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Wenn sich in einer Buchstabenform zwei Elemente in einem relativ geringen Winkel berühren, kann dies im Druck in kleinen Schriftgrößen dazu führen, dass die Druckfarbe an dieser Stelle physisch oder zumindest scheinbar zusammenläuft und einen unerwünschten Fleck bildet. Um dem entgegenzuwirken werden die Schnittpunkte an den betreffenden Stellen optisch offener gestaltet. Im Englischen wird dieser Einzug Ink Trap genannt.

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Im Deutschen gibt es bislang keinen allseits akzeptieren Begriff für Ink Traps. Neben Tintenfalle finden zum Beispiel auch Einzug (URW, Scangraphic),  Lichtkeil und Einstich (Max Caflisch) Verwendung.


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