12 Fachbegriffe in dieser Kategorie
-
Siehe Druckvermerk
- 2.532 Aufrufe
-
Das Et-Zeichen (auch Und-Zeichen, Kaufmanns-Und) ist eine Ligatur aus den Buchstaben e und t, die als Wort im Lateinischen »und« bedeuten. In dieser Bedeutung wird das Zeichen bis heute verwendet. In der deutschen Sprache ist die Anwendung jedoch auf die Namen von Unternehmen beschränkt. Müller & Meier GbR Wagner & Co.
- 12.882 Aufrufe
-
»E1« ist die Bezeichnung einer erweiterten Belegung und -beschriftung für Computertastaturen. Die Belegung ergänzt die herkömmliche deutsche Standardbelegung (T1) um Zeichen, »die in der nationalen und internationalen Bürokommunikation, im Unterrichtswesen und in gestalterisch anspruchsvollen Textwerken« verwendet werden können. Die Tastaturbelegung ist normiert als Teil der DIN 2137 in der 2023 in Kraft getretenen Fassung und kompatibel zur deutschen Standardbelegung von (Windows-)Tastaturen.
- 6.071 Aufrufe
-
Eierkuchen bezeichnet in der Drucksprache durcheinander geratene Lettern, zum Beispiel durch versehentlich auseinandergefallenen Satz.
- 4.455 Aufrufe
-
Mit Egyptienne werden serifenbetonte Schriften (englisch: Slab Serif) bezeichnet, die besonders durch zwei Merkmale gekennzeichnet sind: gleichbleibende (oder zumindest optisch einheitlich wirkende) Strichstärke starke, in der Regel rechtwinklige Serifen Bekannte Vertreter: Clarendon Beton Memphis Rockwell Stymie Serifa Lubalin Graph Entstehung Die Egyptienne-Schriften tauchten erstmals im England des 19. Jahrhundert
- 17.788 Aufrufe
-
Alternativer Begriff für »Auslassungszeichen«
- 4.468 Aufrufe
-
Das End User License Agreement (kurz »EULA« genannt) regelt die Nutzungsbedingungen von Software. Typische Regelungen einer Font-EULA betreffen zum Beispiel: Anzahl der nutzbaren Rechner (»CPU«) und Ausgabegeräte (Drucker, Belichter etc.) Einbettung der Fonts in Dokumente (z.B. PDFs) Nutzung für bestimmte Medien (Print, Web, eBook) Modifikationen der Fontsoftware Sicherheitskopien Weitergabe der Fontsoftware
- 4.260 Aufrufe
-
EOT (Embedded OpenType) ist der Suffix einer Fontdatei, die zur Einbettung in Dokumente oder Webseite konzipiert ist. Das EOT-Format ist ähnlich dem TrueType bzw. OpenType-Format aufgebaut. Die Fontdateien können im Gegensatz zu letzteren an eine bestimmte Domain-Adresse gebunden werden und durch Subsetting und Komprimierung werden die Dateigrößen minimiert. Tools zur Erstellung von EOT-Fonts: Microsoft WEFT http://www.microsoft.com/typography/WEFT.mspx EOTFast http://www.eotfast.com Fo
- 11.207 Aufrufe
-
Die besonders im Desktop Publishing lange Zeit verbreiteten Fonts im PostScript-Type1-Format besaßen lediglich eine Standardbelegung der ersten 256 Zeichen. Die Belegung unterscheidet sich zudem auf den Betriebssystemen Windows und Mac OS. Um auf beiden Systemen auf die identischen und weitere Zeichen (mathematische Zeichen, Ligaturen, Pfeile etc.) zugreifen zu können, werden diese Zeichen in die so genannten Expert-Fonts ausgelagert und im Schriftsatz über den manuellen Wechsel der Schriftart a
- 6.818 Aufrufe
-
Abkürzung die in einem Fontname auf einen Expert-Font hindeutet
- 3.546 Aufrufe
-
»eText« ist eine Produktbezeichnung von Monotype für Schriften, die speziell auf den Einsatz an Bildschirmen (Web, E-Reader etc.) ausgelegt sind. Die Schriftfamilien enthalten mindestens 4 Schnitte, die mit einer speziellen Bildschirmoptimierung versehen sind. Die eText-Fonts, die auf Druckschriften basieren, sind gegebenenfalls neu gezeichnet (geringerer Kontrast/größere x-Höhe), sodass sie auch in kleinen Schriftgraden auf niedrig aufgelösten Bildschirmen gut leserlich sind. Derzeit als eT
- 4.693 Aufrufe
-
Typografischer Fachbegriff für einen ausladenden Aufschwung bei Fraktur-Großbuchstaben.
- 6.728 Aufrufe
Oft aufgerufene Begriffe
-
Die vier Umschlagseiten werden mit U1 bis U4 bezeichnet. Das erste, was man von einer Publikation, sei es nun Buch, Zeitschrift oder sonst etwas, sieht, ist die Seite U1. Schlägt man das Werk auf, schaut man links auf die, bei Büchern in der Regel unbedruckte, Seite U2 (und bei Büchern rechts dann auf den Schmutztitel). Blättert man nun das ganze Werk durch, bis man die letzte Seite umgeschlagen hat, dann ist links die letzte Seite des Werkes und rechts liegt U3, bei Büchern meistens ebenf
- 90.241 Aufrufe
-
Versalien ist der typografische Fachbegriff für Großbuchstaben. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den Großbuchstaben ab, die am Anfang einer Verszeile (lat. versus = »Zeile«) standen. Der Singular lautet der Versal, wird aber in der Typografie praktisch nie gebraucht. Die Schreibweise in Versalien zählt neben kursiv, fett etc. zu den Auszeichnungsarten im Schriftsatz. Ein anderes, ebenfalls häufig gebrauchtes Wort für Großbuchstaben ist Majuskeln – im Gegensatz zu den Minuskeln, den
- 64.300 Aufrufe
-
Das Versal-Eszett bezeichnet die Großbuchstabenform des Buchstaben ß (Eszett). Die Erweiterung des deutschen Alphabets um diesen Buchstabens wird seit Ende des 19. Jahrhundert diskutiert. Bis 1941 waren in Deutschland die gebrochenen Schriften für deutsche Texte vorherrschend und in diesen Schriften gibt es nur in sehr seltenen Fällen Großschreibung von Wörtern. Das ß existierte deswegen lange Zeit nur als Kleinbuchstabe, da es für eine Großbuchstabenvariante schlicht keinen Bedarf gab. Seit dem
- 45.004 Aufrufe
-
Mit Condensed wird eine im Vergleich zum Normalschnitt schmaler laufende Schrift bezeichnet. Condensed-Schriften bieten sich auf Grund des geringeren Platzbedarfes zum Beispiel für Tabellen oder Zeitungsüberschriften an. Eine Schrift, die im Gegensatz zur Standardweite noch breiter läuft, wird im Englischen Extended bezeichnet.
- 29.042 Aufrufe
-
Die Versalhöhe beschreibt die Höhe eines Großbuchstabens (z.B. des H) des jeweiligen Schriftschnittes.
- 28.680 Aufrufe
-
LF ist die Abkürzung für Lining Figures – im deutschen Sprachraum in der Regel als Versalziffern bezeichnet.
- 26.403 Aufrufe
-
Anfang des 20. Jahrhunderts schuf der deutsche Grafiker Ludwig Sütterlin im Auftrag des preußischen Kultur- und Schulministeriums zwei Schulausgangsschriften: eine nach lateinischen Schriftstil, und eine zweite als Weiterentwicklung der bis dahin im deutschsprachigen Raum vorherrschenden Kurrentschrift. Letztere bekam in der Folge die umgangssprachliche Bezeichnung Sütterlinschrift. Sütterlin verzichtete in seiner Vorlage auf die typische Schrägstellung der Kurrent und den Schwellzug.
- 25.125 Aufrufe
-
Gruppe I: Venezianische Renaissance-Antiqua Entwickelt um 1470 vor allem durch Nicolaus Jenson, Venedig, aus der humanistischen Minuskel. Das handschriftliche Vorbild dieser Druckschrift wurde mit der schräg angeschnittenen Breitfeder im Wechselzug geschrieben. Erkennungsmerkmale: Serifen Achse der Rundungen Ansatz (Dachansatz) der Serifen Querstrich des kleinen »e« der Kleinbuchstaben sind höher als die Versalien Strichstärken-Unterschiede
- 24.116 Aufrufe
-
Der Begriff Kurrent kann im weitesten Sinne als Synonym von Schreibschriften (von lateinisch currere: »laufen«) benutzt werden. Diese Bedeutung ist jedoch nicht die übliche. In der Regel meint man mit Kurrent einen spezifischen Schreibschriftstil des lateinischen Schriftsystems, der auf die gotische Kursive des 15. Jahrhunderts zurückgeht und sich im deutschsprachigen Raum bis ins 20. Jahrhunderts als verkehrsübliche Schreibschrift halten konnte. Die Kurrent bildet als Schreibschrift das Pendant
- 23.782 Aufrufe
-
Der Bleisatz ist ein Satzverfahren, das in unserem Kulturkreis seit seiner Erfindung durch Johannes Gutenberg in Mainz um 1440 angewendet wird. Dabei werden die Texte aus sogenannten beweglichen Lettern – einzelnen Buchstaben aus einer Blei-Zinn-Antimon-Legierung – zu einer Druckform zusammengesetzt, und von diesen wird im Hochdruckverfahren gedruckt. Handsatz in einer amerikanischen Staatsdruckerei Das manuelle Zusammenfügen der einzelnen Lettern durch einen Schriftsetzer wird H
- 22.030 Aufrufe
Typo-Wiki-Index
- AFM
- Ahle
- ATypI
- Aufzug
- Ablegen
- Andruck
- Antiqua
- Abnudeln
- Akkolade
- Akzidenz
- Abklatsch
- Apostroph
- Ausbinden
- Aldusblatt
- Ausschluss
- Anpappblatt
- Abziehpresse
- Akzidenzsatz
- Auszeichnung
- Ausschließen
- Anführungszeichen
- Auslassungszeichen
- Abteilungssternchen
- Ausgleichsleerzeichen
- Apple Advanced Typography
- Bouma
- Bengel
- Bleilaus
- Bleisatz
- Broschur
- Bikameral
- Blauabzug
- Blindtext
- Buchblock
- Buchdecke
- Buchdruck
- Bis-Strich
- Bitmapfont
- Bindehemmer
- Bindestrich
- Blackletter
- Brotschrift
- Buchrücken
- Buchschnitt
- Bézier-Kurve
- Boustrophedon
- Barock-Antiqua
- Bindestrich-Minus
- Bildschirmoptimierung
- Binnenform (eines Buchstaben)
- CE
- CFN
- CFR
- CID
- CJK
- ClearType
- Condensed
- Central European
- Composite Font Representation
- DFR
- Dfont
- Divis
- Dickte
- Duktus
- diatype
- Dextrograd
- Divisorium
- Durchschuss
- Druckermarke
- Druckvermerk
- Desktop-Fonts
- Display-Fonts
- Druckerballen
- Deppenapostroph
- Deutsche Schrift
- Dicktenausgleich
- Desktop Publishing
- EOT
- EXP
- Ellipse
- Explicit
- Egyptienne
- Eierkuchen
- Et-Zeichen
- eText-Fonts
- Expert-Font
- Elefantenrüssel
- E1-Tastaturbelegung
- End User License Agreement (EULA)
- FOG
- FON
- FFIL
- Font
- Frosch
- Fleisch
- Fotosatz
- Farbstein
- Fundament
- Fontkoffer
- Frontispiz
- Festeinband
- Flare Serif
- Fliegenkopf
- Fadenzähler
- Farbspachtel
- Formschlüssel
- Fliegendes Blatt
- Figurenverzeichnis
- Französische Anführungszeichen
- Gasse
- Glyphe
- Gothic
- Garalde
- Gemeine
- Geviert
- Grotesk
- Garnitur
- Grauwert
- Grundlinie
- Grusograph
- Guillemets
- Grundstrich
- Glatter Satz
- Geviertstrich
- Gedankenstrich
- Gänsefüßchen
- Gebrochene Schrift
- Grauwert-Abstufungen (bei Schriften)
- Hinting
- Handsatz
- Hochzeit
- Hardcover
- Hurenkind
- Haarstrich
- hz-Programm
- Halbgeviertstrich
- Handgießinstrument
- INF
- Ikarus
- Italic
- Initiale
- Ink Trap
- Jungfrau
- Kehlung
- Kerning
- Kursive
- Kustode
- Klischee
- Kolophon
- kompress
- Klopfholz
- Kegelhöhe
- Kalligrafie
- Kapitalband
- Kapitälchen
- Kaufmanns-Und
- Kolumnenschnur
- Kurrentschrift
- Kontextsensitiv
- Klassizistische Antiqua
- LF
- LWFN
- Leiche
- Ligatur
- langes s
- Logotype
- Laufweite
- Lettering
- Lichtkeil
- Logotypie
- Langstrich
- Lesbarkeit
- Leserlichkeit
- Linear-Antiqua
- Lückenbüßer
- Lichte Schriften
- Lesefreundlichkeit
- Mater
- Matrize
- Metteur
- Möwchen
- Majuskeln
- Minuskeln
- Mengentext
- monolinear
- Monospaced
- Monokameral
- Mittellänge
- Maschinensatz
- Minuskelziffern
- Multiple Master
- Manuskripthalter
- Mediävalziffern
- Musierte Schrift
- Nachbreite
- Nebensignatur
- Normalschriftlinie
- OsF
- OTF
- Oblique
- Oldstyle
- OpenType
- Oberlänge
- OpenType Feature
- Optische Größen
- OpenType Collection
- Open Font License (SIL)
- Optischer Randausgleich
- PFB
- PFM
- PFR
- PHF
- PUA
- Punze
- Pachulke
- Plakadur
- Polytype
- Photofont
- Paginierung
- Private Use Area
- PostScript Type 0
- PostScript Type 1
- Proportionale Ziffern
- Quadraten
- Reglette
- Rundes r
- Romain du Roi
- Registerhaltigkeit
- Renaissance-Antiqua
- sfont
- Sporn
- Swash
- Serife
- Setzen
- Spieß
- slanted
- Spatium
- Stempel
- Scheitel
- splendid
- staromat
- Stehsatz
- Schluss-s
- Schnurzug
- Setzlinie
- Softcover
- Sans Serif
- Setzkasten
- Setzschiff
- Slab Serif
- Small Caps
- Subsetting
- Stereotypie
- Schließzeug
- Schmutztitel
- Schriftsippe
- Spationieren
- Spitzkolumne
- Superellipse
- Schattenachse
- Schriftsetzer
- Schusterjunge
- Spiegelstrich
- Strichstärke
- Schattenstrich
- Schließplatte
- Schließrahmen
- Schriftgießer
- Schweizerdegen
- Streckenstrich
- Seitenansprache
- Steg (Bleisatz)
- Suitcase Fusion
- Sulzbacher Form
- Stempelschneider
- Schablonenschrift
- Schwungbuchstaben
- Scriptio continua
- Sperren/Sperrsatz
- Sütterlinschrift
- Subpixel-Rendering
- Signatur (der Type)
- Schaftstiefelgrotesk
- Strichstärkenkontrast
- Serifenbetonte Linear-Antiqua
- Schriftklassifikation nach DIN 16518
- Schriftklassifikation nach dem Formprinzip
- TTF
- Tiegel
- Tenakel
- Titelei
- TrueType
- Typometer
- Titelseite
- Typengreif
- Typografie
- Typometrie
- Taschenbuch
- Tintenfalle
- ttfautohint
- Transitional
- Typographica
- Tropfenserife
- Typograf (Person)
- Tabellensatzziffern
- Typograph (Maschine)
- Textarten nach DIN 1450
- Unicase
- UPM-Wert
- Überhang
- Umbrechen
- Übersetzer
- Unterlänge
- Umschlagseiten
- Unterschneidung
- Unique ID und XUID
- Universal Type Server
- Breitenloser Verbinder
- Unicode-gerechte Norm für Zusatzzeichen (UNZ)
- VFB
- Vorsatz
- Vignette
- Versalien
- Vorbreite
- Vakatseite
- Verfischen
- Versalhöhe
- Versalziffern
- Vorderschnitt
- Variable Fonts
- Versal-Eszett (ẞ)
- Vox-ATypI-Schriftklassifikation
- Versal-Eszett in historischen Schriften
- WOFF
- Webfonts
- Werksatz
- Wechselzug
- Walzenlehre
- Werkschrift
- Winkelhaken
- x-Höhe
- Zeug
- Zeugkiste
- Zurichtung
- Zeichensatz
- Zeilenhacker
- Zwiebelfisch
- Zeilenabstand
- Zeilenspalter
- Zeichenkodierung
- Zirkular-Schriften