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20 Fachbegriffe in dieser Kategorie

  1. Ralf Herrmann ·
    Werden Proportionale Ziffern in Tabellen eingesetzt, ergibt sich durch die teils deutlich unterschiedliche Breite der Ziffern ein sehr unruhiges Satzbild. Sollen alle Ziffern stets exakt untereinander stehen, benutzt man deshalb (wenn verfügbar) Tabellensatzziffern. Bei diesen Ziffern ist die Dickte der Ziffern exakt gleich. Sind die verschiedenen Ziffernarten auf verschiedene Schriftschnitte verteilt, erkennt man die tabellarischen Versalziffern meist an dem Zusatz »TF« (für Tabular
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  2. Ralf Herrmann ·
    Ein Taschenbuch ist heute ein kleinformatiges, handliches Buch, das zu einem relativ niedrigen Preis in oft hohen Auflagen erscheint. Umschlag und Bindung sind in der Regel wie bei einer Broschur (»Softcover«) ausgeführt. Ein Taschenbuch ist also gleichzeitig auch eine Broschur, aber nicht jede Broschur auch ein Taschenbuch. 
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  3. Ralf Herrmann ·
    Siehe Manuskripthalter
    • 2.655 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Im Grafikdesign ist es üblich, Schriftgrößen direkt spezifische Einsatzbereiche zuzuweisen. So gelten etwa Schriftgrößen von 10 bis 12 Punkt als angenehme Lesegrößen für Fließtexte. Jedoch bezieht sich so eine Zuordnung immer nur auf Drucksachen, die man in die Hand nehmen kann und bei denen man daher von einem einigermaßen festen Leseabstand ausgehen kann. Aber selbst die großen Schriftgrade von Überschriften in einem Magazin können auf einem Schild viel zu klein sein, weil der Leseabstand gege
    • 9.689 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Der Tiegel ist der flache Gegendruckkörper in Maschinen für den Hochdruck nach dem Fläche-gegen-Fläche-Prinzip. Zu den Pressen mit Tiegeldruckprinzip zählen auch Spindel-/Schraubenpressen und Kniehebelpressen nach dem Stanhope-Prinzip. Fachsprachlich üblich ist jedoch die Beschränkung des Begriffs Tiegeldruckpresse (oder kurz »Tiegel«) auf Pressen mit Klapp-Tiegeln nach Boston-/Liberty-/Gally- und Gordon-System. 
    • 4.489 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Wenn sich in einer Buchstabenform zwei Elemente in einem relativ geringen Winkel berühren, kann dies im Druck in kleinen Schriftgrößen dazu führen, dass die Druckfarbe an dieser Stelle physisch oder zumindest scheinbar zusammenläuft und einen unerwünschten Fleck bildet. Um dem entgegenzuwirken werden die Schnittpunkte an den betreffenden Stellen optisch offener gestaltet. Im Englischen wird dieser Einzug Ink Trap genannt. Im Deutschen gibt es bislang keinen allseits akzeptieren Begrif
    • 9.682 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Titelei bezeichnet die Seiten eines Buchs, die dem eigentlichen Inhalt vorangestellt sind. Teil der Titelei eines Buches können zum Beispiel sein: der Schmutztitel, das Frontispiz, die Titelseite auf dem Titelblatt,  Impressum, Vorwort, Widmung und Inhaltsverzeichnis.  
    • 6.839 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Titelseite ist formell korrekt die Vorderseite des Titelblattes in Druckwerken wie Büchern. Häufig werden Titelseite und Titelblatt jedoch auch synonym verwendet. Die Titelseite enthält den Titel des Druckwerkes und bei Büchern heute in aller Regel auch Angaben zu Autoren, dem Verlag sowie Publikationszeit und -ort.  Bei Büchern ist die Titelseite Teil der Titelei. 
    • 4.007 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Englische Bezeichnung für Barock-Antiqua; im Deutschen sind auch die Synonyme Bastarda bzw. Bastardschrift gebräuchlich, die darauf verweisen, daß die Barocken sowohl Merkmale der Klassizistischen als auch der Renaissance-Antiqua in sich vereinigen.
    • 3.683 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Eine als Kreis oder Tropfen ausgeformte Serife. 
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  11. Ralf Herrmann ·
    TrueType wurde von Apple in den späten 1980er-Jahren entwickelt. Vorausgegangen waren Streitigkeiten mit dem damals noch kleinen Unternehmen Adobe. Dieses Unternehmen hatte mit PostScript schon Mitte der 1980er-Jahre einen Standard der Druckvorstufe geschaffen, der bereits skalierbare Schriften enthielt. Da Apple aber nicht bereit war, einen so wichtigen Teil seines Betriebssystems gegen Lizenzgebühren in die Kontrolle eines anderen Unternehmens zu übergeben, entschied man sich, ein eigenes Schr
    • 9.759 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    TTF steht für TrueType-Font und ist der Suffix einer Fontdatei im TrueType-Format.
    • 4.349 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    ttfautohint ist ein Programm von Werner Lemberg, mit dem man TrueType-Fonts mit einer automatisch generierten Bildschirmoptimierung versehen kann. Die Version 1.0 erschien am 22.3.2014. Weitere Informationen und Download unter http://www.freetype.org/ttfautohint/
    • 4.068 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Der Typengreif war ein im deutschsprachigen Raum verbreiteter Industriestaubsauger zum Einsatz in Druckereien mit Handsatz. Das Gerät wurde vom Stuttgarter Unternehmen Typengreif Apparatebau Wilhelm Bilek vertrieben. Im Wesentlichen funktionieren der Typengreif und vergleichbare Geräte anderer Hersteller wie herkömmliche Staubsauger. Den Unterschied macht der Aufsatz. Über den Schlauch liegt ein permanenter Sog an. Wird der Aufsatz in das Fach eines Setzkastens mit Bleilettern gehalten
    • 6.675 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Ein Typograf ist ein Spezialist auf dem Gebiet der Anwendung von Schriften. (Zu alternativen Bedeutungen siehe Ende dieses Artikels) Typograf Jan Tschichold Umgangssprachlich wird die Bezeichnung Typograf oft fälschlicherweise als Synonym für Schriftgestalter verwendet. Allerdings gestaltet nur der Schriftgestalter (englisch »Type Designer«) Schriftarten; der Typograf benutzt in der Regel vorgefertigte Schriften für seine grafischen Gestaltungen. Natürlich kann ein Gestalt
    • 9.741 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Der Begriff Typografie ist eine Ableitung aus dem Griechischem: von týpos (Schlag, Abdruck, Figur, Typ) und gráphein (schreiben, zeichnen). Je nach Kontext kann der Begriff auf unterschiedliche Weisen verstanden werden. Die Typografie als Technik Die Typografie als Technik beschreibt die Erstellung beziehungsweise Darbietung von Textinformation über vorgefertigte Zeichenvorlagen. In unserem Kulturkreis hat diese Technik ihren Ursprung in der Erfindung Johannes Gutenbergs, der Bücher mi
    • 7.815 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Typograph ist der Name einer Zeilensatzmaschine, die vom Amerikaner John Raphael Rogers (1856–1934) entwickelt und über seine Rogers Typograph Company vertrieben wurde. Gebaut wurde die Maschine zunächst in den Werkstätten von Fred E. Bright in Cleveland, Ohio. Arbeitsweise Die Matrizen sind bei dieser Setzmaschine in einem fächerförmigen Rahmen aufgehängt. Beim Tasten gleiten die stabförmigen Matrizen durch ihr bloßes Gewicht aus der Ruhestellung über Gleitdrähte zur Matrizensammelstelle. Üb
    • 7.755 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Typographica ist der Name eines Typografie-Print-Magazins, das zwischen 1949 und 1967 von Herbert Spencer herausgegeben wurde. Insgesamt sind 32 Ausgaben erschienen. Seit 2002 wird der Name für einen Blog benutzt, den der US-Amerikaner Stephen Coles federführend betreibt. Typographi.ca im Jahr 2002.
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  19. Ralf Herrmann ·
    Das Typometer (auch Typomaß genannt) dient zum Messen von Längen, insbesondere im typografischen Maßsystem.  Bleisatztypometer sind in der Regel aus Messing, Stahl oder Neusilber gefertigt. Optionale Anschläge (siehe Foto unten) erlauben das leichte Messen von Schriftkegeln. Typometer für das Desktop-Publishing sind in der Regel aus Plastik und durchsichtig. 
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  20. Ralf Herrmann ·
    Die Typometrie war ein Verfahren zur Reproduktion von Kartenmaterial über die Technik des Buchdruckes. Die Technik kam im ausgehenden 18. Jahrhundert und frühen 19. Jahrhundert zum Einsatz, wurde dann aber durch die Erfindung der Lithografie verdrängt.   
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Oft aufgerufene Begriffe

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