschlagseiten
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- Unique ID und XUID
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- Breitenloser Verbinder
- Unicode-gerechte Norm für Zusatzzeichen (UNZ)
- VFB
- Vorsatz
- Vignette
- Versalien
- Vorbreite
- Vakatseite
- Verfischen
- Versalhöhe
- Versalziffern
- Vorderschnitt
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- Versal-Eszett (ẞ)
- Vox-ATypI-Schriftklassifikation
- Versal-Eszett in historischen Schriften
- WOFF
- Webfonts
- Werksatz
- Wechselzug
- Walzenlehre
- Werkschrift
- Winkelhaken
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- Zeug
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- Zeilenhacker
- Zwiebelfisch
- Zeilenabstand
- Zeilenspalter
- Zeichenkodierung
- Zirkular-Schriften