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15 Fachbegriffe in dieser Kategorie

  1. Ralf Herrmann ·
    Plakadur war ein Markenname der H. Berthold AG für ein auf Kunstharz basierendes Material, das im 20. Jahrhundert zur Produktion von großformatigen Buchdruck-Schriften als Alternative zu Holzschriften eingesetzt wurde. Im Vergleich zu letzteren ist das Plakadur-Material formstabiler, da es nicht nicht auf Feuchtigkeit, Lösungsmittel etc. reagiert.  Als Rohstoff zur Fertigung dient ein Edelkunstharzprodukt in Streifenform von ungefähr Kegelstärke und Schrifthöhe. Die Kegelseiten werden auf e
    • 4.013 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Punze (von lateinisch »punctio«: Stechen) oder auch Bunze (veraltet) hat zwei Bedeutungen: Die Punze ist ein Werkzeug bei der Erstellung von Bleisatz-Stempeln. Damit müssen die Innenformen von Buchstabenvorlagen (Abbildung: fig 2) nicht manuell graviert werden, sondern werden durch das Einschlagen mit der Punze (Abbildung: fig 1) erzeugt. Die durch das oben genannte Werkzeug erstellten, nicht druckenden Innenformen eines Buchstabens bzw. des gedruckten Buchstabenbildes werden ebenf
    • 11.251 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Polytype (Plural: Polytypen) war eine alternative Bezeichnung von Logotype. 
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  4. Ralf Herrmann ·
    Ein Begriff aus dem Polnischen, der in abwertender Weise für einen Tölpel oder ungehobelten Burschen verwendet wird. In Druckereien wurde der Begriff für Setzergehilfen bzw. ungeschickte Setzer verwendet, mitunter aber auch im weiteren Sinne für alle Setzergesellen ohne Meisterbrief.
    • 6.129 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Private Use Area (»Private Verwendung«) ist ein Bereich im Unicode-Standard, für den keine festen Zeichen zugeordnet sind. In der Basic Multilingual Plane erstreckt sich der PUA-Bereich von U+E000 bis U+F8FF. Schrifthersteller können diesen Bereich nutzen, um Zeichen, für die kein eigener Unicode-Wert existiert, zu kodieren. Typisch sind hier etwa Kapitälchen, Schwungbuchstaben und Ornamente aller Art. Apple nutzt zum Beispiel den Kode U+F8FF für das Apple-Logo. Da die Private Use Area nicht sta
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  6. TobiW ·
    Die Paginierung sind die Seitenzahlen einer Publikation. Bei Büchern beginnt die Paginierung in der Regel auf der Schmutztitelseite, wobei besonders bei Fachbüchern häufig erst ab dem ersten Kapitel arabisch und zuvor römisch nummeriert wird. Bei Magazinen wird häufig auch schon das Cover als Seite eins gezählt. Die Umschlagseiten werden auch mit U1 bis U4 bezeichnet (allerdings nicht so nummeriert).
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  7. Ralf Herrmann ·
    Adobe veröffentlichte 1985 den PostScript-Standard, eine Seitenbeschreibungssprache zur größenvariablen Druckausgabe von Dokumenten, und mit dem im gleichen Jahr erschienenen, auf PostScript basierenden Apple LaserWriter begann die Revolution des Desktop Publishing – dem Publizieren vom Schreibtisch aus. Innerhalb des PostScript-Standards etablierten sich zunächst zwei wesentliche Schriftformate: Type-1- und Type-3-Fonts. Für Letztere waren die Spezifikationen frei zugänglich. Allerdings war di
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  8. Ralf Herrmann ·
    Abkürzung von Private Use Area
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  9. Ralf Herrmann ·
    Proportionale Ziffern besitzen im Gegensatz zu Tabellensatzziffern eine unterschiedliche Dickte der einzelnen Ziffern.
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  10. Ralf Herrmann ·
    .phf ist der Suffix einer Fontdatei im Photofont-Format.
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  11. Ralf Herrmann ·
    Photofonts sind Bitmapfonts, die Farben und Transparenzen unterstützen. Die einzelnen Glyphen bestehen dazu aus PNG-Bildern. Das Format wurde von Fontlab Ltd. entwickelt, wird aber kaum von Anwendungsprogrammen unterstützt. Siehe auch http://www.photofont.com
    • 3.477 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    PFR steht für Portable Font Resource und ist der Suffix einer Fontdatei, die zur Verwendung mit der Schrifteinbettungstechnolgie TrueDoc benutzt wurde.
    • 3.245 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    PostScript Type 0 ist eine Erweiterung von PostScript Type 1, das in Gegensatz zu letzterem eine Adressierung von mehr als 256 Zeichen ermöglicht. Es wurde vor allem für asiatische Fonts mit großem Zeichenvorrat benutzt. Das Format ist vor allem unter der Abkürzung CID (Character Identifier Font) bekannt.
    • 3.850 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    PFM steht für PostScript Font Metrics und ist der Suffix einer Datei die zu einem Postscript-Type1-Font gehört. Die PFM-Datei enhält Metrikdaten wie zum Beispiel Unterschneidungswerte. Windows benötigt neben der PFM-Datei auch eine PFB-Datei um installiert und benutzt werden zu können.
    • 5.491 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    PFB steht für PostScript Font Binary und ist der Suffix einer Datei die zu einem Postscript-Type1-Font gehört. Die PFB-Datei enhält die Outline-Daten eines Fonts. Windows benötigt neben der PFB-Datei auch eine PFM-Datei um installiert und benutzt werden zu können.
    • 8.512 Aufrufe

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