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20 Fachbegriffe in dieser Kategorie

  1. Ralf Herrmann ·
    Siehe Guillemets
    • 4.812 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Der Formschlüssel (auch Schließzeug-Schlüssel oder kurz Schließschlüssel) dient beim Buchdruck zum Spannen und Lösen des Schließzeuges beim Prozess des Formschließens. 
    • 4.061 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Ein Font ist eine Menge von druck- bzw. darstellbaren Buchstaben. Die Bezeichnung bezog sich ursprünglich auf einen zusammengehörigen Satz gegossener Bleilettern. Im Desktop Publishing bezeichnet Font heute vor allem die digitale Form von Schriften, das heißt die Fontdateien selbst. Umgangssprachlich wird Font oft synomym zu Schriftart verwendet, auch wenn diese Anwendung nicht ganz korrekt ist. Mehr dazu im Fachartikel Unterschiede zwischen Schriftart, Font und Zeichensatz.
    • 5.331 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Der seit den 1960er Jahren verbreitete Fotosatz basiert auf der Belichtung der Schriftzeichen mittels optischer (und später optoelektronischer) Verfahren auf einen Trägerfilm, der dann in der Regel die Vorlage für den Offsetdruck bildet. Eines der ersten erfolgreichen Geräte ist die seit 1962 von dem aus Berlin stammenden Unternehmen Berthold vertriebene diatype. Über einen Pistolengriff wird das gewünschte Zeichen ausgewählt. Über eine drehbare Schriftscheibe, die die Negativformen von 195 Buch
    • 11.773 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Das fliegendes Blatt bzw. der fliegende Vorsatz bezeichnet die lose Hälfte des Vorsatzes, die dem Schmutztitel vorangestellt ist. Da das fliegende Blatt nicht Teil des Buchblocks ist, wird es auch bei der Seitenzählung nicht berücksichtigt. 
    • 6.149 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Ein Festeinband (auch Deckenband, Hardcover) ist ein Buch mit einem festen Einband (meist aus Karton oder Pappe), der als Vorderdeckel, Hinterdeckel und Buchrücken separat als ein Stück hergestellt wird. Diese sogenannte Buchdecke wird dann über den Vorsatz mit dem Buchblock verbunden. 
    • 5.684 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Flare Serif ist die englische Bezeichnung für gekehlte Serifenansätze. Schriften mit dieser Gestaltung lassen sich daher gegebenenfalls nicht eindeutig in die zwei typischen Hauptkategorien serifen- bzw. serifenlose Schrift einordnen.   
    • 4.607 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Ein Fadenzähler ist eine Messlupe, bei der die Linse in ein (in der Regel dreiseitiges) Gestell eingesetzt ist und somit stets einen festen Abstand zum Objekt einnimmt, das unter der Lupe liegt. Die ursprüngliche Anwendung, auf die der Name noch verweist, lag in der Textilindustrie. Aber auch in der Druckindustrie fand und findet der Fadenzähler Verwendung. 
    • 3.441 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Ein Farbstein dient beim Buchdruck zur Vorbereitung der Druckfarbe und zur anschließenden Aufnahme der Farbe durch Handfarbwalzen.  Verschiedene Materialien können benutzt werden, solange die Oberfläche möglichst glatt ist. Hierzulande besonders häufig eingesetzt werden jedoch ausgemusterte Lithografiesteine. 
    • 1.627 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Der Farbspachtel (auch Farbmesser genannt) ist ein Werkzeug zur Verarbeitung von Druckfarben. 
    • 1.616 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Bedeutung 1: Traditionelle Bezeichnung für die Darstellung des kompletten Zeichensatzes eines Fonts.  Normiertes Figurenverzeichnis am Beispiel einer Schrift des VEB Typoart Dresden   Bedeutung 2: Verzeichnis von Abbildungen in einer Drucksache. 
    • 2.728 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Als Frosch wird der Schieber an einem Winkelhaken bezeichnet, mit dem die Zeilenbreite eingestellt wird. 
    • 4.043 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Ein Fliegenkopf ist das charakteristische Druckbild, das durch auf den Kopf gestellten Buchstaben entsteht. Es wird also der Fuß der Letter mit der Gießrille abgedruckt, wodurch zwei Rechtecke entstehen. Ein Fliegenkopf kann ein Versehen oder eine absichtliche Markierung des Setzers sein. Textstellen auf diese Weise zu markieren wird Blockieren genannt. 
    • 4.869 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Das Fundament ist ein Bauteil einer Hochdruckmaschine, das die Druckform trägt. Es kann je nach Bauart feststehend oder beweglich sein. Wesentlich ist eine fehlerlose und absolut glatte Oberfläche, damit die druckenden Elemente exakt auf einer Höhe stehen.  
    • 3.227 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Das Frontispiz ist eine dekorative oder informative Abbildung, die sich auf der dem Titelblatt gegenüberliegenden Seite befindet.
    • 8.400 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Ein Fontkoffer (englisch: suitcase) ist ein Container-Format, das bei den verschiedenen Versionen des Mac-OS-Betriebssystems zum Einsatz kommt bzw. kam und verschiedene Fontdaten enthalten kann. Ein Fontkoffer enthält in der Regel Bitmapfonts zu einem korrespondierenden PostScript-Type1-Font oder die verschiedenen Schnitte eines TrueType-Fonts.
    • 4.886 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    FFIL ist der interne Bezeichner eines Mac-OS-Fontkoffers.
    • 4.827 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    FOG ist der Dateisuffix der offenen Dateien des Font-Edtitors Fontographer.
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  19. Ralf Herrmann ·
    Dateien mit der Endung .FON sind Bitmapfonts für Microsoft Windows, die vor allem in älteren Versionen des Betriebssystems (z.B. Windows 3.x) zum Einsatz kamen.
    • 4.377 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Fleisch nennt man den nicht druckenden Raum auf der Kopfseite des Schriftkegels, der das Buchstabenbild umgibt. Dies schließt auch die Ober- und Unterlängen sowie Vor- und Nachbreite links und rechts vom Buchstabenbild mit ein. Die Bezeichnung stammt aus dem Bleisatz, kann aber gleichsam auf den virtuellen Kegel digitaler Glyphen angewendet werden.
    • 8.542 Aufrufe

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